Harry materialisierte sich vor der Bürotür von McGonagall. Hogwarts war blendend geschützt, das wusste er, allerdings nicht gegen diese Art von Fortbewegung. Die Finsternisteleportation war außergewöhnlich. Er kannte außer sich nur noch einen, der sie beherrschte, denn sie war selbst unter den Vampiren eine Art Meisterstück.
Nun stand er vor der Bürotür der Schulleiterin, einer Tür, vor der er schon so oft gestanden hatte. McGonagall war in Dumbledores Büro umgezogen, was auch nur folgerichtig war, immerhin war sie seine legitime Nachfolgerin. Viele kleine Erinnerungen schwirrten Harry durch den Kopf, Erinnerungen an Besuche bei Dumbledore, seinem ersten Mentor, der für Harry eine Art Großonkel gewesen war. Doch wenn er ehrlich war, wusste er wenig über den Menschen Dumbledore. Seine Taten waren in der Welt bekannt, doch über den Menschen, der dahinter steckte wusste er fast gar nichts. Dass er ein wenig verrückt war, ok, aber mehr auch nicht.
Als er die Hand hob und an die Tür klopfte wartete er nicht auf ein Herein, sondern betrat das Büro ohne Umschweife. Die Schulleiterin war nicht alleine, Moody und Remus waren bei ihr.
Mit Remus hatte Harry hier nicht gerechnet, er hoffte, er würde mit Tonks im Zug reisen.
Jetzt hatte er ein Problem, denn Werwölfe und Vampire waren sich nicht geheuer und auch wenn die Menschen Harry und Remus Freunde waren, so mussten sie erstmal eine gewisse Rangordnung ausfechten.
Sobald Remus den Vampir gewittert hatte, setzten bei ihm alle Sicherungen aus und das Tier in ihm übernahm die Kontrolle. Schon bevor Harry den Raum betrat, fing er an zu knurren und drehte sich mit gefletschten Zähnen zur Tür und machte sich bereit zum Angriff.
Harry konnte dem anstürzenden Werwolf gerade eben noch ausweichen, der mit einem lauten Krachen gegen die Tür stürzte. McGonagalls und Moodys Geschrei im Hintergrund nahm er kaum wahr. Allerdings hatte er Remus unterschätzt, denn dieser war wesentlich schneller, als die Werwölfe, mit denen er während der Ausbildung gekämpft hatte. Remus hatte sich bereits wieder aufgerappelt, bevor Harry nach seinem Ausweichmanöver zu stehen kam und in der Lage war, die Situation zu überblicken. Der Werwolf stürzte wieder auf Harry zu, noch schneller, als beim ersten Mal und Harry hatte keine Chance auszuweichen. Er hätte ihn zwar abwehren können, allerdings wären hierfür nur ein paar mächtige Zauber in Frage gekommen und das Büro der Schulleiterin war sicherlich der falsche Ort dafür.
Also blieb Harry nichts anderes übrig, als Remus abzufangen und dabei möglichst keinen Schaden zu nehmen. Da er noch keine Zeit hatte, die Lage zu überblicken, bemerkte er nicht, dass er mit dem Rücken zum Fenster stand. Die Wucht, mit der Remus auf ihn traf, war zu mächtig, um sich auf den Beinen zu halten und so flogen ein Vampir und ein Werwolf durch das Fenster der neuen Schulleiterin von Hogwarts.
Nachdem sich eben diese und Mad-Eye von dem Schock erholt hatten, stürzten sie zum Fenster. Doch Remus und der für sie Fremde - sie hatten Harryn noch nicht erkannt – waren unten im Hof, der unter dem Büro lag,nicht zu sehen. Stattdessen hörten sie ein Heulen, das vom Schlosstor her kam. Die beiden stürzten aus dem Büro und eilten hinunter.
Währenddessen bekämpften sich Harry und Remus aufs heftigste. Remus menschlicher Verstand hatte komplett ausgesetzt und sein Körper wurde nur von seinen Werwolfinstinkten gesteuert. Mit einer animalischen Schnelligkeit versuchte er immer wieder auf den Vampir einzuprügeln. Harry hingegen hatte anfangs versucht mit seiner neu erlernten Kampftechnik dagegen zu halten, musste allerdings feststellen, dass koordinierte Kampftechniken gegen vollkommen chaotisches und unkontrolliertes Draufprügeln eines Werwolf wenig Sinn hat, denn so würde er nur in die Defensive gedrängt werden. Also setzte er alles auf den Angriff, auch wenn er dadurch viele Male von Remus getroffen werden wurde, allerdings waren Harrys Schläge härter und da sie mit einer gewissen Technik ausgeführt wurden, wesentlich wirkungsvoller als die Schläge von Remus.
Und dies machte sich immer deutlicher bemerkbar. Während Harry immer noch recht standhaft war, begann Remus immer mehr zu taumeln. Eine perfekt ausgeführte Schlag-Tritt Kombination lies Remus schließlich zu Boden gehen. Sofort stürzte sich Harry auf ihn, setzte sich auf seinen Brustkorb und presste seine Hände auf den Boden. In einem letzten, mehr hilflosen Versuch versuchte Remus Harry zu beißen, doch da er sich nicht bewegen konnte, konnte er ihn nicht erreichen und knurrte Harry nur noch an.
Dieser zeigte nun seine Fangzähne und begann seinerseits Remus immer wieder anzufauchen und somit zu bedrohen, bis der Werwolf endlich nachgab und zu winseln begann, ein deutliches Zeichen der Aufgabe und der Akzeptanz der Niederlage.
Langsam begannen sich die Augen von Remus wieder aufzuklären und nach und nach kam der Mensch wieder zum Vorschein. Er blickte den Vampir über ihm ängstlich an und war sich sicher, dass dieser ihn gleich töten wird. Doch dann blieb sein Blick an der Stirn hängen.
„Harry?"
„Hallo Remus, schön dich…" „REDUCTIO!" Harry kam nicht dazu weiter zu sprechen, denn der Fluch traf ihn überraschend von der Seite und schleuderte ihn einige Meter weit weg.
„Geh bloß weg von ihm, du Scheusal!" knurrte Moody. Er und McGonagall standen im offenen Schlosstor und beide hatten ihre Zauberstäbe auf Harry gerichtet.
„Wie kann es sein, dass deinesgleichen am helllichten Tag einfach so hier herum spazieren kann? Wer und vor allem WAS bist du?" Jeden anderen hätte der Tonfall in der Stimme des alten Ex-Auroren vermutlich eingeschüchtert, doch Harry hatte während der letzten zwei Jahre mit weitaus gefährlicheren Leuten zu tun und wusste sehr gut einzuschätzen, wem er überlegen war und wem nicht. Und Moody gehörte mittlerweile zu der Kategorie derjenigen, denen er überlegen war. Wobei er zweifelsfrei zugeben musste, dass der Zauber von Moody ihn nicht nur überraschend, sondern auch schmerzhaft getroffen hat.
Harry wollte gerade zu einer Erklärung ansetzen, als Remus ihm zuvor kam. „Schaut euch seine Stirn an, dann wisst ihr wer, das WAS wird er uns sicherlich gleich erklären."
Sofort schauten 2 Augenpaare auf Harrys Stirn und als beide die Narbe auf eben dieser erkannten, weiteten sich diese Augenpaare vor Überraschung. In McGonagalls Blick konnte man neben der Überraschung auch ein wenig Entsetzen, aber vor allem Bedauern sehen. Moodys Blick allerdings lies Harry stutzen. Denn obwohl er es sich nicht anmerken lies, spiegelte sich eine mehr als deutliche Abscheu wider, auch wenn diese kaum zu erkennen war. Irgendwas muss dem alten Mann in seinem Leben passiert sein, was ihn eine solche Abscheu gegen Vampire haben lässt, denn normalerweise beurteilt Moody die Menschen nicht nach dem, was sie sind, oder als was sie geboren wurden, sondern nachdem was sie in ihrem Leben tun und was sie daraus machen.
Es war McGonagall, die als erstes sprach. „Ha…Harry, was ist passiert? Wo warst du? Keiner konnte uns sagen, wo du abgeblieben bist, der Kobold aus Gringotts sagte nur was von wichtigen Erbangelegenheiten. Und was in Merlins Namen ist mit dir geschehen?"
Bevor Harry jedoch antworten konnte, knurrte Moody dazwischen. „Minerva, Remus, wir sollten erst einmal prüfen, ob das auch wirklich Potter ist!"
„Remus, in dem Aquarium im dritten Schuljahr war ein Grindeloh, Alastor, als ihr mich vor meinem 5. Schuljahr abgeholt habt, hast du darüber geflucht, dass dein Auge nicht mehr richtig sitzt, seit Crouch Jr. es hatte und Professor McGonagall, Sie haben in der Nacht von Dumbledores Tod Hagrid nach seiner Meinung gefragt, wie es nun weitergehen soll. Reicht euch das, oder wollt ihr mich überwältigen und verhören? Wobei ich bezweifel, dass ihr drei das schaffen könntet." vollendete Harry seine kleine Rede, wobei er den letzten Teil mehr zu sich, als zu den anderen sprach, allerdings gingen Remus Augenbrauen nach oben. Klar, Werwolf, das Gehör ist spitze.
Vollkommen ungerührt und scheinbar keine Miene verziehend, knurrte Moody weiter. „So Potter, nun erklär uns gefälligst mal wo du warst und warum du aussiehst wie ein Freak und vor allem, warum du anscheinend ein Vampir bist." Beim letzten Teil schlug McGonagall entsetzt die Hand vor den Mund, anscheinend hatte sie erst jetzt wirklich realisiert, dass sich ihre Augen vorhin nicht getäuscht haben. In ihren Augen bildeten sich Tränen und ihr sonst so strenger Mund zitterte leicht.
„Ich werde euch einige Umstände erklären, doch ich denke wir sollten dies in ihrem Büro tun, nicht wahr Professor McGonagall?" Die Angesprochene nickte nur, sie war im Moment nicht im Stande, irgendwas zu sagen. „Ist Dumbledore schon in seinem Portrait, Professor?" McGonagall nickte wieder. „Gut, dann werde ich schon mal vorgehen, wir treffen uns dann oben." Mit diesen Worten löste sich Harry in dunklen Nebel auf und teleportierte in das Schulleiterbüro.
3 fassungslose Professoren starrten auf die Stelle, an der eben noch Harry gestanden hatte. „U...u...unmöglich, niemand kann innerhalb des Schlossgeländes apparieren." McGonagall ring merklich um Fassung. „Harry kann dies offensichtlich schon!" brachte Remus nur heraus, er war immer noch außer Atem, überall bildeten sich blaue Flecken und sein ganzer Körper schmerzte. Zudem arbeitete sein Gehirn fieberhaft daran, das eben Erlebte erstmal zu verarbeiten. Nur Moody hat sich anscheinend wieder recht schnell gefangen. „Wir müssen äußerst wachsam sein, wenn wir nach oben gehen. Auch wenn dies Potter zu sein scheint, keiner weiß, was mit ihm passiert ist! Und wenn mich nicht alles täuscht, dann war dies eine Fortbewegungsart, die seit Jahrhunderten als verschollen galt." Mit diesen Worten humpelte er wieder in Richtung Schlosstor, den Zauberstab fest umklammert und deutete den anderen beiden an, ihm zu folgen.
Oh ja, Moody war ein geborener Anführer, dachte Remus, als er Moody davon humpeln sah und er mit McGonagall folgte. Während ihn die ganze Sache noch vollkommen verwirrte und er kaum in der Lage war, einen klaren Gedanken zu fassen, analysierte Moody bereits die komplette Situation und arbeitete an einer entsprechenden Vorgehensweise. Und diese war vollkommen richtig. Zwar war Harry, aber niemand konnte sagen, was mit ihm passiert ist, er war definitiv ein Vampir, was wenn er gebissen wurde und nun der Dunkelheit folgte? Oh nein, dies durfte nicht passieren. Aber wieso macht ihm die Sonne nichts aus? Zwar gehen die Vampire unter Einfluss der Sonne nicht in Flammen auf, wie in manchen Muggelfilmen zu sehen, doch sind sie, der Sonne ausgesetzt, stark geschwächt, sogar schwächer als ein einfacher Muggel. Doch Harry hatte ihn besiegt, zwar hatte er seine menschliche Gestalt, doch der Wolf in ihm hatte die Kontrolle übernommen und eine Menge Hormone ausgeschüttet, so viel, dass selbst Hagrid in einem Nahkampf Probleme bekommen würde. Dennoch hatte er ihn besiegt und war scheinbar noch gut bei Kräften, während er selbst völlig fertig war. Was ist nur mit ihm geschehen?
Oben im Schulleiterbüro saß Harry in einem von ihm beschworenen Sessel und blickte in Richtung des neuesten Portraits. Aus eben diesem blickte Albus Dumbledore mit funkelnden Augen auf ihn herab.
„Schön dich wiederzusehen, mein lieber Harry. Wenn ich dich so sehe, dann scheint die Prophezeiung, die dein Vorfahr gefunden hat, wirklich wahr zu sein." Dumbledore konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Was wussten sie eigentlich nicht, Professor? Wahrscheinlich wissen sie auch, was nach meiner Verwandlung passiert ist, oder?"
„Wenn Amb dich kontaktiert hat, kann ich mir vorstellen, dass du eine harte Zeit hinter dir hast." Das Funkeln in seinen Augen nahm nochmal zu.
„Also wissen sie von der Organisation?" Dumbledore nickte. „Ja, ich war selbst Mitglied bei den Ewigen, doch bevor du fragst, ich war vermutlich einer der wenigen, die komplett menschlich waren." Wieder grinste er. „Mhhh...Ich nehme an unser lieber Chrono hat dir ein wenig Zeit verschafft, sonst hättest du dich in der kurzen Zeit nicht so sehr verändert."
„Ich soll schöne Grüße bestellen." „Mit Dank zurück, wenn du ihn das nächste Mal siehst. Aber nun zu ernsten Dingen. Konntest du das Horcrux zerstören, welches wir aus der Höhle geholt haben?" Harrys Gesicht wurde ernst, als Dumbledore dies erwähnte. „Tut mir leid, Professor, bei dem Amulett handelte es sich um ein Duplikat. Jemand ist uns zuvor gekommen, jemand der die Initialen R.A.B. hat." Harry bekam vermutlich etwas zu sehen, was nicht viele Menschen gesehen haben. Einen überraschten Albus Dumbledore, auch wenn es nur sein Portrait war, welches Harry dort entgegen blickte und dem vor Überraschung sogar die Kinnlade ein wenig nach unten gefallen ist.
„Deswegen hat man ihn getötet..." murmelte er dann nach wenigen Sekunden, nachdem er sich scheinbar wieder ein wenig gefangen hat.
„Also gehe ich recht in der Annahme, dass sie, genau wie ich, zu dem Schluss gekommen sind, dass R.A.B. niemand anderes sein kann, als Sirius Bruder Regulus." „Er muss es sein, es macht alles Sinn." „Zudem habe ich eine vage Erinnerung an ein Amulett, welches in Frage kommen könnte. Und zwar habe ich es gesehen, als wir vor 2 Jahren den Grimauldplatz aufgeräumt haben." Wiederum klappte Dumbledore die Kinnlade nach unten. „Du meinst, ein Horcrux war die ganze Zeit vor unserer Nase und wir haben es nicht bemerkt?" „Ja, genau das meine ich." „Wenn das so ist, dann muss es unverzüglich zerstört werden, oder hast du dies bereits erledigt?" „Nein, noch nicht, aber das Amulett läuft uns auch nicht davon. Tom hat keine Ahnung und bei der großen Säuberungsaktion kann es auch nicht verloren gegangen sein, ich bin mir sicher, wir finden es bei Kreacher! Außerdem bin ich ja nicht lebensmüde und lauf am Grimauldplatz Molly Weasley in die Arme, nachdem ich ohne Bescheid zu sagen, einen Monat verschwunden war!"
Der ehemalige Schulleiter lachte herzhaft. Es dauerte bestimmt ein bis zwei Minuten, bis er sich beruhigt hatte. „Wenn du selbst mit deinem jetzigen Können Angst vor Molly hast, sollten wir drüber nachdenken, Molly als Waffe gegen die Todesser einzusetzen." Wieder begann er zu lachen.
„Aber nun gut" sprach Dumbledore, nachdem er sich beruhigt hatte. „Also liegt das Amulett vermutlich im Grimmauldplatz, damit wäre nach dem Tagebuch und dem Ring das dritte Horcrux so gut wie zerstört. Bleiben noch Hufflepuffs Tasse, vermutlich die Schlange und neben Tom selbst noch ein unbekanntes Horcrux. Der Orden hat leider keine neuen Informationen sammeln können, wie mir Alastor und Minerva berichtet haben. Übrigens, die beiden und Remus stehen schon vorm Wasserspeier und Alastor sieht so aus, als würde er dich erst durchhexen und dann Fragen stellen wollen. Treib besser nicht zu viel Schabernack mit ihnen, sonst bist du abermals für die Zerstörung eines Schulleiterbüros verantwortlich." Albus Augen funkelten vor Vergnügen. „Ich werde mich nun dezent im Hintergrund halten mein lieber Harry. Nach meinem Tod ist es nun deine Bühne und ich denke du wirst uns eine vorzügliche Vorstellung liefern. Ich würde mich ab und an über ein Gespräch freuen, allerdings solltest du Minerva mit deiner Art dich fortzubewegen nicht allzu oft erschrecken."
„Ich werde mich zurückhalten, Professor."
Kaum hatte Harry diese Worte gesprochen, da flog auch schon die Tür auf und Alastor Moody stand mit erhobenem Zauberstab, flankiert von Minerva und Remus in selbiger.
„Nun Potter" begann der Ex-Auror „wo in Merlins Namen bist du gewesen? Einen Monat hört man nichts von dir und auf einmal tauchst du hier auf, verprügelst den Werwolf und tust, als sei nichts weiter passiert? Du bist ein Vampir, richtig? Wie kam es dazu? Und antworte mir bloß, sonst werde ich dich durchhexen und du wirst dir wünschen, nie geboren zu sein."
„Mein lieber Alastor, ich darf dich doch so nennen, oder?" Harry sprach vollkommen gelassen, als würde er mit Moody bei einer Tasse Tee sitzen. „Wie ich vorhin schon sagte, kann und werde ich euch nicht alles verraten. Aber einen Teil werde ich euch erzählen, allerdings wäre es mir lieber, wenn wir dies bei einer gemütlichen Tasse Tee besprechen würden und du den Zauberstab runternehmen würdest, Alastor."
„Warum sollte ich einem Vampir vertrauen?"
„Weil dieser Vampir dich zu deiner Tochter führen kann, Alastor!"
So, ein netter kleiner Cliff. Es kann leider immer wieder etwas dauern, bis ein neues Chapter online geht, da ich selbst noch nicht genau weiß, wo die Story hinführen soll (Habe da verschiedene Ideen!) Da mir viele Ideen kommen, brauche ich manchmal recht lange, um mich für eine zu entscheiden. Verzeiht mir dies
Sulvion
