Kapitel 39
"Ist das der Plan, den du vorher hattest?", fragte
Draco plötzlich.
"Nein. Es ist ein Teil davon, sozusagen
die Vorstufe. Den Rest muss ich noch einmal überdenken.",
meinte Harry nur und lehnte sich auf der Couch zurück.
"Erzähl
mal, vielleicht können wir dir ja helfen?", meinte
Pansy.
"Hm.", Harry überlegte hin und her. Konnte er
ihnen jetzt schon davon erzählen? Er war sich nicht wirklich
sicher, noch war der Plan nicht vollständig ausgereift. Er
müsste eigentlich noch bis Schulbeginn warten, da er erst dann
wusste, was Dumbledore jetzt plante. Obwohl...
"Wartet mal kurz
hier.", meinte Harry, stand auf und ging zurück ins
Esszimmer.
"Ähm, Severus, könnte ich kurz mal mit dir
reden?", fragte er, als er den Raum betrat.
"Natürlich,
worum geht's?"
"Wann ist das nächste
Ordenstreffen?"
"Morgen, warum?"
"Nun ja, ich würde
dich gerne mit einem Zauber belegen, damit ich durch dich ebenfalls
dabei sein kann. Ich muss wissen, was Dumbledore vor hat, allerdings
kann ich da nicht selbst aufkreuzen."
"Und was soll das
bringen, dann weißt du auch nicht mehr als wir."
"Doch.
Ich habe immerhin Krenjo."
"Das versteh ich nicht.", meinte
Tom.
"Ganz einfach, ich habe dir doch mal erzählt, dass
Kana und Krenjo sich ergänzt haben, richtig?"
"Ja."
"Nun,
Kana hatte die Fähigkeit, dass sie mit einem direkten Blick in
die Augen ihres Gegenübers ihre Seele sehen konnte. Sie sah
hinter die Fassade und nur das, was wirklich ist. So konnte sie auch
die Taten ihres Gegenübers besser verstehen und ein gerechteres
Urteil fällen.
Der Gegenpart zur Seele, oder dem Herzen, das
der Seele beiwohnt, ist nun mal der Verstand und das Gewissen."
"Ich
verstehe es immer noch nicht."
"Wenn ich Dumbledore in die
Augen sehen kann, wenn auch durch einen Zauber, weiß ich, was
er plant. Er kann sich nicht dagegen wehren, da es keine Legilimentik
ist und er diese Art des Gedankenlesens nicht kennt. Nur Kana hat
einen Schutz dagegen entwickeln können."
"Heißt
das, du siehst jedes Mal, wenn du in unsere Augen siehst, in unsere
Köpfe?", fragte Jessmina.
"Nein. Ich kann diese Fähigkeit
steuern, und setze sie nur bei Feinden ein. Ich akzeptiere eure
Privatsphäre. Jeder Mensch braucht seine kleinen
Geheimnisse."
"Du machst das also nur in
Ausnahmesituationen?", fragte Harrison noch mal nach.
"Ja."
"Ich
bin einverstanden, aber nur, wenn du uns dann davon in Kenntnis
setzt, was du erfahren hast.", meinte Severus.
Tom nickte
nur.
"Geht klar. Wann musst du morgen weg?"
"Das Treffen
ist um sieben Uhr. Ich werde ungefähr zehn Minuten vorher
abreisen."
"Gut. Bevor du dann gehst, sag mir Bescheid, damit
ich dich mit dem Zauber belegen kann.", lächelte Harry und
verschwand wieder.
"Ich bin froh, dass er sich so gut erholt
hat.", meinte Zissa.
"Ich auch, aber ich weiß ehrlich
gesagt nicht, was ich von diesem schnellen Wandel halten soll.",
meinte Tom.
"Ich denke es liegt an Krenjo, dir und der gesamten
Situation.", warf Severus ein.
"Wie meinst du das?", wollte
Jessmina wissen.
"Nun, er hat Krenjo, der ihn davor bewahrt in
seine dunklen Gedanken und seine Zweifel abzurutschen. Er hat Tom,
für den er stark sein will, und versucht ein neues Leben
aufzubauen. Und er hat uns, die ihn stützen und ihm zeigen, dass
wir ihn, so wie er ist, mögen. Gar nicht durch große
Taten, nein eher dadurch, dass wir seine Entscheidungen akzeptieren,
aber dennoch für ihn da sind, wenn er Sorgen hat.
Er fühlt
sich hier wohl, aber bitte bedenkt, dass nur eine kleine
Unachtsamkeit dazu führen kann, die Erinnerungen, die er in
seinem Inneren noch immer verschlossen hält, wieder frei zu
lassen."
"Er hat gestern mit mir darüber geredet.",
meinte Tom plötzlich.
"Worüber?"
"Über
seine Kindheit. Er hat mir erzählt, an was er sich als erstes
erinnert. Als ich bemerkt habe, dass er droht in seinen dunklen
Erinnerungen unter zu gehen, habe ich ihn gestoppt und
getröstet."
"Das ist gut. Es ist wichtig, dass er sich
jemandem anvertraut. Und damit meine ich nicht nur eine grobe
Zusammenfassung, wie wir sie kennen, sondern alles. Er muss jede
schmerzhafte Erinnerung, die er hat, noch einmal durchleben und mit
jemandem seines Vertrauens teilen, ehe er sie verarbeiten kann. Man
kann sich einem Problem nur stellen, wenn man es erkennt und nicht
verdrängt."
Harry ging direkt zurück zu den drei
anderen, die ihm schon gespannt entgegen blickten.
"Und?"
"Ich
erzähle euch die Grundzüge meines Plans, allerdings kann er
erst wirklich umgesetzt werden, wenn ich weiß, was Dumbls
plant."
"Dumbls?", fragte Draco.
"Ups.", grinste
Harry.
"Was meinst du mit Ups?", fragte Pansy.
"Na
ja..."
"Sag schon."
"Ich gebe jedem in meiner Umgebung
Spitznamen. Sollte aber eigentlich keiner wissen.", meinte Harry
und wurde rot.
"Erzähl mal.", grinste Draco den im Sessel
sitzenden Jungen an.
"Na ja, Dumbledore ist Dumbls, wie ihr
schon gehört habt."
"Und weiter. Tom ist Tommy,
oder?"
Harry nickte.
"Und wir?"
"Na ja, Pansy ist
Pan. Blaise ist Bini und Draco Dray."
"Und Severus, Lucius und
Harrison?", fragte Pansy grinsend.
"Severus ist Sev, Lucius Lu
und Harrison Har."
"Und die anderen Gryffindors?"
"Na
ja sonst habe ich nur noch für drei meiner Freunde
Spitznamen."
"Warum?"
"Eigentlich gebe ich nur meinen
Freunden Spitznamen, aber Dumbledore ist mir zu lang."
"Wer
denn? Weasley auch?", fragte Blaise nach.
"Nein, keine Ahnung
warum. Aber Hermine ist Herm, Ginny ist Gin und Neville ist Nev. Mit
den anderen hatte ich eigentlich nie recht viel zu tun.", meinte
Harry nachdenklich.
"Aber ihr wohnt doch im selben Haus.",
meinte Draco verblüfft.
"Na ja, bis auf die restlichen
Weasleys und den anderen aus der Quidditchmannschaft hatte ich
eigentlich nie näheren Kontakt zu jemandem aus meinem Haus,
außer noch den Jungs aus meinem Schlafsaal, aber Dean und
Seamus kenne ich trotzdem nicht wirklich."
"Ich hätte
eigentlich gedacht, dass du von allen Gryffindors die ganze Zeit
umschwärmt wirst, und jeder dich unbedingt kennen lernen
will."
"Nein. Ich werde zwar meistens von ihnen angestarrt als
käme ich von einem andren Planeten, aber angesprochen, also so
richtig, haben sie mich eigentlich nie. Zumindest nie so, dass ich
irgendetwas hätte antworten können."
"Das glaube ich
jetzt nicht. Die haben dich tatsächlich
ausgegrenzt?"
"Einerseits ja, aber andererseits auch
nicht."
"Was ist mit den Hausversammlungen?"
"Den
was?"
"In den Schulregeln steht, das jedes Haus einmal im
Monat eine Art Hausversammlung abhalten muss, wo alle Schüler,
die dem Haus zugeteilt sind, anwesend sein müssen. Da werden
dann Probleme, die die Schüler untereinander haben, geklärt
und es wird über Verschiedenes geredet. Dort wird auch, soviel
ich weiß, die Vorwahl für die Vertrauensschüler
abgehalten, immerhin müssen die ja nicht nur das Vertrauen der
Lehrer, sondern auch das der Schüler ihres Hauses
besitzen."
"Davon wusste ich gar nichts. Die anderen drei
haben mir auch nie was davon erzählt."
"Irgendwas ist da
faul.", meinte Blaise.
"Ja und ich werde herausfinden, was.",
meinte Harry, stand auf und ging zu Üleus.
"Hey mein Süßer,
glaubst du, du könntest einer Freundin von mir einen Brief
überbringen?", fragte er ihn lieb.
Üleus legte den
Kopf schief und fiepte zustimmend.
"Dann wart mal einen
Moment.", damit ging Harry zum Schreibtisch und zog einen Bogen
Pergament und ein Tintenfass samt Feder hervor, dann setzte er sich
an den Couchtisch, der zwischen den Sofas stand und schrieb.
Hey Herm,
wie
gefällt es dir in Ägypten? Du wunderst dich sicher, dass
ich dir schreiben kann. Tja, das liegt daran, dass ich nicht mehr bei
den Dursleys bin, sondern bei Freunden. Solltest du Ron oder einem
anderen Mitglied des Ordens schreiben, sage ihnen bitte nicht, dass
ich mich bei dir gemeldet habe. Es ist in letzter Zeit viel passiert.
Was genau erzähle ich dir, wenn wir uns wieder sehen. Aber
wundere dich nicht, ich hab mich sehr verändert. Ich bezweifle
sogar, dass du mich wieder erkennst.
Aber jetzt zum eigentlichen
Grund meines Schreibens. Die Freunde, bei denen ich mich befinde,
gehen auch nach Hogwarts, allerdings nicht nach Gryffindor.
Irgendwie
sind wir auf das Thema Schule gekommen und da meinten sie, dass es in
Hogwarts bei den Häusern so genannte Hausversammlungen gibt.
Weißt du irgendwas davon? Mir ist das nämlich total neu.
Ich hoffe, du kannst mir dabei weiter helfen.
Schick deine Antwort
bitte mit Üleus, das ist der Vogel, der dir den Brief
überbringt.
Schöne Ferien noch, ich freue mich schon
darauf dich braungebrannt in Hogwarts wieder zu sehen. Ach ja und
wenn du Zeit hast, könntest du ja mal gucken, ob du das Buch,
das ich suche, dort findest.
Lu (H. J. Potter)
"Warum
Lu?", fragte Draco, der einen neugierigen Blick über Harrys
Schulter geworfen hatte.
"Sie hat Ende letzten Jahres
mitbekommen, dass ich einen Brief mit Lu unterschrieben hatte. Daher
kennt sie das schon von mir. Aber zur Sicherheit setze ich doch noch
meinen alten Namen dahinter.", meinte Harry, faltete das Pergament,
stand auf und überreichte es Üleus, der es sofort in den
Schnabel nahm.
"Sieht lustig aus. Der Brief ist mindesten
doppelt so groß wie der Bote.", grinste Blaise und kassierte
dafür einen strafenden Blick von Harry.
"Also Süßer,
der Brief geht an Hermine Granger. Sie ist meine Freundin und derzeit
in Ägypten. Bring ihr den Brief und warte auf Antwort,
okay?"
Üleus fiepte noch mal leicht, zum Zeichen, dass er
verstanden hatte. Dann löste er sich in Luft auf.
"Auch
eine Möglichkeit.", meinte Harry und setzte sich wieder zu
seinen Freunden.
"Um auf das eigentliche Gesprächsthema
zurückzukommen, den ersten Schritt meines Plans habe ich euch
doch schon erzählt."
Die drei sahen Harry nur kurz verwirrt
an, ehe der Groschen fiel.
"Die Sache mit den Masken.", meinte
Pansy.
"Genau. Dadurch können wir nicht nur die Situation
zwischen den Häusern verbessern, sondern auch neue Anhänger
für unsere Sache gewinnen."
"Wie meinst du das?"
"Nun,
ganz einfach. Wenn die Slytherins, Verkörperung aller
zukünftiger Todesser, samt Hauslehrer, den ich erst noch
überzeugen muss, auf einmal, ich will nicht sagen nett, aber
offen zu allen anderen sind, die anderen aber genau so bleiben, wie
sie sind, was passiert dann?"
"Keine Ahnung."
"Sie
denken nach. Wenn sie davon überzeugt sind, dass wir es wirklich
ehrlich mit ihnen meinen, dann fangen sie an nachzudenken, ob wir,
als die dunkle Seite, wirklich so sind, wie wir beschrieben werden.
Das fällt dann natürlich auch auf die zurück, die wir
repräsentieren, und in Hogwarts ist das eindeutig Tom und die
Todesser."
"Das bedeutet, wir könnten viele
unentschlossene oder neutrale auf unsere Seite ziehen.", meinte
Pansy nachdenklich.
"Genau. Wenn Harry Potter, Sinnbild des
Lichtes, plötzlich verschwindet und alle, die mit ihm zu tun
hatten schweigen, was machen dann die meisten?"
"Sie suchen
sich jemanden, der ihnen Antworten gibt."
"Eben und wenn man
von der einen Seite keine Antworten bekommt, vielleicht erhält
man sie ja von der anderen Seite."
"Könnte klappen.",
meinte Draco nur.
Die vier Jugendlichen unterhielten sich noch
einige Zeit miteinander. Kurz vor vier machte dann ein leises fiepen
auf Üleus aufmerksam, der, ebenso leise und plötzlich wie
er verschwand, wieder aufgetaucht war.
Lächelnd nahm Harry
seinem neuen gefiederten Freund den Brief ab und entfaltete ihn.
Hey Lu (Was bedeutet das eigentlich?),
ich freu mich wahnsinnig, dass du dich gemeldet hast. Ron hat mir vor einiger Zeit nämlich geschrieben, dass du tot bist. Was ist passiert? Ich habe mir schreckliche Sorgen und Vorwürfe gemacht. Warum glaubt Ron, dass du tot bist? Oh warte, wenn ich den erwische! Nicht nur, weil er gelogen hat. Du hättest den Brief mal lesen müssen. Das war wirklich das Letzte! Keine Angst, ich schreibe niemandem, dass es dir gut geht. Nach dem, was Ron geschrieben hat, würde es außer Ginny, Fred, George und Remus sowieso niemanden interessieren. Oh warte, wenn ich Ron in die Finger kriege! Der meinte ernsthaft, dass er froh wäre, dich nicht mehr ertragen zu müssen! Wenn ich den in die Finger kriege, dann werde ich...
Harry
brach in schallendes Gelächter aus. Hermine schien wirklich
durch den Wind zu sein, sonst hätte sie so etwas nie
geschrieben.
"Ich wusste gar nicht, dass Granger so viele
Schimpfwörter und so viel Sadismus besitzt. Glaubst du
ernsthaft, sie macht das?"
"Kommt...kommt auf ihre Stimmung
an, wenn sie ihn trifft.", gluckste Harry.
Dann übersprang
er die Beleidigungen, Folterungsmethoden und Mordfantasien seiner
Freundin einfach. Es blieb von den vier Blättern der Antwort nur
noch eines übrig.
"Darf ich das Tom zeigen? Von der kann er
nämlich noch etwas lernen.", meinte Draco grinsend.
"Nein,
das mache ich später selber. Ah, hier.", meinte Harry und las
weiter.
...Wegen deiner Frage. Ja ich weiß von den
Hausversammlungen. Sie sind einmal im Monat, und der Termin wird von
Dumbledore festgelegt. Ist nämlich bei allen vier Häuser
der gleiche Tag.
Ich selbst war nur zwei mal da. War mir zu
langweilig. Du warst da leider immer verhindert. Entweder du lagst im
Krankenflügel oder hattest Strafarbeiten. Aber ich dachte immer
diese miese, kleine, verabscheuungswürdige Ratte hätte dir
von den Treffen erzählt. Zumindest hat dieser verlogene,
hinterhältige Hund das immer behauptet. Da ich aber selber nur
zweimal da war, kann ich dir auch nichts näheres davon erzählen.
Ich weiß nur, dass auch die Zwillinge, Neville, Ginny und John
nicht anwesend waren, wir haben uns nämlich immer in der
Bibliothek getroffen.
Wegen dem Buch. Ich habe es! Sage mal, weißt
du eigentlich, dass es illegal ist? Aber ich muss zugeben, doch ganz
interessant. Ich gebe es dir im Hogwars-Express.
Ach ja, können
wir uns am 25. August in der Winkelgasse treffen? Ich kann es gar
nicht mehr erwarten, dich zu sehen. Wie hast du dich verändert?
Bist du gewachsen? Sind deine Haare länger? Oh man, am liebsten
würde ich dich jetzt gleich wieder sehen.
Bei wem bist du
eigentlich? Ich wusste gar nicht, dass du außerhalb von
Gryffindor so gute Freunde hast.
Wie geht's dir eigentlich?
Haben deine Verwandten dich schlimm behandelt? Wenn ja, können
sie sich auf was gefasst machen, das schwör ich dir. Niemand tut
meinem Bruder einfach so weh! Das bereuen sie.
Ich hoffe du kannst
zurück schreiben. Und ich hoffe, wir sehen uns bald. Ich vermiss
dich.
Herm."Bruder?",
fragte Draco und sah Harry verwirrt an.
"Ja, sie hat mich
letztes Jahr einfach so zu ihrem Bruder erklärt, keine Ahnung
warum. Gin hat mich deshalb immer geärgert, bis ich sie als
meine Schwester bezeichnet habe, seit dem ist sie ruhig.", grinste
Harry.
"Für jemanden der vor kurzem noch der Meinung war,
keine Familie zu besitzen, hast du ganz schön viele
Geschwister.", grinste Pansy.
"Geht dich gar nichts an.",
meinte Harry. Plötzlich überrollte ihn eine Welle aus
Gefühlen. Er spürte Freude, Angst, Hoffnung, Wehmut und
Liebe. Das kam nicht von ihm, das wusste er genau.
'Krenjo?',
fragte er.
'Hm?'
'Was ist denn?'
'Wer...wer hat
das geschrieben?'
'Hermine, eine Freundin von mir.
Warum?'
'Das...das erinnert mich an Kana. Die Wortwahl und
das alles.'
'Kana hat ihre Briefe auch zum größten
Teil mit Drohungen und Beleidigungen zugepflastert?'
'Nein,
nur zu Leuten, die sie gern hatte und wenn sie sauer war.'
'Ah
ja. Sollen wir sie besuchen und nachgucken?'
'Geht das?'
'Wenn
wir teleportieren, ja. Aber wir sollten jemanden mitnehmen und
jemandem Bescheid sagen.'
'Nimm Draco mit und sag Blaise und
Pansy, sie sollen Tom bescheid sagen. Jetzt mach schon, bitte.'
'Ja,
ja. Schon gut. Hetz mich nicht gleich so.'
Damit brach Harry das
Gespräch ab und sah seine Freunde an.
"Krenjo meinte,
Hermine könnte Kana sein. Er möchte sie sehen. Ich werde
dorthin teleportieren, zusammen mit Draco. Ihr zwei sagt bitte Tom,
was los ist. Ich bin bald wieder da, versprochen.", lächelte
Harry, konzentrierte sich auf Hermine und verschwand, noch bevor
jemand was erwidern konnte.
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Hey Leute,
ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hoffentlich fangt ihr das nächste Jahr nicht gleich mit einem Kater an.
Knuddel
Eure alika-chan
