Uiuiui, wir sind schon bei der Hälfte der Fanfiction angekommen. -smile-

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß mit:

Sweatpants, Ice Cream, and Runaways

- Kapitel 7/14 -

„Also... bin ich regelrecht auf deinem Herz herumgetrampelt, oder?", fragte Kyra nach ein paar Momenten der Stille auf Sirius' vorige Bemerkung. Sie gingen gerade durch die Innenstadt, aber kurze Zeit hatte keiner von ihnen etwas gesagt.

„Ich würde nicht herumgetrampelt sagen. Vielleicht ist gehen ein besseres Wort. Nee, vielleicht auf Zehenspitzen tänzeln. Nicht mal Zehenspitzen, viellei-", fing Sirius an.

„Sirius", sagte Kyra, „du schweifst ab."

"Jep... dazu neige ich hin und wieder", meinte Sirius.

„Oh, ich bezweifle ernsthaft, dass sich Mr. Großmaul, verbindlicher Womanizer, schwer mit Worten tut", entgegnete Kyra.

„Weißt du was? Ich mag es nicht, dass du mich immer als Spieler mit den Herzen anprangerst. Du weißt nicht, was in meiner Vergangenheit passiert ist. Du kennst meinen Rendezvous-Rekord nicht und-"

„Oh bitte. Jeder, der auch nur ein halbes Hirn hat, kann das rausfinden!"

"Nun, ein halbes Hirn beschreibt dich perfekt", murmelte Sirius wütend.

„Ich bin nicht hergekommen, damit wir uns beleidigen können", rief Kyra aus.

„Dafür ist es jetzt zu spät", schrie Sirius.

„Vielleicht war es ein Fehler, herzukommen", grübelte Kyra.

„Ja, vielleicht", rief Sirius. Kyra seufzte schwer und starrte Sirius genauso intensiv an wie er sie. Sirius atmete tief durch. „Wie dem auch sei... ich will nicht, dass du gehst."

Kyra biss sich auf die Lippe und unterdrückte ein Lächeln. „Ich auch nicht."

„Sieh mal, wir sind beide zivilisierte Leute", begann Sirius. Kyra warf ihm einen bedeutungsvollen Blick zu. „Okay, ich bin zivilisiert." Erneuter Blick von Kyra. „Okay, okay, du bist zivilisiert und ich bin... unzivilisiert."

"Ich denke nicht, dass dies das richtige Wort ist", sagte Kyra.

„Möglich", neckte Sirius und seufzte dann. „Jedenfalls denke ich, dass wir uns vertragen sollten."

„Wir müssen uns vertragen", fügte Kyra hinzu.

„Oh, wirklich? Warum das?", wollte Sirius wissen.

„Weil es mehr Spaß macht, jemanden zu küssen, der nicht böse auf einen ist", meinte Kyra. „Und sie zu küssen, damit sie mit dem Schreien aufhören, zählt nicht."

„Jep", erwiderte Sirius. „James hasst es, wenn ich das tue."

Kyra rollte mit ihren Augen. „Also... können wir und vertragen und dabei bleiben?"

„Wenn mich nicht alles täuscht, warst du diejenige, die mit mir Schluss gemacht hat", sagte Sirius. „Um es anders auszudrücken, es liegt an dir, ob wir uns vertragen oder nicht."

„Und wenn mich nicht alles täuscht, warst du derjenige, der mich angeschrieen hat, während ich versucht habe, mit dir Schluss zu machen", erwiderte Kyra, sah auf und bemerkte, dass ein paar Regentropfen zu fallen begannen.

„Nun, ja, weil ich dich nicht verlieren wollte", argumentierte Sirius.

„Wir kennen uns seit einer Woche", entgegnete Kyra. „Es war nicht mal eine richtige Beziehung."

Einen Augenblick lang sagte Sirius nichts. „Wenn es das ist, was du fühlst, was ist dann dein Problem?"

„Ich will eine Beziehung. Ich will dich kennen lernen. Ich will mit dir zusammen sein", erklärte Kyra und seufzte. „Ich will dich."

„Obwohl ich ein Spieler mit den Herzen bin, der Mädchen wie Dreck behandelt?", spottete Sirius und ignorierte die großen Tropfen, die auf sie herabregneten.

„Solange du mit meinem Herzen spielst", sagte Kyra und ein Lächeln bildete sich.

„Das lässt sich einrichten." Sirius lächelte und zog dann seinen Mantel aus. Er hob ihn über sie beide, als es endgültig zu regnen begann. Kyra kuschelte sich an ihn, achtete nicht darauf, dass sie durchnässt wurden. Sirius sah auf Kyra herab und küsste sie leicht auf die Lippen. Kyra drehte ihren Körper so, dass sie Sirius direkt ins Gesicht sehen konnte und küsste ihn intensiver. Keiner der beiden schien zu bemerken, dass Sirius den Mantel auf den Boden fallen ließ und nichts zwischen ihnen und dem Regen hinterließ.

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Lily lachte, als sie Sirius und Kyra sah, die vollkommen eingeweicht in die Wohnung stapften. „Regnet es?"

Sirius sah sie an, als ob sie eine Idiotin wäre. „Nee, wir haben uns nur gedacht, dass es ein schöner Tag zum Schwimmen wäre... mit unseren Klamotten."

Lily sah zu Kyra und schnaubte. „Du hast schon bemerkt, dass du ein weißes Shirt anhast, oder?"

Kyra blickte an sich herunter und keuchte. „Hab ich total vergessen!" Sie wandte sich an Sirius und gab ihm einen Klaps. "Warum hast du mir das nicht gesagt?"

"Und mir den Spaß verderben?", fragte Sirius.

Kyra sah Sirius gespielt böse an. „Okay, jedenfalls werde ich jetzt aus diesen Klamotten rauskommen-"

„Der Spaß ist vorüber", meinte Lily an Sirius gewandt und dieser lachte.

„- und ich bin gleich zurück", fuhr Kyra fort und funkelte zu Lily.

Sirius lachte und setzte sich im Wohnzimmer neben Lily. „Denkst du, Kyra hat etwas dagegen, wenn ich ihr beim Umziehen helfe?"

Lily lachte und warf ein Kissen nach Sirius. „Ich habe das Gefühl, dass sie ihre Klamotten zwar ausziehen, aber es nie schaffen würde, frische anzuziehen."

„Was ist falsch daran?", neckte Sirius.

„Also, Sirius...", setzte Lily an. „Was hast du mit Kyra vor?"

"Hä?"

"Na ja, normalerweise langweilen dich Mädchen nach einer Woche und du geht zum nächsten Mädchen über", erklärte Lily. „Daher frage ich, wie lange du bei Kyra bleiben wirst, bis du dich langweilst."

„Erstens gibt es nichts, was mich an Kyra langweilen könnte", sagte Sirius. „Und zweitens... es gibt niemanden mehr in London, den ich daten könnte."

„Weißt du auch, was du da tust?", fragte Lily.

„Nein", gestand Sirius einfach. „Lily, ich habe keine Ahnung, was ich tue. Das heißt, dass ich total verwirrt und verängstigt bin."

"Verängstigt?"

"Das ist neu für mich", antwortete Sirius Schultern zuckend. „Es geht nicht nur um den Speichelaustausch. Es geht um den Austausch von..." Sirius brach ab und suchte nach einem geeigneten Wort.

„Herzen", endete Lily. „Und ich glaube, ich verstehe, was du sagen willst. Es ist schwer, eine Beziehung aufrechtzuerhalten, besonders, wenn es neu ist. Es bedeutet, Verpflichtungen, Risiken und Kompromisse einzugehen." Lily lächelte. „Es bedeutet Arbeit."

Sirius lehnte sich zurück. „Die Dinge waren einfacher, als ich ein Herzensbrecher war."

Lily lachte und rollte mit den Augen. „Also... du magst sie wirklich, oder?"

„Lily", sagte Sirius langsam. „Ich habe gerade den Nachmittag im Regen verbracht. Ich könnte eine Lungenentzündung haben und wirklich krank werden, aber das ist mir egal. Ich bin mit Kyra essen gegangen, ich habe stundenlang mir ihr geredet und wir hatten keinen Sex... warum? Weil es in Ordnung für mich ist, die Dinge langsam anzugehen. Kurz gesagt, ich genieße Kyras Gesellschaft."

Lily sah Sirius vorsichtig an. „Übst du diese Reden, wenn du morgens aufwachst?"

„Nein... ich habe jemanden, der sie für mich schreibt", zog Sirius sie auf, dann erzitterte er. „Also... hättet ihr vielleicht warme Klamotten für mich? Oder muss ich mich zu Tode frieren?"

„Du sagtest doch eben, dass dir eine Lungenentzündung nichts ausmachen würde", flachste Lily. „Aber ich bin mir sicher, dass Kyra dir etwas von oben mitbringen wird."

„Hey, Si, ich habe dir warme Klamotten mitgebracht", sagte Kyra und betrat das Zimmer.

Sirius blickte mit überraschtem Ausdruck zu Lily. „Woher wusstest du das?"

„Oh, weißt du... das macht sie für all ihre anderen Exfreunde", foppte Lily ihn.

Kyra rollte mit den Augen. „Yup, Bob und Stan haben die schrillen pinken Shirts bekommen, also wirst du dich mit dem purpurroten Tanktop zufrieden geben müssen", scherzte Kyra, sich vollends bewusst, dass sie keine Exfreunde namens Bob und Stan gehabt hatte.

„Oooh, mein Favorit!", spöttelte Sirius. Kyra lachte und gab ihm eine große Jogginghose und ein Sweatshirt. Sirius ging raus, um sich umzuziehen.

Kyra setzte sich neben Lily und beobachtete Sirius, als er ging. Lily lächelte ihre Freundin an. „Also magst du ihn wirklich, oder?"

Kyra lachte. "Das hast du mich vorhin schon gefragt."

„Ich weiß...", sagte Lily langsam. „Aber ich kann die Antwort immer noch nicht nachvollziehen. Ich meine, dieser Kerl hat während seiner gesamten Hogwartszeit Streiche gespielt, war stolz darauf, wenn er Nachsitzen bekam, verhexte mich, wann immer er konnte. Ich habe nie gedacht, dass er jemals erwachsen werden würde und ich verstehe nicht, wie sich jemand ernsthaft in ihn verlieben kann."

„Verlieben?", fragte Kyra und schnaubte. „Ich liebe ihn nicht. Nicht mal annähernd. Ich mag ihn einfach."

Lily musterte sie.

Kyra biss sich auf ihre Lippe. „Er ist ein großartiger Kerl."

„Ich weiß."

„Er bringt mich zum Lachen."

„Ich weiß."

„Er ist süß und behandelt mich wundervoll."

„Ich weiß", sagte Lily und hielt dann inne. „Aber weißt du was?"

„Was meinst du?", fragte Kyra.

„Es klingt so, als wärst du dir nicht sicher, dass das, was du sagst, wahr ist", meinte Lily Achsel zuckend.

„Es ist ja nicht so, als würde ich ihn schon lange kennen", murmelte Kyra. „Ich meine, du kennst ihn seit sieben Jahren. Ich weiß nicht, warum ich nicht einfach auf dich höre."

„Kyra, es ist vier Jahre her, dass ich Sirius kannte", widerlegte Lily. „Der Kerl hat sich verändert."

„Hat er das? Denn wenn ich mich recht erinnere, hatte er seit Hogwarts keine Freundin mehr."

„Er hat sich verändert", beharrte Lily. „Ich meine, der Kerl hat getobt, als du mit ihm Schluss gemacht hast. Bei jedem anderen Mädchen hätte er nur mit den Schultern gezuckt. Und Kyra, er saß in Jogginghosen herum und aß Eiscreme, nachdem du ihn fallen gelassen hast. Versteh doch, der Kerl hat sich verändert... er hat sich für dich verändert."

„Das Mindeste, was ich ihm geben kann, ist-", fing Kyra an, aber dann kam Sirius rein. Kyra sah ihn an und brach dann in Gelächter ein. „Ein bisschen kurz, oder?"

„Tut mir Leid, aber hast du mir die Klamotten einer Puppe gegeben?", schäkerte Sirius.

Kyra wandte sich an Lily. „Hast du Klamotten, die ihm besser passen würden?"

Lily lachte und nickte. „Ich glaube, alles würde ihm besser passen."

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Sirius kam später in dieser Nacht heim, um James ein Buch lesend vorzufinden. „Hey, Krone."

James blickte auf. „Hey... wo warst du?"

Sirius lächelte treudoof. „Was glaubst du, wer unerwartet bei meiner Arbeit aufgetaucht ist?"

„Satan?", sinnierte James. „Micky Mouse? Bugs Bunny!"

"Okay, du musst besser raten", ächzte Sirius.

„Toni, Tammi und Terri?", rätselte James.

„Ich habe nicht gesagt, von wem ich mir wünschte, wer aufgetaucht wäre", neckte Sirius und rollte mit den Augen. „Nein... Kyra tauchte auf."

"Kyra?", wiederholte James und legte sein Buch beiseite.

Sirius fing an zu grinsen. „Yup und wir waren auch bei ihr... nachdem wir vom Regen durchnässt worden waren."

James lachte. „Interessant... also habt ihr euch wieder vertragen?"

Sirius nickte. „Ja und darüber bin ich sehr froh."

"Das kann ich sehen. Wenn du in Hund wärst, würdest du mit deinem Schwanz wedeln", sagte James. "Oh, warte, du bist ein Hund." Sirius lachte und ging dann auf sein Zimmer zu, wurde aber davon abgehalten, als James sprach: „Hey, sind das meine Klamotten?"

Sirius sah auf die Sachen, die Lily ihm gegeben hatte. „Nein, das kann nicht sein. Ich habe sie von..." Er brach ab, als ihm einfiel, dass er die Klamotten von Lily bekommen hatte.

„Bist du sicher, dass sie nicht mir gehören? Ich bilde mir ein, dass ich dieselbe Hose habe. Oder eher hatte. Ich habe sie seit Jahren nicht mehr gesehen", meinte James.

„Seit etwa vier Jahren?", murmelte Sirius in seinen nicht vorhandenen Bart.

„Was?", wollte James wissen.

„Ich sagte, ja, sie gehören dir. Sorry, dass ich sie genommen habe", sagte Sirius und unterdrückte ein Lächeln.

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Sirius tauchte bei der Wohnung auf, klopfte an der Türe und lehnte sich in den Türrahmen. Lily öffnete der Türe. „Kyra ist nicht hier."

"Du hast also noch immer James Klamotten?", stellte Sirius fest, ignorierte Lilys Bemerkung.

Lily biss sich auf ihre Lippe. „Äh... willst du Kuchen haben?"

Sirius lächelte und betrat die Wohnung. „Ihr liebt Schokoladenkuchen, oder? Und ja, Kuchen klingt toll. Ihr macht ihn so matschig und er ist... oh wow, wie hast du das gemacht?"

„Was gemacht?", fragte Lily unschuldig.

„Du wusstest genau, was du sagen musstest, um das Thema zu wechseln."

„Sirius, es geht um dich. Man muss nur Essen oder Mädchen erwähnen und schon schweifst du ab", feixte Lily.

„Das ist nicht wahr!", rief Lily aus. „Also... Mädchen, hm?"

Lily lachte und führte ihn in die Küche. Sirius seufzte. „Die Klamotten, die du mir gegeben hast... sie gehören James", erklärte Sirius.

Lily seufzte. „Ich war mir nicht sicher, wem sie gehörten, aber ich hatte sie. Als du sie angezogen und mitgenommen hattest, fiel es mir ein. Ich wusste genau, wem sie gehörten... aber es war zu spät, um dich vorzuwarnen. Ist James wütend geworden?"

„Er weiß es nicht", gestand Sirius. „Er denkt, ich hätte sie ihm gestohlen."

„Es überrascht mich, dass er sie erkannt hat", sagte Lily. „Ich habe sie seit vier Jahren. Ebenso überrascht es mich, dass sie dir passen."

"Tun sie nicht wirklich... aber sie waren besser als das, was Kyra mir gegeben hat. Und ich bin überrascht, dass sie dir jemals gepasst haben", staunte Sirius. Lily lachte und schnitt ein Stück des Kuchens ab. Sirius grinste teuflisch und drückte ihr Gesicht in den Kuchen. Sie keuchte und kam wieder hoch, ihr Gesicht war mit Schokolade bedeckt.

„Oh, du bist so was von tot, Sirius Black", schwor Lily, griff nach der Schlagsahne und sprühte sie auf ihn.

„Das glaube ich nicht!", rief Sirius, tat Eis auf einen Löffel und schleuderte ihn auf sie.

Lily lachte und packte den Rest des Kuchens mit bloßen Händen und warf ihn nach Sirius, traf ihn mitten auf dem Auge. „Bull-Auge!"

„In meinem Fall... Sirius-Auge", witzelte Sirius und warf mehr Eis nach ihr. In diesem Moment hörten Lily und James die Eingangstüre, die sich öffnete. Beide erstarrten, Sirius hielt einen Löffel voller Eis und Lily hielt ein Kuchenstück mit beiden Händen. Kyra trat ein, blieb stehen und starrte beide an.

„Äh... Kuchen?", fragte Lily Kyra.

„Hier sieht es aus, als ob eine Kuchenfabrik geöffnet hätte", meinte Kyra nach einem Moment der Stille. Sirius und Lily sahen Kyra unschuldig an. Sirius ging auf Kyra zu, um auch ihr Gesicht mit Kuchen zu bedecken.

„Bleib", bestand Kyra, wusste genau, was Sirius im Begriff war, zu tun.

„Du kannst mir kein Kommando wie einem Hund geben", sagte James und kam sehr langsam näher. „Ich bin ein Mensch."

„Bleib", wiederholte Kyra streng.

Sirius ging zurück und stellte sich neben Lily. „Okay... aber dafür schuldest du mir was."

„Also... was ist hier passiert?", fragte Kyra. Sirius blitzte zu Lily, grinste fies und schleuderte das Eis direkt auf Kyra. Kyra schrie auf.

Das ist passiert", explizierte Sirius. „Ich schätze, ich habe einen wirklich schlechten Einfluss."

Kyra funkelte Sirius amüsiert an, der wieder auf sie zuging. „Willst du eine Umarmung?"

„Geh weg von mir, Sirius!", kreischte Kyra, ließ ihre Aktentasche fallen und lief auf die andere Seite der Küche.

„Ich will doch nur eine Umarmung!", rief Sirius aus.

„Und ich will doch nur, dass du dich so weit wie möglich von mir fernhältst", jammerte Kyra.

Sirius blieb stehen. „Das ist seltsam... nie zuvor hat ein Mädchen so was zu mir gesagt." Sirius lief los, aber rutschte auf dem Eis aus, schlitterte darauf und dem auf dem Boden liegenden Kuchen und glitt direkt in Kyra, beide fielen auf den Boden.

Kyra musterte Sirius. „Süßer... ich bin zu Hause." Sirius lachte und gab Kyra einen Kuss auf die Lippen. Kyra leckte sich die Lippen. „Schokoladig." Sirius lachte nochmals und stand vom Boden auf. Dann half er Kyra beim Aufstehen und bemerkte, dass Lily sich in ein anderes Zimmer zurückgezogen hatte.

„Ich wusste gar nicht, dass du heute herkommst", sagte Kyra.

„Ich auch nicht", griente Sirius. „Aber hier bin ich."

„Das freut mich", gestand Kyra lächelnd.

„Ich sollte nach Hause gehen, mich umziehen und duschen", sagte Sirius. „Aber wenn du willst, komme ich später wieder."

Kyra grinste. „Klingt gut."

Sirius hob seine Sachen auf und wollte schon gehen, da drehte er sich noch mal um. „Hey, Kyra... wie wäre es, wenn ich einen Freund mitbringe?"

„Ein Dreier?", scherzte Kyra. „Damit kann ich leben."

Sirius lachte. "Du weißt, von wem ich spreche."

Kyra lächelte, sie wusste nur zu genau, von wem die Rede war. „Ich bringe auch jemanden mit."

Ende Kapitel 7