Oh Gott, ich treuelose Tomate °schämend in die Ecke streif° Ich habe diese Übersetzung doch glatt vergessen... o.O Tut mir unendlich Leid! Ich verspreche hiermit, dass das nächste Kapitel in spätestens zwei Wochen kommt!

Sweatpants, Ice Cream, and Runaways

- Kapitel 9 -

"Okay, sieh dir diesen Kerl da an", machte James sich aufmerksam. „Er liest die Zeitung auf der Bank, aber wenn wir uns wegdrehen, gafft er das Mädchen, das sich im Bikini sonnenbadet, an."

Lily lachte und zeigte auf einen anderen Mann. „Du meinst, wie dieser Mann da es tut?"

James sah hinüber und lachte. „Exakt."

Lily blickte auf ihre Uhr und keuchte. „Wir sind schon seit fünf Stunden in diesem Park."

„Bist du sicher?", fragte James. „Mir kommt es so vor, als wäre es erst eine Stunde oder so." Lily zeigte ihm ihre Uhr und James nickte.

„Ich denke, ich sollte langsam heimgehen", meinte Lily Schultern zuckend.

„Glaube auch", murmelte James und versuchte, seine Enttäuschung zu verbergen. Sie standen auf, sammelten ihre Sachen zusammen und gingen zurück zu ihrem Haus.

„Dein bester Freund hat mich wirklich überrascht", bemerkte Lily.

„Wie kommt's?"

„Diese ganze Sache mit Kyra", erklärte Lily. „Ich meine, ich habe ihn seit vier Jahren nicht mehr gesehen, aber er schien mir in Hogwarts nicht so, als würde er sich je verändern. Immerhin hat er schon mit halb London geschlafen."

"Korrigiere: mit ganz London", neckte James. „Und glaube mir, die Person, die am meisten überrascht war, war ich."

„Ich denke, dass die Person, die er am meisten erstaunt hat, er selbst war", mutmaßte Lily.

„Ja, vielleicht", stimmte James zu.

„Nun... wie lief dein weiteres Rendezvous-Leben?", wollte Lily wissen, war sich aber nicht sicher, warum sie das fragte; sie fürchtete sich vor dem, was sie vielleicht hören würde.

„Oh, weißt du, ein bisschen hier, ein bisschen da. Gibt nicht viel zu erzählen", meinte James Achsel zuckend. „Was ist mit dir?"

„Dasselbe", sagte Lily und zuckte mit den Schultern. „Nichts Ernstes."

Sie hatten jetzt Lilys Haustüre erreicht. Sie drehte sich um und lächelte James an. „Es hat mir heute Spaß gemacht."

James nickte. „Mir auch."

Lily wollte hineingehen, wandte sich aber noch einmal um. „Willst du reinkommen?"

James überlegte. „Gibt es Kuchen?"

Lily lachte und die zwei gingen ins Haus. „Es gibt immer Kuchen." Sie ging zum Kühlschrank, sah sich um, schloss ihn und blickte James unschuldig an. „Es gibt keinen Kuchen."

„Aber du hast doch gerade gesagt, es gäbe immer Kuchen", schmollte James.

„Nun... jetzt gibt es aber keinen Kuchen", meinte Lily.

James hielt inne. „Aber ich will Kuchen", scherzte er.

"Okay, wie wär's, wenn wir in neues Wort außer ‚Kuchen' verwenden?", schmunzelte Lily.

James dachte eine Sekunde darüber nach. „Ich will... Apfelkuchen?"

"Ich habe Apfelkuchen."

"Warum hast du das nicht gleich gesagt?", rief James aus.

„Weil du zu sehr damit beschäftigt warst, den Kuchen zu bedauern", explizierte Lily.

„Aber da ist kein Kuchen?"

„Ich dachte, wir verwenden ein anderes Wort", sagte Lily.

„Richtig, richtig. Apfelkuchen", meinte James.

Lily lachte und servierte ihm ein Stück Apfelkuchen. In diesem Moment kamen Kyra und Sirius die Treppen hinauf. „Oh... hey, Leute."

James blickte auf den Teller in ihren Händen. „Kuchendiebe!"

Kyra und Sirius wechselten einen viel sagenden Blick, als Lily und James in Gelächter ausbrachen. „Hätte ich fragen sollen?", fragte Kyra.

"Nee", erwiderte Sirius.

"Seid ihr zwei den ganzen Tag hier gewesen?", wollte Kyra wissen.

"Kommt ganz darauf an, ob fünf Stunden als ganzer Tag zählen", bemerkte Lily.

"Fünf Stunden!", rief Sirius aus. „Jesus, ich kann kaum fünf Minuten mit Kyra verbringen."

"Ich werde dir niiee wieder Waffeln machen", schmollte Kyra.

Sirius wandte sich an James und Lily. „Ich glaube, ich habe sie gekränkt."

Lily und James rollten mit ihren Augen, sagten aber nichts. Sie waren zu sehr damit beschäftigt, ihren Apfelkuchen zu essen.

„Nun, wir gehen jetzt zu mir nach Hause", sagte Sirius.

„Warum?", fragte James.

„Kyra will meine Hogwartsfotos sehen", erklärte Sirius.

„Warum sollte sie die viel arrogantere, weniger süße und kleinere Version von dir sehen wollen?", neckte James ihn.

„Hey, du hast mich vollkommen falsch verstanden!", jammerte Sirius. „Damals war ich süßer."

„Im Grunde bist du, wenn man dem glaubt, was ich über dich rausgefunden habe, dumm, arrogant und ein Herzensbrecher", sagte Kyra. „Ich bin so froh, dich gefunden zu haben!"

„Okay, ich glaube, wir gehen, bevor du all die schrecklichen Dinge über mich auspackst", meinte Sirius.

„Da gibt es noch mehr?", jaulte Kyra auf. Sirius und Kyra verließen die beiden.

„Ich hätte nie gedacht, dass Kyra wirklich mit Sirius ausgehen würde", gestand Lily und beobachtete sie, als sie gingen.

„Und ich hätte nie gedacht, dass Sirius... überhaupt mit jemandem ausgehen würde", wunderte sich James.

x-x-x-x-x

„Ich kann nicht glauben, dass du uns im Poker geschlagen hast", sagte Remus ein paar Stunden später zu Lily.

Lily lachte. „Das war nicht so schwer, wenn ihr Jungs darin Versager seid."

„Hey!", rief Sirius aus.

Kyra steckte ihm eine Brezel in den Mund, um ihn zum Schweigen zu bringen. Er schluckte die Brezel runter. „Das ist jetzt nicht fair", murrte Sirius. "Mir immer etwas zu essen zu geben, damit ich die Klappe halte, bevor ich etwas sagen kann."

„Was denkst du, warum wir das tun?", fragte James und steckte Sirius noch eine Brezel in den Mund.

„Ich kenne noch einen anderen Weg, dich zum Schweigen zu bringen", grinste Kyra und küsste Sirius auf die Lippen.

„keine Chance, dass ich das auch tue", verteidigte sich James. Jeder lachte.

„Full house", meinte Lily und legte ihre Karten ab.

"Verdammt", murmelte Peter und legte auch seine Karten ab.

„Okay, ich bin fertig mit Poker", jammerte James. „Ich verliere."

„Du verlierst nicht", dementierte Lily. „... du verlierst nur eine Menge Geld."

James schüttete das Wasser aus seiner Flasche über Lily. „Ich trage ein weißes Shirt!"

"Ich weiß", meinte James teuflisch grinsend. „Was denkst du, warum ich das getan habe?"

„Oh, das ist es also", sagte Lily und schüttete James ihr Saftglas drüber.

„Das wird niemals aus meinen Sachen rausgehen!", rief James lachend aus.

„Ich weiß", äffte Lily ihn nach. „Was denkst du, warum ich das getan habe?"

„Hey!", motzte Sirius James an. "Das ist mein Shirt!"

"Uups...", kicherte James. "Kann ich es mir leihen?"

Sirius funkelte zu James und warf eine der Brezeln nach ihm. „Hey! Du bekommst dein Shirt schmutzig zurück!"

"Lily hat es sowieso schon ruiniert!", verteidigte sich Sirius. Lily lachte und warf ihm ein unschuldiges Grinsen zu.

Remus beobachtete seine Freunde und lächelte in sich hinein. Er schüttelte sein Bier und öffnete es, während er es von sich weg hielt, sprühte somit alle voll. „Hey!", schrieen sie alle.

„Ich dachte, Remus war der Nette von euch", schmollte Kyra.

„Das dachte ich auch", neckte Sirius und warf einen Chip nach Remus.

Peter sah jeden an. „Ihr wisst, dass wir das seit langem nicht mehr getan haben."

"Jep", lächelte Sirius und legte einen Arm um Kyra. „Obwohl ich der Meinung bin, dass wir das letzte Mal Strip Poker gespielt haben-"

„Erinnere mich nicht daran", stöhnte Lily und vergrub ihr Gesicht in den Händen.

„Ja! Damals warst du nicht so gut", bemerkte Remus.

„Um ehrlich zu sein... wir haben noch immer die Bilder von diesem Tag", meinte James teuflisch.

„Wenn du die Bilder holst, stirbst du, James Potter", drohte Lily.

„Ähm... ich habe ein schönes Leben gehabt", seufzte James und stand auf.

Lily sprang auf und griff ihn von hinten an. „Hey!", rief James aus und fiel auf die Couch.

Die anderen Vier sahen ihnen dabei zu, wie sie aufeinander fielen und anschließend auf den Boden. „Ich kann absolut erkennen, dass sie vor vier Jahren zusammen waren."

„Füg' bei Lily nur längere Haare und bei James unordentlichere Haare dazu und du hast ein Bild davon, wie sie mit achtzehn aussahen", sagte Sirius.

„Ich komme mir vor, als hätte sich nichts geändert und wir wären wieder in Hogwarts und müssten Lily und James beten, sich ein Zimmer zu nehmen", merkte Remus an, als er James dabei beobachtete, Lilys Haare in Unordnung zu bringen, weil sie ihn kitzelte.

Sirius schluckte den Kloß in seiner Kehle runter. „Und doch hat sich alles geändert."

x-x-x-x-x

Eine Woche später saßen die vier Jungs zusammen in der Küche, sprachen und aßen.

„Warst du letzte Nacht wieder bei ihr?", fragte Remus.

James zuckte mit den Schultern und schluckte seine Pizza. „Jep."

„Und dir geht es gut dabei?", erstaunte sich Peter.

"Hä?"

„Ich kann eben nicht verstehen, dass du mit ihr herumhängst und sie nicht dafür umbringen willst, was sie dir angetan hat", meinte Peter Achsel zuckend.

„Ich muss Peter zustimmen", gab Remus von sich und lehnte sich an den Kühlschrank. „Du hast vier Jahre damit verbracht, mit Lily zu schmollen, dir Möglichkeiten auszudenken, sie umzubringen und ihre Bilder zu zerreißen. Und nach alledem kannst du einfach mit ihr herumhängen, ohne einen Groll gegen sie zu hegen?"

„Jungs, ich habe es überwunden", seufzte James. „Ich habe sie gehasst, als sie mich verließ. Aber was ich mehr gehasst hatte, war, dass sie überhaupt gegangen war, dass ich sie nie wieder sehen würde. Jetzt ist sie zurück und ihr wollt, dass ich sie ignoriere? Ihr wollt, dass ich so tue, als wäre sie nicht da?"

Peter und Remus tauschten Blicke aus. „Ja."

James war von dieser Antwort überrascht. „Das wird wohl nicht passieren."

„Ich weiß eben, dass etwas geschehen wird und dann wirst du wieder in deinen Jogginghosen Eis essen", mutmaßte Remus.

„Das kann passieren", mischte sich Sirius ein. „Ich habe nicht genug Geld, um dich auf Dauer mit Eis zu versorgen."

James warf eine Kruste nach Sirius.

„Hey!", rief Sirius aus. „Die Kruste ist das Beste an der Pizza." Und Sirius aß die Kruste, welche am Boden gelegen hatte.

„Wie hält Kyra das nur mit dir aus?", hänselte Peter ihn.

„Wenn du so toll wie ich wärst, würden die Leute alles dafür tun, um bei mir zu sein", scherzte Sirius.

„Ich glaube, ihr zwei solltet heiraten", schlug James vor.

Was?", kreischte Sirius und spuckte sein Wasser aus.

„Auf diese Weise wärst du aus unserer Wohnung draußen", stichelte James Schultern zuckend. „Wir wären Sirius-frei."

„Nee, er würde dann immer noch zurückkommen", sagte Peter. „Er muss schließlich irgendwo essen."

Remus rollte mit den Augen und wandte sich an James. „Ich verstehe immer noch nicht, wie du mit Lily abhängen kannst, als wäre alles in Ordnung", kam Remus auf das eigentliche Thema zurück.

James stöhnte. „Ich dachte, wir hätten das Thema abgehakt."

"Ja! Ich mag es viel lieber, wenn wir über mich sprechen", schäkerte Sirius.

"Es ist viel einfacher, als ihr denkt", seufzte James resigniert. „Ich denke mir bloß, wie schlimm es wäre, wenn Lily nicht hier wäre und es macht mich glücklich, dass ich die Chance habe, bei ihr zu sein."

„Aber du willst nicht nur bei ihr sein", bemerkte Peter.

„Jep, du willst ihr fester Freund sein. Du willst eine Beziehung haben. Du willst sie heiraten", sagte Remus.

„Du willst kleine Lily-Babys haben", fügte Sirius hinzu.

„Könntest du noch etwas grober sein?", wollte Remus wissen.

„Ja", meinte Sirius, „du willst vie-"

„Ooookay", unterbrach James. Er wandte sich an Remus und Peter: "Vielleicht will ich das alles ja. Na und? Es ist ja nicht so, als hätte sie einen Freund oder so."

"Ja, aber erinnerst du dich an das letzte Mal, als ihr eine Beziehung gehabt habt?", fragte Remus. „Es endete nicht besonders gut, oder?"

„Okay, warum wollt ihr mir das ruinieren?", verlangte James zu wissen. „Das erste Mal seit vier Jahren geht es mir wieder gut. Warum macht ihr es so kompliziert?"

„Weil du und ich, wir beide wissen, dass es böse enden wird", erwiderte Remus ruhig.

„Wirklich? Besitzt du übernatürliche Fähigkeiten? Oder woher weißt du das?", fragte James.

„Natürlich weiß ich es nicht ganz sicher, aber-"

„Exakt, du weißt es nicht ganz sicher", sagte James. Er stand auf, verließ stampfend die Küche und schlug die Türe seines Zimmers zu.

Es vergingen ein paar Minuten, bevor Sirius schließlich sprach: „Ich glaube, er ist wütend."

Remus und Peter sahen ihn nur an.

„Ja, ja. Das hilft auch nicht weiter", murmelte Sirius. Er stand auf und blickte in den Kühlschrank. „Verdammt, wir haben nur noch Mintschokolade hier." Er seufzte, weil er wusste, dass James Mintschokoladeneis hasste. „Will sonst jemand Eis?"

Remus und Peter sahen ihn erneut an.

„Hilft das immer noch nicht?", fragte Sirius.

„Korrekt", antwortete Remus.

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„Du bist heute so still", fiel es Lily auf.

James blickte auf. "Hä? Was?"

Lily lächelte. "Was ist los?"

"Meine Freunde belästigen mich", entgegnete James.

„Willst du ein kleines Geheimnis hören?", fragte Lily. James nickte. „Deine Freunde haben mich immer belästigt."

James sah sie besorgt an. „Du lügst doch."

Lily lachte. „Okay, ich lüge." James lachte. "Aber ich habe dich zum Lachen gebracht und das zählt."

„Ugh!", rief James aus. „Sie denken einfach, dass sie alles wissen."

"Womit belästigen sie dich denn?", wollte Lily wissen.

James blieb stehen. „Ähm... im Moment mit dir."

„Mit mir?", wiederholte Lily. James nickte erneut. "Warum überkommt mich nur das Gefühl, dass es keine nette Konversation gewesen ist?"

„Weil du schlau bist", nuschelte James.

„Was haben sie denn gesagt?"

James blickte zu Lily und ging dann wieder weiter. „Vergiss es. Vergiss einfach, dass ich etwas gesagt habe."

Lily griff nach seinem Arm. „Du kannst mir nicht einfach sagen, dass dich deine Freunde wegen mir belästigen, aber mir dann nicht verraten, warum."

James entriss ihr seinen Arm. „Sieh mal, das ist jetzt egal, okay?", knurrte er.

Lily schaute verletzt drein. „Ja, okay", murmelte sie. Sie sah ihr Haus an, vor dem sie nun standen.

„Ich schätze, wir sind da", sagte James.

„Ja", brummte Lily. „Hier sind wir."

James seufzte. "Tut mir Leid, dass ich dich angeschnauzt habe", entschuldigte er sich. „Ich habe schlechte Laune und lasse sie an dir aus."

Lily war nicht dumm. Sie wusste, worüber James und seine Freunde gestritten hatten... und sie wollte das klären. „James", druckste Lily nervös herum. James blickte auf. "Kann ich dir etwas sagen?"

"Ja...", meinte James verwirrt.

Lily atmete tief durch. "Ich habe nie aufgehört, dich zu lieben."

James erstarrte und stolperte beinahe über seinen eigenen Fuß. „Ähm... was?"

„Du hast mich verstanden."

„Aber du bist gegangen... ich meine, du hast mich zurückgewiesen... du hast die Arbeit über mich gestellt...", ratterte James konfus herunter.

„Nicht, weil ich aufgehört hatte, dich zu lieben", gestand Lily leise.

„Okay, das ist aber der einzige Grund, den ich mir vorstellen kann", murrte James.

Lily sah ihn an. „Ich bin weggelaufen, weil ich Angst hatte. Es hatte nichts mit dir zu tun."

„Und trotzdem scheint es so, als hätte es sehr viel mit mir zu tun. Ich war derjenige, den du verlassen hast. Ich war derjenige, der alleine dastand. Ich war derjenige, den du zurückgewiesen hast."

„Und ich war so dumm, das zu tun", erwiderte Lily.

James sagte einen Moment lang nichts, dann blickte er auf. „Meinst du das wirklich ernst?"

Lily nickte schwach und biss sich auf die Lippe. Diese Lippe wurde von James' Lippen getroffen und sie standen minutenlang küssend da. Sie hatten vier Jahre darauf warten müssen, sodass sie sich nicht so schnell vom anderen trennen wollten. James und Lily stiegen die Stufen hoch, küssten sich noch immer. James lehnte Lily gegen die Türe und küsste ihren Nacken, als Lily mit ihren Fingern durch James' Haar fuhr. James fummelte an der Türklinke herum, während er Lily küsste, aber schließlich schaffte er es, die Türe zu öffnen. Sie kamen, sich noch immer küssend, rein und hörten damit auf, als sie eine Stimme aus der Küche wahrnahmen.

„Lily?", sagte die Stimme und schritt in den Gang.

Lily drückte sich von James weg; froh, dass niemand gesehen hatte, wie sie ihn küsste. „Robbie?"

Auch Kyra kam aus der Küche. „Kyra?", fragte Lily und war überrascht, dass Kyra Robbie reingelassen hatte.

„James", stellte James sich selbst vor, da er sich aus dem ‚Namenspiel' ausgeschlossen gefühlt hatte.

„Wer bist du?", fragte Robbie James.

„James", wiederholte James. „... Ich dachte, das hätte ich gerade gesagt."

„Nun, ich bin Robbie", sagte er und hielt ihm seine Hand hin. „Lilys Verlobter."

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Heieiei, das ist ein wirklich bööser Cliffhanger °teuflisch grins°

Ich schlage euch einen Deal vor: Reviewt fleißig und ehe ihr euch verseht, ist das nächste Kapitel online. ;)

LG

Dia