Ich habe gute Nachrichten für euch! Ich werde diese Geschichte voraussichtlich wöchentlich posten - vorausgesetzt ihr reviewt auch, immerhin ist Übersetzen auch ganz schön viel Arbeit...

Ach ja, auf Reviews zu antworten ist leider verboten. -schnief- Wer eine Antwort möchte, sagt es mir bitte, ja? -blinzel-

Ansonsten geht mein großer Dank an die Reviewer: Dragon coranzon, Lily13, LEJPFAN, KabaKakao und I-Marrychan-I. -alle mal ganz lieb knuddel-

Und weiter im Text, hihi.


Sweatpants, Ice Cream, and Runaways

- Kapitel 2/14 -


"Sirius?", rief Kyra aus, sie war überrascht, ihn an ihrer Eingangstüre zu entdecken.

„Okay, ich weiß, dass das sonderbar ist", sagte Sirius. „Ich bin hier wirklich zum zweiten Mal... freiwillig."

Kyra lachte. „Nein, ich verstehe... du willst Waffeln haben."

„Gott, du kennst mich so gut", scherzte Sirius.

„Auch wenn ich es hasse, das sagen zu müssen... ich mache um sieben Uhr abends keine Waffeln", erklärte Kyra.

„Verdammt... dann muss ich mich wohl mit dir zufrieden geben", seufzte Sirius.

„Ich dachte, dass unsere Gesprächsnacht und Verbindung nur Zufall war", gestand Kyra. „Ich habe mir selbst gesagt, dass ich mir darüber keine Sorgen machen soll und gut von dir zu denken...", Sirius warf ihr einen Blick zu, „... als eine besondere Ausnahme."

Sirius lächelte. „Na ja... ich bin zurück."

„Aber warum?"

"Ich dachte, das habe ich dir klar gemacht." Jetzt warf sie Kyra ihm einen Blick zu. „Weil", sagte Sirius Achsel zuckend, „ich dich mag. Und ich bin hier, um dich zum Essen auszuführen."

"Sirius", sagte Kyra nur.

"Hör auf mich zu Siriusen", spöttelte er. „Geh mit mir aus. Bitte?"

Kyra sah Sirius argwöhnisch an, stimmte aber zu. „Ich hole meinen Mantel."

Sirius lächelte breit und tätigte in Gedanken einen kleinen Tanz.

x-x-x-x

Als Sirius und Kyra saßen, blickte sie zu Sirius und lächelte. „Ich dachte, wir würden zu McDonalds gehen."

Sirius lachte. „Erstaunt darüber, wie rücksichtsvoll ich bin?"

Jetzt war Kyra an der Reihe zu lachen. „Also, Sirius, sag mir den wahren Grund, warum zu zurückgekommen bist."

Sirius sah Kyra offen an. „Du bist anders. Du brachtest mich zum Lachen, ich habe es wirklich genossen, mich mit dir zu unterhalten. Es macht Spaß, dich um mich zu haben." Sirius zuckte mit den Achseln. „Um es kurz zu machen: Du bringst mich dazu, mich in meiner Haut wohl zu fühlen."

Kyra sah ihn besorgt an. „Hast du... diese Rede zwanzig Mal vor dem Spiegel geübt?"

Sirius keuchte. „Ich bin entsetzt, dass du das fragst!" Er lächelte. „Ich habe es nur zweimal geübt."

Kyra lachte. „Egal, wie oft du es geübt hat, es gefiel mir. Und danke. Aber was springt für dich dabei raus?"

"Du glaubst mir wirklich nicht, dass ich es ehrlich meine, oder?", fragte Sirius und bestellte Wein für sie beide.

Kyra zuckte mit den Schultern. „Ich kenne deine Gruppe von Kerlen."

„Meine Blutgruppe? Ich habe 0 positiv", sagte Sirius.

Kyra rollte mit ihren Augen. „Nein, die Gruppe Kerle, die mit einer Frau schlafen und dann nicht vorhaben, sie wieder zu sehen. Die Gruppe Kerle, die sie nicht mehr wieder sehen wollen. Und sag mir nicht, dass ich falsch liege, das ist nämlich genau so, wie du bist."

„Ich korrigiere: Das ist so, wie ich war", bestritt Sirius. „Und lass mich dich fragen, Miss Kyra, wann hattest du deine letzte lange Beziehung?"

Kyra zuckte zusammen. „Das ist unwichtig."

"Das ist es bestimmt", erwiderte Sirius. „Weil dieser Trottel dich an allen anderen Männern zweifeln ließ."

„Welcher Trottel?", verlangte Kyra zu wissen.

„Der, den du zuletzt getroffen hast", erklärte Sirius. „Ich glaube, du hast nicht immer nach den Motiven eines Kerls gefragt, wenn sie mir dir reden wollten."

Kyra sah auf ihre Hände. „Sein Name war Geoffrey und es endete vor mehr als einem Jahr. Aber es ist vorbei und wir können aufhören, darüber zu sprechen."

Sirius beschloss, sie nicht zu drängen. „Wer auch immer er war, er war ein Trottel, wenn er dich gehen ließ."

Kyra zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts.

„Aber", sagte Sirius und griff nach Kyras Hand, „ich bin sehr froh darüber, dass er es tat."

x-x-x-x

James und Remus blickten zur Türe, als sie zuknallte und Sirius mit dem flüchtigsten Blick, den er jemals gehabt hatte, im Rahmen stand.

„Whoa, du bist früh zurück", staunte James.

„Es ist zwei Uhr morgens", bemerkte Sirius. „Das ist nicht früh."

„Doch, das ist früh", widersprach James. „Normalerweise kommst du erst am Morgen zurück."

Sirius rollte mit den Augen und setzte sich zwischen die beiden auf die Couch.

„Wie war das Date?", fragte Remus.

„Wunderbar."

„Date?", erkundigte sich James.

„Oh ja, Sirius hatte ein Date", erläuterte Remus.

„Sirius hat Dates?"

„Scheinbar."

„Okay, ihr müsst nicht so tun, als wäre ich nicht anwesend", zischte Sirius.

„Aber ein Date bedeutet, dass er für das Essen zahlt", fuhr James fort und ignorierte Sirius. „Ein Date ist mehr als Sex. Ein Date bedeutet Unterhaltung und Vergnügen... Könnte es denn möglich sein, dass es mehr als nur Sex bedeutet?"

„Ich weiß. Es ist ein komischer Gedanke, sich Sirius mit einer Frau sprechend vorzustellen, bevor er mit ihr in die Kiste steigt", meinte Remus.

„Okay, ich bin immer noch anwesend", sagte Sirius etwas lauter.

Remus sah zu ihm. „Oh... hi." Sirius rollte mit den Augen, blickte Remus aber an, als er fragte: „Wie war dieses... dein erstes Date?"

Sirius warf ein Kissen nach Remus. „Ich hatte vorher auch schon Dates", entgegnete Sirius scharf. „Erinnerst du dich an unser drittes Schuljahr, als ich dachte, Dates würden sich lohnen?"

„Du hattest seit unserem dritten Schuljahr kein Date mehr?", keuchte James.

Sirius zuckte mit den Achseln. „Ich sagte, dass ich vorher schon Dates hatte. Ich sagte nicht, dass es viele waren."

„Okay, du hattest eine Zeit lang keine Dates mehr, wie kannst du dann sagen, dass es wunderbar war? Hast du denn eine Ahnung, wie ein wunderbares Date sein sollte?", fragte James.

„Hey, ich habe genug von diesem „ärgert Sirius Tag"", schmollte Sirius.

„Aber wenn wir dich nicht ärgern würden... was sollten wir dann mit unseren Leben anfangen?", grinste James.

„Macht bei einem „ärgert James Tag" weiter", neckte Sirius ihn.

„Ich mag aber den „ärgert Sirius Tag" viel lieber", scherzte James.

Sirius schürzte gespielt beleidigt die Lippen, sagte aber nichts. Remus war derjenige, der schließlich etwas sagte. „Okay, okay. Erzähl uns von deinem wunderbaren Date."

"Wenn es so ist, wie du sagst", warf James ein.

Sirius entschied sich, James zu ignorieren. „Es war perfekt. Sie ist perfekt. Wir sind perfekt."

„Nun... um, okay?", sagte James gedehnt und Sirius warf ihm einen Blick zu. James zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll."

"Perfekt?", schlug Remus vor. Die drei Männer lachten.

"Nein, es ist nur komisch zu hören, dass du Dates hast. Ich weiß wirklich nicht, was ich in so einer Situation sagen soll", gab James zu.

„Ja, es ist tatsächlich etwas komisch", stimmte Remus zu und wandte sich dann an Sirius. „Bist du sicher, dass du sie zum Essen eingeladen hast?"

„Okay, nein, ich lüge. Wir hatten nur Hühnchen in ihrem Bett", schnarrte Sirius sarkastisch.

„Wirklich?", fragte Remus.

„Ich will Hühnchen", unterbrach James. Remus und Sirius starrten ihn verdutzt an. „Was? Ich habe Hunger!"

"Ich habe sie wirklich zum Essen ausgeführt. Und wir redeten sieben Stunden und-"

„Willst du mir sagen, dass du, Sirius Black, die ganze Zeit, in der du weg warst, nur geredet hast? Du warst schon zweimal mit diesem Mädchen aus und hattest noch keinen Sex mit ihr?" James war baff.

Ja, genau das versuche ich, dir zu sagen."

Remus und James wechselten Blicke. „Er muss dieses Mädchen wirklich mögen."

„Ich dachte, das wäre inzwischen offensichtlich", meinte Sirius.

„Tut mir Leid, aber wenn du etwas sagst, ist es schwer zu unterscheiden, ob du es jetzt ernst meinst oder nicht", sagte Remus.

„Was? Warum?", rief Sirius aus.

"Na ja, da wäre zum einen mal die Sache, dass du sagtest, Tammi, Terri und Toni wären deine Seelenpartner", sagte James frei heraus.

Sirius überlegte eine Sekunde lang. „Okay, meine Gedanken sind vielleicht manchmal jenseits der Realität..."

„Manchmal?", fragte James und zog eine Augenbraue hoch.

„Okay, okay, meistens", gab Sirius zu. „Aber wenn ich's dir doch sage, Kyra ist anders."

James keuchte. „Sie muss anders sein. Du weißt gerade mal ihren Vornamen!"

Die drei lachten, als Sirius ein Kissen nach James warf.

x-x-x-x

Remus ging an Sirius' Zimmer vorbei, hielt inne, trat zurück und sah in den Raum. „Sirius?" Sirius sprang auf und sah Remus mit einem unschuldigen Lächeln an. „Was tust du da?"

„Nichts", sagte er schnell.

Remus warf Sirius einen bedeutungsvollen Blick zu.

„Okay, okay", gab Sirius nach. „Ich gehe gleich zu Kyra und übe mein Lächeln."

„Dein Lächeln?", fragte Remus und versuchte, nicht zu lachen. Er setzte sich auf Sirius' Bett und schüttelte seinen Kopf.

„Du brauchst dich nicht über mich lustig machen", zischte Sirius, bevor Remus etwas sagen konnte.

"Ich glaube, Kyra mag mehr als nur dein Lächeln", mutmaßte Remus.

„Schon, aber das Lächeln ist das Erste, was Frauen sehen", explizierte Sirius, drehte sich um, lehnte sich gegen seinen Schreibtisch und fixierte Remus. „Obwohl... das tun sie zumindest bei anderen Kerlen. Das Erste, was Frauen in mir sehen, ist mein großartiger Körper, mein tolles Haar, mein wunder-"

„Schon gut, ich kann schon sehen, wie dein Kopf anschwillt", lachte Remus.

„Nein!", scherzte Sirius. „Meinst du, Kyra wird es bemerken?"

Remus lachte und rollte mit den Augen. „Hast du mit ihr geredet, seit du vor zwei Tagen mit ihr aus warst?"

„Nein, ich bin gestern zu ihr gefloht, aber es war keiner zu Hause", sagte Sirius Schultern zuckend. „Also gehe ich eben jetzt zu ihr und überrasche sie."

Remus lächelte. „Und du erhoffst dir, wenn du gegen Essenszeit zu ihr gehst, dass du ein richtiges Essen bekommst", sagte Remus, obwohl er die Antwort bereits kannte.

„Ich bin schockiert, dass du das sagst", empörte sich Sirius affektiert. „Aber du hast Recht."

„Ich bin froh, dass du dich letztendlich dazu entschlossen hast, dich mit einer Frau zu verabreden", sagte Remus anerkennend. „Die meisten Frauen, die ich in der Früh zu Gesicht bekomme, trinken meinen Kaffee, machen sich an meinem Frühstück zu schaffen und sind sehr ekelhaft. Und sie sitzen in nichts als in einem deiner Shirts herum."

„Ja", träumte Sirius. „Ich wünschte, diese Frauen würden aufhören, meine Shirts mit sich zu nehmen. Ich glaube, ich bin bald dazu gezwungen, nackt umherzulaufen."

„Du bist sowieso fünfundsiebzig Prozent des Tages nackt", murmelte Remus. „Warum rennst du die restlichen fünfundzwanzig Prozent nicht auch nackt rum?"

„Kann ich das denn tun?", scherzte Sirius.

„Ich glaube, damit hätte dein Chef ein Problem", vermutete Remus.

„Verdammt... wenn er doch nur eine Frau wäre." Remus lachte und Sirius sprach weiter: „Meinst du, mit Krone ist alles in Ordnung? Er ist in letzter Zeit so distanziert."

„Er vermisst Lily einfach", erklärte Remus Achsel zuckend. „Ich vermute, dass er sich wünscht, dass er derjenige ist, der die Dates hat und nicht du. Aber er will nicht irgendjemanden treffen... sondern Lily."

Sirius sank neben Remus auf das Bett. „Ich weiß. Ich wünschte nur, dass man da etwas tun könnte."

"Das wünscht er sich auch", sagte Remus.

„Worüber sprecht ihr?", fragte James, als er Eingang zu Sirius' Zimmer stehen blieb.

„Mädchen", sagte Sirius im selben Moment, wie Remus „Quidditch" rief.

Sirius wandte sich an Remus und rollte mit den Augen. „Quidditch? Vergiss es, Mädchen sind eine viel bessere Lüge."

"Und glaubwürdiger ist es auch", stimmte Remus zu.

„Und worüber redet ihr zwei wirklich?", wollte James wissen.

Sirius seufzte und fragte Remus: „Sollen wir es ihm sagen?" Remus zuckte mit den Achseln, also blickte Sirius wieder zu James. „Wir haben über Donuts geredet."

x-x-x-x

Als Sirius an die Haustüre klopfte, konnte er es nicht glauben, aber er war tatsächlich nervös. Sirius lächelte sie treudoof an, nachdem Kyra die Türe geöffnet hatte. „Haushaltung?", sagte er und brachte Kyra zum Lachen. Kyra griff nach Sirius' Arm, führte ihn ins Haus und schloss die Türe hinter ihm. Kyra sah zu Sirius und lächelte. Sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen und küsste Sirius.

„Komm rein, meine Mitbewohnerin kocht gerade. Du kannst mit uns essen", erzählte Kyra. Sirius lächelte geheimnisvoll.

„Du machst wirklich Essen?", rief Sirius aus und nahm seine Jacke ab. „Wow... das sollten wir irgendwann auch mal probieren, obwohl ich mir sicher bin, dass professionelle Leute essen gehen würden."

„Hey, Kyra?", rief eine Stimme aus der Küche. „Haben wir irgendwo noch Salz?"

Die Mitbewohnerin kam in das Zimmer, sah zu Sirius und ließ den Topf versehentlich fallen.

Sirius blickte sie an und ließ seine Jacke unbewusst fallen.

„Sirius?", fragte die Frau.

Lily Evans?", rief Sirius entsetzt.

Ende Kapitel 2

Naa, ist das nicht ein lieber Cliffhanger -tätschel- Wenn ihr wissen wollt, wie dieses Gespräch weitergeht, müsst ihr etwas dafür tun, nämlich reviewn -smile-

Lieben Gruß
Dat Dialein