Hi, das hier wird nicht sehr lange werden, hoffe ich mal, ich hab mich nur selten unter Kontrolle, auf jeden Fall spielt es
SPOILER für das Ende von Season 6 als
Chris stribt.
Ihr wisst, der Süsse gehört nicht mir, aber alles was nach seinem Tod passiert, MEINS; MEINS MEINS.
Hi und gleich tschuldigung weil ich so lange nichts von mir hören lies. Ich und mein Compi hatten ein kleines Missverständins, es brauchte etwa 30 frustrierte Versuche bis ich es endlich geschafft hatte und das Chappie hochgeladen hab.
Kapitel vier
In dem Chris Eric vor wirklich schrecklichen Dämonen rettet und sein Bruder ihn wieder einmal versucht zu töten.
Chris lehnte sich gegen den hölzernen Tisch und gähnte.
Er war jetzt schon seit mehreren Farbwechsel wach und wartete scheinbar schon Ewig auf Eric, der sich wie immer Zeit ließ.
Ehrlich hätte ihm jemand als Kind gesagt dass sein allerbester Freund ein Halbdämon sein würde, hätte er es wohl nicht geglaubt und wäre zu seiner Mum gelaufen weil Wyatt gemein zu ihm war.
Aber nun entsprach es einfach den Tatsachen.
Sein Magen knurrte.
Er orbte schnell zum Marktplatz und holte sich was zum Essen. Und dort umgeben von einem Haufen hübscher Dämoninen (nach knapp 100 Jahren hier fand er sie wirklich hübsch) stand Eric und der winkte ihn dann schon fast panisch zu sich her.
-Hilf mir-
Chris musste Grinsen.
„Meine Damen, lasst dem Mann die Luft zum Atmen, außerdem ist er schon vergeben, wie ihr doch sicher wisst. Seiner Frau wird dass nicht gefallen, und euch auch nicht, wenn ich euch an sie verpetzte."
Er legte sein charmantestes Lächeln auf die Lippen und grinste dann doch spitzbübisch.
„Hsa thch chu ma." fauchte die eine.
Chris wurde etwas rot, doch im nächsten Moment schon formte sich in seinen Händen eine, einem Energieball, sehr ähnlich schauenden Kugel.
„Ehrlich, Schatz, wenn du an deinen Haaren hängst, verschwindest du jetzt."
„Chu pata" erwiderte sie ruhig und drehte sich dann um.
Sie trug ein rückenfreies Top, er konnte die bunt schimmernden Drachenschuppen erkennen, die sich ihre Wirbelsäule entlang schlängelten.
Ihre Haare waren hellblass violett und ihre Augen glimmten wie Eis, erkannte er als sie sich wieder zu ihm umdrehte.
Chris nickte nach wenigen Sekunden stumm.
Sie hatte, volle menschliche Lippen, die jetzt lächelten.
„Yemma." hauchte sie schließlich.
„Chris." Er nickte ihr zu. „Dann bis heute Abend."
„Chu pata" ihre Stimme vibrierte fast schon.
Sie drehte sich um und ging mit ihren Freunden weg,
Etwas weiter weg begann Yemma zu kichern.
Ein eiskalter Schauder der Vorfreude glitt über Chris Rücken, schließlich drehte er sich um und er wurde wieder augenblicklich ernst.
„Die war so alt wie mein Mädchen, Chris!", maulte Eric böse und sah entgeistert zu seinem Freund. „So alt wie mein Mädchen."
Der zuckte nur mit seinen Schultern.
„Ich glaub im Gegensatz zu deinem Mädchen, Eric, ist die etwas jünger, aber und dass möchte ich jetzt echt mal loswerden, dein Mädchen ist fast 90 Zyklen alt und ahm, Yetta"- „Yemma" – Chris seufzte, „Yemma, ist sicher auch schon 40 Zyklen alt. Alt genug. Für alles. Du tust gerade so als ob ich vor hätte mit einem Kind zu schlafen."
Er klopfte seinem Kollegen auf die Schultern.
„Du weißt schon das Drem mit anderen Wesen intim war, oder?"
Eric lugte böse auf seine Seite. „Ich will dass nicht wissen."
„Ok. Wie lang haben sie dich belagert?!"
Eric war zu niedergeschlagen in diesem Moment und hatte sich zur nächsten Schenke begeben, um etwas zu trinken.
Chris trotte langsam hinter ihm her.
Orek, der Schenkenbesitzer, drückte ihm schon einen Drink in die Hand als er eintrat.
Vorsichtig schnüffelte Chris daran, Orek hatte einen schrägen Humor was das Überleben seiner Kunden anging, doch es war nur Grapefruitsaft mir ein paar lebenden Ceren-raupen.
Chris nickte dem braunen Dämon zu und setze sich neben Eric.
Der nippte an etwas Blut mit einer recht eigenartigen Mischung aus Zimt und Zyankali.
„Na denn Cheers."
„Cheers."
Eric lehrte das Glas mit einem großen Schluck.
Chris biss nur der Raupe den Kopf ab und spuckte ihn auf den Boden, während er den Rest mit einer glücklichen Mine in den Mund nahm und sorgsam darauf rumkaute.
„Ich war jetzt sicher 2 Farben lang zwischen ihnen gefangen, Chris. 2 Farben lang!" Eric fischte sich eine Raupe aus Chris Drink und biss auch ihr den Kopf ab.
„Wie ist er so, ist er wirklich so cool, hat er den und den wirklich so schnell getötet, blahblahbla."
Genervt wischte er sich die Haare aus dem Gesicht.
„Ehrlich, Vana hätte mich schon früher gesucht."
„Die ist aber tot, Eric, da ist nix mehr dran zu rütteln."
Der nickte, während er mit seinen Zähnen die Haut der Raupe aufschlitzte und sie ihr dann abzog.
„Ist jetzt echt schon wieder 85 Zyklen her, oder?"
Chris nickte.
„Poah, die Zeit vergeht und ich vermisse sie noch immer. Dich anzuschießen ist einfach nicht so spaßig."
Chris musste grinsen. „Vielen Dank, es ist gut zu wissen das diese Freundschaft auf mehr als nur", er nahm eine kurze Auszeit und suchte nach dem richtigen Wort, „Sadismus aufgebaut ist." Eric grinste.
„Nun denn, ich wollte dich treffen, weil Ahm dich sprechen wollte und naja, du weißt sie sieht es nicht gerne dass du alleine zu ihr gehst."
„Ist sie immer noch sauer?"
Eric schüttelte den Kopf.
„Chris, sie war niemals sauer. Sie hat nur die Befürchtung dass du wieder fast die ganze Dimension in sich einstürzen lässt, nur weil du ein Schild nicht gelesen hast."
„Ich… ich hab doch … ach leck mich doch."
Der Halbdämon musste lächeln.
„Dich regt dass immer noch auf?"
Chris musste zurücklachen.
„Es ist nur so demütigend, dass mich vor allem die Älteren immer noch damit aufziehen."
Er schüttelte den Kopf.
„ Soll ich es dir lieber vorlesen Junge , Bist du sicher dass du es auch verstehst, und mein Favorit: Meridochs Eier, du hast es schon wieder getan?! Ach du meine Güte. "
Nun musste Eric doch laut lachen.
„Der ist aber auch gut."
„HahaHa…ben wir gelacht." Er trank seinen Saft fertig und steckte sich die Raupen in die Manteltasche.
Chris musste noch kurz einen Abstecher bei der Schneiderin machen, ein Spinnendämon, die wirklich gute Hosen machte.
Nachdem sie es sich nicht verbieten ließ ihn auch obenrum neu einzukleiden verließ Chris frisch hergerichtet, den Shop.
Eric runzelte die Stirn, nach einer Weile nickte er zustimmend.
„Passt dir klasse, Chrissy." Er begann schallend zu lachen.
„Und diese Spitzen sind echt der Ren"- Chris ließ ihn erstarren.
Er fand dass es ihm gut stand. Er drehte sich um und starrte in den Spiegel.
Also die Farbe die er trug, passte zu seinen Augen und der Schnitt war wirklich gut, und Spitzen waren gar keine dabei. Die Hose saß perfekt und sein Hintern sah perfekt aus und er fand auch das…. Spitzen. Bart. Haha. – „ner. Voll der…"
Eric sah zu Chris. „Hast du die Zeit angehalten?"
Chris versuchte den Bart, der sich durch irgendwas im Gewand elektrisch aufgeladen hatte, zu glätten, doch es gelang ihm nicht.
Eric verstummte.
„Ach, manchmal bist du echt wie ein Junge mit dem ersten Flaum, ich komm mir vor wie eine Glucke."
Er formte einen Minienergieball und schmiss ihn auf Chris.
Der Biss kurz die Zähne zusammen und als er wieder atmen konnte, hatte sich die Elektrostatik aufgehoben. Und sein Bart hing wieder von seinem Kinn.
„Und jetzt gehen wir zu Ahm."
Sie trafen Ahm am Berg Pala. Er war die Verbindungsstelle zwischen den Dimensionen. Seine Spitze ragte in die geteilten Welten und erlaubte es so jedem der wusste wo er zu suchen hatte, in die geteilte Welt oder in das Refugium zu blicken und es sogar, unter besonderen Umständen zu betreten.
Chris hatte das all die Jahre gewusst, war aber noch nie her gekommen.
Er fragte Ahm, was sie hier machen sollten.
Sie lächelte mit einem Glitzern in ihren Augen.
„Es ist jedem der den 85 Zyklus hier durchlebt hat, für wenige Tage erlaubt sich in den anderen Welten umzusehen und seine Entscheidung zu fällen ob er sich den anderen Anschließen will oder… nun ja…", sie zeigte rund um sich herum.
Chris runzelte wieder mal mit seiner Stirn.
„Ich weiß das, aber was sollte ich dort machen." fragte er sie. „Mich hält dort nichts und …mich interessiert dort nichts. Hatte ich schon mal, ging echt beschissen für mich aus."
Ahm nickte.
„Das dachte ich mir schon. es hat uns alle ein bisschen gewundert dass du nie hier her kamst um auf den Gipfel zu fliegen. Ich hatte dir alles in die Hände gelegt. Die hättest nur gehen müssen. Oder fliegen."
Chris machte ein komisches Gesicht.
„Fliegen, ich dachte man müsste Monster bezwingen und all das?"
„Naja, man muss um die Flugkraft mit mir kämpfen und…" auf Ahms Gesicht breitete sich fast kindlicher Schelm aus, „ich kann richtig bösartig werden."
Chris schmunzelte. „Toll. Aber ehrlich, " er sah zur hohen Spitze des Berges, „was soll ich hier?"
Ahm musste ob des fast schon befehlenden Tones grinsen, es war immer wieder zu sehen, dass er sich ihres Alters ganz und gar nicht bewusst war, und manchmal eine Respektlosigkeit an den Tag legte, die schon wieder nett war. Er war so knuddlig, dass sie den Wunsch ihn mal fest zu beißen, schwer unterdrücken musste, da es ihm wohl nicht so gut gefallen hätte.
„Ich dachte", sagte sie dann, „es würde dich freuen deine Mutter noch ein Mal zu sehen." Chris blinzelte. „und deinen Vater, deinen Bruder, dich und deine Schwester. Zu sehen", sie zuckte mit ihren zarten Schultern, „dass du damals für die richtigen Sachen gekämpft hast und das es sich gelohnt hat."
Es war Abend geworden und die tiefe Sonne war einem hohen aber großen Mond gewichen der bronzefarben am lilanen Abendhimmel schimmerte. Es würde bald kälter werden.
Er hatte den ganzen Tag nachgedacht und jetzt, nah einer wirklich langen Weile, nickte er.
„Das wäre schon was. Sie alt zu sehen und am Leben." Er nickte noch ein Mal.
Mit der Kraft seiner Gedanken hob er sich in die Höhe bevor er zu fliegen begann.
Es dauerte vielleicht eine Farbe bis er endlich den Gipfel sehen konnte.
Er stoppte.
„Du willst also mitkommen, Eric?"
Der hob sich aus einem der Schatten heraus und grinste, fast verlegen.
„Was soll ich sagen, das letzte Mal dass ich auf deiner Erde war, hab ich mir meine Frau erkämpft. Ich hatte nicht wirklich Zeit mir was anzusehen."
„Dorra ist eine Geteilte?" fragte Chris ungläubig.
Eric grinste. „Jetzt nicht mehr.", erwiderte er selbstsicher.
„Ok, dann komm mit."
Der Übergang kribbelte etwas aber es tat nicht mehr so weh wie damals.
Sie materialisierten sich wieder auf einem kleinen Felsen, mitten im Ozean.
Ein wirklich kleiner Felsen.
„Ok, eng."
Er begann zu fliegen. Hinter ihm erschien Eric.
Er erhob sich auch gleich in die Lüfte.
Chris grinste zu Eric und zeigte ihm an zu folgen.
Beide orbten davon.
Sie hielten zuerst in Las Vegas an und „besorgten" sich anderes Gewand. Nach einem Blick auf die Zeitung wusste Chris auch endlich was für ein Tag heute war und fast wich er erschrocken zurück.
„Nicht gut?" fragte Eric, er hatte sein dämonisches Aussehen von Chris ändern lassen und sah jetzt aus wie ein Mensch.
Schwarze Haare, schokoladenbraune, leicht geschlitzte Augen, ein sattes Goldbraun auf seiner Haut, große Statur. Er sah aus wie einer dieser irrsinnig gut gebauten Model-hawaianer. So tönte es jedenfalls in den Gedanken der vorbeiziehenden Damen.
„Nein, gut, denke ich. Es ist nur… es ist fast auf den Tag genau als ich zum letzten Mal hier war, weißt du."
„Dass muss schräg sein."
Chris nickte nur zustimmend.
Er drückte Eric auf den Boden als ein Gegenstand auf sie zugeflogen kam.
Es war das Schwert Excalibur, er fing es noch im Flug auf und schüttelte den Kopf.
Mit einem Nicken von Eric ließ er die Zeit in einem Kilometer Umgebung erstarren.
„Wüste, hier sind Menschen, du Arschloch." schrie er dorthin wo er seinen großen Bruder vermutete und orbte davon mit Eric, das Schwert Excalibur in seinen Händen.
Die Zeit bewegte sich wieder.
Chris sah Wyatt an.
„Sah der gerade aus wie ich, Wyatt?"
Wyatt nickte verwundet. „Irgendwie schon. und georbt sind sie auch. Und er hat mein Schwert aufgefangen. Dass hat noch keiner geschafft."
„Holen wir Ma?"
Wyatt nickte ein weiteres Mal.
„Ja, holen wir Ma."
Kapitel fünf in dem Chris versucht mit seiner Mutter zu sprechen, Eric wieder mal eine seiner kurzen Geschichten erzählt und Chris versucht sein Leben zu retten.
Chris hatte es sich gerade bequem gemacht. Seine Jacke unter den Kopf gelegt, die Arme verschränkt lag er auf den Heißen Sand und ließ die heiße Wüstensonne auf sich herabbrennen.
Excalibur lag neben ihm im Sand, griffbereit, so wie es sich gehörte, Eric gähnte ihn an.
„Braucht das jetzt noch lange bis die kommen, Chris?", fragte ihn sein halbdämonischer Freund, Chris zuckte nur mit den Schultern.
Er gähnte auch.
„Wenn sie nur etwas verstand haben kommen sie mit allem was sie haben , wir könnten eine riesengroße Gefahr sein und…" aus blauen Licht heraus formte sich seine Mutter und seine Tante Paige, „Das hat aber gedauert. Hi Mum."
Die liess das Vernichtungselixier in ihren Armen wieder sinken und sah ihn lange an.
„Beweise mir das…"
„Grossvater war mit mir in ein Nobelresteraunt gegangen und ich musste Zigarren rauchen."
Sie schnaufte ein. Paige senkte ihr nun auch ihr Vernichtungselexier.
„Chris. Du bist tot. Dein Körper, er… du bist tot." murrte sie.
Seine Mum betrachtete ihn einfach weiter.
„Ein Bart.", fragte sie ihn nur, „Seit wann?"
Gegen seinen Willen, alles was er sich vorgenommen hatte zu sagen und zu tun, brachte Chris nur das eine raus: „Ich lieb dich auch, Ma."
Paige derweil wandte sich zu Eric. „Und du bist?"
„Eric. Bester Freund. Halddämon."
Paige blickte an ihm vorbei.
„Und die?"
Eric sah sich verwundert um. Er schluckte hart.
„Chris." Erics Stimme zuckte.
„Was", kam es scharf zurück, offensichtlich war es gerade sehr unpassend, da er gerade seine Mutter umarmte, „kann es denn nicht…" er verstummte.
Stellte sich zwischen seine Mutter und die Dämonin knapp hundert Meter vor ihr stand.
Eric hatte sich in sekundenschnelle neben ihn georbt.
„Hast du ihr nicht abgesagt?!" fauchte er ihn an.
Chris schüttelte versteinert den Kopf.
„Nein." er sprach nur sehr leise.
„Dann bist du tot." Feststellung.
„Ja, weiß ich."
„Warum machst du nur immer einen solchen Blödsinn?!", rief Eric.
Chris schwieg.
In seinem Hirn arbeitete alles was ihn die letzen Jahre am Leben gehalten hatte.
Schließlich drehte er sich um, ein breites Lächeln auf seinen Lippen.
„YETTA" schrie er, „Yemma, Chris, sie heißt Yemma."- „YEMMA, meine Liebe.", er orbte sich neben sie, „wie gut das du hier bist, ich habe, obwohl ich mit meiner Mutter noch kaum ein Wort gewechselt habe, schon von dir gesprochen."
Er wich den fünf normalerweise tödlichen Angriffen der Dämonin aus, und packte sie mit erstaunlich viel Kraft von hinten, hielt sie fest.
„Ich hätte mich früher melden sollen, Yemma meine Hübsche, aber leider war ich beschäftigt. Du verzeihst."
Als sie ihn von sich wegstiess, wusste er dass dem nicht so war.
Plan B.
Eine Halbe Stunde später, Eric hatte den Hexen verboten sich einzumischen, kam Chris zurück, mit einer bewusstlosen Yemma über seinen Schultern.
Eric schüttelte den Kopf.
„Warum ist sie nicht tod." fragte der entsetzt.
Chirs schniefte nur ein bisschen Blut aus seiner Nase. „Ich töte sie doch nicht wegen einen Fehler den ich gemacht habe."
„Du lässt sie am Leben?"
Chris nickte.
„Das ist dein Plan?!"
„Es fiel mir auf die Schnelle nichts anderes ein."
Eric murmelte in seine Hand hinein.
„Du bist ein Riesendummkopf. Da sterb ich doch lieber."
„Was ist hier passiert. Wer ist sie" fragte Piper verwundert.
Eric fluchte.
„Der Dummkopf hat sich verlobt. Dass ist alles nur weil du das Flirten nicht sein lässt und Verabredungen nicht absagt."
„Oh bitte, jetzt werde ich wohl damit aufhören müssen, sonst tötet mich ihre Familie, lass es also gut sein."
„Die nächsten Fünfzig Jahre Chris!!!" Eric fuchtelte mit seinen Händen, „Du hälst doch nicht mal einen Goldfisch am Leben, wie willst du da eine Ehe am Leben halten."
„Guter Sex?"
„Sie wird dir jedes Mal alle Knochen brechen."
„Ich kenne gute Heiler."
„Du bist unvernünftig, Chris. Das ist ein menschlicher Körper in dem du steckst."
Chris schmiss seine Verlobte in den Sand.
„Und wenn schon, jetzt ist es also geschehen, ich wundere mich sowieso schon die ganze Zeit das ich immer ohne eine Bindung durchgekommen bin, ich meine, hallo."
„Mich wundert es eher dass du es überlebst von einer zur Nächsten zu gehen, und sie dich nicht töten wollen."
„Ich habe den Charme gepachtet, was soll ich sagen."
Eric lachte.
„Ich bin froh dass ich dabei sein konnte, als du auf die Schnauze gefallen bist. Ich werde dass meiner Frau jeden abend erzählen, und wir werden vor Lachen regelmässig aus dem Bett fallen."
„Wie immer fühlst du mit mir." kam es genervt von dem dunkelblonden zurück.
„Chris wird sich vermählen, Chris wird sich vermählen." sang Eric nur zurück.
Der jüngere drehte seine Augen.
„Manchmal hasse ich dich wirklich.", sagte er dann.
„Ich glaube du solltest dir lieber über deine Mum sorgen machen, Bald toter Ehemann."
"Warum?"
"Weil sie böse schaut."
Bis zum nächsten Mal, und vielen DAnk an die Kommentarschreiber, IHR ROCKT
