Kapitel 2: Die Eröffnungszeremonie und neue Freunde
Missgelaunt fegte ich den Weg vor dem Haus. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Kaum kommt man mal ein bisschen zu spät nach Hause, wird man wie eine Putze zum Fegen verdonnert. Es war jedoch klüger Großmutter nicht zu widersprechen, denn sie konnte ein ganz schöner Tyrann werden.
Seufzend stützte ich mich auf den Besenstiel ab und beobachtete die Wolken über mir. Das Gespräch mit Sebastian war gestern nicht so gut gelaufen. Er hat mir nicht geglaubt, dass ich im Park weggedöst war und hatte mir in seiner grenzenlosen Eifersucht vorgeworfen, dass ich mich mit jemand anderen getroffen hatte. Das war auch der Grund, warum ich ihn nichts von Zeke erzählt hatte. Abends hatte ich mich sogar noch dabei erwischt, wie ich Vergleiche zwischen ihn und Zeke machte. Das durfte doch nicht wahr sein. Wo war das Kribbeln, das ich sonst immer bei Sebastians Gegenwart gespürt hatte? Warum war das plötzlich verschwunden und nahm stattdessen eine Leere ein? Und warum musste ich immer über diese mysteriösen Zeke nachdenken? Argh, es war zum verrückt werden.
Eine Wolke über mir bildete den Kopf von diesen Zeke und wie von einer Tarantel gestochen sprang ich in die Luft und kreischte auf. Jetzt zeigen mir die Wolken sogar schon dieses Gesicht. Ich scheuerte den Besen in die Ecke und fluchte innerlich ein paar nicht jugendfreie Wörter. Ein Lachen ließ mich jedoch aufhorchen und mich umsehen.
„Nettes Haus.", meinte der Junge in seinen Poncho gelassen. „Ich hab mir mal so gedacht, dass ich dir einen kleinen Besuch abstatte."
„Und warum habe ich das Vergnügen?", fauchte ich. Es war nicht richtig meine schlechte Laune an Zeke auszulassen. Schließlich konnte er auch nichts dafür, dass in meiner Gefühlswelt Chaos herrschte. Also strich ich mir eine meiner lockigen schwarzen Strähnen hinters Ohr und sagte: „Entschuldigung, Zeke. Ich bin gerade etwas durcheinander."
Er nickte verständlich. „Willst du mit mir ein bisschen spazieren gehen? Am besten wieder im Park. Ich hasse die Stadt und die Menschenmassen." Das Letzte spie er regelrecht aus.
Ich rang einen Moment lang mit mir. Großmutter würde nicht erfreut sein, wenn ich mich einfach aus den Staub machen würde. Andererseits war ich noch nie der Typ gewesen, der auf das hörte was man einen sagte. Was konnte es also schon schaden?
Ich nickte und wir gingen wieder Richtung Park. Unterwegs fragte er mich vieles. Zum Beispiel lobte er es, wie wir uns für die Tiere und Natur einsetzten und versuchten den Menschen klar zu machen, dass er die Natur schützen müsse, obwohl Letzeres seiner Meinung nach ein unmögliches Unterfangen war. Außerdem interessierte er sich sehr für mein Leben und vor allem für meine Beziehung mit Sebastian. Ich wunderte mich ein wenig über diese Aufmerksamkeit, dachte mir jedoch nichts dabei. Schließlich waren wir wieder in der Mitte des Parks angekommen und lauschten dem Windspiel. Wir setzten uns ins Gras und mir fiel auf, dass Zeke ein wenig unruhig wurde.
„Ich habe gehört, dass du auch an den großen Schamanenturnier teilnehmen wirst.", begann er. Verwundert sah ich ihn mir genau an. Nie hätte ich gedacht, dass er ebenfalls ein Schamane war und die Tatsache ließ mich aufhorchen. Wollte er nur das alles von mir wissen, damit er einen Schwachpunkt feststellen konnte? Ich hoffte nicht.
„Ja", antwortete ich wachsam. „Ich wusste nicht, dass du auch ein Schamane bist. Nimmst du am Turnier teil?"
„Natürlich", antwortete er mir, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. „Ich warte schon viel zu lange darauf."
„Es haben aber noch nicht alle die Vorrunde geschafft. Ich musste auch nur zwei Kämpfe austragen, die ich beide gewonnen habe.", meinte ich.
Er nickte wissend. „In zwei Tagen soll der letzte Kampf statt finden. Yo Asakura gegen Ren Tao. Ich bin wirklich gespannt, wer von beiden in die nächste Runde kommen wird."
„Asakura natürlich"
„Meinst du?" Zeke zog eine Augenbraue hoch. „Ren Taos Furyoku ist nicht gering und etwas größer als das von Yo."
„Trotzdem wird er gewinnen. Schließlich ist er ein Asakura.", sagte ich. „Die Familie Asakura gehört zu den stärksten Schamanen auf der Welt."
Er legte sein Kopf etwas schief und lächelte. „Scheinbar hast du dich sehr gut über diese Familie informiert."
„Sagen wir mal, es blieb mir nichts anderes übrig.", antwortete ich ausweichend und meine Gedanken gingen automatisch wieder zu Hao. Ich wusste gar nicht wie der überhaupt aussah. Ob ich ihn bei der Eröffnungszeremonie der Patchee erkennen werde? Hoffentlich. Wäre doch zu peinlich, wenn ich mit ihm reden würde ohne zu merken wer er war. Obwohl…so schwer wird es wohl nicht sein, ihn zu finden. Großmutter meinte, dass er sicher von seinem Gefolge umringt sein wird. Und das wäre ziemlich auffällig.
„Rose, du solltest wissen, dass nicht alle Schamanen etwas Böses im Sinn haben. Manche wollen nur die Welt retten und es gibt öfters keinen anderen Weg als den Extremen."
Verwundert horchte ich auf und sah ihn an. Das er mich ohne meine Erlaubnis mit meinen Spitznamen angesprochen hatte, ignorierte ich. Schließlich mochte ich ihn. „Warum sagst du das?"
„Verurteile niemals zu früh.", sagte er, begegnete meinen Blick jedoch nicht. Er stand auf und klopfte seinen Poncho aus. „Wir werden uns bei der Eröffnungszeremonie sehen, Rose. Bis dann." Und schon war er verschwunden.
Was war das denn? Macht der ein auf Geheimnis? Wie kann er es wagen, mich hier ohne weitere Erklärungen einfach sitzen zu lassen? Schließlich war es doch seine Idee gewesen mit mir spazieren zu gehen. Männer!
Meine Stimmung war definitiv unten, also stand ich auf und ging nach Hause, um mir von meiner Großmutter die Standpauke abzuholen. Zu meiner Verwunderung blieb diese jedoch aus. Sie nickte nur zur Begrüßung als ich eintrat und ließ mich nach oben in meinem Zimmer gehen. Was hatte die denn auf einmal?
In meinem Zimmer angekommen, lag auf meinem Bett wie immer Venus als kleiner weißer Fuchs. Zum Glück stanken Geisterfüchse nicht so sehr wie die echten Exemplare. Auf der Fensterbank beobachtete mich Saphir.
„Wo warst du gewesen?", fragte er ohne Umschweife. Solche Töne konnte ich ja mal gar nicht ab und so wunderte es auch keinen, als meine Antwort ziemlich patzig ausfiel.
„Geht dich nichts an!", meinte ich nur und ging zu meinen Spiegel, um mich in diesen zu betrachten. Ein paar schokobraune, katzenhaftige Augen sahen mich an. Die schwarzen langen Haare fielen lässig über meine Rechte Schulter.
„Hier war jemand, der eine sehr negative Energie hatte. Ich spüre sowas, Rose. Wer war der Kerl, mit dem du mit gegangen bist? Hao?"
Erschrocken drehte ich mich um. „Wie kommst du darauf, dass es Hao sein könnte? Als würde ich so friedlich mit ihm mitgehen."
„Sie war wirklich sehr negativ, Rose.", schaltete sich nun auch Venus ein und beobachtete mich aus ihren blutroten Augen. „Wir Geister spüren das."
„So tut ihr also?", herrschte ich die Beiden an. „An Zeke ist überhaupt nichts negativ. Ich habe nichts gespürt, also zieht nichts an den Haaren herbei, was nicht ist!"
„Dein Urteilsinn ist verschleiert.", meinte Venus nur gelassen. „Lass dich nicht blenden. Der äußere Schein kann trügen und das weißt du."
„Hört sofort auf damit! Zeke ist in Ordnung. Da bin ich mir sicher!", sagte ich wütend.
„Und was", begann Venus und ihre blutroten Augen verengten sich zu gefährlichen Schlitzen. „ sagst du dazu, dass wir einen Naturgeist in seiner Nähe gespürt haben? Dir ist doch wohl klar, dass Hao vor 500 Jahren Spirit of fire vom Stamm der Patcheen gestohlen hat."
Ungläubig starrte ich sie an. Venus und Saphir würden mich nie belügen. Da war ich mir sicher. Aber ebenso sicher war ich mir auch, dass Zeke nichts mit Hao zu tun hatte geschweige denn ein- und dieselbe Person war. So etwas hätte ich doch bemerkt oder nicht? Natürlich war Zeke süß, ich mochte ihn auf Anhieb, aber so war Hao doch nicht? Hao war ein Mörder und Fanatiker, der auf den falschen Weg abgekommen ist. Ich konnte nicht leugnen, dass ich mir plötzlich über Zeke unsicher war. War er wirklich der, den er vorgibt zu sein?
„Na, haben wir dein Kopf mal zum nachdenken angekurbelt?", sagte Saphir spitz, als ich keine weiteren Widerworte von mir gab. „Du wirst schon sehen, dass wir Recht haben. Spätestens bei der Eröffnungszeremonie in zwei Tagen.
Zusammen mit vielen anderen Schamanen aus Tokio sahen wir uns den letzten Kampf der Vorrunde an. Yo Asakura gegen Ren Tao. Ich musste zugeben, dass Yo nicht so schwach war, wie man es zuerst von seinem Auftreten her denken würde. Eigentlich war der Junge ziemlich unglaublich. Wirklich schade, dass er schon eine Verlobte hatte. Der Gewinner würde gleich zur Eröffnungszeremonie her kommen und dann konnte der Hauptkampf beginnen. Ich war bereit!
Mein Blick schweifte immer wieder über die vielen Schamanenköpfe, konnte aber die bestimmte Person nicht finden. Wo war Zeke bloß? Hatte er sich nicht qualifizieren können?
„Du benimmst dich wirklich wie ein verliebter Teenager.", meinte Saphir und tauchte neben mir als schwarzer Vogel auf. Er setzte sich gemütlich auf meine Schulter. „Hao hat sich sicher für den Schamanenkampf qualifiziert und du wärst besser dran, wenn du ihn gleich als Feind sehen würdest und nicht als potentiellen Freund. Obwohl ich sagen muss, dass er eine bessere Wahl als Sebastian wäre."
„Zeke ist nicht Hao.", zischte ich ihn zum wiederholten male zu. „Hört also auf das immer zu sagen!"
Er pustete theatralisch aus. „Wenn du meinst."
Die Zeit verging weiter und schließlich kam das unfassbare Ergebnis des letzten Kampfes. Unentschieden! Der große Geist hat tatsächlich ein Unentschieden festgelegt. Konnte man das glauben? Wir versammelten uns in der Halle. Zeke habe ich immer noch nicht entdecken können, dafür stand ich in der Nähe von Yo Asakura und musterte ihn. Ich wusste selbst noch nicht, was ich direkt von diesen Jungen halten sollte. Er hatte auf jeden Fall Potential, dass stand fest.
Goldva stellte sich auf der kleinen Tribüne in der Halle. Hinter ihn standen die neun Schiedsrichter des Schamanenturniers.
„Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner der Vorrunden. Wir kommen auch gleich zum wesentlichen dieser Zeremonie. Die Hauptkämpfe beginnen in etwa einem Monat.", begann Goldva. „Ort, Zeit und Details geben wir über den Orakelpager bekannt. Der Hauptkampf ist kein Vergleich zur Vorrunde. Es wird extrem hart."
Das brauchte er mir nicht zu sagen. Der wird schon allein von der Tatsache hart, dass Hao an diesem Turnier teilnimmt.
„Verbringt diesem Monat mit eurer Familie, Freunden, Liebsten und Urahnen, damit ihr ohne Reue kämpfen könnt."
Tss, darauf konnte ich wirklich verzichten. Noch ein Monat mehr, an dem mich meine Großmutter tyrannisieren konnte.
„Denn es gibt für euch kein Zurück in ein normales Leben."
Dieser Satz lies mich aufhorchen. Wie meinte Goldva das? Kein Zurück mehr in ein normales Leben? Was verstand er denn bitteschön als normal? Ich wurde schon in der Schule schief angeguckt, weil ich überhaupt Geister sehen konnte.
„Was Goldva wohl damit meint, Yo?", fragte ein Junge mit einer blauen Stachelfrisur. Er sah aus, als käme er aus den Norden.
„Mhm, keine Ahnung.", antwortete Yo Asakura. Wäre eigentlich nicht schlecht, wenn ich mich ihn mal vorstellen würde. Schließlich sind unsere beiden Schicksale miteinander verknüpft. Wir beide wollen Hao Asakura vernichten.
Ich drängte mich also nach vorne und stellte mich neben den Junge mit der Stachelfrisur. „Eins steht fest! Wir müssen mit allem rechnen.", sagte ich. Beide starrten mich an und ich erwiderte an Yo gewandt. „Hallo, mein Name ist Rosalie. Schön jemanden von der berühmten Familie Asakura kennenzulernen. Ihr habt wirklich einen tollen Kampf geliefert."
„Danke", antwortete Yo lächelnd und kratze sich verlegen am Kopf.
„Und du bist?", wandte ich mich an den Jungen mit der Stachelfrisur.
„HoroHoro", sagte dieser. „Schön dich kennenzulernen. Hab dich vorher noch nie gesehen."
„Stimmt. Ich habe meine Vorrunde schon vor fünf Tagen geschafft.", sagte ich. „Bin auch heute erst wieder nach Tokio zurück gekommen."
„Und wie findest du die Stadt?", wollte mich HoroHoro gleich in ein Gespräch ziehen.
„Zu groß", antwortete ich wahrheitsmäßig. „Ich bin die Natur gewöhnt und in der Stadt kann man dem Wind kaum lauschen."
„Da hast du leider Recht.", meinte Yo. Dann wandte er sich mit seinem typischen Grinsen an mich. „Möchtest du heute zu unserer Siegesfeier kommen?"
„Ähm, Siegesfeier?", wiederholte ich verwirrt.
„Yeah, Glückwunsch! Ihr habt beide bestanden.", schrie HoroHoro in die Runde. Wir saßen in einem großen Gasthaus an einer gedeckten Tafel. HoroHoro's Schwester Pilika war das Verhalten ihres Bruders offensichtlich richtig peinlich.
„Reiß dich zusammen.", rief sie. „Du nervst alle!"
Alle lachten. Manta sah nervös hin und her.
„Wieso sind wir alle hier?", fragte er. Das meinte er doch nicht im Ernst oder?
HoroHoro stellte sich auf den Tisch und stand damit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. „Das ist doch klar.", erklärte er und hob seinen Daumen. „Wir sind alle so dicke."
Anna ging an ihm mit einem Tablett vorbei. „Ach. Du wolltest doch nur umsonst feiern und pennen. Was? Bezahlen musst du so oder so."
„Bitte nicht", bettelte HoroHoro sie plötzlich an. Wir alle beobachteten das Szenario amüsiert.
Yo's Freunde waren wirklich lustig. Zwar etwas eigenartig, aber lustig, dachte ich bei mir.
„Aber was willst du hier?", fragte Manta vorsichtig an Ren gewandt.
Dieser starrte ihn mit Gleichgültigkeit an. „Ich bin nur hier, weil der primitive Kerl mich mitgeschleppt hat." Mit einem Seitenblick auf Yo stand außer Frage, wen er gemeint hatte.
„Ach tu nicht so.", begann HoroHoro. „Du pennst auch gern umsonst."
„Ich habe ein zu Hause, blöder Penner."
„Was?", schrie HoroHoro wütend.
„Du bist ja so doof.", fügte Ren noch hinzu.
„Boah" HoroHoro war nun dabei Ren an den Hals zu springen. Bason, der neben Amidamaru schwebte, war ganz außer sich.
„Ich habe Meister Ren noch nie so fröhlich gesehen. Ich bin gerührt.", sagte er, wobei er einen geschockten Blick von Amidamaru einfing.
„Was?! Das ist fröhlich?"
„Du kennst sein Lachen nicht.", erklärte Bason mit Tränen in den Augen. Geister konnten weinen? „Er hatte bisher niemanden in seiner Nähe, mit dem er reden konnte. Aber jetzt hat er gleich starke Kameraden. Freunde sind gut."
Ich schüttelte über dieses Verhalten nur den Kopf. Venus oder Saphir würden sich nie in der Öffentlichkeit so benehmen. Der kleine weiße Fuchs saß neben mir auf ein Kissen, während Saphir als Vogel gelangweilt auf einen Schrank die Szene abschätzig beobachtete.
„Ohhh", kam Pilika bei mir an. „Ist der kleine Fuchs dein Geist? Ist der süß." Venus starrte sie entsetzt an. Hatte man sie wirklich gerade als süß bezeichnet? Sie wandte sich erbost über dieses Verhalten von Pilika ab.
„Menschen", murmelte sie.
Pilika sah mich fragend an. „Hab ich was Falsches gesagt?"
Ich schüttelte nur den Kopf. „Meine Geister mögen selten andere Menschen oder Schamanen."
„Hat das ein Grund?" Muss die mir jetzt Löcher in den Bauch fragen?
„Ja", antwortete ich kurz, musste aber zu keinen weiteren Erklärungen ausholen, da Tamara mit einem Block ankam und aufgeregt auf diesen zeigte. Ähm…das Bad ist fertig. Viel Spaß. Sofort lief sie rot an. Wie konnte man bloß so schüchtern sein?
So verbrachten wir die Nacht mit vielen Lachen im Gasthaus. Obwohl ich mir große Mühe gab, wurde ich durch der Stimmung, die Yo mit sich brachte, lockerer.
Es war schön, neue Freunde zu haben. Vor allem Freunde, die auch Schamanen waren. Zwar fragte ich mich immer noch, warum ich Zeke nicht bei der Eröffnungszeremonie getroffen hatte, war mir aber sicher, dass er für sein fern bleiben einen guten Grund hatte. Morgen früh werde ich wieder nach Hause fahren und den restlichen Monat genießen. Doch dieser sollte sehr schnell rumgehen.
