Kapitel 3 Schatten der Vergangenheit.

Hy Leute. Weiter geht es. Heute, haben eure 2 Lieblinge einen KleinenAuftrittIhr erfahrt mehr über Cloud, Zeki und Sirius neue Fähigkeit.

In der Halle war es still. Severus sah bleich auf Cloud und Zeki. Cloud, hatte die Augen geschlossen und Zeki redete leise auf ihn ein. Die Kinder hatten sie rausgeschickt, die sind sofort Quidditch spielen gegangen. Dumbledore sah Draco an.

„Alles in Ordnung Draco", sagte er.

„Ja Albus. Aber ich glaube, dass es Mister Shinra nicht gut geht", sagte Draco und sah wie Cloud wankte.

Alle sahen sofort hin. Zeki, wollte Cloud stützen, doch der schlug die Hand weg.

„Verdammt sei nicht so stur", sagte Zeki.

Doch Cloud sah ich warnend an.

„Du weiß, dass ich keine Nähe ertrage, nach einem Angriff Zeki", zischte Cloud.

„geht es wieder los", sagte Sirius leise.

Cloud sah ihn an. Auch die anderen. Remus nahm Sirius in den Arm.

„War es umsonst. War das Opfer von Seth und Tom umsonst", flüsterte er.

Cloud seufzte und strich sich durch die Haare.

„Wenn du mich fragst Sirius, ist das ein Spinner, der noch von Avicus übrig geblieben ist. Er sinnt auf Rache und will Angst machen", sagte Cloud.

„Meinst du wirklich", fragte er.

„Avicus ist tot. Seth und Tom, werden ihre Sache gründlich gemacht haben. Du kümmerst dich jetzt um deinen neuen Job, dass andere ist egal. Ok", sagte er.

Sirius nickte.

„du nimmst an"; sagte Severus.

„Ja"; sagte Sirius.

Albus und Remus grinsten. Cloud schnappte sich seine Jacke und ging zum Ausgang.

„Cloud", sagte Zeki.

„Ich bin in unseren Räumen", sagte er und ging.

Zeki sah ihm traurig nach.

„Sind sie Schwul."

Zeki sah Sophie an.

„SOPHIE", sagte Ginny.

Doch Zeki lachte und wurschtelte ihr durch die Haare.

„Was dagegen", fragte er lieb.

„Liebst du ihn."

„Mehr als mein Leben", sagte Zeki und grinste sie an.

Die Erwachsenen sahen die beiden Sprachlos an.

„Wo sind die anderen Sophie", fragte Draco.

„Die sind schlafen gegangen. Ist ja schon spät. Ich wollte nur bescheid sagen und auch schlafen gehen", sagte sie.

Albus sah auf die Uhr.

„2 Uhr morgens. Ich glaube, es ist besser wie gehen schlafen. Sie sind herzlich eingeladen, eine Nacht im Schloss zu verbringen", sagte Albus.

Zeki reckte sich.

„Super und ich bin hell wach"; sagte er.

„Mister Asakura"; fragte Sal.

Zeki sah ihn fragend an.

„Hätten sie was dagegen, wenn Ric und ich sie begleiten. Wir sind auch noch nicht sehr müde. Wie ich von Albus hörte, haben sie eine umfangreiche Bibliothek in ihren Räumen von ihren Reisen", sagte Sal.

„Mögen sie Tee", fragte Zeki und grinste.

„Sehr gerne."

Zeki, Ric und Sal sagten allen Gute Nacht und machten sich auf den Weg. Vor einer Türe blieben sie stehen, aus der Laute Musik rauskam. Zeki seufzte.

„Erben", sagte er und die Türe ging auf. Laute Musik strömte auf sie ein. Zeki machte einen Wink mit der Hand und die Musik schaltete sich aus.

Cloud, der auf dem Sofa lag, sah auf.

„Schon zurück".

„Wie du siehst, haben wir Gäste."

Cloud nickte den beiden Gründern zu.

„Setzten sie sich bitte."

Sal aber, sah baff auf die vielen Bücher. Ric schmunzelte und setzte sich.

„Sie können sich gerne umsehen"; sagte Cloud. Zeki küsste ihn auf die Wange und sah ihn fragend an.

„Schon gut. Ich bin Ok", sagte Cloud.

„Dann mache ich Tee", sagte Zeki und ging.

Ric sah Cloud an.

„Ist etwas nicht in Ordnung", fragte Cloud.

„Dürfte ich sie etwas fragen, Mister Shinra", fragte Ric leise.

„Nur, wenn sie Cloud sagen", grinste Cloud und nickte.

Ric nickte und seufzte leise.

„Woher weiß du, was Schattenreiter sind. Woher weißt du, wie das Zeichen von Avicus aussieht. Warum haben sie nicht im Krieg mitgekämpft."

Stille. Zeki, der aus der Küche kam, stellte das Tablett auf den Tisch. Sal setzte sich neben Ric und sah Cloud an.

„Ich hoffe, ich habe sie jetzt nicht beleidigt. Ich wollte nur…."

Doch Cloud hob die Hand und Ric schwieg. Zeki lehnte sich ans Sofa und schloss die Augen.

„Sie haben mich nicht beleidigt Godric. Auch, verstehe ich ihre Fragen. Seth und Tom waren beide Genies. Sie wussten, was sie taten und haben ein Großes Opfer für diesen Frieden gebracht. Aber, es war etwas faul. Woher sollten sie wohl die Pläne von Avicus wissen. Das beschäftig sie."

Ric und Sal sahen bleich auf die beiden.

„Die Schattenreiter, sind Späher. Sie suchen etwas, das konnte ich aus den Gedanken des Schattenreiters lesen. Sie suchen Die Horxuxe und das Denkarium von Seth und Tom."

„Oh Gott"; flüsterte Ric.

„Sollten wir das nicht Albus und den anderen sagen"; fragte Sal.

„Ich denke, dass es nicht nötig ist. Sie wissen jetzt, dass die Früherer Krieger aus der Schlacht vor 10 Jahren, hier unterrichten. Der Höllefürst persönlich und außerdem sind die 4 Gründer in der Nähe. Sie werden es vorerst nicht wagen anzugreifen"; sagte Zeki.

Cloud strich sich die Haare nach hinten.

„Salazar und Godric. Ich bitte sie um etwas. Ich kann und ich werde, ihnen nicht alle sagen können. Versteht das bitte. Zeki und ich haben unsere Gründe. Wir sind keine Feinde. Eher im Gegenteil", sagte Cloud.

Ric nickte und sah zu Boden.

„Sie vermissen ihn immer noch schrecklich", sagte Zeki.

Ric sah ihn mit Tränen in den Augen an.

„Ja", flüsterte er.

Sal nahm Ric in den Arm. Zeki setzte sich neben Cloud und nahm seine Hand.

„Wir lebten in Frankreich, zur Zeit des Krieges. Wir haben 3 Kinder, etwa in dem Alter von Lucas. Doch, der Krieg forderte Opfer. Unsere Lebenspartner, wurden von Avicus Leuten getötet. Die Kinder verschwunden. Wir fanden sie, nach dem Krieg bei einer anderen Familie. 2 Jahre, waren vergangen. Sie waren so glücklich. Wir wollten ihnen, dieses Glück nicht zerstören. Nach dem Avicus Leute unsere Partner getötet haben, schworen wir Rache. Zeki wurde verletzte und ich wollte aus Hass, Avicus töten. Doch ich kam nie bei ihm an", sagte Cloud.

„Warum nicht", fragte Sal mitfühlend.

„Weil ihr Sohn mich aufgehalten hat, Mister Slytherin."

Ric und Sal sahen die beiden geschockt an.

„Was", sagte Ric.

„Seth hat mich aufgehalten. Er sagte, dass ich jemanden zu beschützen habe. Avicus sollte ich ihm und Tom überlassen. Wir sollten unser Glück nicht zerstören. Er grinste nur, als ich fragte, wie wollt ihr ihn aufhalten. Seine Worte waren. Nicht alles ist so wie es scheint Mister Shinra. Es wird alles Gut, nichts geschieht ohne Grund. Seth verschwand und ich kehrte zu Zeki zurück. Ihr Sohn, rettete mein Leben."

Ric liefen Tränen über die Wangen und Sal zog ihn in seine Arme. Zeki sah die beiden traurig an.

„Verzeiht, wir wollten nicht…."

Doch Ric schüttelte den Kopf und sah Cloud dankbar an.

„Danke, dass sie uns das erzählt haben"; sagte er zitternd.

Cloud nickte.

„Ich weiß, es ist schwer für sie und vor allem für Seths und Toms Freunde. Ich kann verstehen, wie sie sich fühlen. Ich schwöre Ihnen, es wird nichts geschehen"; sagte Zeki.

Ric sah Cloud mit warmen Augen an, er wusste nicht warum, aber er vertraute den beiden. Sal nickte.

„Ich hätte da auch eine Frage"; sagte Sal.

„Ja", fragte Zeki.

„Dürfte ich mir das Buch da ausleihen."

Zeki sah ihn verdutzt an und Cloud fing an zu lachen. Ric schüttelte nur den Kopf.

Als Zeki sich gefangen hatte, grinste er Salazar an.

„Natürlich", sagte er und nickte.

Sal nahm sich das Buch und grinste.

„Wir werden jetzt gehen. Danke noch mal. Ich glaube, wir sehen uns häufiger"; sagte Sal.

„Ihr seid immer willkommen", sagte Cloud und grinste Sal an.

Die beiden Gründer gingen. Zeki lehnte sich an die Türe und sah Cloud an.

„Was ist wirklich mit dir los Cloud"; sagte Zeki.

Cloud stand auf und schlug gegen die Wand. Zeki ging langsam auf ihn zu und zog ihn in seine Arme. Cloud fing bitter an zu weinen. Zeki drückte ihn an sich und hielt ihn schützend im Arm.

„…wir haben Probleme Zeki", schluchzte Cloud.

Zeki sah ihn fragend an. Cloud zog sein Shirt auf und eine Lange Narbe, die sich von der Schulter bis zum Bauchnabel zog, kam zum Vorschein. Zeki strich sanft drüber.

„Er ist also wieder da", sagte Zeki leise.

„Beten wir, dass wir nicht eingreifen müssen", flüsterte Cloud und Zeki umarmte ihn.

Zur selben Zeit, sahsen Remus, Sirius, James, Regulus, Serena und Azrael in Sirius Räumen.

„Kaum zu glauben. Alle wieder vereint in Hogwarts"; sagte James und lehnte sich an Regulus.

Remus nickte.

„Meinst du, dass es Cloud gut geht", fragte Serena.

„Bestimmt. Sal und Ric sind doch bei ihnen"; sagte Regulus.

Azrael runzelte die Stirn.

„Was ist los Schatz", fragte Serena.

„Diese beiden neuen Lehrer, haben was Komisches an sich. Sie verschleiern ihre Kräfte und das gefällt mir nicht"; sagte er.

„Vielleicht haben sie Ihre Gründe. Du weißt nicht, was sie durchgemacht haben Az"; sagte James.

„Ich kann sie nicht lesen. Keine Aura, keine Gefühle, gar nichts"; sagte Remus.

Sirius sah Remus an.

„Er erinnert mich an Seth", sagte er,

Alle sahen Sirius an.

„Cloud, meine ich. Er ähnelt Seth, aber auch wieder nicht. Seine Art. Ere hat Dinge zu mir gesagt, die ich nie so sah. Die mich zum nachdenken gebracht haben. Sie ergaben einen Sinn. Ich glaube, die beiden sind auf unsere Seite. Ich glaube als Seth sagte, es wird alles gut. Wusste er, dass dieser Tag kommen wird."

Remus sah Sirius verwirrt an.

„Wovon redest du Sirius."

„Das wüsste ich auch gerne", sagte Sal der mit Ric rein kam.

„Sind Erebros und Morwin schon weg", fragte Azrael.

„Ja, sie lassen euch aber grüßen und kommen bald wieder"; sagte Ric und setzte sich.

Sal und die anderen sahen Sirius an.

„Siri. Wann, hat Seth das gesagt."

Sirius stand auf und ging zu dem Foto, was an der Wand hing. Es zeigte Seth und Tom, lächelnd und ihm zu winkend.

„Nach dem Krieg. Hatte ich einen Traum."

„Traum", fragte James.

Sirius nickte.

„Ich sahs am See von Hogwarts. Weinte, da standen plötzlich Seth und Tom lächelnd hinter mir."

„Warum, hast du nie etwas gesagt", fragte James.

„Ich konnte nicht James. Ich dachte, ich hätte es mir eingebildet, doch jetzt bin ich mir da nicht so sicher", sagte Sirius.

Ric stand auf und nahm Sirius Hand.

„Darf ich mir den Traum ansehen Sirius. So kann ich den anderen, auch den Traum zeigen."

Sirius nickte. Ric sah ihn dankbar an.

„Schließt alle eure Augen", sagte Ric.

Ric setzte Sirius aufs Sofa, legte die Hände an seine Schläfen und konzentrierte sich. Der Traum von Sirius ( ist der Prolog ) erschien in den Köpfen von den anderen. Sirius kippte in Rics Arme, der ihn auffing und ihn sanft aufs Sofa legte. Remus sah ihn besorgt an.

„Keine Angst Remus. Er ist nur Ko. Es war ein harter Tag", sagte Ric.

Sal sah zu Boden.

„Was haben die beiden sich nur ausgedacht", sagte er.

Alle sahen Sal an.

„Ich verstehe das nicht, woher wussten sie das. Wie haben sie, Sirius Geist besuchen können, wenn sie Tot waren. Das ergibt keinen Sinn. "

„Was immer die beiden sich dabei gedacht habe, sie haben diesen Krieg beendet und uns 10 Jahre lang den Frieden geschenkt", sagte Regulus.

„Die beiden sind Dickköpfe und Genies", sagte Serena.

„Und trotzdem, habe ich ein mieses Gefühl", sagte Azrael.

Ric setzte sich neben ihn. Sirius unterdessen, fand sich auf einem Friedhof wieder.

Sirius Traum. Anfang.

Sirius sah sich bleich um.

Wo bin ich jetzt schon wieder gelandet", sagte er.

Sirius ging langsam den Weg entlang. Er wusste, dass dies der Friedhof war, wo Seth und Tom beerdigt waren. Vor ihren Grabsteinen blieb er stehen.

Warum, träume ich immer so einen Mist", fluchte er.

Weil du ein Traumseher bist Siri, diese Gabe ist ein Geschenk."

Sirius wurde leichenblass und drehte sich um. An einem Baum, stand doch wirklich Seth.

Sirius stand zitternd auf und sah Seth geschockt an. Seth grinste.

Was ist los Siri, noch nie einen Geist gesehen."

Sirius liefen Tränen über die Wangen. Seth schüttelte den Kopf und ging auf ihn zu. Er wischte Sirius die Tränen weg und sah traurig auf sein Grab.

Es ist komisch, sein eigenes Grab zu sehen"; sagte er.

Seth..was..wie."

Um dir das zu erklären Sirius, müsstest du den Tot miterlebet haben. Ich bin hier, um dir etwas zu sagen."

Sirius nickte nur.

Cloud und Zeki, sind Freunde. Wie ich sehe, kennst du sie bereits und hast sie ins Herz geschlossen. Sage bitte Ric und Sal, dass sie keine Nachforschungen über sie machen sollen. Sie genießen, mein und Toms Vertrauen."

Hast du sie geschickt."

Seth grinste nur und sah wieder aufs Grab.

Es wir eine schöne, aber auch harte Zeit werden Sirius. Die Schattenreiter, werden wieder kommen. Aber, ich vertraue Lucas und den anderen Kindern."

Sirius nahm Seths Hand.

Du wärst so stolz auf deine Kinder Seth."

Seth sah Sirius in die Augen und Sirius sah Liebe und Wärme in ihnen.

Das bin ich auch. Ich wache über euch, schon vergessen"; grinste Seth.

Ist Avicus Tot", fragte Sirius.

Seth seufzte nur.

Ich breche die Regeln, wenn ich dir antworte Siri. Ich dürfte normalerweise, gar nicht mit dir reden."

Aber, wie du Seth kennst, schert er sich um Gesetzte und Regeln."

Sirius sah neben sich und sah Tom an. Tom grinste ihn an und dann Seth.

Es wird Zeit Bruderherz."

Seth nickte nur und sah Sirius an.

Ich freue mich, dass du dich entschieden hast zu leben Sirius. Es hat uns beiden wehgetan, dich so Leiden zu sehen", sagte er.

Tom nickte und wurschtelte Sirius durch die Haare.

Sag Sev, ich bin stolz auf ihn ja und den anderen, dass es wir sie lieb haben"

Tom stellte sich neben Seth.

Siri. Egel, was passiert. Vertraue Cloud. Vertraue Zeki und vertraut auf die Kinder. Sie sind des Rätsels Lösung."

Sirius sah die beiden grinsend an.

Wir wachen über euch", sagte Tom und beide verschwanden.

Sirius Traum Ende.

Sirius kam keuchend hoch und sah in die besorgten Gesichter seiner Freunde, Auch Draco und Severus waren da.

„Sirius, alles in Ordnung. Du hast angefangen zu weinen und wirres Zeug geredet", sagte Severus.

Doch Sirius grinste nur und sah auf das Foto.

„Traumsehen ist eine schöne Gabe oder."

Alle sahen bleich zur Türe, wo Cloud stand. Sirius stand auf und ging auf Cloud zu.

„Du wusstest, dass ich diese Fähigkeit habe", fragte er.

Cloud ging zum Foto von Seth und Tom und grinste.

„Ja, ich wusste es. Aber, was ich wissen möchte ist, was Seth und Tom dir zu sagen hatten. Sie haben die Regeln gebrochen, sich dir zu zeigen."

Stille. Alle sahen geschockt zu Sirius, der lächelte.

„Wir sollen euch vertrauen und an die Kinder glauben. Außerdem, lassen sie schöne Grüße bestellen und das sie uns lieb haben."

Die Freunde sahen Sirius geschockt an. Draco liefen Tränen über die Wangen und Severus setzte sich. Cloud lachte nur und drehte sich um.

„Ja, die Kinder sind des Rätsels Lösung", sagte er nur und ging an einem bleichen Sirius vorbei. Neben ihm blieb er stehen.

„Ein Traumseher, darf seine Träume niemanden zeigen Sirius. Nur erzählen. Seth, hat dir diese Fähigkeit übertragen. Nutze sie gut", sagte Cloud und ging.

Sirius sah ihn bleich hinterher.

„Genau dieselben Worte wie Seth."

KAPITEL 3 ENDE.

So Leute, das war das dritte Kapitel. Tja. Seth und Tom hatten einen kurzen Auftritt. Doch wie ist so etwas möglich. Sind die beiden denn nicht Tot. Eigentlich ist das Geheimnis in einem Satz verborgen, den Seth an Sirius sagt. Vielleicht kommt ihr drauf. Cloud und Zeki, haben noch so einige Geheimnisse. Im nächsten Kapitel, beginnt das neue Jahr in Hogwarts und dann erfahrt ihr was die Kinder aushecken. Also ich wünsche alle Frohe Weihnachten. Lasst euch reich beschenken und wir hören uns im Neuen Jahr wieder, mit Kapitel 4,5 und 6.

Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr, wünscht euch Rebecca Crispens.

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