Kapitel 7 Eine Lüge, die dein Leben verändert. Teil 1

Hy Leute. Sorry, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe. Doch nun geht es weiter. Viel Spaß.

Harry sah Sirius in die Augen. Im Raum war es still und alle sahen auf Harry. Bis dieser grinste und sich durch die Harry fuhr.

„Auf meiner Seite Sirius", sagte Harry und Ric grinste ihn an.

„Seth, wenn wieder alles im Lot ist, muss ich wieder los. Dein Vater wartet auf mich und schließlich habe ich ein Reich zu regieren", sagte Ric und strich seinem Sohn zärtlich über die Wange.

Harry umarte ihn und drückte ihn an sich. Ric schmunzelte und strich ihm sanft über den Kopf.

„Passe gut auf dich auf. Mein Kleiner ja? Bitte, tu mir einen Gefallen und höre auf sie zu verurteilen", sagte Ric leise.

Harry sah befreite sich aus seinem Arm und sah ihn Ernst an. Seine Augen wurden zu schlitzen und verdunkelten sich.

„Nein! Einige Dinge kann und werde ich niemals verzeihen Vater", sagte Harry ernst.

Sirius sah zu Boden und Tränen bildeten sich. Ric sah Harry sanft, aber dennoch traurig an. Er seufzte.

„Seth. Im Leben ist nicht immer alles Ok. Es gibt gute und schlechte Seiten. Es gibt Hass, Rache aber auch Liebe, Freundschaft und Vertrauen. Im Moment ist dein Vertrauen zerrüttet und dein Hass auf dich und andere ist groß. Doch zu einem Wahren Herrscher und waren Menschen gehören alle Gefühle und die Gabe zu verzeihen. Du hast mir mal gesagt, dass du dir nichts sehnlicher wünscht, als eine Familie und Menschen die dich lieben, so wie du bist. Dein Hass und deine Rache verblenden deine Gefühle, denn du hast diese Menschen und ich weiß, dass du ihnen verzeihen kannst", sagte Ric und sah ihn ernst an.

„Woher weißt du, dass ich es kann Vater?", sagte Harry ernst.

„Weil du mein Sohn bist Seth", sagte Ric grinsend und verschwand in einem hellen Licht.

„Er hat einen Abgang wie dein Vater drauf Seth", sagte Serena.

Harry seufzte. Draco nahm seine Hand und strich drüber. Harry sah ihn an. Dracos Augen strahlten wärme und Liebe aus. Er nickte,

„Es ist spät. Ich schlage vor das wir gehen. Ginny und die anderen werden sich Sorge machen", sagte Draco.

„Wie ich Ginny kenne, wird sie am ausrasten sein", sagte Serena.

Harry zog einen Spiegel aus der Tasche.

„Ein Zwei Wege Spiegel", sagte Sirius leise.

Remus sah Sirius an und nahm seine Hand.

„Ginny", sagte Harry.

Kaum hatte Harry den Namen in den Spiegel gesagt, da erschien auch schon das Spiegelbild von Ginny und fing an zu schreien.

„VERDAMMT NOCH MAL HARRY. WAS ZUM TEUFEL DENKST DU DIR DABEI UNS SO ZU SCHOCKEN. ALS DANN AUCH NOCH DEIN VATER HIER AUFTAUCHTE, DACHTE ICH JETZT WÄRE ALLES AUS. MACH DAS NIE WIEDER ODER DU WIRST MICH KENNEN LERNEN."

/ Oh man, dachte Tom, ich habe die kleine Unterschätzt. Mit ihr werde ich mich wohl nicht anlegen/

Harry gluckste als er Toms Gedanken hörte

„Ginny beruhige dich. Tom bekommt ja schon richtig Angst vor dir", sagte Harry grinsend.

Tom sah Harry ernst an.

„Ich muss mir wohl was einfallen lassen, dass du nichts immer in meinen Gedanken rumstöberst", sagte Tom.

„Versuche es und sag mir dann ob es funktioniert hat. Draco und die anderen können es. Das würde mir zu denken geben Tom, wo du doch der berühmteste und stärkste Schwarzmagier aller Zeiten seinen sollt."

/ Wenn Blicke töten könnten, dann wärst du jetzt Tot Seth/

/ Ach Draco! Du weißt wie ich es liebe sie zu reißen./

/Übertreibe es nicht Seth, du weißt auch Tom kann anders, wenn er will./

/ Ich weiß. Das will ich ja gerade/

Draco seufzte, doch grinste ihn an.

„Du bist ein verdammter Sturkopf Seth", sagte Draco lachend.

„So wie du. Aber du bist eher ein Egoist Drache", sagte Harry amüsiert.

„Egoist? ICH?"

Serena lachte.

„Wie war das noch mit Prinz von Slytherin"; sagte Serena lachend.

„Besser Eisprinz", sagte Harry lachend."

Draco schmollte, doch dann lachte er auch.

„Nun gut. Der Eisprinz sagt ab in die Betten sonst gibt es ärger. Schließlich haben wir morgen VGDDK. DA muss man doch fitt sein", sagte Draco ernst."

Harry und Serena sahen sich an und fingen dann wieder an zu lachen. Auch Draco grinste.

„Natürlich. Wir müssen ja vorbereitet sein, mit den Kampf gegen uns selbst"; sagte Harry mysteriös.

„Na dann. Gute Nacht zusammen"; sagte Serena und ging.

Draco sah seinen Vater an.

„Ich komme Weihnachten nach Haue Vater."

„Das sind schöne Nachrichten Draco. Da wird deine Mutter sich freuen."

„Nacht. Auch dir Nacht Tom. Onkel Sev. Remus. Sirius." Draco ging.

Nur Harry blieb noch zurück und seufzte.

„Dumbeldore kommt heute nicht mehr zurück. Soviel sagen meine Quellen. Also kannst du ruigh eine Versammlung einberufen Tom, keiner wird es merken", sagte Harry grinsend.

„Woher?", fragte Tom bleich.

„Einen Feind zu kennen ist wichtig. Aber, zu wissen was ein Verbündeter macht ist noch viel nützlicher. Gute Nacht zusammen."

Harry ging.

„Mir gefällt das nicht", sagte Remus leise.

„Harry…." Sirius sackte zu Boden.

„SIRIUS." Remus bekam ihn gerade noch zu packen.

Severus war sofort da und seufzte.

„Er ist bewusstlos. Das kommt davon, wenn, man nicht schläft und sich die Augen ausweint. Bring ihn ins Bett Remus und gib ihn einen Traumlosen trank, dann schläft er mal durch. Dieser Köter macht nichts als Schwierigkeiten", sagte Sev traurig.

„Das mit Harry geht ihm nach", sagte Tom leise, „ Ich frage mich was wir nur getan haben, dass wir seinen Hass zu verdienen."

Severus sah Sirius traurig an und fasste einen Entschluss.

Es war mitten in der Nacht: Harry stand auf dem Turm und sah in die Sterne.

„Ich wusste, dass Sie kommen Professor Snape"; sagte Harry ohne aufzusehen.

„Ich wusste, dass ich dich hier finde. Es war schon immer dein Lieblingsplatz", sagte Severus und trat neben ihn.

„Was kann ich für sich tun Professor. Es geht doch bestimmt nicht um Tom oder."

„Nein. Es geht um deinen Patenonkel. Ich möchte wissen, warum du ihn so behandelst. Warum du uns so behandelst. Warum hasst du uns sosehr Harry?"

„Sie wollen wissen was in diesem Einen Jahr passiert ist" sagte Harry und sah Severus an.

„Ja. Ich möchte dich verstehen. Außerdem ahne ich da etwas. Etwas mit deinem 2. Vater."

Harry grinste und sah Severus in die Augen.

„Ich wusste, dass sie der erste sind der es raus findet. Wie lange sind Tom, Remus und Lucius weg?"

„Schätze mal 2 Stunden."

„Vertrauen sie mir Professor?"

Severus sah Harry überrascht an, doch er nickte.

„Ja."

Harry nahm seine Hand und beide verschwanden in einer Stichflamme. Die beiden bemerkten nicht Draco und Serena, die aus der Ecke kamen und sich angrinsten.

Als Severus die Augen aufschlug stand er in einer Halle. Die Halle war aus Marmor. Teure Gemälde und Staturen hingen im Eingansbereich. Ein Hauself erschien.

„Ah! Der Junge Prinz ist zu Hause. Willkommen Master Seth"; sagte die Hauselfe und verneigte sich.

„Hallo Spark sind meine Eltern da?"

„Leider nein Master Seth. Sie sind auf einer wichtigen Besprechung mit den Dunkelelben. Aber Master James und Regulus sitzen im Salon."

„Danke Spark. Du kannst gehen."

Der Hauself verschwand. Snape war sprachlos und sah sich in der Halle um. Harry schmunzelte.

„Überrascht Proffesor. Sie müssten das doch kennen. Ich glaube Tom hat einen ähnlichen Stil", sagte Harry amüsiert.

„JA. Doch es ist nicht so…..ich weiß nicht wie ich es sagen soll….es ist so…mein Herz fühlt sich so warm. Ich fühle mich wie zu Hause."

Harry grinste und ging. Severus folgte ihm in einen Großen Raum. Der gemütlich ausgestattet war. Eine Sitzecke, Bar und ein Kamin, vor dem 2 Menschen sahsen.

„Seth", fragte James und stand auf.

„Ist was passiert", fragte Regulus, „ Ich hörte das Ric bei dir war."

„Nur ein kleiner Zwischenfall. Keine Sorge ihr beiden. Doch was macht ihr noch wach um die Uhrzeit", fragte Harry grinsend.

„Was du immer denkst", sagte Regulus.

James sah Sev an und schien überrascht.

„Sev? Was machst du denn hier."

Harry setzte sich und machte ein Handzeichen, dass die anderen es ihm gleichmachen sollten. So setzen sie sich und Harry ließ 4 warme Kakao erscheinen.

„Proffesor….."

„Einen Moment bitte Seth. Nenne mich bitte Severus. Ich weiß du vertraust uns im Moment nicht, doch ich möchte dir das Du als ersten Schritt anbieten", sagte Severus und hoffe das Harry es annahm.

„Gut, Ich werde diese Geste akzeptieren. Nenne mich Harry in der Schule. Seth hier, wenn wir unter uns sind, sonst Prinz."

Severus nickte.

„Gut. Also Severus, will wissen. Was mit mir passiert ist."

James und Regulus sahen Harry an. Ihr Blick war plötzlich leer und sie schienen besorgt. Severus, der die Veränderung sah, fragte sich wie schlimm es wohl sein musste, wenn selbst Regulus, den sonst nichts so schnell aus der Fassung brachte, schon bleich wurde.

„Bist du dir Sicher", fragte James.

/James vertraue mir. Ich weiß was ich tue. Außerdem ist Severus, der einzige der mich je so gesehen hat, wie ich sein wollte. Ein normaler Schüler./

/ich mache mir aber Sorgen. Du bist wie ein Sohn für mich Seth./

Harry sah James mit warmen Augen an und lächelte. James nickte und nahm Regulus Hand. Harry atmete noch einmal tief durch und fing an zu erzählen.

FLASHBACK.

Harry sahs auf seinem Bett im Gryffindor Gemeinschaftsraum. Tränen liefen über seine Wangen. Der Zwei-Wege-Spiegel von Sirius lag vor ihm. Schluchzer über Schluchzer erschüttertet Harry Körper.

Warum! Warum? Warum Sirius? Warm bist du nicht mehr bei mir?", flüsterte Harry leise.

Es war nun 2 Tage her seid dem Vorfall im Ministerium. 2 Tage an dem Harry Leben sich verändert hatte. Es starb wieder eine Person die er geliebt hat.

/Ich bin schuld. Ich bin Schuld. Hätte ich bloß nicht auf diese Vision gehört dann…dann wäre Sirius noch am Leben. Ich bin ein Mörder. Ich bringe alle um die mich lieben. Ich bin es nicht Wert zu Leben. Doch, was soll ich nur tun? Sie sehen alle die Hoffnung in mir. Die Hoffnung, dass ich Tom besiege. Komisch, ich nenne ihn schon lange nicht mehr Voldemort, sondern Tom. Will ich überhaupt noch kämpfen? Nachdem Krieg werden sie mich nicht beachten. Nach dem Krieg werde ich nutzlos sein. Dann bin ich nicht mehr Harry Potter, der Junge der Lebt. Ich bin doch eh allen egal. Ich habe kein Recht mehr zu Leben. Ich will nicht mehr Leben. Ich will nicht kämpfen./

Harry stand auf und rannte los zum Turm. Er öffnete die Türe die zum Turm führte und ging langsam auf das Geländer zu. Er kletterte auf den Sims und sah auf die Landschaft.

/Hogwarts. Das erste Mal fühlte ich mich hier ZU Hause. Doch nun ist es für mich die Hölle geworden. Ginny, Fred, George und Nev. Ich hoffe ihr verzeiht mir. Ich kann nicht mehr. Ich möchte nur noch endlich Frieden und bei meinen Eltern sein. Bei den Menschen die mich lieben. Lebtwohl/

Harry schloss die Augen und ließ sich fallen. Doch Arme schlangen sich plötzlich um seinen Körper und zogen ihn heftig zurück. Die beiden fielen hin. Harry der geschockt war wurde an eine weiche Brust gedrückt und sanfte Hände strichen über seinen Kopf. Harry klammert sich an die Person und fing an zu weinen. Er weinte und schrie seinen ganzen Kummer raus. Die Person hielt ihn einfach nur im Arm und strich ihm beruhigend über den Kopf.

Weine ruigh. Du hast zu lange den starken für die Menschheit gespielt Harry."

Harry zuckte zusammen und hob langsam den Kopf. Er sah ihn stahl blaue Augen, die ihn traurig und volle Liebe ansahen. Jetzt wurde Harry sich bewusst, in welchen Armen er da überhaupt lag. In den Armen seines Erzfeindes. Des Prinzen von Slytherin. Draco Malfoy.

Flashback Ende.

Severus Gesicht war bleich. Seine Hände zitterten und er sah Harry nur fassungslos an.

„Du wolltest….du hast versucht dich umzubringen", stotterte er.

Harry nickte und trank einen Schluck.

„Und nicht nur einmal Severus. Draco hat mich zwar gerettet, doch die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende und glaube mir, sie wird noch schlimmer", sagte Harry kalt und keine Emotionen waren in seiner Stimme.

Severus lief es kalt den Rücken Runter.,

/ Mein Gott! Was ist noch alles passiert, dass dieser Junge so kalt wie Eis wurde./

So das war es mal wieder. Ich hoffe ihr habt es genossen. Keine Angst die Erinnerung von Harry wird noch weiter gehen. Was ist wohl noch passiert. Wie wird Harry auf Draco reagieren? Wie entstand der Orden des schwarzen Phönix und Wer ist der zweite Vater. Wird Harry Sirius und den anderen verzeihen. Tja lest weiter.

Blaire