Kapitel 9 Einsichten und Gedanken.

Hy Leute. Dieses Kapitel ist etwas kurz, Aber ich denke, dass es mir gut gelungen ist. Ich widme dieses Kapitel einer sehr guten Freundin von mir. Sie steht mir mit Rat und Tat zur Seite. Kritisiert mich und so will ich immer besser werden. Danke meiner treuen ICQ und ab gestern Beta Leserin Ich hoffe, dass dieses Kapitel ihr gefallen wird und euch natürlich. Also, genießt das letzte Kapitel vor dem Finalen Teilen.

Es war still im Schloss. Kein Lachen, kein Gerede, nichts wahr zu hören. Wie auf einem Friedhof. Sogar die Geister waren still. Lillian stand auf dem Astronomieturm und sah aufs Schlossgelände. Lucas sahs auf der Mauer des Turmes und hatte die Augen geschlossen. Natheniel lehnte an der Mauer und zog an einer Zigarette.

/Das ist einfach nur ein Albtraum, dachte er/

Lucas seufzte.

„Ich bin zum ersten Mal im meinem Leben ratlos", sagte Lucas und musste sich beherrschen keine Tränen zu vergießen.

Lillian und Natheniel traten neben ihm. Eines dachten alle drei. Wie sollten sie Lilly wieder auf ihre Seite bringen. Avicus Macht war stark und wenn er selbst Lilly in seine Fänge bekommen konnte, wie würden sie auf ihn reagieren.

„Ich habe Angst", flüsterte Lillian leise und Tränen bahnten sich über ihre Wangen.

Natheniel zog sie sanft in seine Arme und drückte sie an sich. Lillian schluchzte. Lucas sah seine Schwester besorgt an. Eines wusste er, er würde Lillian und Natheniel beschützen und sei es mit seinem Leben. Aber wie sollten sie weiter vorgehen.

„Wir haben nur noch 4 Tage bist Halloween. Ein Rätsel gelöst, folgt das nächste und das ist verwirrter als alles andere. Warum, haben unsere Väter ihre Kräfte versiegelt und vor allen was hat das mit dem Denkarium zu tun. Das ergibt doch keinen Sinn", seufzte Natheniel ratlos.

„Ich weiß es auch nicht", sagte Lucas verbittert. Er machte sich Vorwürfe. Er war für seine Leute verantwortlich und Avicus konnte Lilly so leicht bekommen. Er hätte besser aufpassen müssen. Aber nun war es zu spät. Das wird nicht noch mal passieren.

„Gebe dir nicht die Schuld, Bruder", sagte Lillian, die genau wusste was sich gerade in Lucas Kopf abspielte. Ihr und auch Natheniel ging es ähnlich. Sie waren die Nachfahren 2 Großartiger und Mächtiger Zauberer. Sie hatten die Verantwortung und sie hatten versagt.

„Ich kann nicht glauben, dass sie Tot sind", flüsterte Natheniel und sah auf den See.

Lillian nickte leicht und lehnte sich an Natheniel.

„Ich denke, gleich taucht Cloud mit seinem typischen grinsen auf und macht Unsinn. Zeki muss ihn mal wieder anschreien und dann fangen beide an zu lachen. Aber das wird nie wieder passieren. Nie wieder, werde ich sie sehen. Ich hatte noch so viele Fragen.", flüsterte Lillian, ballte die Fäuste um die Tränen zurückzuhalten.

„Sie haben sich für uns geopfert. Eigentlich wäre es unsere Aufgabe gewesen. Wenn wir besser aufgepasst hätten, wäre das nicht passiert. Sie haben uns gerettet. Wir müssen Avicus stoppen. Das sind wir ihnen und unseren Vätern schuldig", sagte Lucas entschlossen und seine Augen wurden rot.

Die beiden nickten und schworen sich, sie würden erst aufgeben, wenn sie getötet würden. Egal, wie sie es anstellen würden, sie würden nicht versagen. Die drei machten sich auf den Weg in ihre Räume. In diesem Augeblick, traten zwei Gestalten aus dem Schatten. Ric legte den Arm um Sal.

„Ich bin stolz auf sie. Die drei wissen gar nicht, wie sehr sie ihnen ähneln. Stur, Entschlossen und ein reines Herz", sagte Ric leise und vergrub sein Gesicht in Sals Hals, wo die ersten Tränen flossen.

„Wir werden einen Weg finden Ric. Wir sind nicht umsonst, die Gründer von Hogwarts. Avicus wird hier nicht eindringen, eher sterbe ich", flüsterte Sal und seine Augen waren rot.

„Da denkt ihr das selbe wie wir", sagte Rowena, die mit Helga aus dem Schatten trat. Auch sie haben das Gespräch der Kinder mit angehört. Schlafen konnte wohl keiner richtig in dieser Nacht.

„Hogwarts stammt aus unseren Händen. Es war immer ein Zeichen des Guten und der Jugendlichen. Hier wurden sie zu Erwachsenen. Hier lernten sie, was Magie ist. Wir werden nicht zulassen, dass Avicus das zerstört", sagte Helga entschlossen.

„Wir waren Feige. Wir haben nicht gemerkt, dass die Kinder die ganze Arbeit machten. Sie haben gespürt, dass etwas in der Zauberwelt nicht stimmte. Haben Tränen vergossen und gekämpft. Allein. Wir haben nichts getan, außer uns auf dem Erfolg unsere Söhne auszuruhen. Wir schulden den Kinder, Seth und Tom etwas", sagte Ric, dessen Augen einen goldenen Glanz angenommen haben. Ja, man vergesse nicht, dass Ric ein Erzengel war.

Die 4 Gründer vereint, entschlossen das zu beschützen wofür die Zauberwelt steht, wofür Seth und Tom ihr Leben gaben. Hogwarts und die Zauberwelt.

In anderen Teil des Schlosses, sahen James und Regulus im Wohnzimmer von Sirius und Remus. Regulus, hatten seinem Bruder einen Traumlosenschlaftrank gegeben. Sirius, hatte bitter geweint und geschrienen. Es war die einzige Möglichkeit gewesen ihn zu beruhigen. Regulus, brach es das Herz seinen Bruder so zu sehen. Er musste sich stark zurückhalten, nicht in Tränen auszubrechen. Von den beiden war er, immer der stärkere. James nahm seine Hand und sah ihn besorgt an. Regulus drückte sie und lächelte etwas.

„Tut mir Leid James. Ich war wohl in Gedanken", sagte Regulus leise.

„Schon gut. Ich weiß, was in dir vorgeht. Mir geht es genauso. Ich ertrage es nicht, die beiden so zu sehen. Sirius schreie, höre ich immer noch. Remus, ist still. Er sitzt an Sirius Bett und sagt gar nichts. Keine Tränen, kein Wort. Nichts. Ich mache mir Sorgen Reg. Ich kann es nicht ertragen", schluchzte James und Regulus zog ihn in seine Arme.

/Cloud…..Zeki….euer Verlust nagt an uns allen. Warum habt ihr das nur getan. Warum nur, ich versteh es nicht./

Severus und Draco waren in der Kammer des Schreckens. Was niemand wusste, war, dass sie eine Fotowand hatte. Fotos von dem Dark Phönixes. Draco strich über eines der Fotos und Tränen tropften zu Boden.

„Wieder mussten Liebe Menschen streben und wir konnten nichts tun", flüsterte Draco leise, Trauer und Verzweiflung spiegelten sich in seinen Augen.

Severus, sahs auf einem der Sofas und trank einen Cherry. Toms Angewohnheiten verfolgten ihn immer in so Situationen. Egal, was passiert war, Tom trank immer Cherry um seine Nerven zu beruhigen. Severus, hatte immer darüber gemeckert und jetzt tat er es selber. Was für eine Ironie.

„Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückdrehen. Seth sagen, dass er keinen Mist bauen soll. Das es einen anderen Weg geben wird, als das sie sich opfern. Ich würde Cloud und Zeki retten, ich…", Draco hörte auf zu reden und sank weinend auf die Knie. „Ich würde…..alles anders machen."

Severus, stellte das Glas auf einen der Tische ab und half Draco auf. Sein Blick fiel auf ein Foto, wo Seth ihn gerade anlächelte.

/Was mag dir wohl da durch den Kopf gegangen sein. Das war an Weihnachten. Wusstet ihr da schon, dass es euere letztes sein würde. Wolltet ihr deshalb, mit der ganzen Familie feiern. Seth…Tom, was habt ihr nur getan. Warum und wie sollen wir das schaffen. Wo seid ihr, wenn man euch mal braucht. Alle sind geschockt und verzweifelt. Mit den Nerven am Ende, wir brauchen euch/

Draco hatte sich an Severus gedrückt und weinte.

„Ich wusste, dass ihr hier seid", sagte Neville leise.

Draco und Severus sahen auf. Im Eingang der Halle, standen, Neville, Ginny, Fred, George, Pansy, Serena, Naomi, Blaise, Bill, Charlie, Seamus, Dean und Azrael.

„Dieser Ort zieht einen wohl magisch an", sagte Ginny und sah auf die Fotos.

„Hier fing damals alles an"; sagte Blaise.

„Der Orden entstand. Wer hätte wohl mal gedacht, dass wir uns mal verstehen werden", sagte Fred lachend.

„Wohl besser, wer hätte gedacht, dass Slytherins und Gryffindors sich vereinen und mal später heiraten", sagte George.

Serena sah sich um. Erinnerungen stiegen in ihr hoch. Auch den anderen ging es ähnlich. So viele Jahre waren vergangen und ihnen kam es wie gestern vor, dass sie sich auf eine Schlacht vorbereitet haben. Eine Schlacht mit deren Ausgang, wohl niemand gerechnet hatte.

„10 Jahre. Ich kann es kaum glauben. Wir haben uns verändert und ich muss leider sagen, nicht zum positiven", sagte Serena traurig.

Draco sah sie fragend an. Serena, die den Blick von allen auf sich fühlte, grinste.

„Unsere Kinder, haben mehr getan als wir. Während wir unseren eigenen Problemen nachgingen, haben sie etwas getan, was eigentlich unsere Aufgabe gewesen wäre. Die Zauberwelt zu beschützen. Wir haben gedacht, dass mit dem Sieg vom Tom und Seth, alles gut wäre. Doch es hätte noch viel getan werden müssen", sagte Serena ernst.

„Wir tragen also eine Mitschuld an dem ganzen", sagte Pansy entsetzt. „Was sind wir für Feige Idioten gewesen."

Die Freunde sahen traurig zu Boden.

„Cloud und Zeki, haben mehr getan als wir. Und wir nennen uns Freunde", flüsterte Charlie.

„Und jetzt sind sie Tot. Es ist unsere Schuld", schluchzte Ginny.

„Wie geht es Sirius und Remus", fragte Neville leise. Wie auch den anderen, spuckten diese Gedanken in ihren Köpfen. Sirius musste wieder leiden. Kaum hatte er wieder gelernt zu lachen und sich nicht die Schuld am Tode seines Patensohnes zu geben und schon der nächste Schockt. Jeder von ihnen wusste, wie es Sirius ging. Keiner von ihnen, wollte in seiner und Remus Haut stecken. Die Kinder waren ihr ein und alles. Eines von ihnen zu verlieren, war ein entsetzlicher, gar unerträglicher Gedanken.

„Sirius, hat geweint, getobt und geschrieen. Dad, musste ihn mit einem Trank ruhig stellen. Er wäre sonst zu Avicus gegangen. Sein Hass ist genauso groß, wie seine Trauer. Remus ist wie eine Puppe. Gefühllos und Leer. Seine Augen spiegeln nichts wieder. Es ist als ob sein Leben keinen Sinn mehr hat.", sagte Serena und sah auf die Fotos. „Verständlich. Lilly, war ihr ein und alles. Ich könnte nicht ertragen Anastasia zu verlieren."

„Es ist schlimmer. Ich glaube, sie wünschten lieber sie wäre Tot, als das", sagte Azrael.

„AZ", sagte Serena sauer, doch ihre Wut erlosch, als sie in Azraels Tränen gefüllte Augen sah.

„Versteh doch Serena. Lilly, will die beiden Töten. Sie wird von Avicus beherrscht. Was meinst du, muss sie ertragen. Ihre Seele ist von Avicus besessen, doch ihre Seele ist frei. Wenn sie Sirius und Remus töten würde, was meinst du würde passieren, wenn sie wieder zu sich kommt. Sie würde sich umbringen wollen. Meinst du, sie würden damit Leben können, das Blut ihrer Eltern an den Händen zu haben. Remus und Sirius, wissen genau, was getan werden muss. Wenn wir es nicht schaffen sollten, Lilly zurück zu holen, dann müssen wir sie töten", sagte Azrael zitternd.

Alle sahen ihn bleich an.

„Sie würden nicht wollen, dass sie mit diese Schuld leben müsste. Sie würden nicht zulassen, dass Lilly tötet. Versteht ihr, was in den beiden gerade vorgeht. Sie müssen sich mit den Gedanken anfreunden, ihre Tochter zu töten", schrie Azrael und seine Aura wurde schwarz. Serena umarmte ihn und flüsterte ihm beruhigende Worte ins Ohr.

„Ihr könnt wohl auch nicht schlafen", sagte Sal, der mit den anderen dreien kam.

„In euch geht wohl das selbe vor, wie in uns", sagte Ric und setzte sich zu Draco aufs Sofa.

Helga und Rowena gingen zu ihren Sohn und lächelten ihn traurig an.

„Ich war schon sehr lange nicht mehr hier unten", sagte Albus der mit Fwaks erschien. Er strich ihm dankbar über den Kopf. Fwaks verschwand.

„Kannst du auch nicht schlafen Albus", sagte Severus.

„Nein. Ich hörte Sirius Schreie. Sie gingen mir durchs Herz. Ich wollte mit einem von euch reden. Aber ihr wart alle weg", sagte Albus lächelnd.

„Woher wusstest du wo wir sind", fragte Charlie.

Albus lächelte traurig und zog eine Karte hervor. Ginny, und die anderen keuchten auf.

„Das ist doch", flüsterte Fred.

Sal, Ric, Az, Helga und Rowena, sahen sie Fragend an.

„Die Karte des Rumtreibers. Seths Karte"; sagte Draco fassungslos und sah Albus fragend an.

„Nachdem Tod von Seth und Tom. Etwa 2 Tage später, kam ein Paket. In ihm waren einige Sachen, die ich an mich nehmen sollte. So auch die Karte. Ich muss zugebe, jetzt wird mir so einiges klar. Ich fragte mich schon immer, wie ihr es geschafft habt, durch Hogwarts zu schleichen", sagte Albus.

Die Freunde konnten nicht anders und mussten lächeln. Draco nahm die Karte.

„Ich schwöre feierlich, in bin ein Tunichtgut", sagte er mit Tränen in den Augen.

Die Karte öffnete sich. Die Karte noch nicht kannten, sahen erstaunt auf die Karte.

„Sie ist sehr wertvoll. Sie hat uns immer geholfen"; sagte Ginny lächelnd.

In den Köpfen der Freunde, bildeten sich Erinnerungen an ihre Kindheit. Verfolgungsjagden. Die Slytherins Ärgern. Butterbier besorgen.

„Wir hätten es verhindern müssen", schluchzte Serena.

Albus sah traurig zu Boden. Seine Schuldgefühle, hatten sich auch in den 10 Jahren nicht gelegt. Wenn er damals nicht so töricht gewesen wäre, dann würde es Avicus gar nicht geben. Nur um einen Menschen zu töten, der die Zauberwelt liebte und den Jungen der Lebte, ein Herz, eine Seele, eine Familie und sein Lachen zurückgab. Er verstand es nicht. Cloud und Zeki waren Tot, dass konnte gar nicht sein. Das war unmöglich. Er musste etwas übersehen haben.

„Ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen", murmelte Sal, doch alle verstanden ihn.

Alle sahen ihn an. Stimmt. Sal hatte die Macht dazu. Wäre das, des Rätsels Lösung.

Sie würden in die Vergangenheit reisen um Seth und Tom zu stoppen. Aber, würde die Zukunft dann nicht verändert werden. Würden sie sich kennen, würden sie Freunde sein? Was wäre mit den Kindern, wären sie so, wie sie heute wären?

„Die Vergangenheit ist vergangen. Die Zukunft noch offen. Was ist los mit euch? Gebt ihr auf?", sagte jemand.

Die Erwachsen sahen sich um, doch sie sahen niemanden.

„Seth und Tom, würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie euch zu sehen würden", sagte eine andere Stimme.

„Sie haben für eine bessere Zukunft gekämpft. Eine Zukunft, für die wir jetzt selber kämpfen müssen. Wir müssen selber Verantwortung übernehmen", sagte eine Mädchen Stimme.

Die Erwachsen sahen zum Maul der großen Schlangenstatur und dort standen ihre Kinder. Doch zur Überraschung auch Sirius, Remus, James und Regulus.

„Remus, Sirius", sagte Draco mit Tränen in den Augen.

„Hört endlich auf, euch die Schuld an dem ganzen zu geben. Hört auf euch Vorwürfe zu machen. Hört auf in der Vergangenheit zu suchen und zu verweilen. Seid mit euren Gedanken hier und jetzt. Wir haben Probleme. Doch, hier stehen wir. Die neue Generation. Eine Generation, die Seth und Tom sich gewünscht haben. Sie würden nicht wollen, dass wir aufgeben. Sie würden nicht wollen, dass wir uns die Schuld geben. Sie haben alles getan. Cloud und Zeki vertrauten uns. Enttäuschen wir die, die wir lieben nicht", sagte Natheniel ernst und seine Augen glühten rot.

Severus grinste und war stolz. Er machte seinem Vater und seinem Onkel alle Ehre. Ihm war nie aufgefallen, wie sehr er Tom glich. Draco dachte dasselbe.

„Wir sollten schlafen gehen", sagte Sophie lächelnd, denn sie alle waren müden. Auch, wenn es keiner zu gab.

„Morgen sieht die Welt schon anders aus. Schlafen und dann überlegen wir gestärkt, wie wir vorgehen", sagte Andre und zwinkerte seinen Eltern zu. Die ihn stolz ansahen.

Die Kinder grinsten ihre Eltern an und verschwanden. Lucas blieb noch kurz und legte Sirius die Hand auf die Schulter und sah Remus ernst an.

„Ich schwöre euch, im Namen meines Vatres und meines Onkels. Wir werden Lilly zurückholen. Egal wie. Egal, was wir für Kraft aufbringen müssen. Lilly gehört zu uns. Niemand nimmt uns ein Familienmitglied weg. Das schwören wir euch", sagte Lucas mit roten Augen.

Sirius sah ihn dankbar an und für einen kurzen Augenblick, sah er Seth vor sich stehen. Er schüttelte den Kopf. Unmöglich. Remus liefen die ersten Tränen über die Wangen und Sirius drückte seine Hand fest. Lucas grinste seinen Vater und Severus an und ging den anderen nach. Die Erwachsenen sahen den Kindern bleich hinterher, als ihnen klar wurde, dass die jüngere Generation schon so erwachsen war, wie niemand von ihnen im Alter der Kinder. Sie hatten sich alle nicht um den Krieg gekümmert, der in mancher Zeit stattgefunden hatte. Doch jetzt, wo sie älter waren, waren sie gereift und somit ängstlicher, dass sie ihre Kinder verlören. Doch diese konnte schon alleine auf sich aufpassen

Albus Dumbledore sahs in seinem Büro und fragte sich, ob er in seinem Leben alles richtig gemacht hatte. Nachdem die Kinder, die Kammer verlassen hatten, waren auch sie gegangen. Sie alle hatten Schlaf nötig. Albus war stolz auf seine Schützlinge, sie machten ihren Eltern alle Ehre. Er seufzte. Die Jahre waren vergangen. Er hatte eine 2.Chance bekommen und hoffte sie gut genutzt zu haben. Er schloss die Augen und war in wenigen Minuten eingeschlafen.

Albus Traum.

Albus sah sich verwirrt um. Wurde er nun ganz verrückt, er war doch gerade noch in seinem Büro gewesen. Wie kam er denn jetzt an den See von Hogwarts.

Du wirst nicht senil. Es ist nur einfacher so mit dir zu reden", sagte jemand.

Albus riss geschockt die Augen auf und sah sich um. An einem Baum in seiner Nähe, sahs Tom Riddle und grinste ihn an.

Wir haben uns lange nicht mehr gesehen Albus Dumbledore", sagte Tom vergnügt.

Albus wusste gar nicht, wie er reagieren sollte. Da sahs, doch wirklich ein lächelnder Tom Riddle vor ihm. Der eigentlich tot sein müssen und redete mit seinem lang verhassen Erzfeind. Früher war er das jedenfalls mal gewesen.

Tom lachte vergnügt.

Komm schon Albus. Ich beiße nicht und umbringen will ich dich schon gar nicht. Das ist Vergangenheit", sagte Tom vergnügt.

Wie", sagte Albus nun endlich, als er sich etwas gefasst hatte.

Tom seufzte und strich sich durch die Haare.

Sagen wir mal, es musste sein", sagte Tom nach einer gewissen zeit.

Aber warum. Cloud und Zeki, hätten helfen können, ich meine…."

Albus", sagte eine zweite Stimme.

Albus wirbelte herum und sah Seth hinter sich. Albus keuchte auf und schlug die Hand vor den Mund. Seth sah ihn mit warmen Augen an und wischte Albus ein paar Tränen weg, von denen er nicht mal gemerkt hatte, dass er sie vergossen hatte.

Fwaks. Hat uns von dem Treffen in der Kammer berichtet. Wir mussten mit dir reden, da du als einziger nichts weitersagen kannst. Du bist immun gegen Sal und Rics Kräfte" sagte Seth und ging zu Tom, der ihn lächelnd ansah.

Ich versteh gar nichts mehr. Ich dachte. Cloud und Zeki, sollten helfen. Wieso, sind sie Tot. Oder doch nicht Tot", stotterte Albus.

Zeki und Cloud, sollten nur eine Hilfe sein Albus. Sie sollten nicht den Krieg führen. Sie sollten, den Kinder beibringen was sie wissen mussten. Das haben sie getan. Ihr habt alle Hinweise, die wir euch geben konnten. Mehr können wir nicht tun. Der Rest, liegt an euch. Ich weiß, es ist riskant und die Zauberwelt steht auf dem Spiel, aber wir vertrauen euch. Albus, wir haben einen Blutbann gesprochen, der nach 10 Jahren gelöst wird. Mehr konnten wir damals nicht tun. Ihr habt die Antwort vor Augen, nur ihr kommt nicht auf die Lösung", sagte Seth müde.

Tom zog ihn sanft ihn seine Arme und kraulte ihn. Seth lächelte etwas und sah Albus an.

Die Sache mit Lilly ist schrecklich, wir konnten es nicht verhindern. Du weißt gar nicht, wie sehr wir darunter leiden Albus. Doch die Kinder müssen das alleine schaffen, dass war Bedingung im Packt. Wir können dir nicht alles sagen, doch gibt die Hoffnung nicht auf. Es gibt immer einen Weg und wie gesagt, wir werden und wieder sehen", sagte Seth lächelnd.

Albus sah ihn verwirrt an. Er wollte was fragen, doch Tom hob die Hand.

Noch eines Albus. Hör auf, dir die Schuld zu geben. Wir haben dir verziehen. Mache endlich Frieden mit deiner Seele und konzentriere dich auf das jetzige. Du hast deine 2.Chance genutzt und Hogwarts am Leben erhalten. Danke und Viel Glück", sagte Tom.

Albus Traum Ende.

Albus wachte auf und sah Fwaks an.

„Danke mein Treuer Freund", sagte Albus lächelnd. Er wusste, dass es noch Hoffnung gab. Eine Hoffnung, die bald zurückkehren würde. Hoffentlich, würden sie solange durchhalten.

Kapitel Ende.

Hy Leute. Sorry, dass es so ein kurzes Kapitel war. Eine gute Freundin von mir hat, mir zum letzen Kapitel den Kopf gewaschen. Ich wollte versuchen es besser zu machen, ich hoffe es ist mir gelungen. Ich habe dieser Freundin erlaubt, meine Fanfiction, komplett zu überarbeiten. Rechtschreibung usw. Wenn sie fertig ist, was noch einige Zeit dauern kann, werde ich sie erneut hochladen. Wie gesagt, ich hoffe euch gefällt dieses kleine Kapitel. Seht es als eine Brücke an, die das Finale einläutet. Ich schreibe bald eine Arbeit und komme dann erst in 2 Wochen wieder dazu etwas hoch zu laden. Seid nicht böse und bleibt mir treu.

Blaire Naomi Lee Riddle.