Hallo alle zusammen, hier habe ich die Übersetzung "My Way" (3247196) von BangsNurse (1163168). Eine tolle Story, lest sie euch doch mal im Original durch und schickt ihre ein Review.
Ich würde mich außerdem auch sehr über ein Review freuen!!!
My Way – Übersetzung
"Glaubst du immer noch, es wäre eine gute Idee zusammenzuziehen?" fragt sie mich, ihre Arme in die Seiten gestemmt, mit zuckenden Schultern.
Ich betrachte das Durcheinander und es lässt mich verharren und für ein paar Momente nachdenken, aber meine Aufmerksamkeit wird abgelenkt als sie völlig übertrieben ihren Mantel auszieht und ihn mitten auf dem Boden fallen lässt.
Sie testet mich.
Aber ich bin Preston Burke und ich bekomme immer was ich will.
Sie trägt mein Lieblingsshirt, das Rote. Das, welches jede einzelne Kurve die sie hat, umspielt und ein klein bisschen Haut zeigt, wenn sie ihre Arme über den Kopf hebt, und mir kommt eine Idee.
Ich sage nichts, stoße zu ihr, in der Mitte des Raumes vor und ziehe sie an mich heran, küsse sie hart.
Sie wehrt sich nicht.
Ich zerre wie wahnsinnig an ihrem Shirt, ziehe es ihr mit ungeschickten und verzweifelten Bewegungen aus, dann entferne ich ihren BH. Wir arbeiten uns unseren Weg zum Schlafzimmer vor, verlieren auf dem Weg Teile unserer Kleidung, und ich bemerke dass das Bett vollgepackt ist.
"Ich räume es weg." Sie atmet schwer in mein Ohr, dann fährt sie fort meine Schulter und meinen Nacken zu küssen, als ich ihren küsse.
"Nein, lass." Schnaufe ich, drücke sie gegen die Wand, küsse sie härter.
Ihr Körper zerfließt gegen meinen, und ich kann ihr Herz aus ihrer Brust schlagen fühlen, als ich meine Hände über ihre Brüste gleiten lasse und ihre zunehmend erregten Brustwarzen reize.
"Burke… lass mich das Bett abräumen.", bittet sie mich inständig, ihre Hände rutschen meinen Bauch hinab um meine Boxers zu entfernen.
Ich schüttele meinen Kopf während ich nach unten greife, ihre Taille umfasse, sie an der Wand hochhebe. Sie kichert nur für ein paar Sekunden, denn ich lasse sie auf mich herunterrutschen, drücke sie gegen die Wand, ihre Beine umschlingen mich wie ein Schraubstock.
Sie stöhnt ein bisschen als ich beginne, mich in sie hinein und wieder hinaus zu schieben, erst sanft, dann härter und tiefer.
Mein Körper zittert vor Lust, als sie in Ekstase ihre Fingernägel über meinen Rücken gleiten lässt und ihre schwarzen Locken kitzeln meine Schultern als sie versucht in meinen Nacken zu beißen, aber es nicht schafft.
Unsere Lippen treffen sich als ich für einen Moment aufhöre um uns neu gegen die Wand zu positionieren, und ich beginne wieder mich in sie zu schieben.
Zwischen Atemzügen setzt sie mich davon in Kenntnis, dass das hässliche Bild ihrer Mutter, welches im Wohnzimmer hängt, bald hinunterfallen wird. Ich höre wie es krachende Geräusche macht, deshalb fange ich an, härter in sie zu pumpen, denn ich habe etwas wofür ich arbeite.
Als ich den befriedigenden dumpfen Aufschlag höre, als das Bild auf den gut gepolsterten Boden fällt, erlaube ich mir selbst zu kommen, und ich lasse ihren Körper die Wand hinabrutschen, damit sie wieder mit ihren Füßen auf dem Boden steht, und so stehen wir für einen Moment. Unsere Körper, glänzend vom Schweiß, zitternd, und gegenseitig umarmend. Ich streiche Haar aus ihrem Gesicht und küsse sie.
"Das… war… unglaublich.", flüstert sie in mein Ohr, lässt ihre Finger meinen Rücken hoch und runter ziehen.
"Ich weiß.", schmunzele ich, "Und wenn du mehr davon, wo das herkam, willst, musst du bei mir einziehen."
