Wie ihr sicher bemerkt habt habe ich in letzter Zeit einen Hang zur Theatralik entwickelt und zu meinem eigenen Entsetzten scheint sich das nicht ändern zu wollen. Nur so, als kleine Vorwarnung. ''

Noch mit einer letzten Kleinigkeit will ich euch nerven, ich wurde dem letzt gefragt ob ich beim Posten, eines neuen Kapitels, benachrichtigen kann und da hab ich mir gedacht, dass ich das hier auch anbiete, müsst mir einfach ne Mail schicken oder ein Kommi hinterlassen.

Und noch als wirklich allerletztes und am allerwichtigstes: Danke für eure Kommis!!! Ich freu mich immer so!

Ich könnte euch knuddeln würde ich damit nicht in eure Privatsphäre eindringen gg

13. Sehen ist anders als Wissen

Harry hatte sich der Illusion hingegeben, dass der Orden sich nicht mehr bei ihm melden würde, jetzt da sie wussten, dass sein gewählter Lebensgefährte mit schwarzer Magie zu tun hatte. Leider musste er eines besseren belehrt werden.

„Auf Wiedersehen, Harry. Und nochmals danke, dass du mich aufgenommen hast."

„Wiedersehen, Hermine. Und ich kann dich nicht überreden, hier zu bleiben oder?", fragte Harry bedauernd.

„Nein, keine Chance. Ich habe einen besseren Job und kann mir endlich eine Wohnung leisten. Ich hasse es abhängig zu sein. Aber, dass ich ausziehe, heißt ja nicht, dass wir uns nicht wieder sehen. So schnell wirst du mich nicht los, Harry Potter", lächelte die junge Hexe.

Sie standen in der großen Eingangshalle des Black Hauses, neben ihnen zwei schwere Koffer, in denen der gesamte Besitz von Hermine verstaut war und Krummbeins Transportbox.

„Wie du meinst, sollen wir dich noch bis zu deiner neuen Wohnung begleiten?"

„Lass mal. Du weißt, wo du mich findest, wenn du etwas brauchst."

„Ja, und meld dich mal wieder."

Er umarmte seine beste Freundin noch ein letztes Mal, und einen Moment später war sie mit all ihrem Gepäck disappariert.

Harry stand alleine in der großen Eingangshalle. Wie sehr er es doch verabscheute alleine zu sein. Zum Glück würde Tom bald nach Hause kommen.

Es war Mitte Dezember, Hermine war schon fast seit drei Wochen ausgezogen, als sich der Orden bei Harry meldete. Er sollte nach Hogwarts kommen, dort würden sie alles Weitere besprechen.

Er erwähnte Tom gegenüber nur kurz, dass er heute weg wäre und nicht wüsste, wann er wieder zurück sein würde, aber explizit, wohin er ging, erwähnte er nicht.

Dick eingemummt stapfte Harry den verschneiten Weg hinauf, hoch zum Schloss. Es war ein seltsames Gefühl wieder hier zu sein. Denselben Weg zu gehen, den er schon so viele Male ins Dorf Hogsmeade gegangen war. Und doch wirkte auf ihn dieser Weg anders als vor weniger als einem Jahr, als er ihn das letzte Mal gegangen war.

Damals waren Ron und Hermine bei ihm gewesen. Ron hatte noch mit ihm gesprochen, und war nicht, wie Ginny erwähnte, jedes mal bei der Nennung seines Namens ausgerastet. Wie er es jetzt tat. Damals hatte er noch nicht gewusst, dass Hermine am liebsten ein Muggel geblieben wäre und er hatte Tom noch nicht gehabt.

Langsam stapfte er durch den hohen Schnee. Der Weg war fast unberührt, und das Schloss wirkte verlassen.

Am Tor wartete Lupin auf ihn. Er sah müde aus, Vollmond war gerade vergangen. Der Werwolf begrüßte Harry herzlich und ließ ihn eintreten in das alte Schloss.

Schweigend gingen sie durch die langen Korridore. Sie waren wie ausgestorben. Die ganze Schule wirkte wie ausgestorben, und Harry wurde das Gefühl nicht los, sich wo anders, nicht in Hogwarts, zu befinden. Das war nicht das Schloss, das er sechs Jahre lang als Heimat bezeichnet hatte. Dieses Schloss war tot. Und als er Lupin durch die kalten Gänge folgte, wusste er auch warum ihm das Schoss so anders vorkam.

Er hatte Hogwarts immer als einen lebendigen Ort gesehen. Voller Leben. Einen Ort, an dem er nicht alleine war. Dieses Hogwarts, welches er nun betreten hatte, lebte nicht mehr.

Keine Schüler waren mehr in den Gängen und beschwerten sich über die langen Aufsätze der Lehrer. Keine Slytherins lauerten ein paar unschuldigen Hufflepuffs auf um sie zu verhexen. Keine Ravenclaws stritten sich über die Richtigkeit einer These aus der letzten Unterrichtsstunde und auch keine Gryffindors versuchten die Hufflepuffs vor den Angriffen der Slytherins zu beschützen. Hogwarts war leblos geworden, es war gestorben, so wie Dumbledore gestorben war.

Traurig folgte Harry Remus zu Dumbledores ehemaligem Büro. Es gab kein Passwort mehr.

Schweigend standen sie nun vor der Tür. Harry öffnete sie und Remus folgte ihm hinein. Drinnen waren nicht viele Leute.

Tonks war da und McGonagall, Flitwick, Moody und Kingsley. Die Bilder der ehemaligen Schulleiter stellten sich schlafend. Dumbledore war einer von ihnen.

Das Büro sah dem Dumbledores nicht mehr ansatzweise ähnlich. Nur der Grundriss war noch immer derselbe. Karten, Bücher und Antiobskuranten türmten sich nun in dem kleinen Büro.

„Da sind Sie ja, Harry. Setzen Sie sich doch", meinte McGonagall, als sie ihn erblickte und wies auf einen Sessel zwischen Tonks und Kingsley. Remus setzte sich auf Tonks andere Seite.

„Tee?"

„Nein, danke."

„Nun, Sie wissen sicherlich, das Alastor sehr besorgt über Ihren Freund ist."

„Ich glaube, wir sind nicht hier, um über mein Liebesleben zu reden? Es tut hier nichts zur Sache."

„Es tut sehr viel zur Sache", knurrte Moody

„Du musst es so sehen, Harry, dass er nun mal schwarze Magie praktiziert und dies nicht mal abstreitet", mischte sich nun Kingsley ein.

Harry seufzte genervt.

„Sehen Sie es so. Seth ist sehr egoistisch und immer auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Vielleicht nicht eine seiner charmantesten Seiten, aber durchaus eine Seite, die dazu beiträgt, dass er mir hundertprozentig loyal ist. Unser Leben ist verbunden, unwiderruflich. Und ich glaube, ich muss Sie nicht daran erinnern, was die Konsequenz eines freiwilligen Bandes ist, oder?" Harry sah in die Runde. Als er nirgends einen Einwand entdeckte, fuhr er fort:

„Ein Vorteil für ihn wäre es schon mal zu leben und glaubt ihr nicht, dass er, wenn das seine von dem meinen Leben abhängt, er alles dafür tun würde, dass ich überlebe?" Harry blickte noch einmal in jedes Gesicht um darin zu erkennen, ob es noch weitere Fragen gab. Nur Moody schien etwas sagen zu wollen, doch ein Blick aus grün funkelnden Augen ließ ihn schweigen.

„Dann sehe ich das Thema hiermit als erledigt an", sagte Harry zufrieden und lehnte sich in seinen Sessel zurück.

„Ich habe euch doch gleich gesagt, wir können ihm vertrauen", flüsterte Tonks.

McGonagall überging Tonks geflissentlich.

„Nun, wir haben den Spiegel von Rowena Ravenclaw. Und er ist wirklich ein Horkrux. Unsere Leute sind gerade dabei ihn zu zerstören. Wir müssen uns als nächstes darauf konzentrieren, Nagini und Du-weißt-schon-wen zu vernichten. Wir wissen zwar noch nicht, wo ihr Hauptquartier ist, aber das werden wir bald erfahren. Sobald Snape den Zauber gebrochen hat, der auf ihm liegt und verhindert, dass er den Standort preisgibt."

Die ehemalige vertretende Schulleiterin sprach noch ein bisschen weiter, was sie tun könnten, und dass erst Nagini getötet werden musste, aber im Grunde sagte sie nichts. Nichts, was von Bedeutung wäre.

Nach einiger Zeit unterbrach Harry sie erbost:

„Müssen wir das hier machen? Ich sehe doch schon, wie Tonks fast einschläft. Sie müssen dieses Theater nicht für mich spielen."

„Ich verstehe Sie nicht, Harry?", fragte McGonagall unschuldig.

„Bitte, für wie dumm halten Sie mich eigentlich. Sie wollen mir nur das Gefühl geben, mit einbezogen zu werden, damit Sie für den Kampf meine Unterstützung haben. Sie haben hier fast eine halbe Stunde geredet und das einzig Wissenswerte, was ich mir auch schon selbst gedacht hatte, haben Sie im ersten Satz gesagt. Besuchen wir nun diesen Informanten, der Ihnen Informationen geben soll, und lassen Sie mich zufrieden. Ich bin falsche Freundlichkeit leid."

McGonagall hatte wenigstens den Anstand betreten dreinzuschauen, als sie mit Harry und den anderen den Raum verließ.

„Danke, Harry. Ich habe die Wette gewonnen", lächelte Tonks fröhlich.

„Was für eine Wette?", fragte der junge Zauberer interessiert.

„Ich habe mit Remus gewettet, dass du alles durchschauen, und die gute Professorin darauf hinweisen wirst. Und Remus hat gemeint, du hättest zu viel Anstand dazu."

„Dann ist die Wette wohl nicht zu meinen Gunsten ausgefallen", lachte Harry.

„Wer möchte mich eigentlich sehen?", fragte Harry nun an niemand Bestimmtes gerichtet.

„Horace Slughorn", antwortete Kingsley, der schräg neben ihm lief.

„Er hat darauf bestanden, dass er nur mit dir reden wird und meinte, er hätte wichtige Informationen."

Sie apparierten in ein kleines Dorf. Es war recht beschaulich, doch etwas anderes erregte sofort Harrys Aufmerksamkeit.

„Scheiße", zischte Harry automatisch in Parsel.

„Was ist?", fragte nun Tonks, die sein Fauchen vernommen hatte. Doch anstatt zu antworten, zeigte Harry in den Himmel. Dort, direkt über einen kleinen Haus, zeichnete sich das Dunkle Mal vom bewölkten Himmel ab.

Moody neben ihm verengte die Augen.

„Gar nicht gut."

So schnell wie möglich, ohne zu rennen, hasteten sie zu dem Häuschen, vor dessen Gartentor sich schon eine Menge schaulustiger Muggel angesammelt hatte. Denn jeder vernünftige Zauberer hätte sich in seinem Haus verbarrikadiert.

Schnell drängten sie sich durch die Menge, doch als sie am Gartentor ankamen, wurden sie von einem Uniformierten aufgehalten, der sie nicht durchlassen wollte.

Kingsley zog irgendetwas hervor und zeigte dann auf sie. Und nach einiger Diskussion wurden sie rein gelassen.

„Zum Glück haben wir Flitwick in Schloss gelassen, den hätte ich hier nie rein gebracht", hörte Harry den Auroren flüstern.

Die Tür war nur angelehnt, und als sie eintraten, erwarteten sie nicht noch weitere Polizisten.

„Es sind noch weitere von diesen Aufpassern auf dem Weg hier her. Wir müssen uns also beeilen", meinte Kingsley und deutete auf den Polizisten am Gartentor.

Leise schwang die Tür auf.

Im Inneren sah alles sehr ordentlich aus. Bis sie ins Wohnzimmer kamen. Auch hier war nichts zerstört. Nur drei Körper, die gekrümmt, aber ordentlich aufgereiht auf dem Boden lagen, zeugten von dem Verbrechen, das hier geschehen war.

Alle blieben im Türrahmen stehen, bis auf Moody, der zu den drei Menschen lief.

Horace Slughorn, sein ehemaliger Professor für Zaubertränke, Dädalus Diggel, ein Mitglied des Ordens. Und eine Frau, wahrscheinlich Mrs. Diggel, die Harry jedoch nicht kannte. Sie war hochschwanger. Ein Kopfschütteln von Moody zeigte ihnen, das sie alle tot waren.

„Das war das Handwerk vom Meister höchstpersönlich."

„Du meinst, Du-weißt-schon-wer war hier?", fragte Tonks erschrocken.

Moody nickte grimmig.

„Slughorn war sein Lehrer", sagte Harry in die Stille hinein.

„Voldemort war seiner Zeit einer seiner Lieblingsschüler gewesen."

Während Harry, Remus und McGonagall in der Tür standen, verständigte Moody das Ministerium, und Kingsley machte Zaubersignaturen, die alle Zauber aufzeichnen sollten, die hier in der letzten Stunde gesprochen worden waren. Ein paar Haushaltszauber. Und danach ein anderer, Alohomora. Gefolgt von einem Expelliarmus und einem Cruciatus-Fluch. Danach zwei Expelliarmus-Flüche und drei Cruciatus-Flüche und die drei Würgeflüche, die den Opfern das Leben gekostet hatten.

Entsetzen schlich sich in Harrys Geist. Als erstes dachte er, er wäre entsetzt über die Toten, doch dann wurde ihm etwas anderes bewusst, etwas, was er vorher kaum wahrgenommen hatte. Die Leichen lagen dort auf dem Boden zusammengekrümmt. Aber in einer Reihe. Keine Schleifspuren waren auf dem Teppichboden zu sehen, und keine Schwebezauber waren gesprochen worden. Sie hatten sich freiwillig hingelegt. In dem Bewusstsein, sie würden sterben. Es hatte keine Gegenwehr gegeben. Entweder war sie im Keim erstickt worden oder… Harry erinnerte sich, wie Tom Ron verhext hatte. Oder sie hatten nie auch nur die Gelegenheit dazu gehabt.

Andere Auroren kamen, auch Vergissmich, die die Muggelschaulustigen und die Polizisten verhexten. Harry wurde befragt, was er gesehen hatte. Auch die anderen wurden befragt. Danach wurde er nach Hause geschickt.

Er nahm es alles nur wie durch Watte wahr.

Er hatte gewusst, dass Tom ein Mörder war. Er hatte es gewusst, aber es war doch ein Unterschied, es zu wissen und zu sehen. Er hatte gewusst, dass Tom, Greyback auf kleine Kinder los ließ, um ihre Eltern zu kontrollieren. Er hatte gewusst, dass er gnadenlos tötete, aber er hatte es nie gesehen. Wahrscheinlich wäre es für ihn erträglicher gewesen, wenn sie das Haus betreten hätten, und ein wüstes Durcheinander angetroffen hätten, aber diese Morde, sie zeigten nur die absolute Überlegenheit Voldemorts gegenüber allen anderen Zauberern. Morde ohne Gegenwehr. Hilflosigkeit.

Als Tom nach Hause kam lag Harry in seinem Bett. Die Tür hatte er abgesperrt. Tom versuchte einige Zeit sie zu öffnen, doch selbst alle Passworte, die er kannte, brachten nichts.

„Harry, mach die Tür auf. Ich weiß, dass du da drinnen bist. Was ist denn mit dir los", rief der Dunkle Lord durch die Tür.

„Lass mich in Ruhe", fauchte Harry schluchzend.

„Nein, das werde ich nicht. Ich fühle doch wie schlecht es dir geht. Was auch immer passiert ist, es schwächt deine Okklumentik-Barrieren", zischte Tom besorgt zurück.

„Mach die Tür auf. Du weißt, dass ich sie auch so aufbekommen würde."

Tom vernahm von drinnen ein noch lauteres weinendes Zischen. Doch als er schon drauf und dran war die Tür aufzubrechen, hörte er von innen Harry, der ganz leise ein Wort flüsterte, worauf die Tür aufschwang.

Harry stand in der Tür, mit geröteten Augen, geschwollenen Lippen und zerstrubbelten Haar.

Tom hob seine Hand um seinem Liebsten eine Träne von der Wange zu wischen, doch dieser wich vor der Berührung zurück.

„Was ist passiert…", flüsterte Tom traurig.

Er verfluchte sich selbst innerlich dafür, aber seine ausgestreckte Hand begann zu zittern, sodass er sie wieder sinken ließ. Das war der Moment, in dem Harry einen Schritt vor machte und sich ihm in die Arme warf. Sie sanken gemeinsam auf den Boden, während Harry hemmungslos zu weinen begann.

„Du Monster, du elendes Monster", schluchzte er und drückte sich nur umso fester an ihn.

„Du hast sie umgebracht, einfach so, ohne ihnen eine Chance zu lassen. Du hast sie kaltblütig ermordet. Und du hast es genossen. Natürlich, es gefällt dir immer deine Überlegenheit zu demonstrieren. Du gewissenloses Monster"

„Ich dachte, du weißt, was ich tue."

Harry löste sich ein Stück und sah in Toms rote Augen. Er hatte aufgehört zu weinen, nur noch ein paar vereinzelte Tränen standen ihm in den Augen.

„Natürlich wusste ich, was du tust, was du getan hast. Doch solange man es nicht sieht, kann man es verdrängen."

Tom hob seine Hand und strich ihm vorsichtig eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Diesmal wich er nicht aus.

„Du hast Recht, du hast recht mit dem, was du gesagt hast. Vielleicht, nein, ganz sicher bin ich ein Monster, ich genieße es zu töten. Ich genieße es, meine Überlegenheit zu demonstrieren. Sie erzählen viel über meine Schandtaten und es ist wahr."

„Und was ist aus deinen edlen Absichten geworden, aus deinem Ziel? Ist das wirklich nötig um dein Ziel zu erreichen?"

„Nein, das ist es nicht. Es ist ein Weg. Ein zerstörerischer und gewalttätiger Weg. Ein schrecklicher Krieg gegen die Zaubererwelt. Ich habe mich dafür entschieden. Weil ich nicht glaube, mit Worten könne etwas erreicht werden."

Harry rückte wieder näher und verbarg sein Gesicht in Toms Halsbeuge.

„Warum rechtfertigst du dich nicht. Bitte rechtfertige dich, dass es der einzige Weg ist, dass du es tun musst und nicht willst. Rechtfertige dich doch bitte und lass mich verstehen, dass du nicht anders handeln kannst", flüsterte er erstickt.

„Es gibt aber keine Rechtfertigung. Ich bin, was ich bin."

Harry sah ihn wieder an.

„Daran kann wohl noch nicht mal ich etwas ändern, oder?"

Der Dunkle Lord schüttelte nur den Kopf.

„Das ist ungerecht", flüsterte er, bevor er sanft die Lippen des anderen berührte.

Sie schmeckten süß. Er küsste die Lippen eines gewissenlosen Mörders und sie schmeckten süß.