Hallöchen! Tut mir ganz schrecklich Leid, dass ich gestern vergessen habe, das nächste hochzuladen!!! -.-

Ich möchte mich schon hier total bedanken, dass ihr so viel reviewt!!!!! DANKE!

Disclaimer: Dies ist eine Übersetzung. Ich mache kein Geld damit und weder Figuren noch Plot gehören mir.

All you need is love

4.Midnight Snacks

Draco blieb über Nacht in Ginnys Schloss. Als er Elle fragte, wie lang sie hier sein würden, warf sie ihr Haar zurück und rümpfte die Nase. „Mindestens eine Woche," sagte sie in einem Tonfall, als hätte er das selbst wissen müssen. „Vater und Ginnys Eltern müssen die Hochzeit genauestens besprechen. Es ist ja schon in drei Wochen, wie du weißt."

Leider, dachte er, sagte jedoch nichts.

Nach dem Abendessen lehnte Draco die Einladung ab, sich mit den Vätern hinzusetzen und sich zu unterhalten und entschuldigte sich. Ein junges Dienstmädchen, das ihm nur bis zu den Schultern ging, eilte an seine Seite und zeigte ihm den Weg zu seinem Zimmer. Das Mädchen redete in einem fort, doch Draco beachtete sie nicht, er versuchte sich den Weg durch das Schloss zu merken. Er sagte ihr nicht gute Nacht und schlug ihr die Tür vor der Nase zu ohne zu bemerken, dass er sehr unhöflich war. Sein Zimmer war dunkel und elegant – es gefiel ihm sehr. Die schweren Vorhänge und das Himmelbett waren in dunklem Blau gehalten und der Teppich war fast schwarz. Am Ende seines Bettes stand ein Koffer und als er ihm einen genaueren Blick zuwarf, begriff er, dass offenbar jemand seine Kleider für diese Woche zusammengepackt hatte. Er betete, dass es jemanden gab, der ihn ankleiden würde, denn er würde nie verstehen, wie man diese ganzen Knöpfe und Schnüre der Kleider festmachte. Der Raum war von sanftem Kerzenlicht erleuchtet, das von den Lampen an der Wand kam, und große schwarze Schatten in die sowieso schon dunkle Umgebung warf. Draco seufzte laut und setzte sich aufs Bett. Er brauchte fast fünf Minuten um seine Schuhe auszuziehen; sie waren zwar nicht so kompliziert, aber es gab Millionen von Knöpfen, die er aufmachen musste. Als er schließlich nur noch diese seltsamen grauen Socken trug, ging er zu seinen Kleidern über. Der Mantel war einfach, es war dasselbe, wie einen Umhang auszuziehen, aber mit dem Rest hatte er Schwierigkeiten. Das erste war dieser Pullover mit schwarzen Streifen, der so eng war, das er ihn nicht über den Kopf ziehen konnte. Er kämpfte einige Minuten mit ihm und fühlte sich schrecklich blöd dabei. Schließlich gab er auf und fluchte laut.

„Ich schlafe einfach in meinem blöden Klamotten," murmelte er. Als er sich umdrehte um sich hinzulegen, öffnete sich die Tür. Harry trat ein. Draco setzte sich schnell auf und versuchte seine Überraschung mit einem Grinsen zu überspielen. „Klopfst du nie an, Potter?" fragte er.

„Ich bin hier, um Euch für die Nacht einzukleiden," sagte er mit ausdruckslosem Gesicht.

Dracos Erleichterung, endlich aus diesen Klamotten rauszukommen, wechselte schnell zu Grausen, bei dem Gedanken, dass Harry ihn entkleiden würde.

„Nein," fauchte er, „ich kann das alleine."

„Ich denke nicht," sagte Harry trocken und starrte mit seinen grünen Augen in die grauen von Draco. „wenn jemand mit einem Einkleider aufgewachsen ist, kann er nie gelernt haben, wie man das alleine tut."

Draco stand auf. Er fühlte sich ziemlich bescheuert, wenn man bedachte, dass er zwar keinen Mantel mehr trug, dafür aber umso mehr Pullis, sodass seine Brust breiter war als gewöhnlich. Er sah ziemlich unförmig aus und dachte auch einen Moment daran, sich von Harry helfen zu lassen. Doch diese Idee verwarf er schnell wieder.

„Nur weil ich es noch nie gemacht habe, heißt das noch lange nicht, dass ich es nicht kann," sagte er eisig.

„Schön," sagte Harry und drehte sich um, um zu gehen. Draco beobachtete und bevor er sich selbst aufhalten konnte, sagte er, „Warte."

Harry drehte sich um, die Stirn gerunzelt, und warf ihm einen mörderischen Blick zu.

„Befrei mich nur von diesem Pulli, ja?" grummelte Draco, und fühlte sich wieder, wie ein Idiot.

Er ist nur ein Diener, sagte er sich selbst, nicht der Potter, den du kennst. Er erwartet, dass du dich nicht selbst ausziehen kannst.

Aber er fühlte sich trotzdem immens bescheuert. Harry grinste wissend und trat wieder in den Raum. Er nahm den Saum des Pullis und begann ihn nach oben zu ziehen.

Er hielt inne. „Ihr müsst Eure Arme heben," sagte er. Draco gehorchte, aber dachte angestrengt nach, was er sagen könnte, das vielleicht ein bisschen intelligent war. „Entkleidest du immer Männer?" fragte er schließlich. Harry zog den Pulli über Dracos Kopf und ließ ihn auf den Boden fallen. Er vermied Dracos Blick, doch Draco spürte die Wut, die in Harry aufstieg.

„Ich entkleide sicher nicht Frauen," antwortete er nach kurzem Schweigen und zupfte und zog an dem weißen, dicken Shirt herum, das unter dem Pulli gewesen war.

„Natürlich," sagte Draco, „Potter, die Jungfrau."

Dieses Mal starrte ihn Harry mit offenem Mund an. Er blinzelte vor Verblüffung, doch Draco grinste ihn bloß dreckig an.

„Seid Ihr es nicht?" fragte er.

„Das ist meine Sache," antwortete Draco, obwohl er in Wirklichkeit schon noch Jungfrau war. Aber das war etwas, das er sicher niemandem erzählen würde, schon gar nicht Harry.

Harry wandte seine Aufmerksamkeit wieder Dracos Kleidung zu, doch Draco trat zurück. „Das ist alles," sagte er, „ich brauch sonst keine Hilfe mehr. Du kannst gehen."

Das musste man Harry nicht zweimal sagen. Er drehte sich um, eilte aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Draco schaffte es, aus dem Rest der verschiedenen Oberteile rauszukommen, doch lies seine Hose an. Er wollte nicht eines dieser weiblichen Nachthemden anziehen – da schlief er schon lieber in seiner Hose. Draco ging an der Wand des Raumes entlang, und blies eine Lampe nach der anderen aus und wünschte sich dabei, er hätte seinen Zauberstab, sodass er es vom Bett aus hätte machen können. Sein Leben ohne seinen Zauberstab würde nicht einfach werden, das wusste er. Wie konnten Muggel nur so leben? Schließlich war es im Zimmer völlig dunkel und er suchte sich vorsichtig seinen Weg zurück zum Bett. Nachdem er sich sein Schienbein an einem undefinierbaren, spitzen Möbel angeschlagen hatte und laut geflucht hatte, fand er es endlich. Er brauchte einige Sekunden, um die Decke zurückzuschlagen, weil sie so fest zwischen Matratze und Bett geklemmt worden war, als wär sie angeklebt worden. Aber schließlich konnte er sich hinlegen und starrte auf den Baldachin über ihm. Er war überhaupt nicht müde. Er hatte zwar keine Ahnung, wie spät es war, aber er vermutete, dass es noch sehr früh am Abend war. Vielleicht 8 Uhr. Er dachte an seine eigene Zeit in der Zukunft. Was passierte gerade dort? Fehlte er dort? War ein Hauself gekommen, um ihn zu wecken und hatte ihn nicht vorgefunden? Machte sich seine Mutter Sorgen um ihn?

Natürlich nicht, dachte er. Sie kümmerte es wahrscheinlich gar nicht. Aber wie sollte er je wieder zurückkommen? Er wusste ja auch nicht, wie er überhaupt hierher gekommen war. Es machte alles keinen Sinn. Sicher, es konnte mit Hilfe eines Zeitumkehrers geschehen sein – vielleicht war es wirklich ein Scherz seines Vaters. Aber es wäre nicht möglich, dass sein Vater es geschafft hätte, ihn zum Prinz zu machen und dorthin zu schicken, wo jeder wusste, wer er war und wie sein Name war. Mit Ginny war es dasselbe – sie waren beide in einem Art Paralleluniversum. Er begriff es nicht. Wie kam es, dass sie die einzigen zwei aus der Zukunft waren, wenn Harry und sogar Dumbledore hier waren? Wer wusste hier, dass sie aus der Zukunft kamen? Was würde passieren, wenn sie niemals zurückkämen? Würde er Ginny heiraten… und mit ihr Kinder haben müssen? Aber die Antwort auf diese Frage war offensichtlich – wenn er nicht einen Tag vor Weihnachten wieder zu Hause aufwachen würde, würde er sie heiraten müssen. Heirat. Das war etwas, über das er noch fast nie nachgedacht hatte. Er hatte nie geplant zu heiraten, sich irgendwo niederzulassen, oder eine Familie zu gründen. Seine eigene Familie hatte komplett versagt– warum sollte es bei ihm anders werden? Er wusste nicht, wie man ein fürsorglicher Ehemann war, noch weniger ein liebender Vater. Überhaupt würde ihn bestimmt niemand heiraten wollen.

Aber Ginny muss, dachte er und rollte sich auf die Seite. Sie tat ihm fast leid, als er die Sache zum ersten Mal von ihrem Standpunkt aus betrachtete. Wenn er sie gewesen wäre, hätte er sich auch nicht heiraten wollen.

Lange wälzte sich Draco herum, und dachte über die Möglichkeiten zurückzukommen oder irgendwie um die Heirat herumzukommen nach. Aber ihm fiel nichts ein, so war das einzige, was dabei herauskam, dass er Kopfweh und Hunger bekam. Genervt setzte er sich auf, fuhr sich mit einer Hand durchs Haar und schaute sich im Raum um. Er würde wohl nie einschlafen. Das Beste war, wenn er aufstand und sich was zum Essen besorgte. Jetzt war anscheinend die einzige Zeit in der er in diesem beknackten Schloss alleine war, wenn man bedachte, dass er am Tag immer von einem Hausmädchen flankiert war. Er hoffte, dass um diese Uhrzeit alle schliefen, schließlich war es mitten in der Nacht. Ohne ein Shirt anzuziehen, griff er nach seinem Mantel und betete er würde sich auf dem Weg zur Küche nicht verlaufen.

Ginny konnte ebenfalls nicht schlafen. Jedes Mal, wenn sie daran dachte, dass sie Malfoy heiraten würde, war sie wieder vollkommen wach. Dann freute sie sich wieder darauf, am nächsten Morgen im Hogwartsschlafsaal aufzuwachen, aber beides machte sie nicht gerade schläfrig. Sie dachte fast die ganze Nacht darüber nach, was am Tag passiert war. Wieso war sie hier? Gab es einen Grund? Plötzlich kam ihr ein schrecklicher Gedanke. Konnte es sein, dass das hier ihre reale Welt war und die andere – von der sie gedacht hatte, sie sei die echte – war es nicht? Was, wenn sie in ihrem richtigen Leben Malfoy heiraten sollte und alles, an das sie sich erinnerte, war nur ein Schwindel gewesen? Aber das half ihr jetzt auch nicht weiter. Wenn das hier die Wirklichkeit war, wie konnte sie dann glauben, dass es anders war? Sie schüttelte den Kopf und setzte sich auf. Langsam wurde es kompliziert, zu entscheiden, was jetzt real war und was nicht. Vielleicht würde es ihr helfen, einen klaren Kopf zu bekommen, wenn sie ein wenig im Schloss spazieren ging. Sie schwang ihre Beine aus dem Bett und suchte nach den Pantoffeln, die Maria, wie sie vorhin gesehen hatte, für sie hingestellt hatte. Als sie sie angezogen hatte, tastete sie sich langsam zur Tür. Ihr Nachtgewand war lang und dick (von einer blutroten Farbe) und würde sie warm genug halten. Sie schloss die Tür vorsichtig hinter sich und achtete sorgsam darauf, dass sie nicht zu laut war. Sie sah den Korridor hinauf und hinunter, als erwartete sie, dass jemand kam. Sie hatte zwar keine Ahnung, wo das nächste belegte Schlafzimmer war, aber sie wollte sicherlich nicht beim Spazieren gehen in der Nacht erwischt werden. Lieber sicher gehen. Die Redewendung hatte ihre Mutter immer benutzt, und nun brachte es Ginny dazu, traurig zu lächeln. Was ihre Mutter jetzt wohl tat (auch wenn die Welt, in der sie jetzt lebte, vielleicht die reale war, nannte sie Molly Weasley immer noch ihre Mutter)? Konnte es sein, dass, wenn Ginny in der Zukunft lebte, lebten die Leute hier in der Vergangenheit mit einem Abbild von ihr und umgedreht?

Ginny ging an einer bekannten Tür vorbei und erkannte die Küchentür. Sie war angelehnt, also stieß Ginny sie auf, trat ein und schloss sie hinter sich.

Wie soll ich hier eine Kerze finden?, dachte sie und schaute argwöhnisch in die völlige Dunkelheit. Sie versuchte sich zu erinnern, wie es in der Küche aussah. Wenn sie geradeaus ging, würde sie in eine runde Theke in der Mitte rennen, rechts waren die altmodischen Öfen und links stand der lange Tisch an dem die Diener aßen. Neben den Öfen standen Regale an der Wand – dort würde sie am wahrscheinlichsten eine Kerze und Streichhölzer finden. In der Küche gab es ein Fenster, durch das fahles Licht hereinschien. Aber ihre Augen hatten sich immer noch nicht genug daran gewöhnt, sodass sie nur die Umrisse der Möbel ausmachen konnte. Sie drehte sich vom Licht weg und machte sich auf den Weg zu den Schränken. Sie hatte nicht bemerkt, dass ihr noch jemand anderes im Weg stand, bis in ihn hineinrannte.

Dracos Augen hatten sich gerade genug ans Licht gewöhnt, dass er sehen konnte, was er tat, aber er war so vertieft darin gewesen seinen Apfel zu schälen (er konnte einfach keine Apfelschale essen – aus irgendeinem Grund widerstrebte ihm das), dass er sie nicht hatte kommen hören. Doch als sie gegen ihn lief, lies er das Messer fallen und es fiel mit einem lauten Klappern zurück auf die Theke. Ginny schrie lang und hoch auf. Genervt, presste Draco seine Hand auf ihren Mund, um sie zum Schweigen zu bringen. Er wusste, dass sie es war – er hatte sie an dem roten Haar, das ihr auf die Schultern fiel, erkannt – aber sie wusste offensichtlich nicht, dass er es war. Er packte sie mit seiner freien Hand am Arm, doch sie wand sich, um freizukommen.

„Shh," zischte er, „Ich bin's…"

Sie sprang mit überraschender Kraft zurück. Aber er hatte sie so fest am Arm gepackt, dass sie ihn mit sich riss; er stolperte ihr hinterher und trat auf den Saum ihres Nachthemds. Sie verlor das Gleichgewicht, fiel auf den Rücken, und zog ihn wieder mit sich. Er landete auf ihr und sie spürte kurz seinen Atem auf dem Gesicht, als er sie traf. Beide brauchten einige Sekunden, bis sie erkannten, was passiert war, aber als es ihm klar wurde, machte Draco trotzdem keine Anstalten sich zu erheben.

„… doch nur," beendete er seinen Satz und grinste sie hämisch an. Ginnys Herz begann schneller zu klopfen, als sie sah, dass er kein Shirt trug, und sich nur seinen Umhang um die Schultern geworfen hatte. Sein Gesicht war so nah an ihrem, dass sein langes silbriges Haar ihre Wange streifte und seine Augen schienen in dem matten Licht zu blitzen. Ginny zwang sich zu sprechen.

„Runter von mir, Malfoy," sagte sie schrill.

Überraschenderweise gehorchte er und stand in weniger als einer Sekunde wieder auf den Füßen. Sie setzte sich auf und wartete darauf, dass er ihr eine Hand hinhielt, um ihr aufzuhelfen, doch er hatte sich schon wieder zur Theke umgedreht und schälte weiter seinen Apfel. Leise fluchend stand sie alleine auf. Ihr Herz klopfte immer noch, vor Schreck und weil Draco so nah bei ihr gewesen war.

„Was tust du eigentlich hier?" fragte sie.

„Nach was schaut es denn aus?" fauchte er, „ich war hungrig. Also, bin ich hierher gekommen, um was zu essen."

„Um 3 Uhr nachts?"

Er drehte sich wieder zu ihr um, lehnte sich gegen die Theke und biss gleichgültig von seinem Apfel ab.

„Nach deiner Meinung hab ich also keinen Grund hier zu sein, aber was ist eigentlich mit dir?" sagte er mit vollem Mund.

„Es ist mein Schloss," sagte sie entschieden. Während sie beobachtete, wie er aß, bemerkte sie, dass auch ihr Magen knurrte, „Wo hast du das her?"

„Es war der letzte," sagte er knapp und kehrte zu ihrem eigentlichen Gesprächsthema zurück. „Dieses Schloss gehört genauso mir wie dir. Außerdem, wenn wir heiraten, ist es meins. Der König kriegt alles, nicht die Königin."

Sie fühlte sich ein wenig unwohl bei diesem Gedanken. „Ich gedenke, nicht mehr hier zu sein, wenn wir heiraten," antwortete sie.

„Wo willst du sein? Du willst abhauen?" Sogar in der Dunkelheit konnte sie sein Grinsen sehen.

„Du weißt, was ich mein," schnappte sie, „in der Zukunft."

„Du weißt, wie man zurückkommt?"

„Nein," gab sie zu, „aber ich werde einen Weg finden."

Dann folgte eine Pause, in der nichts zu hören war, außer dem Geräusch, wie Draco von seinem Apfel abbiss. Sie fühlte sich leicht unbehaglich. Schließlich sagte Draco, „Du würdest mich einfach hier sitzen lassen?"

Die Frage hatte sie nicht erwartet. „Hä?"

„Du hast gesagt, du würdest vor der Hochzeit weg sein," erinnerte sie Draco und grinste nicht mehr. Sein Gesichtsausdruck war unlesbar. „Heißt das, dass du einfach gehst und ich hier bleib?"

„Naja," sagte sie langsam, „ich weiß nicht."

„Wundervoll," sagte er trocken und ging auf die Tür zu. Ginny wusste, dass er ging und war leicht gekränkt, dass er sich nicht einmal dafür entschuldigte, sie erschreckt zu haben, geschweige denn, dass er ihr Gute Nacht wünschte.

„Malfoy," rief sie ihm nach.

Er drehte sich nicht um, doch blieb im Türrahmen stehen.

„Wenn ich einen Weg zurück finde, werde ich daran denken, dich mitzunehmen," sagte sie und lief knallrot an. Dieses Mal war sie froh, dass es dunkel war. Dann flog ihr etwas entgegen und traf ihre Brust. Sie schaffte es gerade noch, es zu fangen. Es war nass und klein…

„Du kannst den Rest haben," sagte Draco. Ginny sah zu ihm auf. Er hatte die Tür geöffnet und grinste sie über seine Schulter breit an. Sie sah wieder auf das Ding in ihren Händen. Geschockt sah sie wieder auf, doch sah, dass er verschwunden war.

Er hatte ihr seinen halbgegessenen Apfel geschenkt.

XXX

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At Dragonies: Der Typ ist wirklich GEIL!

At IndigoNightOwl: Ich bin auch durch deine Favorite Stories draufgekommen… xgrinsx. Ich hoffe, dass es mit Their Room bald weitergeht oder??? Bitte!

At h0n3ym0on: xmacht ganz schnell weiter weil will ja niemanden enttäuschenx XD XD

At skateZ: Und? Ist meins gegen das Original annehmbar oder hab ich's total verhauen??

At nachtschatten: hätte auch nichts dagegen… xgrinsx… bin auch grad fleißig dabei, das 6. fertig zu kriegen!

At Kissymouse: Find ich schön, dass es dir gefallen hat!! Hoffe, dir gefällt es immer noch…

At blub: bin schon dabei, bin schon dabei…XD

At Lara-Lynx: Ich LIEBE deine Reviews!! Weil du immer so schön lange schreibst und ich auch mitkrieg, wie die Leser es finden! Tja, mit der Auflösung musst du wohl noch bis zum sechsten Chapter warten…xevilgrinx

At Sunnylein: oh Gott, dann muss ich mich aber beeilen, weiterzumachen, wenn es wirklich so schlimm um dich steht…XD

Und wie immer:

Wer noch einen Review schreibt, während das vierte Chap hochlädt, dann wird er/sie im Nächsten erwähnt!!!