Kapitel 18. Planungen für den Krieg und Traurige Nachrichten
Hy Leute. Sorry, dass es solange gedauert hat. Aber heute geht es etwas düsterer zu. Viel Spaß
Seth gähnte ausgiebig und streckte sich. Er hörte ein kichern. Seth schmunzelte nur und sah zum Fenster. Draco sahs auf der Fensterbank und blickte ihn verträumt an.
„Guten Morgen, mein Engel der Nacht", sagte Draco.
Seth grinste und stand auf. Er gab Draco einen Kuss und setzte sich neben ihn.
„Du konntest nicht gut schlafen oder?", sagte Seth.
„Es geht. Wenn ich an gestern denke, wird mir immer noch übel. Erst das Gespräch mit den anderen und dann dieser Auftrag, wo wir mal eben 10 Vampire von der Gegenseite killen mussten. Hört das denn nie auf", sagte Draco leise und schmiegte sich an Seth.
Seth seufzte und strich Draco ein paar Haare aus der Stirn. Er legte den Arm um ihn und zog ihn an sich.
/Bald wird es vorbei sein. Das schwöre ich dir./
Draco schluchzte. Seth hielt ihn im Arm. Blaise kam rein, doch als er Seth und Draco sah, zog er sich zurück. Die anderen sahen ihn fragend an.
„Was ist los", fragte Ginny.
„Ich wollte die beiden jetzt nicht stören. Am besten wir gehen schon zum Frühstück. Serena wartet dort schon auf uns", sagte Blaise.
Sie nickten und gingen. In der Halle war es geschmückt. Schließlich war ja bald Weihnachten. Serena sah ernst drein und trank ihren Kaffe.
„Morgen Serena", sagte Neville.
Serena sah auf und grinste.
„Guten morgen zusammen. Ich dachte schon ihr kommt gar nicht mehr"; sagte sie sauer.
„Verzeih. Haben dir die Löwen Angst gemacht", sagte Fred.
„Ha. Sehr witzig."
Blaise Blick fiel auf Remus, der ziemlich müde aussah. Auch Severus und Sirius sahen ähnlich aus.
/sie scheinen nicht gut geschlafen zu haben/
/Sie haben gar nicht geschlafen Blaise/
Serena sah Blaise an, der nickte. Albus sah zufrieden aus und trank in ruhe seinen Tee und redete mit Moody, der zu Besuch da war.
„Was will Moody hier", fragte George leise.
„Keine Ahnung"; sagte Pansy.
Die Hallentüren gingen erneut auf und ein ziemlich übel gelaunter Seth kam rein. Serena sah ihn verwirrt an, doch Seth ging auf den Lehrertisch zu. Die Halle wurde still und verfolgte Seth. Ginny und die Anderen hatten ihre Hände schon auf ihre Schwerter gelegt, um sie jeder Zeit hervor ziehen zu können. Seth stand direkt vor den Direktor.
„Es tut mir Leid, dass sie stören muss Direktor."
Der Direktor sah ihn verblüfft an, doch lächelte.
„Was kann ich für sie tun Mister Slytherin."
„Meine Freunde und ich werden heute schon Abreisen. Ich wollte nur, dass sie das wissen."
Seth nickte und wollte gehen doch…...
„Moment noch bitte."
Seth blieb stehen und sah Albus an.
„Gibt es ein Problem Direktor", fragte Seth lieb und zwinkerte.
Die anderen mussten sich ein Lachen verkneifen.
„Es tut mir Leid. Aber ich kann ihnen nicht gestatten, die Schule früher zu verlassen. Es ist im Moment noch gefährlich. Der Dunkle Lord hat gestern wieder zu geschlagen und ich kann sie nicht gehen lassen"; sagte Albus ernst.
Seth zwinkerte 2 Mal und sah den Direktor verwirrt an, doch dann fing er an zu lachen. Ron und Hermine sahen ihn verständnislos an. Als Seth sich wieder beruhigt hatte, sah er den Direktor grinsend an.
„Das meinten sie doch nicht im Ernst oder? Sie vergessen, wer ich bin Direktor. Ich bin kein kleiner Junge, auf den sie aufpassen müssen. Ich habe Beschützer und außerdem, kann ich mich sehr gut alleine Beschützen, wie sie wissen sollten. Hat ihnen, dass Schulfest nicht gezeigt wozu ich in der Lage bin. Also, wie gesagt ich und meine Leute werden heute das Schloss verlassen und zwar in genau 2 Minuten. Mein Verlobter ist schon weg. Ich wünsche ihnen schöne Ferien."
Seth ging zu seinen Freunden.
„Ginny, Blaise, Fred, Pansy, George, Neville und Serena. Geht bitte eure Sachen packen. James und Regulus holen uns gleich ab. Wir machen noch einen Umweg."
Die genannten erhoben sich und gingen. Seth sah zu Hagrid.
/Würdest du Weihnachten gerne mit uns verbringen/
Eine Träne löste sich aus den Augen des Riesen und er nickte. Remus grinste ihn warm an und nickte. Albus wollte gerade was sagen, als James und Regulus erschienen.
„Hy Seth"; sagte James frech.
„Was ist denn mit dir los James? So gute Laune. Liegt es an Weihnachten oder was?", sagte Seth.
Regulus grummelte nur vor sich hin. Seth grinste nur, weil er ahnte was los ist.
„Oh nein. Ich ahne schreckliches", sagte Seth.
„Er ist halt durch und durch ein Rumtreiber", sagte Professor Desteny.
Nur waren alle Augen auf ihn gerichtet. Remus grinste nur und Severus ebenfalls, dass alleine löste schon einen Schock aus. Die Schüler hatten ihren Zaubertrankprofessor noch nie lachen sehen.
„Woher wissen sie das", sagte Minerva bleich.
„Woher weiß ich was Minerva"; sagte Sirius süß.
Seth lachte nur.
„Bruderherz. Jetzt sage mir bitte nicht, dass du von diesem Streich gewusst hast"; sagte Regulus kalt.
Alle sahen Regulus an.
„Moment….Bruder…aber, hatten sie denn noch einen Bruder außer Sirius Black", stotterte Ron.
„Oh Man Ron. Wie kann man nur so dämlich sein", sagte Neville der kam.
Albus aber stand auf und sah Desteny bleich an.
„Das kann nicht sein."
Er sah zu Seth der nur grinste.
„Ich glaube Sirius es ist an der Zeit, dich zu zeigen", sagte Seth.
Sirius grinste und ließ seine Illusion fallen und stand nur grinsend vor den geschockten Menschen.
„Aber…aber."
Zum Schock von Minerva, küsste Sirius, Remus noch und zeigte seinen Ring. Dann schlenderten die beiden vergnügt zu James, der sie lachend begrüßte. Zum weiteren Schock, erhoben sich nun auch Severus und Hagrid und begrüßten James und Regulus. Wobei Severus James zur Begrüßung umarte. Albus verstand die Welt nicht mehr. Er sah Seth an.
„Tja. Ich habe noch so einige Überraschungen auf Lager. So alle da", sagte Seth.
Alle nickten. Seth grinste noch mal Hermine und Ron an und schon waren sie verschwunden. Zurück blieben eine geschockte große Halle und ein bleicher Direktor.
In der Halle von Slytherin Manor tauchten alle außer Seth und sein innerer Orden wieder auf.
„Wo ist denn Seth", fragte Hagrid.
„Die müssen noch was erledigen", sagte Sal der mit Ric kam.
„Willkommen in Slytherin Manor"; sagte Sal zu Hagrid.
Dieser verneigte sich sofort.
„Aber nein Hagrid. Nicht wenn wir unter uns sind ja. Du gehörst zur Familie."
Hagrid sah ihn erstaunt an und nickte dann nur.
„VERFLUCHTER MIST", schrie Tom.
Sal sah Ric an, der die Schultern hob. Da sprangen auch schon die Salontüren auf und ein ziemlich saurer Tom kam raus. Lucius und Cissa die gerade erschienen sahen ihn besorgt an.
„Was ist los Tom"; fragte Remus.
„Dieser Alte Sack, hat gestern Nacht eine ganze Familie getötet. 5 Menschen, wobei ein Kind noch nicht mal ein Jahr alt war."
„Gehen wir in den Salon zurück. Dort können wir was trinken."
Ehe sie gingen, erschien Morwin mit Liv an der Hand.
„Hallo zusammen", schrie Liv und rannte auf Sirius zu.
Dieser nahm sie sofort hoch.
„Verzeiht die Störung", sagte Morwin und verneigte sich.
„Nicht doch Morwin", sagte Ric.
„Ist Seth da", fragte Liv.
„Ähm…"
Doch wie auf Kommando erschienen die Freunde, doch Seth hatte Draco auf den Arm, der Bewusstlos war.
„Was", schrie Cissa.
Seth ging stur nach oben. Die anderen sahen auch nicht glücklich drein.
„Seid ihr verletzt"; fragte Ric.
„Nein. Nur etwas mit den Nerven runter", sagte Serena.
„Am Besten ihr zieht euch um. In Kampfsachen ist nicht gut reden. Duscht erst mal und kommt dann runter in den Salon. Eure Zimmer sind im ersten Stock. Dobby….."
Dobby erschien und sah Ric an.
„Sie haben gerufen Master Gryffindor."
„Zeige bitte deinen Freunden ihre Zimmer."
„Sehr gerne."
Die Freunde gingen. Tom jedoch war Seth gefolgt. Er klopfte einmal und trat dann ein. Seth stand am Fenster und hatte die Augen geschlossen. Draco lag auf dem Bett und schlief.
„Du hättest ihnen nicht helfen können Seth", sagte Tom leise.
Seth öffnete die Augen und sah Tom nur an.
„Ich weiß. Doch es war kein schöner Anblick, ich hätte Draco zu Hause lassen sollen. Er reagiert nicht sehr gut auf so was", sagte Seth leise.
Tom trat neben ihn und legte ihm die Hand auf die Schulter. Tom grinste innerlich, denn Seth stieß ihn nicht weg. Doch zu seinem Schock, lösten sich Tränen aus Seth Augen.
„Was ist los. Soll ich die Hand wieder wegnehmen", sagte Tom bleich.
Doch Seth umarte Tom, krallte sich regelrecht an seinen Bruder und weinte. Tom drückte ihn an sich. Draco, der die beiden still beobachtet hatte, ging leise aus dem Zimmer zu den anderen. Die sahen auf. Serena nickte ihm zu und Draco setze sich neben sie.
„Geht es wieder Draco", sagte sie sanft.
Liv sprang sofort auf Dracos Schoß und kuschelte sich an ihn. Draco umarmte seine kleine Tochter und strich ihr sanft über den Kopf.
„Ja. Danke. Ich war nur etwas neben mir. Sorry", sagte Draco.
„Schon klar", sagte Fred.
Auch die andren nickten.
„Wo ist Dad", fragte Liv.
„Seth ist sich gerade mit deinem Onkel Tom am aussprechen und ich glaube nicht, dass wir sie stören sollten"; sagte Draco grinsend.
Alle sahen Draco fragend an.
„Sagtest du gerade, dass die beiden in einem Zimmer sind und sich noch nicht verflucht haben", sagte James.
Draco sah Morwin an, diese erhob sich und nahm Liv auf den Arm. Draco nickte ihr zu und sie verschwand. Die Erwachsenen sahen ihn fragend an, dieser faltete die Hände zusammen und atmete tief durch.
„Es gibt da etwas was ihr wissen solltet. Seth und ich sind verheiratet."
Stille. Cissa sah ihren Sohn sprachlos an. Severus setzte sich und die andren waren bleich.
„Wir haben im inneren Kreis geheiratet. Wir konnten es nicht sagen, Seth hatte Angst, dass der Alte es rausbekommt und uns als Waffe gegen ihn einsetzt. Verzeiht. Seth ist ein Erbe der 4 Blutlinien, seine wahre Macht ist größer als ihr euch vorstellen könnt, doch sie hat auch einen Preis. Wenn Seth gezwungen werden sollte, seine wahre Macht einsetzen zu müssen, bedeutet dass sein Tot. Er hat trainiert wie kein anderer. Ich sah ihn nie weinen. Er war stark für mich und seine Tochter. Er war verletzt, erschöpft und wenn ich am verzweifeln war, war er es der mich aufgeheitert hat. Obwohl seine Seele und sein Herz litt wie kein anderes. Er hatte immer nur einen Wunsch, eine Familie zu haben, die ihn liebt. Sein Hass auf euch, war eine Art Schutzfunktion. Er wollte euch am liebsten um den Hals springen und euch drücken, als er euch das erste Mal sah. Doch Ihr habt ihn verletzt. So sehr verletzt, dass er tötete um seinen Hass nicht gegen euch zu wenden. Denn ihr hättet ihm beinahe seinen Traum zerstört. Sirius und Sal mussten es einmal spüren. Als Seth versuche sie zu töten. Diese Tat sitzt immer noch tief bei ihm. Als er gestern, diese Familie sah, die getötet wurde, sah ich das erst Mal Hass, Trauer und Angst in seinen Augen. Er hatte Angst, dass Liv und mir dasselbe passieren würde. Ich sah ich eben das erste Mal weinen, in den Armen seines Bruders.", sagte Draco und Tränen liefen über seine Wangen.
Ric zog Draco in seine Arme und drückte ihn an sich. Sal nickte. Sirius nahm Remus Hand in seine. Severus legte Lucius seine Hand auf die Schulter. Cissa weinte.
„Draco, ich schwöre dir niemals wird euch so was passieren. Das würden wir nicht zulassen", sagte Sal.
Draco sah Sal dankbar an. In dem Moment erschien Daimos im Salon. Draco sah bleich auf. Der Phönix sah sich um.
„Ich bin hier mein Schöner"; sagte Seth der kam.
Daimos flog zu Seth und ließ einen schwarzen Brief in seine Hände fallen. Die Freunde wurden bleich, denn dieser Brief verhieß nichts Gutes.
„Oh nein"; sagte Ginny leise.
Seth strich seinem Phönix über den Kopf.
„Danke mein Schöner, gehe bitte zurück zu Erebros."
Der Phönix verschwand. Seth sah den schwarzen Brief an und öffnete ihn. Sein Blick war kalt. Tom der neben ihn stand, las die Überschrift.
„Todesliste"; sagte er bleich.
Die Erwachsen sahen Seth bleich an. Der ließ den Brief verschwinden und ging langsam auf Draco zu. Draco schluckte und stand auf. Seth umarte ihn. Draco drückte ihn an sich.
/Seth was ist los/
/Fleure und Gabrielle sind Tot/
Draco drückte Seth etwas von sich und sah ihn bleich an.
„Nein..."
Seth nickte.
„Wissen…... ich meine, wissen die beiden es schon."
Seth schüttelte den Kopf.
„Die beiden sind unterwegs.", sagte Seth leise.
Draco nickte.
„Soll ich das übernehmen Seth"; sagte Draco.
„Was übernehmen", sagte Bill der kam.
Seth sah zum Eingang und sah Bill und Charlie reinkommen.
Seth sah die beiden an, die ahnten nichts Gutes.
„Seth…. was ist los"; sagte Bill leise.
„Am Besten, ihr beide kommt mal eben mit"; sagte Seth.
Die beiden folgten Seth. Alle sahen Draco an.
„Draco. Was stand auf der Liste..."
Draco ging zu Ginny und sah sie traurig an. In dem Moment, hörte man einen Schrei von Bill durch das Schloss hallen. Ginny wollte schon los, doch Draco packte sie am Handgelenk.
„Ginny, da kannst du im Moment nicht helfen."
„Aber was ist..."
Seth kam rein und seine Augen waren rot. Seine Magie um ihn herum, konnte man spüren. Ric sah Seth bleich an.
„Seth."
Doch Seths Blick war kalt wie Eis.
"MORWIN...EREBROS HERKOMMEM SOFORT ODER ICH VERGESSE MICH."
Die beiden erschienen und sahen Seth bleich an.
„WIE UM ALLES IN DER WELT KONNTE DAS PASSIEREN. SIE WAREN UNTER MEINEM SCHUTZ UND SIE HATTEN AUFPASSER. WARUM HAT DER ALTE SENIELE BASTARD ODER DÄMON SIE TÖTEN KÖNNEN."
Die Fenster gingen zu Bruch. Die Erde bebte. Draco wollte zu Seth doch ein Schutzschild umgab ihn.
„Seth. Bitte. Schraube deine Energie runter. Du bringst nicht nur dich in Gefahr"; sagte Morwin.
„SAG mir nicht was ICH zu TUN HABE"; schrie Seth.
„Seth bitte"; sagte Tom."
„ICH will wissen. Wer? Wann? Und wie?", sagte Seth nur.
Erebros nickte.
"Dementoren. Vor 1 Stunde. Kuss."
Seth schloss die Augen.
„4 Todesengel des höchsten Stabes zu mir, Sofort."
Erebros nickte. Morwin sah ihn bleich an.
"Erebros, dass kannst du nicht zulassen."
„Morwin. Wage es nicht, sich meinen Befehlen zu wieder setzten", sagte Seth kalt.
Erebros verschwand. Morwin auch, um Seth bildete sich die schwarze Rüstung. Seine Augen wurden schwarz. Draco schluckte. Die Energie nahm ab.
„Dobby", sagte Seth.
Dobby erschien.
„Sie haben gerufen Master Seth."
„Könntest du bitte, 2 warme Tassen Tee ins Gästezimmer von Charlie und Bill bringen. Pass bitte etwas auf."
„Natürlich", sagte Dobby und verschwand.
Draco umarte Seth. Der seufzte und sackt etwas in Dracos Arme. Sal half Draco, Seth aufs Sofa zu setzten. Ric machte eine Handbewegung, eine Tasse Tee erschien und die Fenster waren heile
„Danke Dad."
„Schon gut. Du solltest aufpassen. Deine Magie so einzusetzen ist gefährlich. Was ist los."
Seth trank einen Schluck und wollte gerade anfangen, da kam Bill ins Zimmer. Seth sah auf.
„Ich will mitkommen", sagte Bill ernst.
Seth sah Bill ernst an und stand auf.
„Bill. Ich weiß, du sinnst auf Rache und ich spreche aus Erfahrung, wenn ich dir sage, dass es nichts bringt."
„DU KANNST ES MIR NICHT VERBIETEN. DU HAST ES SELBER GETAN. ALSO SAGE MIR NICHT WAS GUT FÜR MICH IST."
Fred, George und Ginny sahen Bill geschockt an. Seth nickte.
„Da hast du Recht. Ich kann dir da nicht rein reden Bill. Ich war selber so wie du und ich verstehe dich. Doch ich kann es nicht zulassen."
Bill zog seinen Zauberstab und richtet ihn auf Seth, der ruhig blieb. Draco hielt Sirius zurück, der sich schon auf Bill stürzen wollten.
„Was soll das Bill, du weiß genau, dass du gegen mich nicht ankommst."
in dem Moment erschien Liv und sah sich fragend um. Den Moment nutze Bill und zog Liv an sich, mit dem Zauberstab an ihre Brust. Draco wurde bleich. Seth sah Bill ernst an.
„Bill. Mach keine Dummheiten hörst du. Ich verstehe dich, doch meine Tochter kann nichts dafür. Diese Tat, macht Fleure nicht wieder lebendig."
Alle sahen Seth bleich an. Ginny fing an zuweinen. Fred und Gorge nahmen sie in den Arm.
„Bill. Fleure hat für ihre Träume gekämpft. Meinst du, sie wäre froh, wenn du jetzt Rache üben würdest. Wenn du für sie zum Mörder wirst. ICH weiß du hast schon getötet, doch nicht aus Rache. Das nützt nichts."
Bill liefen Tränen über die Wangen. Liv drehte sich um und sah Bill traurig an.
„Warum weinst du Onkel Bill. Hat dir jemand wehgetan. Soll ich ihn für dich hauen", sagte sie lieb.
Bill sah sie bleich an. Liv kletterte auf Bills Arm und strich ihm die Tränen weg.
„Nicht weinen Onkel Bill. Das macht mich auch traurig. Wenn dir jemand wehgetan hat, dann sage ich es Daddy und dann bekommt derjenige der dir wehgetan hat, ganz doll ärger."
Bill sackte mit Liv im Arm auf die Knie und weinte bitter. Seth atmete auf und ging auf Bill zu.
„Dad. Mache das Onkel Bill aufhört zu weinen bitte", sagte Liv.
Seth kniete sich vor Bill und hob sanft sein Kinn an.
„Bill. Ich schwöre dir, dass ich alles tun werde, um ihren Tot sinnvoll zu machen. Fleure und Gabriele waren einer meiner Besten Freundinnen und ich schwöre dir, bei meiner Familie, dass wird Avicus büßen und wenn es meinen Tot bedeutet. Ich weiß, du möchtest Rache. Doch ich möchte nicht, dass du hinterher was bereust."
„Ja Sir", sagte Bill leise.
Seth nickte.
„Gut. Fred, George, Ginny. Bringt ihr euren Bruder bitte wieder nach oben. Charlie braucht euch alle."
Die 4 gingen. Liv sah Seth an.
„Habe ich was falsch gemacht."
Seth strich seiner Tochter über den Kopf und grinste.
„Nein. Ich bin stolz auf dich. Du hast das ganz toll gemacht."
„Echt."
Draco nahm seine Tochter auf den Arm und nickte.
„Super gemacht Kleines."
Seth küsste Draco und strich Liv über den Kopf.
„Ich bin bald zurück", sagte Seth.
„Pass auf dich auf ja."
Seth nickte. 4 Männer erschienen.
„Sie haben gerufen Prinz."
„Ah da seid ihr ja. Machen wir uns auf den Weg, ich erkläre es auch unterwegs."
Die 5 verschwanden. Draco setzte Liv auf den Boden ab und sackte Ohnmächtig zusammen, dass letzte was er merkte, waren die Rufe seiner Freunde.
So Leute. Sorry, dass ich euch so lange warten gelassen habe. Doch bei mir ist im Moment eine Menge los. Eigentlich wollte ich ja in diesem Kapitel mit dem ersten Schlagabtausch zwischen Seth und Avicus anfangen, doch das kommt erst im nächsten Kapitel. Denn dort erfährt Seth, dass Fleure und Gabriele gar nicht Tot sind…..GRINS….aber trotzdem wird Seths Hass und seine Magie auf die Probe gestellt und zum ersten Mal zeigt er seine Todesengel Eigenschaften und was haben Engel normalerweise? Was mit Draco los ist…..tja, dass wird noch verraten. Und die Geschichte von Morwin und Erebros auch. Das nächste Kapitel wird Traurig, aber auch schön. Weihnachten steht nun mal vor der Türe und haben wir nicht noch eine Hochzeit nachzufeiern. Die letzten schönen Stunden bevor es losgeht. Also bis dann.
Blaire Naomi Lee Riddle
