Titel:
Leere?
Genres: Drama, Sad, Romance
Warnings: Slash, Lemon
(später) und anfangs Depri!Harry
Beta: Nici Black
Disclaimer:
Alles -- Rowling, Idee -- Meine; bitte fragt wenn ihr euch
was ausleihen wollt. Danke.
A/N: Das hier ist das vorletzte Kapitel von "Leere?".
Es kommt Lemon vor!
Kapitel 13
Der nächste Morgen brach an und fand Harry in der Großen Halle frühstücken. Er ahnte, dies würde sein letztes Frühstück sein, dass so friedlich verlief. Und er sollte recht behalten.Kurz nachdem er den letzten Bissen gegessen hatte, stürmte Severus ohne seinen üblichen, alles verbergenden Umhang in die Halle, sah ihn und winkte ihn schweigend nach draußen.
«Wir sollten es jetzt besprechen.», nur Millimeter von seinem Ohr entfernt, raunte sein Meister diese Worte. Harry lief es heiß-kalt den Rücken hinunter. Ein angenehmes Kribbeln machte sich in seinem Bauch breit.
«Ja..ah?», nur mühsam konnte er sich konzentrieren.
Schweigend folgte er seinem Lehrer in die Kerker hinunter und versuchte dabei nicht so offensichtlich auf dessen Hintern zu starren. 'Wo soll das alles bloß hinführen?' Harry war so in Gedanken versunken, dass er nicht sah wie sein Lehrer vor dem Portrait stoppte. Als sein Körper plötzlich mit dem anderen zusammenstieß, wurde ihm die Luft aus den Lungen gedrückt.
Nachdem er aufsah, hatte er keinen Gedanken mehr frei, die nötige Atemluft einzuatmen. Und deswegen rot wie eine Tomate anlief.
Severus hatte sich zuerst versteift und ihn dann mit den Armen festgehalten. So weich wie seine Beine waren, war Harry für jeden Halt froh. Auch wenn es bedeutete, Severus vorne und hinten zu spüren. Was dazu führte, dass sich sein Blut nicht mehr vorwiegend im Gesicht aufhielt sondern in tiefere Regionen wanderte. Das Kribbeln in seinem Bauch steigerte sich zu einem beständigen Gefühl von Dutzenden von Schmetterlingen, die dort herumflatterten.
Abrupt ließ Severus los und trat durch das offene Portraitloch. Harry, der ihm hinterher starrte, war froh, neben sich eine Wand zu haben, an der er sich anlehnen konnte. Sein Blut flammte in seinen Adern und brachte ihn zum Schwitzen. Sein Mund war trocken und sein Puls flog so sehr, dass er meinte das Herz müsste ihm aus dem Hals springen. Endlich konnte er sich einigermaßen fangen und seinem Lehrer folgen. Aber noch so eine Situation und Harry konnte für nichts mehr garantieren...
In dem Labor, das durch eine Tür mit Severus' privaten Räumen verbunden war, erwartete der Meister der Zaubertränke auf ihn.
«Schneid die Mieswurzel klein.»
Hatte er wirklich etwas anderes erwartet? Harry schalt sich im stillen einen Dummkopf, als er sich an die hellgrünen Wurzeln machte. Zu denken, dass Severus etwas ähnliches oder sogar das selbe fühlen würde wie er für seinen Lehrer war... hoffnungslos. Ja, das war das richtige Wort: Hoffnungslos.
«Was hast du geplant? Ich meine, außer bei ihm einzusteigen?», fügte Severus hastig hinzu, als Harry ihn angesehen hatte. Stockend drehte Harry die Wurzel in seinen Händen.
«Ich dachte, so etwas wie sein Partner zu werden und dabei seine Schwächen herauszufinden. Und ihn dann umbringen.», er verdeutlichte seine Vorstellungen mit einem kurzen Hieb in die Luft.
«Was?», fauchte er, als er Severus' Gesichtsausdruck sah, «Hast du eine bessere Idee?», und warf die geschnittenen Mieswurzel in das kochende Wasser.
«Naja...», langsam rührte der ältere das Gemisch gegen den Uhrzeigersinn um, «Ich hatte gedacht, dein Plan wäre etwas ausführlicher.»
Harry nahm sich die Mondgräser und musste dabei auf seinen Lehrer zugehen. Mit dem Gras in der einen Hand ließ er das Messer fallen und bückte sich danach.
«Harry.», überrascht sah Angesprochener auf, «Weißt du wenigstens, was du sagen wirst, wenn er dich befragt?»
«Natürlich.»
«Echt?», entschlüpfte es Severus, der sich schnell wieder seinen Krötenherzen zuwandte. Harry musste grinsen. Severus Snape war also auch nur ein Mensch. Vielleicht konnte er sich doch noch Hoffnung machen?
«Die Wahrheit.», perplex blickte der Meister seinen Schüler an.
«Dass ich nicht mehr hinter Dumbledore stehe, er mein Vertrauen verloren hat.», langsam schnitt er die Halme längs auf, «Dass ich nicht scharf darauf bin, ständig kämpfen zu müssen und deshalb Neutralität bevorzuge, anstatt sinnlose Tote zu riskieren. Ob ich mich hinter ihn stellen werde, weiß ich nicht.», jetzt schnitt Harry die halbierten Gräser klein, «Wahrscheinlich nicht, da er meine Familie umgebracht hat und er mir auch insgesamt zu grausam ist.»
Einvernehmliche Stille breitete sich zwischen ihnen aus. Harry warf das Mondgras in den Kessel. Die Flüssigkeit verfärbte sich schlagartig in ein krankes Rot.
«Ist das normal?»
Severus blickte auf den Trank, «Ja. Du weißt, dass dich keiner verstehen wird?»
«Ja. Ich gehe dieses Risiko gerne ein.», einwehmütiger Blick lag in Harrys Augen, was auch Severus bemerkte, «Mich hat keiner bis jetzt verstanden...», er seufzte, «Und die, die es getan haben, sind jetzt tot.», hart stieß Harry die Messerspitze in das Holz des Tisches. Der Trank blubberte vor sich hin.
«Bin ich auch tot?», leise, fast flüsternd sprach Severus aus, was ihm auf der Zunge lag. Mit geweiteten Augen sah Harry ihn an.
«Nein.»
Jetzt wurde Severus zornig, «Ach, dann verstehe ich dich also nicht?», wütend stemmte er die Hände in die Hüfte. Überrascht zog Harry zischend Luft in seine Lungen. So sah Severus wie ein ärgerlicher Gott aus. Schwarzes Haar, blitzende Augen und eine schmale Hüfte, die durch seine Haltung nur noch mehr betont wurde. Blut schoss in untere Regionen und ließ ihn erregt und schnell atmen. 'Worauf habe ich mich da nur eingelassen?'
«Was denkst du dir eigentlich, Po...», vor Empörung wollte er sein Messer auf die Tischplatte werfen, zielte daneben und traf den Kessel. Zischend versank es im Trank.
Harry, der wieder aufgewacht war, sah ihn ängstlich an: «Was bewirkt Silber da drin?»
Doch Severus antwortete gar nicht, sondern eilte auf ihn zu und drängte ihn zu der Tür, die in seine Räume führten. Sie waren nicht schnell genug.
Zwei Meter von der rettenden Tür entfernt explodierte der Kessel und warf Severus gegen Harry, der stolperte und mit dem Rücken gegen das Holz krachte. Die Klinke rammte sich in Harrys Rücken. Er stöhnte und versuchte sich von dem Metall wegzubewegen. Und stieß gegen Severus. Augenblicklich war die Klinke uninteressant.
«Alles in Ordnung mit dir?»
Atemlos nickte Harry. Um sich zu überzeugen, strich Severus langsam an Harrys Rücken auf und ab. An der Stelle angekommen, wo die Klinke war, zuckte Harry zusammen. Severus, der das als ein Zeichen des Schmerzes interpretierte, machte die Tür auf. Harry stolperte und zog den anderen mit sich.
Verlegen standen sie voreinander, bis Severus atemlos und daher leise sagte: «Zieh das Hemd aus.», vor Schreck riss Harry die Augen auf, «Keine Sorge, ich rühre dich schon nicht an!»,
Severus verdrehte die Augen und ging in das anliegende Bad. Harry sah sich um. Er war im Schlafzimmer. Dort, wo er schon mal eine Nacht geschlafen hatte. Er zog sich das T-Shirt aus, ließ sich auf dem Bett nieder und wartete schweigend.
Als Severus zurückkam, sah er ihn an. Die Hand, in der eine Dose hervorschaute, zitterte leicht, doch dann trat der Schwarzhaarige ans Bett und setzte sich neben Harry. Noch immer ohne ein Wort zu sagen, drehte Harry ihm den Rücken entgegen. Eine leichte Berührung ließ ihn ruckartig Luft hohlen.
«Entschuldige, die Crème ist kalt...», entschuldigend strich Severus weiter über Harrys Rücken.
Die Dose hatte er längst auf dem Bett abgestellt, er konzentrierte sich lieber auf die bronzefarbene Haut unter seinen Fingern. Stromstöße schossen von den leichten Berührungen durch seinen Körper, trafen sich in seinem Bauch und flossen weiter nach unten. Vorsichtig, um die kühlen Finger an seinem Rücken nicht zu stören, drehte sich Harry um. Der Trank war ebenfalls durch den Raum geschleudert worden, und lag jetzt nass auf Severus' Hemd.
Harry deutete darauf und sagte, um Luft ringend: «Du solltest dieses Hemd ausziehen.», er blickte auf in schwarze Augen, die ihm endlos vorkamen.
«Hilf mir.», heiser flüsternd, stimmte Severus zu.
Harry riss sich von diesem faszinierenden Anblick los und ließ seine Finger zum Kragen des Hemdes wandern. Er öffnete den ersten Knopf und legte Haut frei. Die Finger wanderten zum zweiten Knopf, dann zum dritten. Jedes Mal, wenn er ein Stückchen weiter unten angekommen war, ließ Harry seine Fingerspitzen zufällig über die Haut darüber gleiten, rief so eine leichte Gänsehaut herbei.
Als er schließlich den letzten Knopf vor dem Hosenbund erreicht und geöffnet hatte, zog Severus wortlos den Bauch ein wenig ein. Harry folgte der stummen Aufforderung und zog das Hemd aus der Hose. Doch als er die letzten zwei Knöpfe angehen wollte, nahm Severus seine Hand und küsste die Fingerspitzen. Er begann, sich von der Hand den Arm entlang bis zur Schulter vorzuküssen.
Immer wenn Severus einen neuen Kuss platzierte, atmete Harry schneller und als der andere bei seinem Ellbogen angekommen war, öffnete Harry die letzten zwei Knöpfe mit einer Hand und streifte das Hemd von dessen Schultern. Zitternd fuhr er die Linie von Severus Schulter zu seinem Brustbein nach. Offenbar ungeduldig geworden, ließ Severus von Harrys Arm ab und nahm dessen Lippen in Besitz.
Der Kuss, zuerst vorsichtig, scheu und behutsam wurde leidenschaftlicher. Tief Severus' Geruch einatmend, zog Harry ihn mit beiden Armen an sich. Beide stöhnten in den Kuss, als sich ihre bloße Haut berührte. Wahre Feuerstürme tobten durch Harrys Körper und er wollte mehr. Leicht fuhr er über Severus' Lippen, bat um Einlass, der ihm gewährt wurde. Ihre Zungen berührten sich, umkreisten einander und erforschten die Mundhöhle des anderen.
Harry, der sich immer weiter von Severus hatte zurückdrängen lassen, fiel rückwärts auf die seidigen und kühlen Kissen. Er sah auf in das leicht gerötete Gesicht des anderen Mannes. Schwarze Augen glänzten begehrend und eine vorwitzige Zuge befeuchtete schnell die Lippen. Harry riss den Mund vollends auf um Luft zu bekommen. Ihm wurde immer wärmer.
Severus beugte sich hinunter um Harrys Hals zu liebkosen und fuhr kostend am Schlüsselbein des anderen hinunter. Harry konnte sich nicht mehr zurückhalten, stöhnte leise und dunkel und streckte sich dieser Zunge entgegen. Das Blut schoss durch seine Adern und seine Hose wurde langsam aber sicher eng. Um sich abzulenken, strich er mit beiden Händen an Severus' Rücken entlang, ertastete das Schulterblatt und die Wirbelsäule, die er nachfuhr.
In diesem Moment hatten Severus' Lippen eine Brustwarze entdeckt und spielten neckend mit ihr. Abrupt holte Harry tief Luft und ließ sie stöhnend wieder entweichen. Seine eigenen Hände hatten Severus' Hosenbund gefunden und streichelten sich daran an seinen Bauch heran. Einmal dort angekommen, glitten an der Haut nach oben, ertasteten das Ende des Brustkorbs. Severus stöhnte heiser gegen seine Brust.
Überraschend drehte Harry den Spieß um. Er drehte sich, sodass er jetzt auf der Hüfte des anderen saß. Gefährlich grinsend beugte sich Harry hinunter und drückte einen kurzen Kuss auf die Lippen des Mannes. Dann wanderten sie am Hals entlang zum Brustbein hinunter. Dort versenkte Harry seine Zunge kurz, doch es reichte Severus ein tiefes, dunkles Stöhnen zu entlocken. So belohnt, suchte seine Zunge sich ihren Weg weiter hinunter zu verlockenden Brustwarzen, die er kurz und quälend umkreiste, bis er einen vorsichtigen Kuss darauf platzierte.
Seine eigene Hose wurde immer enger und er konnte fühlen, dass es Severus nicht anders erging. Spielerisch biss er kurz in die Warze und brachte den Anderen dazu, seine Hände in der Haut an Harrys Rücken zu graben und laut aufzustöhnen. Severus grub eine Hand wieder in die seidene Bettwäsche und Harry gab es auf, an dieser Seite etwas ausrichten zu wollen. Er wandte sich lieber der zweiten Brustwarze zu, die noch unbeachtete geblieben war. Eine Kombination von Küssen, leichten Bissen und kurz darüber zu blasen, brachte Severus zum Zittern. Er bewegte sich unruhig unter ihm und drückte seine Erregung gegen Harry.
Kurz aufblickend, sah Harry dass Severus die Augen geschlossen hatte und schnell durch den Mund atmete. Ermutigt machte sich der Grünäugige daran, einen Weg weiter hinunter zu bahnen. Kleine und flüchtige Küsse brachten ihn weiter. Schließlich versenkte er seine Zunge in Severus' Bauchnabel, küsste ihn kurz und tauchte wieder ein.
Das hatte durchschlagenden Erfolg: Der ältere warf ruckartig den Kopf nach hinten in die Kissen, stöhnte laut und riss die Augen sekundenlang auf, um sie dann wieder zu schließen.
Harry grinste und merkte sich diese empfindliche Stelle für später. Er begann sich weiter nach unten zu küssen, doch als er gerade an seinem Kinn den Stoff der Hose fühlte, griffen Severus' Hände unbarmherzig zu. Ein kleiner Schrei entwich Harry, bis er die Laken unter sich berührte.
Severus lachte leise und in einem Ton, der Harry angenehme Schauer erleben ließ. Schlanke Finger zwangen sein Kinn nach oben und weiche Lippen erstickten seinen Protest. Federleichte Berührungen strichen an seiner Seite nach unten, Lippen folgten und riefen ihm seine eigene Erregung wieder ins Gedächtnis. Die Hose wurde sehr eng. Sehnsüchtig bewegte Harry seine Hüfte gegen Severus' um ihm dieses Problem in Erinnerung zu rufen.
Gerade wollte sich Harry wieder bewegen, als warme Finger sich unter seinen Hosenbund schoben. Er hielt die Luft an, seine Erregung pochte jetzt schon schmerzlich und wollte endlich Beachtung. Endlich erhörte Severus ihn und knöpfte langsam Harrys Hose auf. Der hielt die Luft an, wollte den Anderen ja nicht von dem was er tat abbringen. Harry hob die Hüfte an, um Severus zu helfen und wurde endlich befreit.
«Aahh!»
Fast war es perfekt, doch da störte noch etwas. Harry sah auf, doch der Schwarzhaarige löste seine Proteste auf, indem er sich langsam vom Bauchnabel aus nach unten küsste. Harry konzentrierte sich so sehr auf die Gefühle, die die Küsse auslösten, dass er nicht mitbekam, wie Severus seine eigene Hose loswurde.
Doch Haut auf Haut registrierte er wieder. Beide stöhnten laut auf und ihre Lippen fanden sich wieder. Begehrlich strich Harry Severus' Rücken entlang, während der sich an seiner Seite nach unten arbeite. Harry war fixiert auf den Kuss und was seine Hände fühlte, als sie Severus' Steißbein passierten. Vorsichtig strich Harry weiter hinunter, die Reaktion des Anderen ermutigte ihn, eine Hand auf Severus' Pobacke zu legen, über die weiche Haut zu streicheln und leicht zuzudrücken. Severus stöhnte gegen Harrys Lippen und drückte sich näher an ihn. Ihre Glieder strichen aneinander und beide stöhnten laut in den Mund des Anderen.
Harry genoss das Gefühl so sehr, dass er die neugierigen Finger erst spät bemerkte. Dann jedoch riss er die Augen auf und musste seinen Empfindungen Luft machen: «Ooh..aah!»
Ein Finger strich an seinem Eingang um die empfindliche Haut und brachte Harry immer näher an den Abgrund. In dem Augenblick, in dem ein Finger in ihn glitt, meinte er zu explodieren. Er drückte sich so nah wie möglich an Severus und spreizte gleichzeitig die Beine um dem Anderen mehr Spielraum zu lassen. Ein zweiter Finger folgte dem ersten und löste wahre Stürme in Harry aus.
«Aah...jaaah!»
Sobald drei Finger ihn weiteten, war es mit Harrys Geduld nicht mehr weit her. Er wollte Severus jetzt! Doch wie ihm klarmachen? Er konnte nicht mehr weiterdenken, denn die Finger verschwanden aus seinem Inneren. Enttäuschung machte sich in ihm breit. Er schlug die Augen auf und sah in Severus'. Ein lustgetränkter Kuss sollte ihn Aufmuntern, doch Harry drückte sich noch mehr gegen Severus. Er wollte mehr!
Bevor er irgendetwas tun konnte, fühlte er etwas größeres gegen seinen Eingang drücken. Er riss die Augen auf und fixierte Severus' Schwarze. Langsam drückte sich Severus in Harry, der einen kurzen, reißenden Schmerz fühlte. Severus stockte und fuhr kosend an Harrys Hals entlang, bis es vorüber war. Er schob sich vor, bis er nicht mehr weiter konnte. Noch immer blickte er in Harrys Augen.
Dann begann er sich in ihm zu bewegen. Harry riss die Augen auf und sah nur verschwommen. Lust breitete sich in ihm aus, schwemmte alle Mauern weg. Sein eigenes Glied begann zu pochen. Ein erster Lusttropfen trat aus.
Severus verstärkte die Bewegungen und stieß immer tiefer in ihn. Als er den Punkt tief in Harry traf, schrie der auf.
«Jaaah!... Meehr!», war das einzige, das er noch herausbringen konnte.
Immer öfter traf Severus diesen Punkt und als er auch noch Harrys Glied verwöhnte, war es um Harry geschehen. Eine glühende, alles mitreißende Welle brauste durch seinen Körper, intensivierte sich immer mehr, bis sie ein Ventil fand.
«SEVERUS!!»
Der folgte ihm schnell, denn in Harry zog sich alles zusammen und reizte Severus über den Gipfel hinaus. Er rief Harrys Namen und ergoss sich in ihm. Dann brach er zusammen.
Müde hielt Harry Severus – seinen Severus! – fest, bis er sich wieder bewegte. Severus zog sich aus Harry zurück, legte sich neben ihn und zog ihn an sich. Er streichelte das verschwitzte Haar und drückte ihn an sich, als wollte er ihn nie mehr loslassen.
Das letzte was Harry hörte, war der beruhigende Herzschlag des Mannes den er liebte.
A/N:
Soooo, das hier war meine erste Lemonszene, die ich jemals geschrieben habe.. Nur so als Info.
Heikeandrea
Ich
hoffe, das was sie in diesem Kap "gemacht" haben, war mehr
nach deinem Geschmack? 'smile'
Ellen
Tja,
nicht nur Harry hat seine Geheimnisse, nicht?
Reinadoreen
Hier
ist Dumbledore eben eindeutig der "fiese Typ".
R&R
Dreamdance
