Hallo, seid ihr noch da? Es rührt sich kaum jemand, ich glaube ja fast, ich hab meine Leser verloren. Schade! Danke, zorro und Liel, dass ihr noch an mich denkt und mir ein Rev da lasst. Na, ich mach tapfer weiter, eine Schlacht steht bevor. Doch erst muss sich der Gegner mal zeigen.

Saimyoushou

„Saimyoushou, Saimyoushou!" Eine Gruppe kleiner Kinder kam zum Schloss herauf gerannt. Wie alle Bewohner der Umgebung wussten sie Bescheid, warum so viele Leute sich in dem großen Haus versammelt hatten. Sie wollten einen bösen Dämon besiegen, einen, der alle Menschen quälte und schon viele umgebracht hatte. Und sie hatten aufgepasst, ob sie die Zeichen erkennen konnten, die seinem Auftreten meist voraus gingen: ein seltsamer Geist in einem Affenfell, eine Frau auf einer Feder, die durch die Lüfte flog, viele niedrige Geister und Dämonen, die in großen Scharen über den Himmel jagten oder diese große Bienen, die Saimyoushou, die für diesen Kerl spionierten. Und diese Bienen hatten sie entdeckt beim Spielen in den Hügeln hinter dem Dorf, hatten sie gesehen wie sie von den Bergen herab kamen und die Täler entlang flogen, als ob sie sie überprüften. Bestimmt hielt ihr böser Meister Ausschau nach seinen Widersachern. Sollte er nur kommen, eine ganze Armee stand bereit und wartete nur, um zuzuschlagen. Und wenn sie schon bei der Schlacht nicht dabei sein durften, so rannten sie so schnell sie konnten zum Schloss, um dort ihre Neuigkeit mitteilen zu können. So hatten sie wenigstens einen kleinen Anteil am Gelingen des Krieges. Denn dass der Krieg zu Gunsten des edlen Hundelords und seiner Gefährten ausgehen würde, davon waren sie felsenfest überzeugt.

Laut und lärmend fielen sie in die Gärten und Höfe des Schlosses ein. Stolz stand ihnen ins Gesicht geschrieben, als sie in die große Halle des Herrn geführt wurde. Sie verbeugten sich tief, sahen den edlen Sesshoumaru in seinen weißen Gewändern ganz hinten im Raum stehen. Vor ihm knieten auf einfachen Sitzkissen ein paar hohe Dämonenlords und die Priesterin, wohl mitten im Gespräch über die Planung der Schlacht vertieft. Der Anführer der Kinder schritt ehrfürchtig und mit vielen Verbeugungen dem hohen Herrn entgegen und gab dort, nachdem er mit ein paar kurzen Worten zum Reden aufgefordert wurde, seine Entdeckung zum Besten. Die anwesenden Fürsten atmeten erleichtert auf und fingen gleich an, diesen Hinweis zu kommentieren. Der Junge zog sich mit rotem Kopf und hocherfreut rückwärts gehend zur Türe zurück und berichtete draußen stolz seinen Freunden, welcher Aufruhr ihre Entdeckung unter den hohen Herren verursacht hatte.

Tatsächlich brachte diese Wendung große Erleichterung in die Runde. Waren alle bereit loszulegen, so mangelte es doch an einem: dem Gegner. Wie sollten sie zuschlagen, wenn der Feind sich versteckt hielt? Sie waren gerade zusammen getroffen, um zu beratschlagen, wie sie den Halbdämon aus der Reserve locken könnten, wo sie ihn suchen und wie sie ihn auf das Schlachtfeld locken könnten. Aber der edle Lord Sesshoumaru hatte ihnen keine großen Hoffungen gemacht. Er war dem Hanyou schon, als er ihn nach China vertrieben hatte, wochenlang gefolgt und war nicht in der Lage gewesen, ihn aus seinen Verstecken in den innersten Teilen der Erde hervorzujagen. Wie sollten sie es also schaffen, ihn zu stellen? Die Hoffnung war gesunken, Ratlosigkeit hatte sich breit gemacht. Und nun kamen diese Kinder mit der Nachricht über die Spione, die aus den Bergen kamen und die Täler absuchten. Anscheinend überwachte Naraku sie. Egal welche Ziele er hatte, er war aufgetaucht in Gestalt seiner tierischen Beobachter. Sie beschlossen, dass ein paar Kundschafter sofort aufbrechen sollten, um die Bienen zu verfolgen. Gleichzeitig sollten sie mit dem Schloss in Verbindung bleiben, um dort die Truppen in Bereitschaft zu versetzten, sobald der dunkle Dämon gefunden war.

Aufgeregte Betriebsamkeit erfasste das große Gebäude und seine vielen Höfe, Pferde wurden gesattelt, Läufer machten sich eilig auf den Weg. Die Verbleibenden überprüften ihre Waffen und den Proviant, ließen noch kurz eine Klinge beim Schmied im Dorf schärfen oder holten sich aus der Küche Vorräte, die sie in Beuteln verstauten und die sie griffbereit hielten, um jederzeit aufbrechen zu können.

Inu Yasha war unter anderem bestimmt worden, nach den Bienen Ausschau zu halten, und auch Sesshoumaru ließ es sich nicht nehmen, seinem alten, verhassten Widersacher nachzustellen. Schon längst war er in seiner lichtblauen Energiekugel hinter den Hügeln verschwunden. Sango und Miroku kreisten auf Kirara durch die Lüfte und suchten ein Tal nach dem anderen nach den teuflischen Insekten ab, die Miroku schon so oft verflucht hatte, da sie ihm mit ihrem Gift jedes Mal den Einsatz seines Kazaana, des schwarzen Loches in seiner Hand, das alles verschlang, unmöglich machten. Die flugfähigen Dämonen hatten sich schon weit verstreut, aber es war noch keine Meldung gekommen, dass sie fündig geworden wären.

Kagome weilte währendessen im Schloss. Sie sollte dort warten, um dann, wenn Naraku ausfindig gemacht werden konnte, den sofortigen Aufbruch mit ein paar menschlichen Fürsten und den ebenfalls anwesenden Dämonenlords zu organisieren. Es würde schwierig genug sein, die so unterschiedlich schnellen Kriegsteilnehmer rechtzeitig aufs Schlachtfeld zu bringen.

Inu Yasha sprang in großen Sätzen an den Berghängen entlang. Seine Stimmung wurde immer ungeduldiger, da auch er keines der verfluchten Insekten auffinden konnte. Sonst schwirrten sie doch überall herum, vor allem wenn man sie nicht brauchen konnte. Unwillig suchte er weiter. Sein Blick schweifte zu Miroku und Sango hinüber, die er in weiter Ferne erkennen konnte. Da, hatte Miroku nicht aufgeschrieen und nach unten gedeutet auf eine Hecke, über die er gerade auf der großen, flammenumwehrten Dämonenkatze schwebte? Der junge Hundedämon nahm sich keine Zeit, die Szene länger zu beobachten, sondern rannte sofort auf seinen flinken Füßen über Steine und Äste dem niedergehenden Katzendämon mit dem Paar auf dem Rücken entgegen.

Miroku hatte tatsächlich ein paar Bienen beobachtet, die schnell in einer Hecke verschwanden, als der Schatten der Katze den Boden streifte. Er rief der vor ihm sitzenden Dämonenjägerin aufgeregt ein paar Worte zu, dann lenkten sie Kirara nach unten. Gleichzeitig mit dem vor Hast schnaufenden Hundejungen kamen sie vor dem Gehölz zum Stehen. Nichts war mehr zu sehen. Waren die Insekten bereits wieder verschwunden? Hatten sie sich in irgendwelchen Erdhöhlen versteckt? „Wo sind diese Scheissviecher?", wollte Inu Yasha sofort wissen, gut gelaunt wie immer.

Miroku hob ein paar Steine auf und warf sie in das Gesträuch, worauf die gelbgestreiften Insekten wütend hervorstoben. Na also! Sie versuchten zu fliehen, daher wies der Mönch schnell die Dämonenkatze an, ihnen zu folgen. Behende schwangen Miroku und Sango sich wieder auf den Rücken von Kirara und hielten sich in ihrem Fell fest. Inu Yasha sprang schon mit weiten Sätzen dem Schwarm hinterher.

Mit lauten Rufen machte der Mönch noch ein paar andere Suchende, die sich im gleichen Tal befanden und gerade noch in Hörweite befanden, aufmerksam. So rannten ein paar Soldaten die Hänge hinauf, während Sango und Miroku auf Kirara nachsetzten. Inu Yasha war wie ein roter Schatten den surrenden Insekten dicht auf den Fersen. Er wollte sie nicht wieder verlieren, wollte nicht noch weitere Tage vergeuden, um nach dem mächtigen Gegner zu suchen. Er wollte diese Schlacht hinter sich bringen, und wenn der miese Kerl schon wieder seine Bienen aussandte, dann konnte er selbst doch auch nicht weit entfernt sein. Der Gedanke stachelte ihn an und er flog immer schneller werdend über die Felsen und Büsche des Berghanges, die langen, silbernen Haare wehten im Wind und verliehen ihm die Gestalt eines Schattens, der den Boden der Hänge kaum noch berührte. Die Viecher tauchten immer in Mirokus Nähe auf, das war ihm schon aufgefallen. Darum hatte er sich auch in der Nähe des Mönches aufgehalten. Bei ihm konnten sie den meisten Schaden anrichten, konnten ihm den Einsatz seines schwarzen Loches verwehren und er musste sich auf seine Bannsprüche und die heiligen Verse verlassen, die er inzwischen aber auch sehr gut beherrschte, ebenso wie sein Gespür für die dämonischen Energien.

Bevor sie außer Reichweite der folgenden Soldaten verschwunden waren, hatten sie diese noch schnell beauftragt, zurück zum Schloss zu laufen und dort Bescheid zu geben, um im Herrenhaus alle in Bereitschaft zu versetzen. Jetzt hieß es nur noch, den teuflischen Herrn des krabbelnden Geschwaders zu finden. Inu Yashas Schritte wurden immer größer und es schien ihm selbst schon so als ob er fliegen konnte. Wie seine kleine Priesterin.

Die Bienen zogen sich immer weiter in die Berge zurück. Von irgendwelchen weiteren menschlichen Verfolgern fehlte schon lange jede Spur, nur die Dämonen konnten noch mit ihnen mithalten und hatten sich dafür um so hartnäckiger an ihre Fersen geheftet. Gerade sprang der Hundejunge mit einem Satz über eine Kuppe, die vor ihm den Gipfel eines kahlen Berges markierte. Die mächtige Katze Kirara kam mit ihren beiden menschlichen Freunden auf dem Rücken ebenfalls über die Bergspitze geschwebt, als sie in der Ferne einen hellblauen Kugelblitz erkannten, der mit irrsinniger Geschwindigkeit auf sie zuraste. Also hatte auch Sesshoumaru die Bienen aufgespürt. Gemeinsam jagten sie den Insekten weiter hinterher.

Irgendwie drängte sich der Eindruck auf, dass sie geführt wurden, da die riesigen Leiber nicht mehr versuchten, sich vor ihnen zu verstecken, sondern zielsicher den nun abfallenden Hang hinab glitten. Inu Yasha setzte ihnen mit unverminderter Geschwindigkeit nach. Sollten sie sie nur zu ihrem Herrn führen. Es wurde höchste Zeit, dass die Herrschaft von Naraku zu Ende ging. Jetzt hatte er eine Menge verärgerter Gegner am Hals. Da würde er nicht mehr raus kommen. Es hob den Blick und beobachtete seinen Bruder, der über ihm mit verbittertem Gesicht ebenfalls dem Schwarm nachjagte. Alle waren von Wut und Hass erfüllt, denn allen hatte der schwarzhaarige Teufel geschadet, alle gequält und verhöhnt. Das Leben von ihm und seinen Freunden war seit langer Zeit nur noch darauf fixiert, die Untaten dieses Mistkerls zu vereiteln, ihm die Splitter zu nehmen um die Vergrößerung seiner Macht zu verhindern. Und obwohl sie sich so eingesetzt hatten, hatten sie es nicht vereiteln können, dass der Halbdämon immer mächtiger geworden war. Nicht einmal Sesshoumaru hatte ihn besiegen können. Doch nun hatte es dieser miese Kerl unabsichtlich geschafft, dass Partnerschaften, die früher unmöglich gewesen wären, zusammen gekommen waren, vereint durch Ärger und Hass, um dem Verursacher ein für alle Mal den Garaus zu machen. Und es wurde Zeit, höchste Zeit, dass wieder Ruhe herrschte, dass es ein Leben ohne die Furcht gab, ohne das endlose Gerenne hinter den Splittern des zerbrochenen Juwels her. Er wollte Ruhe haben, weniger für sich, sein Leben war immer unstet gewesen, aber für seine Freunde. Für Kagome, die sich zerriss zwischen ihren zwei Welten, ihren Aufgaben in beiden Zeiten hinterher rannte und sich so viel Mühe gab, beide richtig zu erfüllen. Sie war am Ende ihrer Kraft angelangt und sollte sich endlich mal ausruhen können. Der Mönch, der über ihm schwebte, lebte mit der ständigen Furcht, von dem schwarzen Loch in seiner Hand aufgesogen zu werden wie sein eigener Vater, die Frau vor ihm in ihrem eng anliegenden, schwarzen Kampfanzug, war gebeugt von der Sorge um ihren Bruder, den Verlust ihrer ganzen Familie, den sie hatte erleben müssen. Und anstatt die Verbindung zu genießen, die sie mit diesem unmöglichen Kerl hinter ihr eingegangen war, muss sie weiterhetzen von einem Ziel zum anderen, ihrem entführten Bruder hinterher, der unter Narakus dämonischer Führung ein grauenhaftes Massaker nach dem anderen veranstaltet hatte. Aber das hatten sie schon stoppen können, wie sie zusammen all die fiesen Tricks und Ränke von dem teuflischen Kerl durchkreuzen werden können, um ihn dann endgültig zu vernichten. Da war der junge Hundedämon sich sicher. Gemeinsam würden sie es schaffen.

Der Bewuchs nahm wieder zu, viele Sträucher und erste Bäume säumten ihren Weg. Immer weiter führten die Insekten sie hinunter in einen immer dichter werdenden Wald. Langsam wurden die Verfolger misstrauisch, Sesshoumaru drosselte bereits das Tempo, ließ seinen Energieball verschwinden und schwebte nahe seinem Bruder hinter den Bienen her. Auch Kirara hatte schon wieder auf der Erde aufgesetzt und verfolgte die gestreiften Biester inzwischen zu Fuß. Der Mönch fasste vorsichtig die vor ihm sitzende Sango noch enger um die Taille, aber nicht nur mit dem automatischen Hintergedanken, ihrer verführerischen Hüfte näher zu sein, sondern auch sie im Notfall zu schützen, sich über sie zu werfen und ihr mit seinem eigenen Körper Deckung geben zu können. Auch Sango war beunruhigt, ihr gut ausgebildeter Jagdinstinkt lies sie aufmerksam die Gegend betrachten. Mit allen Sinnen, manche davon extrem ausgeprägt, erfasste die Gruppe ihre Umgebung. Und diese Sinne signalisierten Alarm.

Sesshoumaru spürte die Anwesenheit einer großen Macht, die auch der Priester bald bemerkte. Inu Yasha nahm schon bald den üblen Geruch auf, den er nur zu gut kannte. Ein Blick auf die gesträubten Nasenflügel seines neben ihm schwebenden Bruders ließ ihn sicher sein, dass nicht nur er den Gestank vernahm. Und die Dämonenjägerin wurde von ihrer Intuition geleitet, die sie vorsichtig und aufmerksam werden ließ.

Die Gruppe kam zum Stillstand. Irgend etwas würde bald passieren, da waren sie sich sicher.

Die Bienen waren in einer Höhle verschwunden, die von langen Ästen beinahe verdeckt wurde und die deren Verfolger nur entdeckt hatten, weil diese summend darin verschwunden waren. Die Gruppe blieb vor dem Eingang stehen, Miroku und Sango stiegen von ihrem großen Reittier ab, jeder griff nach seiner Waffe. Ob Naraku tatsächlich auftauchen würde? Er war bestimmt informiert über das, was vorgegangen war, dass sich seine Gegner versammelt hatten, dass sie auf ihn warteten, bereit zuzuschlagen und ihn zu vernichten. Ob er sich dieser mächtigen Armee wirklich stellen würde? Oder einfach nur feige verschwinden würde? Die Gedanken wurden jäh unterbrochen als das Innere der Höhle zu leuchten begann. Ein violetter Schimmer tauchte aus der Tiefe auf und sofort fasste die wehrhafte Gruppe ihre Waffen fester. Tatsächlich rührte sich etwas, das Schimmern breitete sich auf den Eingang aus und Naraku tauchte auf, eingehüllt in einen leuchtenden Schutzschild. Seine lange, schlanke Gestalt war wie immer üppig in Seide gekleidet, mächtige Panzerungen verhüllten Brust und Schultern, lange Dornen ragten aus seinem Arm und ein dämonisch leuchtendes, rotes Auge funkelte sie aus seiner Brust an. Die langen, schwarzen Haare umwehten seine Gestalt, und sein bleiches, durchaus hübsches Gesicht, wurde entstellt von einem hämischen Grinsen, mit dem er seine versammelten Gegner belustigt anvisierte.

„So, ihr seid also gekommen, mich herauszufordern?" Seine Stimme wurde von den Wänden der Höhle als Echo reflektiert und so klang sie noch unheimlicher. Aber die Gruppe ließ sich davon nicht einschüchtern. Der Halbdämon schwebte aus der felsigen Behausung heraus auf die Kämpfer zu und blieb etwas über ihnen in der Luft schwebend stehen, genießend dass sie zu ihm aufblicken mussten.

„Ihr wollt mit mir fertig werden?" Er begann zu lachen, erst leise, dann immer lauter werdend. „Das amüsiert mich! Holt sie doch, eure Truppen, kommt doch und steht mir aufrecht gegenüber…dann kann ich euch gleich alle mit einem Schlag vernichten, euer bisschen Energie und Macht aufsaugen, mir einverleiben. Holt sie doch, eure mächtige Armee, eure lachhafte Vereinigung von Hasenfüßen und menschlichem Gewürm, von eingebildeten Dämonenlords und Möchtegern-Priesterinnen, kommt doch und seht, wie unwürdig ihr seid, wie gering, welch ein Nichts gegen mich." Er umtanzte die Gruppe in seinem Schutzschild, drehte sich um sie herum, sein Gesicht spöttisch verzogen, arrogant, überheblich, von sich selbst überzeugt. Inu Yashas Finger zuckten am Griff von Tessaiga, Miroku wurde wütend und fasste seinen Stab fester, Sango hielt ihren Bumerang so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten und Kiraras Flammen loderten höher um ihren Körper. Aber sie ließen sich nicht provozieren Nur Sesshoumaru blieb unbeweglich. „Das sollst du haben."