Das ist ein Zwischenkapitel dessen Inhalt unwichtig ist und welches ich nur so aus Langeweile geschrieben habe. Also tut es euch an oder nicht. Morgen habe ich vor das Richtige Kapitel zu posten.

17. Lernen a la Voldemort

„Ich werde mir diese komische Trankzutatenliste nie merken können. Es muss doch reichen, wenn ich sie mit Rezept brauen kann."

„Tut es aber eben nicht. Soll ich dir etwas beim Lernen helfen?"

Harry lag in seinem Bett, und vor sich ein Haufen Pergamentrollen mit Trankzutaten. Tom, der neben ihm lag und ihn beim Lernen beobachtete, setze sich nun auf und wischte den Stapel Pergamente achtlos zu Boden.

„Hey, was soll das, ich muss das wirklich lernen", beschwerte sich der junge Zauberer.

„Ich weiß", schnurrte Tom und schnappte sich auch noch die letzte Pergamentrolle aus Harrys Händen.

Mit ein paar schnellen Bewegungen lag Harry nun auf dem Bauch und spürte, wie sich dünne Seile aus Toms Zauberstab um seine Handgelenke banden. Schwarze Punkte tanzten vor seinen Augen, bis er nichts mehr sehen konnte. Nur noch hören und fühlen.

„Dann können wir ja mit Lektion eins beginnen. Das Veritaserum."

Harry spürte, wie ihm das Hemd aus der Hose gezogen wurde. Plötzlich nahm er ein Reißen von Stoff wahr und spürte, wie sein Hemd von irgend was Scharfen zertrennt wurde.

„Nun, die erste Zutat ist…?"

Harry spürte einen kalten harten Gegenstand an seiner Haut. Und als er nicht antwortete, erfuhr er durch den kleinen Schmerz auf seiner Haut, dass es sich um ein Messer handeln musste. Ein angenehmes Ziehen breitete sich über sein rechtes Schulterblatt aus.

„Schade", meinte Tom theatralisch.

„Erinnerst du dich vielleicht noch an die zweite?

„Nein, ich glaube nicht", schnurrte Harry und nahm wohlwollend wahr, wie er sogleich seiner Hose, sowie sämtlichen anderen Kleidungsstücken entledigt wurde.

„Aber ich glaube mich zu erinnern, dass eine Zutat des Vielsafttrankes Baumschlangenhaut ist."

„Sehr gut." Harrys Kopf wurde brutal nach hinten gerissen.

„Und das weißt du, weil?"

Harry spürte Toms Atem nur Millimeter von seinem Mund entfernt.

„Weil ich sie mal geklaut habe", sagte er und presste seine Lippen auf die seines Peinigers.

„Und ich dachte immer, du seiest Dumbledores Vorzeigejunge." Harry nahm mit Wohlwollen wahr, wie auch Tom schwerer atmete als zuvor.

„Als ob du noch nie etwas geklaut hättest. Du warst schon mit elf eine diebische Elster."

Ein heftiger Schmerz durchzog ihn, der in der Nähe seines Steißbeines begann, und sich fast bis zu seinem Nacken hochzog. Harry konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als er spürte, wie Toms heiße Zunge über den Schnitt leckte.

„Ging es nicht darum, deine Trankzutatenliste zu lernen? Wo waren wir? Ach ja, die dritte Zutat des Verita."

„Willst du nicht zugeben, dass du wild aufs Klauen bist?", provozierte Harry.

Einen Moment später spürte er drei Finger, die brutal seinen Muskelring durchstießen und ein schmerzendes Ziehen durch seine Nervenbahnen brannte.

Gepeinigt schrie er auf, doch die Finger waren schon wieder aus seinem Inneren verschwunden, und trotz der Schmerzen, die sie verursacht hatten, hatte Harry sie doch sehr begrüßt.

„Falsche Antwort. Probieren wir es noch mal?" Toms Stimme straften seine Worte Lügen. Sie war rau und angestrengt ruhig. Doch konnte man noch immer die Lust darin hören.

„Ich glaube, nein. Um meine Konzentration steht es leider nicht sehr gut."

„Ach und was kann ich dagegen tun", fragte Tom lasziv.

Und Harry spürte seine feuchte Erregung an seinem Eingang.

„Vielleicht mich mal so richtig durchvögeln", schlug der Junge großzügig vor.

„Guter Vorschlag", lobte Tom und stieß tiefer in den jungen Körper.

Mit einem harten Ruck, spürte er den viel zu großen Penis in sich eindringen und bäumte sich auf.