Kapitel 44
Harrison führte die Truppe in die Kerker.
"Ähm,
was sollen wir hier?"
"Wir haben unser Büro und unsere
Wohnung hier unten bekommen, wohl weil sich kein vernünftig
denkender Schüler, außer Slytherins, freiwillig in Severus
Territorium vorwagt.", erklärte Harrison.
"So schlimm bin
ich jetzt auch wieder nicht.", meinte Severus darauf.
Ein
dreifaches "Oh doch, bist du.", ertönte.
"Da sind wir
auch schon.", meinte Jessmina und blieb vor dem Bildnis eines
Vampirs stehen, der ein Mädchen im Arm hielt.
"Ich frage
mich immer noch, wann er sie endlich beißt.", meinte Harrison
darauf. Was ihm einen empörten Blick des Vampirs
einbrachte.
"Ich beiße meine Liebste nicht."
"Dann
ist es ja gut. Sonnenfeuer.", meinte Jessmina.
Das Bild klappte
zur Seite und die Gruppe trat ein. Sie standen mitten in einer Art
Wohnzimmer. In der Mitte des Raumes befand sich ein Sofa mit mehreren
Sitzkissen, gehalten in den Farben Schwarz und Silber. Der Teppich
war dunkelgrün. An der Wand standen ein paar Bücherregale.
Drei Türen waren im unheimlichen Schein des Kaminfeuers, welches
die einzige Lichtquelle darstellte, zu erkennen.
"Sollte im
Schlafzimmer jetzt auch noch ein Sarg stehen, drehe ich dem Alten den
Hals um.", meinte Harrison.
"Sieht aus wie eine Gruft.",
kommentierte Luzifer.
"Das kriegen wir schon hin. Ein bisschen
Farbe, und alles sieht gleich angenehmer aus.", Jessminas Augen
begannen zu leuchten, als sie das sagte.
"Keine Bären oder
Drachen an den Wänden.", warnte Harrison sie vor.
"Du
bist gemein.", mit diesen Worten ließ Jessmina sich auf die
Couch fallen.
"Setzt euch. Die beiden haben das öfters.
Wollt ihr was zu trinken?", fragte Luzifer an seine Freunde
gewandt.
"Das sind unsere Zimmer.", meinte Harrison
mahnend.
"Ja, aber da ihr meine Eltern seid, und das meine
Freunde, nehme ich mir einfach mal das Recht heraus, den Gastgeber zu
mimen, bis ihr eure kindische Diskussion beendet habt."
"Ich
hätte, ehrlich gesagt, gern erst einmal eine Antwort.", meinte
Nev.
"Ach ja, stimmt. Dray hat im Zug ja mal wieder die Hälfte
vergessen. Also, wie ihr schon mitbekommen habt, sind Jessmina und
Harrison meine Eltern. Als Mum wegen der Geburt ins Krankenhaus kam,
hat Dumbledore den Heiler dort angewiesen, mich zu Lily und James zu
bringen."
"Warum sollte der Heiler da mitmachen?", fragte
Gin.
"Weil meine Eltern Geschwister sind. Zwillinge, um genau zu
sein. James ist eigentlich mein Onkel."
"Ihr seid...so seht
ihr aber gar nicht aus.", meinte Dean an Jessmina und Harrison
gewandt.
"Ist aber so. An unserem siebzehnten Geburtstag sind
wir, ebenso wie Luzifer, erwacht. Ich als Veela und Harrison als
Vampir. Deshalb wohl die Veränderung. Ich sehe unserer Mutter
sehr ähnlich, während Harrison das genaue Abbild unseres
Großvaters väterlicherseits ist.", lächelte
Jessmina.
"Ach so. Und deshalb hat Dumbledore dann veranlasst,
dass Luzifer zu James und Lily kommt?"
"Ja. Könnte aber
auch sein, weil meine Eltern Todesser sind, und verdammt gut mit Tom
befreundet, oder Liebling?", Tom saß inzwischen, immer noch
schmollend, auf der Couch neben Jessmina, und beachtete seinen
Liebsten nicht.
"Ich gebe es auf.", seufzte Luzifer.
"Was
hat er denn?", fragte Gin.
"Sexuelle Frustration?", meinte
Bini, was ihm einen vierfachen, bösen Blick einbrachte. Luzifer
schluckte nur schwer und alle, die den Sommer nicht in Riddle Manor
verbracht hatten, sahen ziemlich ratlos aus.
"Aber das dürfte
doch kein Problem sein, oder?", fragte Seamus.
Luzifer wurde
blass, stand auf, und verließ das Zimmer. Er konnte es ihnen
einfach nicht sagen. Nicht jetzt. Noch nicht. Am besten nie. Aber er
wusste, dass er es irgendwann musste. Auf den Weg in den
Slytheringemeinschaftsraum rannte er in Dray, der auf der Suche nach
dem Trupp war.
"Hey mein Kleiner, was ist denn?", fragte
dieser besorgt, als er Luzifers blasses Gesicht, und die Tränen
in seinen Augen sah. Sofort schloss er ihn in die Arme.
"Ich...ich
kann...nich...Dray...ich...ich hab...ich hab Angst.",
schluchzte Luzifer.
"Shh jetzt beruhig dich doch erst mal, was
ist passiert?"
"Ich...ich kann...es ihnen...nicht...nicht
sagen.", schluchzte Luzifer weiter.
Dray dachte kurz nach, ehe
er verstand, was der Kleinere meinte.
"Das musst du doch nicht.
Wie kommst du darauf?"
"Weil...weil Bini doch...meinte
dass,...dass Tom sexuell frustriert ist und...und deshalb so...so
komisch."
'Ich bringe ihn um, egal ob ich ihn liebe.',
schoss es Draco durch den Kopf. Wie konnte Blaise so etwas nur sagen?
Er wusste doch genau, was passiert war. Das gab Rache. Niemand
brachte seinen Bruder zum weinen.
"Kleiner, du musst es ihnen
nicht sagen und Tom fängt sich bestimmt auch bald wieder. Keine
Sorge. Das wird schon wieder. Du hast keine Schuld daran, und musst
dich deshalb auch nicht schlecht fühlen, ja?"
"Mhm.",
meinte Luzifer. Langsam beruhigte er sich wieder.
"Du,
Dray?"
"Ja?"
"Tut...tut das nicht weh?"
"Was,
mein Kleiner?"
"Wenn...wenn Blaise und du..."
"Ach
so. Nein, das tut nicht weh. Blaise ist immer ganz zärtlich mit
mir. Na ja, okay am Anfang ein bisschen, aber das ist gar nicht
schlimm und auch ganz schnell wieder vorbei."
"Aber...aber
mir...hat es...immer wehgetan."
"Das war, weil sie dich
nicht vorbereitet haben."
"Vorbereitet?"
"Ja, Kleiner.
Komm, ich erkläre es dir.", lächelte Dray und ließ
sich, mit Luzifer im Arm, auf den Boden nieder.
"Also. Ich kann
dir auch nur sagen, was Blaise immer macht. Okay?"
Luzifer
nickte.
"Wenn wir miteinander schlafen, dann wird erst mal der
andere am ganzen Körper gestreichelt, damit er sich auch wohl
fühlt. Bei zwei Männern gibt es ja immer einen der oben
liegt und einen, der unten liegt, was meistens ich bin. Auf jeden
Fall weitet Blaise mich immer ganz vorsichtig und zärtlich,
bevor er in mich eindringt. So können wir es dann beide
genießen."
"Wie, weiten?", fragte Luzifer
interessiert.
"Dabei wird der Anus erst mit einem, und nach und
nach mit zwei oder mehr Finger des Partners, auseinander gedehnt.
Anfangs tut es ganz leicht weh, aber wenn man sich entspannt, dann
lässt der Körper den eigentlichen Fremdkörper zu und
der Muskel lockert sich. Wenn man dann genug vorbereitet oder auch
geweitet ist, dann dringt der aktive Partner langsam in dich ein, da
ja ein Penis meist größer ist, als drei Finger. Es zieht
anfangs ein bisschen, aber wenn du Tom vertraust und dich entspannst,
ist das auch ganz schnell wieder weg. Und man kann natürlich
jederzeit wieder aufhören, wenn es zu unangenehm wird. Tom wird
das bei dir verstehen und sich freuen, dass du es überhaupt
versucht hast."
"Kann...kann man das üben?", fragte
Luzifer leise und wurde leicht rot.
"Ähm...tja...ich
glaube schon. Du kannst auf jeden Fall mal versuchen, dich selbst zu
weiten. Dann verkrampfst du dich auch nicht so sehr, wenn Tom es bei
dir macht."
"Wie...wie fühlt sich das an...?"
"Anfangs
ist es ein ganz komisches Gefühl, plötzlich was in sich zu
haben, aber irgendwann fühlt es sich das einfach nur noch toll
an."
Luzifer dachte eine Weile nach. Dann lächelte er Dray
leicht an.
"Danke."
"Gern geschehen. Wenn du noch Fragen
hast, dann frage mich. Ach ja, habe ich glatt vergessen. Wenn du es
wirklich üben möchtest, nimm eine Creme oder Gleitgel.
Sonst brennt es und tut weh. Okay?"
"Mhm. Gehen wir
zurück?"
"Wenn du magst. Wo kommst du eigentlich
her?"
"Wir waren bei Mum und Dad in den Privaträumen."
"Na,
da kann ich lange suchen."
"Da seid ihr ja.", ertönte
plötzlich Pansys Stimme. Sie kam zusammen mit den anderen
Slytherins den Gang entlang. Blaise sah ziemlich geknickt aus und sah
Luzifer entschuldigend an.
"Sorry, Lu. Ich wollte dir nicht weh
tun."
"Ist okay.", wisperte der nur und lächelte
leicht.
"Was habt ihr noch gemacht?", fragte Dray an Pan
gewandt.
"Wir haben den anderen gesagt, sie sollen nicht fragen
und Tom, Harrison und Jessmina haben Blaise den Kopf gewaschen, was
ihm einfällt, so etwas zu sagen."
Mein Kleiner
Panther. , Tom schlängelte sich zu Luzifer. Er hatte sich
wieder in eine Schlange zurück verwandelt. Wie geht'sss
dir? Glaube mir, dich trifft keine Ssschuld.
Ich
weißßß. Dray hat essss mir erklärt. Esss geht
ssschon. , lächelte Luzifer und hob Tom hoch.
"Was
macht ihr eigentlich hier?"
"Na ja, wir wollten dich suchen.
Immerhin ist gleich Ausgangssperre.", meinte Pan.
"Oh. Okay,
dann gehen wir in den Gemeinschaftsraum."
Im
Gemeinschaftsraum angekommen, zeigte Draco seinem kleinen Bruder erst
mal dessen Zimmer. In Slytherin, so erklärte er ihm, hatte man
ab der 5. Klasse Einzelzimmer.
Blaise wurde die ganze Zeit über
von Draco keines Blickes gewürdigt. Er würde heute wohl in
seinem eigenen Bett schlafen müssen. So richtig Mitleid hatte
aber keiner mit ihm, außer Luzifer.
Luzifers Zimmer war, wie
alle anderen Zimmer in Slytherin, in den Farben Grün und Silber
gehalten, und ähnelte sehr seinem Zimmer in Riddle Manor. Die
Koffer wurden noch schnell mit Hilfe eines Zaubers ausgepackt, und
danach zogen sich Luzifer und Tom, der sich im Schutze des Zimmers
wieder in einen Menschen verwandelt hatte, zurück. Sie wollten
die restlichen Slytherins erst Morgen schocken, und verschoben somit
Toms Auftritt im Gemeinschaftsraum auf vor dem Frühstück.
Als
beide wenig später eng aneinander gekuschelt lagen, begann Tom
dann doch noch zu sprechen.
"Kleiner Panther?"
"Hm?"
"Tut
mir leid."
"Was denn?"
"Na ja, das ich in letzter Zeit
so schwierig bin."
"Schon okay...ich bin ja auch nicht immer
einfach."
"Aber du verletzt dabei niemanden. Aber ich
schon."
"Hatte Bini Recht?"
"Ähm...weißt
du..."
"Also ja.", seufzte Luzifer.
"Tut mir leid.
Ich...ich wollte dir ja Zeit geben, aber...aber es ist
schwer..."
"Ich würde jetzt gerne sagen...dass ich dich
verstehe, aber...das tu ich nicht. Weißt du...für mich
geht das alles so schnell. Einiges davon kann ich noch gar nicht
richtig begreifen. Ich habe zwar in den letzten Jahren schon sehr
viel erlebt, aber...nie so viel auf so kurze Zeit. Mein ganzes Leben
hat sich in ein paar Wochen komplett umgekrempelt.
Da sind zum
einen meine Eltern, etwas, das ich mir schon immer gewünscht
habe, aber...ich kann es noch immer nicht wirklich glauben. Es sind
noch immer Zweifel da. Ob sie mich auch wirklich lieben? Ob sie nicht
irgendwann doch feststellen, dass ich es nicht wert bin, ihr Sohn zu
sein. Oder was passiert, wenn mein Bruder da ist? Haben sie dann noch
Zeit für mich, oder werde ich dann abgeschoben?
Dann sind da
Dray, Pan und Bini. Mein halbes Leben lang habe ich mit ihnen
gestritten und jetzt...auf einmal sind wir Freunde. Unser Verhältnis
zueinander hat sich zwar im letzen Jahr gebessert, aber...es war
immer dieser leise Zweifel, ob das alles nicht doch vorübergehend
ist. Ob sie nicht irgendwann aufwachen und mich wieder fertig machen,
mich beleidigen und verfluchen.
Dann bist da du. Mein halbes Leben
wurde mir eingetrichtert, dass du das absolut Böse bist und mich
töten willst. Mir wurde gesagt, dass nur ich dich vernichten
kann und es auch muss und jetzt...jetzt liegst du hier, neben mir,
und ich fühle mich einfach nur wohl in deinen Armen. Am liebsten
würde ich dich festhalten und nie mehr loslassen. Ich wäre
sogar dazu bereit zu sterben, so lange du mich bei meinen letzten
Atemzügen in den Armen hältst, und das letzte was ich sehe,
deine wunderschönen, blauen Augen sind.
Das alles hier ist
wie ein Traum für mich. Und ich habe Angst eines Tages
aufzuwachen, und fest zu stellen, das ich im Schrank unter der Treppe
bei den Dursleys liege, und all das hier vergangen ist. Nur eine
Illusion, die ich mir in meinem Schmerz zusammen gesponnen
habe.
Liebling, glaube mir, ich will dich nicht quälen mit
meiner Zurückweisung aber...ich habe das alles noch gar nicht
wirklich begriffen. Es ist einfach...zu schön um wahr zu
sein."
"Das...das wusste ich nicht. Ich dachte...eigentlich
weiß ich selbst nicht, was ich dachte. Du hast dich in so
rasanter Zeit so verändert, und damit meine ich nicht nur dein
Aussehen. Man merkt richtig, wie wohl du dich bei uns gefühlt
hast. Dabei habe ich dann wohl vergessen, nicht nur auf den äußeren
Schein, sondern auch auf das, was in dir ist, zu achten.
Severus
meinte zu uns, dass du kämpfen würdest. Für dein neues
Leben, das du dir mit uns aufbauen möchtest. Für dich und
dein Glück, das du so sehr verdient hast. Und er meinte auch,
dass wir vorsichtig sein sollen mit dem, was wir sagen. Dass wir dich
nicht unter Druck setzen sollen. Wir sahen, dass es dir
augenscheinlich gut geht. Aber keiner von uns hat sich die Mühe
gemacht, dich auch direkt zu fragen. Einfach, weil wir dachten, du
kämst zu einem von uns, solltest du Probleme haben, oder
unsicher sein. Aber...du kamst nicht. Deshalb dachten wir, dir ginge
es gut."
"Ich kenne das nicht. Dass da jemand ist, der mir
zuhört. Der mich in den Arm nimmt und tröstet. Nur du. Du
warst da, als ich noch klein war. Du hast mir zugehört. Mir
Geschichten erzählt und mich in den Arm genommen. Aber...du hast
immer so viel zu tun. Du musst Pläne schmieden, deine Todesser
foltern und die Zauberergemeinschaft unterwerfen. Das kommt ja nicht
von ungefähr, und du hast viel zu tun. Das verstehe ich
auch...sag mal, wie machst du das eigentlich von hier aus?"
"Na
ja, ich habe hier direkt einen Todesser, nämlich Severus. Dann
kann ich über Draco mit Lucius Kontakt halten und, wenn es
wirklich mal brenzlig wird, in der Kammes des Schreckens apparieren.
Den Rest regelt Lucius."
"Oh. Ich wusste gar nicht, dass man
in die Kammer apparieren kann."
"Doch. Ist in ganz Hogwarts
das einzige Fleckchen, von dem man apparieren kann. Aber sage mal,
schweifen wir nicht vom Thema ab?"
"Oh...stimmt. Was ich sagen
wollte, ist, dass ich es einfach nicht gewohnt bin, jemanden zu
haben, der sich um mich sorgt. Ich musste mein Leben lang mit meinen
Problemen alleine klar kommen, und jetzt auf einmal habe ich so viele
Menschen, die mir helfen. Das ist ein seltsames
Gefühl."
"Schlimm?"
"Nein. Nur seltsam. Ich muss
mit dieser Veränderung erst mal klar kommen. Noch kann ich es
nicht ganz erfassen. Aber wenn es so weit ist, dann verspreche ich
dir, auch mehr für dich da zu sein. Ich weiß, dass ich dir
damit weh tue, aber...lass mir bitte noch etwas Zeit. Zeit um die
Veränderungen in meinem Leben endlich wirklich realisieren zu
können und mein Leben, leben zu können."
Toms Antwort
bestand darin, dass er seinen Liebsten noch etwas enger an sich zog,
und ihm einen Kuss auf die Stirn gab. Langsam schweiften beide ins
Land der Träume über, um am nächsten Morgen neu zu
starten. Und so bald Luzifer die Veränderungen in seinem Leben
verinnerlicht hatte, und nicht mehr daran zweifelte, dass es Realität
war, konnte er endlich das sagen, woran er schon seit Jahren
zweifelte. Dann musste er nicht mehr für andere leben. Sei es
als Haussklave, Prügelknabe und Mittel zur sexuellen
Befriedigung, oder aber als Kriegsmaschine. Dann konnte er endlich
sagen: "Es ist mein
Leben."
Ende
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Hier
ist das Ende von Teil eins.
Die Fortsetzung dazu kommt in "It's
my life" und ist derzeit noch in Arbeit.
Noch mal vielen Dank an
alle, die bis hier hin gelesen haben. Und danke an meine Betas, die
mich auch ab und zu dazu angetrieben haben, endlich weiter zu
schreiben.
Knuddel,
Eure alika-chan
