So ich bin wieder da und es ist soviel angefallen das ich gar nicht weis wo mir der Kopf steht. Aber ich bin wieder online das heißt für euch ihr könnt drauf bauen das ich recht reglmäßig poste. Fertig mit allen Momentan geschriebenen Seiten bin ich (das heißt ich habe sie umgeschrieben) aber da die Story an der Stelle gerade mal in der Hälfte ist muss ich wohl noch eine weile fleißig sein...

Wie auch immer ich bedanke mich herzlich für euer Feedback und hoffe auf neues ;
bestens gelaunt, euere Anna


Teil 7: In Gedenken und Gedanken

Wyatt hatte seiner eine Wohnung mitten in der Stadt besorgt. Sie lag fast gegenüber der Redaktion des Bay Mirror und es war fraglich ob Wyatt das tat um ihnen einen Gefallen zu tun oder um sie zu verletzen. In jedem Fall sahen die neuen Zimmer der drei exakt so aus wie ihre alten. Alles lag am selben Platz. Nur Küche Wohnzimmer und die anderen Räume, waren fremd und kalt und hatten nichts mit dem zu tun was Victor, Chris und Potter ihre zuhause nannten. Die Magie selbst, breitete sich in der Stadt aus wie ein Virus. An jeder Ecke wurde sie jetzt ausgeübt aber Hauptsächlich von der dunklen Seite, die fest unter Wyatts Pantoffel stand. Die gute Seite hielt sich bedeckt. Potter und Chris Leben änderte sich grundlegend, denn alle die wussten dass sie mit Wyatt Verwandt waren, wussten nun dass auch sie über Magische Kräfte verfügten.

Die ganze Stadt schien gespalten zwischen jenen die sich vor Wyatt und seinen Mannen fürchteten und jenen, die ihn verehrten. Die breite Masse der Verehrer aber, nahm jeden Tag zu. Es war nur eine Frage der Zeit bis sich schwarze Wolken über die Welt legen würden und der Teufel höchst Persönlich Einzug in den Himmel nahm. So jedenfalls drückten es die Tageszeitungen aus.

„Ich geh dann!" rief Potter in die Küche und machte sich auf den weg in die Schule. „Grüß Tara und pass auf dich auf!" rief ihr Grandpa ihr nach. „Ja pass auf dich auf!" fügte Chris mit vollem Mund hinzu und trank einen Schluck Kaffe. Potter nickte und verschwand.

„Heute ist der Tag!" sagte Victor seufzend und Chris sah ihn nur unwissend an.

„Welcher Tag?" fragte er verwirrt, ehe es ihm Schuppen von den Augen fiel. Er schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. „Gott bin ich blöd! Ich bin ja so unheimlich blöd!"

Dann sprang er auf, schnappte sich seine Jack und rannte Potter hinterher.

„Hey, warte Potter bleib stehen." Rief er, erstaunt sah sie sich um. „Was ist denn?"

„Wie wäre es wenn du heute mal die Schule ausfallen lässt." Potter legte die Stirn in Falten. „Na komm schon, wir machen einen Von-wegen-Vergessen-Tag." Potter lächelte. „Was meinst du?" fragte sie obwohl sie längst wusste was er meinte „Einmal kann man ja mal ne Ausnahme machen" Er legte seinen Arm um ihre Schultern und beamte die Schultasche nach oben in die Wohnung. Dann gingen sie die Straße entlang. „Ich dachte du hättest es vergessen!" flüsterte Potter. Chris wurde rot „Hatte ich auch erst tut mir leid." Sie schüttelte den Kopf. „Die Hauptsache ist das es dir wieder eingefallen ist. Wo fangen wir denn den Von-wegen-Vergessen-Tag an?" Der junge Hexer zeigte nach oben zum Redaktionsfenster. „Wie wäre es da?" Potter nickte und sie gingen nach oben.

„Kinder was macht ihr denn hier." Begrüßte Elise die beiden. „Wir wollen nur mal kurz in Phoebes Büro. Geht das?" Elise nickte, besorgt sah sie die Kinder an. „Wie geht es euch? Ich meine jetzt wo es alle wissen!" logischerweise sprach sie von der Magie, von der sie selbst seit dem Tag wusste an dem sie mit Patty zusammen gestoßen oder besser durch sie durch gestoßen war. Chris zuckte mit den Schultern, natürlich hatte sie sich eine Menge geändert aber was sollte er Elise damit belasten. „Wir kommen schon klar!" erklärte Potter beruhigend. „Wir gehen dann mal ins Büro!" „Ja wartet nur kurz." Bat Elise und eilte davon. Als sie wieder kam hatte sie einen Karton dabei. „Denn wollte ich euch schon lange geben. Da sind alle Kolumnen drin, die sie je geschrieben hat. Und noch ein paar andere Sachen. Dein Dad nimmt ja nie alles mit wenn er denn dann mal vorbei kommt." Potter lächelte schief und nahm den Karton entgegen. „Danke Elise." „Keine Ursache Liebes. Deine Mutter fehlt hier immer noch. Den frischen Wind den sie hier rein gebracht hat, den kann keiner ersetzen." Dann drehte sie sich um und ging wieder ihrer Arbeit nach.

Sie saßen eine ganze Weile in Phoebes Büro und lasen sich Gegenseitig ihre Kolumnen vor. Jason war nach ihrem Tod hier eingezogen. Er hatte nichts verändert, nur weiter Bilder der Familie waren über die Jahre hinzugekommen. Sein altes Büro, hatte er der neue Kolumnistin, die er schweren Herzens hatte einstellen müssen, überlassen.

Nach einer weile machten sie sich auf den Weg zum Mausoleum und legten frische Blumen unter die Grabplatten von Phoebes und Paiges Gräbern. Danach setzten sie sich nach draußen in die Sonne. „Glaubst du es dauert noch sehr lange bis sie kommen?" „Kann ich dir nicht sagen, aber ich wünschte darüber müssten wir uns keine Gedanken machen." Potter lächelte schief „Ja das wünschte ich auch." „Du siehst wirklich exakt so aus wie sie!" stellte Chris fest. Potter legte den Kopf auf seine Schulter und schloss die Augen.

„Nein ich hab hellere Haare!" gab sie zurück. Chris musste lachen. „Aber Potter das fällt doch keinem auf wenn du sie dunkel färbst." Nun lachte auch sie „Ich wollte es ja nur mal gesagt haben!" und dann saßen sie da, einfach so nebeneinander und sie mussten nicht reden, es reichte einfach dass der jeweils andere da war und man einen Moment seine Sorgen vergessen konnte.


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