Ich bin eine Prinzessin. Ich schaue gerade aus meinem Fenster und da stand er: mein Traumprinz. Ich rasste die Trepen hinunter bis zu Foyer. Dort blieb ich noch einmal stehen und batrachtete mich im Spiegel. Alles Perfekt. Ich öffnete schnell die Tür und rannte durch den Garten zu meinem Prinzen der mich schon mit geöffneten Armen auf mich wartete. Ich schlang meine Arme fest um seinen Nacken und er seine fest um meine Taile. Wir sahen uns tief in die Augen. Unsere Lippen kamen sich immer näher, und dann...

RING!!!

Ich tastete auf meinem Nachttisch herum bis ich endlich den Wecker fand und ihn gegen die Wand schleuderte. Wiederwillig stand ich auf und schlürfte ins Badezimmer. Dort angekommen ging ich erstmal duschen, putzte mir anschließend die Zähne. Mit einem Handtuch bekleidet ging ich zurück in mein Zimmer und von dort aus in meinen begehbaren Kleiderschrank. Dort suchte ich mir ein dunkelblaues Kleid aus und darunter ein hellblaues Top und eine hellblaue Strumpfhose. Um den Hals hängte ich mir ein paar ma meine schwarze Kette um. Schnell fönte ich meine Haare und machte mir Locken. Nachdem ich meine Schulsachen zusammenpackte warf ich einen Blick auf meinen Kalender. Heute kommen die Austauschschüler. Ich hoffte das ein Süßer Junge dabei ist, denn langsam gehen mir sie Jungs aus.
Ich ging die Treppe runter und steuerte auf die Küche zu. Dort machte ich mir eine Schüssel Müsli, dann stellte ich die Schüssel in das Schpülbecken, zog meine schwarzen High Heels von Karl Lagerfeld an und machte mich auf den Weg zu meinem erst kürlich - zu meinem 17 Geburtstag - bekommenen Auto. Ich hatte einen silbernen Lamborgini, denn ich liebte es schnell zu fahren.
In der Schule angekommen machte ich mich auf den Weg in meine Klasse. Alice und Rosalie waren schon da. Wir drei waren die einzigen in der Klasse, weil wir ein haöbe Stunde zu früh snd. wir wollte unbedinkt noch einen Schlachtplan machen wie wir die Austauschschüler um den Finger wickeln könner.
"Hi, Bella!", begrüßten mich Alice und Rose gleichzeitig.
"Hi, Mädels! Habt ihr schon einen Plan wie wir die Jungs rumkriegen?", fragte ich.
"Nein, aber das wird sicher nicht alzu schwer sein-...", antwortete Alice
"- die Jungs werden und sicher aus der Hand fressen", vollendete Rosalie.
Ich sah von Alice zu Rosalie, und dann wieder zu Alice. Ich nickte zustimmend.
"Stimmt, aber sind Engländer nicht anders gewickelt als Amerikaner?", fragte ich dennoch zweifelnd.
"Bella! Woher auf einmal die zweifel? Bitte, das wird ein Kinderspiel", erklärte Rose.
Ich überdachte ihre Aussage und dann musste ich ihr Recht geben. Noch kein Junge hat es an uns dreien vorbeigeschaft. Wir sind die Schoolqueens, wir sind hübsch, haben einen sexy Body, sind reich und wohnen in Beverly Hills. Es könnte nicht besser kommen.
Wir redeten noch eine weile über die Engländer, bevor die ersten Schüler eintrudelten, und wir nicht mehr weiter sprechen konnte.
Als es klingelte und der Lehrer kam setzte ich mich auf meinen Platz neben Angela.
Angela ist ein nettes Mädchen, sie ist hübsch und ist reich. Doch sie ist sehr schüchtern. Ich habe schon öffters versucht mit ihr zu sprechen doch sie stieg nie ein und ich gab es dann auf.
Ich hörte dem dem Lehrere - Ms Smith - nicht zu, sondern driftete mit meinen Gedanke ab. wie jede Stunde. Ich dachte übe die Austauschschüler nach.
Würden sie schön sein?
Würden auch jeman eingeeilt werden um bei mir zu wohene?
Und wenn, würden es dann ein Junge sein oder irgenteine blöde Zicke?
Leider musste ich mich gedulden, denn sie werden erst nach der letzten Stunde eingeteilt werden.
Ich dachte noch die ganze Stunde nach als es plötzlich klingelte und ich aufschreckte.
Der restliche Tag verging ereignislos - glaube ich jedenfalls, denn ich passte nicht auf.
Nachdem wir uns alle in der Aula versammelt haben und Alice, Rose und ich schon nervös herum zappelten fing der Direktor endlich an:
"Sehr geehrten Schüler und Schüllerinnen,
wie ihr sicher schon wisst kommen heute die Austauschschüler. Ich werde sie jetzt holen.!
Der Direktor verließ die Bühne und meine Nervosität stieg ins Unermässliche. Als der Direktor endlich wieder zurück auf die Bühne kam folgten ihm die Engländer.
Sofort stach mir einer ins Auge.
Er hatte bronzefarbene Haare, grüne Auge und ein schiefes Lächeln.
Er sprach mit zwei weiteren Jungs.
Einer war groß, hatte kurze, gelockte schwarze Haare und sah aus wie ein aktiver Bodybuilder.
Der andere hatte lange, gelockte blonde Haare. Er war zwar auch muskulös aber nicht so sehr wie der Schwarzhaarige. Alle drei waren groß und sahen gut aus. Aber den mit den bronzefarbenen Haare konnte keiner topen.
Endlich wurden die Schüler verteilt.
"Isabella Swan, kommen sie", rief der Direktor durch das Mikrofon.
Ich machte mich auf den Weg zur Bühne. Als ich vor ihm stehen blieb sagte er:"Du bekommst Edward Cullen. Und ich kenne deinen ruf und mochte nich das er eine von deinen Bettgeschichten hast du die wichtigsten Informationen."
Er gab mir einen Stapel Zetteln und ich verdrehte meine Augen bei der Bemerkung wegen meiner Bettgeschichten.
"Edward, komm bitte her!", rief der Direktor.
Mein Herz rutschte mir in die Hose.
Der Junge mit den brozefarbenen Haaren kam zu uns herüber.
Er gab mir die Hand und stellte sich mit einem britischen Akzent:"Hallo, ich bin Edward Cullen. Und du bist?" Er lächelte schief.
"Ich bin Isabella Swan. Aber nenn mich ruhig Bella. Komm gehen wir." sagte ich.
Ich deutete den Weg und ließ Edward voran gehen. Ich drehte mich noch kurz um und flüsterte meinem Direktor noch schnell ins Ohr: "Ich kann nicht versichern, dass er keine Bettgeschichte bleibt." Ich drehte mich um, folgte Edward und ignorierte den mahnenden Blich des Direktors.
An meinem Auto angekommen luden wir Edwards Gepäck in den Kofferraum und setzen und ins Auto. Ich schrieb Rose und Alice noch schnell eine SMS, dass wir und nacher noch treffen. Dann fuhr ich los...