Kapitel 22 Abholservice aller Seth.

Möge es beginnen. Heute ist es soweit. Seth zeigt sein wahres Gesicht. Die Leute erfahren, wem Seth Treue gilt. Fragen über Fragen. Wer ist gut und Böse. Die Leute sind geschockt. Der Krieg beginnt. Viel Spaß.

Nach der Begrüßung in der Großen Halle, zogen sich alle in ihre Schlafsäle zurück. Draco setzte sich in einen der großen Sessel und strich Daimos übers Gefieder. Ginny hielt Serena im Arm. Fred sahs am Fenster und Neville fluchte vor sich hin.

„Wir hätten es ahnen müssen. Wie verdammt noch mal konnte das passieren. Hat diese senile alte Sack Hogwarts verlassen", sagte Neville.

„Beruhige dich Raph(Neville)", sagte George.

„Wie soll ich mich beruhigen, wenn der Höllenfürst persönlich Amok läuft", sagte Raph.

„Die Frage ist, wie zum Teufel hat er das angestellt"; sagte Ginny.

„Ja und wieso haben wir keinen Verdacht gehabt", sagte Pansy.

„Die andere Frage lautete, wie hat er es geschafft an den gesamten Wachen vorbei zu kommen", sagte Serena.

Draco sah sie an.

„Du meinst es gibt Verräter", sagte Draco.

„Ja"; sagte Serena.

„Das wäre möglich"; sagte Pansy.

Draco sah auf. Sal und Ric kamen gefolgt von Morwin, Erebros, Sirius, Remus, James und Severus rein.

„Ist es nicht etwas auffällig, wenn ihr hier alle rein kommt", sagte Pansy.

„Der Alte ist weg. Ordenstreffen"; sagte Sev und setzte sich.

„Neville ich meine Raphael. Ich…"

Raph lächelte Severus an,

„Professor Snape. Bitte, entschuldigen sie sich nicht für ihr Verhalten. Ich hätte genau so gehandelt. Sie hatten einen guten Grund, alles was mit Gryffindor zu tun hat zu hassen, da sie ja Seth augenutz haben und ich habe es ihnen nicht leicht gemacht in Zaubertränke. Wie gesagt, mir taten sie fast Leid. Ich wollte echt manchmal nicht so weit gehen. Doch sie wissen, Tarnung ist eben alles."

„Danke und nenne mich bitte Severus wie ihr alle."

Die Freunde nickten. Sal sah Morwin an.

„Was hat Seth uns eigentlich noch alles verheimlicht"; sagte er.

„Was meinst du", fragte Ric.

„Schatz. Sieh genau hin. Eure Namen sind doch bestimmt nicht ausgedacht oder Morgan und Vlad."

Die beiden grinsten.

„Warte. Willst du sagen das vor uns", stotterte James.

„Die Herrin des Sees und Dracula persönlich sitzen ja", sagte Sal.

„boh", sagte Sirius.

Die beiden grinsten.

„Verzeiht. Wir konnten die Wahrheit schlecht sagen. Wir wären in Gefahr gewesen", sagte Morwin leise.

Sal winkte ab.

„Schon gut. Bei meinem Sohn wundert mich gar nichts mehr. Aber wann…"

„als er euch töten wollte", sagte Draco und hielt sich die Schläfen.

„Nachdem er die Wahrheit über seine Herkunft erfahren hat. Wollte er weg. Tja und er wünschte sich einen Ort zum Nachdenken. Da er Stablose Magie beherrscht, hat ihn sein Wunsch prompt ins Reich Avalon gebracht."

Sirius setzte sich.

„Wahnsinn. Dieser Junge bringt mich noch ins Grab."

Severus setzte sich neben ihn.

„Nicht nur dich Köter. Da ist Tom ja noch harmloser."

„Na danke auch", sagte Tom der erschien.

Alle sahen ihn bleich an.

„ du hier", sagte Sirius.

„Man hört ja so Gerüchte. Nein, Seth sagte ich soll kommen."

„Seth…geht's ihm gut."

„Bessere Frage Ginny. Steht die Hölle noch", fragte Draco.

„Ja."

Seth erschien und alle grinsten. Seths Klamotten waren zum größten Teil verbrannt, sogar seine Haare waren angesengt.

„Oha", sagte James.

„Alles ok."

„Ja alles im Grünen Bereich. Doch es gibt einen Planänderung.""

„Und die wäre", fragte Ric.

„Ich werde mich Avicus heute zu erkennen geben."

„BITTE", sagten alle.

Seth schloss die Augen und stand in Uniform da.

„Tom vertrau mir."

Tom seufzte.

„Ok. Doch ich hole dich sofort ab, wenn es Probleme gibt. Wir sehen uns dann morgen Abend."

Tom verschwand.

„Was…wie kann der so einfach abhauen"; sagte Sirius.

„Tom weiß was ich vorhabe, zum Teil. Er vertraut mir. Das sollte ihr auch. Alle ins Bett sonst schöpft er verdacht und enttarnt euch zu früh."

Alle nickten. Draco gab Seth einen Kuss und ging hoch.

Seth grinste und verschwand.

Der Orden des Phönixes, hatte sich in Sirius Alten Haus zusammen gefunden. Bill und Charlie verdrehten die Augen.

/ Das ist dich zum kotzen/

/Ja. Schade das Remus und Severus nicht hier sind. Mir ist langweilig/

Bill grinste und sah Ron und Hermine an, die neben Albus sahsen.

„Wir müssen aufpassen. Dieser Ball ist überall bekannt. Das könnte Tom ausnutzen um anzugreifen", sagte Albus.

„Das wagt der nicht. Hogwarts ist uneinnehmbar", sagte Ron.

Bill lachte. Ron sah seinen Bruder sauer an.

„Da merkt man, dass Kinder in dem Orden nichts zu suchen habe Ron. Hogwarts ist nur ein Schloss. Ein Schloss was fallen kann", sagte Bill.

„Wie kannst du so was sagen", schrie Molly.

„Weil es die Wahrheit ist. Wer sagt euch, dass Tom nicht Spione hat. Die sich schon längst in den Mauern von Hogwarts befinden", sagte Charlie.

„Das kann nicht. Es sind doch nur Kinder, die können nichts tun", sagte Hermine.

Ein Lachen war zu hören.

„Was", sagte Arthur.

Moody sprang auf.

„Es ist jemand hier."

immer wachsam oder Alastor."

„Seth", sagte Bill leise.

Seth erschien und grinste alle an.

„Das ist unmöglich. Es sind Schutzbanne über das Haus gelegt worden"; sagte Hermine.

„Ich bin nur ein Schüler nicht Hermine, dass waren doch deine Worte", sagte Seth kalt und sah Albus an.

„Wie kommst du hier rein."

„Du vergisst wer ich bin Dumbledore. Ich bin ein Sohn, der beiden begnadetsten Zaubere der Welt. Die dein Können bei weitem übertreffen, was übrigens nicht schwer ist. Sogar ich bin besser als alle Anwesenden hier im Raum. Ich könne euch mit einer Handbewegung töten":

Alle schluckten und Zauberstäbe wurden auf Seth gerichtet. Der sah das ganze Belustig an.

„Also noch mal was möchtest du hier."

Seth grinste und setzte sich neben Charlie und Bill.

„Ich hörte es ist eine Versammlung. Sirius bat mich, mal nach dem Rechten zu sehen, denn ihm gehört dieses Haus schließlich. Außerdem, war ich neugierig, was der gesamte Orden in Hogwarts zu suchen hat. Aber ich denke, ihr habt Angst dass Tom angreifen wird. Was gar nicht so unberechtigt ist", sagte Seth locker.

„Was…hattest du eine Vision", sagte Ron.

„Konntest du sehen was passiert", sagte Molly.

Seth grinste und sah Molly an.

„Nein ich habe es gehört."

„Wie", sagte Molly bleich.

„Wenn ich auf einer Versammlung von Tom bin, bekomme ich nun mal mit, dass er angreifen wird."

Still. Minerva sprang bleich auf und zeigte zitternd auf den Arm von Seth. Alle folgten den Blick und wurden bleich.

„unmöglich"; sagte Slughorn.

„Nein"; schrie Ron.

Auf dem Arm von Seth, sprang das Todesesserzeichen hervor.

Albus sah bleich zu Seth.

„Du gehörst zu ihm", sagte er kalt.

„Wer weiß das schon Dumbledore. Wer weiß…."

Seth grinste ihn an.

„Aber eine Warnung. Morgen wird der Tag, wo es beginnt und ich sage ihnen eines, es wird Zeit die bittere Wahrheit zu erfahren. Eine Wahrheit die ihr Untergang seinen wird."

Seth sah Albus an.

/Wir sehen uns in Hogwarts….Avicus/

Man sah Albus bleich werden und taumeln. Seth grinste.

/schöne Grüße von Azrael. Es wird ihm ein Vergnügen sein mitzumischen/

Seth verschwand in einer Flamme.

Albus Augen wurden kurz schwarz.

„Wer hätte das gedacht, der Retter der Zauberwelt auf der Seite von…."

„Molly, das ist noch gar nicht gesagt. Vielleicht spioniert Harry ja nur", sagte Minerva.

„Genau. Wie Severus…."

Alle nickten.

Draco sah auf. Seth grinste ihn an.

„alles OK."

„Es läuft alles nach Plan. Morgen bist du in Avalon und kannst die Aussicht genießen."

Seth nahm Draco in die Arme und drückte ihn an sich.

„Es wird hart morgen oder", sagte Draco leise.

Seth seufzte und strich seinem Engel über den Kopf.

„Es wird einen Kampf geben ja. Ich hoffe, dass alle da heile raus kommen werden. Morwin, Erebros und Azrael werden aufpassen, dass keinem Schüler was passiert. Vorerst Draco. Du weiß, wenn der Krieg gegen Avicus beginnt, werden Schüler fallen. Ich kann es nicht ändern. Er wird sie benutzen."

Draco fing an zu weinen. Seth setzte sich mit ihm aufs Bett.

„Ich…was ist wenn Blaise oder den anderen…."

Seth schloss die Augen und drückte Draco an sich.

„Das werde ich nicht zu lassen. Ich schwöre ihnen wird nichts passieren und nun schlaf mein Engel."

Seth legte einen Zauber über Draco, der sofort einschlief. Seth legte ihn hin und deckte ihn zu, er ging zum Fenster und sah raus. Sirius trat neben ihn.

„Ich wollte nicht lauschen."

Seth grinste. Sirius umarte seinen Patensohn von hinten. Seth lehnte sich an ihn.

„Du bist eben ein Rumtreiber Siri."

Sirius legte das Kinn auf Seth Kopf und grinste.

„Du machst uns aber Konkurrenz."

„Weißt du wie lange ich mir das gewünscht habe Siri. Doch wieder umarmen zu können. Mit dir reden zu können."

Sirius seufzte.

„Es tut mir Leid Seth. Ich weiß, es ist schwer wieder vertrauen zu mir zu fassen. Ich habe Mist gebaut. Wir waren nur auf unseren Vorteil bedacht."

Seth hielt Sirius den Mund zu und sah ihn traurig an.

„Hör auf. Ich brauche jetzt keinen Paten, der in Mitleid versinkt Siri. Ich brauche eine Familie, dich mich unterstützt. Ich brauche einen Halt, wenn ich töte."

Sirius umarte Seth und drückte ihn an sich.

„Du bleibst immer mein Patensohn. Egal was passiert. Du bleibst für mich Seth. Einfach nur Seth"

„Danke…..Schnuffel…."

Sirius grinste. James und Remus, die in der Türe standen grinsten sich an und gingen.

/Mach dir keinen Sorgen um Seth, Tom. Ihm geht es gut./

/Sirius Werk./

/Ja/

Tom grinste in sich hinein und zog sich aus Remus Gedanken zurück.

Der nächste Morgen war da. Im Schloss herrschte Aufregung, der Ball war Thema Nummer eins. Seth trank seinen Kaffe und, hörte Ginny, Pansy, Naomi und Serena zu, was sie anziehen wollten. Doch sie kamen nicht dazu sich zu einigen, da sie wohl nichts Passendes im Schrank hatten. Seth stöhnte auf und zog eine Kreditkarte. Alle sahen ihn an.

„Nun nimmt sie schon. Ab mit euch und geht shoppen und wehe ihr habt heute Abend keine heißen Klamotten an."

Die Mädchen schrieen und umarten Seth.

„DANKE."

„Schön gut und jetzt ab."

Die Mädchen grinsten ihn an und gingen.

„Weiber."

Draco lachte und widmete sich seiner Suppe zu, da er sonst nichts runter bekam. Severus grinste Seth an. Morwin lachte und stand auf.

„Ihr entschuldigt mich, ich werde ich der Truppe anschließen."

„Du bist auch so hübsch genug."

Morwin grinste Erebros an und verschwand.

/Seid wann seid ihr zusammen/

/Schon immer/

/und warum weiß ich davon nichts/

/Nicht nur du hast Geheimnisse mein Lieber/

/Angeber/

Erebros lachte und trank seinen Tee. Albus beobachtete Seth nur.

Minerva, die neben Molly sahs, sah den Blick und machte sich Sorgen.

Seth stand auf.

„Was ist los", sagte Blaise.

„Ich habe keine Lust mich von Blicken ausziehen zu lassen. Ich gehe an den See."

Draco stand auf und sah ernst zu dem Orden, der bei dem kalten Blick schluckte. Lucius grinste vor sich hin.

/stolz auf deinen Sohn/

Lucius sah Severus an und grinste. Severus schmunzelte.

Sal und Ric sahen ihren Sohn an, der auf sie zukam.

„Ich will zu See. Kommt ihr nachher nach."

„Wir haben noch viel zu tun Seth. Der Ball fordert unsere Aufmerksamkeit"; sagte Sal kalt.

Seth verneigte sich und ging. Albus grinste in sich hinein.

/er ist also kein Anhänger/

Die Freunde gingen.

Am späten Abend. Seth stand vor dem Spiegel und band sich die Haare zu. Er trug einen weißen Armani Designer Anzug. Seine Harre pflechtete er zu einem Zopf. Er trug eine Kette, in Form eines Phönix und die beiden Siegelringe der Clans. Draco grinste ihn an.

„Wenn ich dich nicht schon geheiratet hätte, dann spätestens jetzt."

Seth sah Draco an und schmunzelte, er trug dasselbe wie Seth nur in schwarz.

„dasselbe gilt für dich."

Beide zogen sich ihre Umhänge drüber, die in den passenden Farben waren. Auf Seth war ein Phönix und auf Dracos eine Schlange.

„WAHNSINN."

Blaise, Fred und George kamen rein. Sie trugen Boss Anzüge in rot.

„Wo ist Ralph."

Neville kam raus und Seth nickte. Er trug eine silberne Hose und ein schwarzes Hemd. Ein Umhang mit den gekreuzten Wappen von Huffelpuff und Ravenclaw war eingenäht.

„Nicht schlecht", sagte Draco und pfiff.

Die Jungen gingen runter und grinsten. Da standen doch wahrhaft 3 Schönheiten in langen Ballkleidern. Ginnys Ballkleid, war trägerlos und schwarz. Eine rote Langstielrose war an der Seite des Rockes befestigt. Pansy Kleid, war Silber mit dünnen Trägern. Ein Silberner Drache war an der Seite ihrer Korsage. Serena, trug ein weißes Ballkleid mit Spitze. Die Haare waren nun blond und auf ihrer Schulter eine schwarze Lilie eintätowiert.

„Da ist mein Geld ja gut angelegt worden", sagte Seth.

„Wenn man sich den Schmuck ansieht, dann denkt mal da stehen Prinzessinnen", sagte Fred.

„sind sie ja auch"; sagte Seth und Draco nahm seinen Arm.

Die Slytherin bildete eine Gasse.

„Na dann wollen wir mal."

Die Freunde gingen los. Man hörte in den Gängen schon Musik.

/du siehst toll aus/

/Tom alles Ok bei euch/

/Mach dir keine Sorgen/

/Gönne mir einen Tanz mit Draco/

/Natürlich/

Draco sah Seth an.

„alles ok."

„Ja, ich bat nur meinen Bruder um etwas."

Draco nickte und sah Crabbe und Golye an, die stießen die Türen auf. In der Halle wurde es still, als sie rein kamen. Viele Mädchen fielen in Ohnmacht. Severus, der mit Naomi Tanze hielt inne. Morwin, die ein blaues, mittelalterliches Kleid trug, grinste. Sal und Ric lachten.

Die Musik spielte weiter. Die Freunde setzten sich an einen Tisch, der sich mit Getränken füllte. Ron tanze mit Hermine. Ginny verdrehte die Augen. Serena lachte. Seth nickte zur Band und ein ruhiges Lied setzte an (Angel von Robbie) Draco grinste Seth an und beide gingen auf die Tanzfläche.

„Ein schönes Paar", sagte Molly leise.

Die Freunde taten es den beiden gleich. Es vergingen einige Minuten. Draco lehnte sich an Seth. Seth sah zu Sirius, der weinte.

„Beginnen wir", sagte Draco leise.

Seth schloss die Augen.

/Tom…legen wir los/

Plötzlich hörte man Schreie von draußen. Seth hielt sich die Narbe, was Albus sofort bemerkte.

„Die jüngeren sofort in ihre Schlafsäle. Die Kinder ab der 4 Klasse folgen den Lehrern nach draußen", schrie Albus.

De Orden rannte los. Seth sah Draco traurig an.

Die Freunde nickten sich zu und verwandelten sich.

„Fangen wir an."

Draußen sah der Orden einen Haufen in schwarz gekleidete Menschen. Aber auch Vampire und andere Wesen waren anwesend. Hinter dem Orden, hatten sich die Schüler versammelt. Ron und Hermine standen neben ihren Eltern. Albus, sah die vordere Person kalt an.

„Tom. Wie töricht von dir Hogwarts anzugreifen, wir haben es geahnt."

Tom lachte und ließ die Kapuze fallen. Wie die anderen. Einige zogen scharf die Luft ein, als sie Regulus Black und andere bekannte Gesichter erkannten. Minerva sah zu James, der grinste.

„Wer sagt denn etwas von angreifen Albus, " sagte Tom grinsend.

„Wie meinst du das", schrie Moody.

„Ich bin hier um einige Dinge zu besprechen. Außerdem will ich nur meine Familie abholen."

„Wie bitte", sagte Minerva.

„Du kannst nicht gewinnen Riddle, denn Harry wird dich töten", schrie Hermine.

Ein Lachen war zu hören, ein Lachen was doppelt erschien. Denn tom und Seth lachten, ein Lachen so kalt wie Eis. Die Klassen machten eine Gasse und Seth schritt, gefolgt von seinen Leuten hindurch. Tom grinste.

„Sieh an. Der Retter der Zauberwelt persönlich."

Der Orden grinste, denn sie dachten ja noch das Seth angreifen würde. Doch dann geschah etwas, was keiner erwartet hatte. Seth grinste Tom an.

„Sauer, dass du nicht eingeladen bist Tom", sagte Seth.

Tom schmollte und lachte.

„Natürlich."

Seth ging auf Tom zu. Beide standen sich gegenüber.

„Jetzt tötet er ihn"; sagte Ron leise.

„Pah Ron, du hast keine Ahnung", sagte Bill.

„genau", sagte Remus.

„Wie", sagte Ron.

Doch Seth umarte Tom. Es war still. Albus Augen weitetet sich.

„HARRY. Was tust du", schrie Ron.

Seth sah ihn unschuldig an.

„Was denn. Darf man nicht mal seinen Bruder begrüßen."

Alle waren bleich.

„Bruder", stotterte Minerva.

Sal und Ric gingen auf ihre Söhne zu und sahen Albus mit roten Augen an.

Seth grinste und sah Minerva an.

„Ihr habt mich behandelt wie eine Maschine, habt mich meinen wahren Eltern weggenommen. Habt mich belogen und verraten. Das habt ihr davon."

Die Freunde stellten sich neben Seth und Schwerter erschienen in ihren Händen.

„Ginny", schrie Molly.

„Was schreist du so."

„Du gehörst zu Voldemord", schrie Arthur.

„Natürlich."

Seth nickte Severus zu. Severus, Remus, James, Sirius, Morwin und Erebros gingen auf Tom zu. Doch Moody zog seinen Zauberstab. Ehe sich einer Versah, hatte Seth eine Handbewegung gemacht und man sah Moody tot zu Boden gehen. Minerva schrie.

„Was…Seth", sagte Artuhr.

„Sorry. Doch er meine Freunde angreift, der ist Tot."

Albus sah Severus an.

"Aber du.,….du…."

Seth lachte.

„Du bist so ein Narr. Severus ist Tom schon immer treu. Weiß du warum."

Severus grinste, schlang seine Arme um Tom und küsste ihn.

Es herrschte Entsetzen. Minerva taumelte. Albus war starr. Die Schüler waren geschockt, nur die eingeweihten grinsten.

„Du bis ein Narr. Du siehst nicht was sich unter deiner Nase abspielt. Ich bin noch nicht hier um anzugreifen, nur um meine Familie zu holen."

Albus Augen wurden schwarz.

„Ihr."

„ich würde das nicht tun. Sonst verlierst du deine letzen Anhänger und das willst du bestimmt nicht.", sagte Tom.

Seth machte eine Handbewegung und alle außer Seth verschwanden. Es fing an zu regnen. Der Wind wehte.

„Harry, schluchzte Minerva.

„nein….ich heiße Seth. Ich bin euer Gegner, wenn wir uns das nächste Mal sehen, dann heißt es ihr oder ich. Da ich am Leben hänge, werde ich euch töten. Glaubt mir, meine Armee ist Groß, denn ich bin kein Mensch. Vergesst nicht, wer meine Eltern sind. Ihr wisst, welche Macht ich habe, dieser Krieg wird alles beenden", sagte Seth kalt und sah Hagrid an.

Hagrid ging auf Seth zu und nahm seine Hand. Seth grinste ihn an, sein Blick ging dann zu Luna und Dean die grinsten.

/Ihr wisst was ihr zu tun habt/

Beide nickten. Seth sah zu Albus.

„Wir sehen uns bald wieder. Bis dahin. Feiert schön."

Seth verschwand mit Hagrid.

„aber…auf dem Gelände kann man nicht apperieren."

Bill und Charlie verdrehten die Augen.

/Warum hast du uns bei diesen Idioten gelassen Seth. Das gibt Rache/

Ein Lachen war zu hören und auf dem Hogwarts Gelände herrschte Stille. Nur um Albus pulsierte die Energie.

/Diese Narren. Damit haben sie ihr Todesurteil unterschrieben. Ich habe dich unterschätz Seth, doch das macht mich glücklich. Denn jetzt kann ich dich töten. Das wird ein Spaß./

Und Avicus lachte ein kaltes Lachen. Was Minerva bleich mit ansah.

/warum habe ich das Gefühl, dass Seth der gute hier ist/

Ende.

Tja. Die Schlacht beginnt. Die Fronten sind geklärt, obwohl Seth noch nicht alle Wahrheiten aufgedeckt hat. Avicus zeigt sein wahres Gesicht. Nun beginnt es. Bis zum nächsten Kapitel.