Kapitel 13 Ein weiteres Geheimniss
Hy Leute. Ich hoffe ihr seid bereit für den nächsten Schocker in der Geschichte. Wenn ihr meint, dass Seth nur Verbündete aus der normalen Welt habt, dann muss ich euch enttäuschen. In diesem Teil. Lernt ihr einen neuen Verbündeten kennen und den Verlobten von Serena. Viel Spaß
Tom war so in Gedanken versunken, dass er Bill gar nicht bemerkte. Bill sah traurig auf seinen Lord.
/Seth hörst du mich/
/Was gibt es Bill. Gab es Probleme/
/Nein. Die Neville hat die Zeit angehalten, die Wachen sie ausgeschaltet aber Tom ist völlig fertig./
/Warte….ich komme/
Ehe Bill antworten konnte, stand Seth neben ihn. Er sah Tom an, der bleich auf das Denkarium sah. Seth nickte Bill zu, der raus ging. Die Türe fiel ins Schloss. Seth räusperte sich.
„Riddle", sagte er kalt.
Tom schreckte hoch und sah Seth in die Augen.
„Seth? Was machst du hier", sagte Tom bleich.
„Was wohl. Sehen wie der ach so große Lord Voldemort leidet", sagte Seth kalt.
Tom sah ihn traurig an, doch dann grinste er. Was Seth verwirrt mit ansah.
„Warum lächelst du", fragte Seth verwirrt.
„Um ehrlich zu sein, weil ich stolz auf dich bin. Ich hätte niemals so einen Plan entwerfen können. Erst einen auf Familie tun und mich dann besiegen. DU hast gewonnen Seth. Deine Rache habe ich verdient", sagte Tom und deute auf das Denkarium.
„Dein Verlobter war so nett und hat mir dein Denkarium gebracht. Wohl um mir klar zu machen, warum ich diese verdiene. Du hast meinen Respekt Seth. Doch um eines bitte ich dich. Halte Severus und die anderen daraus. Sie können nichts dafür. Ich habe dich nicht da rau geholt. Sie wollten, doch ich hielt es für zu gefährlich. Ich wusste nicht, was dort mit dir passiert ist."
Seth lehnte sich an die Wand.
„Du denkst also, dass ich auf Dumbledores Seite stehe", fragte Seth leise.
„Ja. Nach alldem was ich dir angetan habe, ist das verständlich."
Seth seufzte.
„da sieht man, dass du mich nicht kennst Tom", sagte Seth ernst.
Tom sah ihn verwirrt an. Harry rief Bill und Charlie die kamen. Seth nickte ihnen zu.
„Bill schaffe Tom nach Hause. Charlie hau mir eine rein und einen Unverzeihlichen, dann schließ die Zelle ab und lass die Zeit weiter laufen."
Tom sah Harry verwirrt an. Bill packte Tom am Arm und half ihm auf.
„Was", fragte Tom.
Charlie schlug Seth ins Gesicht, dieser knallte gegen die Wand.
Bill verzog das Gesicht.
Seth rappelte sich auf und lehnte sich an die Wand.
„Seth bist du Ok? War das zu fest?", fragte Charlie bleich.
Seth grinste und schüttelte den Kopf.
„Ich musste bei meinen Verwandten schlimmeres durchstehen. Los den Imperius noch und dann ab mit euch."
„IMPERIO."
Der Strahl traf Seth der ruigh an der Wand sahs.
„Seth", sagte Tom bleich.
„Keine Angst Tom, Seth weiß was er tut."
Die drei verschwanden und tauchten in Slytherin Manor wieder auf, wo schon alle warteten. Severus fiel Tom weinend um den Hals. Tom drückte ihn an sich.
„Geht es dir gut", fragte Remus.
Tom nickte und entdeckte jetzt erst. Draco der auf dem Sofa sahs und ihn müde anlächelte. Tom löste sich von Severus und sah Draco fragend an.
„Draco was?..."
Draco sah ihn traurig an.
„Verzeih uns bitte Tom. Doch es war die Einzige Möglichkeit um Sev zu retten. Dumbeldore hatte ihn als Doppelspion im Auge. Er sollte getötet werden und wir hätten nicht eingreifen können, ohne uns zu enttarnen. Deshalb musste ein Plan her, wie wir Severus Unschuld beweisen können. Das er durch und durch zu Dumbeldore gehört. Daher hat Seth den Plan gehabt, sich zum Orden des Phönix zu bekennen und nur so getan hat, als ob er Dumbeldore hasst. Der Alte denkt jetzt, dass Seth wieder seine Marionette ist. Das er dich wieder besiegen kann. Seth hat seine Freiheit für euch geopfert", sagte Draco.
„Was…aber ich dachte er….", sagte Tom bleich.
„Ja. Das solltest du auch denken Tom. Ihr solltet denken, dass er euch hasst. Er hat allen Grund dazu, deshalb habe ich dir das Denkarium gebracht. Do solltest sehen, wie sehr Harry gelitten hat. Während ihr nur an Krieg und Sieg gedacht habt"; sagte Draco traurig.
Tom sah ihn traurig an und ging auf die Knie. Alle sahen bleich auf das Bild.
„Verzeih mir bitte Draco."
Draco kniete sich vor Tom und nahm seine Hand. Tom sah ihn an und Draco schüttelte den Kopf.
„Mich musst du nicht um Verzeihung bitten", sagte Draco.
Tom nickte. Doch die Türe sprang auf und ein wütender Salazar kam rein.
„Was muss ich da lesen", schrie er.
„Was meinst du Sal", fragte Draco.
Sal knallte den Tagespropheten auf den Tisch. Draco sah die Überschrift und wurde bleich.
„HARRY POTTER HALF LORD VOLDEMORT ZUR FLUCHT!"
Draco war leichenblass und zitterte. Lucius war nahm seinen Sohn in den Arm. Sirius nahm die Zeitung.
„Vor wenigen Minuten, gelang es Du weißt schon wen, aus dem Gefängnis von Askaban zu entfliehen. Harry Potter, der Goldjunge von Gryffindor, steht unter Verdacht mit Du weißt schon wen unter einer Decke zu stecken. Er wurde in das Keller Gewölbe von Askaban gebracht wo 20 Dementoren ihn bewachen."
Die Zeitung ging in Flammen auf. Alle sahen zu Draco dem Tränen über die Wangen liefen. Er hob seinen Arm und berührte sein Mal. Es erschienen 10 Mann in verhüllten Mänteln.
„Draco was ist los", sagte Serena und ging auf ihn zu.
Draco umarmte Serena. Ginny entdeckte die Zeitung und wurde bleich.
„Verdammter Mist. Was ist da schief gegangen", sagte sie.
„Was wohl. Der Alte Sack", sagte Blaise.
„Mist. Wir hätten daran denken sollen, dass Dumbledore Seth unter verdacht hat", sagte Fred.
„Verdammt. Er stand unter einem Imperius. Ist das dem Ministerium egal oder was", sagte Pansy.
/Regt euch ab/
Alle sahen auf.
„Ich glaube ich habe Halluzinationen", sagte Gorge."
"Ich auch, ich habe Seth gehört", sagte Fred.
/Man Leute. Ich bin es Wirklich und mir geht es gut/
„Was", sagte Draco.
Doch 2 Personen erschienen.
„SETH."
Draco rannte auf ihn zu und umarmte ihn.
„Hey mein Drache. Was ist los."
"Aber du. Ich meine", sagte Draco.
Doch Ric lachten. Sal sah ihn an, doch dann dämmerte es ihm.
„Godric Gryffindor-Slytherin. Hast du etwa deine Finger da mit ihm Spiel", sagte Sal sauer.
Ric sah ihn grinsend an.
„und wenn es so wäre", fragte Ric zuckersüß.
Sal ging auf ihn zu und sah ihn wütend an.
„Du hast Seth dabei geholfen meinen Sohn nach Askaban zu bringen. Einen Plan zu entwickeln um Dumbledore zu verwirren und einen Doppelgänger von Harry nach Askaban zu stecken. Ohne, dass ich davon wusste", sagte Sal.
Alle schluckten. Doch Seth grinste nur und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Komm schon Dad, sag endlich wie stolz du auf ihn bist", sagte Seth lächelnd.
Sal lachte und umarte Ric.
„Wenn ich nicht wüsste, dass du Gryffindor heißt, würde ich jetzt sagen, dass war voll Slytherin."
Ric schmunzelte und küsste Ric.
„Du vergisst, mit wem ich verheiratet bin", sagte Ric.
Seth grinste, doch sackte auf die Knie und hielt sich den Kopf. Ric und Sal waren sofort bei ihm.
„Seth. Ganz ruigh. Tief durchatmen", sagte Ric und umarmte seinen Sohn.
„Was ist los", fragte Severus.
„Keine Angst. Ich glaube ich weiß was er da tut. Wenn ich Recht habe, dann wird es Ernst", sagte Sal.
Es vergingen ein Paar Sekunden und Seth kam wieder hoch. Seine Augen rot wie Blut. Alle schluckten.
„Ich weiß, dass du hier bist. Komm raus oder ich helfe nach", sagte Steh sauer.
Ein Lachen war zu hören und eine Flammensäule erschien. Ein Man trat aus ihr. Seine Harre waren so rot wie das Feuer und seine Augen schwarz. Doch was die anderen schockte, waren die Schwarzen Flügel die aus seinem Rücken ragten.
Seth und Draco aber grinsten den Mann an.
„wie immer ein starker Auftritt. Doch steck die Flügel weg, sonst ruinierst du uns mal wieder die Inneneinrichtung", sagte Draco und schmiegte sich an Seth, der seinen Arm um ihn legte.
Der Mann lachte und die Flügel verschwanden. Er sah Seth an.
„Komm schon Seth. Wer wird denn gleich sauer sein. Ich wollte doch nur mal Hallo sagen", sagte der Mann.
Seth seufzte.
„Musst du aber immer, in meinem Kopf rum stöbern, du weißt, dass ich im Moment meine Kraft auf meinen Doppelgänger konzentrieren muss", sagte Seth.
„Sorry, doch ich wollte unbedingt jemanden sehen", sagte Der Mann."
Serena ging auf ihn zu.
„Du kommst spät", sagte sie.
„Du weißt. Ich habe viel zu tun."
Serena schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn. Alle außer der Truppe von Harry waren geschockt.
„WAS", schrie James.
Serena drehte sich zu ihrem Vater um.
„Leute. Darf ich euch Azrael vorstellen oder besser bekannt als Luzifer persönlich", sagte sie grinsend.
„BITTE", schrie Regulus.
„Warte mal, willst du damit sagen, dass dieser Mann der Teufel persönlich ist", sagte James.
„Wie er leibt und lebt", sagte Azrael.
Seth aber setzte sich und sah ihn ernst an.
„Wenn du hier bist, haben wir ein Problem oder", sagte Seth.
Azrael sah ihn ernst an und nickte.
„Ja. Euer lieber Direktor ist kein Mensch."
Alle sahen ihn bleich an. Seth seufzte und stütze den Kopf in seine Hände.
„Verdammt. Ich hasse es wenn ich Recht habe. Was ist er."
„Ein Dämon. Ein Mächtiger sogar. Er ist mir ebenwürdig."
Alle sahen ihn geschockt an. Tom verstand die Welt nicht mehr und die anderen sahen bleich auf den Mann. Doch Seth sah seine Freunde an.
„Dann bleibt uns wohl keine andere Wahl mehr oder", fragte Ginny.
Seth schüttelte den Kopf.
„Nein. Die Letzte Schlacht rückt näher und es wird Zeit in die Öffentlichkeit zu treten. Harry Potter wird zeigen, wer er wirklich ist."
Alle sahen Seth an.
„Mögen die Spiele beginnen"; sagte Seth kalt.
Tja. Was sagt man da zu. Da hat doch Seth noch ein Ass in Ärmel. Macht der doch mit dem Teufel persönlich Geschäfte und Serena ist auch noch mit ihm zusammen. Was für ein Schock für Reg und James. Doch das ist längst noch nicht alles. Woher kennen Draco und Harry den Teufel und wieso wusste Sal wer nun erscheint. Was hat es mit Azrael auf sich. Ein weiteres Geheimniss ums Seth wird bald gelöst.
Blaire.
