16. Dumbledores Plan
Harry saß oben in der Bibliothek. Tom war damit beschäftigt mit den Todessern die Zimmerverteilung aus zu diskutieren, und da Harry sich langweilte, hatte er kurzerhand beschlossen, sich an seine wöchentlichen Schulaufgaben zu machen.
„Was bezwecken Sie hiermit, Mister Potter", hörte Harry hinter sich eine Stimme, und sah von seinem Buch auf, in dem er gerade etwas nachgeschlagen hatte.
„Ich bezwecke damit diesen Krieg zu beenden, Severus."
„Ich glaube nicht, dass ich Ihnen erlaubt hätte, mich beim Vornamen zu nennen, Potter."
„Ich nenne alle Todesser beim Vornamen, da machst du keine Ausnahme. Und nur falls es dich interessiert, Tom weiß nicht, wer der Verräter war."
„Ich verstehe dich nicht, Harry. Was ist passiert? Noch vor einem Jahr hättest du dein Leben dafür gegeben, den Dunklen Lord zu vernichten. Und nun… Nun lebst du mit ihm zusammen, unterstützt ihn. Nicht das mir diese Tatsache missfallen würde. Manche seiner Ziele gefallen zugegebenermaßen auch mir. Aber was würde Dumbledore sagen?"
„Dich interessiert die Legalisierung der dunklen Künste, nicht wahr? Du liebst sie. Das habe ich bemerkt, und langsam kann ich auch verstehen warum."
„Ich hätte nie gedacht, diese Worte einmal aus deinem Mund zu hören."
Die beiden Männer sahen sich einen Augenblick tief in die Augen, bevor Harry wieder zu sprechen begann.
„Ich habe viel darüber nachgedacht, was Dumbledore bezweckt hat. Er kannte die ganze Prophezeiung. Und diese Situation, in der wir uns nun befinden, wurde prophezeit."
„Das kann ich mir nicht vorstellen."
„Doch, es ist aber so. Das freiwillige Band, das Tom und ich geschlossen haben, war Teil der Prophezeiung, die du belauscht hast. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, und bin zu dem Schluss gekommen, das Dumbledore diese Situation ausnutzen wollte. Er hat mir gezeigt, wie unmenschlich Tom ist, nicht nur jetzt ist, sondern auch schon als Kind war. Er wollte, dass ich ihn töte. Das ich ihn und danach mich so schwer verletze, damit wir beide sterben würden. Wäre unser Band zuerst geschlossen worden, wäre ich nah genug an ihn heran gekommen. Ich hätte es sogar getan. Doch es gab einen klitzekleinen Teil, den er nicht mitbedacht hat. Einen Teil, der in seinem genialen Plan daneben ging."
„Ich glaube nicht, das Dumbledore so verschwenderisch mit deinem Leben umgesprungen wäre. Du warst für ihn wie ein Sohn."
„Doch, das wäre er. Auch wenn es ihn zerfressen haben mag, das Leben aller Hexen und Zauberer auf dieser Welt, ist doch um einiges mehr wert als das Meinige. Ich erinnere mich noch an die Nacht in der Voldemort zurückkehrte. Damals, als ich Dumbledore erzählte, Tom könne mich ohne Schmerzen berühren. Damals habe ich seinen Triumph gesehen. Denn Berührungen sind, um unser Band zu schließen, wohl unumgänglich. Die Art, wie Tom zurück ins Leben gekommen ist, hat nur weiter dazu beigetragen, unser Band zu knüpfen. Dumbledore hat mich gelehrt, eher sterben zu wollen, als Voldemort leben zu sehen. Und er hat wirklich gute Arbeit geleistet. Ich hätte es getan. Wäre da nicht dieser kleine Punkt, der in seinem Plan schief ging."
„Du deutest schon wieder an, dass der Plan nicht funktioniert hat, dabei sagst du selbst, du würdest dich zusammen mit dem Dunklen Lord in den Tod begeben."
„Die Ironie an der Situation ist: Durch unser Band kann er nicht mehr sterben. Und auch ich nicht. Die Kleinigkeit, die Dumbledore nicht wusste war, wer Toms letzter Horkrux ist."
„Was hat dies mit den Horkruxen zu tun? Sie sind bereits alle zerstört, bis auf Nagini."
„Nein, Nagini ist kein Horkrux. Der letzte Horkrux bin ich. Ich wurde dazu in der Nacht, als er mich zu töten versuchte. Ich muss erst sterben, damit er sterben kann. Aber ich kann nur sterben, wenn er stirbt. Siehst du auch den Fehler in Dumbledores genialen Plan?"
Snape erbleichte.
„Du kannst ihn nicht umbringen, selbst wenn du es wolltest."
„Genau, das ist der springende Punkt. Dumbledore hat es nicht gewusst, ist gestorben in der Annahme, alles würde ablaufen wie geplant, ich würde handeln, wie er mich geformt hat. Ich hätte es getan, aber es ging nicht."
Lange Zeit schwiegen sie beide, bis Snape zu sprechen ansetzte.
„Und was wird jetzt mit mir geschehen? Ich kann nicht hier bleiben, denn der Lord wird mich töten. Niemand verrät ihn. Ich kann auch nicht zum Orden gehen, denn sobald bekannt wird, auf welcher Seite du wirklich stehst… Du weißt wahrscheinlich von dem Schwur, oder?"
„Ja, ich weiß davon. McGonagall hat mir den Brief sogar zugeschickt, damit ich ihn auf seine Echtheit überprüfen kann. Ich verstehe endlich, warum du mich so sehr hasst. Nicht wegen meinem Vater, der dich schikaniert und dir das Leben gerettet hat, sondern wegen dem Schwur, der dich kontrolliert. Du bist Tom in dem Sinne ähnlich, dass du gerne die Fäden in der Hand hältst. Und du kannst es nicht ertragen, sie nicht zu besitzen. So wie jetzt. In diesen Situationen kann ich wohl doch noch normal mit dir reden. Nichts ist mehr da, von deiner ausgesprochen widerwärtigen Arroganz."
Snape schnaubte.
„Ich bin schon am Boden, musst du dann noch auf mir rum treten?"
„Du hasst mich, weil ich lebe. Weil ich dir nie eine Wahl gelassen habe, deine eigenen Wege zu gehen. Dabei habe ich nicht mal selbst etwas dazu beizutragen."
„Ich muss auf dich aufpassen, das heißt aber nicht, dass ich nett zu dir sein muss."
„Ja", lächelte Harry traurig.
„Und nun musst du schon wieder alles verändern, weil das Schicksal beschlossen hat, dass ich auf der dunklen Seite zu stehen habe. Weil ich mich selbst in diesen Käfig gesperrt habe, und erst bemerkte, wo ich war als ich den Schlüssel bereits weggeworfen hatte. Vielleicht sollte ich mich dafür entschuldigen."
Snape nickte leicht als Zeichen, dass er die Entschuldigung anerkannt hatte, als das was sie war. Eine Bitte, noch einmal von vorne zu beginnen.
„Es löst aber noch nicht mein Problem, was nun aus mir wird."
„Du unterschätzt meinen Einfluss auf Tom. Er wird dir nichts tun."
Snape sah ihn nur ungläubig an.
„Denk dran, Severus, er liebt mich, und würde mir jeden Wunsch erfüllen. Und wenn ich möchte, das er dich nicht bestraft, wird er es nicht tun."
Snape lachte kalt.
„Du glaubst doch nicht wirklich, dass er dich liebt, oder?"
Doch Harry blickte seinen ehemaligen Lehrer ohne Zweifel an.
„Doch, das tut er. Schließlich ist dies eine der Vorrausetzungen dafür, das wir verbunden sind. Gegenseitige Liebe."
Snapes höhnisches Lachen endete abrupt, und er sah den Teenager ungläubig an.
„Alles in Ordnung mit dir", fragte der Dunkle Lord seinen Gefährten. Harry sah auf. Bis jetzt hatte er auf dem Bett gelegen und gelesen. Tom lag neben ihm.
„War es anstrengend? Ich habe den Streit von Antonin, Augustus und Severus bis hier oben gehört. Sie sind wohl nicht sehr erfreut, sich ein Zimmer teilen zu müssen, oder?"
„Sie sind alles andere als erfreut", gluckste Tom.
„Wenigstens habe ich nicht durchsetzen müssen, dass Rabastan und Rodolphus in einem Zimmer schlafen. Ich bezweifle, dass es mir gelungen wäre."
„Es wäre dir gelungen, und das weißt du ganz genau."
„Vielleicht. Es hat dich sehr aufgewühlt, dass Bella und Severus hier sind, oder?"
„Wie kommst du darauf?"
„Ich habe es gesehen. Deine Okklumentikkünste haben sich zwar verbessert, aber ich kann deine Gefühle bereits in deinen Augen ablesen. Du erträgst es nicht, mit ihnen unter einem Dach zu sein, egal was du vorhin verkündet hast, habe ich recht?"
Harry drehte Tom den Rücken zu.
„Ach Quatsch."
„Etwas hat dich erschüttert. Seit wir an Weihnachten im Versteck waren. Ich weiß nicht was. Ich hatte gehofft, du würdest von alleine zu mir kommen, doch du bist nicht gekommen. Heute habe ich es wieder gesehen, dieses Gefühl, das ich bei dir nicht zu deuten vermag. Was hat dich so erschüttert?"
Nachdenklich kringelte Tom eine von Harrys Haarsträhnen zwischen seinen Fingern.
„Sie sind so normal." Harry drehte sich wieder zu seinem Geliebten um, und Tom konnte nun die Tränen in seinen Augen sehen.
„Sie sind normal. Sie lachen, machen Scherze, spielen Karten, haben Angst gefasst zu werden. Sie sind normale Menschen", schluchzte Harry.
„Natürlich sind sie das", flüsterte Tom beruhigend, und zog ihn in seine Arme.
„Nein. Das ist nicht natürlich. Sie haben gemordet, Menschen gefoltert bis diese verrückt wurden, ihre Mitmenschen betrogen und sie ausgeliefert. Sie haben die Zauberergesellschaft verraten. Sie haben nicht das Recht um einen Tisch zu sitzen, und über einen Witz zu lachen, der in der Hexenwoche steht."
„Und ich habe nicht das Recht zu lieben. Dich zu lieben, und trotzdem tue ich es."
„Ja", schluchzte Harry, und sog Toms Geruch tief in sich ein.
„Es ist alles so irreal. Ich kann nicht glauben, dass ich wirklich hier bin. Alles ist anders, ich werde meine Freunde verraten müssen, ich werde es tun, und dafür werden sie mich hassen. Mehr noch als sie dich hassen. Sie werden glauben, ich habe sie die ganze Zeit belogen. Und es stimmt. Ich habe auch nicht mehr das Recht zu lachen, oder zu lieben."
„Sage so etwas nicht. Du bist für mich der Inbegriff der Unschuld. Du faszinierst mich noch immer mit deiner Art zu fühlen. Du versuchst ihnen zu vergeben, was sie getan haben, versuchst mir zu vergeben, was ich getan habe, anstatt es einfach zu akzeptieren. Du würdest uns am liebsten die Absolution erteilen. Aber ich brauche deine Absolution gar nicht. Es reicht mir, wenn du bei mir sein kannst. Nur für dich will ich nicht besonders sein, nur für dich würde ich normal sein wollen."
„Und was ist, wenn ich es nur ertragen kann, wenn ich dir Absolution erteilen kann? Ich will dich nicht so böse sehen."
„Ich kann es nicht ändern."
„Du willst es nicht ändern."
„Vielleicht will ich es auch gar nicht ändern. Aber Harry, siehst du das nicht? Wir werden in die Geschichte eingehen, wir haben den Tod besiegt, und wir werden die Zaubererwelt unterwerfen, bedeutet es dir denn nichts?"
„Ich verabscheue es."
„Niemals wird man uns vergessen."
„Mir wäre es lieber, ich könnte die gesamte Welt mit einem Oblivate-Zauber belegen, sodass sie mich vergisst"
„Warum? Warum würdest du das wollen? Wir werden unvergesslich sein, ist das nicht das Größte, was man erlangen kann?"
„Ich wollte es nie, ich wollte nie berühmt sein. Aber du hast mich berühmt gemacht. Ich wollte nie etwas Besonderes sein. Aber du hast mich besonders gemacht. Ich wollte immer nur normal sein, normal wie alle anderen. Aber du hast nicht zugelassen, dass ich diese Möglichkeit bekam. Sag mir Tom, warum hast du mich gewählt. Von den zwei Jungen, die geboren wurden, und auf die jene Prophezeiung hätte deuten können, warum hast du mich gewählt?"
Tom blickte in grüne Augen. Grün, die Farbe der Hoffnung.
„Weil ich in dir mein Verderben sah. Frage mich nicht warum. Als ich damals zu eurem Haus kam… Ich weiß es nicht. Es war mehr ein Gefühl. Und ich hatte Recht, du bist mein Verderben. Meine Schwäche", flüsterte er und verstrickte Harry in einen verzweifelten Kuss.
„Warum wolltest du immer etwas Besonderes sein? Ich habe es nie verstanden, wie kann man etwas Besonderes sein wollen?"
„Es ist genauso schwer zu verstehen, wie du es nie sein wolltest. Ich habe es dir vorhin gesagt, nur für dich will ich nicht besonders sein müssen. Deshalb bist du der Einzige, der mich Tom nennen darf. Weil du mich nicht so sehen sollst, wie die anderen. Für dich werde ich nur Tom sein. Denn du hasst Lord Voldemort."
Sie küssten sich wieder, doch nach einiger Zeit wurden ihre Küsse fordernder, begieriger. Begehrlich strich Harry über die samtene Haut von Toms Oberkörper, und neckte dessen Brustwarzen, als es klopfte.
„My Lord?"
„Was!?", brüllte Tom Richtung Tür.
„Es ist wichtig, My Lord."
Mit ein paar wütenden Bewegungen stand Tom an der Tür, und riss sie auf. Vor ihm stand die erschrockene Bellatrix.
„Was?!", spie er sie an.
„Ähm… Rodolphus und Rabastan streiten sich schon wieder, wir bekommen sie nicht auseinander."
„Und deswegen stört ihr mich?"
„Aber ihr sagtet doch, nicht das Haus… und ja wir…", Bellatrix Stimme wurde unter dem wütenden Blick ihres Lords immer leiser, bis sie schließlich im schallenden Gelächter unterging, welches aus dem Zimmer drang.
Beide sahen hinein, und entdeckten Harry, welcher sich auf dem Bett kringelte vor Lachen. Nach einiger Zeit schien er sich jedoch zu fassen, und griff nach Toms Zauberstab auf dem Nachtschrank.
„Hier, geh deine Kinder hüten, aber beeil dich, oder ich werde demonstrativ schlafen, wenn du zurück bist", rief er, als er ihm den Zauberstab zuwarf.
Als Harry am nächsten Morgen wieder in der Bibliothek saß, bemerkte er nach einiger Zeit eine Person, die um die Regale in der Nähe herum schlich, und ihn zu beobachten schien.
„Willst du dich nicht setzen, Draco", fragte Harry ohne aufzusehen.
Als Harry dann nun doch aufsah, erblickte er Draco, ihm gegenüber sitzend.
„Ich interessiere mich für das freiwillige Band, hast du zufällig ein Buch darüber? Ich weiß nicht mal, wo ich suchen sollte."
Harry sah Draco berechnend an. Er bat ihn um etwas, war das der erste Schritt zum Friedensangebot?
„Accio Buch." Ein Buch kam auf Harry zugeflogen, dieser nahm es und reichte es Draco.
„Bitte. Ich weiß nicht mehr welche Seite."
Harry beobachtete, wie sein ehemaliger Widersacher die Seiten durchblätterte, bis er letztendlich den Absatz fand.
Harry wandte sich wieder seinen Aufgaben zu.
„Und, wer von euch beiden hat oben gelegen", wurde Harry von Dracos süffisanter Stimme unterbrochen.
„Was glaubst du denn", fragte Harry und zog eine Augenbraue hoch.
„Der Dunkle Lord würde sich dir niemals unterordnen."
„Glaubst du wirklich?" Auf Harrys Gesicht erschien ein dreckiges Grinsen.
Draco sah ihn fassungslos an, als Harry sein Hemd etwas öffnete, und ihm eine dünne Narbe auf seiner Schulter zeigte, an der wohl ein Messer angesetzt worden war. Genüsslich betrachtete Harry Dracos Gesichtsaudruck, und knöpfte sein Hemd wieder zu.
„Tom hat die gleiche. Da wir beide Männer sind, lief das Ritual etwas anders ab, als im Buch beschrieben", sagte Harry in großzügigen Ton, bevor er in haltloses Lachen ausbrach. Dracos Miene war auch einfach zu köstlich.
„Was amüsiert dich so", fragte Rabastan, der aus einer anderen Ecke der Bibliothek zu ihnen herüber kam.
„Nicht so wichtig, aber ich wollte noch fragen, was ihr gestern demoliert habt, damit ich Tom zur Sau machen kann."
„Gar nichts, alles ist wieder in Ordnung", sagte der Todesser etwas zu hastig.
Harry warf ihm einen zweifelnden Blick zu.
„Jedenfalls bitte ich euch morgens, mittags oder meinetwegen auch nachmittags zu streiten. Aber ich werde ungemütlich, wenn ihr mir Tom ab jetzt jeden Abend aus dem Bett holt."
„Keine Sorge", lachte Rabastan.
„Wir werden es nicht mehr wagen euch zu belästigen. Der Lord war gestern Abend noch ungnädiger als sonst. Er schien ziemlich schlechte Laune gehabt zu haben."
„Ich wäre auch angepisst, wenn mich jemand aus dem Bett zerren würde", gluckste Bella, als sie sich an den Tisch lehnte.
„Glaub mir, er hätte dich an Ort und Stelle verhext, wenn er seinen Zauberstab gehabt hätte."
„Jaaah…", lachte Balla.
„Was machst du da eigentlich", fragte sie, und zog einen von Harrys Aufsätzen zu sich hin.
„Für die Prüfung lernen. Ich mache in ein paar Monaten meine UTZ."
„Wozu machst du das eigentlich? Wenn der Dunkle Lord an der Macht ist, zählt es doch sowieso nicht mehr", schnarrte Draco abfällig.
„Vielleicht weil es mich interessiert? Außerdem würde es ziemlich auffällig sein, wenn ich plötzlich nicht mehr an den Prüfungen teilnehmen würde."
Harry musterte den jungen Mann sich gegenüber einmal genau.
„Wenn du willst, kann ich dir die Aufgaben des siebten Jahrgangs geben. Ich bin sicher, Narzissa wäre erfreut zu sehen, wie du lernst."
„Nein danke. Ich kann jetzt schon bessere Zaubertränke brauen als Tante Bella."
„Der Vergleich hinkt gewaltig", schnaubte Harry.
„Selbst Nagini meint, Bella würde sich schrecklich in Zaubertränke anstellen, und Nagini ist eine Schlange, die keinerlei Ahnung von Zaubertränken hat."
„Hey, das war aber nicht nett", beschwerte sich die Hexe gespielt aufgebracht.
Was sie alle zum lachen brachte.
