Seth und Toms Botschaft

HI Leute. Sorry, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Doch ich kam einfach nicht mehr zu m schreiben. Jetzt habe ich mehr Zeit. Dieses Chap ist nur kurz. Es soll das Finale einläutern. Ich hoffe es gefällt euch und ihr bleibt mir treu. Viel Spaß.

Natheniel Raphael Slytherin-Snape (11 Jahre)

Lillian Anastasia Malfoy-Slytherin-Gryffindor (11)

Lucas Pasquale Salazar Malfoy- Slytherin- Gryffindor (11)

Liv Victoria Malfoy-Slytherin-Gryffindor (17)

Anastasia Sophie Satanus-Black-Potter (11)

Lilly Hermine Jasmine Black-Lupin (15)

Alexus Tom Weasly-Parkinson (10)

Andrè Weasly-Zabini (11)

Sophie Weasly- Zabini. (10)

Alexis Leylia Ravenclaw-Huffelpuff (4)

Steve Lovegood 11

Laurant Finnegan 10

Lucas sahs müde am Tisch und trank seinen Tee. Seine Gedanken kreisten um den heutigen Tag. Sie hatten es immer noch nicht geschafft, dass Rätsel zu lösen. Der Angriff stand kurz bevor und sie hatten keine Ahnung, was sie tun sollten. Lucas seufzte und raufte sich die Haare. Natheniel sah seinen Freund besorgt an, er wusste genau, was in ihm vorging. Er verstand ihn, es war ja auch wirklich zum verzweifeln. Sie hatten nur noch wenige Stunden. Lillian sah hoch zum Lehretisch und sah in die besorgten Gesichter ihrer Eltern. Das konnte doch alles nicht war sein, sie waren soweit gekommen und jetzt sollte es aus sein.

„Ihr seht nicht gut aus", sagte Anastasia müde.

„Es ist doch einfach zum verrückt werden", sagte Liv und knallte das Glas auf den Tisch.

Alle sahen sie an. Lillian legte ihr die Hand auf die Schultern.

„Es muss doch was geben. Was zum Teufel noch eins haben wir übersehen", sagte sie frustriert und auch Tränen brannten in ihren Augen.

„Haben eure Nachforschungen was ergeben", fragte Andre leise.

Lucas seufzte.

„Die Aufzeichnungen von Zeki sind sehr schwierig. Ich habe sie Sal und den anderen gegeben. Doch wenn ich sie so ansehe, glaube ich kaum, dass sie eine Lösung gefunden haben", sagte Lucas ernst.

„Dad, hat sich die halbe Nacht um die Ohren geschlagen. Kein Erfolg. Was immer Seth und Tom für einen Pakt geschlossen haben, wir kommen nicht dahinter", seufzte Natheniel.

Lillian sah auf den Tisch.

„Was wäre wenn, es gar kein Rätsel ist", flüsterte sie leise.

Alle sahen sie an.

„Was meinst du damit", fragte Lucas.

„Was ist, wenn unsere Väter nur sehen wollen, ob wir ohne sie zurecht kommen", sagte Lillian und sah ihren Bruder in die Augen.

„Wie kommst du darauf", fragte Sophie.

„Ich weiß nicht genau, doch wenn ich Cloud angesehen habe, da…."

„Hast du Seth gesehen", sagte Natheniel leise.

Lillian sah ihn an und nickte.

„Ja. Sie haben Ähnlichkeiten. Mimik, Gestik. Ich fühlte mich bei ihm geborgen. Als wir im Denkarium waren, da sah ich Seth und sah aber auch Cloud. Ich weiß nicht, was das bedeutet. Doch ich glaube, dass unsere Väter noch leben", sagte Lillian ernst.

Lucas lies das Glas fallen und sah seine Schwester bleich an. Den anderen ging es ähnlich. Wäre das möglich, waren die beiden Helden noch am Leben. Konnte es sein? Gab es noch Hoffnung?

„Aber wie, sollte das möglich sein", keuchte Liv.

„Denk an die Rede vom Hut. Verluste, Leid und Treuer wird es geben, doch die Retter der Welt werden sich erheben", sagte Lillian.

Lucas nickte langsam. Es klang absurd. Gar unmöglich. Doch, Seth und Tom waren die Größten Magier. Hätte sie eine Möglichkeit finden können ihren Tod zu umgehen. War das alles ein Test. ? Aber wenn ja, warum das ganze.

/Lucas wir sollten uns einen Plan ausdenken. Onkel Seth meinte, wir müssen Lilly nicht töten. Wir müssen sie nur wieder auf unsere Seite ziehen/

Lucas nickte Natheniel zu.

/aber unsere Eltern werden uns nicht alleine kämpfen lassen. Du weißt, wie besorgt sie sind./

/ Dann müssen wir uns was einfallen lassen. Wozu fließ in uns das Blut der Gründer dieses Schlosses/

Lucas keuchte auf.

„Das ist es", sagte er laut.

Alle sahen ihn an. Sogar die Lehrer warfen ihm fragend Blicke zu.

Doch ehe jemand was sagen konnte, knallte die Hallentüre auf und ein bleicher Salazar Slytherin kam in die Halle.

„Sal", fragte Severus.

Sal sank auf die Knie. Lillian sprang sofort auf und war an seiner Seite.

„Was ist los", fragte sie sofort.

Die anderen hatten sich um ihn versammelt.

Sal liefen Tränen über die Wangen. Severus und Draco hoben ihn sanft hoch und setzten ihn auf einen Stuhl.

„Sal. Nun sag schon endlich was ist los", sagte Sirius, der nichts Gutes ahnte. Wenn selbst ein Gründer, wie Sal Tränen vergoss, wollte er sich gar nicht vorstellen, was passiert war.

„…Sie….hat Ric", schluchzte Sal.

Stille. Sirius zitterte plötzlich am ganzen Körper. Albus schickte die Schüler aus der Halle und sah Sal sanft an.

„Wer hat Ric", sagte er sanft, doch er ahnte die Antwort schon.

„Lilly."

Sirius setzte sich und Remus war starr. Lucas und Natheine warfen sich Blicke zu.

Sal vergrub sein Gesicht in seinen Händen und schluchzte.

„Warum sollte sie Ric…"

„Weil er ein Erzengel ist"; sagte Lillian.

Draco sah sie fragend an.

„Was meinst du damit", fragte er seine Tochter verwirrt.

Lillian sah zu Boden.

„Wenn man einen Erzengel tötet, bekommt man seine Kräfte Dad. Lilly und Avicus brauchen Ric Engelskräfte um den Schutz von Hogwarts zu entgehen", sagte sie leise.

Alle sahen sie geschockt an. Sal zitterte am ganzen Körper und sank weinen in sich zusammen. Noch nie hatten die Freunde Sal so verzweifelt erlebt. Draco kniete sich neben ihn und zog ihn sanft in seine Arme. Sal weinte bittere Tränen.

„Wenn das passiert, haben wir verloren", flüsterte Andre leise.

Albus schluckte. Hatten sie das auch kommen sehen. War das geplant? Mussten sie Ric opfern?

Lucas schloss die Augen. Das konnte doch nicht war sein? Das durfte nicht war sein?

Natheniel schüttelte den Kopf und versuchte die Tränen zu verbergen. War es aus? Sie hatten einen Plan? Doch jetzt?

Plötzlich leuchteten die Ketten um Dracos und Severus Hals auf.

„Was zum", keuchte Severus.

Die Ketten bildeten einen Strahl, der auf das Zeichen von Hogwarts strahlte.

„Was heißt das", fragte Andre leise.

Keiner traute sich was zu sagen, denn die Lichter der beiden Ketten erleuchteten die Gesamte Halle. Die Phönixe von Tom und Seth landeten auf den Schultern von Draco und Severus. Eine Lichtsäule erschien vor dem Wappen von Hogwarts und eine Person erschien. Draco schlug die Hand vor den Mund und Tränen liefen über seine Wangen. Sal stand bleich auf und starrte die Person einfach nur bleich an.

„…Seth….."

Seth lächelte sie traurig an und ging auf Draco zu und wischte ihm die Tränen weg. Lillian sah ihn mit Tränen in den Augen an. Seth lächelte seiner Tochter an und nickte nur.

„Aber wie", stotterte Severus.

Seth legte seine Hand auf Severus Herz und grinste ihn an.

„Gebt nicht zu leicht auf", sagte Seth plötzlich.

Alle sahen ihn bleich an. Seth sah Sal an und nickte nach hinten. Sal sah hinter sich und keuchte auf, da stand Tom mit Ric auf dem Arme.

„Ich Träume", flüsterte Seth.

Tom legte Ric sanft zu Boden und ging auf Seth zu und lächelte ihn traurig an.

Seth nickte nur und sah auf das Hogwarts Wappen.

„Vergesst nicht, wofür dieses Wappen steht", sagte Seth lächelnd und sah Lucas an.

„Manchmal ist die Antwort auf eine Frage, leichter als man denkt. Ihr hattet gute Lehrer. Ihr seid so weit. Vergesst das niemals", sagte Seth und lächelte ihn an.

„Auch wenn es schwer fällt zu verstehen. Auch wenn man die Gründe nicht weiß. Die Lösung ist da, doch ihr findet sie nicht. Auch im Krieg darf man Angst haben", sagte Tom.

„Hattet ihr Angst", fragte Anastasia.

Seth lächelte sie an und nickte.

„Angst zu haben ist keine Schwäche. Sie hat Vorteile. Als wir vor 10 Jahren bekämpf haben, hatte wir auch Angst", sagte Tom sanft.

„Angst zu streben", fragte Andre leise.

Seth kniete sich vor ihm und schüttelte den Kopf.

„Angst, dass denen etwas passiert die wir über alles lieben", sagte Seth und sah den traurigen Ausdruck bei Sirius.

„Siri. Glaube mir es wird gut gehen", sagte Seth und grinste Sirius an wie früher, als ob er den Hauspokal gewonnen hätte.

Alle sahen ihn fragend an. Tom schüttelte amüsiert den Kopf.

Seth ging auf das Wappen zu.

„Ein zu Hause. Eine Familie. Eine Zukunft. Ein Krieg. Eine Legende. Eine Hoffnung. Ein Rätsel. Eine Lösung. Liebe und Hass. Tot und Leben. Ying und Yang", sagte Seth und lächelte sie an.

Tom trat neben ihn und nahm Seths Hand.

„Kämpft, wofür ihr zu streben bereit seid", sagte Seth.

„Kämpft ohne Furcht. Wir vertrauen euch"; sagte Tom und beide verschwanden.

Die Freunde starten einfach nur bleich auf das Wappen von Hogwarts.

Sal hatte sich neben Ric gekniet und zog ihn sanft in seine Arme.

„Lillian…würdest du", fragte Sal leise.

Lillian zuckte zusammen und wandte sich dann zu Sal.

„Verzeih Sal…Natürlich"; sagte Lillian und kniete sich neben Ric und nahm seine Hand. Weißes Licht umgab die drei und Ric kam keuchend hoch. Sal zog ihn in seine Arme.

„Gott sei Dank. Ich dachte schon, ich hätte dich verloren", schluchzte Sal.

Ric drückte Sal an sich und atmete tief ein.

„Ich auch Sal….", flüsterte er.

Sal als Ric hoch und stütze ihn. Die anderen sahen ihn besorgt an.

„Was ist passiert Ric", fragte Remus, der sich als erstes wieder gefangen hatte. Es kam ja nicht alle Tage vor, dass die Geister von Steh und Tom erschienen.

„Ich hing in Ketten und Lilly….wollte mich gerade töten….da….war plötzlich Tom da…..er…er….lächelte mich an und sagte was zu Lilly. Ich verstand es aber nicht. Er befreite mich und ich wurde ohnmächtig" sagte Ric erschöpft. Er verstand einfach nicht, wie sein angeblich toter Sohn, ihn retten konnte.

Die Kinder hatten sich etwas abseits gestellt.

„Was meinst du Lillian"; sagte Natheniel.

„Da stimmt was vorne und hinten nicht. Seth und Tom leben, ich weiß zwar nicht wie und wo. Doch so langsam aber sicher glaube ich, dass die beiden das geplant haben. Geplant, dass wir kämpfen müssen. Wir müssen dieses Rätsels, oder was auch immer lösen", sagte Lillian entschlossen und mit roten Augen.

„Aber wie sollen die beiden es geschafft haben, dass sie leben"; sagte Andre.

„Einen Fluch, einen Pakt. Der Blutpackt ist mächtig und noch nicht erforscht. Unsere Ichs aus der Zukunft aber, hätten das wissen dazugehabt", sagte Natheniel.

„Du meinst, dass Seth und Tom es geschafft haben, dem Tot zu umgehen", fragte Sophie geschockt. Er war genial und unvorstellbar zu gleich.

„Ja. Diese Ketten, das Denkarium. Horxuxe", sagte Liv.

„Du meinst, sie haben…nein…", keuchte Anastasia. Das schien nicht möglich. Sie wussten, dass man Horxuxe nur herstellen konnte, wenn man tötete. Es war verboten und schwierig zu gleich. Gefährlich war es ohne Zweifel. Seine Seele zu verlieren, war nur eine Gefahr davon.

„Aber wo befinden die sich", sagte Liv verzweifelt.

„Ich schlage vor, wir berufen unsere Leute ein. Wir haben nicht mehr viel Zeit", sagte Lucas ernst.

Die Kinder nickten und wollten gehen.

„Moment mal. Wo wollt ihr hin"; sagte Remus plötzlich.

Lucas zeigte seinen Freunden, dass sie vorgehen sollten. Lucas sah entschlossen zu seiner Familie.

„Wisst ihr. Wir haben schon sehr lange Nachforschungen über den Krieg vor 10 Jahren angestellt. Im Alter von 6 Jahren, haben wir uns auf die Suche nach Antworten gemacht. Wir sind nahe dran, das hier zu beenden. Aber, dass müssen wir ohne euch machen"; sagte Lucas ernst.

Die Erwachsenen sahen Lucas erst erstaunt und dann ernst an.

„Was hast du vor", sagte Sal plötzlich.

„Das zu beenden, wofür Seth und Tom gekämpft haben", sagte Lucas entschlossen.

„Aber ihr könnt doch nicht alleine gegen Lilly und Avicus kämpfen"; sagte Draco verzweifelt. Er hatte Angst, Angst seine Kinder zu verlieren. Angst, alleine zu sein. Angst, wieder zu sehen zu müssen, wie Menschen sterben die er liebt, ohne etwas tun zu können.

Lucas sah seinen Vater an.

„Es ist unsere Aufgabe Dad. So wie die beiden es sollten. Vertraut uns so wie die beiden auch."

„Wir werden euch nicht alleine da raus lassen", sagte Severus sauer.

Lucas grinste. So etwas, hatte er sich gedacht.

„Wir werden Wege haben euch daran zu hindern", sagte Ric jetzt.

Lucas schüttelte den Kopf.

„Wir ebenfalls", sagte er dann mit kalter Stimme und roten Augen. Den Erwachsnen lief es kalt den Rücken runter. Albus schmunzelte, denn er ahnte, was sie vorhatten.

Lucas ging und die Türen knallten zu. Draußen im Flur atmete er tief durch und lief zur Kammer. Egal was passieren würde, er würde Lilly zurückholen. Er würde kämpfen. Sie würden nicht aufgeben, dass war er seinen Eltern schuldig. Der Plan stand, jetzt konnte es beginnen.

Lucas bekam nicht mit, wie Albus aus der Halle schritt. Er spürte, dass er beobachtet wurde und sah sich um. An einem Pfeiler gelehnt, standen zwei Personen und nickten ihm zu. Albus lächelte. Er wusste, was er zu tun hatte. Die beiden Personen verschwanden und Albus Dumbledore betete, dass alles gut ginge.

So Leute, es war kurz aber ich hoffe gut. Die nächsten 4 Chaps, werden sie dann mit dem Finalen Kampf beschäftigen. Die Kinder gegen Lilly und dann Avicus gegen…tja abwarten und Tee trinken. Es werden so einige Dinge geschehen. Was Albus Aufgabe wohl ist und was Lucas und die Kids vorhaben, werdet ihr erfahren. Bis bald

Blaire