Hi, das hier wird nicht sehr lange werden, hoffe ich mal, ich hab mich nur selten unter Kontrolle, auf jeden Fall spielt es
SPOILER für das Ende von Season 6 als
Chris stribt.
Ihr wisst der Süsse gehört nicht mir, aber alles was nach seinem Tod passiert, MEINS; MEINS MEINS.
Kapitel 3
Chris kratze sich hinter seinem Ohr.
„Ich verstehe es nicht!" rief er aus und hob das Buch in dem er gelesen hatte in die Höhe.
Vana sah ihn an als käme er von einem anderen Stern.
„WAS kann man daran nicht verstehen? Du nimmst dir die schwache Stelle an seinem Genick vor, zielst darauf und bringst ihn um. Einfachste Methode. Oder du tritts ihm in seine Eier."
Chris verzog sein Gesicht.
„Ich verstehe nicht…" zog er es dann in die Länge, „warum wir recherieren wie wir ihn töten können. Ich habe gedacht ihr lebt hier alle in Eintracht und Frieden?! Warum muss ich so was wissen?!"
„Es herrscht Krieg."
Chris blinzelte.
„Das trifft sich ja gut,... ich bin ja gerade einem Krieg entkommen und schlittere in den nächsten. Habt ihr mich als Kanonenfutter rekrutiert?"
Ihr entgeisterter Blick lies ihn darauf schließen dass dem nicht so war.
„Nein, " sagte sie zum ersten Mal recht ernsthaft, „weil du ihn beenden wirst."
Chris hatte kurz in sein Buch gesehen und blickte sie jetzt entsetzt an.
„Bitte, was?!" quiekte er.
„Ja, du bist der Prophezeite."
„Ich?!" Seine Stimme überschlug sich, etwas was ihm seit dem ersten Kuss mit Bianca nicht mehr passiert war.
„Wieso ich!"
Vana zuckte mit den Schultern.
„Fragst du echt mich dass, erstens hab ich Geschichte immer gespritzt und zweitens ist dass auch schon 700 Jahre her. ERIC!"
„WAS!" sagte Eric als er in seinem Licht erschien.
Auf seinem Arm wiegte er ein kleines menschenähnliches, mit Schuppen überzogenes Ding.
„Deine Tochter?", fragte Chris, er hatte das Mädchen noch immer nicht gesehen.
Eric schüttelte den Kopf und zerdrückte dem Wesen den Kopf, was ein blubberndes Geräusch machte.
„Mittagessen." grinste er, „Vana, du weißt wenn ich zu spät gekocht habe muss ich mir wieder die Triaden des Hades anhören, weil sie sie mir einfach wieder in die Ohren steckt. Was ist?"
„Warum hat ihm keiner gesagt das er der Prophezeite ist?!" schrie sie an.
Eric zuckte mit der Schulter.
„Ja weil er es nicht ist! Das ist doch einfach nur lächerlich."
„Und dann wird einer der Zeit entsteigen, gejagt vom selben Blut, seine Tränen werden unzählig sein, ganze Meere füllen, doch niemand wird sie sehen, seine Seele wird er opfern im Bestreben sich selbst ein Leben zu geben, tausenden wird er Hoffnung geben ohne es jemals zu sehen, Allein wird er sterben und … das sein auf dass er hoffte wird ihm auf ewig verwehrt werden. Also dass ist das Jüngelchen aber echt!"
Eric schüttelte den Kopf.
„Du spinnst doch. Er ist nicht der beschissene Prophezeite und jetzt, " er fuhr mit seinen Fingern in den zerdrückten Kopf des Wesens hinein und riss das Rückgrat mit einem Ruck hinaus, „muss ich kochen gehen. Habt noch einen schönen Tag."
„Sackgesicht!"
Eric verdrehte die Augen und verschwand wieder. Dann, jedoch aus dem Licht heraus flog ein Pfeil und traf Vana direkt in den Oberschenkel.
„Ich werde dich nicht heilen." tönte es aus dem Licht dann war er verschwunden.
Chris verhob sich sein Lachen und versteckte sein Grinsen unter seiner vor dem Mund gehaltenen Hand.
Vana derweilen sah auf den Pfeil und das Blut dass aus ihren Körper floss.
„Au." murmelte sie und nahm den Schaft des Pfeiles in ihre Hand.
„Au. Au. Au im Voraus." Sie zog und wurde so bleich dass Chris sich ihrer erbarmte. Sie hatte den Pfeil nicht weit genug herausgezogen.
„Au. Au. Au im Nachhinein." Sie sah auf den Pfeil, „Das ist ein neuer Typ. Man sollte meinen er hört nach 500 Jahren auf Neue zu entwickeln."
Chris runzelte die Stirn.
„Ihr macht das öfters."
„Ja, hast du das mit deinem Bruder nicht auch so gemacht."
„Nein," Chris schüttelte den Kopf, „Der wollte mich nur töten."
„oh, nein, so schlimm sind wir nicht. Wenn mich Eric töten wollte, würde er mich töten."
„Du siehst das ja differenziert.", entgegnete Chris leicht bedrückt.
Vana schnaufte laut aus. „Du und dein Bruder… habt ihr euch schon immer so in den Haaren gehabt?"
Chris schüttelte den Kopf.
„Nicht… nicht immer.", er fuhr sich durchs Haar, „ich … früher waren wir gute Freunde, dann starb Mum und…" er zuckte mit den Schultern, „dann hat er die Welt übernommen. Die ganze Welt. Innerhalb weniger Tage."
„Und du hast versucht ihn zu retten."
Er nickte nur.
„Wow, das einzige was ich für Eric jemals getan hab war ihn mit seiner Frau zu verkuppeln. Du hast ein gutes Herz.", sie grinste.
„Pass auf dass es keiner frisst. Kannst du mir jetzt helfen?"
Sie deutete auf den Pfeil in ihrem Körper.
Chris grinste.
„Pfeil." er orbte in seine Hand, und dann ließ er ihn explodieren.
Vana hob ihre Augenbrauen.
„Blut?!" murrte sie.
Chris beugte sich über sie, dunkelroter Glimmer legte sich auch Vana, nach wenigen Sekunden war die Wunde verschwunden.
Eine Träne rann über Vanas Gesicht.
„Das war meine Beste Hose." raunte sie.
„Deine Probleme möchte ich haben, Vana."
„Danke, Idiot."
Plötzlich hob sie den Kopf.
„Die verfluchten Eldars und beschissenen Avatare. Ich muss gehen. Sorry! Lies das Buch noch zu Ende. Dann hast du frei."
Chris blickte in das Vakuum das ihre Abwesenheit hinterlassen hatte.
Und das war das letzte Mal das Chris Vana sah.
Denn Vana starb an diesem Tag.
TBC...
