Ich sag nur eins: Connichi! Mann war das geil! Schade dass ich euch hier keine Fotos zeigen kann. Es kommen imemr mehr Cosplayer, man kommt aus dem Gucken gar nimmer raus. Und das ist auch meine Ausrede, warum ich wieder mal so lange gebraucht habe.

Danke für die lieben Reviews, für das Interesse an meiner Story. ich versprechs: ich mach sie fertig. Und da kommt ihr ins Spiel: diesmal bestimmt ihr, wie es weiter geht! Lest mal fertig und dann schreibt mir ein paar klitzekleine Worte, wie ihr euch die fortrsetzung vorstellt. Also ran ans Werk!

Narakus Rache II

Er konnte die kleine Priesterin erkennen, wie sie gerade durch das Unterholz gekrochen kam. Sie war wohl wieder einmal getrennt geworden von ihrem roten Schatten, der sie überall hin begleitete. Tja, so ein Kampf war nun mal kein Spaziergang für Liebespärchen, und es wurde Zeit, diese Turteltäubchen ein für alle mal zu trennen. Und wenn schon, dann bitte mit Stil. Er würde den beiden ihren größten Alptraum vor Augen führen. Ja, diesen Spaß würde er sich gönnen.

Beim Anblick der traditionellen Tracht der Priesterin, der schlanken Gestalt und der langen, schimmernden Haare drängte sich ihm der Vergleich mit jener anderen Frau auf, die so ruhige und mächtige Miko Kikyo. Auch sie hatte diese Gewänder getragen, auch sie war damals dem jungen, athletischen Halbdämonen verfallen gewesen, der gerade mit seinem Schwert wie ein Wilder unter seinen Dämonen tobte. Schon einmal, schon mehrmals, wenn man die Träume mitrechnete, hatte er Miko und Hanyou gegeneinander kämpfen lassen, hatte durch Lug und Trug, durch Verwandlung und Verstellung die beiden aufeinander losgehen lassen. Die ach so starke Priesterin hatte ihren Geliebten damals festgenagelt an dem Baum der Zeit, und sie selbst führte ihr Leben seither nur noch als hasserfüllter Racheengel - als seelenloser Racheengel, denn er selbst hatte ihr das Leben genommen, und seither wandelte sie nur noch als Hülle ihres eigenen Hasses durch die Gegend. Sie hatte sich selbst wiederbelebt, das hatte sie tatsächlich geschafft, aber ihr Leib war kalt wie die Graberde, in der sie gelegen hatte. Nie hatte ihr Herz sich von dem Verrat ihres Geliebten erholt, und schon gar nicht ihre Seele, denn die hatte sie ja eh verloren. Mühsam hielt sie sich mit fremden Seelen am Leben, die ihr die Shinigami, ihre Seelenfänger, von frisch Verstorbenen raubten und ihr zuführten. Diese Frau, die so viel Liebe empfunden hatte, so viel Herzenswärme und Güte…Güte, deren er auch zuteil geworden war…damals als Dieb Onigumo, den sie schwer verletzt in einer Höhle gepflegt hatte. Er hatte nie begriffen, was sie nur veranlasst hatte, dies zu tun. Sie hatte ihn damals verborgen gehalten, damit die Dorfbewohner ihn nicht finden konnten. Keiner hätte ihre Tat verstanden. Wie hatte sie nur einen so nichtsnutzigen Menschen wie ihn schützen können? Was hatte sie nur für ihn empfunden? Er war entstellt gewesen, verbrannt am ganzen Körper, eines hässliches Bündel rohes Fleisch mit einem miesen Charakter. Und trotzdem war sie regelmäßig gekommen, hatte ihm klares Quellwasser gebracht, seine Wunden versorgt und ihm Nahrung gebracht. Und er? Was hatte er getan? Er war dazu verdammt gewesen bewegungslos auf der Erde zu liegen. Er hatte nicht einmal die Hand heben können um sie zu berühren. Er hatte sich verliebt, hatte sie begehrt, so sehr, dass er es nicht mehr aushielt. Dieses reine Wesen, diese Mildtätigkeit, Güte, Freundlichkeit, die sie ausstrhalte. Und er war das Gegenteil gewesen: intrigant, verschlagen, gemein. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus, er wollte sie für sich haben, sie besitzen. Und so hatte er getan, was er gewohnt war: er nutze die Chance, die sich ihm geboten hatte. Er verbündete sich mit den Dämonen, die in seiner Höhle lauerten, opferte sich auch dieser widerlichen Spinne in der dunklen Ecke, bot seinen Körper um seine Seele zu retten. Er hatte im Sterben gelegen, was hätte er sonst tun sollen. Er hatte sie weiterhin sehen wollen, ihre Hand auf seinem Köprer spüren, ihr Lachen hören, ihre beruhigende Stimme. Er wollte sie haben, unbedingt. Sie sollte nur ihm gehören. Er hatte keine andere Wahl gehabt. Aber als die Dämonen von ihm Besitz ergriffen hatten, da hatten sich ihm Gedanken in seinen Kopf geschoben, hässliche Gedanken. Er hatte sich das schöne, immer freundliche Gesicht der Priesterin von Furcht und Gram entstellt gewünscht, wollte ihr ihre Ruhe nehmen, die Gelassenheit, wollte ihr Gewalt antun. Er war geflohen, sobald er wieder Kraft hatte um auf seinen eigenen Beinen zu stehen. Aber vor den grässlichen Gedanken hatte er nie mehr fliehen können.

Die Geister in ihm hatten die Kontrolle übernommen, und nur langsam hatte der die Zügel wieder in die Hand bekommen. Er hatte viele Kämpfe ausgestanden und langsam die Oberhand gewonnen.Er hatte sich verändert. Er hatte immer mehr Spaß daran empfunden, immer mehr genossen was die makabren Geister in seinem Inneren anzettelten. Und so wurde er selbst zum Meister der Bosheit und Niedertracht. Er hatte sie weiterhin beobachtet damals, und gesehen dass ihr Herz bereits vergeben war, an einen langharigen, blutjungen Hanyou, ein Wesen halb Mensch, halb Dämon, so eines, wie er inzwischen selbst geworden war. Nicht einmal das Bastardblut hatte sie abschreckt, sie liebte diesen kleinen, widerspenstigen Mischling von ganzem Herzen…und er musste zusehen, wie sie sich mit ihm abgab, diese widerliche Schlampe. Aber er hatte sich gerächt, bitterlich und grausam. Die Krone seiner neuen Kunst war das Täuschungsmanöver gewesen, dass er abgezogen hatte mit dem verknallten Hundebastard und der ach so noblen Priesterin. Was für ein herrliches Schauspiel, ein Meisterwerk war es gewesen…das er gerne wiederholen würde.

Er betrachtete die junge Priesterin vor ihm im Gebüsch, und forschte, welches Spiel er mit ihr treiben könnte. Ihren verloren gegangenen Begleiter wusste er nicht weit weg auf einem Felsevorsprung. Er war wieder einmal hinaufgesprungen um seine Gefährtin zu suchen, denn bei dem vielen Blut, dass die Schlacht gekostet hatte und den Boden tränkte, war seine empfindliche Nase nicht mehr so zuverlässig, wie er sich das gewünscht hätte. Die Priesterin war aus irgendeinem Grund von ihrem verfluchten Köter getrennt geworden und krabbelte ihm nun wieder entgegen. Tja, das wird ein schönes Wiedersehen werden. Narakus Gesicht erhellte sich vor Vorfreude und er richtete seine ganze Konzentration auf das Mädchen, das sich durch das Unterholz kämpfte. Er befahl dem rotäugigen Dämon in sich, tief in ihre Gedanken einzudringen. Das kostete ihn zwar gewaltige Energie und Aufmerksamkeit, aber dieses Spiel wollte er sich gönnen. Ausserdem war er in seiner Schutzhülle sicher und unantastbar und konnte sich dieses kleine Extra durchaus erlauben. Die Vorfreude war einfach zu groß als dass er darauf verzichten konnte. Zwar bot die junge Frau eine gute Abwehr gegen die Durchdringung ihrer Gedanken auf, aber sie wusste ja gar nicht, was hier mit ihr passierte. Naraku hatte sie noch nie so gezielt manipuliert, er hatte bisher immer Kristallsplitter benutzt, und er war sich sicher, dass sie keine Ahnung hatte, was mit ihr vorging. Ausser einem Schwindelgefühl und seltsamen Druck auf ihre Schläfen würde sie nichts erkennen. Dazu war sie nicht gut genug ausgebildet. Selbst die erfahrene Miko damals hatte keine Chancen gegen sein Ränkespiel gehabt. Also warum sollte dieses junge Ding hier ihm etwas entgegen zu setzen haben? Immerhin bot sie doch einigen Widerstand, so dass er sich doch auf sein Ziel konzentrieren musste.

Kagome streifte verärgert den dornenbehafteten Zweig weg, der sich in ihre Kleidung verhakt hatte und sie am Vorwärtskommen hinderte. Und dann waren da diese seltsamen Kopfschmerzen. Sie versuchte sie irgendwie von sich fern zu halten, sich zu schützen. Vielleicht hätte sie doch einfach fliegen sollen, aber sie wollte sich verborgen halten, wollte erst ihre stärksten Mitstreiter erneut versammeln. Es wurde höchste Zeit Narakus Treiben ein Ende zu bereiten, den ursprünglichen Plan endlich durchzuziehen. Wieder war sie von Inu Yasha getrennt worden und wollte sich ihm gerade wieder anschließen. Sie wusste ja, wie sehr er besorgt war wenn sie nicht an seiner Seite weilte. Aber sie hatte sich durchaus selbst schützen können in dieser Schlacht. Ihre gesteigerten Kräfte hatten sie beschützt. Und nicht nur sie, so viele Menschen, so viele Verwundete hatte sie retten können. So groß die Zerstörung in diesem Krieg auch war, die Möglichkeit, Menschen auch wieder retten zu können, brachte ihr viel Trost. Gerade kam sie von Bankotsu und Kagura. Der Krieger hatte die leblose Winddämonin in den Armen gehalten und war Kagome zufällig über den Weg gelaufen. Ein Blick hatte genügt um festzustellen, was geschehen war. Das Gesicht des jungen Kriegers sprach Bände, und ohne ein Wort zu sagen, hatte Kagome ihre Hände auf den geschundenen Körper der Frau in seinen Armen gelegt. Helle Strahlen umgaben sie, als sie mit ihrem Geist die leblose Hülle durchdrang. Dort wo sonst ein pochendes Herz saß, fand sie nur eine blutende, leere Höhle vor. Sie hatte ihr ein neues Herz wachsen lassen, dessen zartes Pochen bald den Körper durchdrang. Die Brüche waren geheilt worden, die Gliedmaßen wieder unversehrt, aber der Geist der jungen Windbrau lag noch in tiefer Dunkelheit gefangen. „Nimm sie mit, verbergt euch!", riet sie dem jungen Söldner. Der hatte nur genickt und war mit der schlanken Gestalt in seinen Armen in den Bergen verschwunden.

Und davor hatte sie Miroku gefunden. Sango hatte laut Mirokus Namen gerufen, als Kagome sie hörte und ihre Richting wechselte. Kohaku war schon herbeigeeilt gewesen und hatte versucht, den leblosen Körper von dem seiner Schwester herunter zu ziehen. Gerade erst hatte der junge Dämonenjäger die Handfläche des Mönches verhüllt, damit er nicht mehr länger die Giftbienen und Gottesanbeterin, die Naraku geschickt hatte, aufsaugen konnte. Doch die Unmengen Gift hatten bereits Wirkung gezeigt und der dunkelgekleidete Freund seiner Schwester kauerte bewegungslos auf dem Boden, die Augen halb geschlossen, und der Atem ging so flach, dass er ihn kaum noch hatte wahrnehmen können. Verzweifelt hatte Kohaku versucht, den sonst so gewandten Mönch wieder aufzurichten, aber er sackte ihm gleich wieder weg. Sango hatte zusehends die Panik ergriffen. Sie fing an zu weinen und rüttelte an dem leblosen Körper, krallte sich in die langen Bahnen des dunklen Stoffes, aber Miroku erkannte sie nicht einmal. Zum Glück war dann Kagome gekommen. Sie hatte sich niedergekniet und Miroku berührt. Der violette Schein, der von den heilenden Händen ausging, umhüllte beide vollständig. Kagome schien selbst sehr müde zu sein und der Akt kostete sie sichtbar Kraft, aber sie konnte das Gift reinigen, sagte sie, konnte es läutern, denn es war dämonischen Ursprungs. So neutralisierte sie es, doch der Körper des armen Mönchs war sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und erholt sich nur langsam. Er stöhnte, rief Sangos Namen, doch als sie sich zu ihm beugte, tastete sich seine Hand zwar nur langsam und mühsam, aber doch zielstrebig in die Richtung ihres knackigen Pos. Kagome schmunzelte und atmete erleichtert auf. Der lüsterne Kerl war zum Glück schon wieder auf dem Weg der Besserung. Das Loch in der Hand konnte sie nicht verschwinden lassen. Sie konnte die ausgefranzten Ränder ein wenig heilen, aber die Macht es ganz zu entfernen hatte sie nicht. Es war vererbt worden von Mirokus Vater, und gegen den Fluch konnte sie nichts unternehmen…ausser den zu beseitigen, der diesen Fluch ausgesprochen hat.

Ungeduldig streifte sie die Zweige ab, die sie ständig zurück hielten, und die Kopfschmerzen wurden immer schlimmer. Sie wollte an nichts mehr denken, nicht an die Rettungen, die Leichen, die furchtbaren Wunden, sie wollte nicht mehr, verdrängte die immer wieder aufsteigenden Bilder aus ihren Gedanken und konzentrierte sich nur noch darauf, möglichst bald das Rot von Inu Yashas Kleidung durch die Büsche erblicken zu können. Sie mussten die Krieger wieder sammeln, musste endlich Naraku besiegen, ihn davon abhalten immer und immer wieder neue Dämonenfluten auf sie loszulasen. Irgendwie mussten sie ihn erwischen.

Da, sie konnte auf einmal roten Stoff durch die Blätter schimmern sehen. Vielleicht war ja Inu Yasha auf der anderen Seite. Die Schmerzen in ihrem hämmernden Schädel wurden immer intensiver, sie presste die Augen zusammen um klarer sehen zu können. Schnell schob sie die letzten Zweige beiseite…und da sah sie ihn. Nicht Inu Yasha, sondern Naraku, wie er boshaft lächeln dauf einem Felsvorsprung stand, hier, direkt vor ihr. Seine tiefblauen Gewänder flatterten im Wind (hatte sie den nicht einen roten Schimmer durch die Zweige blitzen sehen?), sein breiter Schulterharnisch umschlang seinen Oberkörper und das bösartige Auge glotze ihr aus der Körpermitte entgegen. Und er war nicht einmal von seinem Schutzschild umgeben. Kagome war vollkommen überrascht, Naraku hier vorzufinden, damit hätte sie nicht gerechnet. Sonst hielt er sich immer verborgen, schickte feige seine Helfer vor und hielt sich selbst im Hintergrund, immer geschützt durch seinen Schild. Das war die Gelegenheit, auf die sie gewartet hatte, sie musste sie unbedingt nutzen, so nahe würde sie ihm so schnell nicht mehr kommen. Schnell griff sie über die Schulter in ihren Köcher und fingerte geübt den einen Pfeil heraus, an den die zusammengeschmolzenen Kristalle gebunden waren, der eine, an dem ihre ganze Hoffnung hing, der Untergang und Zerstörung bedeuten sollte für den übermächtigen Gegner. Sie wollte die Gelegenheit nutzen, jetzt sofort, sonst konnte es zu spät sein. Sie legte schon an, aber die Kopfschmerzen hinderten sie an einem genauen Schuß. Sie schloss schnell die Augen, atmete tief durch und konzentrierte sich, so, wie sie es gelernt hatte. Ruhig atmete sie ein, wurde eins mit dem Bogen, spürte die Spannung in der Sehne, den Pfeil unter ihrem Finger, alles bereit zu dem einen Schuss, der sie befreien sollte von dem verteufelten Feind. Sie musste schnell handeln, musste sofort lospreschen sobald sie getroffen hatte und konnte nur hoffen, dass sie die Kampfgefährten gleich herbeirufen konnte und sie so schnell wie möglich zu Hilfe eilten. Sie öffnete die Augen und fixierte kurz ihr Ziel, den langhaarigen Dämon, der in kurzer Entfernung vor ihr auf einem Felsen stand. Der Wind spielte in seinen schwarzen Haaren und sie sah sein spöttisches Lächeln in seinem widerlichen Gesicht. Bald würde ihm dieses Grinsen endgültig vergehen. Sie packte ihre ganze Entschlossenheit und ihre Wut in den Schuss.

Der Pfeil schwirrte los, wie in Zeitlupe konnte sie beobachten wie er sich der verhassten Gestalt näherte. Da, auf einen Schlag verschwanden die rasenden Schmerzen in ihrem Kopf. Sie schüttelte leicht ein paar Strähnen aus der Stirn, fixierte aber weiterhin den Flugverlauf des lähmenden Pfeiles. Das lange Haar des Opfers wehte in einer leichten Brise. Sie stutzte, als sie erkannte, dass sich dessen Farbe zu verändern begann. Es wurde immer heller. Auch die Kleidung veränderte sich. Statt des eleganten, dunkelblauen Seidenkleides erschien auf einmal ein roter Schimmer, der sich immer mehr über das ganze Gewand auszubreiten schien. Die Rüstung an den Schultern verschwand, das Auge, das vorher scheinbar blutunerlaufen in der Mitte des Körpers gesessen hatte, schien nur noch ein Teil des roten Stoffes zu sein, der das Wesen vor ihr umhüllte. Entsetzte, inzwischen golden gefärbte Augen blickten sie an. Da wurde es ihr klar was passiert war. Sie schrie, gepackt von totaler Panik, schrie was ihre Lungen hergaben, schrie ihre Not, ihre Pein hinaus in den blauen Himmel. Und über ihrem gellenden Schrei hörte sie ein Lachen, so gemein, so gehässig, so schadenfroh, und es dröhnte ihr in den Ohren, zermartete ihren Kopf, zerriss sie. Sie blickte völlig gebannt auf die Gestalt vor ihr, die Gestalt, auf die sie gezielt hatte und die der Pfeil gleich erreicht hatte: Inu Yasha!


So, meine lieben Leserchens. Jetzt seid ihr dran. Wie soll's denn weiter gehen? Erwischt es Inu Yasha? Trifft ihn der Pfeil? Was passiert dann mit ihm? Werden seine dämonsichen Kräfte ausfesaugt und er wird zum Menschen? Für immer? Wär doch auch nicht schlecht: ein süßer, schwarzhaariger Inu Yasha, der auch mal nett sein kann. Oder kann Kagome noch was drehen? Was passiert überhaupt mit dem Pfeil, was richtete er bei Inu sonst noch an? Was passiert dann mit Naraku wenn der Pfeil weg ist, verbraucht? Fragen über Fragen, und viele, viele Möglichkeiten. Bitte gebt mal eure Meinung kund, dann mach ich was drauß...