How could you 2

By Siry

Author's note: So, und weiter geht's ^_^ Ich weiß, die Zero spielen hierbei jetzt nicht mehr eine so große Rolle, wie vorher für Ritsuka, aber ich hoffe, dass auch Nisei für den ein oder anderen: „ o.O → :O → XD " sorgen wird. ;o)

Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich auf eure Rückmeldungen!

Kapitel 2: - Coverless -

My smile was taken long ago,

if I can change I hope I'll never know.

Nisei Akama hatte Ritsuka um Hilfe gebeten. Seinen Ritsuka.

Er hatte auf seiner Couch geschlafen, seine Badewanne benutzt, saß an seinem Esstisch, aß sein Essen und quatschte mit Yoji und Natsuo, die ebenfalls seine Freunde waren, und nicht Niseis.

Und er, Soubi, musste ihm gegenüber sitzen und es zähneknirschend hinnehmen. Ritsuka zuliebe tat er das, der Junge, für den Soubi alles tun würde. Trotzdem würde er Nisei am liebsten den Hals rumdrehen.

Wie konnte er nur?

Gerade zu dem Zeitpunkt, als Soubi die eiternde und pochende Narbe, die die Trennung von Seimei auf seinem Herzen hinterlassen hatte, als 'geheilt' befunden hatte, platze Nisei wieder in Ritsukas und sein Leben. Nisei Akame. Die Verkörperung all seines Hasses und die Person, der er immernoch den Großteil der Schuld dafür gab, was damals zwischen ihm und Seimei zerbrochen ist.

Und jetzt kommt er hierher und versucht das selbe mit Ritsuka... Weil er sein Glück nicht finden kann, will er meines nun ebenfalls zerstören. Und Ritsuka glaubt ihm auch noch...

Bereits gestern Nacht, nachdem Nisei seinen Schlafplatz auf der Couch bezogen hatte, hatte Soubi noch einen Versuch gestartet, Ritsuka ins Gewissen zu reden, doch ohne Erfolg. Der Junge war so vollkommen überzeugt davon, dass er für die Fehler seines Bruders gerade stehen muss, dass alle guten Worte ihn nicht hätten umstimmen können. Soubis Überzeugungsversuche wurden unterbrochen, als die beiden Zero ziemlich angetrunken aus einer Cocktailbar zurück kamen und den ungewollten Gast entdeckten.

Soubi hatte nicht erwartet, dass die beiden Ritsuka das Pro und Contra einer solchen Entscheidung aufzeigen würden, aber zumindest den Funken eines Widerstandes, oder dass sie für Soubi Partei ergreifen, nach allem was er für sie getan hat, hätte er schon erwartet. Keins von beiden ist passiert.

Nach der Verwunderung, kam die Schadensfreude über Niseis Verlust und dann recht schnell die Belustigung über die Gesamtsituation. Und dann hatten sie auch schon wieder besseres zu tun und haben sich wieder mit dem beschäftigt, was für sie wohl das wichtigste ist; mit sich selbst.

Danach war endlich Ruhe eingekehrt, doch von der romantischen Stimmung zwischen ihm und Ritsuka war natürlich nichtmal mehr ein Hauch zurück geblieben.

Soubi war frustriert eingeschlafen, frustriert aufgewacht und saß nun frustriert am Frühstückstisch und bekam keinen Bissen runter, während Nisei munter mit den Zeros quatschte und Ritsuka neben ihm sich zum Essen zwang, um irgendwie den Schein zu wahren.

Er selbst machte sich keine Mühe, seinen Unmut zu verbergen, im Gegensatz zu Nisei, der plötzlich die Freundlichkeit und Unbekümmertheit in Person zu sein schien. Er hatte das Frühstück für sie alle vorbereitet und sich bestimmt ein dutzend mal bei Ritsuka bedankt.

Plötzlich spürte er die warme Berührung von Ritsukas Hand an seinem Oberschenkel.

„Schau nicht so, Soubi..." bat Ritsuka ihn leise. Soubi sah sein Sacrifice an und zwang sich zu einem Lächeln.

„Besser so?" antwortete er und bekam ein Lächeln zurück, bei dem es Soubi warm um's Herz wurde. Er liebte ihn... und eigentlich konnte er sich glücklich schätzen, ihn überhaupt zu haben.

Wäre Nisei nicht dazwischen gekommen, und alles wäre absolut perfekt geblieben, wäre das wohl einfach nicht mein Leben...

„Fast," Ritsuka lehnte sich vor und wie automatisch kam er ihm entgegen, um sich in einem leichten Kuss zu treffen. „so ist es besser." sagte Ritsuka als Soubi ihn glücklich ansah. Dann schob er sich mit seinem Stuhl vom Tisch weg.

„So, ich werd dann mal los... Ich werde heute nochmal nach meiner Mutter sehen." sagte er, woraufhin Natsuo und Yoji ihm Blicke zuwarfen, die ihm absolutes Unverständnis ausdrückten.

Ach ja... das hatte ich total vergessen.

Soubi wollte gerade ebenfalls aufstehen, als Ritsuka ihm eine Hand auf die Schulter legte. „Nein, ich werde alleine gehen."

„Das kommt überhaupt nicht in Frage. Was, wenn sie dich wieder-"

„Dann kann ich immer noch nach dir rufen."

„Aber-"

„Also ich finde, Ritsuka hat Recht." sagte Nisei in neutralem Ton. „Schließlich ist das eine Familiensache und außerdem, ich meine... nichts gegen dich, Soubi, aber ihren kleinen Jungen in Begleitung eines älteren Mannes zu sehen... Wer weiß, was sie da denken könnte." Soubi ballte die Hände unter dem Tisch zu Fäusten, um sich davon abzuhalten, Nisei zu auf der Stelle ins Gesicht zu schlagen. Was bildete sich dieser Affe eigentlich ein?!

„Danke Nisei, aber ich brauche deine Unterstützung nicht." sagte Ritsuka kühl und wendete sich dann wieder an sein Sentouki. „Ich möchte mit ihr reden, ihr versichern, dass es mir gut geht und ihr sagen, dass ich bei Freunden wohne. Es ist wirklich besser, wenn du hierbleibst."

Soubi hätte am liebsten noch eingewandt, dass er ja in einiger Entfernung warten konnte, aber vor Nisei als Zuschauer, wollte er sich nicht die Blöße geben und betteln. Widerwillig nickte und bekam von Ritsuka noch einen sehr liebevollen Abschiedskuss, aus welchem er sich kaum lösen wollte.

„Fangt keinen Streit an, okay?" sagte Ritsuka leise und umarmte ihn. „Das ist ein Befehl, verstanden? Du lässt dich auf keinen Streit ein!"

„Ich habe verstanden." sagte Soubi gehorsam und drückte nochmal Ritsukas Hand, bevor er ihn gehen ließ.

Noch bevor die Tür hinter Ritsuka ins Schloss gefallen war, begann Nisei amüsiert zu kichern. „Sag mal Soubi, wann war das eigentlich, dass du so eine Pussy geworden bist?"

Gerne hätte Soubi darauf mit einem bissigen Kommentar geantwortet, doch das wäre einem Streit ziemlich gleich gekommen, also hinderte Ritsukas Befehl ihn daran. Stattdessen starrte Soubi stur auf seinen Teller und tat so, als ob er Nisei nicht gehört hätte. Anstelle seiner, war es Yoji, der antwortete.

„Ritsuka ist weg und jetzt denkst du, du kannst wieder frech sein?"

„Das hab ich mich bei Yo-chin auch schon häufiger gefragt." kicherte Natsuo, woraufhin er von Yoji einen halb ernsten Klaps bekam und dann aber selbst lachen musste.

Von denen kann ich nichts erwarten. Das sind einfach Kids.

„Aber was mich wirklich interessiert ist, wie hast du es geschafft, den kleinen Aoyagi rum zu kriegen?" als Soubi wieder nicht antwortete hakte er weiter nach. „Ich meine ernsthaft, hast ihm du im Mini-Van, auf dem 'Free-Candy' gesprüht steht, vor seiner Schule aufgelauert?"

Yoji und Natsuo hielten sich die Hände vor den Mund um sich vom Lachen abzuhalten und Soubi sah Nisei über seinen Brillenrand mit einem Blick an, mit dem er ihn hätte töten können.

„Nein." sagte Soubi lediglich und versuchte seine Stimme neutral klingen zu lassen, was ihm nicht ganz gelang.

„Was ist eigentlich dein scheiß Problem mit Soubi?" fragte Natsuo offen heraus.

„Oh, ich habe kein Problem mit Soubi! Im Gegenteil, ich find's toll wenn Leute vor Schulen langsamer fahren!"

„Halt. Den. Mund. Akame..." presste Soubi zwischen geschlossenen Zähnen hindurch. „Ritsuka und ich gehen dich einen Dreck an."

Nisei hob beschwichtigend die Hände! „Nein, nein, es geht mich ja auch nichts an, ich wünsche euch alles Glück der Welt zusammen. " sagte er und Soubi machte diese offensichtliche Lüge noch wütender.

Er lügt ohne mit der Wimper zu zucken und auf eine Weise, die Ritsuka einfach noch nicht durchschaut...

„Es ist nur so, ich hätte nicht gedacht, dass der Verlust von Ritsu Minami und Seimei so tragisch ist, dass es dich gleich in die Pädophilie treibt."

!

Ein paar Augenblicke herrschte Stille und keiner sagte etwas. Nisei grinste seinen Gegenüber herausfordernd an.

„Autsch..." durchbrach Natsuo das Schweigen und die beiden sahen abwechselnd von Soubi zu Nisei.

'Du lässt dich auf keinen Streit ein.' hallte Ritsukas Stimme in Soubis Kopf wieder. Das hatte oberste Priorität für ihn, nicht Niseis bodenlose Dreistigkeit.

„Sowas muss ich mir nicht anhören." sagte Soubi und stand auf. Als er ins Badezimmer ging, rief Yoji ihm zwar noch nach: „Soubi... warte, wollt ihr diese Sache zwischen euch nicht einfach klären?", doch er ignorierte ihn.

Ein Bad... ein schönes, heißes Bad um irgendwie die Zeit zu überbrücken, bis Ritsuka wieder da ist...

Wider seiner Erwartungen haft dieses Bad wirklich, seine aufgekratzte Stimmung und Wut gegen Nisei wieder etwas herunter zu fahren. Provozieren, das war alles, was Nisei wollte. Ihn aus der Reserve locken, sodass er als das Opfer darsteht und Soubi als der Rachsüchtige, der Nisei die Schuld Seimeis Trennung von ihm gibt.

Doch darauf würde er sich nicht einlassen...

Alles was er tun musste, war sich irgendwie ablenken und sich an das halten, was Ritsuka ihm befohlen hatte. Da kam ihm die Prüfung, die er morgen an der Uni ablegen musste gerade recht... Er musste sowieso ein paar Artikel diesbezüglich nochmal durcharbeiten, also konnte er das genauso gut jetzt tun, um sich die Wartezeit zu vertreiben.

Das Problem war nur, dass er die Unterlagen dafür alle auf dem Computer hatte und dieser nunmal leider auf dem Schreibtisch im Wohnzimmer stand... Seufzend zog Soubi sich im Badezimmer frische Sachen an und band dann die noch feuchten Haare mit einer geschickten Schleife zu einem Zopf zusammen, wie er es immer zu tun pflegte, wenn er sich auf die Arbeit konzentrieren wollte. Da konnte er störende Haarsträhnen einfach nicht gebrauchen.

Er öffnete die Tür einen Spalt und schaute um die Ecke.

Lächerlich... Das hier ist MEINE Wohnung...

Yoji und Natsuo waren nicht mehr zu sehen und die Tür zu ihrem Schlafzimmer stand offen. Das ließ Soubi darauf schließen, dass die beiden wohl nicht mehr hier waren. Er hörte Geschirr in der Küche klappern. Soubi hoffte, dass Nisei dort wohl noch eine Weile beschäftigt sein würde, und ging leise zu seinem Schreibtisch, um mit der Arbeit zu beginnen.

Wie er es schon fast befürchtet hatte, hielt die Ruhe nicht lange an. Keine 15 Minuten später hörte er die Küchentür aufgehen und Schritte hinter sich näher kommen. Er schloss die Augen.

Ruhig bleiben... er ist ein Großmaul, weiter nicht's.

Die Schritte hörten erst auf, als Soubi sich sicher war, dass Nisei schon direkt hinter ihm stand.

„Was machst du da?" ertönte kurz darauf seine penetrante Stimme nur weniger Zentimeter neben Soubis Ohr, als Nisei sich runter gebeugt hatte um ihm über die Schulter zu gucken.

„Arbeiten. Verschwinde." knurrte Soubi, mit ziemlich wenig Hoffnung, dass Nisei das tun würde.

„'Die Farbgebung... moderner Kunst.' … Aha. Ich dachte du durchstöberst '4chan', das ist doch die richtige Plattform für... Typen wie dich."

Soubis freie Hand, die nicht auf der Maus lag, ballte sich unter dem Tisch wieder zur Faust.

„Verschwinde...!" presste Soubi zwischen zusammen gebissenen Zähnen heraus.

Was bildet sich dieser Typ eigentlich ein?!

Nisei hingegen zuckte gelassen mit den Schultern. „Naja, wie dem auch sei. Dann viel Spaß noch."

Zu Soubis Erleichterung wandte sich Nisei zum Gehen, doch im Gegensatz zu ihm, hatte Soubi nicht gemerkt, dass Ritsuka gerade im Begriff war, die Haustür herein zu kommen.

„Oder versuch's doch mal mit -taeter-werden.- argh!" Nisei letzter Kommentar war so leise hinterher gesagt worden, dass nur Soubi ihn hören konnte, doch er hatte gereicht, damit eben dieser die Fassung verlor.

Soubi sprang auf, packte Nisei am Kragen und drückte ihn mit aller Kraft, die ihm sein Zorn ermöglichte, gegen die Wand.

„Du hinterhältiger, dreckiger-"

„SOUBI...!"

Soubi erstarrte und sah Richtung Tür, wo Ritsuka gerade reingekommen war und die beiden vor sich fassungslos ansah. Soubi ließ Nisei los und senkte langsam die Hände, während er Ritsuka unentwegt ansah. Er wusste natürlich, wie das ganze für Ritsuka aussehen musste.

Dieser Mistkerl... darauf hat er es doch angelegt und ich bin auch noch darauf angesprungen... Verdammt!

Nisei hob unschuldig die Hände.

„Ich wollte mich bloß erkundigen, woran er arbeitet, ehrlich! Das war lediglich ein Versuch mich zu integrieren." Soubi funkelte ihn böse an, als Nisei seinen Kragen wieder zurecht zog, bloß um dann mit seinem 'getretener-Welpe' Blick, der offensichtlich Ritsukas Mitleid erregen sollte, die Wohnung zu verlassen.

„Nisei, warte doch!" rief Ritsuka und lief ihm noch bis zur Tür hinterher. Doch Nisei er hörte nicht auf ihn und war im nächsten Moment schon weg.

Grandioser Auftritt, Nisei...

Als Ritsuka einsehen musste, dass es sinnlos war ihm weiter nachzurufen, schloss er die Tür und wandte sich mit einer Mischung aus Ärger und Unverständnis an Soubi.

„Welcher Teil von 'Lass dich auf keinen Streit ein.' war so unverständlich?! Was ist denn passiert?"

Soubi hätte Ritsuka gern die Wahrheit gesagt, doch wie sollte er ihm das erklären? Niseis Worte zu wiederholen war Soubi absolut zuwider und selbst wenn er es getan hätte, wäre er sich nicht sicher gewesen, ob Ritsuka Niseis Anspielungen verstanden hätte.

„Ritsuka... es war nicht so, wie du denkst. Er provoziert und versucht uns gegeneinander aus zu spielen."

„Denkst du, das weiß ich nicht? Trotzdem musst du doch darüber stehen! Schließlich bist du derjenige, der am Besten wissen sollte, was er gerade durchmacht!"

„Habe ich mich etwa so aufgeführt?!"

„Nein Soubi, aber du bist auch..." Ritsuka schien nach Worten zu suchen.

Gut erzogen worden. Hätte Soubi den Satz am liebsten weitergeführt, blieb aber still.

„... anders. Bitte Soubi, gib ihm doch wenigstens die Chance, darüber hinweg zu kommen."

„Glaub mir doch, Ritsuka! Ich habe keine Ahnung, was er vorhat, aber er ist nicht aus Angst vor Seimei hier." Jedenfalls nicht nur. „So benimmt sich einfach niemand, der Angst hat. Hast du sein Gesicht gesehen, als du ihm gesagt hast, er kann hier bleiben? Sein Plan ist aufgegangen und jetzt kann dieser hinterhältige-"

„Soubi, ich verbiete dir, so über ihn zu reden!" platze es plätzlich aus Ritsuka hinaus. „Und ja, ich habe es natürlich gesehen. Er hat gelächelt!"

„Verwechsel ein Lächeln nicht mit einem Grinsen, Ritsuka."

„Du bist doch bloß... eifersüchtig!"

Bam. Soubi war sich sicher, dass dieser Moment gerade mehr weh tat, als all das, was Nisei ihm entgegen geworfen hatte. Niseis Beleidigungen waren eine Sache, aber Ritsuka, sein Ritsuka, der ihn nun auf diese Weise ansah und ihm das unterstellte. Das schmerzte noch viel mehr.

Da Soubi im ersten Moment unfähig war, etwas darauf zu erwidern, war es Ritsuka, der als erstes weitersprach.

„Du warst neidisch auf ihn, weil er Seimeis wahres Sentouki war, weil Beloved sein wahrer Name war, und nicht deiner. Und genau daher kommt dein Groll auf ihn. Aber verdammt noch mal, Soubi, wieviel bedeutet Seimei dir noch, dass du darüber immer noch so einen Hass gegen Nisei hast?!"

Schnellen Schrittes ging Soubi auf sein Sacrifice zu und schloss ihn in die Arme.

„Gar nichts... Nur du bist wichtig für mich." Er küsste den Kleineren auf den Kopf, woraufhin dieser aufsah.

„Dann lass nicht zu, dass er sich zwischen uns drängt, Soubi. Denn ich werde es auch nicht tun." sagte Ritsuka und schmiegte sein Gesicht an Soubis Brust.

Das Gefühl deiner Wärme, und alles ist vergessen,... Ritsuka-kun.

To be continued...

Februar, 2014

Quincy: Danke für dein Lob, aber danken musst du mir nun wirklich nicht ^o^! Die Idee finde ich garnicht so abwegig, ich meine mich zu erinnern, dass Seimei im Manga sogar an einer Stelle mal angedroht hat, Nisei abzutrennen.

Xander: Ja klaaar! Ich freue mich immer besonders doll, wenn sich die „stillen" Mitleser auch zu Worte melden ^_^ Ich lese auch größtenteils englische ff's, aber selbst da gibt das Loveless Fandom nicht viel her, was ich aaabsolut nicht verstehen kann... =/ Ich finde das ist zusammen mit Kuroshitsuji das beste, das das Shounen Ai zu bieten hat 3. Und natürlich werden noch weitere Storys folgen, hiernach werde ich mich ausführlich meinem Lieblingspair (Ritsu/Soubi) widmen :D

Es wäre supi, wenn du dich auch ans Schreiben setzen würdest! Wenn du deine Ideen mal mit jemandem bequatschen möchtest, fühl dich frei mich anzuschreiben ^_^