Kapitel 16 Gespräche
So. Weiter geht es. Aber gleich eine Sache. Das Kapitel Gespräche ist in 3 Teile unterteilt. Diese Hier befasst sich mit dem kennen lernen von Ric Sal und Harry. Der zweite Teil, mit dem Kennen lernen von Azrael, Harry und Serena. Und er letzte Teil, da geht es rund. Dann erfolgt das Bittere Gespräch zwischen 2 Brüdern. Was ziemlich zu Sache gehen wird. Also viel Spaß.
Seth öffnete eine große Türe und ging hinein. Die anderen folgten ihm und staunten nicht schlecht. Seth grinste.
„Was ist los? Noch nie ein Zimmer gesehen?", fragte Seth.
Sie standen in einem Raum, der etwa so groß war wie die Große Halle. Ein Riesen Panorama Fenster, eröffnete ihnen einen Blick in den Park. Eine Sitzecke, ein großer Plasma Fernseher mit DVD Player, eine große Musikanlage, eine Bar, eine komplette Ecke mit Büchern und ein Wasserbett, zierte das Zimmer.
„Wenn ihr fertig damit seid, mein Zimmer zu begutachten, könnt ihr euch setzten", sagte Seth grinsend.
„Verzeih. Doch, dass ist wirklich schön hier", sagte Cissa.
„Das Komplement kannst du deinem Sohn geben. Es ist zum Teil auch sein Style. Wir wohnen schließlich zusammen in diesem Zimmer. Mit der Einrichtung hatten wir echt Probleme."
„Wohl eher Ehekrach", sagte jemand.
Steh sah auf und Azrael erschien. Seth seufzte und setze sich hin. Die anderen taten es ihm gleich.
„Was möchtest du Azrael, wie du siehst bin ich im Moment beschäftigt. Wenn etwas sein sollte, kannst du das gerne auch mit meinem Verlobten besprechen. Außerdem, ist Serena meine Stellvertreterin, sie ist auch im Bilde. Ich hoffe, dass du dich endlich mit Regulus und James aussprichst. Die sind nämlich etwas geschockt, dass Serena mit dem Teufel persönlich verlobt ist", sagte Seth genervt.
Azrael sah ihn besorgt an und ging zu ihm. Er legte beide Hände auf Seth Kopf und schloss die Augen. Seth atmete tief durch. Als Azrael seine Hände wegnahm, sah Seth ihn dankbar an.
„Was", fragte Lucius.
„Ich habe Seth etwas beruhigt, denn wenn er in dieser Verfassung mit euch gesprochen hätte, wäre es nicht gut für euch gewesen."
„danke Azrael…..aber kannst du jetzt bitte gehen."
„Natürlich, ich wollte dir auch nur sagen, dass morgen ein Treffen ist. Draco und du solltet erscheinen."
Seth sah ihn überrascht an.
/Ein Treffen in der Unterwelt. Etwas, was ich wissen müsste./
/Dumbledore, scharrt Anhänger aus meinem Reich um sich. Ich versuche noch raus zu finden, was für eine Art Dämon er ist. Aber er ist mir ebenwürdig und ich kannte nur einen Dämon der es war. Aber der ist Tot./
/Bist du dir sicher, dass er Tot ist/
/Ja. Ich habe ihn getötet/
Seth nickte nur und Azrael ging zu den anderen.
„Gibt es Probleme", fragte Tom.
„Nichts, was sich nicht lösen lässt"; sagte Seth.
„Seth ich….es….", sagte Sirius.
„Bevor du irgendetwas sagst, gibt es eine weitere Erinnerung zu sehen."
„Worum geht sie", fragte Remus.
„Das Treffen mit meinen Eltern. Die Wahrheit über mein Leben. Die Sache, wer mein Bruder ist. Mein letzter Selbstmordversuch. Ein Hass. Meine Rache und ein Treffen mit dem Teufel persönlich."
Alle schluckten. Seth ließ sein Denkarium erscheinen.
Flashback
Harry, Draco, Ginny, Blaise, Fred, George, Pansy und Neville standen vor einem großen Schloss. Draco nahm Seths Hand.
„Keine Angst. Dir passiert nichts, dass lassen wir nicht zu", sagte Draco sanft.
Die anderen nickten ihm zu und sie gingen. Ein Mann hielt sie auf.
„Was wollt ihr. Hier ist das Schloss von Godric Gryffindor. Habt ihr eine Audienz", fragte der Mann kalt.
Harry zuckte bei der kalten Stimme zusammen. Draco sah ihn besorgt an. Ginny legte den Arm um Harry. Draco nickte ihr Dankbar zu und ging auf den Mann zu.
„Sie wissen wohl nicht wer hier vor ihnen steht. Mein Name ist Draco Malfoy. Ich bin einer der inneren Todesser von Tom Slytherin und wünsche sofort mit Godric zu sprechen."
Der Mann wurde bleich.
„Verzeiht bitte. Ich werde euch sofort zum ihm führen."
Der Mann ging. Harry sah Draco fragend an. Draco grinste nur, nahm Harrys Hand und gingen. Im Schloss staunte Harry nicht schlecht. Draco grinste leicht und auch die anderen freuten sich, dass es Harry wohl gefiel. Eine Türe öffnete sich und ein Mann kam heraus. Harry sah ihn staunend an. Lange Blonde Haare und strahlend Blaue Augen.
„Draco, was verschafft mir die Ehre. Mein Diener war ja völlig mit den Nerven fertig", sagte Ric.
„Hy. Ric. Ich bin hier, weil es wichtig ist", sagte Draco ernst.
Ric sah ihn fragend an.
„Wissen deine Eltern das du hier bist."
"Nein und sie sollen es auch nicht erfahren niemand Ric."
Ric sah zu Harry der zitterte und sich hinter Draco versteckte.
/Der Arme Junge, steht ja Todes Ängste aus, dachte Ric./
Ric ging langsam auf ihn zu und kniete sich vor Harry.
„Hallo mein Kleiner. Ich bin Godric Gryffindor. Aber Freunde nennen mich Ric. Wer bist du?"
Harry sah verlegen zu Boden.
„Ric. Darum sind wir hier. Wir haben einen Blutest bei ihm gemacht, dabei kam etwas raus, was keiner je gedacht hat. Eine Lüge, die für den Krieg und für die Welt eine Rolle spielt", sagte Neville.
Ric sah ihn fragend an.
„Ric. Der Junge, der hier vor dir steht ist dein Sohn."
Ric sah bleich zu Draco und dann zu Harry.
„Nein….das….ist
unmöglich…das….er ist tot. Dumbledore hat…."
„Nein Ric. Das ist dein Sohn."
Rics Augen sammelten sich mit Tränen. Er umarte Harry, der sich versteifte, doch dann spürte er eine Wärme, die er lange nicht mehr gespürt hatte. Er fing an zu weinen und drückte sich an seinen Vater. Die Freunde nickten sich zu. Ric hob Harry hoch und deutete den anderen an, dass sie ihm folgen sollten. In einem Salon, setze Ric sich mit seinem Sohn aus Sofa.
„Ich
bin so froh dich wieder zu haben. Du weißt gar nicht, wie viel
mir das bedeutet. Aber wie….."
„Ric. Wir wissen es nicht so genau, aber Dumbledore hat euch euer Baby geklaut und gesagt es sein Tot."
Ric sah, dass Harry
schlief. Doch er machte sich auch Sorgen.
„Warum war es so verängstigt."
Draco sah zu Boden. Ginny legte ihm die Hand auf die Schulter.
Draco seufzte und erzählte Ric, wer sein Sohn früher war, was er durchgemacht hat und was passiert war. Ric wurde bei jedem Wort, was Draco sagte bleicher, aber auch wütender.
„WAS!..."
Der Boden bebte. Da erschein Sal und sah seinen Mann besorgt an. Aber auch die anderen.
„Was ist denn hier los."
Doch Sal sah die Tränen bei Seinem Mann und den Jungen in seinem Schoß. Er wurde bleich und sah Ric an.
/Ja er ist es./
Harry, der durch das Beben wach wurde, sah den anderen Mann fragend an.
„Kleiner, dass ist dein 2 Vater Salazar Slytherin", sagte Ric sanft.
„Oh mein Gott"; sagte Sal leise und ging auf seinen Sohn zu.
Er blieb vor ihm stehen und umarte ihn dann. Als er merkte wie schwach Harry war sah er fragend zu Ric, der ihm gedanklich mitteilte, was passiert ist. Sals Augen wurden rot. Harry der das sah wich geschockt zurück.
„Was ist los", fragte Ric.
Doch Draco wurde bleich.
„Harry…."
"Das…ich kenne nur einen der solche Augen hat und das ist Tom", sagte Harry und wich zurück.
„Harry", sagte Draco und wollte zu ihm, doch ein Schockwelle schleuderte Draco zurück.
Alle sahen Harry an, der von einem Schwarzen Schild umgeben war.
„Tom. So heißt mein Sohn", sagte Sal.
„WAS. Tom Riddle, Voldemort ist dein Sohn", schrie Harry.
"Ja.
Natürlich. Er ist somit dein Halbbruder."
Harry wurde bleich. Er zitterte. Tränen liefen.
„Voldemort ist mein Bruder…nein…das ist nicht wahr."
Harry rannte los. Draco kam langsam hoch, doch sankt zurück. Er sah zu Ric.
„HALTET
IHN AUF."
Ric rannte hinter Harry her. Auch Sal machte sich auf den Weg.
Ric sah Harry der auf die Terrasse lief, doch was dann passiert würde er nie vergessen. Ric dachte er würde anhalten, doch Harry lief auf die das Ende der Terrasse zu und ließ sich fallen. Ric schrie. Sal aber schloss die Augen.
„TEMPUS"
Die Zeit blieb stehen. Sal atmete tief durch und schon erschien Harry in seinen Armen. Die Zeit lief weiter und Ric sah Sal dankbar an. Draco und die andere kamen und atmeten erleichtert aus. Sal brachte Harry zurück in den Salon und legte ihn auf die Couch. Draco setzte sich neben ihn.
„Kann mir mal bitte einer sagen, was da gerade war", sagte Sal sauer.
„Du hast wohl vergessen, was ich dir gerade erklärt habe Sal. Harry denkt, dass Tom Schuld ist an allem. Er wollte ihn töten."
„Verdammt", sagte Sal leise.
Harry öffnete die Augen und schreckte hoch. Doch Draco zog ihn schnell in seine Arme.
„Es passiert dir nichts Harry. Bitte glaube mir. Wir haben dir doch erklärt, dass Tom nicht der Böse ist oder. Außerdem würden deine Eltern, dich nie töten oder"; sagte Draco sanft.
Harry schluchzte. Ric ging zu ihm und strich ihm über den Kopf.
„Mein Kleiner. Bitte verzeih uns. Wir hätten dir es schonender beibringen sollen", sagte Ric sanft.
Harry sah ihn an. Ric grinste und öffnete die Arme, so das Harry hineinschlüpfte und sich umarmen ließ.
„Harry?", fragte Sal.
Harry sah ihn an.
„Möchtest du eigentlich wissen wie du wirklich heißt", fragte Sal.
Harry sah ihn verwirrt an, doch nickte.
„Dein Name ist. Seth Pasquale Eric Diamand Gryffindor-Slytherin."
Harry grinste und kuschelte sich an Ric.
„Das ist ein schöner Name", sagte Harry leise.
„Stimmt", sagte Ginny und strahlte Harry an.
„Endlich hast du eine Familie Seth", sagte Neville sanft.
„ich wünschte Siri…könnte das miterleben"; sagte Harry leise.
Draco sah ihn traurig an und seufzte. Das brachte alle Blicke auf Draco.
„Seth.
Da gibt es was, das….nun ja….Sirius lebt."
Die beiden Wörter würde Harry sein leben nicht vergessen. Seine Augen wurden groß. Tränen sammelten sich in seinen Augen. Er sah Drcao flehend an.
„Er war nie Tot Seth. Sirius gehörte von Anfang an zu Tom. Ert ist mit Remus verheiratet."
Harrys Blick wurde ernst. Seine Augen rot. Die Erde bebte.
"WAS!", schrie Seth und stand auf.
„Seth bitte. Beruhige dich."
„MICH
BERUHIGEN. MICH BERUHIGEN. MEIN PATE LEBT. ER HÄTTE MICH AUS
DIESER HÖLLE BEFREIEN KÖNNEN UND ER HAT ES NICHT."
„Seth
bitte."
„Bring mich hin."
Alle sahen ihn an.
„Was", sagte Draco.
„Zeige mir wo er ist", schrie Seth.
„Seth. Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee wäre, dich jetzt schon zu zeigen", sagte Fred.
„Ich will ihn nur sehen", sagte Seth gefährlich leise.
Draco sah Ric an, der nickte.
„Sal begleitet euch"; sagte Ric, „so werdet ihr nicht bemerkt."
Sal nahm Seths Hand und nickte Draco zu. Dann verschwanden sie.
Ginny sah zu Boden.
„Ich hoffe, dass Tom eine gute Armee hat. Denn, Harrys Hass wird unstillbar sein", sagte Sie leise.
Die anderen nickten.
Sal, Seth und Draco tauchten hinter einer Säule in einem Sal auf.
/Verdammt. Ein Treffen der Inneren/
/Ja. Scheiß Timing/
Draco sah zu Seth. Dessen Augen bleich auf eine Person gerichtet waren. Draco sah hin. Sirius und Severus alberten rum. Remus lachte sich Tot. Tom schüttelte nur amüsiert den Kopf.
Regulus versuchte seinen Bruder aufzuhalten. Sal sah Harry an, dessen Blick kalt war, ohne Gefühl.
/bringe mich Heim/
Draco und Sal sahen Harry geschockt an, da er mit ihnen in Gedanken sprach. Die drei verschwanden. Doch sie sahen nicht das Regulus bleich zu der Säule starrte.
Ric sah auf. Harry setzte sich nur.
„Seth", fragte Ginny.
„Leute. Ich habe eine Idee. Es wird Zeit, dass wi in diesem Krieg mitmischen."
Alle sahen ihn fragend an.
„Was meinst du", fragte Draco.
„Bilden wir eine Dritte Partei."
Alle sahen ihn baff an.
Flash Back Ende.
Seth stand am Fenster. Tom hatte den Kopf in den Händen vergraben.
„Warum bist du nicht zu uns gekommen", sagte Remus leise.
Seth lachte.
„Was meinst du, wie das gehen sollte Remus. Sollte ich einfach mal eben, hinter der Säule hervorkommen und sagen Hallo ich bin Toms Jüngere Bruder und ich liebe dich. Bitte Remus", sagte Seth sarkastisch.
Alle schluckten.
„Seth, wir haben uns Sorgen um dich gemacht", sagte Sirius.
„Ach ja, davon habe ich nichts bemerkt Sirius. Ihr habt gelacht Spaß gehabt, während ich von Dudley vergewaltigt worden bin", schrie Seth.
Sirius sah zu Boden.
„Reg. Du wusstest, dass er da war", fragte Tom leise.
Alle sahen Regulus an.
„Ja. Ich habe Draco gesehen und Harry. Ich nahm am Selben Abend noch Kontakt mit Draco auf. So erfuhr ich die grausame Wahrheit. Bill und Charlie wurden auch eingeweiht. An jeden Abend erfuhr Seth auch, dass ich mit James ein Verhältnis hatte. Wir uns liebten und eine Tochter hatten. Seth schwor Rache. So entstand der Orden des schwarzen Phönix. Wir gingen in das Reich von Ric. Wenn hier 1 Jahr vergeht, vergehen dort 3 Jahre. Seth lernte. Wie auch die anderen. Sie wurden stärker als, wir es je seinen werden. Ein Plan entstand. Auch die Rache in Seths Herz wuchs von Tag zu Tag. Er wurde stärker und Bald darauf holte er James zurück. Ich schwor ihm ewige Treue."
Seth grinste.
„Du hast mir sehr geholfen Reg. Ich bin froh dich als Freund zu haben. Sonst wäre ich schon längst voll Hass gewesen"; sagte Steh dankbar.
„Gern geschehen Kleiner."
„Aber wie hast du Satan kennen gelernt", fragte Lucius.
Seth grinste.
„Das ist eine Komische Geschichte und gleichzeitig auch schöne."
ENDE
HAHA. Sorry Leute. Doch das muss noch ein bisschen warten. Denn ich fliege in einer Woche in die Türkei. 2 Wochen Sonne Strand und Meer. Ich werde abspannen und mir neue Ideen suchen. Wir sehen uns am 28. Julie wieder. Bis dahin macht's gut.
