Note 1: Hallo ihr zwei vielen dank für euer reglmäßiges Feedback das motiviert sehr!

Note 2 June: Ja das Update ging schnell. Diese Story ist in der Ich Form (Chris und Potter erzählen) schon viel weiter als dieser aber weil es mich interessiert hat wie es anders klingt schreibe ich sie gerade um. Das dauert zwar auch seine Zeit geht aber doch etwas schneller.

Note 3 Phania: Toll das du dich an meinem Board angemeldet hast ich hoffe du schaust oft vorbei, denn obwohl nur Susi und ich regelmäßig online sind, gibt es eine Menge zu entdecken. Zum Beispiel die Ur-Form von P u C gegen den Rest der Welt und weitere Storys von mir! Im übrigen auch eine tolle von Susi.
Mit größtem Vergnügen werde ich deine lesen wenn sie online ist sag mir einfach nur bescheid!

Note 4: So nu gehts weiter bin gespannt was ihr dazu sagt...


Teil 6: Die Zeichen stehen auf Sturm

Chris wollte sie direkt in eine abgelegene Seitenstraße zu dem Bauwerk beamen aber es gelang nicht. Wyatt hatte um seine Versammlung einen Schutzwall gelegt. Potter und er kämpften sich zu Fuß durch die Menschenmassen die Wyatt gebannt zuhörten.

„Sie haben doch sicher schon einmal von Magie gehört? Diese lustigen Spinner die ihre bildschöne Assistentin zersägen?" Chris und Potter sahen sich an. Was tat Wyatt da? „Er verrät die Magie!" flüsterte Potter.

„Damit hat die Magie die ich kenne nichts zu tun." Rief Wyatt und breitete die Arme aus. Seine ganze Gestalt wirkte gewaltig und imposant. Alleine der Ort den er gewählt hatte verlieh allem was er sagte den nötigen Ernst. Das weiße Gebäude im Hintergrund und Wyatt auf dieser riesigen schwarzen Bühne. Ganz in schwarz gekleidet seine blonden Haare trug er offen, seine sonst blauen Augen glühten unheimlich. Chris schauderte bei dem Anblick war das wirklich Wyatt der da stand?

„Eine Assistentin finde ich ja gut nur was diese Herrschaften zaubern ist doch lächerlich."

Er ließ sich von einer ebenfalls dunkel gekleidete Dame ein Buch bringen. Das Buch der Schatten! „Das hier ist eine Uraltes Zauberbuch es ist schon seit Ewigkeiten im Besitz meiner Familie." Er blätterte im Buch bis er eine Seite gefunden hatte die ihm zu gefallen schien. Dann ließ er seinen Finger darüber kreisen und schlug das Buch zu. „Was macht er denn jetzt?" fragte Chris alarmiert. Im nächsten Augenblick stand eine Nymphe neben Wyatt. Einen erstauntes raunen ging durch die Menschenmenge und die Nymphe sah sich scheu um. Dann drehte sie sich blitzschnell und entschwand. Das Publikum klatschte begeistert.

„Ich kann mit meiner Magie gutes tun…" fuhr der neue Herrscher über zwei Welten fort.

„Aber auch schlechtes." Ein Mann wurde auf die Bühne geführt, erst bei genauem Hinsehen, erkannten die beiden Hexen das es Darryl war. Darryl hatte die Freundschaft zu den Halliwells für den Schutz seiner Familie aufgegeben. Wyatt hatte ihm das nie verzeihen können, er sah es als Persönlichen Angriff gegen seine Familie und das Darryl ausgerechnet die Zeit nach Pipers Tod gewählt hatte, macht den Verrat für Wyatt nur noch unerträglicher. War das nun seine Rache? „Ich will sie nicht ängstigen aber glauben sie nicht das es alles ist was ich kann." Dann schleuderte er einen Energieball auf Darryl. Potter spürte das Chris versucht hatte sich dazwischen zu beamen aber auch unter der unsichtbaren Kuppel war es ihm nicht möglich. Darryl ging getroffen zu Boden. Das tuscheln in der Menge wurde Panisch aber wie gebannt bleiben sie alle stehen. Wyatt zerrte Darryl zu sich nach oben. Er hing leblos an seinem Ausgestreckten Arm aber er lebte. „Dieser Mann, hätte durch aus den Tod verdient. Warum? Weil er meine Familie im Stich gelassen hat und alle die das Andenken an meine Familie beschmutzen oder sie mit Füßen treten so wie er verdienen den Tod." Wyatt ließ Darryl hart auf den Boden fallen dann kniete er sich hinunter und heilte ihn. Das Licht das sonst Orange schien, glühte nun teuflisch rot aber es tat noch immer seine Wirkung.

Darryl noch immer etwas benommen aber wieder bei Bewusstsein, wurde von ein paar Dämonen fortgebracht.

„Sie sehen ich habe die Macht des Guten, des Bösen und der Allmacht in mir. Von nun an beherrsche ich diese Welt und wer mich hindert, der soll es nur versuchen er wird schon sehen war er davon hat." Dann schlug er die Hand in die Luft und mit einem Ohrenbetäubenden Lärm bog sich die spitze der Pyramide nach unten bis sie nur noch von wenigen Stahlträgern gehalten an der Seite des Gebäudes hing." Als die Menge und auch Chris und Potter wieder auf die Bühne sahen, war Wyatt verschwunden. Die Menge aber toste vor Applaus. Chris sah seine Kusine ernst an „Was Wyatt da getan hat ändert alles!" sie nickte ein Kloß in ihrem Hals ließ sie kein Wort heraus bringen. Mit einem sanften pling löste sich der Schutzwall auf und Chris nahm ihre Hand. Dann beamte sich und sie mitten aus der Menge.

Zuhause angekommen traf die beiden neuerlich der Schlag. Wyatt wartete vor der Haustür auf sie. „Hi Brüderchen, Hi Kusinchen!" begrüßte er die zwei

„Hat euch meine kleine Ansprache gefallen?" Sie antworteten nicht.

„Ich wollte euch eigentlich nur sagen dass ihr hier nichts mehr zu suchen habt." „Wyatt wir wohnen hier!" sagte Chris kühl. „Das war so!" berichtigte Wyatt seinen jüngern Bruder. „Ab heute bin ich hier zuhause." Chris blickte ihn verständnislos an. Wyatts Blick wurde ungeduldig. „Jeder Herrscher braucht einen Palast und das hier ist mein Palast kleiner Bruder. Ihr habt hier nichts mehr verloren." „Was ist mit Grandpa?" fragte Potter besorgt.

Wyatt schmunzelte „Es geht ihm gut er ist in eurem neuen zuhause!" „Unser neues Zuhause?" fragten Chris und Potter wie aus einem Mund. Wyatt lehnte sich mit einem Amüsierten Gesichtsausdruck an den Türrahmen. „Ihr zwei seit wirklich einmalig." Chris verdrehte die Augen. „Ja, das Kompliment können wir zurückgeben Du bist auch einmalig, einmalig bescheuert!" fauchte er. Potter zog an seinem Ärmel um ihn zu besänftigen. Aber Wyatt grinste nur weiter dieses diabolische grinsen. Chris Gesicht wurde rot vor Zorn. „Du kannst uns hier nicht rauswerfen Wyatt. Wir haben dasselbe recht hier zu sein wie du!" Wyatt schien die Diskussion langsam zu langweilen. „Was sagst du dazu Herzchen?" fragte er Potter die aus Schreck über die plötzliche Ansprache zusammen gezuckt war. „Es ist doch egal was ich sage du nimmst es uns ja doch!" „Kluges Mädchen!" sagte Wyatt und schob einen Schlüssel in die Hand des Mädchens. „Eure Sachen sind schon dort!" war das letzte was er sagte, dann löste er sich in Luft auf, weiß der Teufel wohin und so unwahrscheinlich war das gar nicht.

„Das kann er doch nicht machen. Wir sind da aufgewachsen, das ist unser zuhause." Knurrte Chris, „Was machen wir denn jetzt?" „Wir gehen zu Grandpa ich bin sicher er braucht uns jetzt." Chris nickte. Doch Potter konnte ihre scheinbare Gelassenheit nicht mehr aufrecht halten. Schniefend wischte sie sich über die Augen. „Na hör mal;" sagte Chris „du musst doch nicht immer so tun als sei alles okay, wie oft soll ich dir das denn noch sagen?" dann legte er seine Arme um Potter und sie drückte ihr Gesicht in seinen Pullover. Und so standen sie da. Arm in Arm, vor einem Haus das ihre Vergangenheit war aber Augenscheinlich nicht mehr ihre Vergangenheit. Don't cry honey; don't cry summte Chris in Potters Ohr, was für ein unermessliches Glück sie doch hatte das es ihn gab.