So, liebe Freunde: meinem Urlaub ist zu verdanken, dass ich fast 3 Kapitel Krieg geschrieben hat. Es geht schwer ab bei der Story..vielleicht kommen so viele Insekten vor, weil mich die Stechmücken so belagert haben. Schön war es aber, das Meer rauschte, die Sterne blitzten durch die Pinien und es tat mir so richtig leid, die Mannschaft so bluten zu lassen. Aber es ist Krieg...

Und dass mich jetzt die Sommergrippe erwischt hat und ich mit dröhnendem Kopf vor dem PC sitzte, habt ihr zu verdanken dass es jetzt ein neues Chap gibt. Dann lest mal und schreibt mir, wie ihr es findet. Und ich verspreche euch: es wird noch schlimmer!

Also, fürchtet euch - Hi-chan

Anders als geplant

Alles lief nach Plan. Kagome war einigermaßen beruhigt. Sie hatte alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, alle Vorbereitungen waren glatt abgelaufen, und nun meldeten zurückkehrende Soldaten, dass Naraku gefunden worden war.

Sie hatte alle in Sicherheit gebracht, die in Gefahr waren. Beinahe alle. Mit Hilfe Ah-Uhns, des großen, zweiköpfigen Drachens, der Sesshoumaru als Reittier diente, hatte sie die widerspenstige Rin jenseits des Brunnens gebracht. Sie hatte sich gewehrt, hatte an Sesshoumarus Seite bleiben wollen so wie all die Jahre zuvor. Aber es war zu gefährlich. Naraku könnte sie wieder entführen, und damit wäre sie ein Druckmittel gegen das vereinte Heer. Und diesen Schwachpunkt wollten sie nicht riskieren. So hatte der große Lord mit ihr geredet, allein, in seinen Gemächern, und danach war sie bereit, mit Kagome zum Brunnen zu reisen und dort mit ihr auf die andere Seite zu gelangen, in eine andere Welt weit weg und unerreichbar für den Kriegsgegner. Der kleine Fuchsdämon Shippo hatte sie begleitet. Er war zum Glück leichter zu überreden als Rin. Die junge Priesterin erklärte ihm, wie bedeutungsvoll es wäre, wenn er sich um Rin kümmern und die verängstigte Frau in der Neuzeit beschützen könnte. Und so war er gerne bereit sie zu begleiten, wo er doch eine so wichtige Rolle spielte. Kagomes Mutter hatte die Beiden freundlich aufgenommen und ihnen Kagomes Zimmer angeboten. Nur ungern hat sie ihre Tochter wieder ziehen lassen. Sie hatte nicht gefragt, aber sie vermtuete, dass ihr schwere Wochen bevorstanden.

Kagome hatte die Bewohner der umliegenden Dörfer, die nicht mit in die Schlacht ziehen wollten, beauftragt, bei den ersten Anzeichen eines Überfalls durch Dämonen in den tiefen Höhlen in den Bergen zu verschwinden, in gegrabenen Löchern im Boden oder sich unter den Schutz der Priester zu begeben. Ob dieser Schutz reichen würde, wusste sie nicht. Die anderen schlossen sich ihnen an, und obwohl ihr Angst um Bange war, wie es den praktisch wehrlosen Menschen in der Schlacht ergehen würde, so ließ sie sie doch mitziehen. Auch wenn es sehr gefährlich war für sie. Wenn Naraku gewinnen würde mit seiner Heerschar an Dämonen, dann würde es der Bevölkerung noch viel schlechter ergehen.

Kohaku war nicht bereit zu gehen. Er weigerte sich, sich zu verstecken. Immerhin war er den Kristallsplitter los, der ihn unter den Willen des feindlichen Dämon gezwungen hatte. Jetzt war sein Verstand wieder klar und es bestand keine Gefahr mehr, dass sein früherer Herr wieder Macht über ihn erhalten könnte. Der Junge war seit seiner Kindheit bestens ausgebildet, Dämonen zu jagen. Und er erinnerte sich inzwischen zu gut, wie exzellent er seine Fähigkeiten verbessert hatte, solange er unter dem unsichtbaren Joch dieses verhassten Meister hatte dienen müssen. Er wollte sich rächen, und nichts und niemand konnte ihn davon abhalten. Auch wenn es seine letzte Tat werden sollte, er wollte seinen Anteil haben an dem Untergang dieses intriganten Herrschers der Dämonen und Geister, der seine Untergebeben wie Marionetten führte und seine Gräueltaten für ihn ausführen ließ. Bankotsu war ja auch bei der Schlacht dabei, und nichts in der Welt hätte den davon abbringen können, sich für die erlittene Schmach zu rächen. Auch das Argument, dass er, Kohaku, doch im Gegensatz zu dem Söldner, ein junger Bursche sei, ließ er nicht gelten und so akzeptierten die Führer des Rates, dass er teilnehmen würde, auf eigenes Risiko.

Die Soldaten waren gut ausgerüstet, die Heerführer hatten das Vorgehen gründlich mit der Priesterin geplant. Die wollten Naraku so schnell wie möglich ergreifen, ihn so bedrängen mit all ihrer Macht, all ihren Waffen, ihn bestürmen in seinem Schutzschild, den er bestimmt gebrauchen würde. Wenn er abgelenkt wäre, voll damit beschäftigt sich zu wehren, dann sollte Kagome ihren Pfeil auf ihn richten, der verstärkt durch die Kraft der vier Juwelensplitter, ihre Macht um ein Vielfaches verstärken und den verhassten Gegner hoffentlich handlungs- und bewegunsunfähig machen würde. Schnell sollte dann Inu Yasha mit Hilfe der besonderen Macht des rotglühenden Schwertes Tessaiga den Schild zerstören, damit sie ihn festhalten konnten. Und dann würde die Priesterin ihn berühren, ihre magischen Hände auflegen und mit all ihrer Macht das Miasma reinigen, die Dämonen austreiben und alles Böse in der Hülle des Räubers Onigumo vernichten. Soweit der Plan.

Nun würde sich zeigen, ob er wohl durchdacht war und gelingen würde. Die Soldaten waren völlig außer Atem im Schloss eingetroffen und hatten die Nachricht weitergeleitet, die der Priester Miroku und die Dämonenjägerin Sango ihnen mitgeteilt hatten. Das Heer sollte aufbrechen und so schnell wie es konnte, der Spur folgen, die aus geknickten Ästen bestand, die der Hundejunge Inu Yasha ihnen hinterlassen würde.

Sie wussten, dass sie auf dem Weg zu dem Pass waren, der oben in den Bergen das nächste Tal mit dem ihrigen verband. Und sie hatten vom Weitem noch eine leuchtende Kugel gesehen, die sich wohl mit den Suchenden verband: vermutlich der Herr des Schlosses. Bestimmt hatten sie die Spur des Gesuchten gefunden, und somit war es höchste Zeit, aufzubrechen und ihnen zu Hilfe zu eilen.

Schnell hatten sie ihren lang geplanten Aufbruch umgesetzt. Die Taiyoukais hatten sich verwandelt, draußen auf der Wiese vor dem Schloss. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis war das gewesen, und so mancher Soldat fürchtete sich beinahe mehr bei diesem Schauspiel wie vor der bevorstehenden Schlacht. Wirbelstürme umhüllten die menschlichen Gestalten der edel gekleideten Dämonen. Da waren die Hundedämonen, Verwandte des Lords Sesshouramu, die sich umhüllt von violetten Schwaden und Blitzen zu gewaltigen Hunden verwandelten, schwarze, weiße und gefleckte, mit langen Mähnen und auch welche mit kurzem Fell. Sie waren gigantisch, nahmen die ganze Ebene ein und waren mit der Wut in ihren roten Augen kaum zu bändigen. Trotzdem hielten sie sich zurück und warteten, bis die am Rande der Wiese wartenden Menschen herangeeilt kamen und sie bestiegen. So war es ausgemacht, um die Strecke bis zur Schlacht so schnell wie möglich überwinden zu können. In einer anderen Ecke warteten eine Horde riesiger Wölfe, wunderschöne Tiere mit grauen Pelzen und goldenen Augen, die aus den Wirbeln aufgetaucht waren. Auch sie nahmen jede Menge menschliche Soldaten auf, adelige Heerführer wie auch einfaches Fußvolk. Diese erklommen ihre mächtigen Pranken, kletterten nach oben auf die muskulösen Rücken der Tiere. Auch ein paar gewaltige Katzen waren in der Ebene zu sehen, eine weiße mit langem, geschmeidigen Fell, und mehrere gestreiften, die die Tatzen hoben um ihren Begleitern das Aufsteigen zu erkleichtern. Auch andere, tierische Riesenwesen bevölkerten die Wiese, unter anderem ein gigantischer Dachs, Mirokus Freund Hachi, der sich ebenfalls bereit erklärt hatte, einen Teil der Armee zu tragen, wenn er sich danach gleich wieder entfernen durfte. Denn sein Mut reichte nun mal nicht so weit, an einer so gefährlichen Schlacht teilzunehmen. Aber mit dem Transport konnte auch er seinen Beitrag liefern.

Das Hilfsangebot für den schnellen Transport hatte Kagome in langer, zäher Verhandlungszeit den Riesendämonen abgerungen, aber sie hatte sie überzeugen können, dass die Pferde der Menschen zu langsam waren, um zu gewährleisten, dass sie alle gemeinsam ankamen. Und die Schnelligkeit und der Überraschungseffekt waren ein Pluspunkt, den sie nicht verspielen durften.

So folgte sie zuammen mit den Taiyoukais und den anderen Wesen, die des Fliegens mächtig waren, den Spuren, die Inu Yasha für sie gelegt hatte. Deutlich war die Schneise zu erkennen, die ihr junger Gefährte in den Kronen der Bäume hinterlassen hatte. Aber die Spur führte weiter hianuf in die Berge, und hier wurde die Vegetations dünner und damit auch die Spur, die er hatte legen können. Aber viele der voranstürmenden Dämonen hatten ausgeprägte Sinne, und so konnten sie weiter ohne Pause der langsam verschwindenden Spur hinauf in die Berge folgen. Bald erreichten sie den Bergpass, und ein Taiyoukai nach dem anderen schwang sich über die Kuppe und folgte dem wehenden Schwanz des Vordermannes. Die menschliche Last auf ihren Rücken klammerte sich im Pelz fest und beobachtete aufmerksam die Umgebung. Sie wussten, sie waren nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt.

Naraku schwebte vor dem Höhleneingang. Er starrte Sesshoumaru an, dann fing er an zu lachen. Was bildete sich dieser eingebildete Youkai nur ein, ihm zu drohen. Ja ja, überraschen wollten sie ihn. Dabei wusste er schon längst, was da über die Berge auf ihn zukam. Schon konnte er die ersten Vorboten der großen Armee erkennen, wie sie den Bergpass herunterschwebten, zwar leise, doch nicht verborgen vor ihm und den Sinnen seiner Diener. Sollten sie doch kommen. Sie wussten nicht, was sie erwarten würde.

Blitzschnell schwebten die Riesendämonen und ihre fliegenden Helfer den Ausläufer des Berges hinunter. Unten konnten sie schon eine Lichtung erkennen, sahen dort den Lord des Westens, dessen jüngeren Bruder, den Mönch mit der Begleiterin auf der Riesenkatze, und Naraku, der in einer violetten Schutzblase vor einem Höhleneingang schwebte.Er war vollkommen alleine, keine diensteifrigen Dämonen waren zu hören oder sehen. Keiner hätte damit gerechnet, dass sich dieses feige Wesen alleine einer ganzen Armee stellen würde, und so waren Kagome und ihre Gefährten, die schon bald die Lichtung bevölkerten, zutiefst misstrauisch. Irgendwo hatte er seine Heerscharen von Helfern doch versteckt, da waren sie sich sicher. Nur konnte keiner sie entdecken. Alle konzentrierten sich, benutzen ihre speziellen Fähigkeiten und Sinne, aber da war einach nichts zu finden. In der Umgebung war keinerlei Miasma zu spüren, allein Narakus böse Ausstrahlung war zu vernehmen. Sie überdeckte den ganzen Platz, den Wald, die Lichtung, den Höhleneingang…

„Die Höhle!", rief Kagome. „er wird sie in der Höhle versteckt haben und schützt sie mit seiner Aura."

Naraku drehte sich in seinem Schutzschild und schaute sie spöttisch ab. Und ohne ein Wort zu sagen, schwebte er etwas höher und gab damit den Höhleneingang frei. Ohne Vorwarnung kamen aus dem steinigen Schlund eine riesige Anzahl Dämonen geschossen. Rotglühende Augen, einzeln oder vielfach vorhanden, wurmartigen Körper, inseketenähnliche, schleimig oder mit harten Panzern. Sie konnten alle fliegen, aber sie besaßen keinerlei Intelligenz. Sie rissen die vor ihnen stehenden Menschen teilweise von den Beinen und quollen weiter in gigantischer Zahl hinaus auf die Lichtung. Die ersten Kämpfe starteten sofort, und da es sich um niedere Dämonen handelte, konnten die wehrhaften Menschen sich durchaus gegen sie behaupten. Doch kaum hatten sie einen erschlagen, da tauchten für ihn zehn neue auf. Die Schwerter sausten und zerteilten die schmierigen Körper, Äxte durchtrennten Gliedmaßen, trennten Köpfe ab, ohne dass die minderbemittelten Geister sich wehren konnten. Aber sie drängten die Kämpfenden weg vom Höhleneingang, weg von Naraku, der durch ihre Opfer von seinen Angreifern getrennt wurde. Höhnisch grinsend schaute er dem Spektakel vor sich zu. Er konnte erkennen, wie sich eine Gruppe Angreifer zusammenzog, unter ihnen der rot gekleidete Hundejunge und die kleine Priesterin wie auch einige andere Krieger, und versuchte, gegen den Andrang der Gegner zu ihm vorzudringen. Er würde ihnen ihre Pläne schon noch durchkreuzen.

Inu Yasha schlug große Breschen mit dem riesigen Tessaiga in die Flut der Angreifer. Hundert Dämonen fielen mit einem Streich und es sah so aus, als ob sie keine große Gefahr für die schwächeren Mitkämpfer waren. Die vielen Menschen wehrten sich tapfer und erfolgreich. Aber trotzdem wusste er aus seinen vielen Zusammentreffen mit Naraku, dass dies noch nicht alles war, was der langhaarige Widerling aufzufahren hatte. Er blickte um sich und erkannte Kagome, Miroku mit Sango, Bankotsu und auch seinen Bruder, die sich versammelten, um wie besprochen den geplanten Schachzug gegen Naraku auszuführen. Kagome sollte möglichst rasch mit ihren splitterverstärkten Pfeil nach Naraku schießen. Der Pfeil konnte den Schutzschild durchdringen, aber er würde den dunklen Dämon nicht ernsthaft verletzten können. Das wussten sie aus früheren Zusammentreffen. Nicht einmal die Pfeile Kikyos konnte dem Hanyou noch etwas anhaben, so sehr hatte er seine Mächte durch die absorbierten Dämonen verstärkt. Den Rest des Juwels trug der Dämon bei sich, das konnte die Priesterin deutlich spüren. Dunkel und böse war er, schwarz glimmend und voller Hass. Sie musste ihn vervollständigen mit ihren Splittern, reinigen und dann die Dämonen aus Naraku vertreiben, ihn läutern. Alles musste in Windeseile geschehen, bevor er wieder zu Kräften kam. Ob ihre Macht da ausreichen würde, wusste sie nicht. Sie konnte nur hoffen und ihr Bestes geben.

Die Kampfgefährten rotteten sich zusammen, immer bedacht auf neue Finten von dem dunklen Hanyou, denn keiner erwartete, dass der Sieg so einfach zu erreichen war. Bisher hatten sie kaum Opfer zu beklagen. Sie hatten sich der violetten Energieschild schon um einige Meter genährt, wobei die Männer mit ihren Schwertern eine Schneise durch die immer noch heran stürmenden Dämonenflut bahnten, um die Priesterin in ihrer Mitte zu schützen. Doch ein Auflachen ließ sie stutzen und sie sahen, wie der über ihnen tanzende Dämon die Hand hob, worauf ein tiefes Brummen aus der Höhle ertönte. Schnell verengten sie die Reihen, darauf gefasst, dass eine noch schlimmere Angreiferschar aus dem Fels hervorsprudeln würde.

Die Zahl der niedrigen Dämonen versiegte, und verdutzt erhoben die Kämpfer ihre Köpfe. Was würde nun aus der Höhle hervorquellen?

Ein tiefes Knurren war die Antwort, und aus dem dunklen Schlot drängte sich ein gewaltiger Dämon, ein riesiger Affe mit 3 Augen, der, als er nach draußen gelangt war und sich aufrichtete, mindestens zehn Meter hoch sein musste. Ein weiteres, röhrendes Gebrüll ließ auf weitere Wesen schließen, die sich noch in der Höhle verbargen. Spinnendämonen mit vielen roten Augen so groß wie Häuser, krabbelten ihnen entgegen, Skorpione mit ihrem furchterregenden Giftstachel, der hoch über ihrem gewaltigen Rücken thronte und drohte, Käfer in gigantischen Ausmaß, Krebse mit klappernden Scheren, deren hart gepanzerte Körper breiter als zwei Männer lang waren. Asseln, mit vielen, kurzen Beinen, gut geschützt in ihren runden Panzern und drohenden Kieferzangen, Würmer mit drei Zahnreihen dolchartiger Zähne im brüllenden Maul, Schaben, Wanzen, Raupen, Schnecken, Gottesanbeterinnen, Stabheuschrecken, alle gigantisch groß, mit vielen, böse funkelnden, roten Augen und mit Gift oder Stachel bewaffnet, mit Zähnen, Krallen, Scheren, und Zangen.

Die Schar der Monster strömte hinaus, sie ergriffen die überraschten Gegner, spießten, trampelten, stachen wie irre um sich. Ihr über ihnen schwebender Herr kicherte genüsslich als er sah, wie die ersten fielen und sich manche voll Panik durch die Flucht zu retten versuchten. Inu Yasha wurde in einen anstrengenden Kampf mit dem großen Dämon verwickelt, dem er mit Tessaiga ordentlich zusetzte, sein Bruder Sesshoumaru ließ der böse Macht seines Schwertes Tokishin freien Lauf, Bankotsu konnte mit seiner riesigen Hellebarde einigen der Käfern und Spinnen die Beine abtrennen, so dass sie bewegungsunfähig liegen blieben. Aber die Gruppe wurde versprengt, auseinander gerissen und ihr Plan, den Anführer der grausigen Schar ins Visier anzugreifen, wurde vereitelt. Narakus Lachen hallte über die Lichtung, als er die teils rennenden Angreifer sah, die hinweggeweht wurden von seiner vielbeinigen Armee. Kagome hatte Schutz gesucht hinter einem Baum und kauerte dort, entsetzt auf die Szene blickend die sich vor ihr auftat. So war das nicht geplant gewesen.