Disclaimer: Weder die Figuren, noch die darauf basierende Handlung meiner Fanfiction, gehören mir. Die Rechte an Harry Potter liegen ganz alleine bei Joanne K. Rowling. Ich verdiene hiermit kein Geld.
A/N: Yipppieee!!! Ja, ich habe einen Grund zum Feiern :lol:. Mit euren Reviews für "Vampire" habt ihr es geschafft die 50 zu brechen :hihi:. Tya, anderen kommen sie früher - ich eben später xD. Allerdings gibt es auch noch einen zweiten Grund zum Feiern, denn am 21.11 werde ich süße 16 :hihi: (Eigentlich hätte ich dieses Kapitel erst an diesem Tag on gestellt, doch ich wollte euch nicht mehr länger warten lassen :). Vielleicht ist euch das und das neue Kapitel ein Review wert? Ich würde mich wahnsinnig darüber freuen :D.
Ein großer Draco-Keks mit extra Schokoglasur geht an meine süßen Reviewer Bint-Anath, dramine, ginger, Heimdall, Tanea und Valpuri. Für eure lieben Reviews seit ihr einfach nur zum Knnnnudddeeelllnnn :g:!!!

Bint-Anath: Hui, danke, danke, danke :), dein Review hat mich echt wahnsinnig gefreut und vor allem das mit dem Malfoy-like hat mich gefallen :hihi:. Natürlich wird Eliza noch zu ihrem großen Auftritt kommen - und zwar schon bald ;).

dramine: Tya, Cliffhanger sind schon eine tolle Erfindung, was :lol:? Steigert die Spannung und lässt die dramine leiden xD.

Heimdall: Hab mich auch echt wahnsinnig über dein Review bei "When I'm the litte Girl" gefreut :). Ich werde aber bestimmt nicht diese Frechheit wagen, Sirius einem unbekannten Charakter zu schenken. Ich mag solche FFs nicht wirklich, in denen einfach Menschen erfunden werden und aller "Mary Sue" meine Lieblinge ausbooten. Nee, nee... so was les ich nicht und schreiben tu ich das schon gleich zweimal nicht. Du verstehst sicher was ich meine :). Von daher werde ich Sirius Hermione schenken :lol:. Hab sowieso gemerkt, dass es zu diesem Pairing irgendwie ziemlich wenig gibt ?.?. Obwohl, jetzt da es mir gerade so auffällt. Eigentlich habe ich diese "Mary Sue"-Abscheu nur vor FFs, in denen "neue" Mädchen erfunden werden. Mit Typen kann ich immer ganz gut leben. Wieso bloß? Kommt da vielleicht unser Konkurrenzdenken durch :lol:? Egal, wie gesagt, hab mich wahnsinnig über deine Reviews gefreut und ich kann dir sagen, immer her mit den den langen Texten ;P!

ginger: Du bist Review No. 50 :g:. Natürlich heißt es "abgehakt". Tya, da wollte ich wohl etwas gewaltätig werden :lol:. Danke für dein Review :D!

Tanea: HAHA! Ja, alles da um Leser zu fangen und nicht mehr los zu lassen ;P. Du wirst sehen :hihi:.

Valpuri: Ja, ich weiß was du meinst. Am liebsten würde man sofort Hermione gehen sich selbst eintauschen wollen :lol:. Leider Gottes müssen wir uns da jemand anderen suchen - denn er ist ja leider schon vergeben :schmoll:.

Bussi, hegdl, eure Tanya ;)


Vampire – Bite in the Hell of Feelings – Bittere Wahrheiten

Urplötzlich packte sie jedoch jemand von hinten am Handgelenk, presste ihr die Hand auf den Mund, so dass ihr kein Schrei entweichen konnte und drückte sie gegen das Bücherregal. Erschrocken weiteten sich ihre Augen, als sie Malfoy vor sich erkannte.


Hermione versuchte angestrengt etwas hervorzubringen und ihn von sich zu stoßen, jedoch war er deutlich stärker als sie. Er drückte sie sogar nur noch fester gegen die Wand und beugte sich dann mit dem Gesicht zu ihr hinter.
„Ich lass dich los, okay?", flüsterte er. „Aber schrei nicht und bleib hier."
Für eine Sekunde überlegte Hermione was das werden sollte, dann beschloss sie aber, auf sein Angebot einzugehen. Langsam nickte sie so gut sie konnte.

Malfoy hielt sein Wort. Er ließ sie los und trat einen Schritt von ihr zurück. Mit leidender Miene massierte sich Hermione das schmerzende Handgelenk und sah ihn dann finster an.
„Kannst du mir mal sagen was das soll?", fauchte sie wütend, versuchte jedoch leise dabei zu bleiben.
Er zuckte aber nur mit den Achseln. „Wenn ich dich nicht gepackt hätte, wärst du abgehauen sobald du mich gesehen hättest."
„Ist ja auch mein gutes Recht.", erwiderte sie ihm kalt. „Schön aber, dass dir bewusst ist, dass deine Anwesenheit unerträglich ist."

Hermione wandte sich einem der Bücherregale zu und zog ein Buch heraus. Sie interessierte sich weder für das Buch, noch kannte sie seinen Titel, doch sie brauchte etwas um beschäftigt zu wirken. Malfoy sollte nicht das Gefühl haben, dass er ihre volle Aufmerksamkeit hatte.
„Ich weiß überhaupt nicht, wieso du so wütend bist.", begann er schließlich.
Kurz sah sie ihn an, zog die Braune hoch, meinte spitz „So? Nicht?" und sah dann wieder auf die Seiten.
„Nein.", wiederholte er.
„Dann bist du wirklich blöder als ich von dir erwartet hätte."

Plötzlich griff Malfoy nach ihrem Buch, riss es ihr aus der Hand und zwang sie somit ihn anzusehen.
„Gib das wieder hier.", befahl sie entschlossen. Die Wut pochte fast unerträglich in ihr und wartete nur darauf auszubrechen. Trotzdem versuchte Hermione ruhig zu bleiben.
Er dachte aber überhaupt nicht daran und das merkte sie, als er es hoch in die Luft hielt. Hermione, die mindestens zwei Köpfe kleiner war als Malfoy, konnte nichts dagegen machen um heranzukommen, also machte sie sich auch gar nicht die Mühe in die Luft zu springen und dabei eine lächerliche Vorstellung abzugeben.

Langsam verschränkte sie die Arme vor ihrer Brust und funkelte ihn zornig an. „Malfoy, was willst du?"
Malfoy sah sie für einen Augenblick aufmerksam an und senkte schließlich langsam die Hand. Der Wälzer landete unter einem leisen Knall auf dem Boden, ihn schien es aber nicht zu kümmern. Stattdessen drückte er sie auf einmal wieder gegen das Bücherregal und presste seine Lippen hart und fordernd gegen ihre. Nachdem Hermione den ersten Schock überwunden hatte, erwiderte sie - wenn auch unwillig - den Kuss. Gegen das Verlangen in ihrem Inneren kam sie einfach nicht an.

Das Blut in ihren Adern pulsierte, die Hitze wuchs bis ins Unendliche und ihn ihrem Bauch explodierte gerade ein kleines Freudenfeuerwerk. Aber etwas tief in ihr fragte sich: Warum eigentlich? Was ist mit Lucien?
Nach einigen Sekunden lösten sich ihre Lippen wieder voneinander. Malfoy blieb aber dicht an sie gedrängt und Hermione verspürte die Lust auf mehr... mehr von ihm.
„Das war nicht geplant.", murmelte er und schüttelte leicht den Kopf.
„Wieso dann?", hauchte Hermione.
Malfoy selbst erwiderte darauf nichts. Das Fragezeichen stand ihm aber deutlich ins Gesicht geschrieben.
„Draco...", wisperte sie schließlich um die ratlose Stimme zu unterbrechen. „Draco... dieser Name... Es ist so ungewöhnlich ihn auszusprechen."

Ein müdes Lächeln glitt über seine Lippen. „Du musst dich nicht daran gewöhnen mich so zu nennen.", erklärte er.
„Wieso denn nicht?"
„Weil..." Kurz stockte er und senkte den Blick. Schließlich sah er wieder auf. „weil es weh tut."
Das war wirklich das letzte was Hermione erwartet hatte. Überrascht und vollkommen verständnislos sah sie ihn an. „Wieso tut es weh?"
Malfoy musste schlucken. Wieder wich er ihrem Blick aus, dieses Mal dauerte es allerdings etwas länger bis er mit der Sprache rausrückte.
„So unglaublich es klingen mag, aber weil ich glaube, dass ich dich etwas ins Herz geschlossen habe, Granger."

Wären seine Worte nicht so bitter gewesen, dann wäre sich Hermione sicher, dass sie ihn vor Freude wieder geküsst hätte. Allerdings gab diese Kühle der Leidenschaft einen deutlichen Dämpfer.
„Was... was meinst du damit? Wieso sagst du das so?"
„Er sieht fast genauso aus wie ich. Das war der Grund wieso du mich jeden Tag im Krankenflügel besucht hast und das ist auch der Grund wieso du überhaupt so nett zu mir warst. Du wolltest ganz alleine ihm nahe sein. Nicht mir."
Es war wie ein Schlag, der Hermione vollkommen überrascht und unerwartet traf. Glaubte er das wirklich?, war das erste was ihr durch den Kopf schoss, dann allerdings kam der Gedanke, dass er vielleicht Recht haben könnte.

Doch sah sie nun jetzt in Dracos Augen und fühlte sich in seinen Armen wie im siebten Himmel, oder? Wie war es dann mit Lucien? Wenn sie die gleiche Situation mit ihm erleben würde, würde es ihr da genauso ergehen? Mit dem gefährlichen Vampire Lucien, mit dem sie niemand eine Zukunft haben könnte?
„Ich...", war das einzige was sie über die Lippen brachte.
„Schon okay.", entgegnete er ihr mit einem gezwungenen Lächeln. „Das war sowieso nur ein Ausrutscher. Slytherin und Gryffindor würden sowieso nicht zusammenpa-"
„Nein!", fiel sie ihm ins Wort und im gleichen Moment presste sie drückte sie ihm einen Kuss auf die Lippen, mit der Hoffnung, er würde endlich den Mund halten und nicht weiter solchen Unsinn von sich geben.

Ein lauter Krach ertönte. Erschrocken fuhren Hermione und Draco auseinander und mit entsetzter Miene starrte sie die Ursache für die Ruhestörung an.
„Ron!", wisperte Hermione atemlos als sie ihren besten Freund erkannte.
Das blanke Entsetzen stand ihm ins Gesicht geschrieben und für einen kurzen Moment glaubte Hermione er würde unter Schock stehen. Dann allerdings konnte sie schon die leichte Röte in seinem Gesicht erkennen.
„Was zum Teufel soll das?", rief er wütend.
Vorsichtig trat sie auf ihn zu. „Ron, bitte ich-"
„Du willst das erklären?", unterbrach er sie vollkommen verständnislos. „Hältst du mich etwa für so blöd, dass ich nicht mal kapiere was hier gespielt wird? Du schmeißt dich ihm an den Hals! Einem Malfoy! Draco Malfoy!"

„Ja und?", fuhr Draco ihn scharf an, noch bevor Hermione etwas darauf erwidern konnte. „Besser ein Draco Malfoy als ein Ronald Weasley."
Ron entgegnete nichts darauf. Zu wütend war er. Stattdessen wandte er sich wieder Hermione zu. So hasserfüllt, wie sie es nicht nie von ihm gesehen hatte, starrte er ihr entgegen. „Du bist für mich gestorben.", erklärte er schließlich und rannte davon.
Hermione schaffte es nicht irgendetwas nachzurufen, geschweige denn ihm hinterherzuhetzen. Du bist für mich gestorben? Gestorben? Tot? Nicht mehr da? Dich gibt es für mich nicht?, all die Definitionen rasten ihr durch den Kopf und schafften es letztendlich ihr Tränen in die Augen zu treiben. Niemals hätte sie damit gerechnet Ron als Freund zu verlieren und was das Schlimmste daran war, war, dass Harry sicher auch so denken würde und selbst wenn nicht, war es klar, auf welcher Seite er stand. Jetzt war sie einfach nur noch alleine. Unten durch.

Plötzlich legte sich eine Hand vorsichtig auf ihre Schulter. „Granger?", fragte Dracos Stimme. „Alles in Ordnung mit dir?"
Hermione atmete tief durch und versuchte den Tränen keine Chance zu geben. Langsam wandte sie sich zu ihm um. „Ja, mir geht's gut."
„Sicher?"
Sie nickte ihm zu. „Die Sache mit Ron ist jetzt nicht wichtig. Ich muss zu Lucien-"
Hermione stockte, als plötzlich etwas Härte in seine Gesichtszüge trat. „Heute muss ich ihn vernichten, wenn es nötig ist."
„Ich komme mit.", meinte er.
„Nein, bitte nicht. Versprich es mir. Harry und Ron werden sicher jetzt auch nicht mehr dabei sein, aber das ist eigentlich auch besser so. Ich muss das alleine tun."

Mit diesen Worten wandte sie sich von ihm ab und ging. Kurz bevor sie hinter dem nächsten Bücherregal verschwand drehte sie sich noch einmal zu ihm um. Draco stand noch an der selben Stelle, an der sie ihn stehen gelassen hatte und sah sie an. Bedrückt.
„Draco?"
„Mhm?"
„Bitte... gib mir Zeit."
Er nickte.

Erst als Draco sie nicht mehr sehen konnte, rannten die Tränen über ihre Wangen. Den Kampf gegen sie hatte sie verloren. Hermione hoffte aber, dass sie wenigstens gegen Lucien eine Chance hatte. Die letzten Tage wollte sie nicht daran denken, doch eigentlich ging es hierbei nicht nur darum ob Lucien starb oder entkam, sondern auch, ob sie es überlebte, wenn sie gegen ihn kämpfte.
Es war schlecht ausgerechnet heute mit zwei Tatsachen konfrontiert zu werden, die härter nicht sein konnten. Zerstörte Freundschaft und gewonnene Liebe.
Die Liebe war aber das, was sie am meisten mitnahm. Nicht schlimm mitnahm, sondern eher auf eine gute Art und Weise erschütterte. Draco Malfoy liebte sie wirklich? Empfand etwas für sie? Mochte sie?

Unter den Tränen glitt ein leichtes Lächeln über ihre Lippen. Vielleicht..., schoss es ihr durch den Kopf, ... liebe ich dich auch.
An die mögliche Konsequenz darauf konnte sie nicht wirklich denken. Einerseits weil sie bereits eingetreten ist und andererseits weil diese Konsequenz wirklich schlimm werden würde, das wusste sie.


Die düstere Nacht hatte ihren Schleier über Hogwarts und dessen Ländereien ausgebreitet. Hermione sah mit benommenem Blick auf den Verbotenen Wald hinunter, von dem sie das Gefühl hatte, dass er fast wie ein Todesurteil für sie aussah.
Ein schwerer Kloß steckte in ihrem Hals und ihr Herz pochte vor Aufregung und Panik gegen ihren Brustkorb. Langsam zwang sich Hermione ihren Blick vom Wald abzuwenden und öffnete ihren Schrank. Sofort fiel ihr die kleine mahragonienfarbene Truhe ins Auge, die in einem Regal oberhalb des Schrankes stand. Vorsichtig nahm sie sie heraus und stellte sie auf das Bett.

Hermione liebte diese Kiste. Zu Beginn des ersten Schuljahres hatte sie sie von ihren Mutter bekommen, mit dem Vorsatz, wichtige Erinnerungen darin aufzubewahren. So hatte sich nach all der Zeit nicht nur ein paar Fotoalben, Andenken, wichtige Briefe, kleine Geschenke und sogar ein, zwei Bücher angesammelt, sondern auch etwas, was nicht unbedingt in eine Truhe mit Erinnerungen gehört...
Langsam nahm Hermione den Schlüssel aus ihrem Nachttisch, schloss sie auf und öffnete sie. Sein Anblick schmerzte fast schon. Nicht weil er so hässlich war oder wunderschön, sondern einfach nur, weil sie wusste, wen dieser Dolch töten konnte.
Vorsichtig nahm sie ihn heraus und betrachtete das Messer genauer. In einem so guten Zustand hatte sie ihn eigentlich nicht in Erinnerung. Die Scheide war aus einem glatten dunklen Material, während auf dem ebenso dunklen Griff ein roter Stein prangte. Bis vor letzter Woche hätte sie vielleicht noch gedacht, dass es lächerlich von ihr gewesen ist, ihn zu kaufen, damit sie sich im Kampf mit Voldemort und seinen Todessern auch noch ohne Zauberstab verteidigen konnte, nun aber war sie da anderer Meinung.

Ihr war klar, dass ein Dolch nicht die Lösung des Problems Lucien war. Er würde ihn regelrecht verletzten, statt zu ihn töten. Trotzdem aber würde sie sich verteidigen müssen und wenn es sein musste, dann würde sie ihm auch noch Schmerzen zufügen.


Es war spät nach Mitternacht, als die große Turmuhr schlug und Hermione mit schnellen Schritten die Treppen der Mädchen-Schlafräume hinunterschritt. Zu ihrer Verwunderung war der Gryffindor-Gemeinschaftsraum vollkommen leer, bis auf Harry und Ron, die wartend in den Sessel am Kaminfeuer saßen.
Mit ihnen hatte sie wirklich nicht gerechnet. Sie hielt überrascht inne und musterte ihre Gesichtszüge. Ron sah, wie zu erwarten, ziemlich kühl und ablehnend drein; Harry hingegen lächelte matt, als er sie erblickte und stand aus seinem Sessel auf.

„Du hättest uns ruhig sagen können, wann du gehen willst.", meinte er leicht tadelnd. „Wir sitzen hier schon seit Stunden."
„Oh", entgegnete Hermione aber nur. Zu mehr war sie jetzt einfach nicht im Stande. Keine Vorwürfe und auch keine Beleidigungen von seiner Seite?
Doch zu ihrer noch größeren Überraschung, umarmte sie Harry plötzlich freundschaftlich. „Wir schaffen das schon.", flüsterte er ihr sanft ins Ohr.
Hermione konnte nichts anderes, als stocksteif dazustehen. Über seine Schulter erhaschte sie einen Blick auf Ron, der ihr finster in die Augen starrte und schließlich leicht den Kopf schüttelte. Sie verstand. Er hatte Harry nicht von der Sache in der Bibliothek erzählt!

Als Harry sich wieder von ihr trennte, wurde ihr schmerzlich bewusst, dass er vielleicht nach dieser Nacht bereuen würde, ihr geholfen zu haben. Vielleicht würde er sie sogar hassen, so wie Ron. Noch mehr wurde ihr aber klar, was für ein guter Freund Ron war. Obwohl sie ihn so sehr enttäuscht hatte, war er jetzt hier und wollte ihr zur Seite stehen. Dafür war Hermione ihm wahnsinnig dankbar.
„Also würde ich sagen, wir gehen jetzt, oder?", fragte nun Harry.
Die beiden konnten nicht anders, als nur mit einem Nicken zu erwidern.
„Also, auf in den Kampf!"


TBC

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