How could you 2

By Siry

Author's note: Und weiter geht's! : )

Kapitel 4: - Helpless -

My Love was banished long ago,

it took the Death of Hope the let you go...

SOUBI … !

Es durchfuhr ihn wie ein Stromschlag, als er Ritsukas Stimme in seinem Kopf hallen hörte. Nicht das fragende Flüstern, welches er normalerweise von seinem Sacrifice gewohnt war, Ritsuka schrie nach Hilfe. Ruckartig stand Soubi auf und drückte mit den Beinen seinen Zeichenhocker zurück, was in dem ansonsten absolut stillen Atelier für ein störend lautes Geräusch sorgte. Mehr brauchte es nicht, damit alle Augenpaare im Raum auf ihn gerichtet waren. Soubi hingegen war nur damit beschäftigt in sich hinein zu horchen.

Ritsuka?! Was ist los?! Er versuchte Ritsuka zu erreichen doch bekam keine Antwort. Auch Ritsukas Stimme war weg, geblieben war das Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht in Ordnung war. So hatte er ihn noch nie schreien gehört.

„Soubi! Was hast du getan?!" zischte Kio neben ihm so leise wie möglich und sah sich ängstlich zum Professor um, der Soubi ebenfalls ansah und blickte dann wieder geschockt auf Soubis Leinwand. Als er nun selbst darauf schaute, wusste er was Kio so schockierte. In dem unachtsamen Moment, als er vom Stuhl aufgesprungen war, musste er mit seinem Pinsel abgerutscht sein, wodurch sein Kunstwerk nun durch einen dicken schwarzen Ölklecks entstellt war, wo vorher die blassen, sorgsam gewählt und geschwungenen Linien die Flügel eines Schmetterlings gebildet hatten. Unter normalen Umständen wäre das für Soubi eine Katastrophe gewesen, selbst wenn es sich hierbei nicht um seine Prüfungsarbeit handeln würde, doch jetzt hatte er nur noch eines im Kopf; er musste zu Ritsuka, und zwar so schnell wie möglich!

„Um Himmels Willen, setz dich wieder hin und sieh zu, dass du das wegbekommst bevor die Farbe trocknet..." versuchte Kio flüsternd auf ihn einzureden.

„Tut mir leid, Kio. Ich muss los." sagte Soubi in seiner gewohnt ruhigen Art und legte den Pinsel bei Seite, während er seine Tasche vom Boden nahm. Er hatte sich innerlich gesammelte und wirkte nach außen beherrscht, wie immer, während in ihm drin ein Sturm von Gedanken und Emotionen wütete. Doch vor anderen in Panik zu verfallen war nicht seine Art. Soubi fand Panik allgemein eine schlechte Wahl, da sie einen unvorsichtig und unüberlegt werden ließ. Er hatte gelernt solcherlei Emotionen nicht zu zu lassen. Unverständlicher Weise schien sie für Kio ständig das erste Mittel das Wahl zu sein.

„Hast du den Verstand verloren?! Was bitte ist so wichtig, dass du dafür deine Zwischenprüfung sausen lässt?!" Kio gelang es nicht mehr, die Lautstärke seiner Stimme zu kontrollieren, wodurch nun wirklich auch der letzte Student mitbekommen hatte, dass Soubi aufgestanden war und gehen wollte, obwohl sein Bild noch längst nicht fertig war.

„Ritsuka." erklärte Soubi gelassen, obwohl Kios Frage wohl eher rhetorischer Natur gewesen war und wandte sich zum Gehen. Es kostete ihn ein enormes Maß an Selbstbeherrschung, so zur ruhig zur Tür zu gehen, als ob nichts passiert wäre. Die Just Act Normal Regel war zwar nichts neues für ihn, aber schließlich ging es hier um Ritsuka, der Hilfe brauchte, der wohl möglich in Gefahr war!

Erst als sich die Tür hinter ihm wieder geschlossen hatte, rannte er los.

Ritsuka! Verdammt, antworte mir! Doch Ritsuka wollte, oder konnte ihm nicht antworten. Entweder er blockierte gerade bewusst die Verbindung zu ihm, oder er konzentrierte sich nicht genügend, um Soubis Rufen zu hören. Was es auch war, es ließ Soubi böses ahnen.

Als er das Universitätsgebäude verlassen hatte, bahnte er sich seinen Weg durch die Menge an Fußgängern. Er musste so schnell es ging zurück. Doch wie? Um diese Uhrzeit ein Taxi zu bekommen war fast unmöglich, und selbst wenn, kämen sie bei diesem Verkehr schnell genug voran. Er sah auf sein Handy. In 10 Minuten käme erst die nächste U-Bahn, ausgeschlossen dass er 10 Minuten mit Warten verbringen würde. Also entschied er sich zu laufen. Ob er so wesentlich schnell wäre als mit der U-Bahn, wusste er nicht, aber so hatte er zumindest das Gefühl Ritsuka näher zu kommen. Auf dem Weg dorthin könnte er sich noch immer irgendwo ein Taxi anhalten und das letzte Stück fahren.

Also rannte Soubi los, wobei er sein Handy während des Laufens an sein Ohr gedrückt hielt und versuchte Ritsuka auf seinem Handy zu erreichen. Bestimmt ein Dutzend mal klingelte es, dann meldete sich die Mailbox.

„Verflucht!" frustriert steckte er das Handy wieder weg und bog rechts ab Richtig Onago Brücke. Diese Weg war zwar ein kleines Stück länger, aber zumindest musste er sich hier nicht durch die Innenstadt kämpfen, wo er an jeder 2. Ampel gezwungen wäre, waghalsig bei rot hinüber zu laufen.

Soubi spürte weder das Brennen in seinen Beinen, noch die Schmerzen in seiner Lunge als er, getrieben von seiner Angst um Ritsuka, nach hause rannte. Unwillkürlich langsamer wurde er erst, als er ungefähr 100 Meter vor sich zwei Gestalten in die selbe Richtung schlendern sah, die er sofort als die beiden Zero erkannte.

Was machen die denn hier?

Er beschleunigte wieder um sie einzuholen. Als er näher kam hörte er bereits ihr fröhliches Gequassel.

„HEY...! Yoji! Natsuo!"

Die beiden blieben stehen und drehten sich zu Soubi um, der atemlos vor ihnen zum Stehen kam und beide Hände auf den Knien abstützen musste, während er versuchte wieder zu Atem zu kommen.

„Soubi?" kam es von beiden synchron.

„W-Wo ist Ri-Ritsuka?" fragte Soubi und schwer atmend und sah die Zero an, in deren Gesichtern bloß ein Fragezeichen zu stehen schien. Als Soubi sie von Weitem gesehen hatte, hatte er für den Bruchteil einer Sekunde die Hoffnung gehabt, jeden Moment Ritsuka bei ihnen zu sehen. Doch er war nicht bei ihnen!

„Öhm... also ich nehme mal an zu hause. - Was ist denn passiert?" sagte Yoji und tauschte fragende Blicke mit Natsuo aus, der ebenfalls mit den Schultern zuckte.

Soubi packte Yoji am Kragen und zog ihn ein Stück zu sich hoch. „ZU HAUSE?! Ihr habt ihn alleine gelassen?" fuhr er ihn an, woraufhin sein Sentouki sofort dazwischen gehen wollte.

„Hey, lass mich runter! Wir haben ihn gefragt, ob er mit will, aber er wollte nicht!"

„Genau, wir sind doch nicht seine Babysitter!"

„Außerdem ist er nicht alleine, Nisei ist-"

„WAS?!"

Nisei... !

Schlagartig ließ Soubi Yoji los, der daraufhin strauchelnd wieder auf den Füßen landete. Plötzlich war spielten sich vor Soubis innerem Auge die reinsten Horror-Szenarien ab. Nisei, der Ritsuka entführt. Seimei, der vielleicht aufgetaucht war. Er wusste, dass Nisei irgendwas im Schilde führte, und trotzdem hatte er Ritsuka aus den Augen gelassen. Wenn Ritsuka irgendetwas passiert war, würde er sich das niemals verzeihen können! Über die Vorwürfe, die er sich selbst machte, vergaß er fast seine Wut auf Yoji und Natsuo.

„Was ist denn überhaupt passiert?" fragte Natsuo, der schützend einen Arm vor sein Sacrifice hielt.

„Ritsuka ist in Gefahr." erklärte Soubi knapp und lief schon wieder weiter. Die beiden Zero sahen sich an, dann beieilten sie sich hinterher zu kommen und schlossen schnell mit Soubi auf.

„Hat- hat er nach dir gerufen?"

„Ja!" gab Soubi knapp zurück und konzentrierte sich bloß auf's Laufen. Aber hatte Ritsuka ihn wirklich gerufen? „So ähnlich jedenfalls."

„Wie so ähnlich? Soubi, jetzt warte doch mal!"

„Nein! Ich konnte ihn schreien hören!"

Das reichte wohl, um selbst Natsuo von der Dringlichkeit der Situation zu überzeugen und sie liefen ihm hinterher, ohne weitere Fragen zu stellen. Im Gegensatz zu Soubi spürten sie keine Erschöpfung und konnten unbeschwert weiter laufen. Doch auch Soubi würde sich keine Pause erlauben. Ritsuka war das Wichtigste in seinem Leben und für ihn würde Soubi alles geben. Es waren nur noch wenige Häuserblocks bis zu ihrer Wohnung, doch noch nie kam Soubi sich von Ritsuka weiter entfernt vor.

Ich hätte bei ihm bleiben müssen. Ich hätte ihn einfach nicht alleine lassen dürfen!

Also die Drei um die letzte Ecke bogen und das Haus in Sichtweite kam, sah es ruhig und unauffällig aus wie immer. Soubi sprintete die letzten Stufen bis zur Tür hoch, wobei er immer zwei Stufen auf einmal nahm.

„Ritsuka?! Ritsuka, alles in Ordnung?!" rief er noch durch die verschlossene Tür durch, während er hektisch seinen Schlüsselbund aus der Tasche wühlte. Doch außer dem Rasseln seinem Schlüsselbundes und seinem schneller Atem war nichts zu hören. Von drinnen war es absolut still, zu still, wie Soubi fand. Wäre Ritsuka da, hätte er den Lärm an der Türe mit Sicherheit gehört und hätte ihnen schon aufgemacht. Nichts hätte Soubi sich mehr gewünscht, als hinter der Tür in Ritsukas verdutztes Gesicht zu blicken, der ihn zuerst verwirrt anschauen wird und ihn einen Idioten nennen wird, nachdem Soubi ihm erzählt, dass er seine Prüfungsarbeit unfertig zurückgelassen hat.

Doch als er die Haustür endlich offen hatte und mit zwei schnellen Schritten im Wohnzimmer stand, war da kein überrascht schauender Ritsuka. Er blickte sich um, doch alles sah normal aus. Nichts, was irgendwie auf einen Kampf hingedeutet hätte. Er blickte hinter sich und sah Ritsukas Schuhe im Flur stehen.

Sie würden ihn doch nicht ohne Schuhe entführen?

Erst auf den zweiten Blick fiel ihm auf, was fehlte. Niseis Mantel und Schuhe waren nicht da.

„Siehst du Soubi, alles bestens hier. Nisei ist nicht da und Ritsuka steht unter der Dusche." sagte Yoji leichthin, der jetzt gefolgt von seinem Sentouki die Wohnung betrat. Doch er hatte recht, selbst das Geräusch der Dusche fiel ihm erst jetzt auf, als Yoji es erwähnte. Was war bloß mit ihm los?

„Sagt dir zufällig der Begriff „paranoide Hysterie" etwas?" fragte Natsuo vorsichtig und sah Soubi mit einem Blick an, als ob dieser jeden Moment ausrasten könnte.

„Jetzt übertreib mal nicht," scherzte hingegen sein Freund. „wahrscheinlich war's gar nicht Ri-chin der gerufen hat, sondern nur Soubis Tagtraum, in dem er über die Schreie des Kleinen fantasierte."

„Meinst du wirklich? Hey Soubi, hat es sich ungefähr so angehört?" fragte Natsuo kichernd und machte ein theatralisches Stöhnen nach, das wohl irgendwie erotisch klingen sollte. Beide hielt sich daraufhin die Bäuche vor Lachen, doch Soubi verzog keine Miene und blickte sich immer noch skeptisch im Raum um. Das Gefühl, dass irgendetwas hier faul war, verließ ihn nicht.

Mit einem Gefühl, als ob er Blei verschluckt hätte, ging Soubi vorsichtig auf die Badezimmertür zu, mit geschärften Sinnen und bereit zum Kampf, falls es nötig sein sollte. Er war kein schlechter Kämpfer und hatte schon eine Menge gesehen. Er hatte von dem Besten gelernt. Was auch immer ihn hinter dieser Türe erwarten würde, er würde damit fertig werden. Zumindest war es das gewesen, was Soubi gedacht hatte, bevor er die Türe dann wirklich geöffnet und gesehen hatte, was dahinter lag. Zuerst sah er gar nichts, da ihnen eine Schwade aus heißem Dampf entgegen kam.

„Ritsuka? Alles in Ordnung?" fragte Soubi und hoffte die Stimme des Jungen zu hören, wie er erschrocken aufschrie und sie aus dem Badezimmer kommandierte. Doch das unveränderte, monotone Prasseln der Dusche war das Einzige, was er zur Antwort bekam.

„Ritsuka? Bist du d-" Soubi hatte die Türe weit offen gelassen und war näher zur Dusche gegangen um besser sehen zu können, doch 2 Schritte reichten und ihm stockte der Atem.

„Nein..." hauchte er, dann war er mit zwei weiteren schnellen Schritten neben Ritsuka in der Hocke, der nackt und zusammengekauert, mit dem Kopf auf den Knien und den Armen und die Beine geschlungen, auf dem Boden der Dusche saß.

Soubi kannte Ritsuka, jede Stelle seines Körpers und jeden Gesichtsausdruck des Jungen, die Aura, die er ausstrahlte und die Art, wie er sich bewegte. Die Vertrautheit von all dem, was Ritsuka war, schien verschwunden zu sein. Er bekam weder mit, wie Yoji und Natsuo das Wasser über ihm ausdrehten, noch dass das Wasser viel zu heiß gewesen war. Seine ganze Aufmerksamkeit war auf Ritsuka gerichtet, der Soubi immer noch nicht angesehen hatte.

Ritsukas Katzenohren und Schweif waren verschwunden. Für Soubi gab es keine Worte, die auch nur ansatzweise beschrieben hätten, wie er sich in diesem Moment fühlte.

„Oh, verdammt..." sagte Yoji leise und tippte Soubi vorsichtig an der Schulter an, der ein paar Momente brauchte, um seinen Blick von Ritsuka abzuwenden und dann widerwillig auf das sah, was Yoji ihm zeigen wollte. Mit vorsichtiger Geste deutete dieer neben Ritsuka und nun sah auch Soubi, worauf er hinaus wollte. Ein wirrer Rinnsal hellroten Blutes, vermischt mit Wasser, bahnte sich von Ritsuka ausgehend zum Abfluss der Dusche. Soubis Herz verkrampfte sich so schmerzhaft, dass er glaubte fast keine Luft mehr zu bekommen.

„Was hat dieses Schwein dir bloß angetan..." fragte Soubi wie betäubt, obwohl er sich die Antwort schon denken konnte. Er versuchte die ihn zu umarmen, hielt aber inne als Ritsuka bei der ersten Berührung bereits heftig zusammen zuckte. „Es ist vorbei, Kleiner... Alles wird wieder gut."

„Gar nichts ist gut, Soubi..." sagte Ritsuka mit schwacher Stimme. „Überhaupt gar nichts." Langsam hob er den Kopf und als er Soubi ansah, waren seine Augen rot und verquollen von Weinen. Soubis krampfendes Herz brach, als er Ritsukas blaues Auge und noch andere Spuren von Schlägen in Ritsukas Gesicht sah. Als sich ihre Blicke trafen, wusste Soubis, dass etwas in Ritsuka zerbrochen war.

„Meine Güte, Ri-chan... War das Nisei?! Wohin ist er gegangen?!" Auch Yoji und Natsuo sahen waren geschockt, als sie Ritsuka so sahen, der bloß mit den Schultern zuckte und dann zu Boden sah.

„Wir finden ihn und dann wird dieser Scheißkerl für das bezahlen, was er dir angetan hat!" sagte Natsuo und ballte die Hände zu Fäusten. Als Ritsuka darauf nicht reagierte, wandten sich die beiden an Soubi.

„Wo immer sich diese Ratte verkrochen hat, wir finden ihn!" sagte Yoji entschlossen. „Du bleibst hier bei ihm..." Als ob sie ihm das hätten sagen müssen...

„Aber seid vorsichtig, ihr wisst jetzt, wozu er fähig ist." sagte Soubi und die beiden Zero nickten knapp.

„Also dann, Ritsuka, dann äh-" fing Yoji an doch wusste anscheinend nichts mehr zu sagen und eilte dann gefolgt von Natsuo los. Soubi konnte es ihm nicht verübeln. Was sollte man auch in so einer Situation sagen?

Die beiden waren weg und es herrschte wieder eine Stille, die für Soubi unerträglich laut klang. Die Dunstschwaden hatten sich mittlerweile verzogen, sodass er wieder klar sehen konnte. Ritsuka saß immer noch wie ein Häufchen Elend auf dem nassen Boden und blickte betrübt und leer zugleich an einen unbestimmten Punkt irgendwo auf dem Boden.

Soubi streckte die Hand aus, um ihm die nassen Haare bei Seite zu streichen, doch Ritsuka wich zurück und hielt abwehrend die Hände vor's Gesicht. „Nicht!"

„Shh... Kleiner, ich bin's doch nur." Sagte Soubi mit tiefer und ruhig Stimme. Er stand auf und nahm ein Handtuch aus dem Schrank, das er ihm über die Schultern legte und vorsichtig darüber strich. Ritsuka verspannte sich zwar immer noch, schien die Berührung durch das Handtuch als Barriere allerdings besser ertragen zu können.

„Du musst ins Trockene, sonst frierst du gleich... Komm Ritsuka, ich bringe dich ins Bett und du kannst dich-"

„Nein... nicht ins Bett, bitte nicht..." jammerte Ritsuka und kniff die Augen zusammen, während seine Hände dorthin packten, wo heute morgen noch seine Öhrchen gewesen waren.

Natürlich... Wie dumm von mir...

Soubi hätte sich selbst ohrfeigen können, dass er daran nicht gedacht hatte. Er nahm noch ein größeres Handtuch und wickelte ihn komplett darin ein, bevor er ihn hochnahm.

„Dann erst mal auf die Couch." Und während des Gehens sagte er: „Ich weiß, es könnte jetzt nicht schlimmer sein, aber alles wird wieder gut werden. Schlaf jetzt, Kleiner..." Ritsukas Blick war leer geworden, als ob er mit seinen Gedanken irgendwo ganz weit weg war.

Soubi konnte nur hoffen, dass dem so war. Es war nun seine Aufgabe, die Scherben wieder einzusammeln, er wusste bloß noch nicht wie...

To be continued...

April, 2014

Lera83: Ja, es tut mir leid, dass du (und alle anderen) so lange warten musstest =/ Jetzt ging es ja schneller ; )

Du hast Recht, das ist schrecklich und viel mir auch nicht leicht das zu schreiben. Deswegen habe ich die Szene auch so offen gelassen und eben nicht ausgeschrieben. Fiktion hin oder her, irgendwo ist dann doch mal Schluss ; )