19. Beängstigend
„Guten Morgen, Hermine."
Die Hexe wandte sich um. An der Tür stand Harry, ihr bester Freund. Harry, der sie alle verraten hatte.
„Guten Morgen, Harry."
Hermines Gesicht war aufgequollen vom Weinen. Sie sah zerzaust aus, und es schien nicht so, als hätte sie die letzte Nacht geschlafen. Harry dagegen sah ausgeschlafen, aber ernst aus.
„Bist du gekommen um mich zu töten?"
„Nein. Ich bin gekommen um dir zu erzählen, wie es zu dieser Situation kam."
„Du bist hier um dich zu rechtfertigen?", fragte Hermine verächtlich.
„Ja, wenn du es so nennen willst."
Der Zauberer zog seinen Stab und ließ einen Stuhl aus dem Nichts erscheinen. Hermine saß auf dem einzigen anderen Gegenstand im Zimmer, einem alten Sessel.
„Ich sollte wohl da beginnen, wo alles seinen Anfang nahm, in einer Nacht an Halloween im Jahre 1981. Aber du fragst dich sicher, warum damals? Weil es damals wirklich begann."
„Ich kenne deine Geschichte, Harry Potter. Du brauchst mir nicht noch einmal von deinem Heldentum erzählen", spie sie ihm hasserfüllt entgegen.
„Eigentlich geschah damals gar nichts, was mich zum Helden machte. Meine Mutter war die Heldin, denn sie schützte mich. Doch etwas anderes, ein zweiter Zauber, der gewebt wurde, durchdrang diesen Schutz. Es sollte ein Horkrux geschaffen werden, damals. Mit meinem Tod. Doch tötete der Zauber, welcher das Opfer einfordern sollte, die falsche Person, und so wurde auch nicht der geplante Gegenstand, sondern jemand anderes zum Horkrux. Ich wurde ein Horkrux."
Und so begann Harry zu erzählen, mit ruhiger ungebrochener Stimme. Er erzählte, wie er Tom kennen lernte, und auch von den daraus resultierenden Konsequenzen. Er wusste nicht, wie lange er erzählte, und Hermine unterbrach ihn auch nicht. Irgendwann war alles gesagt worden, und Harry verfiel in Schweigen.
„Das kann nicht funktionieren, wie du es erzählst. Du hättest bemerken müssen, wer er war", sagte Hermine leise.
„Woran hätte ich es merken sollen?"
„Du hättest… Du kanntest ihn… Irgendeine Angewohnheit...", sagte sie verzweifelt.
„Ich kannte Tom nicht. Ich mag gegen ihn gekämpft haben, ich mag Erinnerungen an ihn im Denkarium gesehen haben, aber die Person, die ich kennen gelernt habe, ist dieser Person, die ich als Voldemort kannte, kein bisschen ähnlich", sagte er ruhig.
„Dann deine Narbe. Du hättest spüren müssen, wer er ist. Wenn nicht in deiner Seelenform, dann als du ihn getroffen hast."
„Okklumentik sollte mich genau davor schützen. Ich habe Okklumentik gelernt, weil ich nicht mehr Toms Zimmer aufsuchen wollte. Und letztendlich hat mich die Okklumentik davor geschützt zu spüren, wer er war. Unsere beiden Barrieren müssen stark genug gewesen sein, als dass sie selbst die Schmerzen bei Berührungen unterdrückt haben, wenn sie jetzt nach der Bindung überhaupt noch da sind, was ich bezweifle. Denn nun sind wir wirklich eins."
Hermine sah ihm starr an.
„Er wird mich umbringen, Harry. Er wird alle Muggelstämmigen umbringen."
„Nein, das wird er nicht", lächelte Harry müde.
„Und woher bist du dir da so sicher?"
„Ich weiß es einfach."
o o Flashback o o
„Ich werde nicht zulassen, dass du alle Muggelstämmigen umbringst!"
„Ach ja und was willst du dagegen tun?"
„Ich mache dir einen Vorschlag. Es werden einfach keine neuen Muggelstämmigen mehr in die Zauberwelt integriert. Das würde doch reichen. Nach einigen Jahrzehnten gäbe es dann keine Muggelstämmigen mehr, und es müsste keiner ermordet werden."
„Darauf wird sich keiner einlassen. Die Muggelstämmigen müssen sterben."
„Du willst ja, dass sie sterben. Du glaubst schon an deine eigenen falschen Parolen, dabei bist du selbst ein Halbblut. Du Heuchler."
„Ach, ich bin ein Heuchler, und was bist dann du? Als Auserwählten feiern sie dich, als Retter, aber vom Dunklen Lord lässt du dich durchvögeln." (A/A Die Wahrheit tut weh…)
Krach!
Plötzlich gab es eine gewaltige Explosion, und Tom wurde aus dem dritten Stock, wo er sich bis eben noch mit Harry gestritten hatte, bis in die Eingangshalle geschleudert.
(A/A …und das wortwörtlich.)
Einige Todesser sahen sich verschreckt um, was denn geschehen sei.
Langsam stieg Harry die Treppe herunter. Als er schon fast in der Eingangshalle war, und Tom scheinbar schon ein paar seiner Verletzungen geheilt hatte, begann er drohend zu sprechen:
„Überlege dir gut, was du sagst, Voldemort." Er spuckte den Namen geradezu aus, als sei er etwas Widerwärtiges.
„Ich bin der Einzige, der dir je Paroli wird bieten können. Ich bin der Einzige, der dir den Phönixorden wird ausliefern können, und ich bin derjenige, der einen ewigen Krieg gegen dich führen könnte. Mich wirst du nie besiegen können, nicht mehr, als du es schon getan hast. Und ich verlange für meine Hilfe nur eine einzige Gegenleistung. Und zwar, dass du alle muggelstämmigen Hexen und Zauberer leben lässt, sollten sie sich dir nicht in den Weg stellen."
Alle sahen zu dem jungen Zauberer. Man konnte die Magie um ihn herum fast greifen.
„Du wirst es mir schwören. Du wirst mir schwören, dass du meinen Plan, wie mit den Muggelstämmigen zu verfahren ist, zustimmst, und zwar jetzt."
„Aber Harry…", flüsterte Tom resigniert.
„Das ist doch lächerlich. Was sind Muggelstämmige schon wert?", sagte Bellatrix empört.
Einen Gedanken später schlug sie gegen die nächste Wand, bewusstlos. Keiner regte sich.
„Schwöre mir, das du dich dafür einsetzt, dass alle Muggelstämmigen, die in der magischen Welt leben, auch am Leben bleiben, und die gleichen Rechte wie alle anderen bekommen. Schwöre mir, dass dasselbe auch für Halbblüter gilt. Lege einen Unbrechbaren Schwur ab."
Harry hielt Tom, der noch immer auf dem Boden saß, eine Hand hin. Sie sahen sich fest in die Augen, und nach einiger Zeit war es Tom, der als erstes den Blick senkte.
„Lucius, komm her, du wirst den Schwur besiegeln", sagte der Dunkle Lord leise, und ergriff Harrys Hand.
Lucius sah sich erst einmal nach allen Seiten um, alle Gesichter waren auf das Spektakel vor ihnen gerichtet. Mit einem unguten Gefühl in der Magengegend ging er langsam vor, und legte seinen Zauberstab auf die verbundenen Hände.
„Wirst du, Tom Marvolo Riddle, die muggelstämmige Bevölkerung nach meinen Vorstellungen hin behandeln?", fragte Harry angriffslustig.
„Ja, das werde ich", antwortete Voldemort resigniert.
Eine erste Flamme schlang sich um ihre beiden Hände.
„Wirst du alle Halbblüter als den Reinblütigen ebenbürtig behandeln?"
„Ja, das werde ich."
Eine zweite Flammenzunge schloss sich der Ersten an.
„Wirst du dafür sorgen, dass sich auch deine Gefolgsleute an diese Regelungen halten?"
„Ja, das werde ich."
Die dritte Flamme verschloss beide Hände mit einem dicken Band und hüllte den Raum in schwaches goldenes Licht.
„Solltest du diesen Schwur brechen, wirst du nicht sterben, sondern für die nächsten 777 Jahre deine gesamte Magie verlieren."
Tom sah Harry entsetzt an, der nun einen geradezu befriedigten Gesichtsausdruck zur Schau trug.
„Du kannst richtig beängstigend sein, Harry", sagte Rookwood leise in die Stille hinein.
o o Flashback Ende o o
„Du vertraust ihm zu sehr. Er ist Voldemort, Harry."
„Ich weiß, wer er ist. Und ich vertraue ihm nicht. Er würde mich belügen, wenn es ihm Nutzen bringen würde. Unsere Beziehung liegt auf einem dünnen Band zwischen Liebe und Misstrauen. Mal überwiegt das eine, dann das andere. Wenn ich eine Chance sehen würde, der Zaubererwelt Frieden zu bringen, ohne das Voldemort an die Macht kommt, hätte ich diesen Weg schon eingeschlagen. Aber es gibt keinen. Denn er ist unsterblich. Ein Unsterblicher, der nicht eher aufgeben wird, bevor er nicht hat, was er will. Alles beginnt und endet bei unserer Liebe, und doch spielt sie keine Rolle in meinen Entscheidungen."
Hermine sah ihn nur ungläubig an.
„Er bringt meine schlechtesten Seiten zum Vorschein. Er weckt den Slytherin in mir."
„Dir ist doch sicher schon der Gedanke gekommen, das Voldemort wusste, wer du bist, bevor er das freiwillige Band mit dir eingegangen ist oder?"
„Natürlich ist mir der Gedanke schon gekommen. Aber im nachhinein spielt es doch sowieso keine Rolle mehr. Es ist geschlossen und dies ist unabänderlich. Um es zu brechen, müsste ich aufhören ihn zu lieben. Und dies ist etwas, was ich nicht kontrollieren kann. Was keiner kontrollieren kann."
Sie sahen sich einen Moment lang schweigend an, in dem man bei Hermine noch immer tiefe Zweifel erkennen konnte.
„Wechseln wir aber das Thema. Ich muss noch wissen, wie du hier überhaupt hingekommen bist. Das du meinen Oblivate-Zauber gebrochen hast ist klar. Aber das dauert Wochen und muss geplant sein. Und selbst wenn er zu schwach gewesen und nachgegeben hätte, erklärt das nicht, warum du mitten in der Nacht hier aufgetaucht bist."
„Du wärest der Letzte, dem ich so was erzählen würde."
„Hermine. Ich möchte, dass du es mir sagst. Ich bitte dich darum. Du wirst wissen, dass ich auch andere Methoden habe, dich dazu zu überreden, mir zu sagen, was ich wissen will, und davon ist Legilimentik die harmloseste. Du bist meine Freundin, und ich möchte dir nicht wehtun."
„Und deshalb drohst du mir? Hältst mich hier fest?"
„Ich halte dich hier fest, weil du dir unrechtmäßig Zugang zu meinem Haus verschafft hast, und das mitten in der Nacht. Dabei hast du Sachen gesehen, mit dessen Wissen ich dich nicht zurück lassen kann. Und selbst wenn ich dein Gedächtnis lösche, oder dich unter den Imperius-Fluch stellen würde, hieße es nicht, dass du die Zauber nicht brechen könntest. Du bist eine äußerst begabte Hexe. Außerdem will ich dich gar nicht verhexen. Also sag mir jetzt, wie du hier her gekommen bist. Damit ich nicht dazu gezwungen bin."
Hermine starrte ihn einen Moment wutentbrannt an, bis sie letztendlich den Kopf senkte.
„Ron hat mich dazu überredet. Er war die ganze Zeit gegenüber Seth misstrauisch, und wie ich jetzt weiß, zu Recht. Ich wollte ihm kein Gehör schenken, bis wir in das leere Versteck gekommen sind, und du danach meine Erinnerungen an den Grimmauldplatz nicht wieder zurückgeholt hast. Da haben wir beide angefangen deinen Zauber zu brechen. Ich wollte Ron nur beweisen, dass er sich irrt. Aber er hat sich nicht geirrt. Nur ist die Wahrheit noch viel schlimmer als seine Vermutungen. Er meinte, Seth würde dich belügen und benutzen, und du seiest in Gefahr. Er hat immer nur das Beste in dir gesehen. Dabei… Dabei…" Tränen liefen über ihr bereits gerötetes Gesicht, doch sie holte einmal tief Luft und sprach weiter:
„Wir haben fast vier Monate gebraucht um den Zauber zu brechen, und haben es letztendlich geschafft, wie du siehst."
„Also muss ich mich vor Ron in Acht nehmen."
„Und Blaise wird nach mir suchen. Ich wollte heute Abend sofort nach Hause. Sie werden mich finden."
„Oh, gut das du nicht zu Ron zurück wolltest", grinste Harry überlegen, und öffnete schon die Tür.
„Was heißt das?", fragte Hermine panisch.
„Na ja, ich werde Blaise einen kleinen Besuch abstatten, und ihn darum bitten, mir ein Alibi zu geben."
„Er wird es dir nie geben."
„Dann befehle ich es ihm eben. Die Todesser folgen seid neustem auch meinen Befehlen."
Damit war Harry aus der Tür gerauscht. Hermine starrte ihm entsetzt hinterher. (A/A Harry ist extrem grausam geworden…mist…)
„Hey, Blaise! Aufstehen!" Harry war direkt vor das Bett in Hermines Wohnung appariert, die sie sich mit Blaise teilte.
Der Schlafende grummelte nur leise und drehte sich auf die andere Seite.
„Aguamenti", sagte Harry, und ein Strahl kalten Wassers aus seinem Zauberstab traf den schlafenden Todesser.
„Was zum Teufel", schrie Blaise und saß mit Zauberstab in der Hand kerzengerade im Bett.
„Ach so, du bist es", grummelte er und ließ sich zurück in die Kissen sinken, die er mit einem Schwung seines Zauberstabs getrocknet hatte.
„Warum musst ausgerechnet du mich wecken? Hermine macht das viel liebevoller."
„Kann ich mir vorstellen, doch leider hat deine süße Hermine gerade ein ziemliches Problem."
Blaise saß kurzerhand wieder aufrecht, und musterte Harry aus zusammengekniffenen Augen.
„Was machst du hier?", fragte er misstrauisch.
„Dafür sorgen, dass Hermine nicht noch mehr Unheil anrichtet, als sie schon getan hat", seufzte Harry. „Wenn dich jemand fragt, ist Hermine heute nach Hause gekommen. Und hat danach was weiß ich gemacht. Jedenfalls hast du sie heute Morgen noch gesehen."
„Warum?"
„Wie wär's, wenn du dich anziehst, und ich dir alles bei einem schönen Kaffee in der Küche erkläre", meinte der Magier und war schon aus dem Zimmer verschwunden.
„Es ist ziemlich unhöflich mitten ins Schlafzimmer zu apparieren", maulte Blaise, als er in die Küche kam. „Ich könnte dich dafür wegen Hausfriedensbruch anzeigen."
„Ja, könntest du. Aber sagen wir einfach, ich wurde eingeladen."
„Wer hat dich eingeladen?"
„Ich selbst", grinste Harry.
Blaise sah ihn nur missmutig an und setzte sich zu ihm an den kleinen Küchentisch. „Also?"
„Hermine ist gestern in der Operationsbasis aufgetaucht. Mitten in der Nacht. Wir können sie jetzt natürlich nicht mehr gehen lassen, und weil Ron Tom verdächtigt, ein Todesser zu sein, wird er sich sicher wundern, wenn sie von ihrer Aufklärungsmission nicht zurückkommt. Er wird auch mich verdächtigen."
„Also hat Ron sie überredet, nachts bei dir rumzuschnüffeln?"
„Ja, hat er. Sie hat nicht viel herausgefunden. Ich schätze, sie ist sofort Jugson, Travers, Amycus, Crabbe und Goyle in die Arme appariert, die von ihrem nächtlichen Saufgelage zurück kamen. Keine Sorge, sie ist nicht verletzt. Sie wissen, dass niemand in das Haus apparieren kann, dem ich es nicht gestattet habe. Sie haben sie gefesselt, und das auch nur, weil sie Hermine als muggelstämmige Hexe kannten, sonst wäre sie womöglich entkommen", berichtete Harry.
Blaise seufzte gequält auf. „Das war wirklich eine bescheuerte Idee von diesem Kindskopf Ron."
„Ich glaube, er wollte selbst nicht wahr haben, was er da erzählt hat, sonst hätte er auf bessere Vorsichtsmaßnahmen bestanden."
Harry und Blaise sprachen gerade darüber, wie weiter mit Hermine zu verfahren sei, als es an der Haustür klingelte.
„Hi, Ron. Was kann ich für dich tun?", fragte Blaise, als er die Tür öffnete.
„Ist Hermine da? Ich habe was Wichtiges mit ihr zu besprechen."
„Nein, sie ist Brötchen holen. Sie hat gestern Nacht Harry aus dem Bett geworfen, und ihn als Entschuldigung zum Frühstück eingeladen. Sie müsste gleich wieder zurück kommen. Komm doch rein."
„Hallo Harry", flüsterte Ron betreten als er in die Küche kam.
„Hi, ich hoffe, du glaubst mir jetzt, das Seth wirklich kein Todesser ist."
Sie saßen am gedeckten Tisch und warteten. Harry und Blaise wussten, das sie umsonst warteten, doch Ron wurde immer besorgter.
Irgendwann gegen Mittag verständigten sie den Orden und berichteten von Hermines Verschwinden, da sie nie beim Bäcker angekommen war. Es wurde eine riesige Suchaktion gestartet, und auch Harry und Blaise halfen bei der sinnlosen Suche mit. Doch fanden sie keine Spur von der jungen Hexe. Am nächsten Morgen stand fest, sie war den Todessern in die Hände gefallen.
„Was willst du hier?", fragte Hermine traurig. Sie war nun schon seit vielen Tagen eingesperrt.
„Ich wollte dich nur informieren, dass Blaise dich besuchen kommt", meinte Harry.
„Dieser Verräter kann mir gestohlen bleiben", brauste sie auf.
„Was auch immer du über ihn denkst, er liebt dich."
„Pah", schnaubte Hermine nur.
„Wie lange willst du mich noch gefangen halten, Harry?"
„So lange wie nötig."
„Und du willst mich die ganze Zeit in diesem Zimmer lassen? Ich kann doch sowieso nicht abhauen, wegen eurem Fluch."
„Es geht nicht darum, dass du abhaust, Hermine. Hier drinnen bist du sicher. Du befindest dich in einem Haus, in dem Todesser leben, die alle Muggelstämmigen verabscheuen."
„Du lebst doch auch unter ihnen und bist nicht reinblütig."
„Das ist etwas anderes. Tom steht auf meiner Seite, und ich habe ihnen schon ab und zu bewiesen, dass man sich mit mir nicht anlegt. Sie akzeptieren mich, was auch damit zusammenhängt, dass auch manche von ihnen Halbblüter sind. Sie mussten lernen mich zu akzeptieren, wenn auch am Anfang etwas widerwillig. Aber dich würden sie nie akzeptieren. Würdest du dieses Zimmer verlassen, wärst du tot. Sie mögen zwar nicht die Monster sein, die wir uns vorgestellt haben, aber Engel sind sie deswegen noch lange nicht."
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(A/A Warum Harry Hermine nicht einfach noch mal das Gedächtnis löscht, diese Frage ist ziemlich simpel zu erklären. Wie würde es aussehen wenn sie da zum spionieren hingeht und sich danach an nichts mehr erinnert?)
