Kapitel 5 Unterricht.

Zeki kam sauer auf sie zu und legte Cloud die Hand auf die Schulter.

„Du hast für morgen noch unterricht vor zu bereiten. Geh, ich erledige das hier", sagte Zeki ernst.

Cloud nickte nur und ging. Zeki sah die Freunde sauer an. Bill, Charlie und Neville kamen dazu.

„Was ist denn…."

Doch Zeki schlug mit der Faust auf den Tisch. Alle zucken zusammen.

„Was muss man noch tun, damit ihr uns glaubt. Wir haben euerer Tochter das Leben gerettet. Wir haben unser Leben aufs Spiel gesetzt, um hier sein zu können. Was wollt ihr noch", sagte Zeki sauer.

Sirius sah ihn bleich an. Zeki sah Sal ins Gesicht.

„Ich weiß, sie sind mächtig. Doch glauben sie mir Salazar Slytherin. Cloud und mich als Feinde zu haben, würde ich ihnen nicht raten. Denn sie werden bald genug mit Avicus zu tun bekommen. Der ist nämlich nicht tot und anstatt sich mit uns beiden zu beschäftigen, sollten sie lieber ihre Leute auf ihn und seine Anhänger ansetzten. Ich hoffe wir haben uns verstanden", sagte Zeki und ging.

„Seid Ihr Feinde", flüsterte Severus.

Zeki blieb stehen und sah Severus mit warmen und sanften Augen an.

„Nein. Doch aus Freunden können leicht Feinde werden Severus. Aber, ich kann und werde euch unterstützen. Sei es mit meinem Leben, denn ich habe bei meinem Blut geschworen euch zu schützen. Versprechen halte ich", sagte Zeki und ging, die Hallentüren schlugen zu.

Ric und die andren sahen bleich auf die Türe.

„Der hat ein Temperament wie Tom", sagte Bill nur.

„Das übertrifft Tom", sagte Charlie.

„Er hat Recht. Sie haben und bewiesen, dass wir Ihnen vertrauen können. Was machen wir, wir hintergehen sie"; sagte Remus.

Sal seufzte und sah zu Boden.

„Ich werde mich morgen bei den beiden entschuldigen"; sagte Sal.

„Ich schlage vor wir gehen Schlafen. Sal und Ich werden zurückkehren. Wir lassen von uns hören"; sagte Ric und die beiden verschwanden. Die anderen gingen ins Bett.

Am nächsten Morgen Alle sahsen in der Großen Halle beim Frühstück. Die Stundenpläne wurden ausgeteilt.

„Cool die 1-3 Klasse hat weiße Magie und schwarze Magie zusammen", sagte Sophie.

„Mit allen Häuser", fragte Liv.

„Ja scheint so", sagte Andre.

„Super, dann sind wir ja alle zusammen", sagte Lillian.

„Na ja. Außer Lilly und Liv", sagte Natheniel.

„Was habt ihr beide denn jetzt", fragte Sophie.

„Ich habe jetzt Zaubertränke bei Sev", sagte Liv.

„und ich habe VGDDK, bei Dad", kicherte Lilly.

„Oha. Der wird sich wundern", sagte Anastasia.

„Wir haben die 1 und 2 Stunde Weiße Magie und dann Pause. Danach 3 und 4 Schwarze Magie. Dann Mittagessen und dann Duellieren", sagte Natheniel.

„Ich habe dann Heilkunde. Liv, dass haben wir zusammen, weil es nur so wenige wollten", sagte Lilly.

„Na super.", sagte Anastasia.

Cloud trank seinen Tee und sah fix und fertig aus. Zeki, schien miese Laune zu haben und las Zeitung. Neville sah ihn vorsichtig an.

„Alles ok mit euch beiden", fragte er vorsichtig.

Zeki sah ihn fragend an.

„Warum sollte was nicht in Ordnung sein", fragte er.

„Nun ja. Cloud sieht fix und fertig aus, als ob er nicht geschlafen hat und du siehst aus, als ob du alle killen möchtest", fragte Bill.

Zeki lachte leise.

„Keine Angst. Wir sind beide Morgenmuffel. Wir hassen es früh aufzustehen", sagte Zeki nur.

Cloud seufzte und lehnte sich zurück. Alle sahen ihn an.

„Was ist?", fragte er.

„Sie hatten Angst vor uns", sagte Zeki und trank seinen Tee.

„Kein Wunder. Wir sehen bestimmt wie Killer aus", lachte Cloud.

Die Lehrer atmeten durch.

„Dobby", sagte Cloud.

Zeki sah ihn schnell an, doch da erschien Dobby schon.

„Mister Shinra wünschen."

„Könntest du mir einen reisen Gefallen tun und mir einen Milchkaffe bringen", sagte er mit leuchteten Augen.

Dobby grinste über seine langen Ohren und nickte.

„Natürlich"; sagte er und verschwand.

Cloud reibt sich die Hände.

„Es geht doch nichts über Kaffe am Morgen":

Die Lehrer sahen ihn verwirrt an, bis Sirius anfing zu lachen. Die anderen Lehrer stimmten mit ein. Die Schüler sahen fragend zum Lehrertisch.

„Jetzt spinnen die Pauker wirklich"; sagte Lilly.

Doch Lucas grinste.

„Ich habe Dad, noch nie so frei lachen gesehen. Ich glaube, die beiden tun ihm gut."

„Stimmt. Der Böse Professor Snape kann lachen", sagte Natheniel grinsend.

Nach dem Frühstück, machten sich die Schüler auf dem Weg. Auch die Lehrer erhoben sich.

„Du hast gleich die Rasselbande", sagte Sirius.

Cloud grinste.

„Freu mich schon drauf. Mal sehen, wie sie mich löchern werden", sagte Cloud.

„Du hast Liv in Zaubertränke Sev oder", fragte Draco.

„Ja. Warum?."

„Ich sage nur, sie liebt es anderen zu helfen. Pass bitte auf, dass sie deine Stunde nicht zu sehr übernimmt", sagte Draco.

Severus grinste.

„Ich habe jetzt Lilly", sagte Remus.

„Schon komisch, die eigene Tochter zu unterrichten", sagte Draco.

„Ich habe jetzt erst mal Frei", sagte Sirius.

„Du hast Astronomie erst abends. Finde ich gut", sagte Bill und ging zu Arthematik.

Charlie und Hagrid machten sich auf den Weg zum Unterricht. Sirius sah Zeki an.

„Du hast erst in der 3. und 4, oder", fragte er.

„Ja. Ich bin in unseren Räumen, falls was ist", sagte er und ging.

„Ist er noch sauer", fragt Remus.

„Sauer?. Ach so wegen Sal. Nein…er war gestern etwas fertig, da tickt er schnell aus. Keine Angst", sagte Cloud und grinste.

„Also. Bis zum Mittagessen", sagten alle.

Als Cloud in den Raum kam, staunte er nicht schlecht. Der Raum hatte Platz für 300 Schüler und war wie ein Hörsaal einer Muggeluni aufgebaut.

/Typisch Albus/

Cloud trat rein und stellte sich ans Pult.

„Guten morgen zusammen. Einige von euch kennen mich bereits, mein Name ist Professor Shinra. Ich heiße euch willkommen, im meinem Unterricht. Da wir über 100 Leute sind, möchte ich euch bitten leise zu sei und euch zu melden. Am Ende dieses Jahres werden wir eine Arbeit schreiben, die aus 3 Teilen bestehen wird. Ein Mündlicher Teil, ein Schriftlicher Teil und ein Aufsatz."

„Aufsatz", fragte Lucas.

„Genau. Jeder von euch darf sich ein Thema auswählen, über welches er einen 100 Seiten Aufsatz schreiben wird."

„100 Seiten, bis wann", fragte Lillian.

„Halloween", sagte Cloud lächelnd.

„1nen Monat", sagte Anastasia.

„Genau. Des Weiteren muss ich euch fragen, ob ich euch mit Du, oder Sie ansprechen soll".

„DU", sagten alle.

„Sehr gut. Das macht es leichter", sagte Cloud und setzte sich lässig auf das Pult.

Die Mädchen schmachten dahin und die Jungen grinsten nur. Cloud schien ein cooler Lehrer zu sein.

„Also. Weiße Magie. Was könnt ihr euch vorstellen, werden wir hier machen", fragte Cloud und sah alle an.

Lillian hob die Hand.

„Ja Lillian."

„Ich glaube, dass wir uns mit der Geschichte der weißen Magie beschäftigen werden."

Cloud nickte.

„Das ist korrekt. Weiter, ja Lucas."

„Mit den Sprüchen."

„Auch richtig. Die Sprüche, der Weißen Magie und ihrer Herkunft, werden ebenfalls Teil meines Unterrichtes."

Anastasia hob die Hand. Cloud nickte ihr zu.

„Personen, die Zauberer sind."

Die Klasse lachte, doch Cloud hob die Hand.

„Auch das Stimmt. Wir werden uns mit den Personen beschäftigen, die pure weiß Magier sind und welche nur weißmagischen Sprüche anwenden können. Ich möchte euch bitten, nicht zu lachen. Denn Fehler gehören dazu", sagte Cloud.

„Werden wir uns auch mit dem Krieg vor 1 Jahren beschäftigen", sagte Steve.

Cloud nickte und die Freunde sahen ihn geschockt an.

„Der Krieg vor 10 Jahren, gehört auch in mein Gebiet. Wie auch in Pr. Asakuras Unterricht. Ich hoffe, dass es für die anwesenden Familienmitglieder, kein Problem ist."

„Nein", sagten sie.

„Die Weiße Magie, ist der Ursprung von allen. Aus Ihr, hat sich die Schwarze Magie gebildet."

„Was", sagte Steve.

Cloud sah ihn lächelnd an.

„Kaum zu glauben oder", fragte Cloud.

„Aber, wie kann aus der weißen Magie, schwarze Magie entstehen. Die Weiße Magie ist gut."

Lillian sah den jungen Gryffindor sauer an. Lucas legte ihr die Hand auf die Schulter.

„Nicht alles ist Gut oder Böse. Die weiße Magie und die Schwarze Magie, sind genau gleich stark. Sie haben nur andere Schwerpunkte und Ziele. Auch mit der weißen Magie kann man töten. Ist sie dann gut?"

Der Junge sah zu Boden.

„Ich weiß, dass viele von Ihnen denken, dass die Schwarze Magie zu den schlechten zählt. Kein Wunder. Ihr könnt nur das wiedergeben, was ihr gehört habt. Schwarz gleich Voldemort und weiß gleich Harry Potter. Ein Irrtum, der fatale Folgen hatte. Beide Magier, zählen mittlerweile zu den größten überhaupt. Während Tom nur schwarze Magie anwendete, hat Seth beide Magiearten vereint."

„Aber warum sind dann beide gestorben."

Cloud sah das Mädchen traurig an.

„Schwarz und Weiß, müssen immer im Gleichgewicht sein. Die Welt, kann nicht nur mit einer Magieart leben."

„Wie Ying und Yang", fragte Lucas.

„Genau. Aber die Welt, kannte Harry Potter oder besser Seth Slytherin Gryffindor, nur als strahlenden Helden, der weißen Seite. Für sie brach eine Welt zusammen, als er sich zur schwarzen Seite bekannte. Früher, war die Welt noch nicht bereit dafür."

„Narren", sagte Natheniel.

Cloud lächelte ihn an.

„Nein Natheniel. Sie waren keine Narren, sie kannten es nicht anders. Menschen, die von Geburt an geglaubt haben. Weiß gleich gut und schwarz gleich böse, können nicht einfach umdenken."

„Stimmt", sagte Sophie.

„Hätte Tom eigentlich Weiß Magische Sprüche anwenden können", fragte Lillian.

Cloud sah sie an.

„Ich meine, in Onkel Toms Blut, floss pure Schwarze Magie. Hätte er weiße Magie verwenden können."

Cloud lächelte.

„Gut Frage. Was meint ihr?"

„Ich glaube nicht. Tom war Schwarzmagier durch und durch", sagte Lucas.

„Was meinst du Natheniel."

„Ich glaube auch nicht. Severus ist Schwarzmagier. Ich habe ihn noch nie Weiße Magie anwenden sehen."

Cloud lächelte.

„Aber er unterrichtet Zaubertränke, dass zu den Weiß Magischen Fächern zählt. Ob du es glaubst oder nicht, Severus benutzt weiße Magie täglich."

„Das kann nicht sein", sagte Anastasia.

„Oh doch. Es stimmt. Für manche Tränke, braucht man weiß Magische Fähigkeiten."

„Veritas und Heiltränke", sagte Lillian.

„Richtig. Aber zu Tom. Eigentlich, könnte er es nicht. Aber durch den Pakt, den er mit Seth geschlossen hatte, konnte er es auch."

Die Freunde sahen ihn verwirrt an.

„Ein Blutpackt, koppelt die Fähigkeiten", fragte Lucas.

„Korrekt. Durch den Blutpackt und weil sie Brüder waren, konnten sie auf die Kräfte des anderen zurückgreifen."

"Das ist genial", sagte Andre.

„Ja, aber auch gefährlich. Denn nicht jeder verträgt beide Magiearten."

„Kann man rauskriegen, welcher Typ man ist", fragte Andre.

„Ja, es gibt einen Spruch um raus zu finden, welche Magie man hat", sagte Cloud.

„Können sie den sprechen", fragte Sophie.

Cloud runzelte die Stirn.

„Ihr wollt alle wissen, zu welcher Magieart ihr gehört:"

„JA:"

Cloud nickte.

„Ok. Ihr werde Termine vergeben, dann kommt ihr in mein Büro und ihr werdet getestet."

„Wenn man ein Schwarzmagier ist, kann man dann trotzdem weiß Magische Sprüche verwenden."

„Möglich ist es. Aber der jenige müsste länger daran üben. In Duellieren und in Verteidigung, werdet ihr solche Sprüche lernen."

„Auch die Unverzeihlichen"; fragte in Mädchen leise.

Cloud sah sie sanft an und schüttelte den Kopf.

„Nein. Wir hatten es eigentlich vor, die Unverzeihlichen ab der 5 Klasse zu unterrichten. Doch, wir haben uns dagegen entschieden."

„Das ist doch scheiße", sagte Lucas.

Alle sahen ihn an. Cloud grinste nur.

„Ich bitte dich, nicht zu fluchen Lucas. Ich weiß, dass einige von euch die 3 Unverzeihlichen können. Aber, wir werden sie nicht lernen."

Lucas sah ich sauer an.

„Wie soll man sich verteidigen, wenn man die Sprüche des Feindes nicht kennt", sagte er.

Cloud nickte.

„Das ist eine Gute Frage und ich erinnere mich, dass Seth es auch mal gesagt hat."

„Was Dad", fragte Lillian.

„Ja. Er hat Albus angeschrieen. Wie solle er sich selber beschützen können, wenn er die Sprüche des Feindes nicht kennt."

„Dann verstehe ich nicht, warum sie den selben Fehler begehen", fragte Natheniel.

Cloud lächelte.

„Wollen sie es ausprobieren."

„Was", sagte Lucas verwirrt.

„Nehmen sie ihren Zauberstab und greifen sie mich an. Egal mit welchem Unverzeihlichen."

Alle sahen Cloud fassungslos an.

„Was soll das bringen", fragte Lillian.

„Das beantworte ich danach", sagte Cloud und stellte sich in die Mitte.

„Tu das nicht", sagte Lillian und sah ihren Bruder an.

Doch Lucas zog den Zauberstab. Die Klasse hielt die Luft an.

„Avada Kedavra", sagte Lucas und ein grüner Strahl raste auf Cloud zu. In dem Moment, wo der Spruch über seine Lippen kam, spürten alle Lehrer im Schloss, die Anwendung eines Todesfluches und rannten los.

Cloud sah dem Strahl entgegen. Lillian schrie. Die anderen sahen bleich auf ihren Lehrer. Cloud streckte die Hand aus und ein Schild umgab ihn, der Spruch prallte ab. Stille. Lucas, sah bleich auf Cloud. Die Türen sprangen auf und die Lehrer kamen rein. Draco sah Lucas fassungslos an. Die anderen Schüler klatschten und pfiffen.

Cloud nickte nur.

„Wie sie sehen Lucas. Ist die Anwendung, der Unverzeihlichen heutzutage nicht mehr gefährlich. Es gibt Mittel und Wege sie zu blocken. Wir werden sie nicht Lehren, aber wir werden ihnen zeigen, wie sie diese Sprüche blocken können. Der Unterricht ist beendet."

Die Lehrer sahen nur fassungslos auf Cloud und die Schüler begaben sich lachend und schwärmend aus dem Raum. Cloud setzte sich auf den Tisch und grinste Lucas an. Diese klatschte nur.

„Respekt. Danke für die tolle Stunde."

„Danke, für eure Mitarbeit."

„Ich hoffe, sie nehmen mir nicht krumm, dass ich sie töten wollte", lächelte Lucas.

Cloud lachte.

„Ab mit euch. Ihr habt nur eine Stunde Pause und Zekis Unterricht wird nicht so Lustig."

Die Freunde grinsten und gingen. Draco wollte gerade was sagen, als Cloud ihm die Hand auf die Schulter legte.

„Nicht schimpfen Draco. Es war nur Teil meines Unterrichtes. Ich bin auch nicht entsetzt darüber, dass sie die Unverzeihlichen können. Bei ihrer Vergangenheit, ist das kein Wunder", sagte Cloud nur.

„Sie scheinen einen guten Eindruck interlassen zu haben"; sagte Albus schmunzelnd.

Cloud sah den Professor an.

„Wie soll man etwas bekämpfen, von dem man keine Ahnung hat, wie es funktioniert. Nicht Albus"; sagte Cloud und ging.

Albus wurde bei diesen Worten bleich wie die Wand, er fing an zu zittern und sah Cloud nach.

„Albus. Alles ok mit dir? Du siehst aus, als hättest du einen Geist gesehen", fragte Neville.

„Vielleicht habe ich das auch", murmelte Albus nur.

„Sag mal Sev. Wer übernimmt deinen unterricht gerade", fragte Draco.

„Ach du Schreck. Ich muss zurück, sonst kann ich mir einen Neune Job suchen. Liv ist meine Vertretung", sagte Severus und ging.

Draco grinste.

„und wie ist Lilly", fragte Sirius.

Remus schmunzelte nur.

„Ich sage mal, sie hat gute Freunde und daher auch ein enormes Wissen", sagte Remus.

„Na dann. Wollen wir mal zurück", sagte Charlie.

Der Unterricht verlief ohne weitere Komplikationen. Die Freunde, liebten Clouds unterricht, wie auch Zekis. Die beiden waren tolle Lehrer und erzählten viel, über den Krieg vor 10 Jahren. Beim Mittagessen, trafen sich alle wieder.

„Hy Leute", sagte Liv und setze sich.

„Na, wie war dein Tag"; sagte Sophie und nahm sich ein Brot.

„Also Zaubertränke zu unterrichten macht echt Spaß. Ich glaube, ich weiß was ich mal werden will", sagte sie strahlend.

Am Lehrertisch sah man Severus entsetzt Liv ansehen, was alle zum lachen brachte.

„Scheint, als ob meine Tochter besser ist in Zaubertränke als Seth", fragte Draco.

Severus sah ihn lächelnd an. Cloud las die Zeitung und wurde von Albus beobachtet. Zeki grinste in seinen Tee.

/Du scheinst einen bleibenden Eindruck auf Albus hinterlassen zu haben/

Cloud grinste nur.

/Tja. Albus wusste immer schon, wenn etwas nicht stimmte/

/Ich wette bis Halloween hat er es raus/

/Ich wette schon vorher/

Cloud nickte Zeki zu.

„Steht was interessantes drin", fragte Bill.

„Wenn du dich für eine Muggelzeitung interessierst, dann ja"; sagte Cloud.

„Wirklich. Darf ich mal sehen", fragte Bill.

Cloud gab ihm die Zeitung und Dobby erschien.

„Professor Shinra."

Cloud sah Dobby freundlich an.

„Was kann ich für dich tun Dobby."

„Da ist ein Herr in ihrem Büro und wartet auf sie."

Cloud und Zeki warfen sich fragende Blicke zu.

/Bleib hier/

Cloud nickte und folgte Dobby.

„Erwartet ihr jemanden", fragte Sirius.

„Eigentlich nicht", sagte Zeki ernst.

Cloud machte sich auf den Weg in seine Räume und im Wohnzimmer sahs Azrael. Cloud sah ihn verwirrt an.

„Was kann ich für sie tun Mister Satanus", fragte Cloud ernst.

Azrael sah ihn lächelnd an.

„Du könntest mir sagen warum du noch lebst."

ENDE Kapitel 5