Allen Schezar: Ich nickte, überlegte gut bevor ich etwas sagte. Dann lächelte ich. "Sie haben mich mehr als einmal gefragt warum ich so sehr an meinem Leben hänge... verbringen sie die nächsten 24 Stunden mit mir. Ich zeige ihnen ein wenig von dem ganz normalen Wahnsinn der mir solchen Spaß macht." Ich schaute seinen Killer wieder in die Augen. "Und wenn es ihnen gefallen hat... na ja könnte man die zeit ja verlängern... aber alles worum ich sie jetzt bitte sind 24 stunden, einverstanden?"

Brad Crawford : Wenn ich ehrlich war, habe ich damit nicht gerechnet. Für einen Moment war ich sprachlos. Ich, Brad Crawford, hatte keine dummen Sprüche mehr auf Lager. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch ich schloss ihn wieder. So ein Vorschlag war gefährlich und das nicht nur für mich... "Ich... und woher weiß ich, dass Sie nicht bei der nächsten Gelegenheit mich abstechen?" Meinte ich dann nur scharf.

Allen Schezar: "Wenn sie das bis jetzt noch nicht bemerkt haben tut es mir leid... ich kann niemanden umbringen... das verstößt gegen alles an das ich glaube..." fauchte ich ungehalten. "Ich will doch nur ein bisschen Zeit... ein letztes mal meine Familie besuchen... mich... mich von ihnen verabschieden... irgendwie... ich werde ihnen nichts sagen... ich werde niemanden was sagen..." Ich atmete tief durch. "nur etwas Zeit... mehr will ich nicht..."

Brad Crawford: "Würden Sie an meiner Stelle Ihnen vertrauen, Herr Schezar?" fragte ich kalt, doch ließ das Schwert sinken. "Ich hoffe, dass Sie Ihr Wort halten werden." Dann trat ich einen Schritt zurück und warf dir das Schwert zu. "24 Stunden und nicht länger. Aber Ihnen ist klar, dass ich Ihnen nicht mehr von der Seite weichen darf. Nur um sicher zu gehen..."

Allen Schezar: "Ich währe traurig wenn sie mir von der Seite weichen würden... ich will ihnen doch zeigen warum ich so verbissen war." Meinte ich und lächelte leicht. "Aber jetzt erst mal zu wichtigeren dingen... bevor ich sie die restlichen 24 stunden mit /Hey sie da.../ anrede sagen sie mir doch endlich ihren Namen..." er machte einen kleinen Schrank auf und holte erste Hilfe Sachen raus um endlich seine Wunden zu versorgen.

Brad Crawford : Mit einem feinen Lächeln beobachtete ich dein Tun.
"Ich heiße Brad Crawford. Ihr Todesengel." Meinte ich spöttisch und lehnte mich gegen die Wand. Kurz sah ich auf meine Uhr und stellte sie schließlich auf 24 Stunden ein. "Dann bin ich mal gespannt auf den morgigen Tag."

Allen Schezar: "Es wird ein normaler Tag... für mich jedenfalls. Ich werde die Schwertkampfschule besuchen die ich finanziere und in der sehr viele junge und gute Schüler und Schülerinnen sind, wir werden bei meinen Eltern..." Ich machte eine pause und erzählte etwas das noch niemand wusste " Meinen Adoptiveltern vorbeischauen, ich möchte Cerena besuchen... meine kleine Schwester..." Meine Wunden waren nun sauber versorgt. "Sie sind meine Familie... und wenn ihnen einfällt sie zu bedrohen werde ich sie den Rest der Ewigkeit heimsuchen."

Brad Crawford: "Ist das ein Versprechen oder eine Drohung?" Grinste ich schief und schüttelte dann den Kopf. "Ich werde sie nicht bedrohen. Meine Aufgabe ist es Sie zu töten und im Moment niemanden sonst." Meine dunklen Augen sahen dich durch dringlich an. "Schwertkampfschule, ja? Zu gerne würde ich Sie in einem richtigen Schwertkampf sehen. Sie scheinen ja richtig gut zu sein."

Allen Schezar: Ich stellte den erste Hilfe Koffer vor crawford hin. "Versorgen sie erst mal ihre Wunden, damit sie nicht länger meinen Teppich voll bluten... dann zeig ich ihnen gern ein Video... oder morgen in der Schule live." Meinte ich und zog mich im Wohnzimmer zurück. Es war irgendwie erleichternd sich einfach nur in das Sofa sinken zu lassen, zwar zu wissen das der Tod sozusagen nebenan stand aber momentan mir nicht zu nahe treten würde. Ein neues... seltsames Lebensgefühl stellte sich ein. Die nächsten 24 stunden würde ich voll genießen.

Brad Crawford: Ich sah dir hinterher und bediente mich dann ebenfalls dem Koffer und versorgte meine Wunden sorgfältig. Dann stellte ich ihn wieder in den Schrank, aus dem du den Erste-Hilfe-Koffer herausnahmst. Mit leichtem Schritt gesellte ich mich zu dir ins Wohnzimmer und setzte mich in einen Sessel. "Ein Video... haben Sie es bei Ihrem Kampf aufnehmen lassen?" Ich lehnte mich zurück und sah dich an.

Allen Schezar: Ich lächelte. "Es war nicht meine Idee, ein paar Fans wollten mir eine Freude machen, was sie auch geschafft haben, sie haben mir das Video zugeschickt, zum dank habe ich sie zum Essen eingeladen und ihnen ein paar Autogramme gegeben." Ich kramte nur kurz in dem Schrank und legte das Video ein. "Das schöne an meiner Berühmtheit ist, keine kreischenden Mädchen, nur viel Respekt wird mir entgegengebracht." Ich drückte play und schaute das Video bestimmt schon zum 100 mal.

Brad Crawford: Für einen langen Moment beobachtete ich dich emotionslos. Schon wieder fragte ich mich, weshalb ich das hier eigentlich machte. Mein Auftraggeber würde mir eine Kugel in den Kopf jagen, wenn er mich mit der Zielperson ein Video angucken sehen würde. Dann wandte ich meinen Blick auf das Fernsehgerät und staunte nicht schlecht, als du deinen Gegner mühelos in die Knie zwangst. "Dieser Mann ist Tume Kenji, nicht wahr?" Deshalb also...

Allen Schezar: "Ja ist er, ein wirklich guter Gegner kein Kampf zuvor hat so viel... Moment... ist er der dir diesen Auftrag gegeben hat?" Fassungslos starrte ich ihn an. //Vor allem... wieso??//

Brad Crawford: Ich wandte mich nicht vom Fernsehgerät ab. "Nein." meinte ich trocken und überschlug meine Beine. "Oder hätte er einen Grund?"

Allen Schezar: "Nein... ehr im Gegenteil... wie gesagt er war ein guter Gegner... wir haben damals nach dem Kampf sogar lange zusammengesessen und über Techniken diskutiert..." Ich seufzte. Tume Kenji als Auftraggeber verdächtigen... die nächsten 24 stunden würde ich wohl jeden verdächtigen... aber eine Antwort... ob ich die noch bekommen würde? Etwas entspannter schaute ich dann den nachgestellten Kampf der 5 Fans die ich eingeladen hatte. es war witzig, sie übertrieben sehr und das ganze machte es noch lustiger

Brad Crawford: Über die nachgestellten Szenen konnte ich nur den Kopf schütteln. Wenn die wüssten wie gefährlich dies in Wirklichkeit war... Dann drehte ich meinen Kopf wieder zu dir und sah mit Verwunderung dein Lächeln. "Sind dies Gründe, weshalb Sie so in das Leben vernarrt sind? Ich habe leider keine..."

Allen Schezar: "Ja... unter anderem." Seine Fans hatten immerhin nur Pappschwerter genommen und eine kleine Show hingelegt. "Wie bitte? Sie haben keine gründe weiterzuleben?" Eine leichte Empörung war in seiner Stimme zu hören denn immerhin hatte ihm der Killer vor noch ein paar Minuten erzählt das er selbst sterben müsste wenn er seinen Auftrag nicht ausführte.

Brad Crawford: "So meinte ich das nicht. Ich meinte eher solche Gründe wie Sie, sie haben. Wechseln wir das Thema..." Meine kalten Augen richteten sich wieder auf die Uhr. "Wann soll es morgen denn los gehen? Und als wen oder was werden Sie mich Ihren 'Freunden' vorstellen?"

Allen Schezar : ich schaute selbst auf die Uhr es war gerade mal 22 Uhr. "Um acht. Training in der Schwertkampfschule." Meinte ich ebenso kalt. Ich wollte mich noch um ein paar schriftlichen Unterlagen kümmern bevor ich mich schlafen legte... sofern ich schlafen konnte... ich musterte Crawford "Als einen Schriftsteller... der einen Blick in das leben eines Schwertkämpfers werfen möchte..." Meinte er und zuckte mit den Schultern diese Beschreibung passte am besten zu dem anderen. Ich stand auf und ging zu meinem Aktenschrank, schnell hatte ich alle Unterlagen beieinander die ich noch bearbeiten wollte.

Brad Crawford : "Ein Schriftsteller? Nun, sehe ich denn so aus?" Grinste ich und sah dich an. "Um 8 also... da bin ich schon lange wach. Haben Sie hier vielleicht eine Übungshalle oder so etwas in der Art?"

Allen Schezar: "Sicher." Ich öffnete eine Tür zu meiner rechten. "Aber räumen Sie wieder auf wenn Sie fertig sind." Ich setzte sich an meinem Schreibtisch und machte nun die schriftlichen unterlagen fertig.

Brad Crawford : "Danke." Schon machte ich mich in den Raum und sah mich um. Nicht übel. Als Schwertprofi musste man ja jede Menge verdienen.
Dann beschloss ich mit dem Sandsack ein wenig zu üben... das würde mir sicher gut tun.

Allen Schezar : Wirklich wichtige Unterlagen hatte ich nun in einen großen Briefumschlag gesteckt. Endlich waren die wichtigsten Unterlagen bearbeitet und eingepackt. Jetzt war es fast schon 23 Uhr. Irgendwie war es deprimierend auf die Uhr zu schauen und daran zu denken wie viel zeit mir blieb. Etwas entspannter stand ich in der Tür zum Trainingsraum und schaute Crawford zu. "Ich werde schlafen gehen... ich stehe ziemlich früh auf und trainiere oder gehe spazieren" informierte er den andren.

Brad Crawford : Kurz hielt ich inne und sah dich fragend an. "Ähm, ja natürlich. Wie viel Uhr haben wir?" Dann nahm ich mein Handtuch, dass ich mir zurecht gelegt hatte und wischte mit den Schweiß von der Stirn. "Ich werde auf der Couch schlafen."

Allen Schezar: "Fast halb zwölf." Stellte ich fest. "Gut... ich lege ihnen ein paar decken und Kissen hin." Ich tat das was ich ihm gesagt hatte und legte mich dann in mein Bett. Sofort stellte ich den Wecker auf 6. es war dunkel ich starrte ins leere und wälzte mich hin und her. Als ich einschlief träumte ich von einem See aus Blut. Das piepen des Weckers ließ mich hochschrecken. Ich stand auf wie jeden morgen, machte mich frisch zog mich um und bettete mit jedem schritt den ich näher ans Wohnzimmer kam das der Auftragskiller auch nur ein schlechter Traum war.

Brad Crawford: Ich war schon lange auf, da ich nie viel schlief. Die Decken und Kissen hatte ich ordentlich zusammen gelegt und sah mich Mittler weile im Haus ein wenig um. Fast überall waren Schwerter oder auch nur Abbildungen davon. Nach einer Weile ging ich wieder nach unten und sah dich im Wohnzimmer stehen. "Sie sehen so aus, als ob sie schlecht geschlafen hätten." Ich verschränkte die Arme und blieb im Türrahmen stehen.

Allen Schezar: Die Einbildung war doch keine Einbildung... sie stand hinter mir. "Wenn du dich schon nicht einfach in Luft auflösen kannst dann geh mir wenigstens nicht noch auf die Nerven..." grummelte ich wirklich schlecht gelaunt... und das zum ersten mal im leben war ich so mies drauf... ich wollte ihn nicht länger sehen und zog mich ins Bad zurück.

Brad Crawford: Ich hob nur eine Augenbraue und schüttelte den Kopf. Das war nicht die erste Beleidigung, die ich in meinem Leben hörte. Mit einem Schmunzeln setzte ich mich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Es kamen gerade Nachrichten. Es hieß, dass sie den Abteilungsleiter der Firma Tsukaja tot im Fluss gefunden hatten... mein Verdienst... Ich schaltete den Apparat mit einem Seufzen wieder aus und starrte auf die Uhr.

Allen Schezar: Es half nichts. Wenn ich mich den restlichen Tag im Bad einschloss. "Wir laufen zu der Schwertschule." Meinte ich tonlos und zog nun meine leichte Jacke über um wie jeden Tag zum Training zu laufen.

Brad Crawford: "Schon klar." Auch ich holte meine Jacke und folgte dir schweigsam. Ich war ein wenig gespannt wie der Tag verlaufen würde. Aber noch mehr interessierte es mich, ob du dein Versprechen auch wirklich einhalten würdest.

Allen Schezar: Seine Laune wurde etwas besser als er im Sonnenschein zur Schwertschule liefen. Sofort wurde ich von den Schülern begrüßt als wir im Raum waren. "Tut einfach so als währe Mr. Crawford nicht da, er möchte sich nur ansehen wie das Leben eines Schwertkämpfers läuft." Erklärte ich ihnen und fing dann sogleich an mit ihnen zusammen zu trainieren. Den kleinen Fehlern nahm ich mich persönlich an und zeigte ihnen die richtigen Schritte.

Brad Crawford: Ich hatte mich derweilen hingesetzt und beobachtete dich. Dies war also ein Teil, weshalb du so an deinem Leben hingst. Ein paar Schüler sahen mich komisch an und ich warf ihnen nur einen kalten Blick zu. Blitzschnell hatten sie sich wieder umgedreht. Dir schien es wirklich sehr viel Spaß zu machen... Wie sagte mein Chef immer? Man sollte sich mit den Zielpersonen nicht zu viel beschäftigen, sonst bekommt man Mitleid. Doch bei mir war es nicht der Fall. Noch nicht...

Allen Schezar: Nach ein paar allgemeinen Tipps an meine Gruppe verabschiedete ich mich... wie jeden Tag. "Bis morgen Meister Schezar." Rief mir eins der Kinder zu. "Ja... bis morgen..." ich musste den Schein waren auch wenn es mir immer schwerer fiel. Ohne weiter nach Crawford mich umzusehen nahm ich mein Handtuch und suchte eine der vielen Duschen in der Schule auf.

Brad Crawford : Ich lieb dort wo ich war und wartete auf dich. Bis Morgen also... ein gemeines Lächeln zierte mein Gesicht und ich lehnte den Kopf zurück. "Für ihn wird es kein morgen geben..." flüsterte ich und erhob mich. Dann ging ich hinaus und sah in den blauen Himmel. "Bald..."

Allen Schezar: Als ich die Dusche verließ, hatte ich meinen Mörder schon wieder verloren. Wieder kam mir alles was ich gestern Nacht erlebt hatte wie ein sehr realistischer Alptraum vor. Mein Handy klingelte, grinsend ging ich ran und machte mich auf dem Weg. "Hallo Cerena, ja ich komme gleich..." da stand ER wieder und wartete... ich seufzte kurz und hörte schon eine besorgte frage. "Nein, nein schon gut... das Training war etwas erschöpfend... ach ja... ich bringe... einen Kollegen mit... erklär ich dir später. Bis gleich Schwesterchen." Mein Blick ruhte noch kurz auf dem Handy während ich in zu dem Haus meiner Adoptiveltern lief... mit Crawford wieder auf meinen Fersen... "Wissen sie was... ich werde einfach den Rest des Tages so tun... als währen sie nicht da..." informierte ich ihn etwas genervt.

Brad Crawford: Über diesen Satz musste ich einfach grinsen. "Das können Sie machen, aber an Ihrer Situation wird sich auch nichts ändern. Verschwinden werde ich auf jeden Fall nicht." Ich ging mit ein wenig Abstand hinter ihm her und besah mir die Umgebung. Nun waren wir also auf dem Weg zu seiner Familie...

Allen Schezar: Kaum war er auf dem Hof kam ihm seine kleine Schwester schon entgegengerannt, sie war gerade mal 13 und ein ganzes Stück kleiner als ich. "Gehen wir jetzt in den Zoo?!?!" Fragte sie aufgeregt. "Ja... Cerena ich möchte nur kurz Mam und Dad /Hallo/ sagen okay?" Meinte ich lachend als sie auf mir herumkrabbelte.

Brad Crawford: Mein Blick fiel auf das kleine Mädchen. Dies war also seine Schwester... Ich verhielt mich ruhig und beobachtete die beiden. Doch als ich hörte was das Mädchen sagte, hob ich eine Augenbraue. Das war doch nicht etwa ihr Tagesplan? In den Zoo gehen?

Allen Schezar : Cerena saß auf meinem Rücken während ich ins Haus ging. Sie ließ mich fürs erste in Ruhe und packte ihre Tasche für den Ausflug. Ich redete mit meinen Eltern... wie immer eigentlich wenn ich sie besuchte... doch meine Mutter meinte.. ich hätte etwas auf dem Herzen... und ich wüsste doch das ich mit allen meinen Problemen zu ihr kommen könnte... ich schob alles auf einen angeblichen Überfall... der sich ereignete und wobei ich meinen Preis verloren hätte...

Brad Crawford: Ich hatte die ganze Zeit keinen Ton von mir gegeben und sah seine Familie genau an. Hätte er etwas erzählt, dann hätte ich ihn sofort getötet... mit seiner Familie. Nach einigen Unterhaltungen ging ich hinaus und sah mich draußen ein wenig um. Seufzend wartete ich dort, bis er endlich wieder heraus kam.

Allen Schezar: Ich wollte nicht das meiner Familie etwas passierte trotzdem wollte ich mein versprechen gegenüber Cerena halten. Sie war wieder auf meinen Rücken gehüpft und ich trug sie huckepack als wir Richtung Zoo liefen. "Wie heißen sie denn?" Fragte Cerena Crawford der immer noch neben uns herlief.

Brad Crawford: Ich sah das Mädchen flüchtig an und dann Allen. "Ich bin Brad Crawford. Freut mich dich kennen zulernen. Und wie heißt du?" Ich führte doch tatsächlich ein Gespräch mit einem jungen Mädchen... und so wie Allen schaute, sollte ich es wohl auch lassen. Sonst liege ich im Zoo bei den Löwen drin...

Allen Schezar: "Brad ist ein toller Name, genau wie Brad Pitt." Meinte sie vorlaut. "Bist du Allens neuer freund?" Fragte sie.

Ich blieb stehen. Mein Blick war starr auf dem Boden gerichtet. "Cerena... er will nur.. Ein wenig sehen wie ein Schwertkämpfer lebt... er ist nicht mein Freund..." Cerena schien traurig.

"Willst du immer allein bleiben großer Bruder?" Muffelte sie.

"Nein... natürlich nicht Cerena... " ich war froh als ich endlich das Thema ablenken konnte. "Wir sind da... schau Kleines." Sofort war sie von meinem Rücken herunter und hastete zu ein paar Steinschildkröten vor dem Zoo. Mein Blick lag auf Crawford. "Ein Wort... nur ein Wort an die Medien..." drohte ich.

Brad Crawford : Ich musste schmunzeln als die Kleine meinen Namen mit Brad Pitt verglich. Doch dann glitt mein Blick zu ihm. "Klar, das wird das erste sein was ich tue." Meinte ich ironisch und schüttelte den Kopf. "Ich bin ein Auftragskiller." Die Begründung musste für Allen genügen.

Allen Schezar : Ich bezahlte für uns alle. Cerena war nicht zu halten als erstes besuchten wir die Schmetterlinge. sie rannte durch den geschlossenen Raum und kam zu der Bank auf der ich es mir bequem hatte immer wieder zurückgerannt, manchmal mit einem Schmetterling auf ihrer Hand. "schau mal ich habe einen kleinen Fuchs gefunden." meinte sie stolz und präsentierte ihren Schmetterling auch Crawford.

Brad Crawford: "Schön, Cerena." lächelte ich und sah dann wieder zu Allen. "Wie wäre es, wenn wir mal zu den Tigern gehen würden? Ich liebe diese Tiere." Doch die Frage gilt Cerena, denn schließlich war dies ihr Tag im Zoo. "Oder willst du wo anders hin?"

Allen Schezar: "Au jaaaa" rief sie und hüpfte auf der stelle, sofort zog sie mich an der Hand hoch. "Los komm wir gucken die hübschen Tiger an." Mit ihrer anderen Hand packte sie Crawford. so zog sie uns beide hinter sich her Richtung Tigerkäfige.

Brad Crawford: Ich ließ mich hinter her ziehen und wunderte mich über diese Lebensfrohheit. Bis jetzt, war sie das genaue Gegenteil von ihrem Bruder. Doch dann erblickte ich auch schon eine schöne Raubkatze in ihrem Käfig. Persönlich war sie mein Lieblingstier.

Brad Crawford : Ich brachte auch ein Lächeln zustande und betrachtete mir die Raubkatze weiter. "Wie schön sie auch sind, sie sind sehr gefährlich." Mit einem sanften Gesichtsausdruck sah ich zu Cerena.

Allen Schezar: "Ich weis" meinte sie lächelnd. "Sie sind trotzdem wunderschön." meinte ich und lächelte nun auch. "Was wollen wir jetzt gucken?" fragte Cerena und grinste freudig.

Brad Crawford: "Was hältst du von den Pinguinen? Die sind ziemlich interessant und irgendwie... niedlich."
Ich konnte es selber kaum fassen. Wie sprach ich denn? Ich mied es Allen in die Augen zu sehen, denn er würde sich sicher auch darüber wundern... aber nicht alle Killer waren gefühllos.

Allen Schezar: "Niedlich?" wiederholte ich etwas verwirrt doch meine Bemerkung ging in dem begeisterten Aufschrei meiner Schwester unter. "Ja die haben Babypinguine hier Allen die musst du dir ansehen." schon zog sie uns schon wieder wir waren ihr viel zu langsam denn sie rannte schob und zog abwechselnd. "Cerena... die Pinguine können nicht weglaufen." meinte ich und konnte mir das Lachen kaum verkneifen. "Aber gleich ist Fütterung." fiepte sie aufgeregt, etwas überrasche stellte ich fest das sie recht hatte... und die Babypinguine... waren wirklich NIEDLICH. Cerena bekam von einen der Angestellten einen Fisch denn sie an einen hüpfenden Pinguin verfütterte.

Brad Crawford: Ich stützte mich am Geländer ab und sah der Fütterung zu. Doch mein Blick wanderte zu Allen und ich grinste ihn an. "Sie sind eben niedlich, oder?" Ich betonte das Wort 'niedlich' noch mal. Dein Gesichtsausdruck war zum Schreien.

Allen Schezar: "Ja... wissen sie Crawford... der Pinguin da.." ich deutete auf den Pinguin den Cerena gerade noch gefüttert hat... "also irgendwie... sehen Sie dem ähnlich." meine kleine Schwester fing laut an zu lachen und ich musste mitlachen. "ja er sieht aus als hätte er auch so eine Brille wie Onkel Brad." meinte sie vorlaut.

Brad Crawford: "Vielen Dank auch. Und Ihre kleine Schwester hat so einen vorlauten großen Mund wie der Tiger." grinste ich und schüttelte den Kopf.
"Gehen wir lieber zu anderen Tieren." schmunzelte ich und ging weiter.

Allen Schezar: "Hast du gehört? du hast ne klappe wie einen Tiger" meinte ich immer noch herzhaft lachend. sofort riss Cerena den mund auf und machte "WRAU WRAUUU" während sie weiter gingen um die Flamingos zu beobachten.

Brad Crawford: Ich hatte es zwar nicht erwartet, aber die Zeit war... lustig. Allens Schwester war auch ganz schön niedlich. Ich grinste immer noch und sah mir die roten Vögel an. "Hast du nicht langsam genug vom Zoo?" fragte ich lächelnd.

Allen Schezar: "WAS? wir sind doch noch gar nicht im Streichelzoo gewesen." meinte sie empört und zeigte auf die Karte, weiter hinten war der Streichelzoo ihre Lieblinksabteilung.. ich wusste das... deshalb erinnerte ich sie nicht immer daran... sie konnte Stunden lang Ziegen und Hasen streicheln... "Tut mir leid... jetzt ist alles vorbei." meinte ich schulterzuckend in Crawfords Richtung. "der Streichelzoo ruft." stur stapfte sie den Weg entlang und ich folgte ihr.

Brad Crawford: Du meine Güte... ich wusste wie kleine Kinder dort waren. Ich konnte mich also darauf einstellen, dass wir abends nicht mehr hier rauskamen.
"Schon klar. Solange ich keines dieser Tierchen anfassen muss." seufzte ich und ging hinter her. Das konnte was werden...

Allen Schezar: Wir standen am Zaun des Streichelzoos während Cerena hineingegangen war. Liebevoll streichelte sie die Ziegenkinder. Sie kam heraus sah Brad an und zog ihn wieder hinter sich her. "Hier sind ganz kleine Tiere Onkel Brad." meinte sie und schleifte ihn mit INS Kleintiergehege. "Schau ein Babyhase." schon hatte der Auftragskiller ein etwas verwirrt dreinschauendes Hasenkind auf dem Arm. ich stand immer noch am Zaun beobachtete beide... es war so friedlich...

Brad Crawford: Wieso hatte ich das nur voraus gesehen? Ich war schon nicht sonderlich begeistert, als sie mich mit ins Kleintiergehege schleppte, doch dann schmiss sie mir regelrecht ein Kaninchen in den Arm. Als erstes sah ich das kleine Tier ungläubig an, dann wieder Cerena und dann zu Allen. Ich glaubte das einfach nicht. "Allen, wollen Sie mir das nicht mal abnehmen?"

Allen Schezar: Ich lächelte. "Mhh." machte ich und zückte mein Handy dieser Anblick eines verzweifelten Mannes mit einem harmlosen Hasen auf dem Arm war göttlich, ich machte ein Photo davon. dann ging ich ebenfalls in das Gehege. "Na dann geben sie mal her Sie großer starker Mann." meinte ich etwas neckend und nahm dieses süße Hasenkind in meine Arme. es war so weich... und seine Nase stupste an meine als ich es vor mein Gesicht hielt. "Ja, wie heißt du denn?" Ich spielte mit dem Hasen als währe es ein Baby und meine Schwester spielte sofort mit.

Brad Crawford: Klasse. Nun hatte er den Moment auch noch mit einem Foto aufgehalten. Ich schnaufte erleichtert auf, als er mir das Tierchen von den Armen nahm. Über deinen Kommentar konnte ich nur schmunzeln. "Ich wette, dass er es Ihnen gleich sagen wird." meinte ich ironisch und grinste hämisch. Ich kam mir vor wie im Kindergarten... Doch dann machte ich mich erst mal daran aus dem Gehege zu verschwinden.

Allen Schezar: Endlich... hatte auch meine Schwester die Nase voll nachdem sie mir die super süßen Hühnerküken vorgestellt hatte die man auch auf die Hand nehmen und streicheln konnte. Einen kleinen Abstecher zum Souvenirshop noch und dann brachte ich sie wieder nach Hause. sie stand da vor dem Fenster mit den vielen Stofftieren und zeigte auf einen Pinguin."Der da!! der sieht genau aus wie der im Gehege... wie Onkel Brad." doch dann sah sie auch einen Stofftiger. "Und der weil ich ein Tiger bin." meinte sie und sah mich bettelnd an.

Brad Crawford: War das jetzt mein neuer Spitzname? Pinguin? Doch ich musste einfach grinsen. "Ich find, dass ONKEL Brad einem Pinguin ganz und gar nicht ähnlich sieht... doch der Tiger passt zu dir." Ich hatte die Zeit völlig vergessen...

Allen Schezar: Ich konnte mir das lachen nicht länger verkneifen die beiden waren einfach zu amüsant. "Okay Schatz ich kaufe dir beide." meinte ich und dann sah ich zu wie meine kleine Schwester mit diesem überbreiten grinsen mit diesem für sie fast schon zu großem Pinguin und Tiger im arm vor mir und Crawford herumstolzierte auf den Weg nach hause.

Brad Crawford: "Die Tiere sind ja größer als sie." stellte ich mit einem Grinsen fest und folgte ihr langsam. "Du hast eine nette Schwester, Allen. Sie ist auch niedlich." Wie kam es nur dazu, dass ich dieses Wort ständig wiederholte?

Allen Schezar: "ich weis ich hab sie so lieb, du glaubst gar nicht wie glücklich ich war als wir beide adoptiert wurden unsere Eltern sind wunderbar." Sie waren schon in der nähe des Hauses, meine Mutter kam heraus sah die großen Stofftiere und schüttelte ein wenig strafend den Kopf als sie mein unschuldiges lächeln sah. "wollt ihr nicht hier essen?" fragte sie uns. "Ja... oder?" ich sah Crawford etwas fragend an. "Ich hätte schon Lust." meinte ich lächelnd.

Brad Crawford: "Sehr gerne. Danke für die Einladung." meinte ich höflich und nickte der Frau zu. Doch langsam machte ich mir schon Sorgen, dass die 24 Stunden länger vorbei gingen. Ich hatte keine Lust dich vor deiner Familie zu töten. Ich packte Allen am Arm und zog ein wenig näher. "Du weißt schon, dass wir nicht all zu viel Zeit haben?"

Allen Schezar: "Bis 22 Uhr... glaub mir bis dahin sind wir wieder bei mir zuhause." meinte ich ruhig, es war gerade mal 18 Uhr ich wusste gar nicht warum Crawford sich so anstellte. Meine Mutter machte ein wunderbares essen, wir saßen und redeten über meinen letzten Kampf... denn Preis konnte ich ihnen nun ja leider nicht zeigen, aber sie waren wie immer stolz auf mich.

Brad Crawford: Ich aß kaum etwas, doch hörte aufmerksam eurem Gespräch zu. Wie schon am Anfang an, kam ich mir Fehl am Platze vor, aber ich hatte nun mal einen Deal. Mein Blick ging immer wieder zur Uhr. Dies war also das tolle Leben von Allen Schezar. Es schien fast zu perfekt. Über die Sache, die noch folgen wird, machte ich mir noch keine Gedanken.

Allen Schezar: es war fast 21 Uhr als ich mich von meiner Familie verabschiedete. "Ich wünsche euch noch viel Spaß." rief mir meine Mutter nach. dann hörte ich wie die Tür zuschlug. "Sie hält... SIE für meinen Freund... meine ganze Familie denkt das..." Ich schüttelte den kopf... wenigstens würden sie dann nicht der Polizei Crawfords Beschreibung geben und sich selbst damit unnötig in Gefahr begeben. schweigend ging ich weiter Richtung mein Haus.

Brad Crawford: "Seien Sie froh. Somit sind sie außer Gefahr." meinte ich kalt und ging neben Allen her. "Oder wäre es Ihnen anders lieber?" Sein Blick wanderte zu ihm. "Sie wissen, wie viel Zeit Sie noch haben? Möchten Sie noch etwas machen?" Wieso fragte ich das? Es kam schon fast so rüber als hätte ich Mitleid...

Allen Schezar: "Ja... wir gehen in den Park... dann sieht es wie ein Überfall aus." meinte ich leise und wandte mich in die Richtung des wunderschönen Parks. Dort setzte ich mich unter einen der Kirschbäume und sammelte die Blüten auf und pustete sie in den Wind.

Brad Crawford: Ich hatte mich an den Baum gelehnt und sah noch mal auf die Uhr. Noch eine halbe Stunde...
"Ich lasse die Leichen niemals in der Öffentlichkeit zurück." informierte ich ihn und sah mir den kleinen Teich an, der vor uns lag. Ein paar Frösche quakten und platschen im Wasser herum. "Also wäre es egal wo wir hingehen würden."

Allen Schezar: Ich antwortete nicht, sondern beobachtete lieber die glitzernden Sterne über uns. Hatte ich einen Fehler gemacht als ich Crawford um weitere 24 stunden bat... mir war der Tag heute so schwer gefallen... vor allem das verabschieden... von meinen Schülern... so wie von meinen Eltern. ich wusste sie würden trauern... ich würde mich nicht wehren... es hatte keinen Zweck... außerdem war ich nicht bewaffnet...

Brad Crawford: Wieder ging mir durch den Kopf, dass diese Arbeit doch das aller letzte war. Doch nun war es zu spät sich den Kopf darüber zu zerbrechen... Ich hatte seinen Alltag genausten verfolgt und ich verstand nicht, wie man nur so viel Geld zahlte, um Allen los zu werden. Wahrscheinlich war der Stolz meines Auftraggebers verletzt, weil Allen ihn einmal in einem Kampf besiegte. "Möchten Sie vielleicht noch wissen, wem Sie dies verdanken?" Ich hatte schon so viele Regeln gebrochen, weshalb also auch nicht diese?

Allen Schezar: Ich sah ihn etwas überrascht an. "Sie wollen es mir sagen?" Er hatte nun meine volle Aufmerksamkeit. "Ja... ja sagen sie es mir."

Brad Crawford :"Taku Kenji." Dieser Mann war der ehemalige beste Schwertkämpfer. Allen hatte ihn in einem Kampf fair geschlagen und somit wurde er die Nummer eins. Taku war ziemlich sauer und wollte dich tot sehen. "Meiner Meinung nach ist er ein schlechter Verlierer."

Allen Schezar: "sieht so aus..." meinte ich und drehte mich wieder weg. unglaublich... es war ein fairer Kampf damals gewesen. Er war der beste... es war nicht einfach ihn zu besiegen... aber ich hatte es geschafft. "eine Frage noch... wie viel hat dieser mieser Verlierer ihnen bezahlt?" grummelte ich schlecht gelaunt.

Brad Crawford: "1.000.000 Yen. Aber weshalb ist das wichtig?" fragte ich erstaunt und sah Allen an. "Den Auftrag auszuführen gibt mir doch bedenken." gab ich ehrlich zu. "Bieten Sie mir mehr und ich töte ihn." Diese Worte sagte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.

Allen Schezar: "Ich weis zwar nicht wie es normalerweise läuft wenn sie ihrem Opfer ein solches Angebot machen... aber ich... ich kann es nicht... mein Gewissen würde durchdrehen... " Ich sah Crawford an und versuchte seinen Auftraggeber zu verstehen der immerhin auch kein schlechtes Gewissen hatte. Ich erhob mich. "2.000.000 Yen... und sie bringen niemanden um..."

Brad Crawford: "Sie bieten mir mehr Geld, damit ich gar nichts tue?" Ich stellte mich vor ihn und schaute ihn durchdringlicht an. "Einer von euch muss sterben. Sonst wird mein Auftraggeber einen weiteren Killer beauftragen Sie UND mich zu töten." Das alles war sozusagen ein verdammter Teufelskreis.

Allen Schezar: "Welch ein teufelskreis..." murrmelte ich einsehend. "Ich will mit dem mord nichts zu tun haben... ich will aber auch nicht sterben." Nachdenklich setze ich mich auf einen der Bänke "Können sie auch tödliche Unfälle einfädeln... oder muss ich dafür jemand anders einstellen?" fragte ich vorsichtig.

Brad Crawford: "Dafür bin ich auch ausgebildet worden. Was planen Sie?" fragte ich interessiert und setzte mich neben Allen.

Allen Schezar: Ich sah zu Crawford der nun neben mir saß "Wie gesagt... ich will nicht damit in Verbindung gebracht werden... einen geflegten Autounfall würde mir schon reichen." mein Gewissen fragte mich natürlich sofort ob es das wert war... ja war es... ich wollte nicht sterben... ich hatte mir das nicht ausgesucht...

Brad Crawford: "Sie stellen mich also als Ihren Killer ein? Wieder bewundere ich Ihre Hartnäckigkeit am Leben zu bleiben." Ich lehnte mich zurück und sah in den dunklen Himmel. "Also soll ich einen Autounfall inszenieren? Und das Opfer ist Taku Kenji." Ich sah Allen noch mal prüfend an. "Sicher?"

Allen Schezar: "Ja... nein... verdammt." das piepen von Crawfords Uhr ließ mich fast aus der haut fahren, hatte er nicht vor 24 stunden diese Uhr auf eine art Countdown programmiert? trotzdem war ich noch immer unentschlossen.

Brad Crawford: "Sie sollten sich JETZT entscheiden." sagte ich ernst und wanderte mit dem Blick zu Allen. "Entweder Sie oder Herr Kenji." Einer von beiden musste sterben, sonst geriet alles außer Kontrolle...

Allen Schezar: "Kenji... bringen sie Kenji um... einen Autounfall, sie bekommen 2.000.000 Yen von mir." stammelte ich außer mir plötzlich voller angst.

Brad Crawford: "Ich habe verstanden." Dann stand ich auf und stellte meine Uhr neu ein. "In weniger als 24 Stunden werde ich den Auftrag ausgeführt haben. Ich komme dann wieder, um mein Geld abzuholen. Ich weiß ja wo Sie wohnen."

Allen Schezar: Ich blieb auf meinen Platz sitzen unfähig aufzustehen, es dauerte eine ganze weile bis ich aufstehen und nach Hause gehen konnte, ich war dem Tod entkommen aber nur weil ich Crawford beauftragt hatte den Auftraggeber zu töten. Diese nacht schlief ich gar nicht. Allein saß ich in meinem Haus und versuchte mich irgendwie abzulenken.