Kapitel 2 Cloud Shinra

Also weiter geht's. In diesem Kapitel, erfahrt ihr etwas über Cloud und ein das Böse ist noch nicht besiegt.

„WAS!."

Alle sahen Albus sprachlos an. Severus runzelte die Stirn, während Remus einfach nur starr auf Albus sah. Draco sah zu Boden und Sirius Augen waren leer.

„Ich weiß, dass ich schreckliches von euch verlange. An den Ort zu unterrichten, wo eure Herzen zersprangen. Doch, ich bitte euch von Herzen, kommt zurück."

„Aber, wir arbeiten doch schon"; sagte Remus.

Morwin und Erebros grinsten.

„Keine Angst. Wenn ihr gehen wollt, dann lassen wir euch ziehen. Hogwarts ist euer Leben, ich bitte euch auch, geht"; sagte Erebros.

Remus sah zu Sirius, der leicht zitterte.

„Siri", fragte er leise.

Sirius stand auf und ging. Remus wollte hinter her, doch Zeki packte ihm am Handgelenk. Remus sah ihn fragend an.

„Manchmal, ist es besser wenn man sich nicht einmischt", sagte er.

„Was wissen sie schon", fragte Remus sauer.

Zeki sah ihn mit warmen Augen an.

„Verzeihen sie, Mister Lupin. Ich wollte ihnen nicht zu nahe treten. Doch ich glaube, dass es besser wäre, Mister Black alleine nachdenken zu lassen"; sagte er.

Cloud stand auf.

„Was hast du vor", fragte Zeki nur.

„Luft schnappen", sagte Cloud und ging.

Zeki sah ihm grinsend hinter her.

„Tut mir Leid", flüsterte Remus. Zeki sah ihn fragend an.

„Ich habe sie angefahren. Ich wollte sie nicht beleidigen", sagte Remus.

Zeki lachte. Alle sahen ihn an.

„Aber bitte, Mister Lupin. Sie hatten doch Recht. Es ist ihre Sache, doch glauben sie mir, auch ich kenne das Gefühl, was Mister Black durchmacht nur zu gut", sagte Zeki.

Alle sahen ihn an.

„Haben sie auch Menschen verloren", flüsterte Severus.

Über Zekis Augen legte sich kurz ein Schleicher der Traurigkeit, der aber schnell wieder weg war.

„Ja. Ich habe auch Menschen verloren, die mir teuer waren. Genau so wie Cloud auch. Ich weiß, dass mein Verlust, sich mit ihrem nicht messen kann. Doch, wir wissen genau, wie es sich anfühlt. Sie sind ein guter Mensch, Mister Lupin. Als Empath, aber normal und als Werwolf ebenfalls."

Stille. Alle sahen Zeki geschockt an.

„Woher", sagte er leise.

Zeki grinste ihn an.

„Auch ich bin Empath. Daher, spüre ich zwei Auren bei ihnen", sagte Zeki lächelnd.

„Verstehe", sagte Remus und hielt ihm die Hand ihn.

Zekis sah fragend auf die Hand und dann zu Remus.

„Als zukünftige Collegen, würde ich Ihnen gerne das Du anbieten"; sagte Remus.

Zeki grinste nur leicht und nahm Remus Hand.

„Remus."

„Zeki."

Die beiden grinsten.

„Also nimmst du an", fragte Albus.

„Ich würde mich freuen, wieder hier zu unterrichten", sagte Remus.

„Na dann, willkommen als Neuer VGDDK Lehrer. Bill wird Arthematik unterrichten."

Remus nickte und setze sich. Albus und die anderen sahen Severus und Draco.

„Ich verstehe, wenn ihr Zeit braucht"; sagte Albus.

„Vater", hörte man Lucas sagen.

Alle sahen auf den ältesten Sohn von Draco, der seinen Vater lächelnd ansah.

„Dad, würde es wollen", sagte er nur.

Draco grinste ihn an. Lillian lächelte und Liv nickte ihm aufmuntert zu.

Severus sah zu Natheniel, der ebenfalls nickte. Draco sah Severus an und beide grinsten.

„Na dann, mal sehen, was die Rasselbande so drauf hat", sagte Severus.

Die Halle brach in Jubel aus.

„Severus ist also Neuer Hauslehrer von Slytherin und Zaubertrank Lehrer. Draco, du übernimmst Duellieren."

Die Kinder klatschten. Remus sah besorgt zu Boden.

„Keine Angst Remus. Lass Cloud nur machen"; sagte Zeki und trank seinen Tee.

Remus, James und Regulus sahen Zeki an.

Inzwischenzeit, sahs Sirius am See.

„Einer der schönsten Plätze hier."

Sirius sah geschockt auf und sah Cloud an, der an einem Baum lehnte und rauchte.

„Was wollen Sie", sagte Sirius nur.

„Oh, keine Angst. Ich will sie nicht überreden, nach Hogwarts zurück zu kehren.

Ich wollte nur eine Rauchen. Albus, hasst es eigentlich, wenn Zeki und ich im Schloss rauchen. Aber, da sie heute alle da sind, hat er eine Ausnahme gemacht", sagte Cloud fröhlich und setzte sich.

Sirius sah ihn an. Cloud hatte eine Art wie Seth an sich, doch waren sie Grund verschieden.

„Ist etwas", fragte er.

„Sie erinnern mich an jemanden, doch auch wieder nicht. Verrückt, oder?", sagte Sirius.

Cloud schüttelte den Kopf.

„Nein. Darf ich fragen, wem ich angeblich nicht oder doch ähnlich sehen", fragte Cloud.

„Meinem Patenkind."

Cloud nickte nur und sah auf den See.

„Er wusste auch immer, wann es mir schlecht ging und heiterte mich auf. Obwohl, es ja meine Aufgabe war auf ihn zu achten, hat er meistens auf mich aufgepasst", sagte Sirius leise.

„Ja. Kinder sind schon was Besonderes. Sie fühlen, wie kein andere."

„Haben sie Kinder."

Cloud lächelte.

„Ich hatte Kinder ja."

Sirius sah ihn fragend an.

„Ich habe meine Kinder seid 10 Jahren nicht mehr gesehen. Sie leben woanders und ich darf sie nicht sehen", sagte Cloud nur.

„Oh. Das tut mir Leid."

„Schon gut. Dürfte ich sie fragend, warum sie das Angebot nicht annehmen wollen."

Sirius sah auf den See und seufzte.

„Ich bin schuld an Seths Tot. Ich habe nicht das recht hier zu arbeiten", sagte Sirius.

Cloud warf die Zigarette weg, die sich auflöste.

„Wie kommen sie darauf, dass sie Schuld haben."

„Ich wusste, was sie vor hatten und konnte sie nicht aufhalten. Ich hätte es besser wissen müssen, Seth war schließlich mein Patenkind und Tom mein Bester Freund", schluchzte Sirius.

„Sie hätten sie nicht aufhalten können."

Sirius sah Cloud bleich an. Cloud stand auf und ging ein paar Schritte an den See.

„Ich weiß zwar nicht, was genau passiert ist. Doch ich glaube, dass die beiden einen Grund hatten, warum sie es taten. Die Welt hatte immer 2 Personen, die für sie im Mittelpunkt standen. Auf der einen Seite, die Seite des Bösen, da stand Tom Riddle. Lord Voldemort. Auf der anderen Seite, Harry Potter. Der Retter der Zauberwelt. Vertreter des Lichtes. Der Auserwählte. Die beiden hatten eine schwere Last zu tragen. Ihnen wurde von Geburt an, diese Rollen zugeteilt. Sie konnten sich gar nicht anders entscheiden. Wenn einer der beiden plötzlich auf die andere Seite wechseln würde, so wie Seth es getan an, würde die Welt auseinander brechen. Sie hätten ihre Ideale verloren. Verstehe sie, wie Ying und Yang. Wenn es plötzlich, aber kein Ying mehr geben würde, würde das Gleichgewicht zerstört werden. Tom und Seth waren so ein Ying Yang. Aber, sie wollten nicht, dass eine Seite gewinnt. Also mussten beide sterben. Für das Gleichgewicht der Welt. Nur so konnte die Welt wieder ihre Ruhe finden. Denn solange es einen Tom gibt, muss es auch immer einen Retter geben und umgekehrt", sagte Cloud.

Sirius sah ihn sprachlos und bleich an.

„Sie lieben ihr Patenkind von Herzen Mister Black, dass sieht man. Aber meinen Sie, er würde wollen, dass sie sich die Schuld geben. Ich glaube, er wäre sehr traurig. Er hat so viel in Kauf genommen, um so eine Welt zu erschaffen. Eine Welt, wo ihre Kinder aufwachsen können. Ich habe nicht das Recht, sie um etwas zu bitten. Doch, bitte tun sie es für Seth. Lachen sie wieder. Leben sie wieder. Sie haben im Gegenteil zu manch anderen, etwas wofür es sich zu Leben lohnt. Kinder, Freunde und eine Familie. Lassen Sie, dass Opfer von Seth und Tom nicht umsonst gewesen sein", sagte Cloud und sah Sirius lächelnd an.

Sirius liefen Tränen über die Wangen, der Wind wehte. Cloud zuckte kurz zusammen und sah sich um.

„Ist etwas", sagte er.

Cloud aber rannte zum Schloss. Sirius hinter her. In der Halle waren alle am Feiern. Albus wollte aufstehen, als plötzlich die Hallentüren aufgestoßen wurden. Zeki sah Cloud an, der in seinen Umhang griff und ein Dolch raus zog. Alle sahen ihn bleich an. Zeki suchte den Raum ab und entdeckte einen Schatten, der auf Albus zu schlich.

„200 Meter vor dem Direktor", schrie Zeki.

Cloud war das Messer ab.

„AH!."

Eine Person wurde sichtbar. So schnell konnte keiner sehen, da packte Cloud den Mann mit der Maske zog noch ein Dolch aus seinem Umhang und hielt ihm den Mann an die Kehle. Sirius und die Gäste sahen bleich auf die beiden. Zeki trat neben Cloud.

„Ein Schattenreiter. Sieh an, ihr existiert also noch."

„Lasst mich los", keuchte er.

Cloud lachte.

„Damit ihr Den Direktor mal eben töten könnt. Vergesst es", zischte Cloud kalt.

Zeki legte Cloud die Hand auf die Schulter. Cloud ließ den Dolch verschwinden und zog den Mann auf die Beine. Albus kam auf sie zu.

„danke Cloud."

„Kein Problem."

„Wie konntest du wissen, was passiert", fragte Sirius.

Cloud grinste nur und sah dann den Mann an.

„Was willst du hier und wer schickt dich."

Zeki aber sah bleich auf das Handgelenk von ihm. Cloud sah ihn fragend an.

„Was ist los Zeki."

Der Mann lachte laut auf, als er Zekis Panik bemerkte.

„Oh, wie ich sehe kennt ihr das Zeichen. Ich bin ein Schattenreiter, einer der 10 Priester von Meister Avicus."

Stille. Alle sahen bleich auf den Mann, der lachen aus Clouds Hand verschwand.

„Es geht also wider los", sagte Cloud.

Ende Kapitel 2

Das war zwar ein kurzes Kapitel, doch ich hoffe es hat euch gefallen. Tja. Was sind die 10 Priester. Was sind Schattenreiter. Warum kennen Cloud und Zeki sie. Was verheimlichen die beiden.

Bis bald

Blaire Riddle