Verändertes Leben

Autor: Serena Snape und Cyberrat

Kapitel: 3?

Altersfreigabe: NC-17 aber für diese Seite zensiert

Pairing: SS/RL

Kategorie: Romanze

Disclaimer: Severus und Remus begegnen sich unter anderen Umständen einmal wieder. Beide werden auf einen Kongress eingeladen, bei dem es um Werwölfe geht. Doch beide spielen bei dieser Tagung eine andere Rolle. Welche?

Das müsst ihr lesen……! ggg

Warnung: Slash /OOC

Die Idee für diese Fanfiktion kam uns beiden während eines Online-Rollenspiels, indem es um HP-Slash ging.

Cyberrat spielt dort den Remus Lupin und ich den Severus Snape!

Was aus unseren Albernheiten geworden ist, könnt ihr nun lesen. Wir hoffen es gefällt euch….

Viel Spaß mit „Verändertes Leben"!

ramsesverdammt: Remus wird das überleben … lach Ich hoffe so gefällt es dir schon besser. gg

Josephine: Hi Süße, wenn dir etwas auffällt, dann sag doch bitte Beschied! Man sieht manchmal selbst net alles…weißt du ja sicher auch…gg bussi

Ellen: He he…knuddelz Du kennst mich doch inzwischen ganz gut…hihi…Slytheringrinsen aufsetzt

neptunmoonshine: Sie da…Severus, der Held auf dem weißen Ross, kommt schon angeritten und eilt zu Hilfe… gröl

SOOOO….genug gefaselt…weiter geht's!

Kapitel: 03 – Überraschende Veränderungen

Severus verließ sein Zimmer und ging zuerst einmal hinunter in den Speisesaal und versuchte etwas zu essen.

Doch er bekam keinen Bissen hinunter, er musste unbedingt mit Lupin sprechen, es ließ ihm einfach keine Ruhe.

Er packte ein paar Sachen, die er transportieren konnte in Servietten und verließ den Saal. Eilig schritt er über die Flure und suchte Lupin.

Am Empfang wollte er mit dem Essen in der Hand nicht nach diesem Fragen. Seine Nerven waren zum zerreißen angespannt und seine Gefühle im Aufruhr.

Ich glaube nicht, dass er so komfortabel untergebracht wurde wie ich.´

Schließlich, nach längerer Suche, ging er in die Untergeschosse. Vor einer Tür sah er einen Wachposten sitzen.

Bei näherem herantreten, erkannte er, dass es sich dabei um eine Frau handelte.

Da wird es wohl sein! Als ob er in seiner menschlichen Form sonderlich gefährlich wäre. Er wird sie schon nicht direkt beißen. Solche Deppen! Die haben hier wirklich echt alle einen Knall!´

Remus bekam in der Zwischenzeit Hunger und ging zur Tür, wo er höflich gegen klopfte und fragte, wann er etwas zu Essen bekäme.

Eine Stimme von draußen antwortete ihm, dass er morgens und abends seine Mahlzeit erhalten würde.

Remus schaute entsetzt die geschlossene Tür an und fragte erstaunt: „Und mittags?"

Auf seine Frage erhielt er keine Antwort.

Remus murrte vor sich hin.

Da stimm´ ich dem allen hier zu und anstatt verwöhnt zu werden, setzen die mich hier auf Zwangsdiät. ´

Severus wollte entschiedenen Schrittes und ohne ein Wort das Zimmer betreten, als die Tussi ihn ansprach und ihm mitteilte, dass er das Zimmer nicht betreten dürfte.

Severus hob nur eine Augenbraue in seiner typischen Snape-Manier und erläuterte ihr herablassend, dass er die Person in dem Zimmer kannte und diese es nicht wagen würde, ihm etwas anzutun.

Remus trottete zur Couch zurück. Er langweilte sich und fluchte innerlich, dass er sich keine Unterhaltungsmöglichkeiten mitgebracht hatte.

Wenn er wenigstens ein Buch mitgenommen hätte. Aber er war davon ausgegangen, hier einige interessante Leute zu treffen, mit denen er sich hätte unterhalten können.

Er war ja als freundlich und kontaktfreudig bekannt.

Wer hätte auch gedacht, dass die hier alle so „Nett" zu mir sind. ´

Remus horchte plötzlich auf, als er draußen vor der Türe eine ihm bekannte Stimme vernahm.

Aber … das gibt´s doch nicht! ´

Er sprang auf und lief zur Tür.

„Severus?", rief er laut der Tür entgegen. Kurz darauf öffnete die Dame nach halbherzigem Widerspruch ängstlich die Türe. Severus trat ein und zog die Tür hinter sich zu.

Entsetzt sah er sich in dem winzigen Raum um und wandte sich an Remus, der ihn mit großen Augen ansah. Mürrisch raunte er: „Haben die hier alle einen Schuss?"

Remus überging Severus Frage, die er als rhetorisch ansah, da die Antwort offensichtlich war. Er sah Severus überrascht an: „Was machst du hier?"

Severus wurde aus seinen Gedanken gerissen und sah wieder zu Remus. Mit einem Stirnrunzeln antwortete er: „Wonach sieht es denn aus?"

Dabei schüttelte er den Kopf, als er die karge Einrichtung des Zimmers begutachtete.

Verlegen schabte Remus mit dem Fuß über den Boden.

„Hast du den Vortrag gesehen?", fragte er Severus etwas zaghaft.

Dieser antwortete nur mit einem knappen: "Ja!"

Remus glaubte im Boden versinken zu müssen.

Ich glaube ich muss sterben!´

Sein Blick fiel plötzlich auf die Serviettenpäckchen in Severus Händen.

„Was hast du denn da?", fragte er neugierig.

Severus überreichte Remus wortlos die Servietten mit dem Essen darin. Zornig ballte er seine Hände zu Fäusten und rief laut die Wachtussi herein.

Als diese nicht erschien, da sie scheinbar zu große Angst hatte, den Raum in dem der Werwolf untergebracht war zu betreten, riss Severus die Tür auf und schrie: „Was glauben Sie eigentlich hier zu machen?"

Seine Stimme schallte über den ganzen Flur, so dass die Wachtussi erzitterte und doch lieber den Raum betrat.

Remus hatte inzwischen die Serviettenpäckchen ausgepackt uns sich an den kleinen Tisch gesetzt. Beim Anblick des Inhaltes hatte er kurz gestaunt und sich dann bei Severus bedankt, was dieser gar nicht mitbekommen hatte.

Als Severus die Tür aufriss runzelte er die Stirn über dessen Verhalten und fragte sich, was nur mit ihm los war.

Bei Severus Wutausbruch zuckte er zusammen und blinzelte erschrocken zu diesem hinüber. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder dem Essen zu.

Die Wachtussi sah den düster aussehenden Mann vor ihr genauso ängstlich an, wie den Werwolf.

Severus polterte inzwischen weiter.

„Das ist ein Mensch mit Rechten, wie alle anderen Anwesenden hier auch. In seiner menschlichen Form ist er nicht gefährlich, es sei denn, er beißt Sie, was man sich bei Ihnen wohl lieber spart!"

Dabei musterte er die Frau geringschätzig.

„Sie sollten aufhören, diese Ammenmärchen über Werwölfe zu glauben. Ich werde mich beschweren, dass wird noch Konsequenzen haben … „
Remus unterbrach Severus leise und sah diesen unwohl an.

„Severus, lass es doch … ich habe mich freiwillig für diese Tätigkeit gemeldet. Du wirst nur unnötigen Ärger bekommen…"

Weiter kam er nicht. Durch Severus Geschrei, denn er redete jetzt, wo er sich wieder im Raum befand auch nicht leiser, kamen einige der Wächter vom Security-Team sowie Verantwortliche der Tagungsstätte angerannt.

Severus machte sie ziemlich zur Schnecke.

Aus Angst vor Problemen mit dem Ministerium und mit Professor Dumbledore, der auch ihnen hier bekannt war, versuchten sie ihre Haut zu retten und waren zu einem Kompromiss bereit.

Remus hatte inzwischen zu Ende gegessen und verfolgte das Treiben fassungslos, aber interessiert.

Warum tut er das bloß? Ich dachte immer, er würde mich auch am liebsten einsperren! Warum setzt er sich nur für mich ein?´

Severus einigte sich mit den Verantwortlichen insoweit, die Sache auf sich beruhen zu lassen, wenn Remus sich einigermaßen frei hier bewegen konnte.

Dieses Recht wurde ihm zugewilligt, mit der Bedingung, dass Severus dafür im Gegenzug die Verantwortung für alles übernahm, was der Werwolf tun würde.

Als die Security gegangen war, sah Remus sein Gegenüber ängstlich wegen seines Wutausbruches von eben an.

„Ähm…Severus? Was … machen wir jetzt?"

Severus fasste sich wieder, strich sein Haar zurück und seine Robe glatt. Nun hatte er wieder seinen üblichen, ungerührten Ausdruck auf seinem Gesicht.

Kurz sah er Remus an und richtete dann das Wort an diesen.

„Komm´ mit, Lupin! Du bleibst bei mir! Die haben hier zu große Angst vor dir. Mir wurde die Verantwortung für dein Handeln übertragen, daher wohnst du bei mir. Sonst heißt es später, ich würde dich nicht richtig beaufsichtigen."

Remus zögerte.

„Ich weiß nicht, Severus. Du bekommst sicherlich Ärger und ich will dir nicht zur Last fallen."
Dabei sieht er auf die Reste des Essens, als wäre dies bereits der Beweis dafür.

Severus verdrehte seine Augen.

„Lupin verdammt! Soll ich mich jetzt etwa umsonst aufgeregt haben? Nimm´ deinen Kram und komm gefälligst mit."
Ohne Remus Reaktion abzuwarten, ging Severus voraus zur Tür.

Remus packte schnell seinen Koffer, den er noch gar nicht ausgepackt hatte und eilte Severus hinterher.

Dabei grinste er schief und sagte: „Zu Befehl, Comander!"