Hallo!

Wie immer gilt mein besonderer Dank meiner Betaleserin Callista Evans – Danke!

Im letzten Kapitel haben mich einige Leser angesprochen, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass keiner der Weasleys Draco Malfoy erkennt.
Bis zu einem gewissen Grad habt Ihr alle Recht :-D und ich nehme mir ein Stück dichterische Freiheit.

Aber:
Wer der Weasleys hat Draco wirklich gekannt?
Ginny – aber sie weiß ja Bescheid.
Ron – ist in dieser Story im Krieg gefallen (das steht schon im Prolog, aber ich weiß, dass es schon länger her ist, dass der Prolog online gegangen ist und deswegen denke ich, kann man das „überlesen"). Er ist also tot und kann ihn nicht mehr erkennen ...
Fred und George – haben ihn zumindest ein bisschen gekannt, auch wenn sie nicht so engen Kontakt hatten zu ihm wie das goldene Trio :-) . Aber Fred und George sind ja schon im Orden des Phoenix von der Schule abgegangen und haben ihn also doch fast fünfzehn Jahre nicht mehr gesehen. Und da sie ja davon ausgehen, dass Malfoy tot ist und er sich ja doch zumindest ein bisschen verändert haben mag, denke ich, vielleicht haben sie ihn ja wirklich nicht erkannt ...

Und wie gesagt: Der Rest fällt unter dichterische Freiheit ;-).

Vielen Dank für Eure Anmerkungen, ich finde es toll, wenn Ihr meine Story nicht einfach so runterlest, sondern auch Eure Gedanken darüber macht und dann auch konstruktive Kritik äußert!

Ihr seid einfach alle die Besten!

Und nun viel Spaß beim nächsten Kapitel ...

Maria

A kind of magic - Queen

Verdammt! Sie hätte die Einladung zu Hermines Sommerfeier nicht annehmen sollen …
Als Jenny die riesige Terrasse von Adam Youngs Haus mit der großen Schüssel Nudelsalat im Arm betrat, wäre sie am liebsten wieder rückwärts verschwunden.
Sie war augenscheinlich die erste Besucherin, und auch wenn Hermine sie zur Begrüßung herzlich wie immer umarmte, schwand ihr Selbstbewusstsein doch erheblich, als ihr Blick über den weitläufigen Rasen, die Rosenbeete und den überdachten Pool mit der Rollstuhlhebevorrichtung fiel.
Dass die weiteren kleinen Gebäude im Umkreis eine Sauna, einen Außenwhirlpool und eine Trainingseinheit enthielten, wusste sie aus Hermines Erzählungen.

Als ihr oberster und höchster Chef, der überkorrekte, reiche, knallharte Medienkönig Adam Young leger, in hellblauen Jeans und halboffenen dunklem Hemd im Rollstuhl aus dem Haus auf die Terrasse kam, war es mit ihrer Beherrschung ganz vorbei. Sie hielt, wie um Halt zu gewinnen, mit dem linken Arm den Nudelsalat vor ihrer Brust umklammert, und versuchte trotzdem, ihren Chef wenigstens halbwegs normal zu begrüßen, indem sie ihm die freie Hand entgegen streckte.

Wo war ihr Mauseloch?

Sie stellte ihre Schüssel auf den gusseisernen Tisch ... mediterrane Pflanzen umgrenzten die Veranda. Jenny beeilte sich, so schnell wie irgend möglich zu Hermine in die Küche zu flüchten.

Langsam füllte sich der Garten. Die Kollegen trafen ein, Freunde, Bekannte ... auch Harry Potter.
Die kleine Gesellschaft mischte sich.
Jenny blieb der Mund offen stehen ...

Harry und Adam Young schienen sich zu kennen ... gut zu kennen.
Sie hatte gewusst, dass beide Schulkameraden Hermines waren, aber als sie beobachtete, wie die beiden jungen Männer miteinander über das Anfeuern des Grills diskutierten, wurde ihr erst bewusst, dass auch hier eine tiefere Bekanntschaft bestehen musste – die Diskussion schien ihr typisch männlich. Es ging nicht im Geringsten um das Grillfeuer, sonder viel mehr darum, wer am besten anfeuern konnte, wie man unschwer aus den Gesten erkennen konnte.

Jetzt hör auf, dir in die Hosen zu machen – alle reden ganz normal mit Young, er wird also auch dich nicht beißen ...

Jenny versuchte, sich zu entspannen und ging zu den Getränken. Sie öffnete sich eine Flasche Bier und sah sich kurz um ... Dabei musste sie leise über sich selber lachen.

Selbst der reiche, vornehme Medienmogul Adam Young schien keine größeren Probleme zu haben, direkt aus der Flasche zu trinken. Jenny grinste für sich und setzte selber die Öffnung der Bierflasche an den Mund – es war ja schließlich ein Grillfest, oder?

Wenn Harry nur nicht die ganze Zeit über bei ihrem Chef gestanden hätte ...
War sie froh darüber, eine Ausrede zu haben, nicht mit Harry sprechen zu müssen?

Seit so langer Zeit verehrte sie ihn aus der Ferne ... Eine Liebe aus der Ferne hat den Vorteil, dass man keine Verpflichtungen eingeht. Dass man sie immer und ewig weiterlieben kann ... könnte ...
Aber: wollte sie das? War es das, was sie wollte?
Oder sollte sie es einfach riskieren ...

Ein Bier später nahm sie allen Mut, den sie besaß, zusammen und ging zu den beiden Männern hinüber, vor denen sie sich am meisten fürchtete – aus verschiedenen Gründen. Es kostete sie Mut und Überwindung, sich ausgerechnet zu Harry Potter und Adam Young zu gesellen.

Harry unterbrach das Gespräch, als sie zu ihnen herüber kam, und begann zu lächeln. „Schön, dass du da bist ... warst du schon am Buffet?"
Jenny schüttelte den Kopf und gemeinsam gingen sie zu den Salaten. Jennys Herz klopfte bis zum Hals. Jetzt oder nie ...

Aber wie immer in solchen Momenten ...
Warum musste ausgerechnet zu diesen Zeitpunkten das Telefon klingeln? Nein! Verd ...
Jenny wäre am liebsten im Boden versunken.
Mit einer Mischung aus Belustigung und Zorn hörte sie ihrem Babysitter zu.
Sie sah zu Harry auf. „Ich muss weg. Meine Tochter rebelliert, weigert sich ins Bett zu gehen, solange Mama nicht da ist. Die Babysitterin steht kurz vor der Verzweiflung ..."
Sie sah ihn bedauernd an.

Wenn er nur nicht so unglaublich grüne Augen hätte ... Leise mischte sich neben der Wut auf ihre Tochter und der humorvollen Resignation, die sie Harry vorspielte, auch eine Art ... Erleichterung in ihre Gefühle. Verdammt, sie hatte immer Angst vor diesem Gespräch mit Harry gehabt, immer Sorge, was passieren könnte, wenn sie ihre Gefühle zulassen würde.

Jetzt hatte sie wieder eine Ausrede zur Flucht ...

Aber Harry, der große, gutaussehende, nette Harry, lachte nur und fragte: „Und warum holst du sie nicht her? Hermine hätte bestimmt nichts dagegen, wie ich sie kenne ... oder? Sie hat schon erzählt, sie mag deine Kleine ..."

Jenny, du Riesenrind. Wovor hattest du eigentlich immer Angst? Wieso hattest du Angst, ihm von deiner Tochter zu erzählen? Dir hätte doch klar sein können, dass Hermine ihm erzählt hat, dass du ein Kind hast ... Moment mal, die zwei haben über dich geredet! Harry hat vielleicht sogar nach mir gefragt? Oh, Jenny, rede dir bloß nichts ein ...

Während Jenny noch immer mit leicht geöffnetem Mund da stand und in ihren Gedanken gefangen war, hatte Harry schon seinen Autoschlüssel aus der Tasche gezogen. „Komm, wir holen sie. Ich kann dich fahren ..."
Jenny lachte ...

Der Hinweg zu Jennys kleiner Stadtwohnung war von Jennys Wegbeschreibung erfüllt, der Rückweg mit einem leisen Schimpfen Jennys mit ihrer Tochter.
Diese war jetzt zufrieden, ihren Willen bekommen zu haben und gelobte Besserung. Harry mischte sich nicht in das Gespräch ein, lachte nur manchmal leise, während er den beiden zuhörte ...

Erst als sie wieder den großen Garten betraten, kamen sie dazu, ihr Gespräch fortzuführen. Jenny saß etwas abseits, auf einer steinernen Bank, den Kopf der lang ausgestreckt schlafenden Tochter Valerie auf ihrem Schoß. „Danke für die Fahrerei ... wenn ich die Untergrundbahn hätte nehmen müssen, wäre ich wahrscheinlich jetzt noch unterwegs und hätte nicht zurückkommen können." Harry lachte leise. „Gern geschehen ..." Sie schwiegen beide einen Moment, bevor Harry ergänzte:„Es ist sowieso viel netter, wenn sie dabei ist, oder?" Jenny sagte nichts – aber sie freute sich.

Minutenlang sah Harry Jenny an ... Beide wussten nicht so recht, wie sie anfangen sollten. Jenny war froh, dass Harry schon von Valerie gewusst hatte und es zu akzeptieren schien ... Aber was geschah weiter?

Konnte sie es wagen, ... sollte sie es wagen, ihre Gefühle zuzulassen und damit die Gefahr einer Bindung, vielleicht sogar einer Partnerschaft zu riskieren? Er schien Valerie wirklich zu mögen. Er hatte gemeinsam mit ihrer Tochter die Terrasse und das Schwimmbad erkundet, bevor sie eingeschlafen war.

Sie hatte sich so sehr darauf vorbereitet, ihm ihre Tochter zu beichten, dass sie jetzt nichts zu sagen wusste. Warum aber sah Harry sie so an?

So lange hatte sie auf diesen Augenblick gewartet ...
Nun saß sie wirklich und endlich dem Mann gegenüber, von dem sie die ganze Zeit geträumt hatte ...
Teils hatte sie gehofft, dass es nie passieren würde, teils war es ihr tiefstes Verlangen gewesen ... und nun ... wurde es ... Wirklichkeit ...

Erst einige Zeit später setzte der Mann ihr gegenüber wieder zum Sprechen an.
„Wie viel weißt du eigentlich über Hermine und ...", er zögerte kurz, sah Jenny in die Augen, „und Adam?"
Jenny lachte ... „Ich weiß nicht, ich denke, Hermine erzählt mir normalerweise schon fast alles ... aber ..."

Sie sah kurz an den klaren Sternenhimmel. Was sollte diese Frage eigentlich? „Also, ich denke, ich weiß das, was alle wissen, aber vielleicht ein paar Details mehr, von Frau zu Frau halt ... warum?"

„Und was weißt du über mich?" Harrys Frage traf sie unvermittelt.

Jenny musste lachen ... das Gespräch nahm einen eigenartigen Verlauf, und sie war sich unsicher, ob ihr dieser Verlauf wirklich gefiel .Harry hatte einen eigenartigen Unterton, und sie wünschte sich plötzlich, kein Bier getrunken zu haben ... und dadurch vielleicht ein wenig schlagfertiger zu sein ... Normalerweise hätte sie dieses Gespräch schnell beendet. Aber nun ... blieb ihr nichts anderes als Haltung zu bewahren ...

„Wieso?", fragte sie, mit leicht zusammengezogenen Augenbrauen.
Aber Harry schüttelte nur den Kopf. „Nein, sag schon: Was hat Hermine über mich erzählt?"
„Was soll ich über dich wissen? Ihr wart zusammen auf der Schule, in derselben Klasse in einem Internat in Schottland, und ihr wart zusammen mit einem weiteren Kameraden ein eingeschworenes Team. Du bist bei deiner Tante und ihrer Familie aufgewachsen. Du arbeitest relativ erfolgreich", Harry nutze die Gelegenheit, bescheiden den Kopf zu schütteln, „bei einer Sondereinheit der englischen Polizei. Du hast relativ früh Erfolg damit gehabt, weil du irgendeinen international gesuchten Verbrecher gestellt hast. Und deine Exfreundin hat dich wegen eines ehemaligen Lehrers sitzen lassen ..."

Ups. Jenny, das Letzte hättest du besser nicht gesagt ... Sie wurde rot. Jetzt weiß er nicht nur, dass du nach seinem Privatleben gefragt hast, sondern hält dich wahrscheinlich auch noch für einen Stoffel. Und damit hat er Recht ...

Aber Harry ging mit einem Grinsen über ihren letzten Satz hinweg, als hätte sie ihn nie gesagt ...

„Jenny, das alles ... stimmt ja auch soweit ... Jenny, ... würdest du mir glauben, wenn ich dir etwas sehr Ungewöhnliches erzähle?"

Jenny zuckte die Schultern, noch immer schweigsam wegen ihres Versprechers und weil sie nicht so recht wusste, in welche Richtung sich das Gespräch wohl so entwickeln könnte.
Sie sah, dass Harry tief Luft holte und den Blick senkte, um zu vermeiden, ihr bei den nächsten Sätzen in die Augen zu sehen.
„Ja ... ich weiß, dass sich das jetzt komisch für dich anhören wird, aber ... aber ich habe mir geschworen, nie wieder ein Mädchen anzulügen, an dem mir etwas liegt. Ginny ist damals gegangen, weil ich gedacht habe, ich müsste sie schützen und sie deswegen angelogen habe. Erst viel später habe ich gemerkt, dass es besser für sie gewesen wäre, die Wahrheit zu wissen, auch wenn das Gefahr bedeutet hätte zu dem damaligen Zeitpunkt. Ich werde nie wieder eine Frau anlügen ..."

Er sah kurz auf, und ihre Blicke trafen sich ...
Jennys Herz klopfte bis zum Hals.
Er mag dich! Er hat – indirekt – eben gesagt, dass er dich mag. Und er hat seine Gefühle für dich auf eine Stufe gestellt mit den Gefühlen, die er einmal für seine Freundin hatte ... Aber was soll dieses ganze verdammte eigenartige Gespräch?

Das mulmige Gefühl in ihrer Brust kam wieder, stärker noch als zuvor, zumal Harry seinen Blick erneut senkte und sich als er fortfuhr mehr mit seinen Fußspitzen zu unterhalten schien als mit ihr selber ...
„Jenny ... der Verbrecher, der damals meinen ,Karriereschub verursacht hat, war kein normaler Verbrecher ... ach, verdammt! Er hat ... er hatte meine Eltern umgebracht, kurz nach meiner Geburt, und deswegen ..."

Jenny keuchte kurz auf und Harry sah ihr wieder in die Augen. Jenny hatte das Gefühl, er suche etwas in ihren Augen, Verstehen, Verständnis ... Sie nickte kurz, in der Hoffnung, dass er fortfahren möge ...
Harry schien seine Gedanken neu zu ordnen.
„Also, wir, Hermine, unser bester Freund Ron und ich ... wir waren auf keiner normalen Schule. Wir waren...", schon wieder zögerte er. „...wir waren auf der Hogwarts Schule für Magie und Zauberei ..."

Jenny zog belustigt die Augenbrauen zusammen. „Eine Art Zirkusschule? Und wie wird man dann Polizist?" Aber Harry schüttelte den Kopf, er hielt ihren Blickkontakt und fuhr fort, nun schnell, wie um das Gespräch hinter sich zu bringen, fast so schnell, dass Jenny sich fragte, wann er Luft holte.

„Nein, eine richtige Zauberschule. Jenny, bitte, ich weiß, das klingt jetzt alles ziemlich durcheinander, aber ich will dich nicht anlügen und ich will das klären, bevor ich dich frage, ob du mit mir ausgehst ... es ist eine richtige Schule für richtige Zauberer, ich kann zaubern, Hermine kann zaubern, Ron konnte zaubern ... Voldemort, der Mörder meiner Eltern war ein großer Magier, ein Anhänger der dunklen Mächte, der Mug ... der nichtmagische Menschen als unwürdig ansah und der die Zauberer zur herrschenden Klasse machen wollte. Er hat meine Eltern getötet, weil sie sich gegen ihn gestellt haben, und ich habe ihn später, viel später besiegt ... mit Hermines und Rons Hilfe ... Ron ist bei dem Kampf gegen Voldemort umgekommen ... Ginny ... die Freundin, die ich damals hatte, von der ich eben erzählt habe, ist Rons Schwester ... Ich wollte sie von dem Kampf fernhalten und habe sie deswegen von mir gewiesen ... ich will denselben Fehler nicht zweimal begehen ..." Harry stockte wieder.

Jenny starrte Harry einige Sekunden lang an.

Er will die Wahrheit sagen, bevor er mit mir ausgeht ...
Er will mit mir ausgehen ...
Ist das jetzt eine Liebeserklärung, oder was?

Diese zwei Sätze fuhren in ihrem Kopf Karussell ...
Es dauerte ein paar Sekunden, bis sich Harrys Worte in ihrem Bewusstsein durchgesetzt hatten. Das Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht.

Zauberer? Magier? Schwarzmagier? Nichtmagische Menschen? Mörder? Voldemort ... Ginny ...
Was erzählte dieser Mann ihr hier eigentlich gerade?
Warum ... warum denkt ein Mann sich solche Geschichten aus?

Nein! Warum sollte er sich solche Geschichten ausdenken? Auf so eine Idee würde doch kein normaler Mensch kommen, um eine Frau zu beeindrucken.
Selbst wenn Jenny zunächst den Verdacht hatte, Harry erzählte aus welchen Gründen auch immer Blödsinn, fiel ihr kein Grund ein, warum er sich solch an den Haaren herbeigezogene Geschichten ausdenken sollte ... Ob das ein Argument dafür war, dass er die Wahrheit sagte?

Hilflos sah sie Harry an, der jede Regung in ihrem Gesicht zu beobachten schien.
Was sagt man in solch einer Situation?

Ihre Mutter hatte immer Wert auf gute Umgangsformen gelegt, aber wie man sich verhält, wenn man mit einem Verrückten redet, der sich für einen Magier hält, das hatte sie ihr nicht beigebracht.
Was sagt man?

Jenny, sag endlich irgendwas! Harry wartet auf eine Reaktion von dir! Du kannst nicht den Rest des Abends dasitzen und ihn mit halbgeöffnetem Mund anstarren!
Also: Lektion eins: Mach erst mal den Mund zu.
Lektion zwei: Überlege dir, ob du ihm glaubst oder nicht. Überlege es dir schnell ...
Moment mal ... sie ertappte sich selber dabei, wie sie sich überlegte, ob sie an Zauberer glauben sollte, nur weil der Mann, der ihr davon erzählte, aussah wie ein Filmstar? Jenny, wie tief bist du eigentlich gesunken?
Lektion drei: Fordere Beweise! Aber was? Sollte sie verlangen, dass er ... rosa Elefanten schweben ließ? Einen Trinkbecher in eine Ratte verwandeln sollte?

Noch immer wurde jede ihrer Reaktionen von Harry beobachtet.
Hilfesuchend riss sie sich von seinem Blick los ... und ihre Augen trafen … Hermines.

Hermine.

Gott sei Dank, die ruhige, besonnene, intelligente Hermine - ihre Freundin - sie würde jetzt kommen, ihr in den Arm kneifen und ihr sagen, dass sie träumte, gleich aufwachen würde und alles wäre wie immer.

Lächelnd trat Hermine auf sie zu ...

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Wenn wir es schaffen, die 200 zu knacken, gibt es wieder ein Extrakapitel!