Note 1: Vielen dank für dein Feedback June22. Ich freue mich das es dir gefällt, was übrigens auch für die Videos gilt. Vielen dank. Wyatt wird zwar nicht der Hauptchara der Story sein aber er gehört natürlich dazu und ich bin selbst gespannt ob ich ihm gerecht werde.
Note 2: Feedback ist mal wieder erwünscht...ist ja klar oder?
Note 3: Vielen Vielen dank für euer Feedback. Toll das dir die Story gefällt Phania und das du zu jedem Part was geschrieben hast vielen dank. Da Dieser Teil auch sehr kurz ist folgt auf ihn direkt ein weiterer der wie ich denke ein besonderer Teil ist.
Note 4: In diesem Teil wird Tara in die Geschichte eingeführt, sie ist Potters beste Freundin.
Note 5: Auf wunsch von Phania, hier die Altersangaben der drei Halliwells : Wyatt 23 / Chris 19 (fast 20) / Potter 17
Note 6: Feedback wie immer erwünscht ;)
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Nach Potters Geburtstag kehrte langsam der Alltag zurück. Jason reiste zurück nach Hongkong und die Schule ging wieder los. Chris ging wieder zur Uni und auch ansonsten war nicht anzunehmen dass sich etwas geändert hatte. Victor vermied es Fragen nach seinem Enkel zu beantworten. Sie hatten immer noch keinen Weg gefunden Wyatt aus den Fängen des bösen zu retten. Und oft stellte sich Potter die Frage was wohl war wenn es ihnen niemals gelingen würden. Würde Chris daran zerbrechen? Würde vielleicht sogar sie selbst daran zu Grunde gehen oder konnten sie ein Leben ohne ihn Leben? Sie wusste keine Antwort auf ihre Fragen und Chris tat das auch nicht, deshalb begannen sie ihr Leben wieder zu Leben. Das hörte sich einfach an als es war. Chris wollte seinen Bruder nicht aufgeben.
Potter spürte wie er sich immer mehr zurück zog und beobachtete wer jeden Tag nach seinen Vorlesungen ohne etwas zu essen auf den Dachboden verschwand und den Rest des Tages und meistens auch die Nächte damit verbrachte Sprüche, Formeln, Beschwörungen und Tränke zu erfinden die Wyatt erlösen sollten. Chris Privatleben war nie sonderlich ausgeprägt gewesen aber jetzt war es gleich Null. Victor gab es bald auf mit dem Essen zu warten bis er runter kam also brachte Potter es ihm nach oben. Sie selbst verbrachte den Großteil ihrer Freizeit damit bei Chris zu sein. Sie saß einfach nur da und hörte zu wenn er reden musste. Meistens jedoch war sie einfach nur anwesend und war sich nicht sicher ob er sie überhaupt wahrnahm. Aber es machte Ihr nichts aus. Solange sie bei ihm war, konnte sie sich sicher sein das es ihm einigermaßen gut ging und dann fühlte auch sie sich gut.
Dennoch war die Schule eine Willkommen Abwechselung für sie. Für einen gewissen Zeitraum, konnte sie der furchtbaren stille zuhause entfliehen.
Ihre Freundin Tara wusste schon wie man ablenken musste. Potter kannte Tara seit der elementary school. An ihrem ersten Tag dort war sie ihr sofort aufgefallen. Die Mädchen verstanden sich auf Anhieb und fühlten sich so verbunden wie Schwestern.
Potter konnte sich an einen Tag noch besonders gut erinnern. Wyatt und Chris hatten versprochen Phoebe zu begleiten wenn sie Potter abholen ging. Bei dieser Gelegenheit hatte Potter ihre „Schwester" und ihr beiden Cousins mit einander bekannt gemacht. Sie konnte sich deshalb so gut erinnern weil sie so stolz gewesen war, zwei so coole Cousins zu haben. Tara hatte ihr später erzählt dass sie sich damals ein bisschen in Wyatt verliebt hatte. So sehr wie sich eine sechs Jährige eben verlieben konnte.
Wenn Tara und Potter zusammen spielten, kam es nicht selten vor das sie etwas von Potters Zauberkräften mitbekam. Da weder ihre, noch die Kräfte ihrer Cousins zu irgendeinem Zeitpunkt in unserem Leben gesperrt worden waren, bildeten sie sich schneller aus als sie es bei den Mächtigen drei getan hatten. Die Kraft die sich bei Potter in dieser Zeit am stärksten zeigte war das Schweben. Es kam schon mal vor das sie, wenn sie sich erschreckte einige Zentimeter über dem Boden schwebte und Wyatt liebte es sie zu erschrecken.
Tara aber schien die Magie nie erschreckt zu haben. Kinder nehmen solche Sachen als selbstverständlich hin. Sie müssen nicht von Magie erzählt bekommen, denn in diesem Stadium ihres jungen Lebens ist die Magie noch in ihnen. Doch je älter wir werden desto mehr Magie geht verloren. Wir verlieren das Gespür für den Augeblick wir verlernen das hinsehen. Aber als Kinder können wir die Magie noch wahrnehmen und akzeptieren sie als Teil von uns. Dank Tara musste Potter nie die Erfahrung machen, wie es ist mit niemandem außer der Familie über die Magie sprechen zu können. Tara konnte dieses Geheimnis in stillem einvernehmen mit ihr bewahren und sie kann es bis heute. Tara war die einzige in Potters Klasse die wusste das Wyatt weg war, Tara war es auch die sich die Ausreden einfallen ließ wenn sie nicht im Unterricht erschien, plötzlich weg musste oder von irgendwas besessen mal wieder für das größte Chaos sorgte. Kurz und gut Tara war die perfekte Freundin für Potter.
„Erzähl mir was!" bat Chris als Potter mal wieder bei ihm auf dem Dachboden saß „Ich könnte", sagte sie und grinste frech „aber die Welt da draußen könntest du dir genau so gut selbst ansehen." „Potter ich kümmere mich doch nur darum den Fluch von Wyatt zu nehmen." Potter nickte „Ja aber ein toter Bruder, nützt dem guten Wyatt dann auch nichts mehr." Gerade als Chris widersprechen wollte klingelte es an der Tür. Erwartungsvoll sah Potter ihn an und um ihren Willen so unterstreichen sagte sie „Grandpa wird die Tür nicht öffnen er ist nicht da!" Chris verdrehte die Augen und ging nach unten.
Doch als er die Tür öffnete, hätte ich sie am liebsten wieder zu geschlagen.
„Bianca!" rief er überrascht „Hi, Chris!" Chris starrte sie an. Hi Chris, Hi Chris, dachte er wütend, etwas anderes fällt ihr nicht ein? Er schüttelte wütend den Kopf und wollte die Tür schließen aber Bianca ließ sich nicht so leicht abwimmeln, das hatte sie schon auf der Highschool nicht getan. „Bitte lass mich rein, es dauert auch nicht lange!" Geschlagen öffnete Chris die Tür einen Spalt überlegte kurz und ließ sie schließlich rein. Chris und Bianca hatten dieselbe Highschool besucht, wenn sie auch einige Jahre älter war als er, vier um genau zu sein. Doch sie wirkte viel jünger und benahm sich auch meistens so. Dennoch hielt Chris es für einen blöden Scherz als sie begann mit ihm zu flirteten. Aber Bianca meinte es ernst.
Als Chris siebzehn war kamen sie zusammen, Bianca war damals schon einundzwanzig. Die beiden liebten sich wirklich das konnte jeder in ihrer Umgebung sehen. Doch ihre Beziehung war nicht die leichteste. Nicht nur der Altersunterschied, sondern auch der Tod seiner Tanten und natürlich seine Magie machten alles kompliziert. Das Ende war so überraschend gekommen wie ihre Beziehung selbst. Chris hatte Schluss gemacht und noch heute fand er das es die richtige Entscheidung gewesen war, nach allem was sie getan hatte.
Bianca setzte sich ins Wohnzimmer. Potter war mittlerweile von oben herunter gekommen. Dass Chris freiwillig so lange unten geblieben war, hatte sie gewundert. Mit verschränkten Armen und misstrauischem Blick blieb sie auf der letzten Stufe stehen und beobachtete die beiden. „Hey Potter, du bist aber groß geworden!" bemerkte Bianca höfflich erntete aber nur einen bitterbösen Blick. Bianca war etwas verlegen und wendete sich wieder Chris zu. „Nun warum ich hier bin, nun ich dachte es wäre an der Zeit mich bei dir zu entschuldigen." „Und für diese Feststellung brauchst du fast drei Jahre?" fragte Potter ironische. „Potter lass uns doch kurz alleine." Bat Bianca fast schon flehend. „Kannst du mir garantieren dass er noch lebt wenn ich wiederkomme?" gab Potter scharf zurück. Chris sprang vom Sofa, nahm Potter beim Arm und zog sie ein paar Stufen nach oben. Ihr Blick war immer noch finster. „Warum wirfst du sie nicht raus?" fragte sie. „Weil ich mit ihr reden möchte. Du weißt wie das damals war." Sie nickte. „Na siehst du!" Potter wurde wütend. „Red nicht mit mir als wäre ich ein Kind. Ich hab schon mehr gesehen als andere in meinem Alter. Auch von der da!" sie zeigte hinunter zu Bianca machte sich aber nicht die Mühe sie anzusehen. Chris legte versöhnlich seine Hand auf ihren Arm. „Das weiß ich Potter!" dann ging ich nach unten. Potter blieb noch einen Moment auf der Treppe stehen dann stapfte sie nach oben.
„Ist sie weg?" fragte Bianca und wirkte fast als hätte sie Angst vor Potter gehabt. „Sie ist oben!" erwiderte ihr Exfreund nickend. „Das tut mir alles so leid. Was ich euch alles angetan habe." Verzweifelt schüttelte sie den Kopf ehe sie weiter sprach. „Es hat mich in meiner Entwicklung aber auch viel weiter gebracht." Chris zog die Brauen nach oben. Bianca war eine Phönix Hexe, das wusste er jetzt aber er hatte es nicht gewusst als sie zusammen gekommen waren. „Ja ehrlich sieh mal." Sie hielt ihm ihren rechten Arm hin. Normalerweise war an ihrem Handgelenk eine rotes Mal zusehen. Es hatte die Form eines aus der Asche aufsteigenden Phönix, es war das Erkennungszeichen der Hexen. Jede von ihnen trug es seit ihrer Geburt. Doch jetzt war es von einem Schwarzen Lederband verdeckt. „Nach unserer Trennung hab ich nicht weiter gemacht erklärte sie." „So!" erwiderte Chris knapp. „Chris ich hab wegen dir nicht weiter gemacht!" erstaunt sah er sie an. Ihre Augen leuchtenden, ihre braunen Haare sahen aus wie Seide. Gott Chris reiß dich zusammen, ermahnte er sich selbst. „Es ist mein ernst Chris. Ich liebe dich…" dann näherte sich ihr Kopf langsam seinem. Er wollte sich wehren, wusste das er es musste aber er konnte nicht und versank in einem innigen Kuss mit ihr.
Am morgen nach Biancas besuch war Chris völlig verändert. Statt sich schon früh morgens auf den Dachboden zu verkriechen, saß er gemeinsam mit seinem Großvater und Potter beim Frühstückstisch. „Und wie war es mit Bianca?" fragte Potter neugierig als sie die Spannung nicht mehr aushielt. „Bianca war hier?" fragte Victor sichtlich entrüstet. Chris war verlegen. „Ja sie war da und, " er machte eine Pause um sich zu sammeln, dann fuhr er fort. „ Und ich werde mich wieder mit ihr treffen!"
„Du wirst was?" fragte Victor und sein Eierlöffel fiel ihm vor Schreck aus der Hand. „Ich treffe sie wieder um genau zu sein, heute Mittag." Er starrte von einem zur anderen und fügte dann trotzig hinzu, „Ihr wolltet doch dass ich wieder raus gehe!" Endlich fand Potter ihre Sprache wieder. „Doch nicht mir der!" rief sie aufgebracht. Chris stand von seinem Platz auf, „Sie hat einen Namen!" dann verließ er wütend die Küche. Doch er war nur halb so wütend wie Potter selbst. Sei atmete tief durch, schließlich stand sie auf und lief ihrem Cousin hinter her.
„Christopher Perry Halliwell, bleib sofort stehen!" Chris blieb stehen schnaufte schwer und drehte sich zu ihr. „Kannst du mir mal einen vernünftigen Grund sagen warum du das machst?" er schüttelte den Kopf. „Nein kann ich nicht. Liebe kennt keine Vernunft oder wie war das?" Potter schnappte nach Luft. „Das ist nicht dein Ernst." Chris nickte und ging nach oben, aber das ließ Potter nicht auf sich sitzen, diesen imaginären Boxkampf würde sie gewinnen. Chris und Bianca? Niemals! „Chris du kannst das nicht tun!" sie war ihm bis in sein Zimmer gefolgt. Chris setzte sich auf sein Bett und sah sie an. „Potter, das ist meine Sache." „Aber sie hat dir wehgetan und uns", „Kein und, " widersprach er. „ Sie hat nie jemandem aus der Familie etwas getan!" Hatte dieser Liebtolle Trottel tatsächlich alles verdrängt was sie getan hatte? „Dann hast du also vergessen wie du hinter ihr Geheimnis gekommen bist?" fragte Potter rot vor Zorn. Chris Blick wurde ernst. „Nein hab ich nicht!" Potter atmete schwer das ganze Thema war ihr lästig. „Gut dann weißt du ja auch noch dass es ihr Auftrag war mich zu töten." Chris nickte, sein Gesicht wurde noch ernster angesichts der wiederkehrenden Erinnerung. Langsam rannen ein paar Tränen über das Gesicht seiner kleinen Kusine. Chris wurde elend bei diesem Anblick. Jetzt erinnerte sie ihn wieder an das zerbrochen Mädchen des Mutter gerade erst gestorben war. „Aber du hast recht das ist deine Sache!" stieß sie wütend aus um von ihren Tränen abzulenken.
Chris sah sie an ihre Augen waren so verletzt. Konnte er wirklich eine Frau lieben, die ihm das kostbarste in meinem Leben hatte nehmen wollen? Natürlich erinnerte er sich noch an den Tag an dem er Biancas Geheimnis gelüftet hatte. Bianca hatte Wyatt, seine damalige Freundin und ihn zu einem Doppel-Date eingeladen. Potter war mit Grandpa und ihrem Dad zuhause.
„Ich geh kurz auf die Toilette!" Bianca stand auf nahm ihre Tasche und lief eilig zu den Toiletten. „Muss wohl dringend sein!" witzelte Wyatt aber Chris hörte ihm kaum zu. „Ich muss auch mal kurz!" sagte er hastig und sprang auf, um in dieselbe Richtung zu verschwinden wie Bianca. „Ich will gar nicht wissen was die beiden da machen!" lachte Wyatt und küsste liebevoll seine Freundin.
Doch Chris hatte gar nicht vorgehabt auf die Toilette zu gehen. Stattdessen zog er sich in eine stille Ecke zurück und beamte sich nachhause. Es war still als er im Foyer erschien. „Grandpa?" fragte er in die Stille. Victor steckte den Kopf aus der Küchen Tür. „Chris? Was machst du denn hier?" Verlegen sah sein Enkel ihn an. „Ich wollte nur eben nach Potter sehen!" Victor lächelte. „Es geht ihr gut Jason ist vor zehn Minuten ins Bett und hat vorher nach ihr gesehen aber geh nur hoch wenn du dich dann besser fühlst!" Chris nickte und verschwand nach oben. Leise öffnete er Potters Zimmer Tür und sein Atem stand still als er sie sah. Leichenblass lag sie zuckend auf ihrem Bett, den Mund aufgerissen vor Schreck. Jemand hatte seine Hand in ihre Brust gebohrt, um ihr die Kräfte zu stehlen. „Bianca!" schrie Chris fassungslos als er sah dass niemand anderes als seine eigene Freundin der Dämon war. Für einen Moment hoffte er dass es nicht Bianca war sondern ein Formwandler aber ihre panischen Augen verrieten etwas anderes. „Lass deine Finger von ihr!" wütend stieß er sie von Potter. Vorsichtig drückte er ihren Bewusstlosen Körper an sich. „Sie ist vierzehn!" schrie er verzweifelt. „Sie kann sich doch gar nicht wehren wenn sie schläft hast du denn gar keine Skrupel?" Bianca zitterte. „Du gibst ihr jetzt ihre Kräfte zurück, oder und das schwöre ich, ich bring dich um!" Bianca trat näher und bohrte ihre Hand ein weiters Mal in Potters Körper um ihr ihre Kräfte zurück zu geben. „Und jetzt?" fragte sie ängstlich. „Ihre Mum ist gerade mal zwei Monate Tod, was denkst du dir eigentlich. Nein warte sag nichts du denkst gar nichts, denn würdest du denken dann hättest du mir wohl gesagt was du bist!" „Chris bitte!" „War denn wirklich alles eine Lüge?" Bianca schüttelte den Kopf, Tränen schimmerten in ihren Augen. „Nichts war eine Lüge, als meine Mum erfahren hat wer du bist, da wollte sie, dass ich ihre Kräfte hole!" Chris funkelte sie böse an. „Seit wann tust du was deine Mutter von dir will?" „Chris bitte!" flehte sie erneut. „Verschwinde!" brüllte Chris und nutze seine freie Hand um sie zur sprengen. Er wusste dass er sie so nicht töten, ja noch nicht einmal verletzten konnte aber es tat gut um seinem Ärger Luft zu machen. Besorgt sah er Potter an, wenn er nicht gekommen wäre, dann wäre sie jetzt auch Tod.
„Liebst du sie wirklich Chris?" fragte Potter und riss ihn aus seiner Erinnerung. „Ja, das tue ich!" sagte er ohne nachzudenken. Potter seufzte „Ich will nur das es dir gut geht und wenn das mit ihr sein muss, von mir aus. Aber pass auf dich auf!" „Ich werde auf mich aufpassen du kennst mich doch!" das lachen kehrte in ihr Gesicht zurück. „Eben!" lachend warf Chris ein Kissen nach ihr. Das ganze artete in eine Kissenschlacht aus. Und schließlich lagen wir prustend vor lachen aufeinander. „Lass mich los!" kicherte Potter, Chris hielt ihre Arme fest. „Sonst was?" fragte er provokant. „Spreng ich dich in die Luft." Maulte sie aber er sah sie ernst an. „Weißt du eigentlich wie lieb ich dich habe?" sie schürzte mit einem kleinen grinsen in den Mundwinkeln die Lippen. „Wahrscheinlich so sehr wie ich dich!" „Woher weißt du das denn?" „Hm, vielleicht eine Vision." Kicherte sie. Dann küsste Chris ihre Stirn und ließ sich neben sie aufs Bett fallen. „Was glaubst du macht Wyatt grade?" fragte er. Im selben Moment stürmte Victor die Treppen nach oben. „Wyatt!" keucht er völlig außer Puste, „Wyatt er hält eine Ansprache." Erstaunt sahen die beiden ihren Großvater an. „An der Transamerica Pyramide, ihr müsst da sofort hin." „Was tut er da?" fragte Potter ebenso verwirrt wie Chris es war. „Hört doch selbst!" antwortete Victor und schaltete Chris Ultraradio ein.
„Liebe Bürger der Stadt San Francisco, Liebe Bewohner der ganzen Welt…" schallte Wyatts Stimme aus der Platone auf dem Schreibtisch. Potter schob ihre Hand in die von Chris. „Beam uns hin!" sagte sie knapp und ernst. Victor nickte „Ich werde hier bleiben." Chris nickte ihm zu und verschwand mit Potter an der Hand.
