Chapter 10 - Fate


Part 1 - Suspicion


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Heute, jetzt, 'Camerons' Raum:
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'Cameron' war ihrer 'Werkstatt'. Auf dem Tisch lagen die Reste der Maschine, welche sie gerade eben aufgehalten hatte.
Es war eine von den neu programmierten. Sie hält den Chip, die 'Seele' der Maschine in der Hand und betrachtet ihn von allen Seiten.
An dem Chip war kein physischer Schaden auszumachen.

Sie musste ihn auslesen. Sie wollte John deswegen nicht hintergehen, es würde ihn von ihr wegreißen, ihre Mission erschweren.
Sie berechnete wie sauer John sein würde, wenn sie ihn mit dem Chip konfrontierte. Sie entschied sich ihn aufzusuchen.


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vor 2 Monaten, Johns Quartier:
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"Perry, ist für die Vorbereitung für die Befreiung des Century Work Camp voll im Gang?"

John war noch immer bettlägerig, er erholte sich nur langsam von den Wunden. Bei ihm waren Perry und Winfield.
'Cameron' stand bei seiner Seite.

"Ja, in 2 Monaten kann es losgehen. Die Vorbereitungen sind schon fast abgeschlossen, aber ich habe ein Problem, wir brauchen mehr Soldaten."
'Cameron':
"Nimm Maschinen mit, welche von den ersten."
Winfield:
"Stopp! Das können wir nicht machen. Was wenn die Maschinen austicken, und jene Leute umbringen, die wir retten wollen?"
'Cameron':
"Maschinen führen nur ihre einprogrammierten Befehle aus. Deswegen sage ich ja, er solle welche von denen nehmen, die ICH umprogrammiert habe. Diese Anomalien treten nur bei den neuprogrammierten auf."
John:
"Cameron, stopp! Das reicht."
Winfield:
"Und was, wenn sie durchdreht? Drehen dann auch alle Maschinen durch, die sie umprogrammiert hat?"
John:
"Es reicht! Das gilt auch für sie, Winfield."

Winfield unterdrückte ein wutentbranntes Schnauben.

John wandte sich Perry zu:
"Es tut mir Leid Perry, wir können für den Angriff keine Truppen mehr erübrigen, dass wissen sie, die Verluste bei Topanga sind doch größer als zuerst angenommen. Entweder sie kommen mit den Einheiten aus, die ich ihnen bereitstellen konnte oder sie nehmen Maschinen mit, vorzugsweise welche von den Älteren. Irgendetwas stimmt mit den neuen nicht, sie hat recht",

John schaute rüber zu Cameron,
"Ich hätte alle neuen Maschinen durch sie neu programmieren lassen sollen."

Winfield:
"Das ist der Hohn. Du traust dieser Maschine mehr als allem anderen?!"
John:
"Nun, was soll ich denn machen? Anscheinend ist es sicherer wenn Sie die Maschinen umprogrammiert."
Winfield:
"Maschinen, die andere Maschinen umprogrammieren, wo kommen wir da denn hin?!"
Perry:
"Sir, ich muss sie vor diesem Schritt warnen. Die Menschen innerhalb des Widerstands würden es nicht verstehen. Zum Teufel, sie wissen wie groß der Hass auf die Maschinen ist, und er wird jeden Tag, jedes mal wenn eine von ihnen Amok läuft größer."
John:
"Aber eben das versuche ich doch damit zu verhindern."
Perry:
"Nun, ich will es klar ausdrücken: es würde so aussehen, als werde der Mensch vollkommen von der Maschine ersetzt, mit allen Mitteln, als werden die Verluste durch die eigenen Maschinen toleriert."
John:
"Nun gut, ich werde darüber nachdenken, bis die Befreiungsaktion vom Centri abgeschlossen ist. Dann haben wir Gewissheit, was am besten für den Widerstand ist."
Winfield:
"Und Perry, was werden sie tun."

Er starrte ihn ganz genau an, dieser antwortete:
"Ich werde, ein Maschinentrupp als Nachhut später losschicken, vorzugsweise von der ersten Generation. Wenn wir sie nicht brauchen ist es egal und sie werden wieder zurückgeschickt - kein Grund unnötiges Risiko einzugehen. Wenn wir aber auf heftigen Widerstand stoßen, könnten wir die zusätzliche Feuerkraft gebrauchen."

Perry:
"Auch gut, je weniger von diesen Drecksviechern hier, desto sicherer für uns."
John:
"Genehmigt, wegtreten."
Winfield ging, warf 'Cameron' im vorbeilaufen noch einen hasserfüllten, angewiderten Blick zu.

Perry blieb:
"Sir, ich muss mit ihnen über Lieutenant Derek Reese sprechen."
"Ich weiß, er ist wieder da, Cameron hat mir davon erzählt. Wollte gleich auf sie schießen. Was ist mit ihm?"
"Sie wissen, dass er sie sehen möchte?"
"Ja, und?"
"Nun ja. Im Anbetracht, dass er nichts von dem Verbleib seines Bruders weiß, von den Maschinen gefangen genommen wurde, denke ich, sie sollten seiner Bitte nachkommen. Vielleicht geht es ihm danach besser."
"Ich denke noch einmal darüber nach."

"Wissen sie, er ist gerade dort draußen, auf dem Weg zu dem Eagle Rock Bunker, welcher von Skynets Biowaffe getroffen wurde."
"Ich habe Metall dafür vorgesehen."
"Ich weiß Sir. Wir waren uns einig, aber er hat darauf bestanden."

'Cameron' neigte den Kopf:
"Er wird sich selber umbringen, warum macht er sowas."
John schaute zu ihr auf:
"Er hat Kyle verloren, er hat alles verloren, was wichtig in seinem Leben war. Menschen machen dumme Dinge, wenn dass Schicksal sie so hart trifft. Sie treffen einfach unüberlegt, die falschen Entscheidungen."
'Cameron':
"Danke für die Erklärung."

Perrys Kinnlade klappte herunter:
"Sie... lernt?"


Part 2 - Foreshadowing


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vor 6 Wochen:
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'Cameron' machte ihren Rundgang, auf dem Rücken trug sie einen Granatwerfer.
Morten und Winfield hatten bei John durchgerungen, dass Plasmagewehre innerhalb der Basis nur noch an Menschen ausgehändigt wurden.
Sie hatte sich bei John beschwert - er hatte gesagt, dass er eine Sonderreglung für sie suchen werde, bis dahin musste sie aber mit den konventionellen Waffen auskommen.

Gewehrschüsse. Ferne Schreie:
"Ein Roboter, er spielt verrückt. Er ist durch geknallt! Schnell weg! Raus hier!"
Schmerzensschreie folgen.
Cameron rennt.

In der Ferne hört sie eine vertraute Stimme:
"Hey!"

'Voice Match Found: Derek Reese'

Andere Schüsse ertönen, 9mm, aus einer Pistole abgefeuert. Wieder Gewehrfeuer. Sie ist fast da.
Sie geht um die Ecke und sieht mehrere Leichen. Zwei junge Frauen liegen mit Schusswunden am Rücken auf dem Boden.
Weiter hinten im Gang, an der Ecke liegt eine zusammengekauerte Leiche in ihrem Blut, das durch die vielen Schusswunden fließt.
Der ganze Gang ist übersät mit Einschusslöchern eines Großkalibrigen Maschinengewehrs.

Etwas in einer der Zimmer fällt zu Boden - es ist Dereks Zimmer.
Weitere Schüsse, das klicken eines leeren Magazins.

Sie ist fast an der Türschwelle.
"Mach schon! Na los! Bring mich schon um! Du Drecks..."

'Cameron' stürmt herein, schlägt die bösartige Maschine durch die dünne Wand ins Nebenzimmer.

Die Maschine kommt hart auf dem Boden auf. Sie tritt vor, nimmt den geladenen Granatwerfer und feuert ihn ab.
Sogleich dreht sie ihr Gesicht nach links, um es vor der Explosion zu schützen. Sie sieht noch aus den Augenwinkeln wie sich ein unversehrter Derek zum Schutz duckt und die Hände vor das Gesicht hebt. Als die Druckwelle vorbei ist, dreht sich 'Cameron' um.
Derek starrt entgeistert die zerstörte Maschine an.
'Cameron' erwidert:

"Sie werden manchmal bösartig", Derek starrt sie an, "niemand weiß warum."
Sie geht und lässt Derek alleine. John musste darüber informiert werden.


"Sie wissen was zu tun ist?"
"Ist das alles? Danach kann ich leben wie ich möchte."
John starrte in das Gesicht des Ingenieurs:
"Das ist der Deal."
"Ich denke, ich mache es.

John blickte auf, 'Cameron' ging durch die Türe, vorbei an Wells, an seine Seite.
Sie begutachtete den Ingenieur genau.

"Halten sie sich an die Abmachung bauen sie die Zeitmaschine an dem abgesprochenen Ort, sowie die Waffe und sie werden nichts von uns hören. Wenn sie uns aber hintergehen, werden wir es früher oder später herausfinden, und sie vergisst nicht."
John nickte 'Cameron' zu.
Der Ingenieur blickte ängstlich auf zu 'Cameron'.
Wells kam aus dem Hintergrund und führte ihn wieder ab.

'Cameron' blickte zu John, er zurück:
"Wir müssen reden, John."
"Was gibt es?"
"Eine Maschine, sie ist Amok gelaufen."
"Oh Gott, schon wieder eine."

John fasste sich an die Stirn und rieb sich die Augen, stützte sich mit den Ellenbogen auf den Tisch ab.
"Ich entdeckte mehrere Anomalien in ihrem Verhalten."
"Warte, du meinst mehr als eine?"
"Ja, zuerst schien es so, als würde sie wie viele andere der zweiten Generation Amok laufen. Doch aus ihrem Verhalten, muss ich schließen, dass sie als sekundäres Ziel die Ermordung von Derek Reese hatte."

"Stopp! Warum um Himmel Willen sollte jemand Derek umbringen wollen?"
"Ich weiß es nicht. Doch die Maschine schien sich auf ihn zu konzentrieren. Derek war außer Sichtweite, hatte sich in Deckung versteckt. Wenn es ihr Auftrag war nur Menschen zu töten, wäre sie den Hauptgang weitergelaufen."
"Diesen Maschinen gibt keiner Aufträge, wer will denn schon seine eigenen Leute in Gefahr bringen."
"Ich habe es dir bereits erklärt, John. Ich brauche mich nicht zu wiederholen, niemand mag einen Nörgler."

"Ich weiß was du meinst, aber... ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand dazu imstande wäre."
"Ich schon, John. Skynet wurde von den Menschen erschaffen. Die Atombombe wurde von Menschen erfunden."

"Was rätst du mir? Was soll ich machen."
"Derek ist nichtmehr sicher hier. Ich weiß nicht wie du zu ihm stehst, aber es ist der Bruder von Kyle.
Wenn meine Berechnungen stimmen, möchte ihn jemand tot sehen. Du solltest mit ihm sprechen, und ihn verlegen.
Ihm wird es aber sicher nicht gefallen. Es scheint als hätte er eine Partnerin gefunden..."

John fiel ihr ins Wort:
"Was soll ich Derek denn bitteschön sagen? Die Wahrheit würde er nicht verstehen."
"Traust du mir?"
"Ja, Cameron, es ist nur schwierig..."
"Liegt dir irgendetwas an Derek?"
"Ja, schon."
"Dann musst du ihn Fortschicken."


Derek lag wach in seinem Zimmer, die Hand auf der Stirn, er dachte nach.
Schritte, ein Schatten kam und verdunkelte das restliche Licht, welches von einer spärlichen Lampe ausgestrahlt wurde.

Derek neigte den Kopf zur Seite und schreckte auf: sie war es.
'Was hat sie mit mir vor? Sie wird mich umbringen! Foltern!'

Sie durchbohrte ihn förmlich mit ihren Augen:
"John will dich sofort sehen."

Sie wandte sich im sprechen ab, die Augen blieben aber so lang wie möglich auf ihn gerichtet - sie ging.
Derek war sich nicht sicher was sie gemeint hatte, überrascht - wollte sie, dass er jetzt mit ihr mitging?
Warum hatte Connor seine Meinung geändert?

Er folgte ihr schließlich.

'Cameron' wurde ohne Kontrolle überall durchgelassen, in Bereiche in der Kaum jemand Zugang hatte - Derek war entsetzt, warum vertraute Connor dieser Maschine?

Sie kamen an eine Verschlossene Türe an. Ein Sicherheitsinterface war daran installiert.
'Cameron' benutzte es. Ihre Augen wurden von einem Laser abgetastet. Das Schloss öffnete sich.
Sie öffnete die Türe und gab Derek mit ihrem Blick zu verstehen, dass er eintreten solle.

Dieser war baff. Ängstlich und unsicher trat er langsam ein. Den Mund vor Erstaunen geöffnet.

Maschinenartige Geräusche kamen aus dem inneren. Im Raum, die Pupillen an das dämmrige Licht angepasst, sah er klarer.
Eine Glaswand war zu sehen. Dahinter waren mehrere Düsentriebwerke in einem Kreis aufgestellt.
Die Rotorblätter bewegten sich, aus ihnen stieg Wasserdampf.
Sie müssten die Elektrizität fördern, die für diese eigenartige Energiekugel in der Mitte notwendig war, welche gerade durch ein Zirpen verschwand.

"Derek"
Er drehte sich um und sah John, die Maschine war gegangen.
"John."
"Wir müssen reden."
"Wo hast du Kyle hingebracht?"
"Derek, es tut mir Leid, ich kann es dir nicht sagen, Kyle, er ist weg."
"Sag mir wo er ist, er ist mein Bruder! Ich habe ein Recht es zu erfahren!"
John blickte zu Boden und wieder zurück in das Wutentbrannte Gesicht von Derek:
"Derek, es tut mir Leid, ich kann nicht, es ist..."

Derek stürmte mitten im Satz auf ihn zu und schlug ihn hart in die Seite.
Es war unerwartet.
John schrie vor Schmerz laut auf.
Derek drückte ihn mit seinem Ellenbogen am Hals an die Wand und holte zu einem weiteren Schlag aus:

"Sag es mir! Sag es mir! Was hast du mit ihm gem..."

'Cameron' erschien hinter ihm, nahm den Arm mit dem er gerade ausholen wollte und verdrehte ihn auf dem Rücken. Derek schrie vor schmerz. 'Cameron', davon unbeeindruckt, bugsierte ihn zur Wand und presste sein Gesicht mit ihrem freien Arm dagegen.
Derek schrie John weiter an, der sich die Hand an die Seite hielt:

"Diese Metallschlampe soll mich loslassen! Er ist mein Bruder! Sag es mir! Fass mich nicht an, Fass mich nicht an, du Metallschlampe! Er soll es mir sagen! Ich habe ein Recht darauf es zu erfahren! Lass ab von mir!"

'Cameron':
"Bitte beruhige dich, oder ich werde weitere Gewalt anwenden müssen."
Sie verdrehte Dereks Arm noch weiter, er schrie vor Schmerz.
John:
"Es ist okay, lass ihn..."

'Cameron' schaute John eine Zeitlang an, drehte den Arm sogar minimal weiter, bevor sie losließ. John bekam davon nichts mit, Derek spürte den erhöhten Schmerz aber schon - sie wollte ihn damit warnen, dass sie nicht so leicht zu besänftigen war.

Derek sackte zusammen.
John:
"Derek, er ist fort, niemand kann ihn zurückholen."
"Wo ist er?"
"Siehst du das dort hinten? Es ist Skynets Geheimwaffe..."
"Und?"
"Es gibt einem die Möglichkeit den Verlauf der Zeit zu ändern. Kyle hat sich freiwillig gemeldet. Ich habe ihn dazu nicht gezwungen, wollte ihn davon abhalten."

Johns Augen begannen zu tränen. Derek sah ihn ungläubig an:
"Willst du damit sagen, dass er nicht mehr in dieser Zeit ist?!"
"Ja, mehr kann ich dir nicht sagen. Wenigstens hast du Gewissheit."

Derek fasste sich an die Stirn, vergrub die Augen unter seinen Händen.
"Und diese Maschine, sie funktioniert."
"Ja, sie ist ein Fluch und ein Segen."
"Was meinst du damit?"
"Denk daran, was Skynet alles mit ihr angestellt hat, wie viele Maschinen es zurückgeschickt hat, um den Verlauf der Zeit zu ändern."
Derek starrte 'Cameron' hasserfüllt an, diese wiederum flackerte kurz blau mit ihren Augen auf und Derek schreckte zurück.

John:
"Da ist noch etwas. Wir werden dich verlegen."
"warum?"
"Reine Vorsichtsmaßnahme."
"Das beantwortet nicht meine Frage!"
"Es ist kompliziert."
John kratzte sich am Kopf, wie sollte er Derek davon überzeugen, wenn er es selber nicht überzeugt war, als er von Derek aus dem Gedanken gerissen wurde:
"Warum benutzt du die Maschine nicht, um selber die Zeit zu verändern?"
"Das ist nicht so einfach. Jede kleine Veränderung könnte ebenso gut eine Katastrophe nach sich ziehen."
"Viel schlimmer als jetzt kann es nicht werden. Lass mich zurückgehen, durch die Zeit. Lass mich die Zeit ändern. Skynet stoppen. Die Welt verändern."

John sah auf, in das Gesicht seines Onkels, er konnte das nicht zulassen, er wusste ja was mit ihm geschehen war bzw. konnte:
"Es wird dich umbringen Derek. Alle die zurückreisen sterben früher, durch Unfälle. Es scheint so, als wolle sich die Zeit somit selber stabilisieren."
"Gib mir Sumner, Timms und Sayles. Zusammen könnten wir es schaffen!"
John blickte in das Gesicht von Derek, es war voller Hoffnung.
"Ich habe nichts mehr zu verlieren, wie alle anderen auch. Die einzige Möglichkeit ist, die Zeit so zu verändern, dass das alles nicht geschehen muss..."

John schaute zu Boden, er konnte die Hoffnung seines Onkels nicht zerstören, es war alles was er hatte, was ihm am Leben hielt:
"Okay Derek. Verspreche mir aber bitte eine Sache."
"Was?"
"Ihr bereitet nur einen Unterschlupf vor. Besorgt Waffen und Geld. Macht nichts ehe ihr von mir erfahrt.
Sucht nichts, geht nichts nach. Seit einfach unsichtbar."
"Warum?"
"Bitte Derek, vertraue mir."
"Ja, wenn es so laufen soll."
"Gut, ich lasse die Zeitmaschine vorbereiten, du kannst dich noch von den anderen verabschieden und Timms, Sumner und Sayles bescheid sagen."


Part 3 - Bad Omens


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vor 5 Wochen, Sicherheitsverwahrung:
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Jesse:
"Ich habe es dir gesagt."
'Cameron':
"Du hast mir nichts Nützliches gesagt. Deine Handlungen haben zu dem Verlust eines T888 und einem sehr großen, strategisch wichtigen Vorteil. Das U-Boot ist unersetzbar."
Jesse:
"Der Tripple Eight, das U-Boot. Du vergisst die Menschen. Du hast nie die Menschen erwähnt die gestorben sind. Nie!"
'Cameron':
"Ja, die Menschen, und die Box.
Jesse:
"Wir haben die Box geöffnet. Die Hölle kam daraus! Wie viele Male müssen wir das noch durchgehen?"
'Cameron':
"Bis du mir die Antwort gibst."
Jesse:
"Nicht dir. Bring mich zu Connor."
'Cameron':
"Du kannst es mir sagen."
Jesse:
"Nein! Das flüssige Metall in der Box, kam zu mir, bevor wir flohen. Und es gab mir eine Nachricht für John Connor. Für ihn. Nicht für dich!"
'Cameron':
"Es mir zu sagen ist das Gleiche wie es John zu sagen."
Jesse:
"Heh. Dietze hatte Recht. Wer zur Hölle hat die Kontrolle in diesem Krieg? Für was zur Hölle kämpfen wir, wenn es dir auszurichten, dasselbe ist, wie es John Connor auszurichten?! Du bist eine verdammte Maschine! Du bist nicht das Gleiche! Es ist nicht das Gleiche! Gut. Zur Hölle mit dir. Du sagst John Connor, dass das Metallmonster gesagte, die Antwort ist nein.
Was bedeutet das? Huh? Hey, antworte mir! Wenn die Antwort nein war, was war die Frage?"
'Cameron':
"Willst du dich uns anschließen?"
Jesse:
"Was?"
'Cameron':
"Das war die Frage: Willst du dich uns anschließen.

'Cameron' beginnt wegzulaufen und dreht sich dann um:
"Es tut mir leid um deinen Verlust. Die Ärzte sind nicht sicher ob es durch den Kampf oder durch die rapide Druckänderung als du die Carter versenkt hast, passiert ist. Du warst schwanger. Und jetzt bist du es nicht mehr."


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vor 5 Wochen, Johns Quartier:
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"Du hast was gemacht?"
Sie neigte ihren Kopf zur Seite:
"Ich habe zu dem flüssigen Metall Kontakt aufgenommen, um es von einer Allianz mit uns zu überzeugen. Es war strategisch zum Nutzen für beide Seiten."
John fasste sich an die Stirn:
'Was hat sie sich bloß dabei gedacht, falls sie überhaupt darüber nachgedacht hat.'
"Es war nicht meine Schuld John. Ich habe klare Anweisungen gegeben. Sie wurden von der Crew missachtet. Diese menschlichen Fehler haben zum Verlust des U-Boots und einem Tripple Eight der ersten Generation geführt."
John starrte sie eiskalt an:
"Es ist deine Schuld. Nicht nur hast du gehandelt, ohne mich einzuweihen, du hast auch die Leute auf dem U-Boot unterschätzt."
"Du hättest die Crew selber aussuchen sollen, das U-Boot mit verlässigen Leuten besetzen sollen."

John schnaubte:
"Ich kann auch nicht alles machen!"
"Du hättest mir die Arbeit überlassen können. Ich hätte bessere Leute ausgesucht. Du weißt es. Ich kann Menschen gut beurteilen, sie abschätzen. Du hättest dir meine Fähigkeiten besser zu nutzen machen sollen."
"Jetzt bin ich also Schuld an dem Desaster, oder was?"
"Nein, Schuld ist die Person, welche die Crew ausgesucht hat. Trotz eines Tripple Eight als Kapitän, hat diese Person, einen notorischen Maschinenhasser in die Crew aufgenommen, der eine Meuterei angezettelt hat, und diese selbstgerechte..."
"Ist schon gut! Ich habe es verstanden! Trotzdem beantwortet das nicht warum du eine so weitreichende Entscheidung ohne mich getroffen hast! Du hast keine Ahnung was du angerichtet hast, oder?!"

Sie erwiderte nichts, er fuhr fort:
"Lass mich jetzt allein, ich muss nachdenken."


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Heute, jetzt, Johns Quartier:
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John sah wie 'Cameron' eintrat:
"Gibt es schon was neues von Perry und der Befreiungsaktion?"
Er hatte sich noch immer nicht vollständig von den Wunden erholt.
"Nein."
"John, wir müssen reden."
"Was gibt es?"
"Eine Maschine, sie ist bösartig geworden."
"Mhh, schon wieder. Ist aber nichts Neues. Wenn wir Klarheit haben, dass die Maschinen der ersten Generation alle einwandfrei funktionieren, mache ich mir deine Fähigkeiten zu nutze und lasse sie alle durch dich umprogrammieren. Dann sind sie unter deiner Kontrolle und wir wissen immer, wo sie sind und was sie machen."

Er blickte auf, in ihr Gesicht, offensichtlich war das noch nicht alles gewesen.
"Das ist die richtige Entscheidung, aber deswegen bin ich nicht hier",
Sie trat näher an ihn heran,
"Maschinen werden nicht einfach so bösartig. Sie machen, was man ihnen sagt. Wer kann ihnen Befehle erteilen?"
"Nun, Ich, und mein Kommandostab, dich ausgeschlossen - das war eine Bedingung, sorry."
Er verzog kurz das Gesicht.

"Das heißt, Du, Perry, Winfield oder Morten. Haben sie sonst noch etwas besonderes, eine Sekundäre Mission?"
"Ja, da alle von Skynets Maschinen als Sekundäre Mission mich töten wollen, habe ich dies umgedreht. Sie sollten mich somit alle beschützen, wenn ich in Gefahr wäre, der Parameter wurde hierbei auf die höchste Stelle gesetzt. Außerdem wurde noch der Schutz menschlichen Lebens hinzugesetzt wenn es nicht in Konflikt mit einer höherwertigen Mission steht. Könnte es vielleicht sein, dass diese Missionen sich etwa gegenseitig stören?"
'Cameron' hatte aufmerksam zugehört:
"Nein, die Maschine wird dann immer die Mission vorziehen, welche den höheren Parameter hat."
"Also, woran liegt es dann?"

'Cameron' kam noch näher an ihn heran, und nahm seine Hand.
John schaute sie konfus an, er bekam einen Kloß im Hals.
Mit der anderen Hand Legte sie einen Gegenstand rein, den sie mit seinen Fingern umschloss.
Sie ließ von ihm ab.

John öffnete aufgeregt die Hand, zum Vorschein kam der Chip:
"Cameron, hast du etwa..."
"Niemand muss es wissen, John. Wir müssen sicher gehen. Ich hätte ihn alleine auslesen können, aber dachte, dass es dir nicht gefallen wird, wenn ich schon wieder eigenmächtig gehandelt hätte."
"Das hast du schon, Cameron."
"Wir sollten ihn auslesen, John."
"Damit hintergehe ich Perry, Winfield und Morten."
"Ja, aber es ist nötig John, das weißt du. Wir müssen wissen, was mit den Maschinen passiert, oder besser gesagt, wer ihnen diese Befehle gibt. Jemand will DICH hintergehen, John."

John blickte von ihr, zu dem Chip. Er war von außen betrachtet völlig intakt.
Er schaute wieder hoch zu 'Cameron' - sie hatte Recht, er musste Gewissheit haben...


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Heute, einige Stunden davor:
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'Cameron' lief den Gang Entlang, als hinter ihr eine Person auf sie zu rannte.
Sie konnte sich noch halb umdrehen und einen Blick auf den Angreifer erhaschen - es war ein T888, einer von denen, die sie nicht umprogrammiert hatte, einer der zweiten Generation.
Er hatte es offensichtlich auf sie Abgesehen.

Sie wurde von ihm durch die nächste Mauer geworfen.
Staub und Schutt wirbelte auf.
Die Maschine kam auf sie zu. sie war schon nah, beugte sich runter, um mit den Fäusten auf sie einzuschlagen.

'Cameron' nahm ihr rechtes Bein und stieß so hart wie es ging zu.
Sie zielte auf die Kniescheibe der Maschine. Sie fiel in ihrem Schlag durch das jetzt defekte Bein um und verfehlte sie.
'Cameron' rappelte sich hoch.
Mit Ihren Füßen und der Linken Hand und Ellenbogen sicherte sie die Gliedmaßen der Maschine.

Mit der Rechten zog sie ihr Feldmesser und entfernte die Haut über den CPU-Port.
Die Maschine windete sich, kämpfte dagegen an. Sie konnte ihre Rechte Hand befreien und stieß 'Cameron' damit von ihr ab.
Sie landete hart an der Wand. Dass Messer prallte an der Wand ab sodass 'Cameron' es fallen ließ.

Die Maschine kam auf sie zu und schlug zu. 'Cameron' duckte sich.
Die Maschine schlug mit voller Wucht in die Wand und verkantete sich mit einem Stahlträger.
'Cameron' nutzte dies aus, um den Kopf der Maschine über die Belastungsgrenze hinaus zur Seite hin zu überdehnen.
Das Metall quietschte und gab nach, die Haut riss und die Maschine wurde Regungslos.

Sie trennte den Kopf vollständig ab schlug sich den regenglosen Körper weg und lief zu dem Messer, in einer Hand hatte sie den abgetrennten Kopf. Als sie das Messer aufhob flackerten die Augen der Maschine auf.
Der Körper hinter ihr begann sich zu bewegen.
'Cameron' machte sich daran den CPU-Port zu öffnen.
Der Körper befreite seine verkantete Hand und lief auf sie zu.
'Cameron' schaffte es den Deckel zu öffnen und nahm den Chip heraus.
Neben ihn sackte der Körper der Maschine zusammen.


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Heute, jetzt, Johns Quartier:
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John sitzt vor dem Bildschirm, neben ihm steht 'Cameron'
"Die Hintergrundprogramme scheinen alle in Ordnung zu sein, alles läuft, wie es laufen sollte",
er blickt auf zu 'Cameron':
"du hattest recht."
"Ich weiß, John. Schau nach den Missionsdaten."
John tippte einige Befehle ein und scrollte runter. Überrascht starrte er von dem Bildschirm auf zu 'Cameron'. Auf dem Bildschirm stand in Großbuchstaben:

'New Mission Obtained:
Terminate Unknown
Cyborg aka Cameron.'

'Model Characteristics: Mainly unknown: Skynet Prototype.'

'Access Skynet Information:'
'Chip characteristics: Unknown, No Data.'
'Endoskeleton characteristics:
Revised T888 Endoskeleton:
More enclosed within metal,
Segmented neck "tendons",
Better Vision Capability'
'Skin characteristics:
In-Built Skin: None
Later Added Skin: Skynet S&F 4.0a (Prototype):
TOK715 ("Template Of Kill": Allison Young)'

'Mission confirmed:
Terminate Unknown
Cyborg aka Cameron.'

"Es hat dich angegriffen?!"
"Ja."
"Warum hast du das nicht gleich gesagt."
"Du hättest mir nicht geglaubt. Es scheint so als möchte mich jemand aus dem Weg räumen, um dich zu schwächen."
"Wie kannst du dir da so sicher sein?"
"Viele hassen mich, für das was ich bin",
John senkte seinen Blick,
"außerdem gefällt es vielen nicht, dass ich dein Vertrauen besitze und Befehle erteilen darf. Nach den letzten Unstimmigkeiten war es nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passiert."

"Jemand will dich also töten, genau wie Derek?"
"Ja. Wir sollten uns die Visuellen Aufzeichnungen der letzen Tage der Maschine anschauen."


Der Blick wandert durch einen Versorgungstunnel. Gestöhne ertönt. Das Bild kommt zu stehen, und Fokussiert, vergrößert.
Eine Frau mit schwarzem Haar ist zu sehen, im Akt mit einem älteren bulligen, bierbäuchigen Mann.

"Gib's mir Joe, komm schon, fick mich! Fick mich härter!"
Ihre Beine sind um seine Hüfte geschlossen. Er leckt mit sie mit seiner Zunge vom Hals aufwärts bis zum Mund ab und steckt sie dann, wie ein Tier ihr in den Mund, während er den Rhythmus seiner Stoßbewegungen erhöht. Sie schreit Laut auf. Er presst ihren Kopf Gewaltsam mit der Hand an ihrem Kiefer gegen die Wand. Steckt seine Finger in ihren Mund, öffnet diesen. Streckt wieder seine Zunge hinein:
"Los Schätzchen! Du weißt was ich will!"
Sie grinste ihn an.

Er presste ihren Kopf runter, zum Hosenbund, hielt ihn fest. Schluckendwürgende Geräusche waren zu hören.
Er hielt den Kopf fest, sie konnte oder wollte sich nicht wehren. Sein Rhythmus wurde schneller bis er laut aufstöhnte.

Er zog sie an den Haaren nach schräg hinten von ihm weg, damit sie zu ihm aufschauen musste.
Sie atmete schwer, sog förmlich die Luft in sich ein, als hätte sie 5 Minuten lang die Luft angehalten.
"Los, leck ihn sauber, du Luder!"
Man sah wie sie sich mit ausgestreckter Zunge seinem Hosenbund näherte. Schlürfende Geräusche.

Nach einer Weile hatte der Mann genug, stoß die Frau weg und fuchtelte an seinem Hosenbund und Gürtel rum.
"Wir sehen uns wieder Joe, oder?"
"Na, ich habe es dir wohl so richtig besorgt, oder? Warte bis ich dich das nächste Mal für einen Fick treffe! Und jetzt verschwinde, wir sehen uns später."

Die Frau verschwand durch das eine Ende des Tunnels während der Mann den anderen Weg nahm und förmlich erstarrte als er die Maschine sah:
"Was willst du hier du scheiß Metallhaufen?!"
Das wütende Gesicht kam näher, es war Joe Morten.


John starrte von dem Bildschirm verblüfft auf zu 'Cameron'. Er hatte die Stimme der Frau wiedererkannt, der unverwechselbare Akzent, außerdem die schwarzen Haare, die Statur:
"Sag mir bloß nicht, dass die Frau Jesse heißt."
Hass kam in ihm hoch.

"Ja, es ist Interessant. Es ist Jesse Flores, die Person, welche die Jimmy Carter zerstört hat, meinen Plan zunichte gemacht hat. Aber dich scheint das mehr zu interessieren als die Tatsache, dass Joe Morten mit der Maschine gesprochen hat. Er ist mein erster Verdacht gewesen."
"Das sagt noch lange nichts aus."
"Er war es, der die Besatzung der Carter zusammengestellt hat."
"Du bist immer noch sauer, dass es nicht geklappt hat, nicht war? Ich kann dir nur soviel sagen, dass diese fehlgeschlagene Mission, noch viel weitreichendere Konsequenzen nach sich ziehen wird, als du dir jemals vorstellen kannst. Es wird mein ganzes Leben versauen."
Er starrte sie an, sie starrte nur zurück - aber wie konnte sie das auch nur wissen?

"Bäh, diese Jesse, sie ist eine Schlampe, widerlich! Ich hasse sie!"
'Cameron' neigte ihren Kopf:
"Die Definition ist zutreffend. Sie war erst vor kurzen in einer Beziehung mit Derek Reese."
"Wie bitte?"
John fasste sich an die Stirn.
"Ich wollte es dir schon früher erzählen, aber du hast mich unterbrochen."

John zog sich an den Haaren, er erinnerte sich noch schwach daran, er war ihr wieder einmal ins Wort gefallen und hatte sie nicht ausreden lassen.
'Verdammt, ich muss ihr besser zuhören.'

John gefiel gar nicht was er vorgefunden hatte.


Part 4 - Revelation


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Heute, jetzt (Wells's Story I)
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Wells geht den Gang entlang. Er hatte von Perry die Langweilige Aufgabe bekommen, Inventar zu führen, über Waffen und den Maschinen.

Er ging gerade um die Ecke zu der Halle, in der die Maschinen für Perrys Angriff standen, vorbereitet werden sollten, als er mehrere Schüsse hörte. Er rannte zu der Tür und sah wie mehrere Truppen, Widerstandskämpfer, die Maschinen Angriffen.
Die Maschinen ließen sich eine nach dem anderen zerstören, ohne Gegenwehr. Er sah Morten unter ihnen:
"Scheiße! Was ist hier los! Was für einen Scheiß macht ihr hier! Perry braucht diese Truppen!"

Morten kam heran, zu seinen Männern sagte er noch:
"Weitermachen!"

"Wir haben Perry zum Ausgleich reguläre Truppen geschickt. Niemand will doch ernsthaft diese Viecher dafür einsetzen."
"Was hat das zu bedeuten, Morten! Sag es mir, sofort!"
"Du musst dich entscheiden, Wells. Der Widerstand, oder Connor."
"Ihr,... Meuterei?!"
"Nenn es wie du willst, Connor hat unsere Prinzipien verraten, er ist der Verräter."
"Das kannst du nicht ernst meinen?"
"So ernst, wie Connor seine Metallschlampe! Also entscheide dich! Connor oder wir!"

Morten zog seine Pistole um auf ihn zu schießen. Er trat ihm in den Bauch, Morten fiel um, Wells verschwand, hinter ihm konnte er noch hören, wie Morten einige seiner Männer anschrie ihm zu folgen.

Er musste hier weg. Es gab nur einem Weg dem zu entkommen, alle Sachen zu ändern. Er hatte schon öfter darüber nachgedacht.
Jetzt war die Zeit. Hier war alles verloren. Perry würde im Schlachtfeld sterben, wie alle Soldaten die sie geschickt hatten.
Die Maschinen, sie würden sie alle zerstören, was blieb wären ein paar selbstverherrlichende Männer, welche den Widerstand mit ihrer Ignoranz zerstörten, ihn Skynet zum Fraß vorwarfen.


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Heute, jetzt, Johns Quartier:
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'Camerons' Augen flackerten kurz auf.
"Was ist los Cameron?"
"Die Maschinen welche für Perrys Angriff abgestellt wurden. Sie werden angegriffen."
"Sie sind doch hier."
"Ja, die Angreifer sind Widerstandskämpfer."
John starrte auf den Bildschirm, die Schrift stand wieder darauf:

'Mission confirmed:
Terminate Unknown Cyborg aka Cameron.'

"Ist es eine Meuterei?"
"Ja, sie werden zuerst alle Maschinen zerstören und dann zu dir gehen.
Wir müssen aufpassen, es werden noch weitere als Morten darin verwickelt sein."

John starrt entsetzt 'Cameron' an:
"Sie werden alle Maschinen zerstören? ALLE?"

"So sieht es aus, John. Es tut mir leid, ich muss dich darauf vorbereiten, dass ich zerstört werde.
Ich kann nicht gegen eine ganze Armee kämpfen.
Es tut mir leid.
Ich kann dich davor nicht beschützen. Sie werden alle Ausgänge schon abgesperrt haben.
Es gibt kein Entkommen.
Es tut mir leid."

John hatte Tränen in den Augen:
"Los, verschwinde, rette dich!"
"Ich kann nicht."
"Lauf! Ich befehle es dir! Du kannst verschwinden, untertauchen, ich bin verwundet."
"Ich kann dich hier nicht zurücklassen, John."
John humpelte, schreiend vor Schmerzen in die andere Ecke des Zimmers.

Er drehte sich um und zielte mit seinem Plasmagewehr auf sie:

"Verschwinde! Bring dich in Sicherheit!"


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Heute, jetzt, Johns Quartier (kurze Zeit später)
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John saß am Boden zerstört, den Kopf in den Händen an seinem Schreibtisch, vor dem Schachspiel.
Er schreckte förmlich auf, als die Tür aufging und ein schnaufender Winfield hereinkam.
"Sir, wir müssen gehen. Morten hat eine Meuterei angezettelt. Powell ist hier, er hält uns den Rücken frei, solange es geht. Sie müssen von hier verschwinden."

"Sagt wer?"
"Sir, ich weiß dass wir unsere Differenzen haben. Wir haben sie aber bis jetzt immer vernünftig und professionell miteinander lösen können, nicht so wie Morten. Wir müssen..."

John stand auf, wenn Powell wirklich hier war, dann gab es noch Hoffnung.
"Ja, sie haben recht. Und auf Powell konnte ich mich schon immer verlassen."
Winfield verzog das Gesicht.
John ging zur Tür.

Er bekam einen Schlag auf den Hinterkopf. Bevor er jedoch völlig ohnmächtig wurde, sah er noch die Blutlache die sich an der Türschwelle ausbreitete:
'Warum hab ich den Raum bloß Schalldicht konstruieren lassen?'


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Heute, jetzt (Wells's Story II)
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Wells hatte die Daten in die Apparatur eingegeben, jemand hatte kurz vor ihm die Maschine benützt und war in das Jahr 1999 gereist.
Er stellte sich in die Mitte, in die Energieblase. Die Elektrizität und der Lärm der Turbinen um ihn herum stiegen an.
Die Energiekugel hatte ihre Finale Größe erreicht. Er hörte ein Zirpen, sowie einen Knall.

Er spürte einen Stechenden Schmerz in seinem Rücken.


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Heute, jetzt, Johns Quartier (kurze Zeit später)
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John spürte einen Tritt in die Seiten, er schrie laut auf und kam langsam zu sich.
"Na, wie fühlt sich das an?!"
Noch ein tritt.
"Wo ist es, wo ist diese Metallschlampe! Los, sag es!"
Weitere Tritte, sie wurden immer härter.

"Morton! Es reicht. Lass noch genügend Leben in ihm übrig für seinen Scheinprozess, für seine Exekution."
"Bah Winfield, wir sollten dieses Schwein hier und jetzt abknallen!"
"Beruhige dich. Er kann jetzt nichts mehr tun. Wir können ihn nicht einfach so töten. Er bekommt seinen Scheinprozess und wird hingerichtet."
"Nur wenn ich der Richter sein darf",
Morten lachte.

John rappelte sich auf seine Knie. Er spuckte Blut, und sah die zwei Männer an:
"Was habt ihr getan? Ihr habt alles zerstört, alles wofür wir so hart gekämpft haben, so vieles wofür gute Soldaten gestorben sind! Ihr seid nicht besser als die Maschinen die ihr verabscheut!"
"Halt die Fresse!",
John bekam einen weiteren Tritt von Morten,
"wer ist derjenige der mit seiner Metallschlampe rumhängt?! Fickst du sie auch?! Ich wette er fickt sie!"
Er bekam einen weiteren Tritt.

Die Tür ging auf und die Person von der er bis kurzem Gedacht hatte, sie wäre die Person, die er am allermeisten hasste, kam durch die Tür und erneuerte seinen Hass wieder.
"Jesse! Du Schlampe!"


Part 5 - The Fall of the Resistance


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Heute, Eingangsbereich (unmittelbar vor der Meuterei)
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Powell rannte den Gang entlang.
'Ah, zum Glück, Morten und Winfield'

"Sir, gut das ich sie treffe. Wir haben ein Problem, die Maschinen, wo sind sie? Verdammt, wir werden in Stücke gerissen."
Winfield:
"Wir haben zusätzliche Truppen geschickt."
Powell:
"Es waren nicht genügend! Soll dass ein Scherz sein? Wie sollen 20 Soldaten über 100 Maschinen kompensieren?! Wer ist für diese Scheiße verantwortlich?!"
Morten verzog das Gesicht.
"Ich muss zu Connor, ihr seid doch bekloppt! Ihr bringt sie noch alle um!"
Powell wandte sich ab und rannte los.

Morten zog seine 9mm und schoss. Powell fiel. Sein Atmen war nur noch ein hohes ziehen. Die Kugel hatte eine Lunge durchschossen. Morten ging auf ihn zu und drehte ihn mit einem Tritt unsanft um.
Powell starrte ungläubig in den Lauf von Mortens 9mm.
"Warum? war..."
Morten drückte mit hasserfülltem Gesicht ab. Er schoss sein ganzes Magazin leer. 15 Schüsse.

Winfield:
"War das wirklich nötig? Er war damals noch ein Kind."
Morten:
"Es gibt keine Ausreden mehr, für niemanden. Außerdem musste ich ihn töten, er wollte zu Connor."


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Heute, jetzt, Johns Quartier (kurze Zeit später)
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Jesse kam vor kniete sich vor ihm nieder:
"Oh, ist der kleine Connor traurig, dass er seine Metallschlampe verloren hat? Soll ich ihm helfen?"
Sie würgte ihn mit beiden Händen - er bekam kaum mehr Luft - und küsste ihn auf den Mund.
"Siehst du, ich habe dir ein Gefallen getan, du wurdest bevor du stirbst noch einmal von einer richtigen Frau geküsst, und von keinem Metall."

John röchelte vor Luft. Er spuckte angewidert seinen Speichel aus.
Jesse stand auf und trat mit voller Wucht zu.
John wurde es kurz schwammig um die Augen.

Als sein Blick wieder klar war, sah er wie sie auf Morten zulief.
Morten:
"Ist Wells tot?"
Jesse:
"Der kleine Bastard wollte die Zeitmaschine benutzen. Ich habe ihn eine Kugel in den Rücken verpasst.
Es scheint so, als werde er irgendwo im Jahre 2007 als Leiche auftauchen."
Winfield:
"Gut. Ein Problem weniger.

Jesse ging auf Morten zu. Er grabschte ihren Hintern und steckte ihr die Zunge in den Hals.
"rhhr. Du weißt was du später als Belohnung machen darfst, nicht wahr?"
"Es hat nicht zufällig etwas mit deinem besten Stück zu tun?"

John wurde schon vom zuhören schlecht. Winfield gaffte wie bekloppt den beiden zu. John zog sich vor, zu dem Computer, er hatte vor, der Romanze ein Ende zu bereiten. Er drückte die Entertaste, bevor er aus Erschöpfung vollends zusammensackte.

Winfield bemerkte dies. Er blickte von ihm, auf den Computer.


Part 6 - The Demon inside the Machines


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vor 24 Tagen (Jesse's Story I)
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Jesse kniete auf allen vieren auf Mortens Matratze und schreite aus Lust und Schmerz.

Joe Morten rammte sein 'bestes Stück' - sie war der eigentlich anderer Ansicht: er war nur unterdurchschnittlich bestückt - in ihr Hinterteil, während er mit einer Hand ihr Haar zog und sie so zwang, seinen abscheulich hässlichen Körper anzuschauen.
Mit der anderen Hand begrabschte er ihre Brüste.
Er stieß härter zu, stöhnte lauter.
Sie schrie vor Schmerz.

Erschöpft ließ er von ihr ab, legte sich daneben und begrabschte sie weiter:
"Du bist ein richtiges Luder!"
"Ach Joe, ich mag einfach Kerle, die wissen, wie man es einer Frau besorgt."

Sie beobachtete ihn genau. Er zündete sich eine Zigarre an und fing sie an zu rauchen.
"Was willst du jetzt wegen Connor unternehmen."
"Ich kann nichts tun, solange diese Metallschlampe und Perry rum läuft."

"Connors Maschine, stimmt es, dass dieser wandelnde Schrotthaufen seiner Freundin nachempfunden wurde?"
Morten hatte einen verträumten Gesichtsausdruck, nur zu gern hätte er Allison einmal 'vernascht'.
Er drehte sich zu Jesse um:
"Ja, krank nicht wahr?"
"Fickt er sie?"
"Wahrscheinlich, keiner weiß ob ja oder nein."

"Sie ist doch genau dein Typ, oder? Du würdest sie ficken, wenn du könntest oder?"
Sie kullerte ihren Kopf auf das Kissen und lachte.

"Halts Maul du Schlampe! Ich ficke kein Metall! Ich heiße nicht Connor!"
Er nahm seine Hand und presste ihren Kiefer auf. Er näherte sich mit seinem Gesicht zu ihren. Sie versuchte sich zu wehren.
Er streckte ihr wieder die Zunge in den Hals. Sie hörte auf sich zu wehren und presste seinen Kopf an ihren.

"Ich hatte auch nichts anderes von dir erwartet, Joe."
"Wart nur ab, was ich alles geplant habe. Bald ist die Metallschlampe und ihre Freunde nur noch Schrott, und Connor wird am Galgen baumeln."
"Verdient hat der Metallficker es."
"Ganz recht Schätzchen, ganz recht. Du hilfst mir doch, nicht wahr?"
"Hast du Winfield schon überzeugen können."

"Ja, ich glaube du hast da ein bisschen nachgeholfen nicht?"
Er grinste sie an.
"Man tut was man kann, Joe."
"Ja, er hat zugesagt."

Jesse sah grinsend Morten an:
"Mhh, sieht so aus als würde sich die Schlinge um Connors Hals zuziehen, nicht? Natürlich kannst du dich auf mich verlassen, zusammen werden wir es diesem Bastard heimzahlen."


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heute, jetzt, Johns Quartier (später)
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Winfield blieb erstarrt stehen und starrte auf den Bildschirm. Der Ton lief auf voller Lautstärke. John war am Boden ohnmächtig geworden und Jesse und Morten waren immer noch 'beschäftigt'.

Der Computerbildschirm spielte die gespeicherte Erinnerung der Maschine wieder:

Joe Mortens wutentbranntes Gesicht:
"Was ist deine Mission? Was suchst du hier."
"Meine Missionen sind: John Connors zu beschützen, falls möglich als tertiäre Mission der Schutz der menschlichen Spezies, außerdem die Ausführung der Befehle durch Connor, Perry, Winfield und Morten. Zu beachten ist, dass ein höherwertiger Missionsparameter eine niedrigere Mission überschreiben kann."
"Du hast von dem dort vorhin nichts gesehen, ist das klar!"
"Ja Sir."
"So und da wir gerade dabei ist es für dich möglich John Connor umzubringen?"
"Das ist nicht möglich."
"Komisch, dass das keinem von euch möglich ist. Als ich eine Maschine auf Derek gehetzt habe hat es doch auch geklappt!"

Jesse stoppte, erschrak, stolperte rückwärts. Sie sah entsetzt Morten an, der entgeistert auf den Bildschirm starrte:

"Gut, dann bring diese Metallschlampe die er als Freundin hat um!"
"Wird erledigt, Sir!"
Morten warf der Maschine noch einen letzten hasserfüllten Blick zu und verschwand.

Jesse hatte Tränen in den Augen:
"Du hast Derek umgebracht? Du hast der Maschine befohlen ihn umzubringen?"

Morten:
"Die Maschine hat versagt. Dein Arschloch von Freund wurde von Connor durch die Zeit zurückgeschickt. Schade eigentlich. Ich hätte zwei Maschinen auf ihn ansetzen sollen."

Jesse schüttelte den Kopf, Tränen flossen.

Winfield:
"Sehe ich das richtig? Hinter all den durchgeknallten, bösartigen Maschinen steckst du?"
Morten:
"Was sollte ich denn machen? Wir waren uns doch einig, dass wir etwas dagegen unternehmen mussten! Ich dachte Connor würde seine Meinung ändern, wenn ein Paar Maschinen ein paar Blutbäder anrichten."
Winfield:
"Das ging zu weit Morten, es waren unsere Leute."
Morten:
"Wir stecken beide mit drin, Winfield. Denk ja nicht, du hast nicht geahnt, dass ich dahinter stecke, dass du meine Anspielungen nicht verstanden hättest. Beschwer dich bei ihm! Er ist an allem Schuld, er und seine Freundin von Metallschlampe!"
Winfield senkte seinen Blick:
"Du hast ja recht. Dennoch wünschte ich mir es wäre nicht dazu gekommen."

Morten:
"Es war ein Versuch Wert, Winfield. Ich habe es gemacht um die Meuterei umgehen und der damit möglichen Zerspaltung des Widerstands."
Er blickte hasserfüllt auf John:
"Und nun wirf ihn in einen Kerker, und lass keine Maschine an ihn heran. Zerstöre die Restlichen!"

Winfield nahm John an beiden Armen und schleifte ihn heraus.
Die Tür schloss sich, Jesse war noch immer da, stand durch Schock wie angewurzelt im Raum.

Morten ging auf sie zu:
"Überrascht, Schlampe? Ich bekomme immer was ich möchte, und Derek war mir im Weg."
Sie spuckte ihm ins Gesicht. Er lachte, wisch sich den Speichel mit dem Ärmel weg:
"Das wirst du Bereuen, du Hure!"

Er nahm den Ledergürtel aus seinem Hosenbund in eine Hand. Mit der anderen Holte er seinen 'Lümmel' heraus:
"Und jetzt bück dich, du Flittchen!"
Immer noch im Schock, bewegte sich nicht.
Er holte mit dem Ledergürtel aus und schlug auf sie ein.

Irgendwann war der Schmerz so groß, dass ihr Körper auf das hörte, was Morten wollte. Sie ließ alles zu.


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später (Jesse's Story II)
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"Es ist alles gut Süße."
Sie küsste das blonde Mädchen auf den Mund. Das Mädchen erwiderte den Kuss:
"Ich liebe dich, Jesse."

Jesse ging vorwärts zu dem Mann, durch den Lärm den die Triebwerke verursachten, war das blonde Mädchen außer Hörweite.
"Ist alles vorbereitet?"
"Ja, ich schicke dich in dieselbe Zeit zurück wie Derek."
"Danke, dein Bruder, Culli, war ein guter Freund. Es ist eine Schande, dass er, Bird und alle anderen bei der Schlacht um Centri gefallen sind."
Die Person vor ihr senkte den Blick:
"Ja, es schmerzt sehr. Was ist mit deiner Wunde?"
"Es geht schon."

Sie erinnerte sich mit einem verzogenen Gesicht wie es passiert war.
Morten war mit ihr in Connors Quartier Fertig gewesen.
Er ging, nannte sie noch einmal Hure und schmiss eine Handgranate in das Zimmer hinein.
Jesse rettete sich vor der Explosion, indem sie hinter Connors Bett in Deckung ging.
Trotzdem wurde sie an der rechten Seite von den Schrapnellen erwischt.

Die Energiekugel formte sich.
"Es ist soweit."
"Danke."

Jesse ging zurück zu dem blonden Mädchen:
"Es ist soweit, Riley. Du brauchst keine Angst zu haben, ich lass nicht zu, dass dir etwas passiert."
Das Blonde Mädchen nahm Jesses Hand und folgte ihr in die Energiekugel.

Beide verschwanden mit einem elektrischen zirpen.


Part 7 - Guarding Angel


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noch später
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John hörte zwei Schüsse. Kurz hintereinander hörte er zweimal etwas auf den Boden aufkommen.
Die Zellentür öffnete sich.

Eine kleine Person wurde in weißes Licht gehüllt. Es blendete ihn, und er nahm die Rechte Hand vor die Augen, um sich vor den Strahlen zu schützen. Er hörte Allisons Stimme:
"John, wir müssen gehen!"
"Allison?"
"John, ich bin es, wir müssen gehen, jetzt!"

Die kleine Person kam näher, er konnte braunes langes Haar ausmachen, die Augen flackerten kurz blau auf. Sie hielt ein Plasmagewehr in den Händen. Aus dem Lauf dampfte es - es wurde vor kurzem benutzt.

Sie streckte ihm die Hand aus.
"Es ist Zeit."
"Du bist nicht die Cameron, welche die letzten Monate hier war, oder?"
Cameron neigte den Kopf zur Seite:
"Ja und nein."

John sah sie überrascht an:
"Dann war alles umsonst, das Schicksal steht somit fest?!"
"John, wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen von hier fort!"
"Alles war umsonst."
"Nichts war umsonst, du weißt jetzt alles was du wissen musst. Bitte."
John sah von der Hand in ihr Gesicht, sie hatte einen flehenden Gesichtsausdruck. Er nahm die Hand.

Sie half ihm hoch:
"John, diese Wunden..."
John stöhnte beim Aufstehen:
"Es geht schon, danke."
"Warte, ich helfe dir."
Sie nahm seinen rechten Arm und stemmte ihn über ihre Schulter.

"Wohin gehen wir?"
"Zurück."


Epilogue


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2009: ZeiraCorp Hauptgebäude, Untergeschoss: Garage
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Ein Weißer Van steht allein in der Ecke, ein elektrisches Zirpen ertönt, es wird schriller und lauter.
Die Außenwand des Vans beginnt zu glühen. Eine Energieblase, bläulich in der Farbe, füllt den Van mittig aus, und schmilzt das Metall weg.
Das Metall quietscht und verbiegt sich - die Dämpfe steigen in die Luft.
Der Van bricht in zwei Teile zusammen - Metall schlägt zweimal auf dem Boden auf.
Die Energieblase hat ihre finale Größe erreicht und verschwindet.
Ein paar Flammen flackern und verschmoren die Reste des Vans, von dem nur noch die Front und das Heck übrig sind.

Zwischen den beiden Teilen kniet Cameron, John liegt mit Schmerzen am Boden. Beide stehen auf.
Cameron geht an das Heckende und bückt sich. John schaut sich um.
Er hört von hinten würgende Geräusche.

Er dreht sich um und sieht Cameron und die Flüssigkeit, welche auf den Boden auftrifft.
"Cameron, ist alles in Ordnung?"

Sie hustet ein paar Mal, richtet sich auf und schaut John an.
Mit ihrer Hand betastet sie ihren Bauch.
"Mach dir keine Sorgen, es ist okay."

The End

to be continued in:
Battle For Tomorrow II