„Und wie geht es so?", fragte Edward mit einer sanften Stimme.

„Gut, und dir? Wie gefällt es dir hier?", fragte ich ruhig.

„Auch gut, danke. Es ist schön hier. Es ist mein erstes Mal, dass ich in Amerika bin. Und dann auch noch in Beverly Hills. Unglaublich. Hier ist es so schon", staunte er. Ich nickte zustimmend.

Als wir endlich bei mir angekommen sind brachten wir seine Sachen ins Wohnzimmer.

„Möchtest du das Gästezimmer neben mir haben? Dann kannst du mich erreichen, wenn du Hilfe brauchst oder so", fragte ich höfflich.

„Ja, das wäre wohl das Beste. Ich bin mir nicht sicher ob ich mich hier verlaufen würde. In so einem riesen Haus könnte das leicht passieren", sagte er und sah sich staunend um.

Ich musste über diese Bemerkung lachen. Er sah mich fragend an doch ich sagte nur: „Komm, ich zeig dir dein Zimmer. Soll ich dir tragen helfen?"

„Nein, geht schon."

Das glaubte ich ihm nicht ganz und nahm ihm die leichteste Tasche ab.

Ich ging voraus.

Wir gingen die langen Treppen hinauf und dann kam eine Tür die ich aufmachte, und ab da beginnt mein Reich. Man muss durch einen schönen, langen, breiten Flur gehen.

Als wir an den Türen vorbei gingen erklärte ich immer wo sich das Badezimmer und etc. befinden. Schließlich blieben wir vor den letzten beiden Türen stehen. Ich zeigte auf die rechte Tür und sagte:

„ Das ist mein Zimmer."

Dann deutete ich auf die linke Tür und sagte: „Und das hier ist dein Zimmer."

Ich stellte mich vor die Tür und drückte die Klinke hinunter. Ich präsentierte ihm sein Zimmer wie ein Kunstwerk bei einer Präsentation.

„Also hier ist das Bett. Da ist der Schreibtisch mit Telefon, Laptop und Internetanschluss. Und das…", ich öffnete den begehbaren Kleiderschrank „…ist dein Kleiderschrank."

Er staunte. Ich habe auch nichts anderes erwartet. Dann blickte ich missmutig auf seine fünf Koffer.

„Na, ein bisschen wenig für drei Jahre im Ausland. Ich muss dringend mit dir shoppen."

Er starrte verwirrt auf seine Koffer und dann nickte er ergeben. Ich quittierte dies mit einem zufriedenen Lächeln. Nichts geht über shoppen.

„Hast du hunger?", fragte ich.

„Ähm, ja…ich könnte etwas vertragen."

Ich ging zu einem Schalter neben seinem Bett und sagte: „ Wenn du hier drauf drückst bekommst du alles. Sag einfach was du willst. Egal was. Also, was möchtest du essen?"

„Ähm, ich möchte etwas amerikanisches", sagte er.

„Gut" ich drückte den Knopf und sagte in den Lautsprecher: „Ich möchte bitte Fast Food für zwei Personen. Bitte schnell, mein Gast hat großen Hunger."

Als ich wieder aufsah merkte ich wie mich Edward verwirrt mustere. „Zwei Personen?", fragte er.

„Ja, natürlich. Ich habe auch hunger."

„Und was ist mit deinen Eltern?" Jetzt machte es bei mir erst klick.

„Meine Eltern sind geschieden und das ist das Haus meiner Mutter. Man könnte schon fast sagen das Haus gehört mir, denn meine Mutter ist nur alle paar Wochen hier. Ich sehe sie nicht oft. Aber das ist nicht so schlimm wie es sich anhört", fügte ich noch schnell hinzu als ich seinen bemitleidenden Blick sah. Er sagte nichts, sondern nickte nur.

Plötzlich klopfte es an der Tür und ich schreckte hoch als Maria, unser Hausmädchen, den Kopf durch einen Türspalt steckte.

„Bella, das Essen ist da. Hat deine Mutter nicht gesagt du sollt nicht so viel Fast Food essen?", tadelte sie.

„Maria, Mom wird es nicht erfahren und außerdem wollte mein Gast etwas Amerikanisches essen."

„Gut, ich lasse es dir ausnahmsweise durchgehen."

„Danke, Maria!"

Ich gab ihr ein Küsschen auf die Wange und zog dann Edward mit mir hinunter in die Küche. Er murmelte nur etwas wie: „Das ging schnell!" und „Ersatzmutter".

Ich ignorierte es.

Wir setzten uns an den langen Tisch wo schon zwei riesen Tüten von McDonald´s standen. Ich nahm sie vom Tisch und deutete auf das Wohnzimmer. Edward nahm mir die Tüten ab und ging vor ins Wohnzimmer. Ich setzte mich sofort auf das große, schokobraune Sofa und deutete auf den Platz neben mir. Ich bin noch immer darauf fokussiert ihn ins Bett zu bekommen.

Edward stellte die Tüten auf den Couchtisch und setzte sich neben mich.

Ich nahm mir einen Burger heraus, er tat es mir gleich. Ich biss hinein und kaute gemütlich bevor ich fragte: „Was hat dich eigentlich dazu bewegt hier mitzumachen? Ich meine drei Jahre im Ausland zu wohnen ist eine ziemlich lange Zeit."

Er schluckte hinunter und erklärte: „Ich weiß, aber ich brauche ein bisschen Abstand zu meiner Familie. Ich habe gerade sehr viel Stress mit ihnen. Und noch dazu habe ich meine Freundin erwischt wie sie mit meinem Bruder geschlafen hat.

Ich hatte diese Anzeige in der Schule gesehen und dachte es ist eine gute Möglichkeit einen klaren Kopf zu bekommen."

Ja, er hatte keine Freundin. Das macht die Sache gleich viel einfacher.

„Das ist ja schlimm. Dein eigener Bruder." Ich stieß verächtlich die Luft aus. „Ich würde ihn bis zu meinem Tod hassen. Wie kann dein eigener Bruder dir nur so etwas antun?"

Er zuckte traurig die Schultern und aß weiter.

Nachdem wir fertig waren und Maria den Abfall beseitigt hatte gingen wir zurück in sein Zimmer.

„Du möchtest doch sicher Duschen, oder?", fragte ich.

„Ja, bitte. Ich bin schon so verschwitzt."

„Komm, ich zeig dir wo alles ist. Du gehst dich duschen und ich werde inzwischen deine Sachen auspacken. Damit ich begutachten kann was für einen Kleidergeschmack du hast."

Wir gingen ins Badezimmer und ich zeigte ihm alles was er brauchen könnte: Shampoo, Handtücher, etc. Ich verließ das Badezimmer und ging wieder ins sein Zimmer. Ich machte mich sofort an die Koffer ran. Er hatte eigentlich einen ganz guten Geschmack. Ich räumte seine Sachen ein und musste belustigt feststellen, dass nicht einmal der halbe Schrank gefüllt ist. Als ich seine Koffer noch einmal durchsuchte, ob ich etwas vergessen habe, fand ich etwas, was mich sehr zufriedenstellte.

Er hatte eine Packung Kondome mit.

Die hatte ich wohl übersehen, wie ich mit den Kleidern beschäftigt war.

Ich musste grinsen als ich sah, dass auf der Packung Super Size stand.

Plötzlich ging die Tür auf, und Edward stand im Zimmer. Er war noch nass und…nur im Handtuch bekleidet. Sein Anblick machte mich so was von an. Er hatte ein Sixpack.

Langsam kam er näher und nahm mir die Packung aus der Hand.

„Na, du warst wohl neugierig?", fragte er amüsiert.

„Ähm…ja", sagte ich, noch immer von seinem Köper begeistert.

Er sah mir tief in die Augen, und dann küsste er mich. Er küsste mich verlangend und ich erwiderte den Kuss. Er hatte unglaublich weiche und warme Lippen.

Er presste mich gegen die Wand und ich schlang meine Beine um seine Hüfte. Ich spürte deutlich wie seine Männlichkeit immer härter und härter wurde.

Er zog mir meine Kleidung aus, so dass ich nur mehr im Unterwäsche war. Erließ mich zurück auf den Boden und begutachtete mich. „Bella, du bist wunderschön", stöhnte er unter den Küssen hervor.

Er hob mich wieder hoch und trug mich zum Bett, wo er mich sofort darauf legte. Ich drehte mich mit ihm um, so dass ich über ihm lag und küsste von seinem Hals hinab seine Brust seinen Bauch und bis zum Anfang des Handtuches. Langsam zog ich das Handtuch weg und er hatte recht mit Super Size.

Langsam kam ich wieder hoch und küsste ihn. Er öffnete meinen BH und schmiss ihn durch das ganze Zimmer wo es dann irgendwo landete. Edward drehte sich wieder mit mir um so dass er über mir war. Er küsse meinen Hals langsam hinunter, bis zu meinen Brüsten die er langsam knetete. Dann ging er weiter hinunter bis zum Bund meiner Pants. Quälend langsam zog er sie mir aus und küsste meinen Oberschenkel. Er kam langsam wieder zu mir hinauf. Und plötzlich spürte ich etwas an meiner Perle. Seine Finger! Langsam drang er in mich ein. Ich stöhnte. Es war unglaublich. Er zog sie wieder hinaus. Anstelle seiner Finger nahm er seine Männlichkeit.

Er drang zuerst vorsichtig in mich ein und dann immer tiefer und härter. Es war wundervoll. Bis ich schließlich meinen Orgasmus hatte. Und es war der beste seit Jahren. Erschöpft legten wir uns hin. Edward deckte uns zu. Und nach ein paar Minuten schlief ich ein und träumte von Edward….

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So…fertig…ich hoffe es hat euch gefallen…lasst bitte ein Review da…

Das nächste Kapitel wird vielleicht aus Edwards Sicht sein

lg