Hallo meine Lieben.
Mit einem Tag Verspätung (und eigentlich hab ich gar nicht so viel Zeit) gibt's endlich das 2. Kapitel!
Ich will jetzt gar nicht so viel reden, ich hoff einfach es gefällt euch!
Bis spätestens nächsten Dienstag (oder schön früher ^.^) Sunny :)
ACHJA! Und Danke für die Reviews zum ersten Kapitel ^_^
Kapitel 2: Hogwarts?
Die erste Woche in der Rose aus dem Haus war, hatte sich grundsätzlich nicht viel geändert, nur, dass sie ihre Tochter vermisste, und wie sehr sie das tat!
Natürlich war Rose nach Gryffindor gekommen und natürlich hatte sich Rose so sehr gefreut, dass ihr Brief eigentlich nur ein Wort enthielt, immer und immer wieder stand dort GRYFFINDOR, GRYFFINDOR, GRYFFINDOR,….
Lachend hatte Hermine den Brief an Ron weiter gereicht als er abends nach Hause gekommen war und dieser hatte sich auch sofort gefreut, so sehr, dass er seit Wochen oder doch schon Monaten über sie herfiel.
Die junge Frau hatte es genossen, aber so berauschend wie zu Anfang ihrer Ehe, war es einfach schon lange nicht mehr.
Als sie eine Woche nach Rose Abfahrt erneut einen Brief von Hogwarts erhalten hatte wunderte sie sich schon. Der Brief trug einen offiziellen Hogwarts Stempel, das konnte nichts Gutes heißen. Wieso schrieb ihr denn Dumbledore nach einer Woche Schulbeginn und dann war der Brief nur an SIE gerichtet?
Sofort riss sie den Brief auf und überflog die Zeilen:
Sehr geehrte Mrs. Weasley, liebe Hermine!
Ich hoffe dir geht es gut? Aber um gleich Missverständnisse auszuräumen, Rose geht es sehr gut. Sie hat sich hier wunderbar eingelebt und hat einiges von ihrer Mutter mitbekommen, was ich so von den Lehrern gehört habe.
Nun, wieso schreib ich dir überhaupt? Es ist so, wie du vielleicht von Harry erfahren hast, habe ich am Ende des letzten Schuljahres ein paar Stellen ausgeschrieben, unter anderem auch die Muggelkunde Lehrstelle. Bei Merlin ist nun das eingetreten, was ich nicht gehofft habe, aber die zugesagte Professorin fällt aus. Wieso, das wäre eine zu lange Geschichte, die ich dir an dieser Stelle ersparen möchte.
Nun, ich habe mich natürlich auch sehr gewundert, dass du dich nicht für diese Stelle beworben hast, daher hoffe ich, dass du mittlerweile keiner anderen Tätigkeit nachgehst und wollte dich hiermit fragen, eher bitten, ob du denn nicht die Stelle als Muggelkundelehrerin übernehmen würdest. Mir wäre äußerst dabei geholfen und ich denke ein weiteres Jahr auf Hogwarts hat noch niemanden geschadet.
Ich hoffe auf eine schnelle, positive Antwort von dir!
Hochachtungsvoll
Albus Dumbledore
Hermine überflog den Brief immer und immer wieder. Stand da also wirklich, dass Albus Dumbledore ihr die Stelle als Muggelkundelehrerin in Hogwarts anbot? In diesem Jahr, in Hogwarts?
„Oh mein Gott", flüsterte sie leise und ließ den Brief überrascht sinken. Noch ein Jahr auf Hogwarts? Das… das wäre grandios! Nicht weil es Hogwarts wäre, sondern weil sie endlich etwas tun konnte. Sie würde nicht nur zu Hause herumsitzen und den Kochlöffel schwingen, sie konnte etwas tun, ihr Wissen weitergeben und arbeiten!
„Was ist los?" Ron sah sie verwirrt an. „Alles okay mit Rose?" Er erkannte den Umschlag und das Hogwartssiegel.
Hermine sah langsam auf. „Was? Oh ja!" Sie lächelte und hielt ihm dann den Brief hin. „Lies mal!"
Ron nahm den Brief an sich und las sich die Zeilen durch, bevor er langsam wieder aufsah. „Was? Er will, dass du die Stelle übernimmst? Du hast doch abgesagt oder?"
„Wieso?" Sie stand auf und nahm den Brief langsam wieder. „Wieso soll ich abgesagt haben? Ron, wir haben schon so oft darüber gesprochen, ich kann und ich will auch nicht mehr hier zu Hause bleiben. Rose ist jetzt in Hogwarts, was soll ich denn hier jetzt noch machen den ganzen Tag? Alleine?" Sie sah ihn fragend an.
„Wir haben doch über noch ein Kind nachgedacht!"
„Wir? DU Ron, du hast über noch ein Kind nachgedacht! Ich hab dir schon ein paar Mal gesagt, dass ich noch nicht bereit für noch ein Kind bin. Es reicht schon, dass ich mit knapp siebzehn schwanger geworden bin! Gerade aus Hogwarts raus und schon schwanger. Ich wollte eigentlich noch die Welt sehen Ron!" Sie knallte den Brief auf den Tisch und sah ihn erbost an.
„Du liebst Rose doch genauso wie ich! Also hör auf dich zu beschweren!"
„Natürlich lieb ich Rose! Was soll das denn heißen? Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Ich werde ihm eine positive Antwort schicken und den Job annehmen, egal was du sagst oder gut findest! Ich WILL das machen!" Damit drehte sie sich um und verließ die Küche. Sie fühlte sich gerade gut, so gut wie schon lange nicht mehr. Bald hatte sie wieder eine Aufgabe, etwas, das ihr auch noch dazu Spaß machte und das Ganze in Hogwarts.
„Was ist mit dem Essen?", rief Ron ihr perplex hinterher.
„Fang an selber zu kochen Ronald! Ich bin bald in Hogwarts und werde sicher nicht jeden Abend Zeit haben nach Hause zu kommen um dir dein Essen zu kochen!" Hermine grinste und verschwand oben im Schlafzimmer um Albus eine Antwort zu schreiben:
Albus,
ich war sehr überrascht über deinen Brief und deine Frage, aber meine kurze und natürlich positive Antwort lautet JA! Sehr gerne würde ich die Stelle übernehmen.
Wann soll ich anfangen?
Liebe Grüße
Hermine
Schnell war der Brief mit der Eule, die gekommen war, zurückgeschickt worden, bevor sie sich umsah. ‚Ich muss noch packen...' Den Koffer hatte sie schnell aus dem Schrank gezogen und begann daraufhin einfach wahllos alle möglichen Sachen und Bücher in den Koffer zu packen. Hermine wusste nicht mehr wann sie zuletzt solch einen Spaß gehabt hatte und das nur beim Koffer packen.
Es dauerte eine gute Stunde bis sie eine erneute Antwort erhielt und in der stand nur:
Ich erwarte dich morgen in Hogwarts!
Albus :)
‚Hat er wirklich ein Smilie am Ende gesetzt?' Sie lachte, zog den Brief dann an sich und ließ sich ins Bett fallen. Sie würde endlich aus ihrem kleinen Gefängnis ausbrechen! Wie lange hatte sie sich das gewünscht und E N D L I C H war es soweit.
Gegen Mitternacht hatte sie auch den letzten Rest in ihren Koffer gepackt und auch Ron hatte endlich aufgegeben es ihr auszureden. Sie fand ihn nur mehr lächerlich als er ihr ein „Du liebst mich nicht mehr" vorhielt, darauf antwortete sie gar nicht, sodass Ron es dann aufgegeben hatte. Kurz darauf war er schon wieder gekommen und hatte sich entschuldigt und fand es schließlich auch gar nicht mehr so schlecht. Seine neue Begründung war, vielleicht wolle sie denn dann auch endlich noch ein Kind, nach diesem Jahr.
Ha, da hatte Ron sich geschnitten, so schnell würde sie nicht mehr aufhören mit dem Arbeiten. Nach gut zehn langen Jahren fühlte sie sich endlich wieder lebendig, nur weil sie ihren Koffer packte, wie würde sie sich dann erst in Hogwarts fühlen?
…:::…
Ihr Portschlüssel würde in fünf Minuten gehen, sie hatte alles beisammen und sah sich nochmals um, bevor sie sich schließlich an den bockigen Ron wandte und diesen länger küsste. „Wir sehen uns bald und jetzt hör auf zu schmollen!" Sie lächelte und ließ ihn dann langsam wieder los.
Sie ging wieder zu dem Portschlüssel und sah auf die Uhr, sie nickte zu Ron und mit einem „Lieb dich" verschwand sie, zusammen mit ihren ganzen Sachen.
Hermine sah auf das große Schloss und stieg langsam in die Kutsche, die schon auf sie gewartet hatte.
Fast schon ehrfürchtig stieg sie wieder aus der Kutsche und trat langsam die Treppen empor, die sie in die große Eingangshalle führten. Es war, als wäre es gestern gewesen, dass sie hier das letzte Mal war.
Als sie sich länger umgesehen hatte ging sie in die große Halle hinein und zog ein paar überraschte Blicke auf sich, Rose winkte ihr kurz zu, bevor sie dann gleich auf den Lehrertisch zuging, wo sie sofort von Harry umarmt wurde.
„Wieso hast du mir nicht geschrieben? Ich hab' es erst heute von Albus erfahren!", meinte er etwas vorwurfsvoll.
„Es tut mir leid Harry, aber ich war so mit Packen beschäftigt und dann hat Ron auch noch etwas geschmollt und da hab ich es einfach vergessen…", meinte sie entschuldigend.
Harry seufzte, nickte dann aber um sie wieder lächelnd anzusehen „Schon gut. Ich freu' mich, dass du hier bist." Er ging mit ihr weiter zu Albus, der sie auch gleich begrüßte.
„Hermine, du siehst wirklich gut aus!" Er stand auf und umarmte sie kurz. „Ich freu' mich so, dass du zugesagt hast, du bist wirklich meine letzte Rettung, was hätte ich nur ohne dich gemacht? Dann hätte ich mich wohl selber mit Feltone und Fotokästen auseinander setzten müssen!"
Hermine sah ihn länger an, bis sie überhaupt verstand was er meinte. „Telefone und Fotoapparate?"
„Ja genau! So heißen sie!" Er lachte und ließ sie dann wieder ganz los. „Nun, was soll ich dir zum Lehrerkollegium sagen, die meistens kennst du noch aus deiner eigenen Schulzeit, nur Draco Malfoy, der gerade noch nicht da ist, ist jetzt der neue Hauslehrer für Slytherin und Zaubertränkemeister… ich denke, alles weiter bereden wir nach dem Frühstück.. setz dich doch einfach zu Harry!" Er setzte sich nun selber wieder und sah sie länger über seine halbmondförmigen Brillen an.
Hermine wurde ohne weiteres von Harry mitgezogen und sie setzten sich. „Malfoy ist also wirklich jetzt auch… Lehrer? In Kings Cross hatte ich noch gedacht, dass ich es mir eingebildet habe. Aber da habe ich mich wohl leider getäuscht." Sie seufzte.
Harry nickte. „Ja leider, er hat die Stelle bekommen, seine Mitbewerber waren auch nicht gerade die Schlausten, da ist er nun mal die beste Wahl gewesen. Aber er soll sich ja geändert haben, ich hab aber selber noch nicht so viel mit ihm zu tun gehabt. Merlin sei Dank" Er lachte und sah auf, als besagter gerade die große Halle betrat. „Na wenn man vom Teufel spricht..." Er deutete auf Draco.
Hermine folgte seinem Deuten und sah überrascht aus als sie Draco nun mal direkt von vorne sah, am Bahnhof konnte sie ihn ja nur von der Seite sehen und da erkannte sie ihn auch nur gerade so. Aber von vorne, sie musste sagen, verdammt, er sah wirklich gut aus.
Damals flogen schon so viele Mädchen auf ihn, aber jetzt? Jetzt mussten ihm Frauen scharenweise nachrennen oder?
Er war gut gebaut, seine Haare hatte er auch nicht mehr so zurückgekleistert und er kleidete sich überraschenderweise modern.
Sie musterte ihn als er die Treppen hochstieg und hielt die Luft an als er ihr kurz direkt in die Augen sah. ‚Eisgrau', schoss es ihr durch den Kopf und sie sah ihm länger nach.
Hermine schluckte etwas bevor sie sich langsam doch lieber ihrem Frühstück zuwandte. ‚Bei Merlin, was denkst du denn da Hermine, Malfoy und gutaussehend?' Sie schüttelte kaum merklich den Kopf und begann dann wirklich zu frühstücken.
…:::…
Nach dem Frühstück begleitete sie Albus hoch in sein Büro, es hatte sich kaum etwas verändert.
Sie klärte mit ihm die Formalitäten und unterschrieb dann erleichtert ihren Arbeitsvertrag, der auf ein Jahr befristet war. Das eine Jahr war ein Anfang, danach würde sie sehen was sie weiter machen würde, aber bestimmt wollte sie nicht mehr zu Hause sitzen.
Dumbledore erklärte ihr auch noch wo sie die Arbeitsunterlagen finden konnte und wie der Lehrplan so vorgesehen war. Wenn ihr aber etwas Anderes oder Besseres zu einem Thema einfallen würde, oder sie auch eine Idee hatte, was man noch dazu machen könnte, war es ihm recht. In dieser Hinsicht überließ er ihr recht viele Freiheiten, natürlich gefiel ihr das.
Als schlussendlich alles geklärt war, traf sie sich vor dem Büro wieder mit Harry, der sie dann zu ihrem neuen Büro, beziehungsweise Schlafbereich, brachte. Wie der schwarzhaarige Junge ihr erklärte waren die Zimmer der Lehrer doch recht verteilt im ganzen Schloss, so war Harrys Wohnung inklusive Büro weiter unten, so konnte er auch schnell zu den Quidditch Feldern.
Hermines war weiter oben, in der Nähe ihres Klassenzimmers und wie sie sich erinnern konnte, war Minveras ebenso hier irgendwo.
„So, ich denke es wird dir gefallen. Albus meinte, er hat es gemütlich eingerichtet." Er schloss die Tür auf und sie fanden sich auch schon in einem kleinen Vorraum wieder. „Da ist dein Büro, wenn die Schüler etwas von dir wollen." Er deutete auf eine Tür wo in goldenen geschwungenen Lettern die Aufschrift ‚Mrs. Weasley, Muggelkunde' stand „Und hier geht's dann in deinen Wohnbereich." Er öffnete die zweite Tür gegenüber dem Büro und ließ Hermine zuerst eintreten.
Hermine ging mal hinein und sah sich überrascht um, es erstreckte sich ein Wohnzimmer vor ihren Augen, von dem drei Türen abgingen. Eine führte wohl auch ins Büro, die zweite ins Schlafzimmer und die dritte in ihr Bad. „Toll!" Sie drehte sich zu Harry und lächelte überglücklich. „Das ist also wirklich meine eigene, kleine Wohnung?"
„Jap, alles deins." Harry lächelte ebenso.
„Ich find's wirklich schön…" Sie ging zum Kamin und sah länger hinein, bevor sie sich auf den Ohrensessel davor fallen ließ und die Augen schloss.
„Zurück in Hogwarts, wer hätte das gedacht?" Sie öffnete die Augen wieder und sah zu Harry zurück.
„Stimmt." Er ging zu ihr und setzte sich auf die Couch neben sie. „Aber du wirst das glaube ich ja auch nicht so oft brauchen oder? Ich mein', wir können abends ja dann auch zusammen nach Hause apparieren oder ich erweitere den Portschlüssel einfach auf zwei Personen."
Hermine sah ihn langsam wieder an. „Ich weiß nicht so recht, ob ich wirklich jeden Tag nach Hause gehe Harry…", meinte sie langsam und sah seinen verwirrten Blick. Sie seuftzte. „Ach, ich mein' wegen der Arbeit, du weißt doch wie gerne ich eigentlich arbeite und jetzt, jetzt hab ich endlich wieder die Möglichkeit und ich will es einfach richtig machen, verstehst du!" Sie log ihren besten Freund nicht gerne an, aber was sollte sie sagen? Dass ihre Ehe mit Ron nicht gerade mehr das war, was man glückliche Ehe nannte? Er würde sie für verrückt halten, eindeutig!
„Achso, ich dachte schon!" Er lachte etwas und nickte. „Versteh' ich, naja, aber wir können ja, wenn du dann willst, eben zusammen nach Hause verschwinden. Sag' einfach früh genug Bescheid!"
Sie lächelte und nickte. „Das werde ich machen, versprochen." Sie stand dann aber auf und ging zu ihrem Koffer. „Ich werde jetzt etwas auspacken und mir noch ein paar Sachen anschauen, morgen ist immerhin mein erster Schultag und ich glaube Rose wird mir auch einen Besuch abstatten."
Harry nickte verständnisvoll und stand schließlich auch auf. Er umarmte sie länger. „Na gut, wir sehen uns später wieder. Bis dann!" Er ließ sie wieder los und ging mit einem letzten Blick auf sie aus dem Zimmer.
Hermine sah ihm nach und als die Tür zu war, ließ sie sich wieder auf den Sessel fallen. Sie hatte ihn angelogen, sie hatte alle schon sehr lange wegen Ron angelogen, aber was sollte sie denn bitte tun? Sie sah das hier einfach als Versuch ihre Ehe mit ihm zu retten. Sie hatte eine neue Aufgabe, sie würden sich auch nicht mehr jeden Tag sehen und wenn sie sich sahen, war es vielleicht wirklich wieder wie zu Beginn.
Die junge Frau legte den Kopf zurück und drehte ihn zum Fenster. Sie blieb hier einfach länger sitzen und sah hinaus, bis sie schließlich doch aufstand und erst einmal auspacken ging.
Wie sie es vorausgesagt hatte, kam später auch Rose vorbei, der sie sofort erzählen musste wieso sie jetzt hier war, was sie genau machte und sie musste ihr auch versprechen, dass sie nicht peinlich werden würde. Hermine versprach ihr alles und als Rose sich dann doch überzeugt hatte, dass alles okay war, ging sie schließlich auch wieder in ihren Turm.
Es war Sonntag und die Erstklässler hatten heute einen kleinen Rundgang mit ihren Vertrauensschülern geplant um Hogwarts besser kennen zu lernen. Letzte Woche gab es nämlich ein paar Fälle wo die Schüler sich verirrt hatten.
Erst spät nachts ging Hermine zu Bett, sie hatte noch ihre erste Unterrichtsstunde vorbereitet und das Anschauungsmaterial, welches die eigentliche Professorin besorgt hatte, begutachtet.
Mit einem seligen Lächeln schlief sie schließlich auch ein. Sie fühlte sich seit Langem wieder zu Hause.
