Hallo!

Ihr seid ja so lieeeb!! So viel schöne Reviews! Freut mich wirklich! Leider ist es wieder ein ziemlich kurzes Kapitel, aber dafür wird das nächste umso länger! Das 6. Chap ist ja auch das, wo man DIE WAHRHEIT erfährt!! XD

Disclaimer: Dies ist eine Übersetzung. Weder Plot noch Figuren gehören mir und ich mache kein Geld damit!

So jetzt aber weiter mit:

All you need is love

5.Zivilisierte Konversation

Zu Ginnys großer Enttäuschung war es am nächsten Morgen Maria, die sie aus dem Schlaf rüttelte. Sie war immer noch in ihrem großen, altertümlichen Zimmer und trug auch noch das rote Nachthemd, mit dem sie gestern schlafen gegangen war. Sie war immer noch eine Prinzessin und lebte im 17. Jahrhundert. Und sie würde immer noch Draco heiraten. Sie hätte fast laut aufgeseufzt, als sie an ihn dachte. Wenn sie an letzte Nacht dachte, als er ihr seinen halben Apfel gegeben hatte, klopfte ihr Herz schneller und ihr Magen zog sich zusammen. Ein Gedanke hatte sie die ganze Nacht wach gehalten.

Warum hat er so lange gewartet, bevor er von mir runter ist?

Natürlich, wahrscheinlich hatte er gewollt, dass sie sauer auf ihn wurde. Aus irgendeinem Grund war aber genau das Gegenteil passiert – sie hatte gewollt, dass er so blieb, sein Körper auf ihren gepresst… Sie erschauderte, aber Maria zog ihr gerade ihre Pantoffeln an, sodass sie nichts bemerkte. Sie standen beide zur gleichen Zeit auf, und Maria lächelte sie von unten herauf warm an. (Ginny war ja fast einen Kopf größer.)

„Majestät Draco war gestern doch nicht so schrecklich, oder?" fragte sie und ihr Grinsen wurde etwas boshaft. Ginny dachte kurz nach. Ja, es war natürlich ziemlich schrecklich gewesen, wenn man bedachte, dass er immer noch so ein blöder, arroganter Depp war. Und es war auch nicht toll, dass er der einzige war, mit dem sie ihre Lage und den Plan, wie sie entkommen könnten, besprechen konnte. Aber sie zuckte einfach mit den Schultern und sagte nichts. Maria lächelte immer noch wissend, als sie Ginny in ein relativ schlichtes hellblaues Kleid kleidete. Dieses Mal frisierte Ginny ihre Haare allein, lies aber das meiste einfach herunterhängen und steckte nur ein paar Strähnen hoch, damit sie ihr nicht die ganze Zeit über ins Gesicht hingen. Während sie in den Spiegel starrte und so tat, als wäre sie mit ihrer Frisur beschäftigt, dachte sie angestrengt nach. Das hier dauerte also nicht nur einen Tag. Was war es dann? Sie hatte von Anfang an gewusst, dass das hier kein Traum war. Und es war auch nicht möglich, dass jemand einen Zeitumkehrer benutzt hatte, denn damit konnte man auch nicht in die wirkliche Vergangenheit reisen, wo jeder wusste, wer man war. Es war einfach unmöglich. Was, wenn sie lange genug hier war, um Draco zu heiraten? Konnte sie irgendwie aus dieser verzwickten Situation herauskommen?

Nein. Sie runzelte die Stirn. So wie unsere ‚Eltern' gestern miteinander geredet hatten… sie wollen zu sehr, dass wir heiraten, als dass sie die Hochzeit abbliesen. Ich kann sie auch nicht dazu überreden.

Sie dachte darüber nach, abzuhauen. Aber was würde ihr das bringen? Alle würden nach ihr suchen – nirgends gäbe es einen sicheren Platz. Gar nicht zu erwähnen, dass sie nie zurück in die Zukunft kommen würde, wenn sie sich irgendwo versteckt hielt.

Und ich hab auch noch versprochen, Malfoy mitzunehmen, dachte sie verdrossen. Gott, wie peinlich. Kann nicht glauben, dass ich das gesagt habe.

Das Frühstück an diesem Morgen war genauso, wie das Abendessen gestern gewesen war. Ginny konzentrierte sich auf ihr Essen, in Gedanken vertieft. Sie wollte nicht länger darüber nachgrübeln, dass sie mit Draco verlobt war, also versuchte sie eine Lösung für das Problem mit Harry zu finden. Wie konnte sie wieder alles in Ordnung bringen, wenn sie nicht einmal wusste, was passiert war? Alles was sie wusste, war, dass es etwas mit Lilys Tod zu tun hatte. Und wenn sie sie nicht umgebracht hatte, warum hasste Harry sie dann so sehr? Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als ein Dienstmädchen, völlig außer Atem, in den Speisesaal gerannt kam.

„Hoheiten," sagte sie schnell, „es gab einen Notfall. Ihr werdet gebraucht."

Irgendwoher wussten ihre Eltern und Dracos Vater genau, welche Hoheiten gemeint waren. Ginnys Eltern erhoben sich und ließen Elle, Draco, Edward und sie alleine am Tisch zurück. Es gab eine lange Pause und die Stille schien in Ginnys Ohren zu schreien. Schließlich war das Frühstück beendet und Ginny ging los, um Maria zu finden. Als sie sie schließlich entdeckt hatte, wusste Maria aber auch nicht, was sich ereignet hatte. Frustriert und neugierig ging Ginny zu ihrem Zimmer zurück.

Was sie sich wohl jetzt schon wieder ausgedacht haben, um mich zu nerven? wunderte sie sich wütend und starrte ihr Portrait an der Wand an. Sie war es leid, dass sie weder wusste, was mit Harry los war, noch was es für einen Notfall gegeben hatte, noch wie sie je wieder in die Zukunft zurückkommen konnte. Die Zeit schlich. Ginny fand ein sehr langweiliges und verwirrendes Buch, das sie versuchte zu lesen. Aber sie konnte sich nicht darauf konzentrieren. Sie dachte gerade ernsthaft darüber nach, ob sie losgehen sollte, um Draco zu suchen, damit sie mit ihm streiten konnte, nur damit sie etwas zu tun hatte, als Maria hereinkam. Ginny setzte sich schnell auf und legte das Buch weg.

„Was ist passiert?" fragte sie gespannt.

„Es gab einen Massenmord," sagte Maria nüchtern, „eine zehnköpfige Familie ist heute Morgen erstochen in ihrem Haus vorgefunden worden."

„Was?" Ginny fühlte sich taub. Sie erhob sich und ging zu Maria hinüber. „Wie wurden sie ermordet?"

„Der Mörder gebrauchte ein Messer," antwortete sie und rieb sich die Augen, „das jüngste Opfer ist nur 2 Jahre alt."

„Wer war es?" Ginny kreischte jetzt fast.

„Wir wissen es noch nicht," sagte Maria und schniefte ein wenig, doch richtete sich dann auf. „Nun, es ist Zeit für Tee. Ihr werdet Euch mit Hoheit Draco treffen."

Ginny zwang sich dazu, den Mord aus ihren Gedanken zu verdrängen und unterdrückte ein Stöhnen. „Alleine?" fragte sie.

Maria lächelte schwach. „Wollt ihr ihn lieber vor der Hochzeit kennen lernen, oder danach?"

Sie verließen den Raum und gingen Seite an Seite den Gang hinunter. „Beides nicht," sagte Ginny störrisch, „ich will ihn gar nicht kennen lernen. Er ist schrecklich."

„Wenn Ihr mir vergebt, dass ich es sage, aber Ihr macht eine größere Sache daraus, als es eigentlich ist," sagte Maria, „er ist wirklich ein guter Mensch. Tief innen drin."

„Sehr, sehr tief," murmelte Ginny und verdrehte die Augen, „so tief drinnen, dass ich wahrscheinlich nie einen angenehmen Dra-, äh, Malfoy erleben werde."

Maria hob bei Ginnys Bemerkung eine fragende Augenbraue, sagte jedoch nichts. Als Ginny in dem Zimmer ankam, wo sie Tee trinken sollten, war Draco noch nicht da. Maria ging, um ihn zu holen und Ginny setzte sich an den Tisch, an dem nur zwei Personen Platz hatten. Es war ein luftiger Raum und sie wünschte sich schon fast, sie hätte eine warme Teetasse, um ihre kalten Hände darum zu legen. Aber der Tee war noch nicht serviert und würde es wahrscheinlich auch nicht sein, bis Draco eintraf. Er kam erst fünf Minuten später an, also musste Ginny solange herumsitzen und nichts tun. Mit ihm kam Maria, die ein Tablett mit Tee, Milch und Zucker trug. Draco setzte sich Ginny gegenüber, während Maria den Tee ausschenkte; keiner von ihnen sagte ein Wort. Als sie gegangen war, hielt das Schweigen an, während Ginny ihre Tasse nahm und Draco sie dabei beobachtete. Ohne aufzusehen, fragte sie, „Ist irgendetwas?"

Sie konnte ihn fast grinsen hören. „Ich mag keinen Tee."

Verblüfft sah sie auf und traf seinen Blick. Auch wenn er grinste, sagte er offenbar die Wahrheit. „Nicht?"

„Hab ich doch gerade gesagt, oder?"

„Du bist komisch," sagte sie und lehnte sich mit ihrer Tasse zurück. „Alle Leute mögen Tee."

„Eben alle, die du kennst. Aber ich muss dir leider sagen, Weasley, dass du nicht alle kennst."

„Danke, Draco, das hab ich auch schon gewusst."

Es gab eine längere Pause, und Ginny wusste gar nicht warum. Als sie in ihren Tee starrte, wurde ihr plötzlich klar, was sie gesagt hatte.

Oh, Gott, ich hab ihn gerade bei seinem Vornamen genannt!

Ihre Augen trafen seine und sie konnte seinen Gesichtsausdruck nicht lesen, was sie sehr beunruhigte.

Verlegen, weil er sie so anstarrte, schüttete sie schnell noch mehr Zucker in ihren Tee, obwohl schon so viel drin war, dass er sich gar nicht auflösen konnte.

„Also," brach Draco schließlich das Schweigen, „hast du schon rausgefunden, wie wir zurückkommen können?"

Sie verengte die Augen und starrte ihn an. „Übernacht? Nein, hab ich nicht."

„Achja," sagte Draco grinsend, „du bist ja eine Gryffindor. Gryffindors kommen nie auf einen guten Plan, auch wenn ihr Leben davon abhängt."

„Warum denkst du dir dann nicht was aus?" schnappte Ginny angriffslustig, „ich hab auch nicht gehört, dass du was vorgeschlagen hast."

„Das ist, weil ich glaube, dass es gar keinen Weg gibt," sagte er schlicht und verschränkte die Arme, „Wir haben uns nicht selbst hierher gebracht. Wie sollen wir uns dann selber wieder zurückbefördern?"

Ginny kaute an ihrer Unterlippe und dachte einen Moment nach. „Maria hat so eine Hexe erwähnt," sagte sie schließlich, „vielleicht kann die uns was sagen."

„Sie ist wahrscheinlich keine echte," murmelte Draco.

„Wer, Maria?"

„Ich hab keine Ahnung, wer Maria ist, also kann ich wohl schlecht über sie reden, oder?" fauchte Draco.

„Tut mir Leid. Wenn ich gewusst hätte, dass du mir jedes Mal, wenn ich was sage, den Kopf abreißen würdest, hätte ich den Mund gehalten."

„Das war das Intelligenteste, was du jemals gesagt hast, Weasley."

„Was regt dich eigentlich so auf," fragte sie genervt und stellte ihre Tasse zurück auf den Tisch. Er grinste dreckig und öffnete den Mund, um zu antworten, doch Ginny unterbrach ihn, „außer mir natürlich."

„Sonst nichts," Draco grinste sie schief an. Ginny war leicht überrascht – sie hatte ihn noch nie freundlich grinsen sehen, nur immer dreckig oder hämisch.

„Nur du."

„Danke auch," sagte sie sarkastisch, „können wir vielleicht einmal eine zivilisierte Unterhaltung führen?"

„Denke nicht. Ich hatte noch nie eine zivilisierte Unterhaltung mit einem Weasley."

„Nun, du hast auch vorher nie mit mir geredet," sagte sie scharf.

„Und ich fange an, zu wünschen, ich hätte es immer noch nicht."

Ginny starrte ihn für einen Moment zornig an; sie war immens frustriert. Sie hatte es hier offensichtlich mit dem nervigsten Menschen der Erde zu tun.

Und natürlich hatte ich das Glück, hier mit ihm festzustecken, dachte sie wütend.

"Hast du schon gehört, warum meine, äh, Eltern heute Morgen beim Frühstück wegmussten?" Sie wählte dieses Thema einmal, um ihn wieder ernst zu stimmen und damit sie nicht darüber nachdenken musste, wie bescheuert er doch war.

„Nein, und weißt du was? Es ist mir auch scheißegal."

„Zehn Leute wurden umgebracht" erzählte sie ihm trotzdem, „eines von ihnen war es zwei Jahre."

Draco starrte sie einen Moment an, sein Gesicht war völlig ausdruckslos.

„Das ist schrecklich," sagte er ohne jegliches Gefühl in der Stimme, „aber ich sagte doch gerade, dass es mir scheißegal ist."

Ihre Augen weiteten sich.

Wie kann man so herzlos sein? fragte sie sich.

„Du blöder… unerträglicher…" zischte sie und fand nicht die richtigen Worte um ihn zu beschreiben.

„Ich könnte hier wirklich den ganzen Tag sitzen und zivilisierte Konversationen mit dir führen, Weasley," sagte er gespielt freundlich und stand auf, „aber ich befürchte, dass ich mich lieber selbst umbringen würde, als das zu tun."

Sie stand auf, um besser in seiner Augenhöhe zu sein. Er war nicht sehr viel größer als sie, und Ginny hatte immer jemand viel größeres heiraten wollen, jemand, der sie hochheben und zum Bett tragen konnte…

Das ist noch einer der Gründe, warum ich Malfoy nie heiraten kann, dachte sie und bedachte ihn mit einem finsteren Blick. Er starrte zurück, mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen und machte keine Anstalten zu gehen.

„Wir werden uns bestimmt nach einem Monat wieder scheiden," sagte er.

„Wir werden erst mal gar nicht heiraten," rief sie aus, doch bereute gleich, dass sie kurzzeitig die Kontrolle verloren hatte. Sie senkte ihre Stimme wieder und fuhr fort, „Wie ich vorhin schon gesagt habe, hoffe ich um Weihnachten wieder in Hogwarts zu sein."

„Viel Glück dabei," sagte er, drehte sich um und ging auf die Tür zu. Ginnys Blick folgte ihm, die Augen vor Zorn verengt.

„Willst du, dass wir heiraten?" kreischte sie aufgebracht. „Ist es das, was du willst? Ist dir deswegen alles scheißegal?"

Er wirbelte auf halben Weg zur Tür herum. Ginny sah, dass sie ihn verärgert hatte; seine Augen waren sichtlich dunkler geworden.

„Natürlich ist es mir nicht egal. Ich will dich nicht heiraten. Diese ganze Situation ist einfach so verdammt bescheuert. Aber es gibt nichts, was ich tun könnte. Also warum sollte ich rumsitzen und jammern, so wie du?"

Wie konnte sie es nur je genossen haben, unter ihm zu liegen. Jetzt wollte sie ihn schlagen. Sie wollte es so sehr, dass ihre Finger vor Anspannung zuckten. Aber er konnte sie leicht fertig machen. Nur weil sie fast so groß war wie er, hieß das noch lange nicht, dass sie auch genauso stark war.

Mit diesem Ausdruck in seinen Augen, die sich schnell von stahlblau zu aschgrau verdunkelt hatte, sah er zu allem fähig aus, sauer genug als könnte er alles fertig bringen. Sie bemerkte, wie ihre Frustration langsam leiser Furcht wich, doch sie wusste, dass sie vor Draco keine Angst haben konnte. Sie würde es sich selbst nicht erlauben. Schließlich löste er seinen Blick von ihrem, drehte sich um und stampfte den Rest des Weges zur Tür. Als er sich umgedreht und sie seinen Gesichtsausdruck nicht mehr sehen konnte, fühlte sie sich schon mutiger.

„Ich hasse dich," schrie sie, sich wohl bewusst, dass sie sich kindisch aufführte, doch kümmerte sich nicht darum, „Fahr zur Hölle, Malfoy."

Er schlug einfach die Tür zu, als hätte er sie nicht gehört. Ginny ließ sich zurück auf ihren Stuhl fallen, so frustriert, dass sie hätte schreien können.

Wenn ich mich nicht bald beruhige, wird noch irgendetwas Ungewolltes passieren, dachte sie schwer atmend.

Aber sie konnte sich nicht beruhigen. Alles war so hoffnungslos und verrückt... sie würde jemanden heiraten, den sie nicht ausstehen konnte, sie hatte niemanden, den sie volljammern konnte, sie wusste nicht, wie sie in ihre normale Zeit zurückkehren sollte und die einzige Person, mit der sie darüber sprechen konnte, konnte sie selbst auch nicht ausstehen.

Ihre ganze Wut staute sich in ihr, bis sie es nicht mehr aushielt. Sie nahm eine Teetasse und schmiss sie gegen die Tür mit einem kurzen Aufschrei. Auch wenn er schon außer Hörweite war, schrie sie trotzdem, „Ich hasse dich!"

Die Teetasse zersprang in tausend Stücke, fiel zu Boden und Tee verteilte sich auf dem Boden. Ginny starrte es einen Moment an, dann stand sie auf und rannte aus dem Zimmer, ohne das Chaos, das sie geschaffen hatte, aufzuräumen. Wen kümmerte es, dass es den Dienern noch einen Grund mehr gab, sie zu hassen, wenn sie die Scherben einer Teetasse wegräumen mussten, die sie absichtlich zerbrochen hatte? Sie musste nur aus diesem Schloss raus, bevor sie noch durchdrehte. Sie scherte sich nicht darum, einen Mantel zu holen; sie ging direkt hinaus in die Gärten. Die Kälte fühlte sich auf ihren vor Zorn geröteten Wangen wunderbar an und nun, da Ginny nicht mehr in dem stickigen, engen Schloss war, fühlte sie sich schon um einiges ruhiger. Sie ging durch den Schnee, die Arme vor der Brust verschränkt, und starrte auf den Boden. Sie trug schmale, hohe Schuhe, in die der Schnee rasch eindrang, doch es kümmerte sie nicht. Die Tränen, die sie die letzten 24 Stunden zurückgehalten hatte, kamen nun endlich. Sie ließ sie ihre Wangen hinunterlaufen, ohne sie wegzuwischen. Sie blieb lange Zeit draußen im Garten und ging herum, doch nahm nichts um sich herum richtig wahr, weder die kahlen Pflanzen noch den Schnee. Als sie sich schließlich dazu entschloss, wieder hineinzugehen, fühlte sie sich schon viel besser, sogar gelassen, wenn man von der Tatsache absah, dass ihre Füße, Nase und Finger taub vor Kälte waren.

Ginny kehrte in ihr Zimmer zurück, legte sich aufs Bett und starrte an die Decke. Sie wusste, dass es bald Mittagszeit sein würde und sie Draco wieder sehen müsste. Sie fürchtete sich davor.

XXX

Please let me know what you think!

At nannachen: Find ich schön, dass es dir gefällt!

At blub: Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, stimmt's?! (Tschuldigung! Ich weiß, EIGENLOB STINKT!) Ist mir beim Original auch so gegangen… ich hoffe, ich kann die Stimmung von der Story einigermaßen gut rüberbringen!

At Sunny: Wart's nur ab, da kommen noch längere Kapitel! XD

At Lara-Lynx: Wer sonst noch da ist, aus der Zukunft wirst du in Kapitel 7 rausfinden! XD (freust du dich schon?)

At nachtschatten: Heißt das nicht: Was sich liebt, das neckt sich?! Naja, ich weiß auch nicht… XD; fughuk, nochmal für's betalesen!!!

At IndigoNightOwl: Find ich schön, dass es dir gefällt! Bin auch voll stolz, wenn du mich lobst, weil ich deine Übersetzung einfach total liebe!!!! XD; ich versuche immer so wenig Umgangssprache wie möglich mit reinzubringen, aber manchmal kommt halt das Bayrische durch…XD; ich hab die Überschrift nicht übersetzt, weil es dann ‚Imbiss um Mitternacht' oder so ähnlich geheißen hätte, und das so blöd klang… da hab ich's einfach so gelassen, in der Hoffnung, dass es keinem auffällt…XD! So, jetzt aber genug gelabert…

D.V.G.M.1: Wenn er den Apfel nicht besabbert hat, würde ich ihn, glaub ich, schon noch essen… oder vielleicht doch nicht…XD

Lintu14: Ich glaub, auf Dumbledore musst du noch etwas warten… Dafür kommt jemand anderes!

Wenn jemand noch einen Review schreibt, während das Chap hochlädt wird sie/er im Nächsten erwähnt!