Allen Schezar: Endlich war der Trouble um ihn ein wenig abgeklungen, nun konnte er sich auch ein wenig in ein Kaffee setzen und kurz entspannen. Nachdem er seine Bestellung aufgegeben hatte schaute er auf den ersten Preis den er vor gerade mal ein paar stunden gewonnen hatte. Bester Schwertkämpfer in ganz Tokio er lachte kurz, zum Glück beschränkte sich dieser Preis auf eine Stadt auch wenn viele seiner Fans behauptete er währe der Beste der ganzen Welt. Gemütlich lehnte er sich zurück und sah zu dem Park in der nähe herüber während er seinen Kaffee genoss.

Brad Crawford: Ich hatte einen Auftrag. Es hieß, ich solle den Schwertkämpfer Allen Schezar töten. Einer seiner Rivalen wollte ihn anscheinend unter der Erde sehen. Ich war ihm bis zu einem Café gefolgt, in dem er genüsslich einen Kaffe trank. Ich hatte mich im Park an einen Baum gelehnt und sah seitlich zu ihm hinüber. Anscheinend hatte er noch nichts von seinem Verfolger bzw. von mir gemerkt.

Allen Schezar: Er schaute etwas intensiver zum Park herüber. Was war das... ein schüchterner Fan? Einen Stalker der sich zum Glück nicht an ihn herantraute... oder etwa das schlimmste aller übel... einen Pressetyp... jetzt war er sich ziemlich sicher... presse... darauf hatte er nun wirklich keinen bock. Er zahlte und versuchte im Getümmel der Stadt zu verschwinden.

Brad Crawford: Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er versuchte mich abzuhängen. Also hatte er mich doch bemerkt... doch so leicht ließ ich mich nicht abschütteln und ich blieb hartnäckig. Kein einziges mal verlor ich ihn aus den Augen. Es wurde wohl Zeit meinen Auftrag schnell und präzise zu erledigen. Ich lief schneller, sodass ich hinter dir war, dann zog ich dich am Arm in eine menschenleere Gasse. "Allen Schezar, nehme ich an."

Allen Schezar: Presse... aufdringlich wie immer... es war zum Kotzen.. Ich hasste sie... mir fiel etwas ein, so viele die mich genervt hatten hatte ich mit meinem Katana schon erschrecken können. "Ja... allen Schezar... und sie sind?" Fragend schaute ich meinen gegenüber an.

Brad Crawford: Ich trat einen Schritt zurück und zog meine Waffe und zielte damit auf dich. "Sehr angenehm. Doch meinen Namen werden Sie nicht brauchen, dort wo ich Sie hinschicke. Eine gewisse Person wünscht Ihren Tod." Ich war kurz davor abzudrücken.

Allen Schezar: Die Zeit schien für mich stehen zu bleiben. Da stand also wirklich ein Killer vor mir. "Scheiße..." das war das einzige was mir entwich bevor ich die Waffe mit seinem goldenen preis zur Seite schlug und über die Tonnen sprang sein Killer war nicht der einzige bewaffnete hier er zog sein Schwert heraus.

Brad Crawford: "Sie stehlen mir nur die Zeit." meinte ich kalt und hob die Waffe wieder auf. Doch ich war vorsichtig, denn du warst nicht umsonst der stärkste Schwertkämpfer in Japan. Dann zielte ich ein erneutes mal und drückte ab.

Allen Schezar: Er starrte den schwarzhaarigen an. Er bemerkte gar nicht das der Schuss ihn getroffen hatte, zwar nur an seinem rechten arm. Er würde von dem fremden sicher nicht herausbekommen wer der Auftragsgeber war... sofern der Killer diesen überhaupt kannte. Erst jetzt kroch die Gewissheit in sein Gehhirn das er verletzt war. Er musste verschwinden. Schnell fing er an zu laufen und hoffte das sein Killer nicht wild in die Fußgängerzone ballerte.

Brad Crawford: Ich steckte die Waffe weg und rannte dir hinterher. Natürlich würde ich in einer Fußgängerzone nicht schießen, denn hier gab es zu viele Zeugen. Ich schubste ein paar Leute weg, die mir in den Weg liefen und holte dich nach kurzer Zeit ein.
"Wie heißt es so schön? Seinem Schicksal kann man nicht entkommen." Grob hielt ich dich am Arm fest. Schießen konnte ich nicht, da wir immer noch unter zu vielen Menschen waren. Doch die Waffe hielt ich dir unauffällig an die Brust. "Ich würde es sehr begrüßen wenn Sie mir folgen würden. An einen ruhigeren Ort. Und machen Sie keine Zicken, sonst ist es mir egal ob jeder sieht wie ich Sie hier erledige."

Allen Schezar: "Ich bin nicht lebensmüde." Zischte ich zurück. Meine Hand ruhte auf meinem Schwert ich konnte es gebrauchen wenn ich wollte. Immerhin würde es Notwehr sein. "Ich werde mich hier nicht wegbewegen. Sie werden mich so oder so umbringen und hier sind wenigstens zeugen." Hauchte ich ihm ins Gesicht.

Brad Crawford: Klasse! So etwas stures hatte ich auch schon lange nicht mehr. Ich sah mich kurz um und fand es für besser dich hier nicht zu erschießen.
"Dann muss ich das eben anders regeln." Mein Griff wurde fester und ich versuchte dich mit zu ziehen. Doch dann hielt ich meine Waffe an den Kopf eines jungen Mädchens, das gerade an uns vorbei huschen wollte. "Wenn Sie nicht mitgehen, dann wird die Kleine daran glauben." Mir war jedes Mittel recht, um mein Ziel zu erreichen.

Allen Schezar: Der Aufschrei des jungen Mädchens reichte aus um mich bis ins Mark zu erschüttern. Diese Strasse kam mir plötzlich so leer vor als währen nur wir drei darauf... es lag wohl ehr an der Tatsache das niemand half... keine Sau... "Nimm die Waffe runter..." ich ließ mich nun etwas bereitwilliger von dem fremden ziehen.

Brad Crawford: Ich nickte kurz und zog dich weiter. Meine Augen tasteten die Umgebung ab und ich entschloss mich in die kleine Seitengasse zu gehen.
Kurzerhand schmiss ich dich regelrecht dorthinein. "Du hast meine Zeit schon zu lange in Anspruch genommen. Vielleicht noch ein letztes Wort?" Grinste ich hämisch.

Allen Schezar: "Ja... und zwar eine ganze frage und eine Anmerkung..." er sah seinen Killer ins Gesicht. "Wie viel bezahlt dein Auftraggeber? Ich wette ich kann dir mehr zahlen allein von dem Gewinn den ich heute hatte" stur zog er sein Schwert wehrlos würde er sich sicher nicht geschlagen geben. "Verschwinden sie endlich." Fauchte er als er in Angriffsposition ging.

Brad Crawford: "Mein Auftraggeber bezahlt eine Menge, darauf können Sie sich verlassen. Verschwinden kann ich nicht, sonst werde ich getötet." Ich trat einen Schritt auf dich zu. "Glauben Sie, dass Sie mit Ihrem Schwert mehr ausrichten können, als ich mit meiner Knarre?" Doch die ganze Situation war... abwechslungsreich. Du warst keiner dieser Typen, die um ihr Leben bettelten.

Allen Schezar: "Oh ja Schlafmütze." Meinte ich grinsend es reichte ein Streich und die Waffe war nicht mehr als nur noch Legobausteine die klappernd auf den Boden fielen. Natürlich rechnete ich damit das mein gegenüber nicht jetzt die Beine in die Hand nehmen und davon laufen würde also blieb ich aufmerksam.

Brad Crawford: Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Ein wenig überrascht sah ich dich an und dann auf den Boden, auf dem meine zertrümmerte Waffe lag. "Langsam wirst du interessant." Doch dies war nicht alles, was ich bei mir hatte. Ich holte eine Art durchsichtigen Draht heraus, den ich sorgfältig um meine Hand wickelte. "Meinen Sie, dass Erwürgen für Sie angemessen scheint?" Schon stürzte ich mich auf dich, doch immer die Waffe im Auge behaltend.

Allen Schezar: "Nein so denke ich nicht." Fauchte ich, ich hatte nicht vor in dieser Nebenstrasse einfach erwürgt erschossen oder sonst wie mein leben lassen würde. Ich drückte so stark ich konnte gegen den Draht er schnitt sich in meinen Unterarm und verursachte höllische schmerzen. Ich rollte mich weg, ein kleines zing sagte mir dass, das Draht mein Schwert getroffen hatte. Ich hoffte nur ich konnte schnell genug reagieren bevor der fremde hinter mir war und dieses Draht um meinen Hals.

Brad Crawford: "Selbst in solch einer Situation sollte man einen klaren Kopf bewahren." Dann trat ich nach dir, sodass du auf dem Boden landetest. Meinen Fuß stellte ich auf deine Brust, damit du auch unten bliebst. "Ihr Leben scheint Ihnen ja viel zu bedeuten..." und somit beugte ich mich hinunter, um dir den Draht um den Hals zu schlingen.

Allen Schezar: Ich starrte meinen gegenüber fassungslos an. "Natürlich bedeutet es mir was!" Fauchte ich da sah ich ihn auch schon auf mich zukommen. Mein Schwert war nun das einzige was jetzt noch zwischen mir und dem Draht war, ich hoffte nur der Metalldraht würde einfach an der scharfe schneide reißen, da erst merkte ich das die stumpfe Seite gegen den Draht drückte. "Ich werde mich nicht wehrlos ergeben." zum ersten mal in meinem Leben kämpfte ich um mein leben...

Brad Crawford: Meiner Meinung nach bekomm ich für diesen Auftrag zu wenig Geld. Ehrlich gesagt hatte ich dich mächtig unterschätzt. Ich bemerkte, dass mein Draht nicht mehr lange durchhalten würde, also musste ich mir schleunigst etwas anderes einfallen lassen. Doch schon war es geschehen. Der Draht gab nach und die stumpfe Seite deines Schwertes erwischte mich überraschend hart an der Schulter. Mit einem dumpfen Geräusch fiel ich nach hinten.

Allen Schezar: Ich konnte mein Glück kaum fassen schnell fand ich wieder auf die Beine. Mein Blick ruhte noch einen kurz en Augenblick auf den anderen dann fing ich an zu rennen wieder zurück auf die Strasse.

Brad Crawford: "Kuso!" Schimpfte ich und rannte trotz schmerzender Schulter wieder einmal hinter dir her. Seit wann lass ich mich von so einem Typen fertig machen? Dieses mal ließ mich die Wut vorwärts rennen.

Allen Schezar: er schaute hinter sich. Fluchend rannte er weiter als er merkte das sein Mörder schon wieder auf seiner Spur war. Allen wünschte sich das der fremde endlich aufgeben würde. Es wurde schon langsam dunkel, die Strassen leerer. In einem Vorhof versuchte er sich zu verstecken denn bis jetzt hatte er noch keine Chance gefunden die Polizei zu rufen.

Brad Crawford: Ich war dir bis zu einem Vorhof gefolgt und sah mich aufmerksam um. Auch wenn ich jetzt keine Waffe hatte, ich musste den Auftrag ausführen. "Sie können sich nicht ewig verstecken, Herr Schezar." Langsam ging ich weiter und kam auf dein Versteck zu. "Sie zögern es nur hinaus."

Allen Schezar: Ohne es zu wissen verriet ich Selbst mein Versteck. Denn das Schwert das ich in der Hand hielt reflektierte das nun angehende straßenlicht, ich verhielt mich ruhig. Noch hatte ich keine Ahnung.

Brad Crawford: Ich hatte es bemerkt und schlich leise wie möglich an dich heran. Dann hatte ich dich auch schon blitzschnell am Arm gepackt und aus deinem Versteck heraus gezogen. Dein Schwert fiel dabei klappernd auf den Boden. "Die Katze erwischt immer die Maus." Sagte ich spöttisch grinsend.

Allen Schezar: Sein Schwert hatte sich verabschiedet. Doch an ergeben dachte der Schwertmeister gar nicht. Er versuchte seinen Angreifer zu Boden zu ringen und dann zu entkommen. Er ballte eine Faust und steuerte diese zielsicher auf den Bauch seines Angreifers zu.

Brad Crawford: Doch ich wehrte sie leicht ab. Schließlich war ich nicht umsonst ein gefürchteter Auftragskiller. Ich rammte dir mein Knie gegen die Brust und sprang zurück. "Im Schwertkämpfen mögen Sie gut sein, doch in einem Kräftemessen kommen Sie gegen mich nicht an."

Allen Schezar: "Argh..." ich bekam für einen Augenblick keine Luft mehr. "Wie sie schon bemerkt haben hänge ich nun mal an meinem leben." Zischte ich versuchte noch mal mein Glück um meinen Gegner k.o. zu schlagen.

Brad Crawford: Ich wich deinen Schlägen immer wieder aus und verpasste dir dabei ein paar.
"Wieso? Wegen dem Geld?" Fragte ich zornig und trat ein weiteres mal nach dir.

Allen Schezar: Jetzt reichte es mir... er wollte mich umbringen und diskutierte auch noch mit mir warum ich nicht sterben wollte. Ich hielt seine arme fest und versuchte mich auf seine knie zu setzten damit ich nicht noch mehr nach mir trat. "Ich hänge nicht an meinem leben wegen meinem Geld... mir gefällt mein leben eben... Geld ist der einzige Grund warum ich mich gerade mit ihnen Prügel." Fauchte er außer sich.

Brad Crawford: Nun wurdest du auch noch aufmüpfig. Mit emotionslosem Gesicht schmiss ich dich von mir. Dann erblickte ich dein Schwert und sah dich noch mal prüfend an. "Prügel? Sie meinen, dass Sie um Ihr Leben kämpfen." Dann hechtete ich zu deinem Schwert hinüber und hatte es mit einer Rolle in der Hand.

Allen Schezar: "Mein... Schwert..." jetzt war der fremde wirklich zu weit gegangen. Er hatte mein Schwert angefasst und nun bedrohte er auch noch mein leben damit. "Ja ich kämpfe um mein leben, und ich werde sicher nicht damit aufhören." Zischte ich.

Brad Crawford: "Das sagt mancher" Ich stand auf und hielt dir das Schwert an die Kehle. "Doch am Ende sterben sie doch." Leicht drückte ich mit der scharfen Seite in deinen Hals und beobachtete begeistert, wie aus der feinen Wunde Blut floss.

Allen Schezar: Das war sein Fehler, mir mit einem Schwert zu nahe zu kommen. Ich entwendete ihm das Schwert mit einem gekonnten Handgriff seine Finger hatte ich dabei leicht eingequetscht. Ich stellte ihm ein Bein. Er fiel und lag nun am Boden. Jetzt war ich derjenige der über sein leben oder tot entscheiden konnte. "Wer hat sie beauftragt?" Fauchte ich sofort.

Brad Crawford: Ich sah zu dir empor und stützte mich mit den Ellenbogen ab. Wie unvorsichtig... "Sie müssten wissen, dass ein Killer das nicht verrät." Ich warf dir ein kaltes Lächeln zu. "Und nun? Wollen Sie mich töten?" Meinte ich gehässig.

Allen Schezar: "Nein... denn in Gegensatz zu ihnen bin ich kein gnadenloser Mörder." Ich ließ mein Schwert im Anschlag. "Bleib liegen. beweg dich nicht bis ich weit genug weg bin. Lassen sie mich in ruhe, ich möchte weiterleben ob es deinem Boss passt oder nicht." Ich behielt den Fremden im Auge und bewegte mich langsam von ihm zurück.

Brad Crawford: Doch ich stand einfach auf und ging auf dich zu.
"Dann brauche ich nichts vor Ihnen zu befürchten. Aber mein Auftrag lautet nun mal Sie zu töten. Dann muss Ihnen ja klar sein, dass ich Sie nicht einfach in Ruhe lassen kann." Mit einem gefährlichen Lächeln ging ich weiter auf dich zu. Irgendwie fing die Sache an mir Spaß zu machen.

Allen Schezar: "bezahlt dich dein Auftraggeber so gut? Ich kann es irgendwie nicht glauben" grummelte er und hielt sein Schwert schützend zwischen sich und seinen Angreifer.

Brad Crawford: "Das Geld spielt auch eine Rolle. Aber wenn ein Auftrag nicht erfüllt wird, dann wird man getötet. Ich ziehe mein Leben deines vor. In dieser Hinsicht bin ich wohl egoistisch. Ist ja nicht so, dass ich etwas gegen dich persönlich hätte." Ich zuckte mit den Schultern. "An meiner Stelle würden Sie das genau so tun."

Allen Schezar: Ich konnte es kaum glauben... "du willst nicht sterben... und ich ebenso wenig." Ich hielt ihm das Schwert an seinen Hals. Er fing ebenfalls an zu bluten. "es muss einen anderen weg geben... ansonsten werde ich sicher nicht davor zurückschrecken mir den weg doch so freizukämpfen das du zu Tode kommst..."

Brad Crawford: "Dann versuche es. Ich werde nicht nachgeben und du eben so wenig, habe ich recht?" Grinste ich spöttisch und blieb stehen.
"Eine andere Möglichkeit gibt es nicht... Einer von uns muss wohl sterben."

Allen Schezar: "Wenn's sein muss bitte. Aber ich werde nicht derjenige sein." Zischte ich ungehalten. innerlich wusste ich das ich den fremden nicht umbringen konnte egal wie sehr er mich bedroht hatte

Brad Crawford : Ich wartete auf deinen Angriff, doch es kam keiner. Für einen Moment kniff ich die Augen zusammen und ging einen Schritt nach rechts. "Sind Sie unvorsichtig?" Fragte ich grinsend. Irgendwie hatte ich Lust mit dir zu spielen...

Allen Schezar : Ohne ein weiteres Wort zu verlieren griff er den wehrlosen Mann an. Alles was er traf war allerdings der arm des anderen. Sein Schwert verschwand wieder in seiner Vorrichtung. Dann versuchte er wieder vor seinem Killer zu entkommen. "Ich hoffe wir sehen uns nie wieder." Rief er bevor er anfing zu rennen.

Brad Crawford: Ein kurzer Schmerz ließ mich zusammen fahren und schon warst du wieder am Davonlaufen.
"Da hoffst du vergeblich!" Zischte ich und nahm wieder die Verfolgung auf. Mir kam das wie ein Katz und Maus Spiel vor. Doch langsam verlor ich dich aus den Augen... dann musste ich mir eben einen anderen Plan ausdenken, schließlich wusste ich wo du wohnst...

Allen Schezar: Ich lief und lief bis ich zuhause war, schnell versperrte ich die Tür, mein erster weg führte mich zum Telefon. aber aus irgendeinem Grund war die Leitung tot... ich schloss alle Fenster und hoffte das dieser Auftragskiller nicht wusste wo ich wohnte...

Brad Crawford: Der erste Schritt war getan. Als ich an deinem Haus ankam, hatte ich erst mal dafür gesorgt, dass du auch niemanden anrufen konntest. Nicht mal das Schließen der Fenster wird dir helfen. Ich kramte aus meiner Tasche einen Dietrich hervor und ging um dein Haus herum. Dann fand ich, wonach ich suchte. Eine Hintertür... Leise und darauf achtend, dass du mich nicht zu Gesicht bekamst, steckte ich den Dietrich in das Schloss. Ein Klick war zu hören und ich grinste triumphierend.

Allen Schezar: Ich hatte schritte ums Haus gehört... oder sie mir zu mindestens eingeredet. Ich zog es vor im Flur der zur Vordertür führte Stellung zu beziehen. Ich rechnete nicht damit das jemand von hinten durch mein Wohnzimmer kommen könnte, in dem auch noch einige schöne Schwerter lagerten.

Brad Crawford: Schon war ich lautlos eingetreten und schloss die Tür. Mein Blick wanderte durch den Raum und schon hatte ich deine Schwerter erblickt. Die Sache schien sogar ein wenig zu einfach... Ich nahm ein Schwert und zog es leise aus der Scheide, dann schlich ich an der Wand entlang und ging weiter. Am Gang angekommen, sah ich dich mit dem Rücken zu mir stehen. Geräuschlos näherte ich mich dir von hinten und hielt das Schwert blitzartig an deinen Hals. Mit meiner anderen Hand hielt ich dich an mich gedrückt. "Unterschätzen Sie mich etwa?"

Allen Schezar: Ich spürte wie mein Handgelenk zusammengedrückt wurde bis ich mein Schwert nicht mehr halten konnte. Mit dem bisschen stolz der mir in dieser unterlegenen Situation noch blieb sah ich über meiner Schulter zu dem Fremden. "Nein... das war ein guter Kampf... " mein Blick folgte kurz dem Schwert an meinem Hals... der ganze stolz meiner Sammlung... und nun würde es meinen tot bedeuten. "Was ist mit einem letzten Wunsch?" Fragte ich im Flüsterton und konnte meine letzte bitte selbst nicht ganz glauben... aber was sollte ich machen... er würde niemals aufgeben... weil es sein tot bedeuten würde... er hatte um sein leben gekämpft, ich um meins... er war nur raffinierter dabei gewesen während ich versucht hatte zu entkommen.

Brad Crawford: Für einen Moment schwieg ich, doch meine Stellung blieb so wie sie war. "Einen letzten Wunsch?" Wiederholte ich deine Worte und stellte sie in Frage. Noch nie habe ich jemanden diesen gewährt. Für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach... "Da Sie sich so wacker geschlagen haben... sagen Sie ihn mir. Doch sollte jetzt so ein Spruch kommen wie: 'Schenken Sie mir das Leben' schneide ich Ihnen sofort die Kehle durch." Um meinen Worten Ausdruck zu verleihen, drückte ich die Klinge näher an deinen Hals. "Also?"