So Leute endlich geschafft das nächste Kapitel aufzuschalten. Merci für die Reviews (dürften noch mehr sein ;-)). Viel Spass beim weiterlesen.
Reviews:
u-r-only-my-shadow: Harry eine Amnesie? Na warum nicht? Mal sehen, wies weitergeht...;-)
Avallyn Black: Hi Avallyn: Ich weiss, dass ich mich wehren könnte. Doch Magie hilft mir hier nicht weiter. Ich könnte gehen, sobald ich wollte, doch wo soll ich hin? Zu den Dursley´s? Die bringen mich um...zum Orden?Die bringen mich zurück...Ich habe keine Chance...Und hier ist es gar nicht so schlecht...Ich habe Freunde und so...Ich komme bald wieder zurück nach St. Brutus...geht schon...Gruss dein Harry
LIZ
Als Harry am nächsten Morgen erwachte, trat gerade Tom mit einem Tablet ins Zimmer. Harry erblickte auf dem Tablet die verhasste Nadel und stellte sich schlafend:
Guten Morgen Harry. Tu nicht so als ob du schlafen würdest. Ich habe gesehen, dass du geblinzelt hast.
Harry grinste und schlug die Augen auf.
Tja hast mich also erwischt. Naja du weißt, wie ich die Nadeln hasse.
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Na na Harry, so ein bisschen Morgenmoskito spielen, tut nicht weh. Keine Angst, heute habe ich Dinge dabei um dich vor den Bildern zu schützen. Siehst du, hier ist ein wenig Eis, das legst du dir am besten in den Nacken. Das Ammoniak stelle ich neben dich, wenn du merkst, dass irgendetwas nicht stimmt, hältst du es dir unter die Nase und hier noch ein Stachelball, den sollst du drücken. So sehe ich, wenn was nicht stimmt. Ok?
Bist Du soweit?
Tom setzte sich neben Harry und montierte den Stauschlauch und machte sich an die Arbeit. Diesmal klappte alles gut und Harry blieb danach erschöpft liegen.
Eine Stunde später stand Harry frisch geduscht im Zimmer und wartete auf Tom.
Ab Harry den Schlüssel hörte sprang er auf, packte seine Sachen und wartete an der Türe.
Die Türe öffnete sich und Harrys Bezugsperson Liz trat in den Raum.
Morgen, Mr. Potter. Ich habe von Tom den Auftrag erhalten, Sie rüber zu bringen in die B.
Übrigens…Ich bin Liz…darf ich dich duzen?
Bist Du bereit? OK gehen wir.
Harry´s Herz rutschte in die Hose. Ihm wurde bewusst, dass er sich in St. Brutus befand und er bekam Angst.
Wie würden die Anderen sein?
Würden sie merken, dass er eigentlich nicht hierhin gehörte?
Seine erste Schrittte in der Freiheit kamen ihm ziemlich unwirklich vor.
Zum ersten Mal sah Harry nun St. Brutus, wie es wirklich war.
Die Böden waren aus Holz und Stein, die Wände schneeweiss und sauber. Die Fenster hatten kleine, runde Glasscheiben und an einigen hingen Wappenscheiben von den grossen Muggelfamilien.
Harry bewunderte das Gebäude. Es erinnerte ihn ein wenig an Hogwarts, nur war es moderner und angenehm kühl.
Harry warf einen Blick durch das Fenster, in den Innenhof und sah dort einige Schüler herumsitzen.
Er war trotz seiner Angst gespannt auf die Anderen und sehnte sich nach Freunden. Ron und Hermine liessen ihn alleine, also musste er sich andere Leute zum Reden finden.
Völlig in Gedanken versunken folgte er Liz durch die langen Gänge.
Harry erwachte erst wieder aus seinen Gedanken, als Liz vor einer hellen Türe stehenblieb. Sie schloss auf, öffnete die Türe und liess ihn eintreten.
Sein Zimmer war hell und geräumig. Ein bequem aussehendes Bett, zwei gemütlich eSessel und ein helles geräumiges Pult,bildeten die Einrichtung des Zimmers.
Die Fenster waren gross und nicht vergittert. Hinter der Türe verbarg sich ein grosser Wandspiegel und dahinter ein begehbarer Wandschrank.
Liz stellte Harrys Gepäck in die Mitte des Zimmers und sagte:
So richte dich mal ein wenig ein, ich komme dann wieder vorbei und zeige dir alles, ok?
OK, antwortete Harry.
