Die Schlacht beginnt. Teil 1

So Leute. So langsam wird es ernst. Heute wird für viele ein langer Wunsch in Erfüllung gehen. Denn Seth und Tom haben ihren lang ersehnten Auftritt. Viel Spaß.

Natheniel Raphael Slytherin-Snape (11 Jahre)

Lillian Anastasia Malfoy-Slytherin-Gryffindor (11)

Lucas Pasquale Salazar Malfoy- Slytherin- Gryffindor (11)

Liv Victoria Malfoy-Slytherin-Gryffindor (17)

Anastasia Sophie Satanus-Black-Potter (11)

Lilly Hermine Jasmine Black-Lupin (15)

Alexus Tom Weasly-Parkinson (10)

Andrè Weasly-Zabini (11)

Sophie Weasly- Zabini. (10)

Alexis Leylia Ravenclaw-Huffelpuff (4)

Steve Lovegood 11

Laurant Finnegan 10

Lucas stand auf dem Astronomieturm. Hier war sein Lieblingsplatz, so wie es schon bei seinem Vater war. Es war viel geschehen. Es war viel passiert. Es war nicht leicht ohne Vater aufzuwachsen. Früh erwachsen zu werden und die Rolle von Seth zu übernehmen. Er wusste nicht warum, doch es machte ihm nichts aus. Es war, als ob sein Vater immer an seiner Seite gestanden hatte. Er fühlte ihn, im inneren seines Herzens. In weniger als einer Stunde würde die Schlacht beginnen. Eine Schlacht, dessen Ausgang ungewiss war. Würden sie die Macht haben Lilly zurück zu holen? Mussten sie, wenn sie versagen, dass grausamste auf der Welt tun? Sie töten. Ihre Freundin töten, vor den Augen ihrer Familie. Lucas sah in den Himmel. Er hoffte, dass Tom und Seth Recht haben würden. Das alles gut gehen würde.

Lucas spürte eine Hand auf seiner Schulter und sah Natheniel an. Dieser nickte ihm zu. Liv und Lilly traten neben die beiden und sahen auf das Gelände. Die Schüler sahsen am See. Unterhielten sich. Lachten zusammen. Keiner ahnte, dass es bald eine Schlacht geben würde. Eine Schlacht, die vor 10 Jahren begonnen hatten und nun von den Kindern weiter geführt werden musste.

„Fangen wir an", flüsterte Liv leise.

Lucas trat auf das Geländer des Turmes und schloss die Augen. Sal und Ric, die mit den anderen in der Halle sahsen sprangen bleich auf.

„Das kann er nicht tun", sagte Sal bleich und rannte los.

Die anderen rannten ihm verwirrt auf das Schlossgelände nach. Sal blieb vor dem Tor stehen und sah hoch.

„Nein", keuchte er. Das durfte doch nicht war sein. Waren die Kinder denn verrückt geworden.

Die anderen sahen fragend hoch und Draco sah bleich auf das Bild über sich. Lucas, Lillian und Natheniel, schwebten über ihnen in der Luft. Die Flügel im strahlenden weiß und schwarz. Ein Energiefeld umgab sie. Albus sah zu Boden. Liv trat nach draußen und grinste die Lehrer an.

„Was tut ihr", fragte Severus bleich.

„Wir haben euch gesagt. Wir haben Mittel und Wege euch aufzuhalten, Severus Snape. Ihr wolltet nicht hören, nun werdet ihr unsere Macht kennen lernen. Das ist unser Kampf und niemand wird sich da einmischen", sagte Liv mit einer kalten Stimme.

Ric wollte schon seine Flügel ausbreiten und hoch zum den Kindern fliegen, doch ehe er sich versah, hatte er die Kinder mit Schwertern um sich herum. Ric schluckte, als er den ernsten Ausdruck in den Augen der Kinder sah. Anastasia grinste Ric an.

„Wir müssen das tun. Bleibt wo ihr seid. Wir wollen nicht gegen euch kämpfen", sagte Liv leise. Ihr brach es das Herz ihrem Vater und ihrer Familie diese Worte zu sagen. Doch ihr blieb keine Wahl. Nur sie konnten es schaffen.

Andre und Sophie sahen Bill und Charlie entschuldigend an. Sie wussten, dass es riskant war. Sie wussten, dass es vielleicht das letzte Mal war, das sie ihre Familie sahen. Doch das war nun mal ihr Kampf. Sals Augen waren rot und seine Hände zu Fäusten geballt.

„Wenn ihr das macht, können wir nicht eingreifen. Ich hoffe das ist euch klar. Ihr könntet sterben", sagte Sal ernst. Er verstand nicht, warum sie das Taten. Sie unterschrieben ihr Todesurteil.

Liv sah in den Himmel. Noch war das Wetter schön, keine Wolke am Himmel. Das würde sich bald ändern.

„Wenn wir versagen, sind alle Tot Sal. Außerdem, haben wir nicht das Recht zu Leben, wenn wir Lilly töten müssen", sagte sie traurig und sah Sal an.

Sal liefen Tränen über die Wangen. Warum hatte er das nicht kommen sehen. Verdammt, er war einer der Gründer von Hogwarts. Er hätte ahnen müssen, dass die Kinder die Siegel von Hogwarts benutzen würden. Warum konnten sie, sie nicht stoppen. Warum waren selbst die Erbauer von Hogwarts machtlos, gegen die Kräfte von den Kindern. Sirius und der Rest, verstand nicht, was Sal damit meinte.

„Sal….Danke"; sagte Liv und sah in den Himmel.

Lucas, Natheniel und Lilly öffneten die Augen.

„In der Seele und im Blut vereint. Öffnen wir, dass Siegel von Hogwarts. Beschützt vor Leid, Trauer und Hass, bitten wir die Personen im Schloss zu schützen. Mit Blut versiegelt, mit Leid geöffnet, mit Hoffnung geschützt", sagten die drei und um Hogwarts bildete sich eine Kuppel. Die Schüler, die noch draußen waren, verschwanden. Sie tauchten in der Großen Halle auf und sahen sich verwirrt um.

Liv sah nach mal zu Draco und grinste ihn an. Bis auch sie die Lehrer im Schloss verschwanden und in de Großen Halle auftauchten.

„Was", stotterte Severus.

Sal sank auf die Knie und schlug mit der Faust auf den Boden. Tränen tropften zu Boden. Ric kniete sich neben ihn und strich ihm sanft über den Kopf.

„Das ist doch alles nicht wahr", schrie Sal.

„Kann mir mal einer sagen, was da gerade passiert ist", sagte Bill.

„Genau, warum haben uns die Kinder bedroht und vor allem, was zum Teufel, haben die gemacht", sagte Neville. Er machte sich Sorgen, wenn selbst Sal aus der Fassung war, bedeutete das nichts Gutes.

Sal sah ihn mit Tränen in den Augen an, doch dann sah er zu Albus, der zu Boden sah.

„Du wusstest es", sagte Sal leise und plötzlich verstand er.

„Du bist der Direktor von Hogwarts. Ohne dich, konnten sie die Siegel gar nicht aktivieren. Nur der Momentane Schulleiter ist dazu befähigt, jemanden die Macht der Siegel zu übergeben. Selbst wir können da nichts machen", sagte Sal ernst.

Alle sahen Albus an. Dieser sah auf das Wappen von Hogwarts. Ja, er hatte die Siegel gelöst. Er wusste selbst, wie riskant das war. Doch er vertraute den Kindern. Aber vor allem, vertraute er Seth und Tom.

„Ich hatte keine andere Wahl", sagte Albus sanft.

„WAS BITTE. DU HAST GERADE IHR TODESURTEIL UNTERSCHRIEBEN ALBUS", schrie Sal sauer und seine Augen waren rot.

Die Kinder wichen ängstlich zurück. Sie verstanden nicht, was los war und hatten Angst. Ric, der das bemerkte, nahm Sals Hand und sah ihn sanft an.

„Beruhige dich Sal. Du machst ihnen Angst", sagte Ric sanft.

Sal atmete tief durch und seine Augen nahmen wieder einen normalen Ton an. Dann wandte er sich an Albus.

„Du weiß nicht, was du angerichtet hast Albus. Sie haben uns damit ausgesperrt. Wir können nicht raus und sie nicht rein. Verstehst du. Wenn Lilly angreift, sind sie auf sich allein gestellte. Wer weiß, was für Kräfte Lilly besitzt, wenn sie selbst Zeki und Cloud töten konnte", sagte Sal.

Draco sah Albus fassungslos an und auch die anderen waren geschockt. Sie sahsen ihr fest, während ihre Kinder da draußen um ihr Leben kämpften. Sirius rannte los.

„SIRI", schrie Remus.

Sirius rannte durch die Große Halle auf die Türe zu und öffnete sie. Doch nach etwa 50 Metern, stieß er gegen eine unsichtbare Wand. Sirius fiel zu Boden.

„Sirius", schrie Remus und half ihm auf. Sal und die anderen, sahen bleich auf die Kinder die vor dem Schutzschild standen.

Lucas und Natheniel, sahen aus wie Seth und Tom damals. Die neu angefertigten Schwerter in ihren Händen, den Blick starr auf das kommende gerichtet. Neben den beiden standen Lillian und Liv. Dahinter standen Anastasia, Sophie und Andre. Laurant, Alexus und Steve standen etwas an der Seite, die drei hatten Bogen in der Hand. Draco ging auf das Schutzschild zu und legte seine Hände drauf.

„Bitte, kommt zur Vernunft", flüsterte er. Er hatte Angst. In diesem Moment kamen alle Erinnerungen wieder hoch. Jene Erinnerungen, die er Jahre lang verdrängt hatte. Sollte er wieder nur zusehen können. Könnte er wieder nichts tun. Waren sie denn wirklich alle so schwach.

Lucas drehte sich zu seiner Familie um und lächelte. Wie sehr er in dem Moment, die Vergangenheit widerspiegelte, wusste er nicht. Nur die Erwachsnen waren geschockt. Dasselbe Lächeln. Genau dasselbe Lächeln, bevor Seth und Tom damals vom Schlachtfeld verschwanden. Draco liefen Tränen über die Wangen und Sirius hämmerte gegen das Schutzschild.

„LASS DEN SCHEIß. ICH FLEHE EUCH AN. ICH KÖNNTE ES NICHT ERTRAGEN AN EUREM TOD SCHULD ZU SEIN. NICHT NOCH MAL. ES IST UNSER KAMPF. LILLY IST MEINE TOCHTER.ICH MÜSSTE DA STEHEN", schrie Sirius verzweifelt.

Die Freunde sahen ihn traurig an. Sirius rutschte zu Boden und schluchzte.

„Wie könnt ihr mir das antun. Ich sollte das stehen, nicht ihr", schniefte Sirius

Remus kniete sich neben ihn und zog ihn in die Arme. Sirius krallte sich an Remus fest und weinte bitter. Auch Remus weinte. Die Kinder sahen die beiden traurig an. Lillian ging auf das Schutzschild zu und kniete sich auf dieselbe Höhe von den beiden. Sie klopfte leicht an das Schutzschild, um auf sich aufmerksam zu machen. Sirius sah in die strahlenden Augen von Stehs Tochter. Lillian schüttelte den Kopf.

„Ich weiß, du möchtest kämpfen Sirius. Ich weiß, du bist verzweifelt und hast Angst, dass die Vergangenheit sich wiederholt. Doch bitte, vertraut uns. Wir wissen was wir machen. Erinnerst du dich an das, was Seth gesagt hat. Kämpft wofür ihr zu streben bereit seid. Und unser Ziel ist Lilly. Wir werden sie zurückholen Sirius. Wir werden keinen aus unsere Familie in Avicus Händen lassen. Das schwören wir dir, im Namen unseres Vaters und meines Onkels", sagte Lilly und stand auf. Sie lächelte Ric an und ging dann neben ihren Bruder. Natheniel nahm ihre Hand und grinste sie an. Lucas Augen wurden rot. Die anderen sahen sofort zum Waldrand, wo mehrere Personen kamen.

„Es geht los", sagte Ric leise und griff nach Sals Hand. Albus schluckte, als er die 3 Schattenreiter angeführt von Lilly sah. Draco nahm Severus Hand und drückte sie. Severus starrte nur auf seinen Sohn.

Lilly trug schwarze Kleidung und ihren strahlenden Augen waren schwarz wie die Nacht. Lillian schluckte leicht, als sie die Energie spürte. Lilly blieb stehen und sah fragend auf die Kuppel.

„Wie ich sehe, habt ihr mich schon erwartete", sagte sie kalt und lächelte amüsiert.

„Hogwarts ist für dich tabu. Du wirst keinen Fuß in dieses Schloss setzen", sagte Lucas kalt.

Lilly schien amüsiert.

„Und wer will mich bitte aufhalten…..etwa Ihr", grinste sie und die Energie um sie herum knisterte. Die Schattenreiter lächelten kalt.

„Wir werden dich aufhalten Lilly. Egal wie"; sagte Liv ernst.

„Dann müsst ihr mich wohl Töten….meine Freunde", sagte Lilly und gab das Zeichen zum Angriff.

Die Schattenreiter rannten los, auf das Schutzschild zu. Lucas schien verwirrt. Warum griffen sie das Schutzschild an. Sie würden doch eh nicht dadurch kommen. Außer….

Lucas keuchte auf. Lillian sah Lucas an und nickte ihm zu.

„Kümmert ihr euch um die Schattereiter. Lilly gehört mir", sagte Lillian lächelnd.

Lucas und Natheniel sahen sie an und nickte. Dann rannte sie mit den anderen los. Ein Schattreiter zog sein Schwert und war schon kurz vor der Kuppel. Doch Lucas stellte sich dazwischen.

„Aus dem Weg du Kleiner Bastard", sagte er.

„Nur über meine Leich", sagte Lucas und seine Augen glühten. Das Schwert raste auf ihn zu und er währte geschickt ab. Beide sahen sich in die Augen.

„Du kommst hier nicht rein. Auch wenn ihr Rics Blut habt. Ihr habt ein Hindernis überwunden, doch uns werdet ihr töten müssen", sagte Lucas und zog das Schwert durch. Der Schattreiter stolperte zurück. Natheniel kümmerte sich um den 2.Schattenreiter, während Liv und die anderen sich um den dritten kümmerten.

Lillian stand Liv gegenüber. Die Wolken verdeckten die Sonne und der Wind fing an zu wehen.

„Wieso können die durch das Schild", fragte Minerva leise.

„Du vergisst wessen Tochter Lilly ist. Hermine war ein Ass in Zaubertränke, auch wenn ich das ungern zugebe. Sie hat einen Trank gebraut, indem man nur Rics Blut braucht um in den Schild zu gelangen", sagte Severus ernst.

Ric schluckte und sah zu Lillian. Was hatte sie nur vor. Sie stand Lilly alleine gegenüber. Was wusste sie, was wir nicht wussten?

Liv grinste Lilly an.

„Es war ein Fehler, dich alleine hier hin zu stellen", sagte sie kalt.

„So war es das. Ich sehe das anders als du. Ich glaube ich bin die einzige, die dich zur Vernunft bringen kann Lilly", sagte Lillian und ließ ein Schwert erscheinen.

„So, du glaubst also, gegen mich eine Chance zu haben. Gegen mich, die Tochter eines Dämons", sagte Lilly kalt und auch in ihrer Hand erschien ein Schwert.

„Nein. Die Tochter einer Hexe. Einer Hexe die Muggelstämmig war und eine sehr liebe Frau. Die ihr Leben für dich gab", sagte Lillian.

„DAS REICHT", schrie Lilly und ratse mit dem Schwert auf sie zu. Liv hob ihr Schwert an und währte den Schlag ab. Eine Schockwelle, raste über das Gelände. Die Schattenreiter knallten zu boden. Lucas sah bleich zu seiner Schwester.

„WAS ZUM TEUFEL", schrie Andre.

„Darum. Sie kämpft mit ihrer Engelseite. Das ist die Chance", sagte Natheniel und griff den Schattenreiter erneut an. Der war zu überrascht und sah den tödlichen Schlag nicht kommen. Natheniel jagte ihm das Schwert durch den Magen und sah ihn mit roten Augen an.

„Das war für Zeki und Cloud", zischte er und der Schattenreiter zerfiel zu staub.

Die Erwachsen sahen bleich auf Natheniel. Diese Art zu töten, kannten sie von Tom.

„BOMBADA", schrie Liv und das Schwert von den einen Schattenreiter explodierte. Die Andreen zogen ihren Bogen auf und die Pfeile stachen zu. Der Schattenreiter schrie auf.

„Das war für alle Menschen die ihr auf dem gewissen habt"; sagte Liv und grinste, als der Schattenreiter zerfiel.

Der letzte Schattenreiter sah bleich auf die Kinder.

„Unmöglich, dass kann nicht sein", stotterte er. Die Kinder umzingelten ihn. Lucas schwarze Flügel bildeten sich und er sah ihn mit roten Augen an.

„Wir haben keine Angst zu sterben. Deshalb können wir euch töten, dass ist euer Geheimnis nicht. Die Angst vor dem Tot. Die Angst vor dem Schatten der Seele. Doch, wir haben keine Angst, für das zu streben woran wir glauben", sagte Lucas und das Schwert glühte schwarz auf.

„Nein…", schrie der Schattenreiter, doch zu spät mit einem gezielten hieb, schlug Lucas ihm den Kopf ab. Der Körper sackte zu Boden und durchtränke das Gras mit Blut. Die Kinder sahen zu Lilly und Lillian, die sich einen erwbitterten Kampf auf dem Gelände lieferten.

„Bleibt beim Schild", sagte Lucas.

„Mit den Kräften könnt ihr nicht mithalten", sagte Natheniel leise.

Liv und die anderen nickten. Doch da, passierte es. Lilly jagte Lillian das Schwert ab und warf sie gegen den Schutzschild.

„Nein", schrie Draco, der sah wie seine Tochter vor sich liegen blieb. Lilly grinste und schloss die Augen. Aus der Erde schossen Ranken und fesselten die Kinder. Die Schwerter und Waffen fielen zu Boden.

„Was zum", keuchte Lucas.

Lilly grinste amüsiert.

„Meint ihr wirklich, ihr könntet mich mit so einer mini Kraft besiegen. Ich bitte euch"; sagte sie spöttisch.

Sie ging langsam auf Lillian zu. Natheniel versuchte sich verzweifelt zu befreien. Das durfte nicht war sein. Hatten sie sich so sehr verschätzt.

Lucas schrie und tobte. Liv sah mit verweinten Augen zu Lillian, die ruhig war. Lilly nahm das Schwert hoch und legte es an ihren Magen. Die beiden sahen sich in die Augen.

„LILLY TU DAS NICHT", schrie Remus und schlug gegen das Schutzschild. Die Lehrer waren bleich, sie konnten nichts tun. Lucas sah in die Augen seines Vaters, die mit Tränen überfüllt waren. Lucas grinste traurig.

„Verzeih mir bitte", sagte Lucas leise.

Draco sah seinen Sohn fragend an. Doch Lucas lächelte.

„ERIOS", schrie er.

Sein Schwert raste auf ihn zu und streifte ihn an der Seite, Blut floss zu Boden, doc die Ranken fielen ab. Lucas rannte los. Lilly hob das Schwert, Lillian schloss die Augen.

„NEIN", hörte sie ihren Vater schreien. Sie merkte nur noch, wie sie umgeworfen wurde. Sie öffnete die Augen und sah ihren Bruder über sich.

„Lucas", sagte sie zitternd.

Lucas grinste, doch hielt sich die Seite und keuchte auf. Lillian kam langsam hoch und sah das ganze Blut.

„Nein", flüsterte sie und zog ihrem Bruder ihn die Arme.

Lilly lächelte kalt.

„Wie süß, so kann ich zwei Fliegen mit einer Kalppe schlagen", sagte sie und hob ihr Schwert. Doch plötzlich stand Natheniel schützend vor den beiden.

Lucas und Lillian sahen ihn bleich an, doch auf bei Natheniel tropfte das lut von der Seite.

„Du Blödmann", keuchte Lucas leise.

Natheniel grinste nur.

„Wir haben uns das gemeinsam eingebrockt, also sterben wir auch zusammen. Wir sind eine Familie", sagte Natheniel mit Tränen in den Augen.

Die Erwachsen standen bleich hinter dem Schutzschild. Sirius schrie und hämmerte gegen das Schutzschild. Draco, war mittlerweile auf die Knie gesunken und weinte bitter. Sal hielt Severus in seinen Armen. Ric konnte es nicht fassen. War es das. Er sah zu Albus, doch dessen Blick war auf einer der Türme gerichtet.

Lilly grinste und holte aus.

„NEIN"; schrieen Draco und Severus aus vollem Herzen.

Die Kinder aber lächelten. Wie konnten sich lächeln. Sie würden gleich sterben und sie lächelten. Doch plötzlich verschwanden die Kinder und tauchten hinter dem Schutzschild wieder auf. Die Kinder sahen sich fragend um. Lucas sah fragend zu Lillian.

„Wie", sagte Lucas.

„Was zum", fragte Natheniel und hielte sich die Seite.

Doch Albus grinste nur. Alle sahen ihn fragend an. Die Anhänger von Draco und Severus glühten auf.

„Ich wusste es"; sagte Albus leise.

Die Ketten ließen das Denkarium vor Lilly erscheinen. Azrael erschien plötzlich hinter ihnen.

„Daddy", sagte Anastasia leise.

Doch Azrael sah ernst zu Lilly, die das Denkarium ansah.

„Was geht hier vor."

Die Kinder sahen bleich auf das Denkarium.

„Was passiert da. Ich verstehe gar nichts mehr", flüsterte Lillian.

Lilly wollte das Denkarium anfassen doch eine Energienwelle schleuderte sie gegen einen Baum. Die Ranken und Äste von dem Baum, schlagen sich um sie und hielten sie fest.

„Was", schrie sie.

Das Denkarium verwandelte sich in 2 Schwerter. Die Erwachsenen keuchten auf.

„Das sind doch"; flüsterte Severus.

Es wurde dunkel und Blitze trafen das Gelände von Hogwarts. Ein Mann erschien.

„Avicus", sagte Draco leise.

Avicus sah die beiden Schwerter aan, die glühten.

„Dad", sagte Lilly.

Avicus schnipste und seine Tochter war wieder frei, sie trat neben ihren Vater.

„Was sind das", fragte sie kalt.

„Das meine Tochter, ist der Kampf der vor 10 Jahren begonnen hat", sagte Avicus kalt.

„Ich verstehe nicht", sagte Lilly und sah die beiden Schwerter an.

Hinter Azrael erschienen Dämonen, Werwölfe und andere Wesen.

Albus keuchte erschrocken auf.

„Verdammt", sagte Minerva.

Doch Azrael trat aus dem Schutzschild und lächelte kalt. Hinter ihm erschienen, die Kämpfer vor 10 Jahren. Sal und die anderen sahen bleich auf Azrael. Ginny und die anderen traten neben ihre Kinder.

„Mum. Was macht ihr hier", fragte Andre.

„Azrael hat uns zusammengerufen. Er sagte, dass Hogwarts angegriffen wird", sagte Ginny.

„Woher wusstest du"; sagte Sal zu Azrael.

Avicus lachte kalt und wollte sich den Schwerter nähern. Doch plötzlich tauchten 2 Personen vor ihm auf. Die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen. Avicus wich zurück.

Es fing an zu regnen und Donner grollte.

„Welch eine Ironie. Dasselbe Wetter wie vor 10 Jahren", sagte der eine.

„Was", sagte Avicus bleich.

Die beiden Gestalten verschwanden und tauchten vor Azrael wieder auf.

„Erklärt mir das bitte. Ich dachte, ihr könnt erst nach Mitternacht angreifen", sagte Azrael.

„Die Kinder haben das Rätsel doch gelöst Az. Ich weiß gar nicht was du willst"; sagte der eine.

„Eben wir können auch wieder gehen"; sagte der andere.

Azrael schmunzelte, doch plötzlich jagte eine Feuerwand auf die Freunde zu.

„Höllenfeuer", schrie Sal.

„Höllenfeuer tötet Engel", sagte Lucas bleich und zog Lillian in seine Arme.

„Wie nett", sagte der eine und rannte los.

„Was", sagte Sal.

Im Laufen riss er sich den Umhang von Körper und schwarze Schwinden erschienen.

„ESVRANDIL"; schrie er.

Das Schwert glühte in seiner Hand. Er stellte sich vor die Feuerwand und hob das Schwert. Als die Feuerwand ihn erreichte teilte sie sich.

„Unmöglich"; sagte Lilly bleich.

Die anderen sahen bleich auf die Person und dann auf die Person neben sich. Das konnte doch nicht sein oder. Albus trat neben ihn,

„Ich habe alles vorbreitet."

Die Person zog den Umhang ab und alle zogen die Luft ein. Severus liefen Tränen über die Wangen

„Das kann nichts sein. Ich träume", sagte Severus.

„…..Tom", flüsterte Sal.

Tom grinste ihn an und sah dann zu Seth.

„Hallo Avicus", sagte Seth kalt.

Ende des ersten Teiles der Schlacht. Ich hoffe es hat euch gefallen. Der nächste Teil, folgt nächsten Samstag, da ich meine Arbeit erst schreiben muss. Schule geht leider vor. Also, warum sind Seth und Tom schon jetzt aufgetaucht. Warum leben sie. Was war das Rätsel, was sie lösen mussten. Werden sie Lilly aus Avicus Fängen holen können. Wie wird es weiter gehen.

Also bis bald.

Blaire