Titel:
Leere?
Genres: Drama, Sad, Romance
Warnings: Slash, Lemon
(später) und anfangs Depri!Harry
Beta: Nici Black
Disclaimer:
Alles -- Rowling, Idee -- Meine; bitte fragt wenn ihr euch
was ausleihen wollt. Danke.
A/N: Danke Reinadoreen und Heikeandrea!
Kapitel 7
Der nächste Morgen brachte für Harry das erfrischende Gefühl, er hätte die ganze Nacht durchgeschlafen. Er öffnete die Augen und blickte auf den Kamin, in dem noch ein paar Scheite schwelten.
Ein Zeitzauber sagte ihm, dass es kurz nach sieben Uhr am Morgen war. Rasch stand er auf und zog sich leise um, denn Neville schlief noch immer tief und fest.
Harry huschte durch den Gemeinschaftsraum, die Treppen in die Große Halle hinunter und setzte sich an den spärlich benutzten Gryffindor – Tisch.
Ein Blick zum Lehrertisch zeigte ihm, dass Snape ihn unnachgiebig ansah. Mit einem leisen Seufzer senkte Harry den Kopf und holte sich zu seinem üblichen Toast noch einen Apfel dazu. Eine kurze Kontrolle in Richtung Lehrer und er aß schweigend sein Frühstück.
Langsam trudelten die anderen Gryffindors seines Jahrgangs ein. Neville, der sich neben Harry setzte, fragte erstaunt: «Heute so viel Hunger?»
Da Harry gerade einen Apfelbissen kaute, kam er um eine Antwort herum, die ihm sicherlich Schwierigkeiten gebracht hätte. Neville würde nicht verstehen warum er so viel Essen musste. Der Junge schluckte und fragte dann hastig um den Freund abzulenken:
«Was haben wir jetzt?»
Noch immer misstrauisch meinte Neville: «Verwandlung. Kommst du?»
Schnell stopfte Harry den Rest seines Apfels herunter und folgte dem Freund durch die labyrinthartigen Gänge Hogwarts'. Hoffentlich vergaß Neville bald, was er sicherlich fragen wollte, betete Harry still und fragte sich gleichzeitig, seit wann er vor Snapes Blicken so kuschte. In einer Ecke seines Kopfes schrie eine kleine Stimme schrill: Seit er dich gerettet hat!
Schnell schüttelte der Junge den Kopf. Nein, das war nicht der Grund, der war nämlich... Ach, verflucht!
Ärgerlich konzentrierte sich Harry auf den Unterricht. McGonagall erklärte gerade in kurzen Sätzen wie man eine Ratte in einem Becher verwandelte. Ihre Augen huschten umher und blieben bei Harry hängen, der ihren Blick trübe erwiderte. Sie zog eine Braue hoch und sagte: «Mr Potter, führen Sie uns den Zauber vor.»
Harry hob den Zauberstab und führte alles ohne Fehler und vor allem ohne ein Wort aus. Vor ihm stand nun ein angelaufener Silberpokal mit rubinroten Steinen und brüchigem Goldrand.
McGonagall vermerkte sich schnell als geistliche Notiz, den Pokal Albus zu zeigen. Der würde die Farben sicher anders deuten als sie selbst. Sie nickte ihrem Schüler zu und sagte anerkennend: «20 Punkte für Gryffindor. Sehr gut Mr Potter.»
Der weitere Verwandlungsunterricht verging relativ schnell, wenn auch Harry auffiel, dass die Professorin ihn öfters aufmerksam musterte. Anschließend hatten sie nach dem Mittagessen nur noch eine Stunde Verteidigung. Neville lud Harry danach zu einem Spiel Snape explodiert ein und gewann – seltsamerweise – jede Partie. Später am Abend begannen sie gemeinsam mit den Hausaufgaben für Kräuterkunde am Donnerstag.
Im Bett liegend dachte der-Junge-der-lebt darüber nach, wie sehr er doch einen Freund vermisst hatte und auch warum Ron und Hermine nicht mehr seine Freunde waren.
Hatten er oder die beiden sich so verändert, dass sie nicht mehr zusammen passten? Oder gab es andere Gründe? Aber eins war ihm klar. Neville wollte er nicht mehr missen müssen. Er war der erste Mensch, der zu ihm durchdrang, ihn wirklich fühlen ließ.
Freundschaft, ja das war drin, doch Liebe? Jetzt schon wieder? Da war sich Harry nicht so sicher. Vor allem war das große Problem, wen lieben? Mädchen fielen durch das Raster und sonst war auch niemand der ihn verstehen könnte. Geschweige denn Harry lieben könnte, statt Harry Potter, den-Jungen-der-lebte. Jeder wollte den Helden.
Warum eigentlich? Fanden es die anderen schön im Rampenlicht zu stehen oder sich den ganzen Tag über begaffen zu lassen? Niemals eine ruhige Minute zu haben und sich nie sicher sein zu können, wer Freund und Feind war?
Wenn er könnte, er würde den Ruhm und alle Schattenseiten gerne abgeben, sie jemanden schenken. Vor allem, dass er kein Privatleben hatte oder eine normale Beziehung hatte, weil alles sofort wieder öffentlich war, womit er wieder bei dem nichtvorhandenen Privatleben angekommen war.
Im Grunde wünschte sich Harry einfach nur jemanden der ihn in den Arm nehmen konnte, jemand bei dem er sich sicher fühlen konnte, sich erlauben konnte einfach nur Harry zu sein... Doch bis jetzt war dieser jemand noch nicht aufgetaucht.
Und über diesem Gedanken schlief er ein.
Seufzend ging Severus Snape den Weg zum Büro entlang und dachte, wie schon den ganzen Tag lang, über das heutige Frühstück nach.
Er saß gerade an seinem Platz und wollte seine morgendliche Tasse Kaffee trinken, als Potter die Halle betrat.
Warum nur, zum Teufel hatte er sich dazu überreden lassen auf Potter aufzupassen? Und ihn dazu noch zum Essen zu bringen? Wie sollte er das anstellen, vor allem nach der letzten Nacht? Nun ja, den Grund kannte er und gerade in diesem Moment war er auf dem Weg dahin. Zu Dumbledore.
Der Direktor hatte ihn heute während des Mittagessens angesprochen und ihn zu sich bestellt.
Severus fragte sich ernsthaft, was denn nun schon wieder passiert war, dass man ihn aus seiner abendlichen Ruhe gerissen hatte. Wehe das war kein wichtiger Grund! Langsam gingen ihm Albus' Kapriolen wirklich auf die Nerven. Wo er gerade bei Lächerlichkeiten war, das neue Passwort entsprach auch nicht gerade seinem Geschmack.
«Himbeere - Zitronenbrausebonbonpackung!»
Warum konnte der Direktor nicht einmal ein ver... Was war das?
Severus stand vor der Tür zum Büro, die einen winzigen Spalt offen stand und hörte Stimmen. Eine männliche – Dumbledore – und eine weibliche, die nach McGonagall klang, sprachen über einen... Pokal?
«Bist du dir sicher, Minerva? Hat Harry sicher nicht die Lippen bewegt?»
«Ganz sicher, Albus! Was hat das zu bedeuten?»
«Das ist nicht gut... und dieser Pokal... er sieht zu sehr nach einem Slytherin aus. Trotz den Rubinen, die eingearbeitet sind.», Albus machte eine Pause und Severus spitzte die Ohren um ja kein Wort zu überhören, «Er ist Silber, hat einige Linien, die eindeutig nach Schlangen aussehen. Und auch der alte Goldrand macht mir Sorgen... es sieht so aus als würde ihn weitere Benutzung zerstören. Sieh, in den Steinen schimmert es in der Mitte grünlich...»
«Willst du damit sagen... Das kann doch nicht sein, Albus!»
«Ich fürchte unsere Ängste werden wahr. Es sieht ganz so aus, als würde der Slytherin in Harry endgültig erwachen.»
«Aber wie kann das überhaupt sein, ich meine... James und Lilly waren doch beide keine Slytherins...»
«Voldemort, meine Liebe. Durch den fehlgeschlagenen Fluch hat Tom etwas von sich auf Harry übertragen... Das jetzt zu Tage tritt.»
Eine lange Pause entstand, in der die zwei Personen im Büro still waren und Severus vor der Tür darüber nachdachte, WAS er da erfahren hatte. Dann brach die Gryffindor – Lehrerin das Schweigen.
«Was, Albus, was können wir dagegen tun?»
«Ich bin mir sicher, wenn Severus endlich negative Gefühle in Harry weckt, wird er die dann hoffentlich mit Voldemort assoziieren und kehrt dadurch auf unsere Seite zurück.»
«Albus, mir gefällt dieser Plan nicht... »
«Ich weiß. Aber es ist unsere einzige Möglichkeit... Du solltest jetzt zurück in dein Büro gehen, ich habe Severus gerufen.»
Draußen vor der Tür konnte der Tränkemeister nicht glauben was er gehört hatte. Darum sollte er den Gryffindor wütend machen. Damit er ihn mit Voldemort verband und auf Dumbledores Seite blieb!
Doch er konnte nicht weiter darüber nachdenken, denn in diesem Augenblick rief der Direktor: «Herein.»
Schnell setzte Snape seine Maske auf und hoffte inständig, dass sie standhalten würde. Er trat in den Raum und setzte sich auf den Stuhl, den Albus ihm zuwies. Der Direktor fragte nicht ob Severus einen Zitronenbonbon haben wolle, und das warnte wiederum den Tränkemeister.
«Mein Junge, heute habe ich über einen Ministeriumskontakt eine erschreckende Nachricht erhalten.», blaue Augen blickten in schwarze, «Voldemort hat deine Spionagetätigkeit entdeckt.»
Vollkommen ruhig wurde diese Nachricht überbracht. Severus Snape saß im Sessel und konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Was, aber wie... ich habe doch keinen Fehler... wer hat mich verraten... was hat mich verraten... wer spioniert jetzt?... wie sollen wir Voldemorts Angriffe verhindern... was soll ich jetzt tun...
Genau diese Frage stellte er auch Dumbledore, der ihn nach wie vor besorgt musterte. Seufzend begann dieser mit einer Antwort.
«Ich fürchte, du musst hier in Hogwarts bleiben... zumindest solange bis Voldemort geschlagen ist.»
«Aber... aber...», setzte Severus zu sprechen an, wurde aber von Dumbledore unterbrochen.
«Leider gibt es keine andere Möglichkeit, mein Junge. Du musst in Hogwarts bleiben.»
Bestimmend blickte der Direktor den verwirrten und geschockten Tränkemeister an, um ihn dann aus dem Büro zu schicken.
In seinem Räumen angekommen, ließ sich Severus auf sein Bett fallen. Er hatte nicht einmal wahrgenommen wie er hier herunter gekommen war. Seine Gedanken waren ein einziges Schlachtfeld und vollkommen wirr.
Er wurde enttarnt. Wie konnte das passieren? Er hatte niemandem sein Gesicht gezeigt und sich immer aus dem Gröbsten rausgehalten... Vielleicht erregte gerade das Voldemorts Aufmerksamkeit? Oder auch etwas komplett anderes. Zum verzweifeln.
Was sollte er jetzt tun? In Hogwarts bleiben? Das wäre wahrscheinlich das Beste, vor allem für seine Gesundheit. Und für sein Leben.
Oder das Schloss verlassen und sich führ die Flucht entscheiden? Viel zu gefährlich... Was sollte er nur machen?
Auch was das belauschte Gespräch anging, musste er etwas tun... Dumbledore wollte Harry nur nutzen um Voldemort loszuwerden. Und ihn als Mittel zum Zweck nutzen, damit der Junge wieder auf die Befehle reagierte.
Nicht mit ihm. Ärgerlich drehte sich Severus um. Keiner benutzte ihn! Nicht einmal Albus Dumbledore.
Seufzend legte er sich wieder auf den Rücken.
Er hatte natürlich die Möglichkeit, Harry auf seine Seite zu ziehen, so dass er den Dunklen nicht tötete. Damit könnte er wieder aufgenommen werden; Harry Potter in die Dunkle Seite einzuweihen. Doch dann... würde er sein Gewissen wahrscheinlich vollkommen verlieren. Etwas das er nicht wollte.
Die andere Möglichkeit war, den Hass auf ihn zu schüren. Dann würde Harry den Lord vernichten und er wäre frei. Doch dadurch würde er Dumbledores Plan entsprechen und sich zur Schachfigur machen lassen.
Auch nicht gerade verlockend, vor allem wenn man bedachte, dass die Zaubereigemeinschaft seine Anwesenheit nicht sehr schätzte. Damit trieb sie ihn doch regelrecht in SEINE Arme. Doch die Morde und Schandtaten die er bei dem Herrn der Todesser tun musste, waren alles andere als angenehm...
Er drehte sich im Kreis; das brachte ihn auch nicht weiter. Severus' Gedanken wanderten wieder zu dem mitgehörten Gespräch. Dieser Pokal...
Dumbledore hatte gesagt, er sei sehr slytherin gewesen. Was hatte das zu bedeuten? Harry Potter, ein heimlicher Slytherin? Lächerlich!
So wie Harry Potter sich mit Draco anlegte konnte das gar nicht sein... Doch im letzten Jahr wurde das auch immer seltener. Was sicher nicht an dem Malfoy – Spross gelegen war, der hatte sämtliche Register gezogen.
Vielleicht... sollte er sich von beiden Seiten lossagen. Das wäre eigentlich das Beste, keiner den er Herrn nennen musste, nur für sich selbst verantwortlich. Doch einen Vogelfreien würde der Dunkle entweder aufreiben oder eingliedern. Womit er wieder auf der Flucht wäre.
Stöhnend schlug Severus die Augen auf und setzte sich in seinem Bett auf. Langsam schwang er die Beine über den Bettrand und zog sich aufrecht. Heute Nacht würde er Traumlos – Trank nehmen. Sonst würde er morgen vor lauter Grübeln wie ein Gespenst aussehen.
Müde grinste er über seinen miserablen Anfall von Galgenhumor und ging zu seinem privaten Vorratsschrank um eine Phiole Trank zu trinken. Erschaudernd schüttelte er sich.
Igitt. Dieser Trank schmeckte widerlich... Langsam sollte er wirklich guten Geschmack in seine Gebräue hineinbrauen.
Severus drehte sich um und schleppte sich müde zu seinem Bett. Der wirkt aber schnell...
Schon war Severus Snape eingeschlafen.
Das Wochenende, Montag und Dienstag vergingen für Harrys Geschmack viel zu schnell, wie immer wenn etwas Unangenehmes bevorsteht. Und in diesem Fall, Snapes Zusatzunterricht.
Warum, zum Teufel, hatte der Lehrer ihm das überhaupt angeboten oder eher befohlen? Was wollte er damit bezwecken? Denn wenn Harry eins wusste, dann dass Slytherins immer einen Vorteil aus ihren Aktionen zogen. Was war Snapes Vorteil?
Er würde mehr Zeit mit Harry verbringen müssen – Nachteil.
Dadurch könnte er ihn öfter fertig machen – Vorteil.
Er hätte einen Gehilfen, der zumindest einigermaßen wusste, worauf es bei Zaubertränken ankam – Vorteil. Harry würde keinen Lohn, Gehalt oder sonst irgendwas bekommen – Vorteil.
Der Mann konnte ihn im Augen behalten, bezüglich seiner Essgewohnheiten und allgemein – Vorteil.
Das brachte ihn zu einem anderen Thema: Essen und schulische Mitarbeit. Warum wollte Snape dass er mehr aß und auch aktiv am Unterricht teilnahm? Welche Vorteile hatte er dadurch? Harry fielen keine ein.
Außer natürlich, dass er selbst körperlich kräftiger und ausdauernd war. Aber was brachte das dem Lehrer? Dass er besser aussah? Sicher nicht. Himmel, der Mann war ein wandelndes Rätsel...
Noch einmal blickte er auf die Uhr und stellte fest, dass es Zeit war, um in die Kerker zu gehen. Als Harry aufstand, sah Neville überrascht auf.
«Wo willst du denn hin, Harry? Es ist doch schon nach dem Abendessen.»
«Ich muss...», sollte er Neville die Wahrheit erzählen? Was, wenn der ihn auslachte? Harry schluckte den großen Klos in seinem Hals hinunter.
«Ich muss zu Snape. Du weißt doch, dieser Zusatzunterricht...»
Furchtsam blickte Harry zu dem Gryffindor, der, zu seiner Überraschung, leicht lächelte. Ein fieses Grinsen überzog Nevilles Gesicht.
«Na dann... Viel Spaß bei Snape!», und er klopfte dem perplexen Harry auf die Schulter und machte sich in ihren Schlafsaal davon.
Ein wenig durch den Wind, stieg der-Junge-der-lebt die Treppen in Richtung Slytherin – Kerker hinunter. Neville war ihm nicht böse und er lachte ihn auch nicht aus.
Jetzt doch grinsend, klopfte Harry an die Tür des Tränkemeister.
Ein schnelles Klopfen riss ihn aus seinen Gedanken.
Das musste Potter sein.
Severus hatte die gesamte letzte Woche überlegt, was er mit Potter anstellen sollte und hatte sich dafür entschieden ihn Wellhornschnecken schälen zu lassen. Das war ekelhaft und nützlich dazu. Mit diesem Ziel vor Augen, rief er ein energisches «Herein.».
Auf dem Weg zurück in seinen Gemeinschaftsraum überlegte Harry, dass der Lehrer nicht nur so ekelhaft sein konnte, wie im Unterricht.
Eigentlich war es recht angenehm, dieser Zusatzunterricht. Nebeneinander Arbeiten ohne spöttische Kommentare oder gemeine Bemerkungen. Obwohl, Unterricht war es ja keiner. Heute hatte er nur Schnecken schälen müssen. Wirklich eine widerliche Arbeit. Vor allem die Augen... Harry schüttelte sich.
Nein, das war garantiert nicht sein Wunschberuf: Schnecken schälen. Dann doch eher etwas aktiveres. Oder auch nicht, denn wenn er behördliche Arbeiten verrichtete, würden sofort sämtliche Journalisten dieses Landes hinter ihm her sein. Also etwas ruhigeres, zurückgezogeneres. Aber was machte ihm wirklich Spaß?
Verteidigung war sein Lieblingsfach. Doch Auror wäre zu öffentlich. Wahrsagen garantiert nicht. Vor allem weil er es ja abgewählt hatte.
Zaubertränke?
Ja, das könnte er sich durchaus vorstellen. Aber das musste er Snape im nächsten Zusatzunterricht sagen. Schließlich würde es garantiert gut aussehen, wenn er bereits eine Zeit lang unter einem Meister gearbeitet hatte. Er stand nun vor der Fetten Dame, die ihn abwartend ansah.
«Ja.»
Fest blickte er ihr in die Augen. Wenn Harry es ihr sagen würde, wüsste der Direktor es auch bald. Doch die Schüler nicht. Perfekt.
«Ich werde Zaubertränkemeister!»
Dem Portrait klappte die Kinnlade herunter. Eine Zeitlang starrte das Portrait den Jungen an, bis dieser grinsend und mit fester Stimme sagte: «Löwenmut.»
Noch immer stumm klappte das Bild auf und ließ ihn in den Gemeinsaftsraum. Er würde Zaubertränkemeister werden!
R&R
Dreamdance
