2. Ein letzter Tag

Frustriert warf Harry seinen Wecker gegen die nächste Wand und sah mit Genugtuung wie er in seine Einzelteile zersprang. Scheiß Teil, muss es denn immer dann losklingeln, wenn man es gerade überhaupt nicht brauchen kann!? Wütend trat er noch einmal auf die Überreste seines ehemaligen Weckers, bevor er sich ausgestreckt auf den Boden fallen ließ, direkt neben seine Zaubertrankzutaten, Pergamentrollen und Tintenfässer. Es war gerade alles so perfekt verlaufen und dann pfuscht einem ein Muggelwecker dazwischen.

o o Flashback o o

„Hey, was ist das denn für ein Buch?"

Seth sah kurz von seiner Lektüre auf als Harry einen großen schweren Wälzer aus dem Regal zog.

„Wenn ich du wäre, würde ich das Buch wieder zurück stellen. Sonst wirst du noch eine unliebsame Überraschung erleben."

„Ach was", tat Harry die Warnung ab und schlug das Buch auf.

Kaum hatte er die Lektüre ein Stück geöffnet, wurde er von einer Energie fortgerissen und landete gut zwei Meter weiter hinten auf dem Boden. Das Buch lag zugeschlagen vor dem Regal.

„Na siehst du, ich hab dich gewarnt", lachte Seth und kam auf ihn zu. Grummelnd richtete Harry sich auf seine Unterarme auf.

„Hättest mich ja präziser warnen können."

„Und mir damit den Anblick verwehren, dich am Boden liegen zu sehen?" Mit einer fließenden Bewegung ließ sich Seth auf Harrys Schoß nieder. „Nein, ganz sicher nicht." Den jüngeren durchlief ein erregender Schauer als er das Gewicht des anderen auf sich spürte. Unbewusst leckte er sich über die Lippen.

Leicht lehnte Seth sich nach vorne und flüsterte mit rauer Stimme:

„Hast du eigentlich eine Ahnung wie verlockend du bist?!"

Harry schluckte kurz als ihn schon wieder ein erregender Schauer überrollte und wollte gerade zu einer Antwort ansetzen als seine Lippen zärtlich verschlossen wurden.

Als erstes war er zu überrascht um zu reagieren, aber als sich die Lippen das Anderen schon zurückziehen wollten, stemmte er sich noch ein kleines Stückchen nach oben und fing sie wieder ein. Langsam öffneten sich seine Lippen und seine Zunge tastete sich vorsichtig aus der sicheren Mundhöhle hinaus, nur um dort sofort begierig in Empfang genommen zu werden. Wohlwollend nahm Harry wahr, wie sich die Hände des anderen seinen Körper entlang bewegten und die Haut, die nicht von dem schwarzen Bademantel bedeckt wurde, zu necken begann. Begierig zog er Seth noch näher an sich, sodass er nur noch auf einen Arm auf den Boden geschützt lag. Der Größere veränderte seine Position auf ihm ein Stück und Harry konnte die wachsende Erregung des Zauberers über ihm spüren.

Er wollte gerade beginnen die Hemdknöpfe zu öffnen, als er eine leise schrille Klingel vernahm.

Er brauchte einen Moment um zu begreifen, dass dies nicht nur Einbildung war, dass es aber keineswegs aus diesem Zimmer kam. Frustriert ließ sich Harry ganz auf den Boden fallen und löste so den Kuss.

„Was…?" Sein Gegenüber sah ihn verunsichert an.

„Ich wache auf", meine Harry nur und fügte noch mit einem verführerischen Lächeln hinzu, „merk' dir wo wir waren, da machen wir das nächste Mal weiter. Und verlass dich drauf, dann wird uns kein Wecker dazwischen funken."

Mit den letzten Worten verschwand auch Harrys Gestalt endgültig und hinterließ einen sehr erregten und frustrierten Mann.

o o Flashback Ende o o

„Scheiße!", fluchte Harry resigniert, als er endlich wieder aus dem Reich seiner Gedanken aufgetaucht war. Er setzte sich auf und spürte deutlich seine Erregung in der Schlafanzughose.

Schlecht gelaunt stand er auf und schnappte sich ein paar Anziehsachen, um sich im Bad eine kalte Dusche zu genehmigen. Oder doch eine warme, sinnierte Harry. Als er im Bad ankam entschied er sich zu sehen, was ihm wohl besser über den Tag half.

Nackt stand der junge Zauberer unter der Dusche und konnte sich nicht entscheiden, was er machen sollte bis er sich dann doch kurzerhand für rohe Gewalt entschied und das kalte Wasser einmal voll aufdrehte, bevor er es sich anders entscheiden konnte.

Harry musste einen kleinen Aufschrei unterdrücken, wie sehr er doch Kaltduschen hasste. Seufzend lehnte er sich mit dem Kopf an die kalten Fliesen und ließ das Eiswasser auf seinen Rücken prasseln.

Doch gegen sein kleines Problem half das nicht wirklich viel, dafür war wohl die Erinnerung noch zu lebendig. Leise vor sich hin fluchend stellte er das Wasser wieder in den Bereich erträglicherer Temperaturen und schnappte sich sein Duschgel. Gedankenverloren rieb er sich ein und bemerkte kaum wie sich seine Hände zu verselbstständigen versuchten, an einer empfindlichen Stelle etwas länger verweilten und sanft darüber strichen.

Während das nun warme Wasser über seinen Körper lief, wanderte seine Hand zu seinem Muskelring, um diesen mit kreisenden Bewegungen zu massieren, bis einer seiner langen Finger in seinem Inneren verschwand.

Harry musste sich auf die Lippen beißen während sein Finger süßen Schmerz durch seinen Körper sandte. Was jetzt ein einfacher Silencio Zauber geholfen hätte, dachte Harry noch, bevor sein Verstand sich verabschiedete und er sich nur noch auf den Finger in seinem Inneren konzentrierte.

Während Harry noch einen zweiten Finger einführte, stellte er sich vor, wie es sein würde von Seth genommen zu werden, wie sich das anfühlen musste, wenn er selbst schon solche Erregung in sich auslösen konnte. Nun führte er den dritten Finger in sich und noch immer spürte er die angenehmen Schmerzen, die sich durch seinen Körper zogen.

Hart biss er in seinen Arm, um sein nun regelmäßiges Stöhnen zu unterbinden und lehnte sich dabei an die kalten Duschfliesen. Immer rücksichtsloser ließ er die Finger in sich eindringen und stellte sich vor, Seth würde hinter ihm stehen, er würde seinen heißen Atem im Nacken spüren. Bei Merlin, er wollte ihn und er würde ihn auch bekommen.

In der kommenden Nacht, ohne wenn und aber. Bei diesen Gedanken schwappte die Welle der Erregung über und er ergoss sich gegen die Fliesen.

Keuchend zog er die Finger wieder aus sich zurück und beseitigte die Spuren seiner kleinen Eskapade.

Gerade hatte Harry sich fertig angezogen, als auch schon Dudley gegen die Badezimmertür hämmerte

„Los beeil dich, meine Freundin kommt heute! Da hab ich nicht ewig Zeit."

Mit einem befriedigten Lächeln auf den Lippen schloss der junge Zauberer die Tür auf. „Na da hat's einer aber nötig", meinte er im Vorbeigehen noch.

„Ach, fick dich", brummte Dudley. Harry hielt inne und meinte mit einem süffisanten Grinsen:

„Geht leider nicht. Ich darf noch nicht zaubern. Aber wenn du dich morgen noch mal an mich wendest, bin ich dir gerne mit einem kleinen Zauberspruch behilflich, der deine Körperteile neu anordnet."

Dudley bekam bei diesen Worten einen panischen Gesichtsausdruck und knallte die Tür des Badezimmers hinter sich zu. Leise vor sich hin lachend schlenderte Harry in sein Zimmer zurück.

Im Ganzen hatte sich der Morgen doch noch in eine positive Richtung gedreht. Es gab nichts Besseres als einen panischen Dursley zum Frühstück.

Womit hatte er das nur verdient? Noch bevor er sich an den Frühstückstisch gesetzt hatte, hatte er glänzende Laune gehabt. Nun lag sie jenseits jeder je gemessenen Minusgrade.

Ihm gegenüber saß ein Wesen, das sich Dudley Dursleys Freundin schimpfte. Und Harry musste zugeben, dass er wahrlich Mitleid mit seinen Cousin hatte.

Dieser saß da und ließ sich ohne Punkt und Komma von dem Mädchen zutexten. Neben Harry saß die Schwester besagter Freundin, sie schien im Gegensatz zu ihrer Blutsverwandten erträglich zu sein. Denn sie rührte nur gelangweilt in ihrem Kaffee.

„Hey", meldete sich nun Dudleys Freundin begeistert zu Wort. Harry glaubte, sie hatte sich bei ihm als Jessica vorgestellt.

„Gehen wir doch zu Catherine, Malcom und Gordon sind heute dort und ich bin sicher, wir können Piers auch noch abholen."

„Klar gerne doch", meinte Dudley, obwohl ihm zumindest Harry an der Nasenspitze ansah, dass er sich mit dem Mädchen viel lieber in sein Zimmer verzogen hätte.

Nun ja, sie sah ja recht passabel aus. Wenn man von den blonden Haaren absah, die so gar nicht Harrys Fall waren. Doch sobald sie den Mund aufmachte, verflog alle Sympathie, die man nur für sie empfinden konnte. Und Harry bezweifelte nicht im Geringsten, dass Dudley sie nur wegen ihres Aussehens zu seiner Freundin auserkoren hatte.

Die Schwestern und Dudley standen auf und nur Harry blieb am Tisch zurück, erleichtert dieser Stimme entkommen zu sein.

Doch er sollte sich zu früh gefreut haben, denn nun ergriff Larissa, Jessicas Zwillingsschwester, das Wort. Und man konnte die Zwillinge wirklich nur wegen ihrer Stimme auseinander halten. Larissas Stimme hatte einen angenehmen Unterton. „Dudley, möchte dein Cousin denn nicht mitkommen? Ich weiß zwar, was man sich über ihn erzählt, aber so schlimm wird er schon nicht sein, auch wenn er nach St. Brutus geht."

Ihre Stimme mochte zwar angenehm sein, aber in diesem Moment hegte Harry eine noch tiefere Abneigung gegen sie als gegen ihre Schwester. Besonders als er das teuflische Funkeln in ihren Augen sah.

„Au ja!", meldete sich nun Jessica.

„Das wäre toll, wenn er den Tag mit uns verbringen könnte."

Das war's, dachte sich Harry. Dudley schlug seiner Freundin nie einen Wunsch ab. Dies hatte er in den ersten zwei Minuten bemerkt als Jessica, natürlich auf Larissas Vorschlag hin, darauf bestanden hatte, dass Harry mit am Tisch sitzen blieb.

„Aber ich wollte heute noch meine Sachen packen, da ich morgen ausziehe. Da habe ich leider keine Zeit mit euch zu kommen", meinte Harry in einem gespielt freundlichen Ton.

Nur noch ein Tag, ein Tag im Ligusterweg und er konnte endlich verschwinden. Aber diese Larissa schien es darauf angelegt zu haben ihm diesen letzten Tag zur Hölle zu machen.

„Nein, du kommst mit. Du kannst noch heute Abend packen, dann ist genug Zeit. Jessica möchte dich dabei haben. Also wirst du auch mitkommen", sagte Dudley mit fester Stimme, aber mit allem anderem als erfreuten Gesichtsausdruck.

Und wäre in diesem Moment nicht Onkel Vernon in der Tür aufgetaucht um Harry einen tödlichen wehe-wenn-nicht-Blick zu schicken, hätte sich der Zauberer nicht mal von hundert Hippogreifen getrieben dazu bereiterklärt mitzukommen.

So aber meinte er nur:

„Wenn du meinst Dud, du wirst dir ja um das Packen deiner Sachen nie Gedanken machen müssen. Schließlich wirst du deine Mummy und deinen Daddy nie verlassen. Es wäre viel zu schwer, dass deine Mummy jeden Tag vorbeikommen müsste, um dir was zu essen zu kochen. Geschweige denn, dass du je an ein Haus herankommen würdest, in das du ziehen könntest."

Noch bevor Dudley etwas erwidern konnte, harkte er sich aber bei Larissa ein und meinte mit einem charmanten Lächeln:

„Nun, da du mich unbedingt dabei haben willst, sollten wir uns auf den Weg machen. Wir müssen noch Big D's Schoßhund abholen."

Harry führte die Gruppe, die aus einer plappernden Jessica, einem sauer dreinblickenden Dudley und einer leicht amüsierten Larissa bestand, Richtung Magnolienring.

Sie gingen gerade den Glyzinenweg entlang zur Abkürzung, in der Harry und Dudley von den Dementoren angegriffen wurden und Harrys Augen wanderten noch ein letztes Mal wehmütig zu der Stelle, an der er Sirius das erste mal gesehen hatte, als Larissa sich an ihn wandte.

„Du ziehst also morgen aus? Wohin denn?"

Harry sah sie mit einem schiefen Lächeln an. „Ich wollte zuerst zu einem Klassenkameraden von mir. Sein Bruder heiratet bald und ich bin auf die Hochzeit eingeladen. Danach geh ich in mein Haus in London."

„Du hast ein Haus in London?", meine Larissa überrascht.

„Warum bist du dort noch nicht früher hingezogen?"

Mist, was sag ich jetzt?, schalt sich Harry selbst. Beim Lügen immer so nah wie möglich an der Wahrheit bleiben ist das Beste, dachte er noch und schenkte ihr ein trauriges Lächeln.

„Ja, ich habe das Haus von meinem Paten geerbt. Er ist vor etwas mehr als einem Jahr gestorben. Aber ich kann das Erbe erst antreten, wenn ich siebzehn Jahre alt bin. Das war eine Bedingung. Und da ich morgen siebzehn werde, ziehe ich dorthin.

„Oh, das tut mir leid", meinte Larissa betreten und es wirkte echt.

„Aber wenn du doch einen Paten hattest, wie kommt es dann, dass du bei deinen Verwandten lebst? Sie scheinen dich nicht sehr zu mögen."

Harry bekam wieder sein bekanntes schiefes Grinsen. „Das liegt wohl daran, dass mein Pate elf Jahre im Gefängnis saß und vor vier Jahren ausgebrochen ist. Jetzt nach seinem Tod wurde seine Unschuld bewiesen."

„Was!?", schrie Larissa und blieb geschockt stehen.

„Komm, man kann es nicht ändern. Was geschehen ist, ist geschehen. Man kann sich wünschen, dass es nie passiert wäre, aber es ist nicht möglich die Vergangenheit zu verändern. Das ist noch nicht mal mit Zauberei möglich. Das waren seine Worte. Und diese Worte haben mir auch letztendlich über seinen Tod hinüber geholfen. Es ist geschehen und Vorwürfe helfen nicht. Sie beherrschen die Menschen schon zu sehr. Leider ist es sehr schwer sich an diesen Vorsatz zu halten."

Das Grinsen auf dem Gesicht des Jungen war noch immer präsent, auch wenn seine Augen einen traurigen Glanz angenommen hatten.

Während Harry gesprochen hatte, waren Jessica und Dudley zu ihnen aufgeschlossen und hatten Harrys Worte mitbekommen

„Also…", meinte Larissa mit trockener Stimme, „könntest du den Dursleys einfach so verzeihen, was sie dir angetan haben? Das sie dich so schlecht behandeln? Wir haben es natürlich all die Jahre mitbekommen. Das haben alle, aber warum sollten wir uns in andere Leute Angelegenheiten mischen? Du könntest ihnen also verzeihen, dass sie dich so schlecht behandelt haben, obwohl du sie doch offensichtlich hasst?"

Nun war Harrys Stimme mit einem mal bitter und auch das Grinsen war von seinem Gesicht verschwunden.

„Larissa, ich hasse die Dursleys nicht. All der Hass, den ich empfinde, bezieht sich auf andere Menschen. Es ist nicht mehr genug Hass für sie übrig. Die Dursleys bedeuten mir nichts, ich hasse sie nicht. Ich mag sie aber auch nicht besonders. Was sie mir angetan haben, was war das schon Großes? Sie haben keine Menschen getötet, die mir etwas bedeuteten, sie haben mich nie wirklich verletzt. Als ich noch jünger war, dachte ich, es könnte mir nicht schlechter gehen als bei ihnen, doch letztendlich gibt es immer eine Steigerung. Sie waren gut genug für den Hass eines kleinen Kindes, aber zu mehr nicht. Würde ich sie hassen wären sie schon längst tot. Mein Hass gilt dem Mörder meiner Eltern, dem Mörder Cedrics", bei diesen Worten warf er Dudley einen Blick zu, „der Mörderin von meinem Paten Sirius und letztendlich dem Mörder meines Mentors."

Lange schwiegen sie alle, selbst Jessica war ruhig bis sich Harry wieder einigermaßen gefangen hatte.

„Bei Merlin, was schwinge ich hier für große Reden? Vielleicht stimmt es ja, dass man Menschen, die man nicht kennt, mehr erzählt als anderen. Wir wollten doch das Schoßhündchen abholen. Komm, gehen wir weiter."

Harry hatte wieder sein schiefes Grinsen aufgesetzt und zog nun Larissa am Arm, um anzudeuten, dass sie ihm folgen sollte.

Doch als sie keine Anstalten machte, aus ihrer Starre, in die sie während seiner Rede gefallen war, zu erwachen, sagte er verschmitzt:

„Wenn du nicht laufen willst, selber Schuld", und hob sie mit einem Ruck hoch, sodass er sie bequem tragen konnte.

Das Mädchen quiekte überrascht auf, doch der Zauberer tat, als hätte er es nicht bemerkt und ging weiter die Straße entlang. So als sei nichts gewesen.

Harry wusste letztendlich nicht, wie er den Tag überstanden hatte, denn nachdem sie Piers abgeholt hatten, waren sie zu dem Mädchen, Catherine, gegangen. Sie war ungefähr von Jessicas Kaliber und Harry hatte den starken Verdacht, dass Larissa nur einen Mitleidenden wollte, und sie ihn deshalb mitgeschleppt hatte. Ein Gutes hatte die Gesellschaft der Mädchen allerdings, Dudley und seine Bande kamen nicht auf die Idee Harry verprügeln zu wollen.

So setzte sich der Zauberer in eine Ecke und hörte den Anderen zu. Nur ab und zu wechselte er ein paar Worte mit Larissa. Sie hatte ihm sogar angeboten später noch in Kontakt zu bleiben, doch Harry hatte nur lachend abgelehnt und gesagt, dass Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung dazu neigten, an überraschenden Toden zu sterben.

Trotz allem war er froh als er abends endlich ins Bett fallen konnte. Morgen würde er siebzehn Jahre alt sein. Doch davor hatte er noch etwas mit einem ganz besonderen schwarzhaarigen Zauberer vor.

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(A/A Das kommt dabei heraus wenn man sich vornimmt ein lustiges Kappi zu schreiben sich dazu aber ASP aussucht. Das konnte ja nicht gut gehen)