Disclaimer:Alles nicht meins.
Autor:Eve8
Originaltitel:Small Favors – A little visit
Übersetzer:Linguna
A/N :Wie immer, Danke an Ursu.
Kapitel 15
Ein kleiner Besuch
Sam Carter war mit Jack O'Neill im Bett. Jedesmal, wenn ihr dieser Gedanke in den Sinn kam, musste sie lachen, und zwar auf eine „ich bin mir immer noch nicht sicher, ob das wahr ist" Art und Weise. Das Seltsame daran war, dass sie immer noch einige ihrer Klamotten anhatten, und obwohl sie sich viel geküsst, und berührt haben, waren schon zwei Tage seit ihrer Unterhaltung in der Küche vergangen, die ihr Leben für immer verändert hat, und bis hatten sie noch nicht miteinander geschlafen.
In fast jeder Hinsicht waren das die zwei glücklichsten Tage ihres Lebens, aber nach sieben Jahren UST, war sie mehr als bereit für ein klein wenig RST. Und sie wusste, dass es Jack auch war, aber er bestand darauf‚ dass sie das alles ‚langsam angehen würden', damit sie das nicht ‚verbauen würden'. Sie verlor nur langsam ihre Geduld dabei.
Wenn er einfach nur ein Gentelman sein wollte, dann war es vielleicht an der Zeit, ihm klipp und klar zu sagen, dass er damit aufhören soll.
Sie rollte sich von ihm weg, damit sie ihm ins Gesicht sehen konnte und stubste an seine Schulter.
„Jack, wach auf."
Er drückte seine Augen zu und schüttelte den Kopf.
„Jack, komm schon."
„Schlafenszeit. Schhhh. Einige von uns sind schon etwas älter und brauchen ihren Schönheitsschlaf."
Ein gereizt klingendes Geräusch kam aus dem hintersten Teil ihrer Kehle, bei dem er schon vor sehr langer Zeit gelernt hatte immer, aber wirklich immer aufmerksam zu sein. Er öffnete seine Augen und zog sie wieder zu sich heran.
„Was ist los, hab ich geschnarcht oder so was?"
„Nein.", sagte sie sachlich, drückte ihn auf seinen Rücken, rollte sich auf ihn und küsste ihn, bevor er etwas sagen konnte … was immer das auch gewesen wäre.
Gut, das war sicherlich eine hervorragende Art geweckt zu werden, dachte sich Jack, und sah lächelnd auf Sams Mund, während seine Hand unter ihr Shirt glitt und ihren Rücken streichelte.
Ihr ganzer Körper war völlig mit seinem verschmolzen. Sein Gehirn hatte noch nicht die Zeit, richtig wach zu werden, bevor er von ihr komplett überwältigt wurde. Als sie dann kurz darauf aufhörte, seinen Mund zu attackieren, dafür aber mit seinem Nacken weitermachte, und dann zur gleichen Zeit anfing mit ihm zu reden, war er total verloren.
Erwartete sie allen Ernstes, dass er jetzt fähig war mit ihr zu reden?Sie müsste erst damit aufhören, ihm dann gut zwanzig Minuten unter einer sehr kalten Dusche geben. Allein.
„Sam, Du bist sehr viel besser darin als ich, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, ich habe im Moment keine Ahnung, wovon Du redest …", brachte er schließlich heraus und war sehr stolz auf sich selbst, so viel gesagt zu haben.
Sie lachte gegen Nacken. Er machte sich ihre momentane Ablenkung zu Nutze und umarmte sie so fest, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte, indem er ihren Kopf fest an seine Schulter drückte.
„Nicht fair.", murmelte sie.
„Du hast selbst nicht fair gespielt, meine Liebe.", entgegnete er ihr.
„Gut, hörst Du jetzt zu?"
„Ich höre Dir immer zu.", bekräftige er. „Ich hab' zwar die meiste Zeit keine Ahnung, was Du tatsächlich sagst, aber …"
„Glaubst Du, dass wir in einer Art Asgard Reality Show sind oder so was?", unterbrach sie ihn.
„Wa… hä?"
„Ich weiß nicht. Ich meine, wir wissen, dass Thor uns beobachtet … machst Du Dir Gedanken darüber, dass er sieht wie wir Sex haben?"
Er hustete und sagte: „Oh, Nein. Hatte ich nicht … jetzt schon."
Sie rollte mit den Augen, aber ließ ihn die Unterhaltung nicht in eine andere Richtung lenken. „Was stimmt dann nicht, Jack? Und komm jetzt nicht mit ‚ich bin alt'. Ich weiß, dass Du seit zwei Tagen ‚bereit' bist. In der Tat ..,", sie machte eine Pause und drückte sich unmissverständlich an ihn heran. Er hisste. „ … bist Du jetzt bereit."
„Ich bin schon seit Jahren bereit, Sam.", sagte Jack und ließ sie los. „Aber ich …", er schweifte ab und fuhr abwesend mit seinen Fingern durch ihr Haar.
Sie hob ihren Kopf von seiner Brust, damit sie sein Gesicht sehen konnte. „Was?"
„Ich wollte …okay, das wird sich jetzt … egoistisch anhören, aber ich wollte ein bisschen Zeit nur mit Dir haben, ohne dass es gleich darum geht, ein Baby zu bekommen."
Sam brach angesichts seines Geständnisses lachend zusammen, aber versuchte schnell, die Kontrolle über sich wieder zu gewinnen, damit er die Tatsache, dass sie lachte nicht falsch verstehen würde. Die beste Art das zu tun, war, sich abzulenken, und glücklicherweise lag sie auf der besten Ablenkung, die sie bekommen konnte.
Sie küsste ihn solange, bis es nicht mehr lustig war, drückte sich zögernd von ihm weg, und sagte: „Du liest Deine Memos wirklich nicht."
„Ich bekomme meine Memos nicht.", entgegnete Jack.
„Das weibliche Personal bekommt Spritzen, Jack …"
„Hey, wir alle bekommen Spritzen, ich denke der Doc gibt mir mehr als alle anderen …", grummelte er, und begann automatisch auf die gleiche Weise zu schmollen, als wäre er auf dem Weg zur Krankenstation oder käme gerade von ihr.
„Jack. Ich rede über Verhütung. Das ist jetzt nicht exakt, aber es sind mindestens noch sechs Wochen, bevor die Möglichkeit besteht, dass ich überhaupt schwanger werden könnte, und vielleicht noch sehr viel länger, weil ich die Spritzen schon eine Zeit lang bekomme und es möglicherweise noch eine Weile dauern wird, bis wieder alles … normal ist."
Er verzog das Gesicht und sagte: „ Schon gut, schon gut … ich brauche keine Details." Langsam begriff er, was sie gerade gesagt hatte und sagte: „Warte mal, wenn ich Dich schon vor zwei Tagen gefragt hätte, hätten wir schon …"
„Jup."
„Verdammt."
„Wenn Du vielleicht nicht so viel Angst davor hättest über weibliche R …"
„Lalalala.", unterbrach er sie laut und presste seine Augen zusammen. Ihr war aber bewusst, dass er die Situation besonders leichtfertig nahm. „Hey, ich kenn' Dich jetzt seit sieben Jahren, und alles was ich wissen muss ist, am 18. mit einer Tüte Snickers Miniature in Dein Labor zu schleichen."
„Ja, wenn Du nicht soviel Angst vor dem Thema hättest, dann würdest Du wissen, dass ich die Snickers seit zwei Jahren nicht mehr unbedingt brauche."
„Verdammt.", sagte er wieder.
„Ist schon gut, ich will sie immer noch und freu mich jedes Mal darauf.", versicherte sie ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Also wegen dieser Asgard Reality-Show … Du hast das nicht ernst gemeint, oder?
„Nein, warum sollte Thor voyeuristisch veranlagt sein. Ich meine, es ist nicht so, dass es … aufregend findet, oder so. Normalen Leute interessieren sich ja auch nicht dafür, wie sich Pflanzen vermehren."
„Das ist dann also ein … ‚Nein'?"
„Ja, es ist ein Nein."
„Gut, weil mir gerade klar wurde, was Du vor ein paar Minuten gesagt hast."
„Was?"
„Sechs Wochen, hm?"
„Minimum."
„Nett."
………………………………………….
Jack wachte auf und spürte, wie jemand mit einem sehr kalten Finger in den Rücken bohrte. Da er sich eng an Sam geschmiegt hatte und ihre Hand hielt, während die andere in die Matratze gepresst war, wusste er, dass es nicht sie sein konnte; was ein Problem war, da sie schon seit Monaten alleine waren.
Zögernd rollte er sich von ihr weg und blinzelte langsam, als er Thor ins Gesicht sah.
„Hey, Du bist tatsächlich hier.", war das Erste, was aus seinem Mund kam, als ihm bewusst wurde, dass Hologramme in der Regel niemandem mit dem Finger in den Rücken bohrten .
„Sei gegrüßt O'Neill. Ich möchte mit Dir sprechen."
„Jetzt?"
„Jedesmal, als ich versuchte Dich zu kontaktieren, waren Du und Major Carter … beschäftigt. Ich nahm an, dass ihr nicht gestört werden wolltet."
Jack hustete um seine Verlegenheit zu überspielen und sagte: „Ähm, ja, Thor, warum wartest Du nicht im Wohnzimmer? Ich bin in einer Sekunde da."
„Jawohl, aber ich kann nicht lange bleiben, O'Neill.", sagte Thor bestimmt und verließ das Schlafzimmer.
„Schade.", murmelte Jack sarkastisch und zog sich vorsichtig von Sam weg. Er war überrascht, dass sie nicht aufwachte, aber auch froh darüber, da er Thors Mangel an … Anstand? Mangel an irgendwas, kannte. Vielleicht Selbstwahrnehmung. Verdammt noch mal, der Kerl lief die ganze Zeit splitterfasernackt herum … egal, Sam würde sich dabei nicht wohl fühlen.
Jack fühlte sich dabei selbst nicht wohl, aber komm schon. Er war immer noch ein Mann. Er fühlte sich zwar nicht wohl, aber er war auch verdammt stolz auf sich selbst. Und da es dort keine Männer in einem Umkleideraum oder einer Bar gab, denen er ohne Ende über sein (nicht mehr nicht existierendes) Sexleben mit einem geheimnisvollen, selbstsicheren Lächeln im Gesicht erzählen konnte, nahm er an, dass der nackte, kleine Alien im Wohnzimmer ein guter Ersatz war.
Er deckte Sam sorgsam zu und zog sich an. Er ging in das Wohnzimmer und deutete Thor an, sich zu setzen. Thor ließ sich auf dem Beistelltisch nieder. Jack nahm in dem gemütlichen Stuhl Platz und sagte: „So mein Freund, man hat schon lange nichts mehr von dir gehört. Nett, dass Du mal vorbei schaust. Übrigens, Danke für das ganze Essen, ausgezeichneter Service. Ich nehme an, dass Du gekommen bist um uns nach Hause zu holen, jetzt wo wir uns auf deinen Vorschlag eingelassen haben."
„Naja …", fing Thor an.
„ACH! Ich wusste es! Was ist jetzt der Haken?"
„Ich habe nicht die Zeit Dir alles zu erklären, O'Neill. Aber, obwohl wir alle sehr erfreut über die Entwicklung dieser Herzensangelegenheit sind, gibt es immer noch ein paar Kleinigkeiten, über die wir uns noch einig werden müssen, und uns wäre es lieber, wenn ihr erstweilen noch hier bleibt. Jetzt wo ihr … zusammen seid … seid ihr nicht glücklich über ein wenig Zeit allein?"
„Ja, sicher, aber irgendwann lässt Du uns hier raus, richtig?"
„Natürlich. Und es wird sich alles klären, wenn ihr zum SGC zurückkehrt."
„Gut." Jack wusste, wäre Sam wach gewesen, hätte sie Thors lahmarschige Erklärung, nicht ohne ein paar ernste Fragen zu stellen geschluckt. Also war es gut, dass sie immer noch schlief.
„Gibt es noch etwas?", fragte Thor höflich.
„Ja, ähm … wir fragten uns, ob Du …", fing Jack verlegen an.
Thor sah ihn so gütig an, dass Jack Probleme hatte, zu sagen, was er wollte.
„Thor, wenn ich Dir den Namen Paris Hilton nenne, würde Dir das irgendwas sagen?", fragte Jack hoffnungsvoll.
„Nein.", antwortete Thor.
„Nein? Pam und Tommy Lee?", versuchte er erneut.
„O'Neill."
Jack erkannte Thors „Du gehst mir wirklich auf den Sack, Du Idiot"-Blick. Er unterschied sich nicht sehr von seinen anderen, man musste den Kerl schon kennen. Jack räusperte sich und sagte: „ Was ich meine ist, Du zeichnest nicht alles … auf Video oder Audio … auf"
„Ich verstehe.", unterbrach ihn Thor. „Ich beobachte euch täglich mit meinen Schiffssensoren, um sicher zu gehen, dass mit euch alles in Ordnung ist. Ich habe schon seit einigen Tagen versucht, euch zu erreichen. Meine Schiffsensoren zeigen mir an, wo ihr euch befindet und euren vitalen Status, wie z.B. die Herzfrequenz, wenn ihr also …"
„Schon gut, ich hab's verstanden. Du lässt uns also ein wenig Intimssphäre."
„Natürlich."
„Danke."
„Bitte teile Major Carter mit, wie glücklich wir über diese Entwicklung sind."
„Worauf Du Dich verlassen kannst."
Thor nickte und verschwand in seinem Lichtstrahl.
Nachdem Thor verschwunden war, ging Jack aufs Klo, und da er schon mal im Bad war, könne er sich auch gleich rasieren und die Zähne putzen. Als er ins Schlafzimmer zurückkam, lächelte er. Sam hatte sich nicht bewegt. Er gratulierte sich selbst für sein Geschick, ging auf das Bett zu und stolperte prompt über einen Schuh. Mit unverständlichen Fluchen, fiel er laut auf den Boden.
Jack bemerkte ungläubig, dass Sam sich noch immer nicht bewegte, als er sich in eine halb sitzende Position neben dem Bett aufzog, seine Beine ungraziös vor ihm ausgestreckt, sodass er sich plötzlich wie Bambi vorkam, als es zum ersten Mal versuchte auf Eis zu gehen. Jack runzelte die Stirn und fragte sich abwesend, wo um alles in der Welt er diesen Vergleich her hatte. Cassie's Besessenheit von Disney Filmen war absolut nicht gut für seinen männlichen Ruf.
Sam hatte noch nichts gesagt, oder sich bewegt, aber schließlich bemerkte er, dass sich die Bettdecke leicht bewegte und er wusste, dass sie darunter kicherte.
„Okay, seit wann bist Du wach?", fragte er, als er zurück ins Bett ging.
„Hmmm, gibt's was Neues von Thor?"
„Ja, er hat mal kurz vorbei geschaut."
„Hat er Einkäufe da gelassen?"
„Jup,", sagte Jack lachend. „Wackelpudding und Klopapier. Und noch andere Sachen."
„Was hat das zu bedeuten?"
„Er hat auch noch ungefähr zwanzig verschiedene Schwangerschaftstests dagelassen.", informierte er sie, nahm sie in den Arm und schlummerte sofort ein.
Sams Augen öffneten sich abrupt, und sie war zum ersten Mal an diesem Tag völlig wach. Sie drehte sich zu Jack um. Er schlief schon wieder fest, obwohl er schon mal wach war und Thor für eine Weile unterhalten hatte. Und sich offensichtlich rasiert hatte, bemerkte sie, als sie ihre Hand sanft gegen seine Wange presste.
Die einfache, lässige, lustige Art und Weise, wie er ihr von den Schwangerschaftstests erzählt hatte, machte ihr zum ersten Mal klar, dass es tatsächlich passieren würde und zwar bald.
Sie wusste nicht, warum ihr das genau in diesem Moment so bewusste wurde. Aber die Tatsache, dass es ihm so offensichtlich nichts ausmachte tröstete sie und überraschte sie gleichzeitig. Sie lächelte, als sie den kleinen Streifen Rasiercreme an seinem Hals entdeckte, wischte ihn mit ihrem Daumen weg, gähnte und schlief auch wieder ein.
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„DanielJackson, ich glaube nicht, dass das klug ist.", konstatierte Teal'c, folgte seinem Freund aber trotzdem zu General Hammonds Büro.
„Naja, was können wir schon tun. Er kann mich nicht verklagen und ich will eine Antwort. Und Du auch, das weiß ich, oder war das ein anderer Jaffa, in den ich heute morgen in Sams Labor, hineingerannt bin, und der behauptet hat, er würde sich nur „mal umsehen?"
S
„In der Tat, das war ich.", gestand Teal'c, neigte seinen Kopf und folgte Daniel den Flur entlang.
Da die Tür offen stand, klopfte Daniel am Türrahmen zu General Hammonds Büro.
„General, haben Sie vielleicht eine Minute Zeit?", fragte er bestimmt und trat in seinem „ich bin zwar zerstreut, besitze aber Durchsetzungsvermögen" -Modus ein.
Es war der beste Weg von Jack ein paar Extrastunden mit ein paar neuen Ruinen zu bekommen, und er dachte, dass es beim General auch funktionieren würde. Teal'c sah besonders einschüchternd aus und folgte ihm.
„Meine Herren, was kann ich für Sie tun?", sagte er ruhig, obwohl er sich schon gut vorstellen konnte, warum die beiden da waren.
„Sie haben uns gesagt, dass Sam und Jack bald wieder zurückkommen würden. Das ist jetzt schon eine ganze Weile her und sie sind immer noch nicht hier."
„Oh, ich dachte Dr. Frasier hätte es Ihnen erzählt, Dr. Jackson. Ich habe mit Major Carter gesprochen und sie hat mich um etwas mehr Zeit für sich selbst gebeten. In Anbetracht der Umstände, hielt ich das für eine gute Idee."
„Und wo ist sie?"
„Das weiß ich nicht, Dr. Jackson. Ich hielt es nicht für notwendige einen meiner besten Soldaten danach zu fragen, wo sie jede Sekunde ihres ersten Urlaubs seit Jahren verbringt."
„Es ist nur … sehr ungewöhnlich von ihr, die Stadt zu verlassen, ohne dass sie uns davon erzählt … oder ohne an ihr Handy zu gehen, oder ihre E-Mails abzurufen …"
„Ich bin mir sicher, ihr geht es gut, Dr. Jackson. Und sie wird am Montag zurück sein und dann können Sie sie fragen, wo sie sich aufgehalten hat."
„Was ist mit O'Neill?", wandte Teal'c ein.
„Colonel O'Neill ließ mich in keinem Zweifel darüber, dass er nicht gestört werden wolle. Er wird ebenfalls am Montag zurückkehren."
„O'Neill ist sehr wahrscheinlich zu seiner Hütte gefahren.", versicherte Teal'c.
„Ja, vielleicht sollte wir auch hinfahren, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist und ihm Gesellschaft leisten.", sagte Daniel plötzlich.
Hammonds Augen wurden groß, aber er überspielte es schnell.
„Es ist eine lange Fahrt, Dr. Jackson. Wenn sie dort ankommen, wird er schon wieder auf dem Rückweg sein."
„Daniel Jackson, wenn wir zu O'Neills Hütte fahren, dann zwingt er uns sehr wahrscheinlich mit ihm zu fischen.", sagte Teal'c.
Daniel war einer von nur drei Personen, die fähig waren die Furcht aus Teal'cs Stimme herauszuhören, als er sprach.
Daniel seufzte. „Ja, okay. Dann … bis Montag. Danke, Sir."
Hammond hielt sie auf, als sie gerade durch die Tür gehen wollten.
„Dr. Jackson?"
„Ja … Sir?"
„Bitte erzählen Sie Dr. Fraiser von diesem Gespräch, damit sie endlich aufhört."
„Mit was aufhört?"
„Sie kommt in regelmäßigen Abständen hierher, mit ‚wichtigen' Formularen, die ich unterzeichnen soll … für mehr Mullbinden, einen neuen Defibrillator, … sie impfte mich gegen Grippe … ganz ehrlich, ich mache mir Sorgen darüber, dass ihr nächster Grund hier vorbei zu schauen, etwas … drastischer ist."
Daniel nickte. Er versuchte, nicht zu lachen und sagte: „Das … werde ich ihr ganz sicher erzählen."
„Ich danke Ihnen."
Als sie im Gang waren, sagte Daniel: „Wow, wir hätte mit Janet zusammenarbeiten sollen."
„Da stimme ich zu.", sagte Teal'c.
„Teal'c … glaubst Du, es besteht die Möglichkeit, dass Jack und Sam … zusammen … irgendwo sind?", fragte Daniel vorsichtig, als ihm die Idee in den Sinn kam.
Sie blieben mitten im Gang stehen und sahen einander an. Schließlich schüttelte Daniel lachend den Kopf über seine eigene Idee, und sagte bestimmt:
„Nah, das würden sie nie tun."
A/N: Sorry for he delay, hab ich euch schon erzählt, dass ich an meinem allerersten Paper bastle … was soll ich sagen, die EBio hat mich völlig eingenommen. Wie immer, wer noch nicht hat, Updates kommen, aber unregelmäßig, aktiviert also bitte den Story Alert und gibt mir von Zeit zu Zeit mal nen Arschtritt, das hilft meistens. g Danke für die Geduld, für's lesen und … für's REVIEWEN winkmitdemZaunpfahl
