Reviews:

u-r-only-my-shadow: tja völlig richtig geraten...;-) tja die sache mit den muggelgegenständen, habe ich mir wirklich nicht so genau überlegt...vielleicht hat er durch das trauma im ministerium einen gedächtnisverlust erlitten und weiss nicht mehr, wie die dinge zu verwenden sind? ;-)

dax: ;-) zurück ;-)

tini-chan: ja bin ich nicht fies? ;-) wollte sicher gehen, dass ihr die geschichte weiterlest... ;-) ich habe eben auch ein wenig negative erfahrungen gemacht, mit leuten, die mir blut nehmen wollten. seltsamerweise können das männer offenbar besser als frauen, weiss auch nicht wieso...habe bei einem mann noch nie einen bluterguss eingefangen, bei frauen aber beinahe jedesmal...

So Leute hier der zweite Teil des Kapitels. Bin ich nicht fies? Ich glaube genau nach diesem Prinzip funktionieren Serien, oder?

wie gesagt, ich habe keine ahnung ob die gespräche zwischen putnam und harry einigermassen der wirklichkeit entsprechen ;-)


Umzug II

Harry blickte in das Gesicht von Mr. Putnam.

Dieser beugte sich über ihn und hielt ihn an den Schultern auf das Bett gedrückt.

Harry versuchte sich ein wenig aufzurichten und stiess auf Widerstand an seinen Füssen.

Er bemerkte zwei Pfleger, die ihn an den Füssen hielten und ihn gespannt anblickten.

Auf ein Zeichen von Mr. Putnam, liessen sie ihn los und verschwanden aus dem Zimmer.

Harry, zum guten Glück sind Sie wieder hier. Ich hatte schon Angst!

-

Was ist passiert?

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Harry, bleiben Sie bitte einen Moment ruhig liegen. Können Sie mir erzählen, was Sie erlebt haben, als Sie weg waren? Sie haben geschrien und um sich geschlagen.

-

Sagen Sie mir zuerst, was passiert ist, Mr. Putnam.

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Ich weiss es nicht Harry. Ich verstehe es nicht…und deshalb muss ich wissen, was passiert ist. Sagen Sie mir, was Sie erlebt haben.

Vielleicht fällt es Ihnen leichter, wenn ich es Ihnen trotzdem erzähle.

-

Ich bitte Sie darum, Sir. Schonen Sie mich nicht.

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OK, Harry:

In dem Moment, als ich dir die Nadel einführen wollte wurden deine Augen starr. Plötzlich war dein ganzer Körper steif wie ein Brett. Man nennt dieses Phänomen eine Paralyse. Ich konnte in deinen Augen sehen, dass irgendetwas in dir abging, was dir panische Angst machen musste.

Ich rief zur Sicherheit die beiden Pfleger, da ich deine Kraft in diesem Zustand nicht einschätzen konnte.

Als ich versuchte die Nadel aus deinem Arm herauszuziehen, begannst Du heftig um dich zu schlagen und versuchtest aufzuspringen.

Wir waren nicht sicher ob Du vielleicht in einen epileptischen Schock reinrutschen würdest und hielten dich fest.

Als Mr. Putnam geendet hatte, fühlte sich Harry schwach und hilflos. Wie sollte er diesem Mann, der nicht an Magie glaubte von Voldemort erzählen?

Er spürte, dass sich Putnam sorgen um ihn machte, konnte ihm aber nicht helfen.

Harry beschloss für sich, Mr. Putnam irgendwann einzuweihen, fühlte sich aber momentan dazu nicht in der Lage.

Harry. Ich glaube Du solltest noch eine Nacht hierbleiben.

Wir werden dich zur Sicherheit beobachten. Ich glaube nicht, dass es grossen Sinn macht jetzt das Zimmer zu wechseln, vor allem weil Sie momentan ziemlich geschafft sind. Ich schlage vor, dass sie morgen rüberkommen auf die B, ok?

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Ähm Sir, ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, dass Sie mich mal mit DU und mal mit SIE ansprechen?

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Tatsächlich? Nein ist mir nicht aufgefallen. Hier in St. Brutus ist es so üblich, dass alle Schüler mit ihren Therapeuten per Du sind. Dies vereinfacht die Therapie und nimmt Distanz weg.

Ist das auch für Sie OK so?

Ich heisse übrigens Thomas, nenn mich aber bitte Tom.

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Klar! Murmelte Harry leise.

So, Harry ich muss dich dann morgen nochmals anzapfen, denn das Blut brauche ich.

Die Pflege wird dir jetzt eine Tablette bringen, die dich ein wenig ruhiger macht.

Ruh dich aus! Morgen reden wir weiter, ok?

OK, murmelte Harry und schloss die Augen. Er realisierte nicht mehr, wie sich Tom erhob und ging. Ebensowenig merkte Harry, dass die Pflege ihm seinen Schlafanzug anlegte, sein Bett richtete und ihm eine Tablette verabreichte.

Harry schlief die nächsten zwölf Stunden durch. Er träumte nicht und konnte sich auch an sonst nichts erinnern.